Versionsunterschiede von Wesen Und Inhalt Der Werteinheit / V




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83 wo sie auftreten und dennoch - das Gleichgewicht der Wirtschaft
84 als ganzes braucht dadurch nicht gestört zu werden. Wir können
85 endlich wieder die ganze Welt als e i n e Wirtschaft ansehen,
86 in der Die Nationen die Rolle der Einzelindividuen spielen -.die Nationen die Rolle der Einzelindividuen spielen**.**
87 Bilanziert dieses Weltwirtschaftsgebilde nicht auch in dem Sinne,
88 dass es sich selbst genügt und mit seinen Mitteln haushält und
89 sind nicht auch hier die einzelnen Mitglieder, die abhängigen
93 lande Kolonialgewinne zu ermöglichen .
94      Alle die erwähnten Fälle aber sind solche, wo es sich
95 um eine Verteilungsfrage handelt, immer aber eine Verteilungsfrage
96 innerhalb der gegebenen wirtschaftlichen Möglichkeiten nur auf
97 Grund des vorhandenen Vorrats, und da spielt der Grad, in dem ge-
98 sellschaftliche oder macht**t**politische, vielleicht in langer histo--
99 rischer, immer aber in organischer Entwicklung entstanden[handschr. durchgestr. --d--]**k**lung entstanden--d--e und
100 in dem Wesen des modernen Einkommensbezugs in Geldform wie in
101 der Struktur der Wirtschaft liegenden Momente die Reinheit der
102 Oekonomik zu trübern vermögen, keine Rolle. Ganz besonders ist die
103 Schichtung der Einkommen auf Grund ihrer Entlohnung in sich genau
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127 griffen der anderen. Evvivvne wirtschaftliche Krise muss innerhalb
128 der Währungsgrenze zum Austrage kommen und kann nach aussen nur
129 mittelbar über den Weltmarkt, wie durch Absatzkrisen und dergl.
130 auch für anderen [sic] Nationen fühlbar werden. Durch die Valuta werden
131 die Störungen in einem Lande auf ihren Wert begrenzt, aber gerade-
132 aus diesem Grunde muss sie den anderen gegenüber schwankend sein.
133 Der Stand der Valuta sagt uns darum auch nichts über die Güte
134 einer solchen, denn der Wvvevvvchselkurs ist ja nur der Umrechnungskohe-
135 fizient zwischen verschiedenen gewählten Wertmessgrössen;. Das Schwan-
136 ken der Valuta sagt uns auch nichts näheres über die Art der Stö-
137 rung, die wir im inneren Wirtschaftsleben aufdecken müssen und
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149 in die Erscheinung tritt. Zu jeder Zeit, wir mögen gesunde oder
150 gestörte Wirtschaftsverhältnisse zu Grunde legen, müssen wir un-
151 seren Kvvovvnsum mit gleichen wWerten bezahlt machen. Der normale
152 Fall ist wohl der, dass wir die Menge selbst erz**z**eugen und dann
153 aus diesem Vvvovvrrat heraus den Austausch der überschüssigen Produk-
154 te gegen solche anderer Länder bewerkstelligen. Gerät aber der
155 zum Tausch benötigte Ueberschuss unserer Produkte in Wegfall, und
167 möglich mehr zu verzehren, als wir erzeugen, aber das Ausland wird
168 uns nicht aus Menschenfreundlichkeit Geschenke darbringen. Für
169 den Wert unsere Einfuhr, einer Additionsgrösse aus den stati-
170 schen Preisden [sic] der Kvvovvnsumgüter, geben wir, soweit unser Export
171 reicht, Gleichnamiges hin. Den fehlenden Wert darüber hinaus, den
172 wir mit Kapitalgütern zu decken haben, berechnen wir nicht nach
173 dem statischen Preis der Produktivmittel, sondern nach dem durch
189 ernden Einkommensverlust unserer Wirtschaft. Wir sehen also,
190 dass das, was wir unter unstabiler Währung verstehen, wohl nach
191 aussen sichtbar wird, aber nicht nach aussen wirken kann. Wir se-
192 hen auch, dass wir die Umlagerung cer wirk[übertippt l]der wirk**l**ichen Einkommen auf
193 Grund des Bestehens von Klassen- oder Personalmonopol nicht als
194 das Kriterium jener unstabilen Währung deuten können. Was also
195 ist Ursache und Wirkung der unstabilen Währung, welche Regeln
196 müssen wir befolgen, um die stabile Währung uns zu erhalten?
