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Kaum beachtet von der Weltöffentlichkeit, bahnt sich der erste internationale Strafprozess gegen die Verantwortlichen und Strippenzieher der Corona‑P(l)andemie an. Denn beim Internationalem Strafgerichtshof (IStGH) in Den Haag wurde im Namen des britischen Volkes eine Klage wegen „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ gegen hochrangige und namhafte Eliten eingebracht. Corona-Impfung: Anklage vor Internationalem Strafgerichtshof wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit! – UPDATE


Libera Nos A Malo (Deliver us from evil)


Corona Transition

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Feed Titel: Transition News


NiederlĂ€ndischer Arzt: Über 95-prozentige Erfolgsquote von Hydroxychloroquin, Ivermectin & Co. gegen «COVID»

Gemeinsam mit dem Psychologen Huibrecht Boluijt sprach der niederlĂ€ndische Arzt Alexander van Walraven Ende Juni in einem Interview mit De Nieuwe Wereld ĂŒber die Corona-Politik seines Landes. Uncut-News berichtete ĂŒber das GesprĂ€ch.

Der Betriebsarzt und Vorsitzende der NiederlĂ€ndischen Gesellschaft fĂŒr Telemedizin (NTG) entwickelte wĂ€hrend der «Pandemie» ein Protokoll zur FrĂŒhbehandlung von «COVID-19», das unter anderem aus Hydroxychloroquin, Ivermectin, Zink, Azithromycin sowie Vitamin D, Vitamin C und Selen besteht. Mehr als 5.000 Patienten wurden laut Van Walravens telefonisch nach diesem Schema behandelt, mit einer Erfolgsquote von ĂŒber 95 Prozent. Er zeigte sich ĂŒberzeugt:

«WÀre dies landesweit umgesetzt worden, wÀren die Intensivstationen um einiges weniger ausgelastet gewesen.»

Insgesamt hĂ€tten zwölf Ärzte diese Behandlung angewendet, so Van Walravens. Ihm zufolge drohen ihnen jedoch Geldbußen von bis zu 150.000 Euro, da die Therapie nicht vom niederlĂ€ndischen HausĂ€rzteverband empfohlen wurde. Die offiziellen Richtlinien hĂ€tten daraus bestanden, zu ruhen, Paracetamol einzunehmen und eine Krankenhauseinweisung abzuwarten.

Nach eigenen Angaben erkrankte der Psychologe Huibrecht Boluijt 2020 an «COVID» und litt dann drei Jahre lang unter extremer Erschöpfung, AsthmaanfĂ€llen und «Gehirnnebel». Außerdem habe er sich von seiner Umwelt abgeschnitten gefĂŒhlt. Zu bemerken ist, dass er 2021 zwei Dosen einer «Impfung» gegen «COVID» erhalten hat. Diese hĂ€tten seinen Zustand nicht verbessert, stellte er fest. Vor rund sechs Monaten habe er eine Behandlung mit Ivermectin und weiteren Medikamenten begonnen, was bereits nach vier Tagen eine deutliche Besserung gebracht habe. Boluijt erklĂ€rte:

«Ich war wieder eins mit der Umwelt. Es ist bizarr.»

Der Psychologe beanstandete den gesellschaftlichen Umgang mit alternativen Behandlungsmethoden. Viele Betroffene, die positiv auf Ivermectin ansprachen, hĂ€tten aus Furcht vor Stigmatisierung geschwiegen. Andere hĂ€tten entsprechende Therapien abgelehnt, weil ihre HausĂ€rzte davon abrieten. Boluijts Vermutung ist, dass wirksame Alternativen zugunsten der Impfkampagne gezielt diskreditiert wurden. Diese Kritik habe auch der Arzt Rob Elens vor dem Corona-Untersuchungsausschuss geĂ€ußert.

Was «Long COVID» betrifft, ist Van Walravens der Auffassung, dass mehr als 80 Prozent der FĂ€lle in Wirklichkeit die mRNA-Injektionen zu verschulden haben und deshalb als «Long Vax» definiert werden mĂŒssten. Damit steht er nicht allein. Selbst das Bayerische Ärzteblatt stellte im September 2024 fest, dass «Long COVID» unter gewissen UmstĂ€nden als Impfschaden betrachtet werden sollte.

