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Kaum beachtet von der Weltöffentlichkeit, bahnt sich der erste internationale Strafprozess gegen die Verantwortlichen und Strippenzieher der Corona‑P(l)andemie an. Denn beim Internationalem Strafgerichtshof (IStGH) in Den Haag wurde im Namen des britischen Volkes eine Klage wegen „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ gegen hochrangige und namhafte Eliten eingebracht. Corona-Impfung: Anklage vor Internationalem Strafgerichtshof wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit! – UPDATE


Libera Nos A Malo (Deliver us from evil)


Corona Transition

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Feed Titel: Transition News


Enquete-Kommission: Gedächtnislücken bei Entscheidungsträgern

Auch bei der letzten Sitzung der Corona-Enquete-Kommission am 7. Mai 2026 hat sich gezeigt, dass die Stimmung zwischen den Vertretern der Regierungsparteien und den von der AfD eingeladenen Sachverständigen immer angespannter wird. Was daran liegen könnte, dass die Aufklärung der «Pandemie»-Geschehnisse mit aller Kraft verhindert werden muss.

Die letzten Monate haben bereits bewiesen, dass Anträge systematisch abgeschmettert werden und Lügen keine Konsequenzen haben. Bei vielen Entscheidungsträgern, die für die ungerechtfertigten Lockdwons, Maßnahmen und Impfkampagnen verantwortlich waren, herrschen zudem ernste Gedächtnislücken. Das zeigte sich auch bei der Sitzung am Donnerstag, bei der ein wichtiges Thema auf der Tagesordnung stand: «Eindämmungsstrategien (NPIs) und Abwägung alternativer Ansätze».

Geladen waren unter anderem Helge Braun, während der Corona-Zeit Chef des Bundeskanzleramts unter Angela Merkel, sowie Lars Schaade, der bis 2023 Vizepräsident des Robert Koch-Instituts (RKI) war und danach den Präsidentenposten von Lothar Wieler übernahm. Der frühere schwedische Staatsepidemiologe Anders Tegnell hatte seine Teilnahme kurzfristig abgesagt.

Besonders die Sachverständigen der AfD-Fraktion richteten ihren Fokus im Verlauf der Sitzung auf die Entscheidungsprozesse im März 2020, also den Zeitraum unmittelbar vor dem ersten bundesweiten Lockdown und der Hochstufung der Risikobewertung durch das RKI. Mehrfach versuchen sie zu rekonstruieren, wie die damaligen Entscheidungen zustande kamen und welche Rolle das RKI dabei spielte.

Der Datenanalyst Tom Lausen fragte Schaade zum Beispiel, wo sich dieser befunden habe, als das RKI am 15. März 2020 die Hochstufung der Risikobewertung besprochen habe. Schaade antwortete: «Ich kann mich nicht mehr genau daran erinnern.» Ob die Besprechung im Institut oder telefonisch stattgefunden habe, wusste er auch nicht mehr, denn schließlich sei das sechs Jahre her. Auch auf die Frage, wo Lothar Wieler an diesem Tag gewesen sei, wollte Schande nicht antworten.

Wie die Berliner Zeitung berichtet, verteidigte Schaade in seiner Stellungnahme zunächst grundsätzlich die damaligen Maßnahmen. Auch wenn deren Wirksamkeit anfangs nur begrenzt belegt gewesen sei und die Dauer nicht habe abgeschätzt werden können, habe sich «früh» gezeigt, dass die Maßnahmen die Übertragung des Virus in der Bevölkerung «deutlich reduzieren» konnten. Allerdings gab er zu, dass es letztendlich eine «politische Entscheidung» gewesen sei, welche Maßnahmen zu welchem Zeitpunkt ergriffen wurden.

Übrigens stellte Lausen auch Braun die Frage, wo er sich am 15. März 2020 aufgehalten habe. Der ehemalige Kanzleramtschef entgegnete, er hätte bei einer vorherigen Ankündigung der Frage möglicherweise noch in seinen damaligen Kalender schauen können.