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220 ankämpfen können. U[übertippt vvnvv]**n**ter der Herrschaftvder Goldwährung war
221 die ganze Volkswirtschaft zu intensiver Arbeitsleistung gezwun-
222 gen aus eigenem Streben heruaaus und gezwungen durch die gleich
223 handelnden Nachbarländer. Die Zahl der Beamten, der Angestellten,
224 der freien Berufe, der Rentner, Berufe, die scheinbar alle frei
225 erwählbar sind, wurden in Menge im Verhältnis doch diktiert von
226 der Zahl der gütererstellenden Arbeiter und von der Intensität
227 ihrer Arbeitsleistung. Wir müssen die Berufsgliederung und die
228 Einkommensschichtung, die Art der Gütererzeugung( wie z.B.**r**zeugung ( wie z.B. die
229 Menge der Konsum- und die der Gütererzeugung ) als etwas in jedem
230 Lande durchaus spezifisches in langer Entwicklung entstandenes
231 Verhältnis auffassen, dann können wir Wirkung der Kriegsumlagerung
232 ermessen. Millionen von Produzenten ersten Grades wurden mit
233 einem Schlage ausschliessliche Konsumenten und nicht nur solche
234 von Genussgütern, darüber hinaus auch Kvvovvnsumenten von Heeresbe-
235 darf wie Munition, Uniform usw. Es konnten darum die in der Pro-
236 duktion verbliebenen Kräfte nicht durchwegs in den Dienst der
237 Kvvovvnsumgütererzeugung gestellt werden; vielmehr mussten Werkan-
238 lagen zum Teil in kostspieliger Umstallung dem Heeresbedarfe
239 nutzbar gemacht werden. Dazu kam als weiteres, dass wir vom Aus-
259 sind also Unkostenfaktoren in der Produktion und Opfer für je-
260 den Beruf; in jedem Falle aber Abtretung eines Anspruches auf den
261 Gütervorrat der Nation. Im Kreislauf der Wirtschaftnwurde darge-
262 tan, wie alle Einkommen in Geld oder geldgleicher Form aus der
263 Genussgüterproduktion hervorgehen, wie sie Bestandteile des Preis-
264 ses jener Produkte sind und wiederum die Gesamteinkommen als
265 Masse in der Gütermasse aufgehen, diese im Kvvovvnsum aufheben müssen.
266 Das sagt soviel, dass das Nominaleinkommen gleich ist dem Realein-
267 kommen, ausgedrückt in der Preissumme. Jedes in der Vorkriegswirt-
268 schaft und in jeder stabilen Wirtschaft in Erscheinung getretene
269 Einkommen und jeder Teil eines solchen hatte seine volle Dek-
270 kung und Gegenüber im Gütervorrat des Landes, jeder Marktbetrag,
271 der zur letzten Kvvovvnsumtion ( Beschaffung zum Zwecke der Weiter-
272 veräusserung blieb wirtschaftlich irrelevant ) auf dem Markte
273 kaufkräftig wurde, hatte die wirtschaftliche Berechtigung dazu,
274 ja die Güter warteten geradezu auf sein Kommen und auf ihre Ab-
275 nahme. Die im Gelde verkörperte oder die im kaufkräftigen Ein-
276 kommen, auch wenn es abstrakter Natur wie das Girokonto ist, ruhen-
277 de Werteinheit bedeutet somit auch etwas durchaus reales, nämlich
278 die Arbeitsleistung angewandt auf ein Nautturgut, die es zum Ent-
279 stehen hat bringen lassen und dann alle die gleichwertigen Güter
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290 die dafür erhältlich sind. Wir sagten ja schon, dass die Ein-
291 kommen mit einander wohl in Beziehung stünden; wenn wir unser
292 Einkommen in Gütern anlegen, so mag uns im Vergleich dieser
293 dafür erlangten Menge mit unserer [schlecht leserlich übertippt Lei]**Lei**stung und im weiteren Ver-
294 gleich mit der Kvvovvnsummöglichkeit anderer Berufe die Verhält-
295 nismässigkeit der Einkommen unter einander wohl deutlich wer-
296 den. Wenn Abweichungen in der Bewertung der Einkommen von der
297 wirklichen Leistung gegeben sind, dann liegen sie an der Quelle,
298 wo das Einkommen bezogen wird, und es ist dann gewissenmaassen
299 eine bewusste Tarifisierung, es ist das Ergebnis der von gesellsch =erung, es ist das Ergebnis der von gesellsch **-**