Van Walravens zufolge fĂŒhrt die anhaltende Produktion von Spike-Proteinen nach der Injektion bei manchen Menschen zu chronischen EntzĂŒndungen, einer BeeintrĂ€chtigung des Immunsystems sowie Störungen des DNA-Reparaturmechanismus. Diese SchĂ€den könnten den sogenannten «Turbo-Krebs» begĂŒnstigen, spekulierte er.

Der Arzt kam auch auf das sogenannte «Shedding» zu sprechen, das er als real betrachtet. So könnten Spike-Proteine von Geimpften auf Ungeimpfte ĂŒber Hautkontakt, SchleimhĂ€ute oder die Atemluft ĂŒbertragen werden. Er empfiehlt deshalb auch Ungeimpften regelmĂ€ĂŸige entsprechende Entgiftungen, zum Beispiel mit dem Spike Protein Detox Protocol des World Council for Health.

Van Walravens teilte mit, dass die NiederlĂ€ndische Gesellschaft fĂŒr Telemedizin weiterhin Sprechstunden fĂŒr Patienten mit «Long-COVID»- oder «Long-Vax»-Beschwerden anbietet.

Die «Pandemie» war ein Betrug – hier sind die zehn wichtigsten GrĂŒnde

Jason Christoff, der eine internationale Coaching-Schule leitet, in der die Teilnehmer in den Themen Gedankenkontrolle, GehirnwĂ€sche, VerhaltensĂ€nderung und psychologische Manipulation unterrichtet werden, hat die zehn wichtigsten GrĂŒnde aufgelistet, an denen jeder erkennen kann, dass es sich bei der «Corona-Pandemie» um eine Inszenierung gehandelt hat. Dies sind seine Argumente:

1. Wenn eine Pandemie und die Bedrohung durch das Virus real wĂ€ren, brĂ€uchte man keine hohen finanziellen Anreize fĂŒr KrankenhĂ€user, Ärzte und Pathologen, um Patienten fĂ€lschlicherweise mit COVID zu diagnostizieren. WĂ€re die Pandemie real, hĂ€tte niemand bestochen werden mĂŒssen, um Dokumente zu fĂ€lschen. Letztendlich handelte es sich um Bestechungsgelder an KrankenhĂ€user, um die Öffentlichkeit zu belĂŒgen und sogar eigene Patienten zu ermorden, damit die Krankenhausmorde fĂ€lschlicherweise als COVID-FĂ€lle deklariert werden konnten.

2. Man brĂ€uchte keine psychologischen Manipulationseinheiten in jedem Land, wie beispielsweise das BIT, das Behavioral Insights Team in Großbritannien, um die Öffentlichkeit psychologisch zu manipulieren und sie an die staatliche Darstellung glauben zu lassen. Wenn die Pandemie real ist, wĂ€re das fĂŒr jeden offensichtlich, so dass keine psychologische Manipulation oder VerhaltensĂ€nderung nötig wĂ€re.

Man brĂ€uchte keine Gedankenkontrolle, wenn alles mit rechten Dingen zuginge. Auch Kanada hat offen zugegeben, wĂ€hrend der COVID-Hysterie psychologische Operationen zur Gedankenkontrolle an der Öffentlichkeit durchgefĂŒhrt zu haben. Wie sonst, glauben Sie, kann man die Zustimmung zu einer ungesunden, unbewiesenen, ineffektiven und gefĂ€hrlichen «Impfung» gewinnen?

3. Wenn die Pandemie und die Bedrohung durch das Virus real wĂ€ren, brĂ€uchte man den RT-PCR-Test – erfunden vom amerikanischen Biochemiker Dr. Kary Mullis – nicht zu missbrauchen, um falsch-positive Infektionsergebnisse zu erzeugen. WĂ€re die Pandemie real, wĂ€ren die einzigen notwendigen Tests, wie im Film «Contagion», «bereits tote Patienten bei ihrer Ankunft im Krankenhaus». Statistiken von Denis Rancourt zeigten, dass die Sterberaten und die Krankenhausbelegung drastisch sanken, bis die COVID-Impfungen eingefĂŒhrt wurden.

