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Die ParalellitÀt in der Höhe der Werteinheit zwischen dem Nominal- |
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einkommen und den Preisen insgesamt: N ist gleich R mal P, ist |
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uns damit nichts Verwunderliches. Wir können auf die Wagschale |
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der GĂŒter nichts legen, ohne auf der anderen, wo die Arbeitsauf- |
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wĂ€nde und damit die Einkommen sich sammeln, StĂŒcke gleichen Ge- |
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wichtes, gleiche Mengen von Werteinheiten hinzuzufĂŒgen; ja es fĂŒhrt |
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kein anderer Weg zur Produktion als durch Aufwendungen von Arbeit |
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und damit von Einkommen. Der nominelle Preis eines Produktes wird |
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zerlegt in die prozentualen nominellen Anteile der verschiedenen |
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Erzeuger und sie erhalten so ihr Nominaleinkommen, prozentuale |
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Anteile am gesamten Produktionsfond. |
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Wir sehen, dass in ordnungsmÀssigem Gang der Wirtschaft |
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die Bindungen so starke sind, dass von einem quantitÀtstheoreti- |
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schem Ausschwingen zwischen Einkommen und Preisen praktisch gar |
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nicht mehr gesprochen werden kann; beides sind eigentlich eines |
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und dasselbe. Die GĂŒterpreise finden wir in gewissen Grenzen als |
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gegebene Grössen vor, denn die Produktionsweise Àndert sich allge- |
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mein meist nicht spr--i--[ergÀnzt: handschriftl. u]nghaft und auch alle anderen neuerzeugten |
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Produkte ordnen sich in VerhÀltnismÀssigkeit schon ehedem sie |
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auf den Markt gelangen diesem Netz von Relationen ungefÀhr ein. |
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Mit der Grösse der Produktion und den Preisen wird als abhÀngige |
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Grösse das Nominaleinkommen in absolut gleicher Höhe geschaffen. |
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Preiskampf und Preisrevolution kann begrifflich nicht möglich |
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sein, wenn beide Faktoren jeweils das gleiche bedeuten, wenn sie |
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nur verschieden aufgeteilt, das eine Mal in nominelle GĂŒterpreise, |