NiederlĂ€ndischer Arzt: Ăber 95-prozentige Erfolgsquote von Hydroxychloroquin, Ivermectin & Co. gegen «COVID»
Gemeinsam mit dem Psychologen Huibrecht Boluijt sprach der niederlĂ€ndische Arzt Alexander van Walraven Ende Juni in einem Interview mit De Nieuwe Wereld ĂŒber die Corona-Politik seines Landes. Uncut-News berichtete ĂŒber das GesprĂ€ch.
Der Betriebsarzt und Vorsitzende der NiederlĂ€ndischen Gesellschaft fĂŒr Telemedizin (NTG) entwickelte wĂ€hrend der «Pandemie» ein Protokoll zur FrĂŒhbehandlung von «COVID-19», das unter anderem aus Hydroxychloroquin, Ivermectin, Zink, Azithromycin sowie Vitamin D, Vitamin C und Selen besteht. Mehr als 5.000 Patienten wurden laut Van Walravens telefonisch nach diesem Schema behandelt, mit einer Erfolgsquote von ĂŒber 95 Prozent. Er zeigte sich ĂŒberzeugt:
«WÀre dies landesweit umgesetzt worden, wÀren die Intensivstationen um einiges weniger ausgelastet gewesen.»
Insgesamt hĂ€tten zwölf Ărzte diese Behandlung angewendet, so Van Walravens. Ihm zufolge drohen ihnen jedoch GeldbuĂen von bis zu 150.000 Euro, da die Therapie nicht vom niederlĂ€ndischen HausĂ€rzteverband empfohlen wurde. Die offiziellen Richtlinien hĂ€tten daraus bestanden, zu ruhen, Paracetamol einzunehmen und eine Krankenhauseinweisung abzuwarten.
Nach eigenen Angaben erkrankte der Psychologe Huibrecht Boluijt 2020 an «COVID» und litt dann drei Jahre lang unter extremer Erschöpfung, AsthmaanfĂ€llen und «Gehirnnebel». AuĂerdem habe er sich von seiner Umwelt abgeschnitten gefĂŒhlt. Zu bemerken ist, dass er 2021 zwei Dosen einer «Impfung» gegen «COVID» erhalten hat. Diese hĂ€tten seinen Zustand nicht verbessert, stellte er fest. Vor rund sechs Monaten habe er eine Behandlung mit Ivermectin und weiteren Medikamenten begonnen, was bereits nach vier Tagen eine deutliche Besserung gebracht habe. Boluijt erklĂ€rte:
«Ich war wieder eins mit der Umwelt. Es ist bizarr.»
Der Psychologe beanstandete den gesellschaftlichen Umgang mit alternativen Behandlungsmethoden. Viele Betroffene, die positiv auf Ivermectin ansprachen, hĂ€tten aus Furcht vor Stigmatisierung geschwiegen. Andere hĂ€tten entsprechende Therapien abgelehnt, weil ihre HausĂ€rzte davon abrieten. Boluijts Vermutung ist, dass wirksame Alternativen zugunsten der Impfkampagne gezielt diskreditiert wurden. Diese Kritik habe auch der Arzt Rob Elens vor dem Corona-Untersuchungsausschuss geĂ€uĂert.
Was «Long COVID» betrifft, ist Van Walravens der Auffassung, dass mehr als 80 Prozent der FĂ€lle in Wirklichkeit die mRNA-Injektionen zu verschulden haben und deshalb als «Long Vax» definiert werden mĂŒssten. Damit steht er nicht allein. Selbst das Bayerische Ărzteblatt stellte im September 2024 fest, dass «Long COVID» unter gewissen UmstĂ€nden als Impfschaden betrachtet werden sollte.
Van Walravens zufolge fĂŒhrt die anhaltende Produktion von Spike-Proteinen nach der Injektion bei manchen Menschen zu chronischen EntzĂŒndungen, einer BeeintrĂ€chtigung des Immunsystems sowie Störungen des DNA-Reparaturmechanismus. Diese SchĂ€den könnten den sogenannten «Turbo-Krebs» begĂŒnstigen, spekulierte er.
Der Arzt kam auch auf das sogenannte «Shedding» zu sprechen, das er als real betrachtet. So könnten Spike-Proteine von Geimpften auf Ungeimpfte ĂŒber Hautkontakt, SchleimhĂ€ute oder die Atemluft ĂŒbertragen werden. Er empfiehlt deshalb auch Ungeimpften regelmĂ€Ăige entsprechende Entgiftungen, zum Beispiel mit dem Spike Protein Detox Protocol des World Council for Health.
Van Walravens teilte mit, dass die NiederlĂ€ndische Gesellschaft fĂŒr Telemedizin weiterhin Sprechstunden fĂŒr Patienten mit «Long-COVID»- oder «Long-Vax»-Beschwerden anbietet.