Versionsunterschiede von Wesen Und Inhalt Der Werteinheit / V
hinzugefügt:
#| || ((../WesenUndInhaltDerWerteinheit/IV zurück)) | ((../WesenUndInhaltDerWerteinheit/I I)) | ((../WesenUndInhaltDerWerteinheit/II II)) | ((../WesenUndInhaltDerWerteinheit/III III)) | ((../WesenUndInhaltDerWerteinheit/IV IV)) | **V** | ((../WesenUndInhaltDerWerteinheit/VI VI)) | ((((../WesenUndInhaltDerWerteinheit/VI weiter)) || |# Einzelindividuum Einkommen und Verbrauch in Gleichklang bringen. zeugung der für das Leben des Einzelnen oder der Familie notwen- gelegentlicher Tausch darüber hinaus. Wo Erzeugung und Verbrauch gung und der des Verbrauchs Zvvuvvsammenfallen, da erscheint uns das nunmehr auf den Markt bringen, der an den Einzelpreisen die letz- nisse de**c**ken können. Der Marktmechanismus schuf das Geld im Charak- ter des Tauschgutes als auch späterhin in dem des Tauschmittel**s**. Konkurrenzkampfes, durch die immer grösseren Ausmaasse --(-- der Ge- -verteilung in Form von in Geld ausgedrückten Nominaleinkommen, die Ha**r**monie der gerechten Güteraufteilung auf Grund des geleis- Gebilde, das in sich und im Zvvuvvsammenwirken aller den Weg von Er**-** Leistung garantiert wäre. Ivvnvv einer i**r**gendwie verbundenen Gruppe erscheint gesund und ausbilanziert; trotzdem kann damit in der in der die Nationen die Rolle der Einzelindividuen spielen**.** innerhalb der gegebenen wirtschaftlichen Möglichkeiten nur auf sellschaftliche oder mach**t**politische, vielleicht in langer histo-- rischer, immer aber in organischer Entwic**k**lung entstanden--d--e und Oekonomik zu trüben vermögen, keine Rolle. Ganz besonders ist die auch für anderen [sic] Nationen fühlbar werden. Durch die Valuta werden die Störungen in einem Lande auf ihren Wert begrenzt, aber gerade- einer solchen, denn der Wvvevvchselkurs ist ja nur der Umrechnungskohe- seren Kvvovvnsum mit gleichen Werten bezahlt machen. Der normale Fall ist wohl der, dass wir die Menge selbst er**z**eugen und dann schen Preisden [sic] der Kvvovvnsumgüter, geben wir, soweit unser Export hen auch, dass wir die Umlagerung der wirk**l**ichen Einkommen auf Grund des Bestehens von Klassen- oder Personalmonopol nicht als ankämpfen können. U**n**ter der Herrschaftvder Goldwährung war gen aus eigenem Streben heraus und gezwungen durch die gleich Einkommensschichtung, die Art der Gütere**r**zeugung ( wie z.B. die Lande durchaus spezifisches in langer Entwicklung entstandenes Verhältnis auffassen, dann können wir Wirkung der Kriegsumlagerung duktion verbliebenen Kräfte nicht durchwegs in den Dienst der tan, wie alle Einkommen in Geld oder geldgleicher Form aus der Genussgüterproduktion hervorgehen, wie sie Bestandteile des Prei- kung und Gegenüber im Gütervorrat des Landes, jeder Markbetrag, der zur letzten Kvvovvnsumtion ( Beschaffung zum Zwecke der Weiter- die Arbeitsleistung angewandt auf ein Naturgut, die es zum Ent- dafür erlangten Menge mit unserer **Lei**stung und im weiteren Ver- eine bewusste Tarifierung, es ist das Ergebnis der von gesellsch **-** wir aber die be**z**ogenen Einkommen ihrer Höhe nach aufteilen Wir wurden veranlasst zu diese abweichenden Betrachtungg [sic] , kritiklos diese Evvnvvtwicklung nur schildern wollen. Während wir in - 149 - Betrachten wir auf der anderen Seite die Händler auf dem Ma[übertippt r]kt[übertippt e]. Befolgten sie wirklich die Gesetze der Behörden betreff Preisfixierung, dann gäben sie gegen die Werteinheiten in Geldform in ih[übertippt r]en Waren kein Equivalent gleichen Wertes hin, sondern ein Vielfaches davon. Dieser wirkliche Verlust bedeutet wieder Gewinn für den Konsumenten. Ebenso stand es mit der Stundung von Schulden im Verkaufe auf Kredit. Je nach der den Verhältnissen Rechnung tragenden und sie erkennenden Einstellung konnten auch hier wie- derum private Gewinne oder Verluste eine Folgeerscheinung der Inflation sein. Der Fabrikant konnte auf der einen Seite im Export Valutagewinne erzielen, die im Innenhandeln möglicherweise vergrös- sert, möglicherweise aber auch vielleichthgar aufgezehrt