300 schaftlichen Momenten beeinflussten Wirtschaftsordnung. Wenn
301 wir aber die be[übertippt z]**z**ogenen Einkommen ihrer Höhe nach aufteilen
302 in Gütermengen mal Preis, so erhalten wir die Zahl eins; d.h. so-
303 viel, als dass jedes Einkommen eine reale Parallele im Güter-
304 vorrat besitzt und jeder, wenn auch nicht das Equivalent seiner
311 und bei reiner Goldwährung endlich gleich dem Arbeitswerte,
312 der der Einheit zubGrunde liegenden Goldmenge. Wo wir auch das
313 Maass anlegen, wir(müssen immer die gleiche Grösse finden.
314      Wir wurden veranlasst zu diese abweichenden Betrachtungg [sic] ,
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324 als wir die St**t**euerpolitik des Staates unter geregelten wirt-
325 schaftlichen Verhältnissen ins Auge fassten und die Bindungen
326 nun bis zur letzten Kvvovvnsequenz verfolgten. Nun haben wir die
327 Kriegsfinanzierung im Auge und sind dabei auf dem Wege, dem
328 Wesen der unstabilen Währung näher zu kommen. Der Staat schuf
329 Kaufkräfte, ohne die vorhandenen seiner Bürger vorhergehend zu
330 schwächen. Das ist der grosse Uvvnvvterschied der vom Staate aus-
331 gegebenen diskontierten Schatzwechsel von dem Kaufmannswechsel,
337 er eine neue Form der Steuererhebung, denn auch dadurch mussten
338 die Anteile der einzelnen geschmälert werden. Es ist in der
339 Wirkung gleichgültig, ob ich freiwillig einem bestimmten Konsum
340 entsage oder ob anders neben mite neben mir nicht durch Vorleistung legi-
341 timierte Einkommen genau so wie die rechtmässigen zu kaufen
342 vermögen; nur die Methode ist brutaler, da sie die einzelnen
343 ohne Unterschied besteuert und eben darum nicht jedermann im
344 gleichen Maasse trifft. Vom Standpunkt des Staates allerdings
345 betrachtet, erweist sich diese F[übertippt o]**o**rm als die denkbar einfachste,
346 denn er sit durch das ad hoc geschaffene Geld auch schom in[übertippt =]ist durch das ad hoc geschaffene Geld auch schom [sic] in**x**
347 Besitze der Steuer. Er muss sie nicht eintreiben, sondern wir
348 müssen sie über uns ergehen lassen. Es sei gesagt, dass wir hier
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359 kritiklos diese Evvnvvtwicklung nur schildern wollen. Während wir in
360 der stabilen Wirthscschaft ein gleichzeitiges und gleichnamiges Ver-
361 längern sowohl der Einkommens- als auch der Gütergrösse erkennen,
362 sodaass wir, wenn wir den Preis als eine Indexzahl nehmen, sagen
363
364 %%(math)
365 können: Preis ist gleich \( {Realeinkommen \over Nominaleinkommen} \) also \( {100 \over 10}{20 \over 2}{30 \over 3}{50 \over 5}\) %%
366 und so immer die Preishöhe in gleicher Lage ruhen bleibt erleben
367 wir nun eine sich in entgegengesetzter Rivvivvchtung verändernde Rei-
368 he. Das Einkommen nur in Konsumgütern Verwendung finden, dürfen wir
369 die ungeheuren realen Arbeitswerte der Kriegsindustirrie nicht mit
370 in Ansatz bringen und unsere Gleichung schreitet mit zunehmender
371 Entwicklung etwa so fort: Preis ist gleich %%(math) \( {100 \over -10}{ \over -}{20 \over 2}{ \over -}{30 \over 1}{ \over -}{50 \over 1}{100 \over ....}{1000 \over ....}\) %%
372 Das ist nicht so aufzufassen, als ob nun keinerlei Konsumgüter mehr
379 schematischen Darstellungen weiter nichts gewinnen als eine Er-
380 klärung für die Preissteigerung, die nicht, wie von metallistischer
381 Seite wir hören können, auf dem Mvvivvsstrauen zum Papiergelde beruht
382 und gar auf dem Wege über die schlechtere Valutaabbewertung des
383 Auslandes eben infolge des Mvvivvsstrauens zu unserem Gelde zur Wir-
384 kung gelangte und was dergleichen sinnfällige Täuschungen der
385 Kriegserscheinung mehr sind. Die Preissteigerung hat vielmehr einen
395
396 ganz natürlichen Hintergrund und es bedarf keines Mvvivvsstrauens,
397 auch nicht des rein mechanisch quantitativen Einwirkens der Pa-
398 piergeldmenge aus sich selbst heraus auf die Preise, um Erklärun-
399 gen für die Erscheinung zu finden. Wir könnten analog unserer bis-
400 herigen Ausführungen folgendermaassen erklären: Die alten Preise
401 waren der Ausdruck einer in den rechtmässigen Einkommen gegebenen
405 am Markte erscheinen, verkörpern nun in ihrer Mischung von recht-
406 mässigem und unrechtmässigem Einkommen zusammengenommen auch als
407 einzelne Einheit einen geringeren Arbeitswert und darum müssen
408 mehr solche Einheiten für ein Gut gegeben werden, d.**.**h. die Preise
409 müssen steigen. Es werden dadurch wieder alle befriedigt, denn eine
410 Unterschieeidung der kaufkräftigen Werteinheiten nach der Berechti-
411 gung ihrer Entstehung ist nicht möglich als auch nicht statthaft.
