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Kaum beachtet von der Weltöffentlichkeit, bahnt sich der erste internationale Strafprozess gegen die Verantwortlichen und Strippenzieher der Corona‑P(l)andemie an. Denn beim Internationalem Strafgerichtshof (IStGH) in Den Haag wurde im Namen des britischen Volkes eine Klage wegen „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ gegen hochrangige und namhafte Eliten eingebracht. Corona-Impfung: Anklage vor Internationalem Strafgerichtshof wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit! – UPDATE

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Radio München · Argumente gegen die Herrschaft der Angst - Dr. Wolfgang Wodarg im Gespräch


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Corona Transition

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Feed Titel: Transition News


Gericht verpflichtet BioNTech, Auskunft über Impfschäden zu erteilen

Letzte Woche hat das Oberlandesgericht Oldenburg das deutsche Biotech-Unternehmen BioNTech nach dem Arzneimittelgesetz dazu verurteilt, über Wirkung und Nebenwirkungen seiner COVID-«Impfung» Auskunft zu geben. Wie Apollo News berichtete, wurde BioNTechs Berufung gegen ein im März vom Landgericht Aurich ausgesprochenes Teilurteil somit abgewiesen. Damit sei dieses rechtskräftig. Der Rechtsanwalt Tobias Ulbrich teilte den Entscheid auf X mit und veröffentlichte die erste Seite der Urteilsverkündung. Die Kosten des Prozesses muss demnach BioNTech übernehmen.

Apollo News klärt über den Hintergrund auf: Die 1975 geborene Klägerin litt nach ihrer zweiten Impfung an gesundheitlichen Schäden wie beispielsweise Herzrhythmusstörungen, Migräne, neurologischen Symptomen und Myalgischer Enzephalomyelitis/Chronischem Fatigue-Syndrom (ME/CFS).

Bei letzterem handle es sich um eine schwere chronische Erkrankung, die zu einem hohen Grad körperlicher Behinderung führe, so das Portal. Ein Viertel der Betroffenen könnten das eigene Haus nicht mehr verlassen und schätzungsweise 60 Prozent seien arbeitsunfähig. Zudem habe die Klägerin Pflegegrad 2. Nun sei BioNTech verpflichtet, Informationen über diese und viele weitere Krankheitsbilder zu veröffentlichen. Apollo News erläutert:

«Grundlegend für den Rechtsstreit war ein Urteil des Bundesgerichtshofs Anfang März. Eine mutmaßlich durch die Corona-Impfung des Konzerns AstraZeneca Geschädigte hatte auf Schadensersatz geklagt. Der Bundesgerichtshof sah eine Auskunftspflicht für Arzneimittel mit ‹schädlichen Wirkungen (…), die über ein nach den Erkenntnissen der medizinischen Wissenschaft vertretbares Maß hinausgehen› oder fehlerhafter Produktinformation als Hilfsmittel zur Durchsetzung etwaiger Schadensersatzansprüche.»

Das Portal erinnert daran, dass BioNTech Ende 2020, weniger als ein Jahr nach Beginn der «Pandemie», den ersten Impfstoff gegen «COVID» auf den europäischen Markt gebracht hat. Seit Jahren würden sich Berichte über bestätigte und unbestätigte Nebenwirkungen des Präparats häufen. Auch gebe es regelmäßig Kritik an der damaligen Bundesregierung und deren offensiver Impfkampagne «samt massivem Impfdruck».

In diesem Zusammenhang erwähnt Apollo News eine Studie des Paul-Ehrlich-Instituts aus dem vergangenen Jahr, laut der hochgerechnet rund 300.000 Deutsche von schweren Nebenwirkungen der COVID-Injektionen betroffen sein könnten, wie das Portal damals berichtete.

Schwere Schluckstörung, Atemnot, Erstickungsanfälle und Panik nach Corona-«Impfung»

Für die Interview-Reihe «geimpft, geschädigt, geleugnet» der Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie (MWGFD) befragte Johannes Clasen im Juli den Deutsch-Amerikaner Kenny Carmody, dessen Leben sich durch die «Pandemie» grundlegend veränderte. Zuerst ließ er sich nicht gegen «COVID» impfen, woraufhin er seinen Arbeitsplatz verlor. Als beim neuen Arbeitgeber der Druck ebenfalls zunahm, beschloss er im Juli 2021, sich die Moderna-Spritze verabreichen zu lassen. Das zerstörte sein Leben.

