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das andere Mal in nominelle Einkommen, gegeneinander gestellt aber
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doch sich gegenseitig aufheben mĂŒssen. Der Kvvovvnsum bestimmt nicht
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nur die Höhe, sondern auch die Auswahl der Produktion und je nach
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seinen objektiven WertschÀtzungen einerseits und den objektiven
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BeschaffungswiderstĂ€nden andererseits werden diese oder jene GĂŒter
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herangezogen werden .Was aber in diesem Zusammenhang mitbestimmt
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das sind die Einkommen, die nicht nur allein von der Form als einer
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gesellschaftlichen Einrichtung, sondern auch von der IntensitÀt
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und der QualitÀt der Produktion beeinflusst und geÀndert werden.
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Wir deuten damit an, dass in einem gegebenen Land unter gegebenen
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ProduktionsverhÀltnissen alle Einkommenskategorien in einem bestimm-
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ten VerhĂ€ltnis zu einander stehen mĂŒssen; dass Unternehmer und Ar-
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beiter, Bauern, Beamter und freie Berufe nicht willkĂŒrlich nebenein-
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ander bestehen, sondern von einer wirtschaftlichen Notwendigkeit
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gezwungen sich zu einem harmonischen Ganzen vereinen mĂŒssen. Neben
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dem PreisgebÀude oder besser mit dem PreisgebÀude ist auch das
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EinkommensgebÀude geschaffen und gebunden, nicht so dass bei beiden
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eine absolute Starrheit erreicht wÀre, aber doch ein innerer Zusam-
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menhang zu konstatieren ist.
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Der Kreislauf der Wirtschaft wĂŒrde bei uns in dem Pro-
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blem gipfeln, die Einkommen, die das Sozialprodukt aufheben sollen,
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so zu ordnen und so unter alle EinkommensempfÀnger zu verteilen,
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das insgesamt nicht mehr nominelles Einkommens auf dem Markte er-
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scheinen kann, als wÀhrend der Produktion gleichnamige Einheiten
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fĂŒr die erstellten Produkte verausgabt wurden. Darin mĂŒssen sich
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