Versionsunterschiede von Wesen Und Inhalt Der Werteinheit
hinzugefĂŒgt:
- 31 - Die ParalellitĂ€t in der Höhe der Werteinheit zwischen dem Nominal- einkommen und den Preisen insgesamt: N ist gleich R mal P, ist uns damit nichts Verwunderliches. Wir können auf die Wagschale der GĂŒter nichts legen, ohne auf der anderen, wo die Arbeitsauf- wĂ€nde und damit die Einkommen sich sammeln, StĂŒcke gleichen Ge- wichtes, gleiche Mengen von Werteinheiten hinzuzufĂŒgen; ja es fĂŒhrt kein anderer Weg zur Produktion als durch Aufwendungen von Arbeit und damit von Einkommen. Der nominelle Preis eines Produktes wird zerlegt in die prozentualen nominellen Anteile der verschiedenen Erzeuger und sie erhalten so ihr Nominaleinkommen, prozentuale Anteile am gesamten Produktionsfond. Wir sehen, dass in ordnungsmĂ€ssigem Gang der Wirtschaft die Bindungen so starke sind, dass von einem quantitĂ€tstheoreti- schem Ausschwingen zwischen Einkommen und Preisen praktisch gar nicht mehr gesprochen werden kann; beides sind eigentlich eines und dasselbe. Die GĂŒterpreise finden wir in gewissen Grenzen als gegebene Grössen vor, denn die Produktionsweise Ă€ndert sich allge- mein meist nicht spr--i--[ergĂ€nzt: handschriftl. u]nghaft und auch alle anderen neuerzeugten Produkte ordnen sich in VerhĂ€ltnismĂ€ssigkeit schon ehedem sie auf den Markt gelangen diesem Netz von Relationen ungefĂ€hr ein. Mit der Grösse der Produktion und den Preisen wird als abhĂ€ngige Grösse das Nominaleinkommen in absolut gleicher Höhe geschaffen. Preiskampf und Preisrevolution kann begrifflich nicht möglich sein, wenn beide Faktoren jeweils das gleiche bedeuten, wenn sie nur verschieden aufgeteilt, das eine Mal in nominelle GĂŒterpreise, - 32 - das andere Mal in nominelle Einkommen, gegeneinander gestellt aber doch sich gegenseitig aufheben mĂŒssen. Der Kvvovvnsum bestimmt nicht nur die Höhe, sondern auch die Auswahl der Produktion und je nach seinen objektiven WertschĂ€tzungen einerseits und den objektiven BeschaffungswiderstĂ€nden andererseits werden diese oder jene GĂŒter herangezogen werden .Was aber in diesem Zusammenhang mitbestimmt das sind die Einkommen, die nicht nur allein von der Form als einer gesellschaftlichen Einrichtung, sondern auch von der IntensitĂ€t und der QualitĂ€t der Produktion beeinflusst und geĂ€ndert werden. Wir deuten damit an, dass in einem gegebenen Land unter gegebenen ProduktionsverhĂ€ltnissen alle Einkommenskategorien in einem bestimm- ten VerhĂ€ltnis zu einander stehen mĂŒssen; dass Unternehmer und Ar- beiter, Bauern, Beamter und freie Berufe nicht willkĂŒrlich nebenein- ander bestehen, sondern von einer wirtschaftlichen Notwendigkeit gezwungen sich zu einem harmonischen Ganzen vereinen mĂŒssen. Neben dem PreisgebĂ€ude oder besser mit dem PreisgebĂ€ude ist auch das EinkommensgebĂ€ude geschaffen und gebunden, nicht so dass bei beiden eine absolute Starrheit erreicht wĂ€re, aber doch ein innerer Zusam- menhang zu konstatieren ist. Der Kreislauf der Wirtschaft wĂŒrde bei uns in dem Pro- blem gipfeln, die Einkommen, die das Sozialprodukt aufheben sollen, so zu ordnen und so unter alle EinkommensempfĂ€nger zu verteilen, das insgesamt nicht mehr nominelles Einkommens auf dem Markte er- scheinen kann, als wĂ€hrend der Produktion gleichnamige Einheiten fĂŒr die erstellten Produkte verausgabt wurden. Darin mĂŒssen sich