Wie Elisabeth Maria auf der Website der MWGFD schreibt, war Carmody ein erfolgreicher Medieningenieur in Los Angeles. Er sei sportlich und voller Energie gewesen. Heute verbringe er die meiste Zeit im Bett. Das Sprechen und Schlucken falle ihm schwer, fast jeder Satz koste Kraft. Maria stellt fest, dass er sich während des Gesprächs mit Johannes Clasen immer wieder an den Hals fasst, angestrengt schluckt und innehält. Maria weiter:

«Seine Geschichte ist die Geschichte eines Mannes, der einst in der internationalen Film- und Spieleindustrie Karriere machte – und heute gegen Schmerzen, Fatigue, motorische Probleme, Atemnot und den Verlust seines alten Lebens kämpft.»

Bei der schweren Schluckstörung handle es sich um eine chronische Dysphagie, so Maria. Sie gehöre inzwischen zu Carmodys belastendsten Symptomen. Essen führe zu Erstickungsanfällen, Atemnot und Panik.

Carmody habe sich in München zum digitalen Medieningenieur für Spiele und Animationen ausbilden lassen und danach in Bayern, Hamburg, London und schließlich in Los Angeles gearbeitet. Dort habe er Karriere in der Film- und Gaming-Industrie gemacht und sei für große Studios und Technologieunternehmen tätig gewesen. Er habe seinen Beruf zugleich als Leidenschaft und Hobby erachtet. Auch sei er sportlich und fit gewesen – bis «Corona».

Carmody erinnert sich an die ersten Monate der Corona-Zeit, als die Arbeitsbelastung in Los Angeles enorm gewesen sei. Dann seien Meldungen über einen bevorstehenden Lockdown gekommen. Über Politik oder medizinische Fragen habe er sich anfangs wenig Gedanken gemacht. Das Virus habe ihm keine Angst gemacht und er habe schon immer Skepsis gegenüber Medikamenten und Schulmedizin gezeigt. Dann nahm der Druck in seinem Umfeld allerdings zu. Er erinnert sich:

«Das kam dann Stück für Stück, dass (…) erläutert wurde, dass wir (…) uns impfen sollten.» Von den Kollegen habe er «viel Druck» verspürt, «sich impfen zu lassen».

Da er dies nicht tat, feuerte ihn seine Firma. So musste er sich «mitten in der Corona-Zeit eine andere Firma suchen». Dies sei jedoch kein Problem gewesen, da er in der Branche gut etabliert war.

Doch auch auf seinem neuen Arbeitsplatz stieg der Druck, sodass er sich trotz seiner Skepsis im Juli 2021 die erste Injektion mit dem Präparat von Moderna verabreichen ließ. Carmody erklärte:

«Irgendwann kam dann so eine Gruppe von Menschen, die dann gesagt haben: Die Leute, die da bleiben wollen in der Firma, die sollten sich doch lieber impfen.»

Sorge habe er auch um seine schwer erkrankte Mutter in Deutschland gehabt, die er besuchen wollte. Um fliegen zu können, sei eine «Impfung» erforderlich gewesen. Auch auf den Straßen von Los Angeles habe sich die Stimmung verändert. «Ungeimpfte» seien beschimpft, ausgegrenzt und angegriffen worden. «Der Druck wurde immer größer», stellte er klar.

Lediglich zwei Tage nach der Injektion habe er zuerst ein Brennen in den Händen gespürt, dann im ganzen Körper, als wäre dieser «in Flammen». Als «Sonnenanbeter» habe er früher die Sonne geliebt, nun habe er sie plötzlich nicht mehr ertragen können. Er berichtete, dass seine Gefäße gebrannt hätten. Maria beschreibt den weiteren Verlauf:

«Am dritten Tag brach er nach dem Einkaufen vor seiner Haustüre zusammen. Nachbarn riefen den Rettungswagen. Im Krankenhaus wurde ‹ein sehr starker Zytokinsturm› festgestellt – extrem hohe Entzündungswerte, die Ärzte damals bereits mit der Impfung in Verbindung gebracht hätten. Kenny Carmody war einen Tag bewusstlos und ‹nicht ansprechbar›.
Insgesamt wurde er sechs Wochen im Krankenhaus behandelt. Dort erhielt er sogar eine zweite Impfung – weil er nach Deutschland zurückfliegen wollte. Heute nennt er dies ‹eine sehr große Fehlentscheidung›. Denn schon im Krankenhaus in Los Angeles habe er gemerkt, dass sein Körper ‹immer schwächer wurde›. Den Heimflug nach Deutschland verbrachte er schließlich im Krankenbett, begleitet von medizinischem Fachpersonal.»

Carmody berichtet, dass er nach seiner Rückkehr nach Deutschland zunächst froh gewesen sei, wieder bei seiner Familie zu sein. Doch sein Zustand sei «Stück für Stück immer schlimmer» geworden. Maria erläutert:

«So begann eine jahrelange Suche nach Hilfe. Seine Symptome verstärkten sich, neue kamen hinzu: Steifheitsgefühle, Muskelschwäche, Atemnot, Nervenschmerzen, Schluckstörungen, schlaganfallartige Anfälle. Es folgten zahlreiche Diagnosen: Multiple Sklerose, später der Verdacht auf eine unspezifische ALS, dazu Fibromyalgie, chronische Pankreatitis, MCAS, COPD, Neuralgien, Endotheliitis und schwere Dysphagie, „eine […] Bandbreite an Diagnosen.»