Dr. Mark Trozzi filmte in Kanada seine eigene Notaufnahme in Ottawa, die völlig leer war, wĂ€hrend uns gleichzeitig erzĂ€hlt wurde, die KrankenhĂ€user seien ĂŒberlastet. Warum sollte man die Öffentlichkeit derart belĂŒgen? Welche Art von Pandemie fĂŒhrt zu leeren KrankenhĂ€usern und weniger TodesfĂ€llen? Welche Art von Pandemie zwingt AmtstrĂ€ger zur Zusammenarbeit mit den Medien und zur stĂ€ndigen LĂŒge gegenĂŒber der Öffentlichkeit?

4. Man mĂŒsste abweichende Meinungen aus Medizin, Wissenschaft und Recht nicht zensieren, wenn die Pandemie und die Bedrohung durch das Virus real wĂ€ren. WĂ€re sie es, wĂŒrde niemand mehr auf abweichende Meinungen hören, denn die Beweise aus der Praxis wĂ€ren erdrĂŒckend – was aber nicht der Fall war.

5. Man muss nicht mit Arbeitsplatzverlust drohen, um die Bevölkerung zur Akzeptanz der angstbasierten ErzĂ€hlung des Staates zu zwingen, wenn die Pandemie und die Bedrohung durch das Virus real wĂ€ren. Wenn Menschen auf den Straßen stĂŒrben, wĂŒrden sie um medizinische Hilfe betteln, doch das taten sie nicht, da die Pandemie nur im Fernsehen und nicht in der RealitĂ€t existierte.

6. Man braucht keine Regierungsbeamten, die psychologische Mobbing-Taktiken anwenden, um die Öffentlichkeit dazu zu zwingen, das zu tun, was man ihnen sagt, wenn die Pandemie und die virale Bedrohung real wĂ€ren. Joe Biden blickte unheimlich in die Kamera und sagte: «Wir beginnen, unsere Geduld mit den Ungeimpften zu verlieren» (und das von einem Mann, der mit seiner erwachsenen Tochter unter der Dusche stand und dessen eigener Sohn Joe Biden in seinem Handy unter dem Namen «Pedo Peter» gespeichert hatte). Justin Trudeau schrie in die Kamera: «Wenn Sie nicht geimpft sind, werden Sie sich nicht neben eine geimpfte Person im Flugzeug oder Zug setzen und sie gefĂ€hrden.» (Trudeaus Vater wurde von einer Überlebenden von Kindersexhandel als Teilnehmer an einem Kinderopferprozess identifiziert.)

7. Wenn die Pandemie und die Bedrohung durch das Virus real wĂ€ren, wĂŒrden Sie keine GeschĂ€fte offen lassen. Die großen SupermĂ€rkte waren alle geöffnet, aber die lokalen GeschĂ€fte geschlossen. Warum? Sollen wir etwa glauben, dass das Virus bei Walmart und Costco nicht zuschlĂ€gt, sondern nur im Fitnessstudio um die Ecke und im familiengefĂŒhrten Baumarkt? Wann hat das Virus eigentlich lesen gelernt, um zu verstehen, in welches GeschĂ€ft es gespĂŒlt wurde und warum es vor all den großen Ketten, die den Freunden der Politiker gehören, Abstand halten sollte?

Es ergibt nur Sinn, wenn man nicht darĂŒber nachdenkt. Das gesamte Geld der Welt floss in die «lebensnotwendigen LĂ€den», wĂ€hrend die «nicht lebensnotwendigen» LĂ€den – die normalen BĂŒrgern gehören – geschlossen wurden. Kurz gesagt: Jeder, der das alles fĂŒr bare MĂŒnze nahm, stand unter einer traumabasierten GehirnwĂ€sche und tat genau das, was diese GehirnwĂ€scheexperten schon lange geplant hatten.

8. Man brĂ€uchte keine Massenanreize, um die Lösung zu verabreichen, wenn die Pandemie und die Bedrohung durch das Virus real wĂ€ren. Kostenlose Lapdances, kostenlose Pommes, kostenlose StudiengebĂŒhren-Lotterien, kostenlose Donuts, kostenlose freie Tage – und in Washington D.C. gab es sogar «Joints fĂŒr Impfungen», bei denen man gratis Marihuana bekam, wenn man freiwillig in die Mausefalle tappte – ohne nachzudenken.