Danach zitierte Lausen aus einem Artikel der Süddeutschen Zeitung (SZ) von Ende April 2020, in dem die Abläufe am 15. März 2020 beschreiben wurden: «Im Kanzleramt tritt ein kleiner Kreis zusammen, der eine große Weiche stellen wird.» Neben Angela Merkel seien damals unter anderem Olaf Scholz, Horst Seehofer, Jens Spahn sowie der damalige RKI-Präsident Lothar Wieler anwesend gewesen.

Können Sie uns etwas über den Ablauf dieses Tages sagen, wurde an diesem Tag die Entscheidung für den Lockdown getroffen, wollte Lausen wissen. Braun wich aus und erklärte, eine Enquetekommission ermögliche keinen vollständigen Einblick in sämtliche Regierungsunterlagen. Deshalb könne er die Frage in der Detailtiefe, die Lausen sich vielleicht wünschen würde, nicht beantworten. Außerdem hätte eine kleine Runde im Kanzleramt eine solche Entscheidung gar nicht allein treffen können, das habe nicht in der Verantwortung und ihrer Macht gelegen.

Daraufhin zitierte Lausen weiter aus der SZ: «Lothar Weiler trägt vor, wie sich die Zahlen entwickeln könnten und welche Folgen das für die Krankenhäuser haben könnte. Helge Braun zieht schnell den Schluss aus Weilers Rechenmodell: ‹Eine ungebremste Durchsuchung darf es in Deutschland nicht geben›.» Danach fragt er Braun nochmals: «Haben Sie an diesem Tag entschieden, Deutschland runterzufahren?

Braun weicht aus und als Lausen ihn darauf hinweist, dass er nicht die Frage beantworte, wird er von der Vorsitzenden der Kommission, Franziska Hoppermann, getadelt. Wie schon so oft schützte die Politikerin der CDU/CSU-Fraktion diejenigen, die es bei den Fragerunden nicht mir der Wahrheit halten oder Gedächtnislücken vorgeben.

Hier ein Video mit den Highlights der Veranstaltung.

Krebssterblichkeit stieg bei jungen Menschen zwischen 2021 und 2023 um 8,3 Prozent

Der österreichische EU-Parlamentarier Gerald Hauser hat schon oft die Explosion der Krebszahlen seit Beginn der COVID-Impfkampagnen angeprangert und parlamentarische Anfragen zum Thema gestellt – ohne Erfolg. Für seine Aufklärungsarbeit wurde er von seinen Kollegen als «Schwurbler» verhöhnt, die Antworten der EU-Kommission zum Thema waren ausweichend.

Deshalb hat er in einem Video die offiziellen Zahlen von Our World Data präsentiert, die er als «wirklich alarmierend» einstuft. Demnach sind die Krebstodesfälle bei jungen Menschen in der Altersgruppe bis 49 Jahre im Zeitraum von 2021 bis 2023 massiv gestiegen, und zwar um 8,3 Prozent.

In diesem Zusammenhang verweist Hauser auf wissenschaftliche Literatur. Konkret auf eine Zusammenfassung von 69 Studien aus 27 Ländern, die festgestellt hat, dass es einen engen zeitlichen Zusammenhang zwischen dem Anstieg der Krebserkrankungen und den COVID-19-Injektionen gibt. Auch hat sich Hauser mit den offiziellen Zahlen der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) zu Impfnebenwirkungen und Todesfällen beschäftigt. Dabei handele es sich um geprüfte Zahlen, betont der Politiker.

Der Datenstand vom 6. April 2026: Insgesamt wurden bei der EMA 29.721 Todesfälle und 2.318.000 Nebenwirkungen gemeldet. Die Meldequote beziffert Hauser auf etwa sechs Prozent, da die Ärzte in den Nationalstaaten nur einen geringen Teil der Fälle weiterleiten würden. Zur Erinnerung: Eine Havard-Studie von 2011 kam zu dem Schluss, dass die Meldequote bei Impfnebenwirkungen sogar unter einem Prozent liegt.