Doch statt Akzeptanz habe er immer wieder Ablehnung seitens der Ärzte erlebt. Der erste habe Impfschäden pauschal abgestritten und eine paranoide Angststörung diagnostiziert. Ein Neurologe habe ihn dann kaum ausreden lassen und nach drei Minuten gesagt:

«Es gibt keine Impfschäden. Wollen Sie nicht eingestehen, dass Sie eine Schizophrenie haben?»

Da laufe doch «was ganz falsch», habe er sich somit gesagt. Er habe nämlich sogar Unterlagen aus den USA vorgelegt, die den zeitlichen Zusammenhang seiner Leiden mit der Injektion dokumentierten. Carmody bemängelt, bis heute keinen ICD-10-Code für einen Impfschaden zu besitzen. Das sei «vehement abgelehnt» worden. Da er von den Ärzten keine Hilfe erhalten habe, habe Carmody selbst zu recherchieren begonnen. Er stellte fest:

«Ich musste selber mein Arzt werden.»

Heute stehe er in Kontakt mit internationalen Medizinern und Forschern wie Pierre Kory, Kevin McKernan und Peter McCullough. Als besonders wichtig machte er inzwischen die Beschäftigung mit der Mitochondrienbiologie. Laut seinem behandelnden Arzt spielen die durch die Impfung codierten Spikeproteine, aber auch die Lipidnanopartikel eine entscheidende Rolle bei den Schäden. Diese würden nämlich die Mitochondrien schädigen. Dabei handelt es sich um Zellbestandteile, die für die Energieversorgung verantwortlich sind. Unter Berufung auf führende Mitochondrienforscher sagt Carmody:

«Über 90 Prozent aller Krankheiten sind eigentlich eine Dysfunktion der Mitochondrien.»

Inzwischen stellt er klar:

«Mein Vertrauen in die Schulmedizin ist für mich nicht mehr vorhanden.»

Er ist der Meinung, dass viele Medikamente und Therapien seinen Zustand eher verschlechtert haben. Heute nehme er nur noch wenige Medikamente und Nahrungsergänzungsmittel. Wichtig seien ihm hingegen die natürlichen Rhythmen, das Sonnenlicht und sein Glaube.

Zur Corona-Politik stellte er fest:

«Ich hab niemals gedacht, dass da so viel Böses dahinter ist.»

Sein «Weltschaubild» habe sich durch die Corona-Jahre grundlegend verändert. Sein «Bewusstsein, gegen welche Mächte wir hier kämpfen» habe sich geschärft. Er hat keine Zweifel, dass die Impfkampagne militärisch begleitet wurde: «Das wurde bewusst entwickelt.»

Dies sei heute öffentlich nachvollziehbar und auf der Website des Weißen Hauses nachzulesen. Corona sei «ein Gehorsamstest für einen zukünftigen ökonomischen Neustart» gewesen und gehöre zur Agenda des WEF. Carmody Hoffnung: Dass irgendwann «jemand zur Verantwortung gezogen wird». Er befürchtet allerdings, dass er in seiner Lebenszeit keine Gerechtigkeit mehr erfahren wird.

Es sei ihm wichtig, auf das Leid der vielen Betroffenen hinzuweisen. Er machte klar:

«Es sind so viele Menschen in Not, so viele Menschen leiden. […] Die haben alle die gleichen Geschichten und werden alle von der Regierung, von den Ärzten […] vehement abgetan als psychisch krank.»

Carmody beanstandet zudem, dass Impfschäden seiner Ansicht nach geleugnet werden:

«Uns gibt es nicht, wir werden von allen Seiten zensiert, wir werden falsch diagnostiziert, wir werden abgestempelt und werden allein gelassen in unserem Sterben.»


Maria kommentiert abschließend:

«Dass Kenny Carmody dieses Interview überhaupt führen kann, grenzt für ihn an eine Ausnahme. Immer wieder muss er innehalten, schwer schlucken, Luft holen. Jeder Satz wirkt anstrengend und angestrengt. Da er normalerweise die meiste Zeit im Bett liegt, ist er dankbar, dass er es schafft, die Kraft aufzubringen, um dieses Gespräch zu führen. Nach dem Interview werde er sich wieder stundenlang ausruhen müssen, sagt er leise.»

Trotz all seiner Beschwerden hat Carmody Hoffnung. Er ist überzeugt, dass «nur Gott und die Natur» seinen Schaden heilen werden. Eine Heilung wünscht man ihm von Herzen.