Wenn die Pandemie real wĂ€re, mĂŒsste man die Menschen nicht erst verĂ€ngstigen und dann bestechen, um sie auf die eigene, vorgefasste Lösung einzuschwören. Es handelt sich also um einen Gesundheitsnotstand, aber die angeblich so besorgten «Gesundheitsbehörden» verteilen kostenlos Junkfood und Donuts, weil sie angeblich alles tun, um die Bevölkerung vor einer Ansteckung zu schĂŒtzen? Das ist doch offensichtlich, wenn man versteht, wie Gedankenkontrolle funktioniert.

9. Wenn die Pandemie und die Virusbedrohung real wĂ€ren, wĂŒrde man nicht darĂŒber sprechen, dieselbe Pandemie Jahre zuvor zu organisieren, wie die Epstein-Akten aufdeckten. Dort wurden zwei SchlĂŒsselfiguren dieses Schwindels dabei gefilmt, wie sie 2017 die COVID-Intrige planten. Klingt das fĂŒr Sie nach einer natĂŒrlich entstandenen Pandemie?

Welche Art von Virusbedrohung, die angeblich aus dem Nichts und ohne Vorwarnung auftaucht, wird drei Jahre im Voraus von zwei so bösartigen Menschen geplant – Bill Gates und Jeffrey Epstein –, dass es selbst dem Teufel schaudert? Eine natĂŒrliche Pandemie, die Jahre zuvor geplant wurde? Was? Wie viele Warnsignale braucht es, um die Medien und die Regierung zu durchschauen?

10. Letztendlich brauchst du keine gefĂ€lschten Tests, Bestechungsgelder, Falschmeldungen und drakonische Strafen – wenn die Pandemie tatsĂ€chlich real ist. Die meisten Menschen sind so sehr an staatliche UnterdrĂŒckung gewöhnt, dass sie sich unwohl fĂŒhlen, wenn diese lĂ€nger ausbleibt. Es Ă€hnelt dem Syndrom misshandelter Frauen, nur weltweit.

Versuche also, dich beim nĂ€chsten Mal etwas schwerer angreifbar zu machen. Dieser «Gesundheitstipp» richtet sich an etwa die HĂ€lfte der Weltbevölkerung, die geduldig darauf gewartet hat, an mehreren Fronten zerstört zu werden – durch Politik und Menschen, die ihre teuflischen Absichten nicht lĂ€nger vor dir und deiner Familie verbergen.

Die Wahrheit ist nicht lĂ€nger verborgen. Wer sie heute nicht erkennt, verdrĂ€ngt sie und ignoriert sie. Wie Eustace Mullins sagte: «Deine beste Verteidigung gegen diese Geisteskranken ist, sie genauso zu hassen, wie sie dich hassen (...)». Kurz gesagt: Wach auf! Du wirst von einem listigen, uralten Raubtier gejagt, ĂŒber das du nur sehr wenig weißt.

Trumps «Friedensrat» gibt Bauauftrag fĂŒr marokkanischen MilitĂ€rstĂŒtzpunkt in Gaza

Auf dem Treffen des Weltwirtschaftsforums (WEF) im Januar 2026 hat der US-PrĂ€sident seinen neuen «Friedensrat» angekĂŒndigt, den er zu einer dauerhaften internationalen Organisation machen will – als eine Art Alternative oder Konkurrenz zur UNO. Als erstes Projekt propagierte er eine umfassende Friedensstrategie fĂŒr den Gazastreifen. Kritik hagelte es, weil Trump seinen Friedensrat selber leitet und zu seinem Team unter anderem sein Schwiegersohn Jared Kushner und sein Freund Steve Witkoff gehören (wir berichteten).

Jetzt hat Trumps Gaza-Friedensrat seinen ersten Bauauftrag vergeben. Wie The Guardian mitteilt, soll Arkel International, ein Unternehmen aus Louisiana, im Gaza-Gebiet einen MilitĂ€rstĂŒtzpunkt bauen. Dabei handelt es sich um einen «einfachen Außenposten» zur Unterbringung von etwa 150 marokkanischen Soldaten. Die Einrichtung soll der UnterstĂŒtzung der internationalen StabilisierungsstreitkrĂ€fte (ISF) dienen, «die bei der Umsetzung der Sicherheits- und Regierungsvereinbarungen des Fahrplans helfen werden».