Laut EMA-Daten wurden im zeitlichen Zusammenhang mit den COVID-Impfkampagnen 949.000 ernste und 680.000 schwerwiegende Nebenwirkungen gemeldet, Behinderungen traten in 93.000 und lebensbedrohliche Erkrankungen in 42.900 Fällen auf.

Sowohl die EMA als auch die EU-Kommission und die Regierungen der Mitgliedstaaten hätten Kenntnis über diese Zahlen, so Hauser. Trotzdem werde er, wenn er eine mögliche Verbindung zwischen den steigenden Krebszahlen und den «Impfstoffen» anspreche, als Verbreiter von «Fake News» dargestellt.

Deshalb hat Hauser die EU-Kommission noch einmal aufgefordert, eine Studie zu erstellen, die Klärung bringt. Bisher seien seine Eingaben zwar abgeschmettert worden, doch die Kommission und seine Parlamentskollegen könnten nicht permanent den Kopf in den Sand stecken und eine Untersuchung ablehnen.

UN-Klimarat räumt stillschweigend ein, dass seine düsteren Klimaszenarien «unplausibel» waren

Der Weltklimarat (IPCC) der Vereinten Nationen hat in seinen jüngsten Klimaszenarien stillschweigend eingeräumt, dass die extremen Katastrophenszenarien, die die Klimaforschung, die Medienberichterstattung und politische Entscheidungen der letzten 15 bis 20 Jahre dominiert haben, unplausibel waren und unmögliche Zukunftsszenarien beschrieben. Das berichten ZeroHedge und Daily Sceptic mit Bezug auf den Wissenschaftspolitikexperten Roger Pielke Jr.

Diese Szenarien, die von einem massiven Anstieg des Kohleverbrauchs weit über die förderbaren Reserven hinaus ausgingen und eine Erwärmung von 4,4 °C seit vorindustrieller Zeit bis 2100 prognostizierten, bildeten die Grundlage für unzählige alarmierende Schlagzeilen über schmelzende Eiskappen, Massenaussterben, überflutete Städte, Ernteausfälle und den Zusammenbruch der Gesellschaft. In neuen Schätzungen wurden die extremsten Szenarien faktisch eliminiert oder zu bloßen Gedankenexperimenten anstatt wahrscheinlicher Ergebnisse herabgestuft. Auch das verbleibende Extremszenario wird nun vorsichtiger behandelt.

Pielke weist darauf hin, dass es den vorherigen IPCC-Prozessen an einer systematischen Bewertung der Plausibilität von Szenarien mangelte, wodurch Worst-Case-Annahmen jahrelang ungehindert die öffentliche Meinung prägten. Obwohl der überarbeitete Ansatz formal bereits um 2021 eingeführt wurde, sei er erst in jüngster Zeit sichtbarer geworden.

Die neuen Szenarien stammen aus dem Coupled Model Intercomparison Project (CMIP) – einem Projekt des Weltklimaforschungsprogramms (WCRP), das von der Weltorganisation für Meteorologie, dem Internationalen Wissenschaftsrat und der Zwischenstaatlichen Ozeanographischen Kommission der UNESCO mitgetragen wird.

Im Rahmen des CMIP, das sich nun in seiner siebten Auflage befindet, ist ein weiteres, wenig bekanntes Komitee für die Entwicklung der Szenarien zuständig, die Erdsystemmodelle zur Projektion des zukünftigen Klimas benötigen. Dieses Komitee – ScenarioMIP genannt – hat kürzlich den neuen Szenariorahmen veröffentlicht, der dem laufenden siebten Bericht (AR7) des IPCC und einem Großteil der darin enthaltenen Forschung zugrunde liegt.