Geheimdienstmitarbeiter: Anschläge von New-IRA-Terroristen gegen Migranten geplant

Geheimdienstmitarbeiter haben laut Daily Mail davor gewarnt, dass die New IRA eine Gewaltkampagne starten könnte, um Migranten aus Irland zu vertreiben. Der Plan der New IRA, der Nachfolgeorganisation der Real IRA, sei eine Reaktion auf die Unruhen in Nordirland im Juni nach der Messerattacke auf Stephen Ogilvie, die angeblich von Hadi Alodid verübt wurde, einem 30-jährigen sudanesischen Asylbewerber. Diese Gewaltandrohung könne dafür sorgen, dass Migranten von Irland aus in das Vereinigte Königreich fliehen, so die Daily Mail.

In einem Video, das auf einer Social-Media-Plattform veröffentlicht wurde, habe ein unbekannter Mann erklärt, dass die IRA Migranten mit Gewalt drohe, sollten die illegalen Migranten Irland nicht verlassen. Er soll gesagt haben: «Sie werden die Kontrolle übernehmen, und sie werden ein Ultimatum stellen, nicht an Politiker, sondern an die illegalen Migranten, die sich im Land befinden». Und er fügte hinzu:

«Jetzt wird es Zeit für einen Bürgerkrieg, und genau das werden diese Leute tun – und kann man es ihnen verdenken? Dies wird ein großer Weckruf für die Behörden sein. Diese Leute werden ihnen zeigen, wie es gemacht wird, und ihnen 24 Stunden Zeit geben, das Land zu verlassen.»

Die Real IRA wurde 1997 von unzufriedenen Mitgliedern der Provisional IRA gegründet und wurde zur New IRA, als sie sich 2012 mit der Bürgerwehrgruppe Republican Action Against Drugs zusammenschloss. Gemäß Daily Mail hat sie Bündnisse mit schottisch-nationalistischen Gruppen in Glasgow gebildet, die die Gruppe über soziale Medien propagieren.

Ruch zerlegt die Neutralitätsargumente des Bundesrates

Jean-Daniel Ruch nimmt zentrale Aussagen der bundesrätlichen Medienkonferenz zur Neutralitätsinitiative auseinander. Seine Kritik: Der Bundesrat stelle die Initiative fälschlich als «neue Neutralität» dar und verschweige, dass die heutige Politik die Glaubwürdigkeit der Schweiz bereits beschädigt habe.

Russland und die USA hätten nach der Übernahme der Sanktionen Zweifel an der Schweizer Neutralität geäussert; auch im Nahen Osten werde der Schweiz mitunter mit dem Vorwurf von «double standards» begegnet.

Ruch widerspricht zudem der Behauptung, die Initiative verhindere sicherheitspolitische Kooperation. Zusammenarbeit und Interoperabilität blieben möglich – entscheidend sei, eine faktische Integration in die NATO zu verhindern.

Besonders kritisch beurteilt Ruch die Sanktionen gegen Russland. Cassis spreche von einer «Interessenabwägung», erkläre aber nicht, welche Interessen den Kurswechsel von 2022 tatsächlich bewirkt hätten.

Für Ruch stellt sich deshalb die zentrale Frage: Entscheidet die Schweiz noch eigenständig über ihre Neutralität – oder richtet sie ihre Politik zunehmend an EU und NATO aus?

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Stimmung in deutschen Kommunen so schlecht wie nie

Der Präsident des Deutschen Städtetages, Burkhard Jung (SPD), hat die Stimmung in den deutschen Kommunen als «desaströs» bezeichnet. Sie sei noch nie so schlecht gewesen wie heute, sagte er dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. In diesem Zusammenhang forderte Jung, dass sich Bund und Länder «bewegen» müssten. Nur so könnten Kommunen und Städte entlastet werden, betonte der SPD-Politiker.

Diese verzeichnen inzwischen pro Jahr ein Defizit von mehr als 30 Milliarden Euro. Laut Jung muss der Bund in diesem Herbst bei den Finanzen ansetzen. Zugleich kündigte er an, dass sein Spitzenverband «nicht lockerlassen» werde, bis sich Fortschritte zeigten. Nach seinen Aussagen sind viele Kommunen mittlerweile an der Grenze des Machbaren und kaum noch in der Lage, ihre Aufgaben zu erfüllen.

Als Beispiel nannte Jung die geplante Pflegereform der Bundesregierung. Schon heute müssten Kommunen fünf Milliarden Euro für Menschen aufbringen, die sich die Pflege im Alter nicht mehr leisten können. Nach seinen Worten verschärfen die Pflegereform und die Krankenhausreform diese Situation weiter.



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===Peter Mayer==

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