Arkel International hat zuvor bereits fĂŒr die US-Regierung in LĂ€ndern wie dem Irak gearbeitet. Allerdings wurde der Vertrag noch nicht endgĂŒltig abgeschlossen. The Guardian schreibt dazu: Ein Vertreter des Friedensrats, der Rat und eine Gruppe palĂ€stinensischer Technokraten, die eingesetzt wurde, um den Gazastreifen zu verwalten, «befinden sich in der Endphase der Vorbereitung mehrerer Vertragsvergaben. Keine davon wurde endgĂŒltig abgeschlossen.» Aber dieser Vertrag werde «einer von vielen sein, die fĂŒr die Zukunft des Gazastreifens von entscheidender Bedeutung sind».

Der geplante StĂŒtzpunkt soll 100 Meter mal 120 Meter groß sein und ein Kontingent marokkanischer Truppen beherbergen, das von einem StĂŒtzpunkt in Israel aus rotieren wĂŒrde. Er wird sich in den 60 Prozent des Gazastreifens befinden, die direkt von der israelischen Armee kontrolliert werden – und liegt nur etwa eine Meile von der israelischen Grenze entfernt, um eine «schnelle Evakuierungsroute» zu ermöglichen, falls die kleine Truppe angegriffen wird.

«Die Achse Marokko-Israel-USA wird gestÀrkt»

Der Finanzjournalist Ernst Wolff, der ĂŒber diese Meldung auf X informierte, erkennt in diesem Bauvorhaben eine Verbindung zum Massenansturm auf Ceuta in der vergangenen Woche. Er kommentierte: «Die Achse Marokko-Israel-USA wird gestĂ€rkt, Ceuta lĂ€sst grĂŒĂŸen.»

Hintergrund: Letzte Woche haben ĂŒber 70.000 junge Migranten aus Marokko die spanische Exklave Ceuta gestĂŒrmt – schwimmend oder zu Fuß. Das war die bislang grĂ¶ĂŸte Grenzkrise seit Mai 2021, als binnen rund 36 Stunden etwa 8.000 Menschen in die Stadt gelangten.

Dem spanischen Regierungschef Pedro SĂĄnchez wird vorgeworfen, diese Invasion unter anderem durch die von ihr initiierte Massenlegalisierung selbst angeheizt zu haben (wir berichteten). Auch Marokko steht unter Verdacht, eine Rolle bei diesem Ansturm gespielt zu haben. Mittlerweile ist jedenfalls klar, dass sowohl die marokkanische als auch die spanische Regierung schon im Vorfeld ĂŒber diese Invasion informiert waren, die ĂŒber mehrere WhatsApp-Gruppen organisiert wurde.

Zwar behauptete Innenminister Fernando Grande-Marlaska, das sei eine LĂŒge, doch wie spanische Medien unter Berufung auf den Nationalen Geheimdienst Spaniens in Rabat informieren, wurde die entscheidende WhatsApp-Gruppe bereits acht Tage vor den AnkĂŒnften in Ceuta ausfindig gemacht – und die spanische Regierung sei rechtzeitig gewarnt worden (hier und hier).

Auch die Nationalpolizei und die Guardia Civil sollen Kenntnis ĂŒber den Plan gehabt haben. Den Ermittlern war demnach die Existenz der WhatsApp-Gruppen – darunter die aktivste mit dem Namen «Hijma Kiraj Sebta» und der Beschreibung Â«Ăœberquerung nach Ceuta oder der Tod» – bereits seit mindestens dem 22. Juli bekannt.

Marokko streitet eine Beteiligung an dem Ansturm ab – und fĂŒhrt die Krise in Ceuta auf kriminelle Netzwerke, Desinformation und MissverstĂ€ndnisse bezĂŒglich eines Urteils des Obersten Gerichtshofs Spaniens zurĂŒck, das «SofortrĂŒckfĂŒhrungen» verbietet, wenn Immigranten die Exklaven Ceuta und Melilla schwimmend erreichen.

In Spanien hat sich mittlerweile der Nationale Gerichtshof eingeschaltet und Ermittlungen wegen möglicher Straftaten gegen den Frieden und die UnabhĂ€ngigkeit des Staates eingeleitet. Die Ermittlungen wurden aufgenommen, nachdem die Gruppe Iustitia Europa eine Strafanzeige eingeleitet hatte. GeklĂ€rt werden soll, was mit den Opfern geschah, welche Informationen den Behörden im Vorfeld bekannt waren und ob es Warnhinweise der Nachrichtendienste gab, die es ermöglicht hĂ€tten, die Ereignisse vorauszusehen – und zu verhindern.