werden konnten. Wir denken daran, dass andere Berufsarten, besonders die freien Berufe, wie Künstler, Schriftsteller usw.fast völlig ein- kommenslos wurden, dass die Höhe der Entlohnung ncicht mehr das Equi[übertippt v]alent der Qualität der Arbeit bedeutet, dass ungelernte Ar- beit nahezu gleich gesetzt wurde mit individueller, künstleri- scher Handarbeit. Mit der Verschiebung der Einkommen ging auch die Verschiebung der Berufe Hand in Hand. Ganz neue Existenzen machten sich breit, ein Heer von Zwischenhändlern, Agenten und Kommissionä- ren, die ihr Einkommen lediglich in der Ausnützung von Preisspan- nungen bezogen. Wir erlebten die Vergrösserung der Beamtenapparate die Schaffung bisher unbekannter Aemter; . es war im ganzen ein Abwandern von der unmittelbar produktiven Tätigkeit. Wir wissen von den Börsenspekulationen, der Möglichkeit - 150 - der Geldbeschaffung auf den Wechsel hin, von Spekulationen à la hausse auf weite Sicht. Nicht vergessen wollen wir die mögliche Ausnutzung der verschiedenen Kurssetzungen auf den Weltmarkt- plätzen. Ueberlegen wir auch, dass das, was wir mehr verzehrten, als wir erzeugten, Gewinn bedeutet für die Kvvovvnsumenten und Verlsut sein muss für die Besitzer der Kapitalgüter, mit denen der Aus- gleich hat bewerkstelligt werden müssen. Ueberall sehen wir, wie die Inflation alle Fesseln spreng- te, wie sie die Einkommen revolutionieren liess, vor allem deshalb, weil sie in der Neuschaffung von solchen kein einheitliches Arbeitswertmaass mehr anwenden liess, weil sie die Bindung zwi- schen Einkommen und Preisen zerstörte. Was in lenger Entwicklung gewachsen war, was das Fundament eines Staates, was die Struktur der Gesellschaft bedeutet, das wurde durcheinander geschüttelt und kann nur schwer zur Ruhelage kommen. Dass die ganze Entwicklung nur möglich war in einer so viel und weit verzweigten moernen arbeitsteiligen Wirtschaft wissen wir. Im vvLavvnde mit realem vvAuvvstausch liegen vvPrvvoduktion und Verbrauch zu nahe beisammen und sind zu eng gebunden, als dass wir den Versuch machen können, Ovvpvvfer von uns auf andere abzuwäl- zen und umgekehrt von anderer Leute Arbeit zu schmarotzen. Wir dürfen aber deswegen wohl kaum dem Gelde als einer Erscheinungs- form der modernen Wirtschaft die Schuld an ihrem Chaos zuschreiben und auch nicht dem Papiergelde als der notwendigen und der einzig möglichen Form der wirtschaftlich gesunden Entwicklung. - 151 - Dass wir in der modernen Wirtschaft die Opfer, die wir notwendig bringen mussten, nicht gleich als solche für den einzelnen ver- spürten und nicht verspühren wollten, dass uns die Scheinmöglichkeit belassen wurde, sie auf andere abzuwälzen, ohne dass die Volks- wirtschaft als ganzes Schaden nehme, dass liess den Kampf und die Verschiebung der Einkommen Folge werden. Wir erkennen also, nicht die Preissteigerung, auch nicht der Stand der Valuta ist das Ent- scheidende und Schädigende der Inflation und beides ist kein Gradmesser, sowohl nicht unseres Wohlergehens, als unseres Elends. Beides könnte die Wirtschaft wohl ertragen ohne nennenswerte Stö- rung. Das tief greifende und schwer zu heilende Uebel der Infla- tion, das ist die Verschiebung der Einkommen, entstanden durch die verschiedenartige Bewertung der Leistung als der realen Güter und notwendig bedingt durch ständig neu geschaffene Einkommens- wellen, die jegliches vvAuvvsgleichsbestreben von neuem überfluteten und jegliches Vergleichsmaass uns raubten. Das Vergleichsmaass Arbeit war im Nominaleinkommen nicht mehr heraus zu lesen, weil es die Beziehung zu den Preisen und den durch Arbeitsaufwand erzeugten Gütern verloren hatte. Das Charakteristikum der stabilen Währung ist Paralleli- tät in der Entstehung und die Kongruenz der beiden Wirtschafts- pole, Einkommen und Preise, aufgebaut auf Arbeitswertgrössen, in nur jeweils anderer Zusammenfügung; das restlose Aufgehen der Wer- te beim Gütertausch. Das Merkmal der unstabilen Währung bedeutet das vvBrvvechen dieser Grundsätze und damit das Zerstören des doppelt gebundenen Maasses