In einer Anfang dieses Monats veröffentlichten Studie werden sieben neue Szenarien vorgestellt. Die Autoren schreiben zu den überholten Szenarien mit hohen Emissionen:

«Für das 21. Jahrhundert wird diese Bandbreite kleiner sein als bisher angenommen: Am oberen Ende der Bandbreite sind die hohen Emissionswerte des CMIP6 (quantifiziert durch SSP5-8.5) aufgrund der Kostenentwicklung bei erneuerbaren Energien, der Entstehung der Klimapolitik und der jüngsten Emissionstrends nicht mehr plausibel.»

Pielke stimmt allerdings nicht zu, dass die Unplausibilität der schlimmsten Szenarien auf sinkende Kosten für erneuerbare Energien oder das Aufkommen einer Klimapolitik zurückzuführen ist. Das sei aber «eine Debatte für einen anderen Tag».

Laut Pielke untergräbt diese Veränderung einen Großteil der apokalyptischen Klimarhetorik der letzten anderthalb Jahrzehnte sowie die enormen politischen Entscheidungen, Billioneninvestitionen, Subventionen für grüne Energie, Fahrverbote und regulatorischen Reformen, die mit diesen nun widerlegten Prognosen gerechtfertigt wurden. Chris Morrison, Umweltredakteur beim Daily Sceptic, geht mit ihm einig:

«Die Bedeutung dieses Befundes der Unglaubwürdigkeit kann gar nicht hoch genug eingeschätzt werden. Er bedeutet, dass nahezu jede Panikmache in den Mainstream-Medien zum Thema Klimawandel, die in den letzten 15 Jahren verbreitet wurde, schlichtweg Unsinn ist.»

Pilke macht klar:

«Die mittlerweile unplausiblen Extremszenarien [...] sind nicht bloß akademische Konstrukte, die in esoterischen Forschungsarbeiten verwendet werden. Sie sind in den Richtlinien und Vorschriften der meisten der größten Volkswirtschaften der Welt verankert, finden sich in den wichtigsten multilateralen Institutionen der Welt wieder und werden in den Klimastresstests verwendet, die über hunderte von Milliarden Dollar an Bankkapital entscheiden.»

Die neuen Szenarien dienen als vereinbarte Richtlinien für Computermodelle, die wiederum Daten für den bevorstehenden siebten Bericht des IPCC liefern werden. Pielke hat die Berechnungen durchgeführt und schätzt, dass das schlimmste Szenario bis 2100 eine Erwärmung von 3 °C zur Folge haben wird. Morrison kommentiert:

«Natürlich sind diese neuen Szenarien ohnehin nur Annahmen und basierend auf Beobachtungen der atmosphärischen Gassättigung, die sich über 600 Millionen Jahre zurückverfolgen lassen, überschätzen sie die Erwärmungswirkung einiger Spurengase weiterhin deutlich. Deutlich höhere CO₂-Konzentrationen waren in der Vergangenheit in einer komplexen, chaotischen, nichtlinearen und letztlich nicht messbaren Atmosphäre die Norm. Die Klimapanik, die sich auf die Verbreitung von Aussagen von Wissenschaftlern in den Mainstream-Medien stützt, wird wohl so lange anhalten, wie ein Publikum – wenn auch ein schrumpfendes – an die politisch instrumentalisierte Behauptung eines ‹Klimanotstands› glaubt.»

Sinkt das BioNTech-Schiff?

Im März 2026 hatten die BioNTech-Gründer Ugur Sahin und Özlem Türeci angekündigt, dass sie aus ihrem Unternehmen ausscheiden wollen. Nach eigenen Angaben wollten sie Anteilseigner bleiben, aber ein neues Unternehmen gründen.

