Versionsunterschiede von Wesen Und Inhalt Der Werteinheit / I




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7   Wesen und Inhalt der Werteinheit erforschen suchen, heisstvsoviel wie die heutige Wirtschaftsverfassung in all ihren eng verschlungenen Zusammenhängen erkennen wollen. Dabei ist es uns klar, dass wir das Verständnis nicht gewinnen können, etwa aus dem Studium der Münzgeschichte, denn Werteinheit ist der viel weitere Begriff wie Geld: Werteinheit umfasst und umspannt alles, was uns im täglichen, wirtschaftlichen Leben in mannigfachster Form entgegentritt. Was die Werteinheit erreicht, hatvseine Individualität verloren und ist nunmehr in der Quantität vor anderen Dingen differenziert.
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9   Sei es Grund und Boden oder Vieh, sei es menschliche Tätigkeit vom Dienst des Baerensammlers bis zur höchstqualifiziertesten geistigen oder organisatorischen Arbeit, ob es nun Erz und Kohle oder gleich der stolze Oceanriese, ein Kindersteinbaukasten oder ein Wolkenkratzer in der New Yorker City, der millionste Kliescheeabzug eines Bilderbuches oder ob es das Kunstwerk eines unserer besten Meister sei ;– Dinge, die wir nie und nimmer vergleichen könnten, in der Form, dass wir sie auf einen gemeinsamen Ausdruck bringen, sie scheinen im Spiegel der modernen Wirtschaft gleichgemacht. Der Begriff der Werteinheit scheint uns etwas real wirtschaftliches darzustellen und es bleiben übrig und regieren nurmehr die Zahlen, die sich gegeneinander wägen, damit den Mechanismus der Wirtschaft in Gang setzend.
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11   Wir sagten, die Werteinheit "scheint" eine absolut reale grösse zu sein und wollen die Beantwortung der Frage, ob die Möglichkeit einer so beschriebenen Wertgrösse bestehen kann und was deren
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  38 Wesen und Inhalt der Werteinheit erforschen suchen, heisstvsoviel wie die heutige Wirtschaftsverfassung in all ihren eng verschlungenen Zusammenhängen erkennen wollen. Dabei ist es uns klar, dass wir das Verständnis nicht gewinnen können, etwa aus dem Studium der Münzgeschichte, denn Werteinheit ist der viel weitere Begriff wie Geld: Werteinheit umfasst und umspannt alles, was uns im täglichen, wirtschaftlichen Leben in mannigfachster Form entgegentritt. Was die Werteinheit erreicht, hatvseine Individualität verloren und ist nunmehr in der Quantität vor anderen Dingen differenziert.
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  40 Sei es Grund und Boden oder Vieh, sei es menschliche Tätigkeit vom Dienst des Baerensammlers bis zur höchstqualifiziertesten geistigen oder organisatorischen Arbeit, ob es nun Erz und Kohle oder gleich der stolze Oceanriese, ein Kindersteinbaukasten oder ein Wolkenkratzer in der New Yorker City, der millionste Kliescheeabzug eines Bilderbuches oder ob es das Kunstwerk eines unserer besten Meister sei ;– Dinge, die wir nie und nimmer vergleichen könnten, in der Form, dass wir sie auf einen gemeinsamen Ausdruck bringen, sie scheinen im Spiegel der modernen Wirtschaft gleichgemacht. Der Begriff der Werteinheit scheint uns etwas real wirtschaftliches darzustellen und es bleiben übrig und regieren nurmehr die Zahlen, die sich gegeneinander wägen, damit den Mechanismus der Wirtschaft in Gang setzend.
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  42 Wir sagten, die Werteinheit "scheint" eine absolut reale grösse zu sein und wollen die Beantwortung der Frage, ob die Möglichkeit einer so beschriebenen Wertgrösse bestehen kann und was deren
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  55 notwendiger Inhalt sein müsste zu späterer Ausführung zurückstellen. Den Weg, den wir beschreiten wollen, lassen wir uns von der reinen Logik weisen, die uns zwingt, zu denken: "wenn alle jene Individualitäten dem wertenden Gedanken unterliegen und gleichnamigen Ausdruck finden, so muss eine Regel, ein System vorherrschen, dem diese Bewertung folgen muss; über alle Individualität hinaus muss etwas Gemeinsames den Dingen anhaften, das diesen wirtschaftlichen Vorgang rechtfertigt. Und das Wertausdrucksmittel, die Werteinheit, gleich ob sie von Menschengeist erschaffen oder organisch sich selbst in diese Rechte gesetzt hat, sie muss das, was sie in andern Dingen ausdrückt, die Quantität, das Maass, nach dem sie die Dinge der Aussenwelt wertet, in sich selbst enthalten oder – wir wollen uns hier noch keiner Theorie anschliessen – sie doch wenigstens symbolisieren.  
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  57 Wir stehen hier im Streite der Wertlehren, zwischen den Schwertern der Geldtheorien. Hie objektive, hie subjektive Wertlehre; hie Metallismus, hie Nominalismus. Was wir in aller Kürze hier einleitend anführen konnten, das ist schlechthin die gestellte Aufgabe selbst, das bedeutet das Problem.  
