Versionsunterschiede von Wesen Und Inhalt Der Werteinheit
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- 30 - Realeinkommen R mal Preis (im Durchschnitt , Index ) P ist gleich Nvvovvrmaleinkommen N und können diesem Satz sogar allgemeine Gültigkeit zuerkennen. Vorher aber haben wir schon gesehen, dass ehedem der Begriff des Normaleinkommens noch möglich war, doch das System der Preise, d.h. zahlenmässig differenzierte Werteinheits- ausdrücke sich im Verkehr herauskristallisiert hatten. Wenn nun dieser nicht mehr imstande ist seine Arbeiter oder Mitglieder in einem Gute zu entlohnen, das auf Grund seines Stoffwertes in jene Relation eingezogen werden kann, so muss er an Stelle von Gleich- wertigem(Tauschgut ) doch Gleichnamiges, Tauschmittel oder Anweisung auf das Sozialprodukt den Leistenden zur Verfügung stellen. In jedem Falle muss die Brücke geschlagen werden zwischen Einkommen und Kvvovvnsumtionsmöglichkeit und in der modernen Wirtschaft ist es das Vorherrschen der Werteinehit, die in Geld oder der Wirkung nach geldgleicher Form das Nominaleinkommen, eine, isoliert betrachtet abstrakte Grösse mit etwas durchaus Realem, dem Produkt der ganzen Gemeinschaft verbindet. Doch ist die Werteinheit eine ältere Er- scheinung nd hat doch ihren Ursprung, wo wir erstmals von Preisen sprechen; die Funktion, die wir ihr hier zuerkennen, das Bindeglied des zerrissenen und gespaltenen Tausches zu sein, ist dem gegenüber eine abgeleitete und setzt die erstere voraus. In der Kalkulation bedienen wir uns der Werteinheit und addieren damit die darin ausgedrückten Arbeitsaufwände. Der daraus sich ergebende Preis ist dann der Kvvovvstenfaktor aller Einkommen. - 31 - Die Paralellität in der Höhe der Werteinheit zwischen dem Nominal- einkommen und den Preisen insgesamt: N ist gleich R mal P, ist uns damit nichts Verwunderliches. Wir können auf die Wagschale der Güter nichts legen, ohne auf der anderen, wo die Arbeitsauf- wände und damit die Einkommen sich sammeln, Stücke gleichen Ge- wichtes, gleiche Mengen von Werteinheiten hinzuzufügen; ja es führt kein anderer Weg zur Produktion als durch Aufwendungen von Arbeit und damit von Einkommen. Der nominelle Preis eines Produktes wird zerlegt in die prozentualen nominellen Anteile der verschiedenen Erzeuger und sie erhalten so ihr Nominaleinkommen, prozentuale Anteile am gesamten Produktionsfond. Wir sehen, dass in ordnungsmässigem Gang der Wirtschaft die Bindungen so starke sind, dass von einem quantitätstheoreti- schem Ausschwingen zwischen Einkommen und Preisen praktisch gar nicht mehr gesprochen werden kann; beides sind eigentlich eines und dasselbe. Die Güterpreise finden wir in gewissen Grenzen als gegebene Grössen vor, denn die Produktionsweise ändert sich allge- mein meist nicht spr--i--[ergänzt: handschriftl. u]nghaft und auch alle anderen neuerzeugten Produkte ordnen sich in Verhältnismässigkeit schon ehedem sie auf den Markt gelangen diesem Netz von Relationen ungefähr ein. Mit der Grösse der Produktion und den Preisen wird als abhängige Grösse das Nominaleinkommen in absolut gleicher Höhe geschaffen. Preiskampf und Preisrevolution kann begrifflich nicht möglich sein, wenn beide Faktoren jeweils das gleiche bedeuten, wenn sie nur verschieden aufgeteilt, das eine Mal in nominelle Güterpreise, - 32 - das andere Mal in nominelle Einkommen, gegeneinander gestellt aber doch sich gegenseitig aufheben müssen. Der Kvvovvnsum bestimmt nicht nur die Höhe, sondern auch die Auswahl der Produktion und je nach seinen objektiven