War Israel am Immigranten-Ansturm beteiligt?

In einigen Medien wurde bereits spekuliert, dass nicht nur Marokko an der Ceuta-Aktion beteiligt war, sondern auch Israel. Die Strategic Culture Foundation fĂŒhrte diesbezĂŒglich mehrere Indizien auf: So seien bis zum Rand mit jungen MĂ€nnern gefĂŒllte Busse bis zur Grenze gefahren – und wurden von der marokkanischen Polizei und Gendarmerie geleitet. Auch gebe es Fotos von Hunderten junger MĂ€nner an Bus- und Bahnhöfen im ganzen Land, deren Transport offensichtlich von jemandem bezahlt wurde.

Obendrein habe die Polizei auf der marokkanischen Seite der Grenze keinerlei Anstrengungen unternommen – nicht einmal symbolische –, Menschen am Überqueren des Zauns oder am Gang ins Wasser zu hindern. TatsĂ€chlich hĂ€tten viele derjenigen, die die Reise unternahmen, den Medien bereits berichtet, dass sie von ebendiesen Polizisten sogar angewiesen und ermutigt wurden, «nach Spanien zu gehen».

Als Grund fĂŒr die marokkanische Beteiligung an der Ceuta-Invasion sieht Strategic Culture Foundation die AnnĂ€herung Spaniens an Algerien, die Haltung in der Westsahara-Frage oder andere regionale politische Differenzen. Dies könnte in Rabat beim herrschenden Machtapparat fĂŒr Unmut gesorgt haben. Zudem habe die Trump-Regierung fĂŒr Marokko 40 Millionen Dollar bereitgestellt, wĂ€hrend die Exklaven Melilla und Ceuta zunehmend zu marokkanischem Territorium erklĂ€rt werden. Daraus ergebe sich ein Bild, das die gesamte Ceuta-AffĂ€re in einen Kontext setze. Die geopolitischen ZusammenhĂ€nge wĂŒrden verstĂ€ndlich.

Die USA und Israel könnten Rabat also angestachelt haben – und Madrid wisse das. Falls Israel den Palast in Rabat mit dem Traum geblendet habe, dass die Exklaven Ceuta und Melilla marokkanisch werden, dann sei Israel der mit Abstand grĂ¶ĂŸte Gewinner. Die Frage sei, ob die USA und Israel sogar Kriegsschiffe schicken könnten, als Sicherheitsmaßnahme zur UnterstĂŒtzung ihres VerbĂŒndeten Marokko. Könnte das am Ende sogar die Grundlage dafĂŒr sein, marokkanische Truppen einzusetzen, um die Enklaven vollstĂ€ndig zu ĂŒbernehmen? Hier erfahren Sie mehr zum Thema.

Angesichts dieser Informationslage erscheint es seltsam, dass die spanische Regierung alles tut, um Marokko zu schĂŒtzen. So hat sie die europĂ€ischen Staats- und Regierungschefs aufgefordert, Marokko wegen seiner Rolle beim Ansturm auf Ceuta nicht öffentlich zu kritisieren. Das Argument: «Nicht immer gibt es einen Schuldigen». Die Bitte erfolgte den Medien zufolge wĂ€hrend einer Telefonkonferenz der Innenminister am vergangenen Dienstag, in der mehrere LĂ€nder hinterfragten, wie es möglich war, dass 72.000 Migranten ohne Papiere innerhalb so kurzer Zeit spanisches Territorium erreichten.

SĂĄnchez' Kritiker haben eine ErklĂ€rung fĂŒr dieses Vorgehen. Sie vermuten, dass der MinisterprĂ€sident unter Druck steht. Denn schon im Mai 2022 musste er öffentlich zugeben, dass sein Telefon sowie die seiner Minister fĂŒr Verteidigung und Inneres mithilfe der israelischen Software Pegasus abgehört worden waren.

Der Datendiebstahl hatte laut der damals veröffentlichten offiziellen Version bereits ein Jahr zuvor stattgefunden. Angesichts der zahlreichen Korruptionskandale in Sånchez' engstem privaten und politischen Umfeld könnte diese Telefon-Spionage durchaus einen Einfluss auf sein Verhalten haben. Denn eines ist sicher: Er und seine Parteikollegen haben viel zu verbergen.

