Warum die Gemeinde einen Digitalbeauftragten braucht

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«Die beauftragte Person muss als Ansprechpartner für viele verschiedene Gruppen und Personen da sein. Daher ist eine gewisse Präsenz vor Ort enorm wichtig. Vor allem geht es darum so viele Menschen wie möglich zu unterstützen, ihnen Leitfaden an die Hand zu geben und für Rückfragen offen zu sein. Ganz nach dem Motto „einer muss anfangen“, soll dieser möglichst viele Menschen mitziehen und sie auf dem Weg des Wandels begleiten. Möchte sich beispielsweise die Feuerwehr digital etwas besser aufstellen, da es ihnen an jungen Leuten mangelt, so können sie sich an den Digitalbeauftragten wenden. Er wird sie beraten, mit ihnen gemeinsam das Projekt in Angriff nehmen und als Projektleiter ein Ergebnis vorantreiben.»


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Kommentare

  1. Der Diskurs um Digitalisierung ist kaputt

    «Dass der Digitalisierungs-Diskurs von den Falschen dominiert wird, ist offensichtlich und beängstigend. Aber was sollten Spezialisten denn bitte Sinnvolles dazu beitragen? Haben Digital-Experten überhaupt etwas dazu zu sagen? Ich denke schon.

    Ein Beispiel gefällig? Eine nationale oder europäische Open-Source-Strategie wäre mal ein Anfang. Im föderalen Deutschland entwickelt munter jedes Bundesland eigene Systeme für Verwaltungsaufgaben. Jede Stadtverwaltung vergibt per Ausschreibung die Entwicklung einer Terminvergabe für das eigene Bürgerbüro. Warum lässt jede kommunale Abfallgesellschaft einen eigenen Online-Abfuhrkalender zusammenflicken? Und warum haben wir eigentlich in jedem Dorf eine andere Warn-App für den Katastrophenfall? Ist das eine kaputte Maßnahme der Wirtschaftsförderung oder Unvermögen?» https://www.heise.de/newsticker/meldung/Kommentar-Der-Diskurs-um-Digitalisierung-ist-kaputt-4473895.html
    • Enrico
    • 20.07.2019 07:32 bearbeitet







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