der Arbeit. Der Boden, auf dem die unstabile - 152 - Währung Raum hat, ist die wirtschaftliche Not; die Inflation war gewissermassen nur ein mit Notwendigkeit ausbrechendes Mittel, sie uns fühlbar werden zu lassen, und sie hatte im Gefolge die wirtschaftliche und gesellschaftliche Schädigung, wie wir sie bei unserer Betrachtung kennen lernten. Haben wir mit diesem letzten Abschnitt anscheinend den Boden der Theorie verlassen und unser Augenmerk auf eine tatsäch- liche und praktische Erscheinung gerichtet, so geschah es, um diè Wahrheit der vorher entwickelten Sätze hier zu erhärten. Wir stell- ten diese Betrachtung an den Schluss, weil wir sie für den Aufbau unserer Gedanken nicht benötigten, weil wir nicht rückwärts von den Tatsachen ableiten, sondern diese auf eine theoretische Mei- nung projekzieren. {{paragraphs style=left}} ---- #| || ((../WesenUndInhaltDerWerteinheit/IV zurück)) | ((../WesenUndInhaltDerWerteinheit/I I)) | ((../WesenUndInhaltDerWerteinheit/II II)) | ((../WesenUndInhaltDerWerteinheit/III III)) | ((../WesenUndInhaltDerWerteinheit/IV IV)) | **V** | ((../WesenUndInhaltDerWerteinheit/VI VI)) | ((((../WesenUndInhaltDerWerteinheit/VI weiter)) || |#
entfernt:
Einzelindivifuum Einkommen und Verbrauch in Gleichklang bringen. zeugung der für das Leben des Einzelnen oder der Falilie notwen- gelegentlicher Tausch darüber hinaus. Wo Erzeugung und Verbauch gung und der des Verbrauchs Zvvuvvsammenfallsen, da erscheint uns das nunmehr auf den MArkt bringen, der an den Einzelpreisen die letz- nisse de[übertippt c]ken können. Der Marktmechanismus schuf das Geld im Charak- ter des Zauschgutes als auch späterhin in dem des Tauschmittel[übertippt z]. Konkurrenzkampfes, durch die immer grösseren Ausmaasse [durchgestr. handschr. ---(--] der Ge- -verteilung in Form von in Geld ausgefrückten Nominaleinkommen, die Ha[übertippt r]monie der gerechten Güteraufteilung auf Grund des geleis- Gebilde, das in sich und im Zvvuvvsammenwirken aller den Weg von Er- Leistung garantiert wäre. Ivvnvv einer i[übertippt r]gendiwe verbundenen Gruppe erscheint gesund und ausbalanziert; trotzdem kann damit in der in der Die Nationen die Rolle der Einzelindividuen spielen -. innerhalb der gegebenen wirtschaftliche Möglichkeiten nur auf sellschaftliche oder machtpolitische, vielleicht in langer histo-- rischer, immer aber in organischer Entwicklung entstanden[handschr. durchgestr. --d--]e und Oekonomik zu trübern vermögen, keine Rolle. Ganz besonders ist die auch für anderen Nationen fühlbar werden. Durch die Valuta werden die Störungen in einem Lande auf ihren Wert begrenzt, aber gerade- einer solchen, denn der Wvvevvvchselkurs ist ja nur der Umrechnungskohe- seren Kvvovvnsum mit gleichen werten bezahlt machen. Der normale Fall ist wohl der, dass wir die Menge selbst erzeugen und dann schen Preisden der Kvvovvnsumgüter, geben wir, soweit unser Export hen auch, dass wir die Umlagerung cer wirk[übertippt l]ichen Einkommen auf Grund des Bestehens von Klassen-oder Personalmonopol nicht als ankämpfen können. U[übertippt vvnvv]ter der Herrschaftvder Goldwährung war gen aus eigenem Streben heruas und gezwungen durch die gleich Einkommensschichtung, die Art der Gütererzeugung( wie z.B.die Lande durchaus spezifisches in langer Entwicklung der Kriegsumlagerung dukion verbliebenen Kräfte nicht durchwegs in den Dienst der tan, wie alle Einkommen inGeld oder geldgleicher Form aus der Genussgüterproduktion hervorgehen, wie sie Bestandteile des Preis- kung und Gegenüber im Gütervorrat des Landes, jeder Marktbetrag, der zur letzten Kvvovvnsumtion( Beschaffung zum Zwecke der Weiter- die Arbeitsleistung angewandt auf ein Nautrgut, die es zum Ent- dafür erlangten Menge mit unserer [schlecht leserlich übertippt Lei]stung und im weiteren Ver- eine bewusste Tarifisierung, es ist das Ergebnis der von gesellsch = wir aber die be[übertippt z]ogenen Einkommen ihrer Höhe nach aufteilen Wir wurden veranlasst zu diese abweichenden Betrachtungg, kritiklos diese Evvnvvtwicklung nur schidern wollen. Während wir in