Beim Massenansturm auf Ceuta kamen etwa 100 Immigranten ums Leben. Und es kursieren bereits Warnungen, dass es am 15. August einen weiteren geben könnte. Jedenfalls berichten die Medien, dass die Guardia Civil ein «reales Risiko» fĂŒr eine weitere MassenĂŒberquerung der spanischen Grenze sieht. Logistische Vorbereitungen seien festgestellt, die Drahtzieher jedoch noch nicht identifiziert worden. Auch das Ausmaß sei nicht abzuschĂ€tzen.

Das spanische Verteidigungsministerium hat jedenfalls schon mal seine PrĂ€senz in Ceuta verstĂ€rkt und die Fregatten «Santa MarĂ­a» und «Navarra» dorthin entsendet. Diese operieren derzeit in der sĂŒdlichen Bucht der Stadt. Am Montag wurde bereits das SeestreitkrĂ€fteschiff «Rayo» entsandt, sowie ein Logistikschiff, das am Donnerstag im Hafen von Ceuta anlegte – und die in der Stadt stationierten MilitĂ€reinheiten stĂ€rken soll.

Russische Angriffe setzen ukrainische Hafenlogistik unter Druck

Die jĂŒngsten russischen Angriffe auf ukrainische HĂ€fen haben den Seehandel des Landes erheblich beeintrĂ€chtigt. WĂ€hrend deutschsprachige Leitmedien die Entwicklung bislang ĂŒberwiegend nur am Rande aufgreifen, berichten mehrere Fach- und Auslandsmedien ĂŒber erhebliche EinschrĂ€nkungen der ukrainischen Exportlogistik. Reedereien haben Verbindungen ausgesetzt oder auf alternative Routen verlegt, Unternehmen aus den Bereichen Agrarwirtschaft und Bergbau reduzieren ihre Exporte oder stellen den Betrieb teilweise ein.

Die ukrainische Wirtschaft ist in hohem Maße auf ihre SeehĂ€fen angewiesen. Ein Großteil der Exporte – darunter Getreide, Metalle und Eisenerz – wird ĂŒber die Schwarzmeer-TiefseehĂ€fen wie Odessa abgewickelt. FĂ€llt diese Infrastruktur aus oder wird sie dauerhaft eingeschrĂ€nkt, geraten wesentliche Einnahmequellen des Landes unter Druck.

Als wichtigste Alternative bleibt der Ukraine derzeit die Verlagerung des GĂŒterverkehrs auf den Donaukorridor. Transporte werden ĂŒber die HĂ€fen Reni und Ismajil sowie den rumĂ€nischen Hafen Constanza abgewickelt. Hinzu kommen Schienen- und Straßenverbindungen. Diese Ausweichrouten stoßen jedoch an erhebliche Grenzen: Die DonauhĂ€fen verfĂŒgen ĂŒber deutlich geringere UmschlagskapazitĂ€ten als die TiefseehĂ€fen am Schwarzen Meer, grĂ¶ĂŸere Seeschiffe können dort nicht abgefertigt und Waren mĂŒssen mehrfach umgeladen werden.

Gleichzeitig erschweren nicht elektrifizierte Bahnstrecken, EngpĂ€sse bei Diesellokomotiven sowie die teilweise ĂŒber Moldau verlaufende Eisenbahninfrastruktur den Transport zusĂ€tzlich. Niedrige WasserstĂ€nde auf der Donau begrenzen die TransportkapazitĂ€t weiter.

Nach EinschĂ€tzung der in den Quellen zitierten Experten fĂŒhren diese Alternativen nicht nur zu deutlich geringeren TransportkapazitĂ€ten, sondern machen viele Exporte wirtschaftlich kaum noch rentabel. Höhere Frachtkosten werden von internationalen HĂ€ndlern auf die Produzenten abgewĂ€lzt, sodass insbesondere Getreideexporte nur noch mit erheblichen AbschlĂ€gen verkauft werden können. Gleichzeitig verzögern sich Lieferketten, wĂ€hrend neue ExportvertrĂ€ge teilweise ausbleiben.

Von den EinschrĂ€nkungen betroffen ist auch die Industrie. Mehrere Bergbau- und Erzförderunternehmen haben ihre Produktion reduziert oder vorĂŒbergehend eingestellt, weil der Abtransport ihrer Rohstoffe ĂŒber den Seeweg nur noch eingeschrĂ€nkt möglich ist. Dies belastet nicht nur die betroffenen Unternehmen, sondern dĂŒrfte sich auch auf Exporterlöse und Staatseinnahmen auswirken.