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  59 Die historische Betrachtungsweise aufnehmend, fragen wir uns, ob der Werteinheitsbegriff eine Urerscheinung wie Wert und Bedürfnis vorstelle oder ob er nur ein, der heutigen Wirtschaftsform essentieller bestandteil sei. Auf diese Weise müssen wir einmal zu dem Punkte gelangen, wo jener Begriff im Wirtschaftsleben erstmals wirksam und erkenntlich wird. Wir versetzen uns zurück in das Zeit-  
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50   notwendiger Inhalt sein müsste zu späterer Ausführung zurückstellen. Den Weg, den wir beschreiten wollen, lassen wir uns von der reinen Logik weisen, die uns zwingt, zu denken: "wenn alle jene Individualitäten dem wertenden Gedanken unterliegen und gleichnamigen Ausdruck finden, so muss eine Regel, ein System vorherrschen, dem diese Bewertung folgen muss; über alle Individualität hinaus muss etwas Gemeinsames den Dingen anhaften, das diesen wirtschaftlichen Vorgang rechtfertigt. Und das Wertausdrucksmittel, die Werteinheit, gleich ob sie von Menschengeist erschaffen oder organisch sich selbst in diese Rechte gesetzt hat, sie muss das, was sie in andern Dingen ausdrückt, die Quantität, das Maass, nach dem sie die Dinge der Aussenwelt wertet, in sich selbst enthalten oder – wir wollen uns hier noch keiner Theorie anschliessen – sie doch wenigstens symbolisieren.  
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52   Wir stehen hier im Streite der Wertlehren, zwischen den Schwertern der Geldtheorien. Hie objektive, hie subjektive Wertlehre; hie Metallismus, hie Nominalismus. Was wir in aller Kürze hier einleitend anführen konnten, das ist schlechthin die gestellte Aufgabe selbst, das bedeutet das Problem.  
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54   Die historische Betrachtungsweise aufnehmend, fragen wir uns, ob der Werteinheitsbegriff eine Urerscheinung wie Wert und Bedürfnis vorstellen oder ob er nur ein, der heutigen Wirtschaftsform essentieller bestandteil sein. Auf diese Weise müssen wir einmal zu dem Punkte gelangen, wo jener Begriff im Wirtschaftsleben erstmals wirksam und erkenntlich wird. Wir versetzen uns zurück in das Zeit-  
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82 90 uns, ob der Werteinheitsbegriff eine Urerscheinung wie Wert und Be-
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124 134 Dem Töpfer, dem der Korb begehrenswert erscheint, wird umgekehrt zwei
125 135 Tage Arbeit zu dessen Beschaffung benötigen; der Korbflechter hinwie-
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163 173 fesselnde Schwierigkeit zu überbrücken und damit den Tausch als allge-
164 174 mein geübte wirtschaftliche Handlung zu legalisieren. Die Geschichtss-
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201 211 Wirtschaftskörper gestellt werde. Nur der wird die bekannten Erwägungen
202 212 anstellen, wieviel ihm eine Sache wert, wieviel ihm die Beschaffungsar-
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238 248 um wieder zu ihm zurückkehren zu müssen, der Anfang und Ende jeder
239 249 wirtschaftlichen Handlung bedeutet. Dass wir aber gerade zu letzterem
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275 285 den sie erst dann wieder erreichen, wenn sie nach dem natürlichen
276 286 Gesetz der gleichen Arbeitswertmengen, hier ohne jede Störung über-
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313 323 Und nochmals sei betont, was die absoluten Wertgrössen anlangt, eine
314 324 dahin gehende Erwägung bereits vor diesem Akte liegen muss und
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353 363 bestimmtem Edelmetallgewicht durch die Prägung zu seinem, inner-
354 364 halb seiner Grenzen gültigem Gelde werden. Die staatliche Autorität
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392 402 Vom reaalen Goldtausch wurde direkt zum Marktwert übergegangen
393 403 gleich Vergleichung der Vorkriegszeit 1 kg Gold ist gleich
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429 439 lichen Denken verliert und uns als Grösse nurmehr in der Vielfalt
430 440 der Relationen und Preise etwas zu sagen hat. Die Gewonheit des
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467 477 schaftliche Akt, jeder Tausch, Kauf oder Verkauf wie wir es gerade
468 478 nennen wollen, immer von neuem die Erwägung des Abschätzens
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504 514 rial-und Kraftverschwendung erkannte. Wir befinden uns hier an der
505 515 Bruchstelle, wo wir zu einer neuen Phase unserer Wirtschaft kommen,
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542 552 aus sich selbst heraus die technischen Mittel gebären wird, die
543 553 si zu ihrer glatten Abwicklung wird nötig haben. Und diesen Träger
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579 589 auf der einen wie auch auf der anderen Seite zu stehen kommen,
580 590 dann erkennen wir das ganze Problem nicht mehr als ein privates,
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616 626 angedeutet, bei dem dann die Banknoten nicht Verpflichtung zur
617 627 Zahlung, sondern Verpflichtung der Zentrale zur Gutschrift wären.
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654 664 sönliche, sachliche, örtliche und zeitliche Bindung, wie sie der For-
655 665 derung und wenn schwächer, so doch auch dem Wechsel anhaftet.
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691 701 des stoffwertlosen Papiergeldes ist nur befähigt Relationen
692 702 aufzudecken, obgleich dieses " n u r " genügt, den Mechanismus
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721 731 menhänge unserer Wirtschaft aufzudecken und manche der gestell-
722 732 ten Fragen der endlichen Beantwortung ertgegen reifen lassen.
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