Kurz darauf wurde bekannt, dass das Unternehmen der «Pandemie»-Profiteure, die von der deutschen Regierung für ihre Verdienste bei der Entwicklung ihres gefährlichen Covid-19-«Impfstoffs» mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet wurden, in den USA die klinischen Studien zu ihrem neuen COVID-19-«Impfstoff» einstellen mussten. Warum? Weil sie die verschärften Sicherheitsanforderungen der Regulierungsbehörde FDA nicht erfüllen konnten.

Zeitgleich kursierte die Nachricht, BioNTech werde seine mRNA-Produktionsanlage in Singapur schließen. Eigentlich sollte das Werk, das 2022 übernommen wurde, zur größten Zentrale für den asiatisch-pazifischen Raum werden und mehrere hundert Millionen Dosen mRNA-«Impfstoff» pro Jahr produzieren.

Haben Sahin und Türeci ein sinkendes Schiff rechtzeitig verlassen? Dieser Eindruck entsteht angesichts einer aktuellen Pressemitteilung von BioNTech, auf die der US-Journalist Jon Fleetwood aufmerksam gemacht hat.

In dieser wurde mitgeteilt, das Unternehmen plane, große Teile seines Produktionsnetzwerks für den COVID-19-Impfstoff stillzulegen, mehrere Standorte zu schließen, rund 1.860 Stellen abzubauen und die Geschäftstätigkeit zu konsolidieren, da die Umsätze im COVID-19-Impfstoffgeschäft weiter sinken würden. Vom Stellenabbau sind etwa 22 Prozent der Gesamtbelegschaft von 8.400 Mitarbeitern betroffen.

Fleetwood geht davon aus, dass diese Entscheidung von wichtigen deutschen Gerichtsurteilen beeinflusst wurde, die Impfgeschädigte angestrengt hatten. So wurde BioNTech zur Offenlegung interner Daten zu Sicherheit, Toxizität, Herstellung, Biodistribution, Rest-DNA und Spike-Protein des COVID-19-Impfstoffs verpflichtet (wir berichteten).

In der offiziellen Pressemitteilung von BioNTech vom Dienstag zu den Finanzergebnissen des ersten Quartals 2026 ist zu lesen:

«BioNTech plant, sein Produktionsnetzwerk weiter zu optimieren und zu konsolidieren, wo aufgrund sich ändernder Lieferbedürfnisse, Fusionen und Übernahmen, der Produktionskapazitäten von BioNTech-Partnern und dem Abschluss von Verträgen Überkapazitäten erwartet werden.»

«BioNTech plant, die Produktionsstätten in Idar-Oberstein, Marburg und Singapur sowie die Standorte von CureVac zu schließen. Dies betrifft insgesamt bis zu 1.860 Arbeitsplätze. Die Schließung der Standorte in Idar-Oberstein, Marburg und Tübingen ist bis Ende 2027 geplant, während die Schließung in Singapur voraussichtlich im ersten Quartal 2027 erfolgen wird.»

BioNTech teilte außerdem mit, den Verkauf der betroffenen Standorte prüfen zu wollen: «Für jeden dieser Produktionsstandorte prüft BioNTech verschiedene Veräußerungsoptionen, einschließlich eines teilweisen oder vollständigen Verkaufs»

Weiterhin ließ das Unternehmen wissen, dass die Umstrukturierung massive langfristige Kostensenkungen bewirken soll:

«BioNTech erwartet, dass die Kosteneinsparungen im Laufe der Zeit steigen und nach vollständiger Umsetzung der Maßnahmen im Jahr 2029 potenziell jährliche Einsparungen von rund 500 Millionen Euro erreichen werden.»

Die Ankündigung erfolgt vor dem Hintergrund sinkender Umsätze mit COVID-19-Impfstoffen und steigender finanzieller Verluste. Laut Unternehmensangaben beliefen sich die Umsätze im ersten Quartal 2026 auf 118,1 Millionen Euro, verglichen mit 182,8 Millionen Euro im Vorjahresquartal. Der Rückgang sei hauptsächlich auf niedrigere Umsätze mit den COVID-19-Impfstoffen zurückzuführen.