Wertschätzungen einerseits und den objektiven Beschaffungswiderständen andererseits werden diese oder jene Güter herangezogen werden .Was aber in diesem Zusammenhang mitbestimmt das sind die Einkommen, die nicht nur allein von der Form als einer gesellschaftlichen Einrichtung, sondern auch von der Intensität und der Qualität der Produktion beeinflusst und geändert werden. Wir deuten damit an, dass in einem gegebenen Land unter gegebenen Produktionsverhältnissen alle Einkommenskategorien in einem bestimm- ten Verhältnis zu einander stehen müssen; dass Unternehmer und Ar- beiter, Bauern, Beamter und freie Berufe nicht willkürlich nebenein- ander bestehen, sondern von einer wirtschaftlichen Notwendigkeit gezwungen sich zu einem harmonischen Ganzen vereinen müssen. Neben dem Preisgebäude oder besser mit dem Preisgebäude ist auch das Einkommensgebäude geschaffen und gebunden, nicht so dass bei beiden eine absolute Starrheit erreicht wäre, aber doch ein innerer Zusam- menhang zu konstatieren ist. Der Kreislauf der Wirtschaft würde bei uns in dem Pro- blem gipfeln, die Einkommen, die das Sozialprodukt aufheben sollen, so zu ordnen und so unter alle Einkommensempfänger zu verteilen, das insgesamt nicht mehr nominelles Einkommens auf dem Markte er- scheinen kann, als während der Produktion gleichnamige Einheiten für die erstellten Produkte verausgabt wurden. Darin müssen sich - 33 - aller, aber auch alle Berufsgruppen teilen. In den Güterkalkulati- onen finden wir die Substanz für alle Einkommen. In einem Schema wollen wir aufzeigen, wie wir uns die Abwicklung vorstellen und werden zu diesem Behufe vier Arten von Einkommen zu unterscheiden haben: 1.) Die an der Produktion und an der Zumarktebringung der Genuss- güter unmittelbar Beteiligten, also die Produzenten, Händler, Zins-, Renten- Gehalts- und Lohnempfänger. Sie stellen die primäre Haupt- einkommensform dar und verkörpern das gesamte Einkommen der Gesell- schaft. Alle weiteren Einkommen werden aus dieser Masse gespeist. 2.) Die an der Evvrvvschaffung des festen "volkswirtschaftlichen Kapitals" arbeitenden Berufskreise (Bauarbeiter und -unternehmer, Brücken-, Eisenbahnbauer usw.); sie schöpfen ihr Einkommen aus den Ersparnissen aller übrigen Gruppen ( 1 ; 3 ; 4 . ) 3.) Die freien Berufe, wie Aerzte, Schriftsteller, Künstler usw., die aus den freiwilligen Abgaben aller übrigen ihren Anteil geltend machen können . 4.) Die Beamten im öffentlichen Dienst, die mittels Steuern jeg- licher Art durch den Fiskus kaufkräftig werden. - 35 - Was an jeder bildlichen Darstellung fehlerhaft sein muss, ist das stossweise Geschehen der Akte, die sich in Wirklich- keit natürlich im organischen Flusse befinden. Das müssen wir auch hier berücksichtigen, wenn wir eine Periode in ein einmaliges Ge- schehen zusammenpressen. Was uns deutlich werden soll, ist die Para[ergänzt handschriftlich: l]ellität von Nominaleinkommen mit der Preishöhe der Gesamtpro- duktion. Wenn nach unserer Zeichnung in der Kalkulation das Produkt einen Preis von 100 erzielt, so darf für jenes Produkt auch nicht mehr wie 100 Einheiten auf dem Markte kaufkräftig werden. Arbeiter, Angestellte, Produzenten und Händler (Gruppe I) geben insgesamt ab an Beamte durch Steuern und Abgaben 4 mal 3 ist 12, an freie Berufe 4 mal 2 ist 8, an die Kapitalerstellenden 4 mal 3 ist 12; treten also von ihren Einkommen ab 12 , 8 und 12 ist 32 und es bleiben ihnen folglich 68 und diese 68 und 32 zusammen auf dem Konsumgütermarkt ausgegeben, heben das Produkt von 100 auf. Weiter