412 Weiterhin wesentlich ist noch der Uvvmvvstand, dass die Preissteigerung
413 nicht alle gleichmässig betrifft, sondern abgestuft je nach der
415 etwas in der Reihenfolge Erzeuger, Händler, Agenten, Makler, Arbei-
416 ter, Angestellte, Beamte und schliesslich Rentner, wobei im einzel-
417 nen vvvorvvübergehende Verschiebungen natürlich durchaus möglich sind.
418 Ivvmvv allgemeinen können wir sagen, dass das eben die beweglichsten Ein-
419 kommen sich wiederum am schnellsten den wechselnden Verhältnissen
420 anpassen konnten. Jede Erhöhung des Unternehmenrgewinnes hat die
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431 Tendenz die Löhne zu erhöhen und das fort zu Angestellten und
432 wieder weiter bis alle Berufsgruppen erhöhtes Nominaleinkommen
433 beziogen haben. Es ist wie wenn durch einen Steinwurf die konzen-
434 trischen Ringe auf der Wvvavvsserfläche sich mehr und mehr erweitern.
435 Mit einem Preise hängen alle Preise zusammen und ziehen sich ge-
436 genseitig gleich wie auch die Einkommen nach. Zwar [übertippt h]**h**errschte auf
437 der Angebotsseite immer wieder das Streben nach Preiserhöhung und
438 Anpassung an den jeweiligen gerechtfertigten Stand, auf den der
439 Ausgleich zwischen Einkommen und Gütern gegeben wäre, aber Infla-
440 tionwelle auf Welle lässt den Ruhezustand nie eintreten. Bei einer
441   einmaligen Verrückung und nachheriger automatischer Anpassung
442 hätte die Werteinheit wohl wieder stabil sein können; - ein immer-
443   währendes und sich immer wiederholendes Verändern bedingte den
444 bekannten Zvvuvvstand der dauernden Unstabilität. Allmählich lässt
445 sich Ursache und Wirkung nicht mehr als primär und sekundär schei-
446   den. In der immerwährenden Wechselwirkung zeigt sich die vergeb-
447 liche Jagd nach dem eigenen Schaffen. Die beiden Pole der Wirt-
448 schaft, Einkommen und Preise, vordem durch die Goldwährung gebunden,
449 sind nun völlig frei und streiten sich u[übertippt m]**m** die Priorität. Dass die
450 Politik der Höchstpreise zusammenbrechen musste, ist uns selbstver-
451 ständlich und das ganz besonders, wenn diese nur auf bestimmte
452 Güterarten angewandt werden sollen. Die Erzeuger der Höchstpreis-
466 aber muss sich das fragliche Einkommen auflehnen gegen die übrigen,
467 die ringsherum sich frei entfalten. Es wird gleichartige Arbeit
468 nach verschiedenem Maasse gewertet und gerade das Bestehen und
469 Anwenden des gleichen Maasstabs derart, dass die Erzeuger [übertippt g]leich**g**lei-
470 cher Arbeitswerte gleiches Einkommen beziehen, das ist das Krite-
471 rium der gesunden Wirtschaft.
472      Wenn wir nun, wie vordem bei der stabilen Wirtschaft die
473 gedankliche Division des Nvvovvminaleinkomens in die Gesamtpreishöhe
474 der Konsumgüter vornehmen, so ergibt sich nimmer die Zahl eins.
475 Darüber oder darunter bietet sie den Anreiz zu Preis- oder Ein-
476 kommenserhöhung. Jede Einkommenserhöhung ohne erhöhte Leistung
477 ist als Versuch zu bewerten, Gütermengen, die einem bestimmten Stan-
478 de zufliessen sollen, sich selbst anzueignen. Dieses Bestreben wurde
479 zur dauernden Uebung ohne dass die teils sich dadurch selbst schä-
480 digenden Parteien die tatsächliche Wirkung gewahr wurden. Jede
481 Kalkulation als Preis- und Einkommensgrundlage erfuhr im Laufe des
482 Herstellungsprozessens so vielfache Verschiebungen, dass wir darin
483 auch mit den verschiedensten Wertgrössen rechneten. Der so entstan-
484 dene Preis war ein Mittelpreis einer gewissen Zeitspanne, ebenso
485 die dafür erstatteten Einkommen. Gut und Einkommen gelangen nicht
486 gleichzeitig auf den Markt, zudem stand es von papiernen Gesetzen
487 abgesehen frei, die Güterpreise von der vorhergehenden nominellen
488 Kalkulation zu lösen und darum finden auch die Grössen, die sich
489 negieren sollen, sich als gleichnamig nicht vor.
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