Gleichzeitig musste BioNTech zugeben, dass «der Nettoverlust im ersten Quartal 2026 531,9 Millionen Euro betrug, verglichen mit einem Nettoverlust von 415,8 Millionen Euro im Vorjahresquartal».

Das Unternehmen räumte ein, dass mit weiteren Umsatzrückgängen bei den COVID-19-Impfstoffen zu rechnen sei: «BioNTech rechnet 2026 mit geringeren Umsätzen aus dem COVID-19-Impfstoffverkauf als 2025, bedingt durch rückläufige Märkte in Europa und den USA.»

Fleetwood weist in diesem Zusammenhang auf einen separaten Bericht von Pharmaphorum hin, der am Mittwoch veröffentlicht wurde. Dieser besagt, dass BioNTech die Produktion des COVID-19-Impfstoffs faktisch einstellt und die Produktionsverantwortung an Pfizer übergibt:

«BioNTech hat angekündigt, die Produktion des COVID-19-Impfstoffs zu stoppen, jährliche Einsparungen von rund 500 Millionen Euro zu erzielen und die Verantwortung für die Impfstoffproduktion an seinen Partner Pfizer abzugeben.»

Milliardenrisiko ohne Garantien: Kritik an Corona-Impfstoffverträgen wächst

Mit der Veröffentlichung ungeschwärzter Corona-Impfstoffverträge verschärft sich die Kritik an der damaligen Beschaffungspolitik des Bundes. Das Aktionsbündnis freie Schweiz (ABF Schweiz) wirft den Behörden in einer Medienmitteilung vom 7. Mai 2026 vor, milliardenschwere Verträge zulasten der Steuerzahler abgeschlossen zu haben, ohne dass die Hersteller umfassende Garantien für Sicherheit und Wirksamkeit übernehmen mussten. Die Haftung für mögliche Schäden sei weitgehend dem Staat übertragen worden.

Zur Rechtfertigung der außerordentlichen Beschaffung habe sich der Bund auf eine akute gesundheitliche Bedrohungslage berufen. Diese Darstellung wird nun von einem im Auftrag des ABF erstellten Memorandum des Rechtsanwalts Philipp Kruse infrage gestellt. Laut der Analyse hätten die offiziellen Daten bereits früh gezeigt, dass sich zentrale Kennzahlen wie Sterberaten, Hospitalisationen und die Auslastung der Intensivstationen stabilisiert hätten. Hinweise auf einen landesweiten Gesundheitsnotstand seien demnach nicht erkennbar gewesen.

Das Memorandum argumentiert weiter, die Risiken von Covid-19 hätten sich spätestens ab Sommer 2020 klar auf bestimmte Risikogruppen konzentriert. Gleichzeitig seien die potenziellen Risiken der neuartigen Impfstoffe sowie die finanziellen und rechtlichen Folgen der Verträge unterschätzt worden. Kritisiert wird insbesondere, dass die Verträge auf einer außergewöhnlichen Notstandslogik basiert hätten, obwohl die Datengrundlage laut den Autoren keine entsprechende Gefährdungslage ausgewiesen habe.

Auch die Altersstruktur der Todesfälle wird thematisiert. Gemäss der Analyse habe es vor allem bei älteren Menschen vorübergehende Ausschläge gegeben, während bei Personen unter 65 Jahren keine außergewöhnliche Entwicklung erkennbar gewesen sei. Daraus leitet das ABF die Schlussfolgerung ab, dass Kinder, Jugendliche und die arbeitende Bevölkerung nie erheblich betroffen gewesen seien.

Der Solothurner Nationalrat Rémy Wyssmann kündigte an, in der Sommersession parlamentarische Vorstöße zur politischen Verantwortung und zur Haftungsfrage einzureichen. Er spricht von einer Umverteilung von unten nach oben zugunsten einzelner Pharmakonzerne und fordert eine umfassende Aufarbeitung der damaligen Entscheide.


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