ist im Bilde angenommen, dass die verschiedenen sekundären Einkommenszweige sich gegenseitig Zuschüsse leisten, der Einfach- heit halber hier immer das gleiche. Was an die kapitalerzeugenden Berufe hingegeben wurde, bedeutet zwar für die Abtretenden privat- wirtschaftliches Kapital ; - privatwirtschaftliches Kapital aber, das sich in sog. volkswirtschaftlichem Kapital niedergeschlagen hat in dem Werk derjenigen, welche die Konsummöglichkeit von den Sparenden erhielten. Diese haben dann, sofern es sich nicht um direkten Eigenbesitz mit Eigenverantwortung handelt [ergänzt handschriftlich:, ] einen obligato- rischen oder schliesslich auch dinglichen Anspruch. - 36 - Halbfabrikate gelten als Genussgüter, denn es ist leicht zu ersehen, dass diese in der weiterverarbeitenden Produktion in deren Kalku- lationen als ein fertiger Posten erschienen, für den in der voraus- gegangenen Produktion Einzelarbeitsaufwände entlohnt werden muss- ten. Zins und Rente wurde ohne weiteres dem Produzenten- und Händ- leranteil zugerechnet. Des weiteren sind die Posten für Abschrei- bung und Abnutzung weggelassen, denn ob von der Gesamtheit aus ge- sehen 20 mal 5 zurückbehalten, dafür dann einmal 100 aufgewendet wurde, ist belanglos und muss sich zum mindesten in grösseren Zeit- läufen ausgleichen. Das Realeinkommen der Gemeinschaft besteht in der Masse der erzeugten Güter, das Nominaleinkommen in der Summe ihrer Geld- preise. Das ist nichts zufälliges, sondern die notwendige Folge des Gleichlaufs von Produktion und sie begleitender Einkommensbildung . Wenn wir sagen, die Preise und in ihnen die Idee der Werteinheit seien Verhältniszahlen zwischen den einzelnen Güterwerten, so dass diese vergleichbar und gesellschaftlich gültig austauschbar wer- den, so müssen wir auch bekennen, dass innerhalb der Einkommen selbst der gleiche Geist wie bei den Preisen vorherrscht; auch sie werden, ohne dass die absolute Leistung mehr erkenntlich ist, doch nach gesellschaftlicher Wertung geschieden und vergleichbar. Die Nominaleinkommen sind das Speigelbild der Preise und so können wir die letzteren auch als Verhältniszahlen zwischen Real- und Nominal- einkommen bezeichnen. Das wir den Preisen die primäre Rolle ein- räumen, könnte als gegen die Tatsachen verstossend erschienen, denn - 37 - äusserlich treten tatsächlich zuerst die Einkommen in Erscheinung und nehmen möglichst an dem Preise im einzelnen die letzte Kor- rektur vor; aber die Preise sind nicht nur historisch gegenüber dem Nominaleinkommen das Ursprüngliche, sondern selbst in der von uns geschilderten Ordnung bilden sie sich nur in strenger Anlehnung an einen wirtschaftlichen bereits fixierten, oder wenigstens voraus- kalkulierten Preis. Was aber nachzuholen wichtig ist, das ist der Begriff des Nominaleinkommens, den wir bisher als etwas Gegebenes hingestellt haben. Wir konnten das tun, nachdem wir im ersten Abschnitt vom Gelde gesprochen und in ihm das technische Mittel erkannt haben, das die Verkehrswirtschaft zu funktionieren befähigt. Aber wir sahen auch, Voraussetzung für das Geld ist wiederum das Vorhanden- und Wirksamsein der Preisidee, wenn auch ursprünglich nur Stoff- quantitäten zum Vergleich gelangen. Das Nominaleinkommen ist nun, (wenigsten teilweise) dieses Geldeinkommen. Wie weit die beiden Begriffe sich decken, ist in jedem Einzelfall wohl verschieden; sie können das völlig tun, wenn das ganze Einkommen in Geld erstat. tet ist, d.h., wenn keine Möglichkeit besteht, reale Güter direkt als Einkommen zu erhalten, während also