Dezentrale Hochschulstandorte als Impulsgeber in den ländlichen Räumen

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Wir senden live! Direkt aus der Landesvertretung Mecklenburg-Vorpommern in Berlin. Schalten Sie ein am 29. Juni 2020 von 16:30 – 18:00 Uhr, wenn es heißt "Das Beste gehört aufs Land! Dezentrale Hochschulstandorte als Impulsgeber in den ländlichen Räumen". Nicht erst seit der Kommission "Gleichwertige Lebensverhältnisse", stehen viele Regionen Deutschlands vor der Herausforderung Stabilität und Wachstum zu ermöglichen, diversen Strukturwandelszenarien entgegen zu wirken, oder gar Innovationsimpulse der neuen Generation wie sie der digitale Wandel verspricht, nutzbar zu machen. Andreas Hermes Akademie

Wir möchten

  • Die Ergebnisse der Kommission auf den Faktor Dezentralität sichten und 
  • politische und gesellschaftliche Aufmerksamkeit auf die Potenziale von dezentralen Hochschulstandorten lenken
  • Die sogenannte „Dritte Mission“ von Hochschulen mit ihren impulsgebenden Potenzialen in den Mittelpunkt rücken, hierfür
  • Das Phänomen „Innovation“ beleuchten: Wie entsteht sie, wie vielfältig ist sie? Welche Wirkung kann sie entfalten und wie machen wir Fortschritte messbar?
  • notwendige Rahmenbedingungen erörtern sowie
  • mögliche Hürden für eine Umsetzung diskutieren.

Es diskutieren:


Patrik Dahlemann, Parlamentarischer Staatssekretär des Landes Mecklenburg-Vorpommern


Stefan Muhle, Staatssekretär im Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung


Prof. Gerd Teschke, Rektor der Hochschule Neubrandenburg


apl. Prof. Dr. rer. nat. habil. Karl Martin Born, Fakultät II, Natur- und Sozialwissenschaften, Universität Vechta


Dr. Dirk Lüerßen, Geschäftsführer, Wachstumsregion Ems-Achse e.V.


Dr. Heike Müller, Vizepräsidentin Bauernverband Mecklenburg-Vorpommern und Landesvorsitzende des Landfrauenverbandes Mecklenburg-Vorpommern


Dr. Ariane Sept, stellvertretende Abteilungsleiterin Kommunikations- und Wissensdynamiken im Raum, Institut für Raumbezogene Sozialforschung (IRS)