Versionsunterschiede von Wesen Und Inhalt Der Werteinheit / I




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notwendiger Inhalt sein müsste zu späterer Ausführung zurückstellen.
Den Weg, den wir beschreiten wollen, lassen wir uns von der reinen
Logik weisen, die uns zwingt, zu denken: "wenn alle jene
Individualitäten dem wertenden Gedanken unterliegen und gleichnamigen
Ausdruck finden, so muss eine Regel, ein System vorherrschen, dem
diese Bewertung folgen muss; über alle Individualität hinaus muss
etwas Gemeinsames den Dingen anhaften, das diesen wirtschaftlichen
Vorgang rechtfertigt. Und das Wertausdrucksmittel, die Werteinheit,
gleich ob sie von Menschengeist erschaffen oder organisch sich selbst
in diese Rechte gesetzt hat, sie muss das, was sie in andern Dingen
ausdrückt, die Quantität, das Maass, nach dem sie die Dinge der
Aussenwelt wertet, in sich selbst enthalten oder – wir wollen uns hier
noch keiner Theorie anschliessen – sie doch wenigstens symbolisieren.
Wir stehen hier im Streite der Wertlehren, zwischen den Schwertern der
Geldtheorien. Hie objektive, hie subjektive Wertlehre; hie
Metallismus, hie Nominalismus. Was wir in aller Kürze hier einleitend
anführen konnten, das ist schlechthin die gestellte Aufgabe selbst,
das bedeutet das Problem.
Die historische Betrachtungsweise aufnehmend, fragen wir uns, ob der
Werteinheitsbegriff eine Urerscheinung wie Wert und Bedürfnis
vorstelle oder ob er nur ein, der heutigen Wirtschaftsform
essentieller bestandteil sei. Auf diese Weise müssen wir einmal zu dem
Punkte gelangen, wo jener Begriff im Wirtschaftsleben erstmals wirksam
und erkenntlich wird. Wir versetzen uns zurück in das Zeit-
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dürfnis vorstelle oder ob er nur ein, der heutigen Wirtschaftsform
essentieller bestandteil sei. Auf diese Weise müssen wir einmal zu
wirksam und erkenntlich wird. Wir versetzen uns zurück in das Zeit-

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notwendiger Inhalt sein müsste zu späterer Ausführung zurückstellen.
Den Weg, den wir beschreiten wollen, lassen wir uns von der reinen
Logik weisen, die uns zwingt, zu denken: "wenn alle jene
Individualitäten dem wertenden Gedanken unterliegen und gleichnamigen
Ausdruck finden, so muss eine Regel, ein System vorherrschen, dem
diese Bewertung folgen muss; über alle Individualität hinaus muss
etwas Gemeinsames den Dingen anhaften, das diesen wirtschaftlichen
Vorgang rechtfertigt.
Und das Wertausdrucksmittel, die Werteinheit, gleich ob sie von
Menschengeist erschaffen oder organisch sich selbst in diese Rechte
gesetzt hat, sie muss das, was sie in andern Dingen ausdrückt, die
Quantität, das Maass, nach dem sie die Dinge der Aussenwelt wertet, in
sich selbst enthalten oder – wir wollen uns hier noch keiner Theorie
anschliessen – sie doch wenigstens symbolisieren.
Wir stehen hier im Streite der Wertlehren, zwischen den Schwertern der
Geldtheorien. Hie objektive, hie subjektive Wertlehre; hie
Metallismus, hie Nominalismus. Was wir in aller Kürze hier einleitend
anführen konnten, das ist schlechthin die gestellte Aufgabe selbst,
das bedeutet das Problem.
Die historische Betrachtungsweise aufnehmend, fragen wir uns, ob der
Werteinheitsbegriff eine Urerscheinung wie Wert und Bedürfnis
vorstellen oder ob er nur ein, der heutigen Wirtschaftsform
essentieller bestandteil sein. Auf diese Weise müssen wir einmal zu
dem Punkte gelangen, wo jener Begriff im Wirtschaftsleben erstmals
wirksam und erkenntlich wird. Wir versetzen uns zurück in das Zeit-%%
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dürfnis vorstellen oder ob er nur ein, der heutigen Wirtschaftsform
essentieller bestandteil sein. Auf diese Weise müssen wir einmal zu
wirksam und erkenntlich wird. Wir versetzen uns zurück in das Zeit-%%