Real. und Nominaleinkommen sich stets decken müssen, weil es nur verschiedene Ausdrücke gleicher Sache sind, ist das Geldeinkommen nicht ohne weiteres eine 3.Aus- drucksform dafür; wird oftmals nur ein Tel [sic] der erstgenannten Be- griffe sein und kann nur in der Ausschliesslichkeit des Einkom- mensempfanges in dieser Form zum gleichen Werte werden. Das Geld lebt, um die Güter auszutauschen, die eine Fülle von Relationen - 38 - darstellen;- wenn es heute nun den Kauf vermittelt durch Hingabe von Nominaleinkommen gegen Güter, so ist das durch den Schleier gesehen der gleiche witschaftliche Vorgang. Diese letzte Karte decken wir auf, wenn wir den Mechanismus kurz erklären, wie das Nominaleinkommen, das Geldeinkommen entsteht. Nach unserer ganzen Ausführung kann es keine Fvvrvvage sein, dass wir es in engster Anleh- nung an die Güterproduktion zur Schöpfung bringen müssen. Stellen wir dabei die Geldkreation auf Grund des akzeptierten Warenwech- sels als die der Vollendung am nächsten kommende Einrichtung hin, so handeln wir nur folgerichtig unserer bisher beschriebenen Auf- fassung. Ivvmvv Gelde, dem Repräsentanten unseres Nominaleinkommens haben wir einen Anspruch an die Allgemeinheit, während wir --i--unsere wertvollen Dienste der privaten Produktion liehen und auch hier- her die Quelle unseres Einkommens verlegten. Jede Hingabe von Dienst Nutzung oder Gvvuvvt bewirkt zuerst einmal ein privates Forderungs- recht, das wir irgendwann einmal zum Eigengebrauch lebendig wer- den lassen wollen. Eine solche private Forderung ist die Buchfor- derung und es ist der Warenwechsel, den der Fabrikant für eine wirt- schaftlich abgenommene Leistung in Händen hält. In diesem Wechsel sind aber, da viele Hände dem Unternehmer dienstbar waren, das Produkt zu vollenden, auch alle deren Arbeitsleistungen und füg- lich deren Einkommen eingeschlossen und hier erlöst uns die Geld- schöpfung vor weiteren privaten , in's kleinste zu zerlegenden Forderungsrechten, welche die Arbeiter wiederum ihren Unternehmer - 39 - Unternehmer [sic] geltend machen müssten. Die starre Berufsgliederung zeugt davon, dass wir das Vertrauen zur Gemeinschaft, zu der Wirt- schaft haben, und darum entäussern wir uns unserer vergegenständ- lichten Arbeit, weil wir erwarten und wissen, dass wir auf dem Markte auch ohne dieses Gut oder Teilgut selbst doch der Equi- valente habhaft werden können. Ivvmvv privaten Verkehr konnten nur privaten Forderungen entstehen. Die private Produktion aber ist so enge mit einander verbunden und in solch' grosser gegensei- tiger Abhängigkeit, dass wir in der Marktwirtschaft, wo alles in einander greift, wo alle für einen und einer für alle zusammen stehen, dass wir dort jedes derartige private Forderungsrecht in ein öffentliches umwandeln und als das Symbol der Forderung an die Allgemeinheit das Geld der Gemeinschaft, das staatliche Geld ansehen. Die Reichsbank führt hier nur eine Funktion des Marktes zu Ende. Jede Forderung ist von der anderen Seite gesehen aber eine Schuld, also hier eine Schuld, die von der Gesamtheit getilgt werden muss. Praktisch geschieht das, indem wir bei der Kvvovvnsumtion Teile dieser Forderung fortgeben, bis unser ganzes Forderungsrecht, eben unser Einkommen sich aufgelöst hat und in der Wirkung das Fvvovvrderungsrecht und das Geld aus der Wirtschaft entfernt ist. Wir haben konsumiert. Mit der letzten Konsumtion und der letzten Wechseleinlösung ist der Kreislauf beendet. Dass das Geld uns als etwas anscheinend ewig Bleibendes in der Wirtschaft