Versionsunterschiede von Wesen Und Inhalt Der Werteinheit / I




← Vorherige Änderung
Nächste Änderung →




1 1 {{include page=!/Navigation nomark=1}}
2  
3   ===Seite 1===
  2 {{paragraphs}}
4 3 #||
5 4 ||
6 5 %%(wacko wrapper="text" wrapper_display="mobile-only")
11 10
12 11 Wir sagten, die Werteinheit "scheint" eine absolut reale grösse zu sein und wollen die Beantwortung der Frage, ob die Möglichkeit einer so beschriebenen Wertgrösse bestehen kann und was deren
13 12
14   {{paragraphs}}  
15    
16 13 %%
17    
18 14
19 15 %%(wacko wrapper=text wrapper_display="desktop-only")
20 16
46 42 grösse zu sein und wollen die Beantwortung der Frage, ob die Möglich-
47 43 keit einer so beschriebenen Wertgrösse bestehen kann und was deren
48 44
49    
50 45 %%
51   | file:/WesenUndInhaltDerWerteinheit/wesenundinhaltderwerteinheit_s1.png?center&430
52   ||
53   ||#
54  
55   ===Seite 2===
56   #||
57   ||
58   %%(wacko wrapper=text wrapper_display="mobile-only")
59         - 2 -
60  
61   notwendiger Inhalt sein müsste zu späterer Ausführung zurückstellen. Den Weg, den wir beschreiten wollen, lassen wir uns von der reinen
62   Logik weisen, die uns zwingt, zu denken: "wenn alle jene Individualitäten dem wertenden Gedanken unterliegen und gleichnamigen Ausdruck
63   finden, so muss eine Regel, ein System vorherrschen, dem diese Bewertung folgen muss; über alle Individualität hinaus muss etwas Gemeinsames
64   den Dingen anhaften, das diesen wirtschaftlichen Vorgang rechtfertigt.
65  
66   Und das Wertausdrucksmittel, die Werteinheit, gleich ob sie von Menschengeist erschaffen oder organisch sich selbst in diese Rechte gesetzt hat, sie muss das, was sie in andern Dingen ausdrückt, die Quantität, das Maass, nach dem sie die Dinge der Aussenwelt wertet, in sich selbst enthalten oder – wir wollen uns hier noch keiner Theorie anschliessen – sie doch wenigstens symbolisieren.
67  
68   Wir stehen hier im Streite der Wertlehren, zwischen den Schwertern der Geldtheorien. Hie objektive, hie subjektive Wertlehre; hie Metallismus, hie Nominalismus. Was wir in aller Kürze hier einleitend
69   anführen konnten, das ist schlechthin die gestellte Aufgabe selbst, das bedeutet das Problem.
70  
71   Die historische Betrachtungsweise aufnehmend, fragen wir uns, ob der Werteinheitsbegriff eine Urerscheinung wie Wert und Bedürfnis vorstellen oder ob er nur ein, der heutigen Wirtschaftsform essentieller bestandteil sein. Auf diese Weise müssen wir einmal zu dem Punkte gelangen, wo jener Begriff im Wirtschaftsleben erstmals wirksam und erkenntlich wird. Wir versetzen uns zurück in das Zeit-%%
72  
73  
74   %%(wacko wrapper=text wrapper_display="desktop-only)
75         - 2 -
  46 | %%(wacko wrapper=text wrapper_display="desktop-only")
  47 file:/WesenUndInhaltDerWerteinheit/wesenundinhaltderwerteinheit_s1.png?center&430
  48 %%
  49 ||
  50 ||# #||
  51 || %%(wacko wrapper=text wrapper_display="mobile-only")
  52
  53 - 2 -
  54
  55 notwendiger Inhalt sein müsste zu späterer Ausführung zurückstellen. Den Weg, den wir beschreiten wollen, lassen wir uns von der reinen Logik weisen, die uns zwingt, zu denken: "wenn alle jene Individualitäten dem wertenden Gedanken unterliegen und gleichnamigen Ausdruck finden, so muss eine Regel, ein System vorherrschen, dem diese Bewertung folgen muss; über alle Individualität hinaus muss etwas Gemeinsames den Dingen anhaften, das diesen wirtschaftlichen Vorgang rechtfertigt. Und das Wertausdrucksmittel, die Werteinheit, gleich ob sie von Menschengeist erschaffen oder organisch sich selbst in diese Rechte gesetzt hat, sie muss das, was sie in andern Dingen ausdrückt, die Quantität, das Maass, nach dem sie die Dinge der Aussenwelt wertet, in sich selbst enthalten oder – wir wollen uns hier noch keiner Theorie anschliessen – sie doch wenigstens symbolisieren.
  56
  57 Wir stehen hier im Streite der Wertlehren, zwischen den Schwertern der Geldtheorien. Hie objektive, hie subjektive Wertlehre; hie Metallismus, hie Nominalismus. Was wir in aller Kürze hier einleitend anführen konnten, das ist schlechthin die gestellte Aufgabe selbst, das bedeutet das Problem.
  58
  59 Die historische Betrachtungsweise aufnehmend, fragen wir uns, ob der Werteinheitsbegriff eine Urerscheinung wie Wert und Bedürfnis vorstelle oder ob er nur ein, der heutigen Wirtschaftsform essentieller bestandteil sei. Auf diese Weise müssen wir einmal zu dem Punkte gelangen, wo jener Begriff im Wirtschaftsleben erstmals wirksam und erkenntlich wird. Wir versetzen uns zurück in das Zeit-
  60
  61
  62 %%
  63
  64 %%(wacko wrapper=text wrapper_display="desktop-only")
  65
  66      - 2 -
76 67
77 68 notwendiger Inhalt sein müsste zu späterer Ausführung zurückstellen.
78 69 Den Weg, den wir beschreiten wollen, lassen wir uns von der reinen
97 88
98 89 Die historische Betrachtungsweise aufnehmend, fragen wir
99 90 uns, ob der Werteinheitsbegriff eine Urerscheinung wie Wert und Be-
100   dürfnis vorstellen oder ob er nur ein, der heutigen Wirtschaftsform
101   essentieller bestandteil sein. Auf diese Weise müssen wir einmal zu
  91 dürfnis vorstelle oder ob er nur ein, der heutigen Wirtschaftsform
  92 essentieller bestandteil sei. Auf diese Weise müssen wir einmal zu
102 93 dem Punkte gelangen, wo jener Begriff im Wirtschaftsleben erstmals
103   wirksam und erkenntlich wird. Wir versetzen uns zurück in das Zeit-%%
  94 wirksam und erkenntlich wird. Wir versetzen uns zurück in das Zeit-
  95
  96 %%
104 97 |
105 98 file:/WesenUndInhaltDerWerteinheit/wesenundinhaltderwerteinheit_s2.png?center&430
106 99 ||
742 735 ||
743 736 ||#
744 737 {{include page=!/Navigation nomark=1}}
745   {{paragraphs style=left}}