Weitere Berichte dokumentieren, dass russische Angriffe neben Hafenanlagen auch Handelsschiffe und Logistikinfrastruktur treffen. Reedereien bewerten das Sicherheitsrisiko zunehmend kritisch und weichen auf rumĂ€nische HĂ€fen aus. Branchenvertreter betonen jedoch, dass es derzeit keine wirtschaftlich gleichwertige Alternative zum Export ĂŒber die SchwarzmeerhĂ€fen gibt.

Die Bewertung der Auswirkungen fĂ€llt je nach Quelle unterschiedlich aus. WĂ€hrend russische Quellen die Angriffe als strategischen Erfolg darstellen, der die wirtschaftliche Lebensader der Ukraine zerschneidet, konzentrieren sich andere Berichte auf die wirtschaftlichen und logistischen Folgen. Übereinstimmend wird jedoch beschrieben, dass die ukrainische Exportinfrastruktur unter erheblichem Druck ist und kurzfristig keine gleichwertigen Ersatzrouten zur VerfĂŒgung stehen.

Google baut Rechenzentrum in Indien – und stĂ¶ĂŸt auf Widerstand

Derzeit baut Google in Indien ein Datencenter-Hub im Wert von 15 Milliarden Dollar. Die Arbeiten im sĂŒdlichen Bundesstaat Andhra Pradesh, der von einem VerbĂŒndeten von Premierminister Narendra Modi regiert wird, gingen laut Reuters bisher zĂŒgig voran. Doch jetzt hat das Projekt UmweltschĂŒtzer auf den Plan gerufen, die kritisieren, dass die Regierung das Projekt vorangetrieben habe, ohne die Risiken fĂŒr Wasserversorgung und Wildtiere ausreichend abzuwĂ€gen.

Der zunehmende Widerstand könnte zu einer BewĂ€hrungsprobe fĂŒr Googles bislang grĂ¶ĂŸte Investition in Indien werden, schreibt Reuters. Denn das Unternehmen sehe sich mit mehreren rechtlichen Anfechtungen konfrontiert, wegen der Auswirkungen auf die Wasserversorgung und die NĂ€he zu einem Wildschutzgebiet, das die Heimat von Leoparden und Schuppentieren ist.

In den vergangenen Wochen seien Aktivisten und Kinder in der Stadt Visakhapatnam marschiert, berichtet Reuters, ihre Banner hÀtten die Aufschrift «Wir können keine DATEN trinken» getragen. Zudem hÀtten sie das Google-Logo mit Handschellen bemalt. Die Aktivisten fordern, dass «Entwicklung nicht auf Kosten der Lebensgrundlage der Menschen gehen sollte».

Nach Angaben der Regierung erhĂ€lt die Stadt tĂ€glich 410 Millionen Liter Wasser aus ihren Stauseen und FlĂŒssen, gegenĂŒber einem Bedarf von 480 Millionen Litern. Die Rationierung der Wasserversorgung sei in der Stadt mit 2,5 Millionen Einwohnern ĂŒblich. Das Google-Projekt bezeichnet die Regierung als «historisch und transformativ».

Das oberste Gericht des Bundesstaates Andhra Pradesh hat die Regierung mittlerweile aufgefordert, sich gegen die VorwĂŒrfe der Aktivistengruppe Jal Biradari (Wassergemeinschaft) zu verteidigen. Diese kritisiert, das Projekt werde die WasserverfĂŒgbarkeit belasten, indem es zusĂ€tzlichen Druck auf einen nahegelegenen Stausee ausĂŒbe.

Wie Reuters wissen lĂ€sst, stĂ¶ĂŸt der rasche Ausbau von Datencentern weltweit auf Widerstand, da sie enorme Mengen Wasser zur KĂŒhlung der Server sowie große Mengen Strom verbrauchen. Die potenziellen Auswirkungen seien in einem Entwicklungsland wie Indien noch ausgeprĂ€gter. In den USA hĂ€tten Gegner dieser Rechenzentren Ă€hnliche Bedenken, im Juli habe es 142 Proteste in 42 Bundesstaaten gegeben.


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