gegenübertritt, beruht auf einer Täuschung. In Wahrheit entsteht es täglich mit der Leistung und vergeht mit - 40 - der Kvvovvnsumtion, gleich wie uns ein grosses Feuerwerk eine dauernde Helle vorspiegelt, die durch tausende von Raketen, die nacheinander aufsteigen und wieder in's Nichts zurückfallen, verursacht wird. Es könnte hier natürlich nicht unsere Aufgabe sein, die Technik genau auseinander zu setzen; was wir vielmehr schildern wollen, das sind die Zvvuvvsammenhänge, sowiet sie das gezeichnete Bild vollenden müssen. Zvvuvvr Verteidigung des Wechsels wollen wir aber doch die Hauteinwände betrachten. Seine Sicherheit und seine Eig- nung zur Geldschöpfung, d.h., ob er wirklich absatzfähige Konsum- güter repräsentiert, das können wir ruhig xxx dem viel bekritelten Profitstreben der Privatwirtschaft überlassen. Sie hat selbst das denkbar grösste Interesse daran, Gnade vor den Augen ihrer Mitmenschen zu finden. Die grösste Sicherheit liegt nicht etwa in den geforderten prima Unterschriften, sondern in der wirt- schaftlichen Uvvnvvmöglichkeit, dass auch nur eine nennenswerte Anzahl von Wechseln notleidend würde. Die Gefahr auch, dass mehrere Wech- sel für ein und dieselbe Ware im Umlaufe sind, ist nicht so hoch zu bewerten, denn der erste Wechselschuldner, der darauf Gläubiger wird, kann den diskontierten Wechselbetrag nucht als Einkommen geltend werden lassen, d.h. konsumieren; muss er doch sein Accept wieder einlösen. Im übrigen gelangt immer nur ein Prozentsatz von Wechseln bis zum obersten Organ der Reichsbank, die übrigen können aus dem Uvvmvvlaufe der gerade freien Gelder gespeist werden. Doch zurück zu unserer Betrachtung: Die Einkommensgrösse, die wir mit dem gesamten erzeugten Gütervorrat gegenüber stellen, eben in dem Sinne, dass beide nur neben einander zur Entstehung - 41 - kommen können, kann uns nur eine gedanklich mögliche Grösse sein. Wenn wir das Geldeinkommen mit Nominaleinkommen gleich setzen und es in Paralelle stellen zum gesamten Realeinkommen, dann müssten wir fordern, dass jegliche Einkommen in neu geschöpf- ter Geldform zur Verteilung gelangen. In Wahrheit wird aber Pro- duktion in Natura verteilt, es wird mit noch umlaufendem Gelde bezahlt, es werden Gegenforderungen au--s--[ergänzt handschriftl.]fgerechnet, Wechsel dienen als Zahlungsmittel, Giroguthaben ersetzen neues Geld und so kommt es, dass wir in diesem ganzen Konglomerat die Einkommensgrösse zu suchen haben. Was das Geld anlangt, so ist in der Grösse der Produktion wohl eine obere Gvvrvvenze geschaffen. nach unten aber ist der Verkehr souverän. Denken wir nun daran, dass das gleiche Geld teilweise als blosses Rechengeld z.B. an den Quartalsterminen aufzutreten pflegt, des weiteren auch mit tätig ist, den Kapital- markt zu speisen. In diesen Fällen steht das Geld fern seiner eigentlichen primären Funktion. Das Geld ist auf der einen Seite Bescheinigung für unsere Leistung, die sich in realem Gute hat niederschlagen müssen, das uf dem Markte erscheinen wird, auf der anderen Seite ist es eine Anweisung auf wieder ein reales Gut ; verbunden also, vermittelt uns das Geld den Austausch zwischen den realen Gütern. Das Nominaleinkommen schiebt sich nur dazwischen als eine Folgeerscheinung der heutigen Produktionsweise. Diesen Dienst vermag das Geld, das haben wir bereits im ersten Abschnitt gesehen, zu leisten, weil es im Zvvuvvsammenfügen und Teilen von Wert- einheiten auch die Güter vergleichbar und teilbar werden lässt. Die Werteinheit schafft Preise und lässt durch sie den Güter-