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Kaum beachtet von der Weltöffentlichkeit, bahnt sich der erste internationale Strafprozess gegen die Verantwortlichen und Strippenzieher der Corona‑P(l)andemie an. Denn beim Internationalem Strafgerichtshof (IStGH) in Den Haag wurde im Namen des britischen Volkes eine Klage wegen „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ gegen hochrangige und namhafte Eliten eingebracht. Corona-Impfung: Anklage vor Internationalem Strafgerichtshof wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit! – UPDATE

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Radio MĂŒnchen · Argumente gegen die Herrschaft der Angst - Dr. Wolfgang Wodarg im GesprĂ€ch


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Corona Transition

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Feed Titel: Transition News


Jeffrey Tucker enthĂŒllt wahren Grund fĂŒr Corona-Maßnahmen

Der GrĂŒnder und PrĂ€sident des Brownstone Institute, Jeffrey Tucker, hat in einem GesprĂ€ch mit der Bioinformatikerin Jessica Rose einige schockierende Informationen ĂŒber die COVID-19-«Pandemie» enthĂŒllt. Von hochrangigen Beamten der Arzneimittelbehörde FDA und der Gesundheitsbehörde NIH hat Tucker den wahren Zweck von Lockdowns und anderen Maßnahmen erfahren. Es sei darum gegangen, «den Eintritt der natĂŒrlichen ImmunitĂ€t zu verzögern, bis die Impfungen verfĂŒgbar waren».

Tucker rÀumte ein, dass dieser Vorwurf «wie eine wilde Verschwörungstheorie» klinge. Aber mehrere Quellen, die damals tatsÀchlich vor Ort waren und in den Behörden und Unternehmen arbeiteten, hÀtten ihn «zweifelsfrei» bestÀtigt.

Die Lockdowns, die kleine Unternehmen ruinierten. Die Schulschließungen, die die Leseleistungen der Kinder auf das Niveau von 1971 zurĂŒckwarfen. Plexiglasscheiben, Maskenpflicht, Ausgangssperren – nichts davon habe unserer Sicherheit gedient. «Es war genau das Gegenteil», wie Tucker es ausdrĂŒckt. Hier ein Auszug aus dem GesprĂ€ch:

«Wir alle haben unsere eigene Meinung zum schockierendsten Aspekt der COVID-Maßnahmen. Aber ich kann immer noch nicht fassen, dass mir hochrangige Beamte der FDA und der NIH sagten, ein Hauptgrund fĂŒr Social Distancing, Lockdowns, Maskenpflicht, Plexiglasscheiben, Ausgangssperren und all das andere sei gewesen, den Aufbau einer natĂŒrlichen ImmunitĂ€t zu verzögern, den Anstieg der SeroprĂ€valenz zu verzögern und die Endemie hinauszuzögern, bis die Impfstoffe verfĂŒgbar waren.
Es ging also nicht nur darum, dass all diese Taktiken, diese Art von Social-Engineering-Taktiken, uns schĂŒtzen sollten. Nein, es war genau das Gegenteil. Es sollte uns daran hindern, eine natĂŒrliche ImmunitĂ€t gegen das Virus zu entwickeln.
Damit sie warten konnten, bis die Impfung verfĂŒgbar war. Damit die Impfung eingesetzt und an uns getestet werden konnte, um sich so den ganzen Ruhm fĂŒr die Lösung des Problems einzuhandeln.
Das klingt nach einer wilden Verschwörungstheorie, aber genau das meinten sie mit â€čdie Kurve abflachenâ€ș. Die Kurve abflachen bedeutete, das Leid zu verlĂ€ngern, die Lösung hinauszuzögern. Und es klingt verrĂŒckt, bis man es von Leuten hört, die vor Ort waren, in den Behörden, in den Unternehmen, und das alles miterlebt haben.
Mehrere Quellen haben dies zweifelsfrei bestĂ€tigt: Das war der wahre Zweck der Schulschließungen, der Betriebsschließungen, der Ausgangssperren, der ReisebeschrĂ€nkungen und all dem: den Zeitpunkt hinauszuzögern, an dem wir das Problem durch natĂŒrliche Exposition und die StĂ€rkung des Immunsystems im Grunde gelöst hĂ€tten.»

Epstein-Ranch von katholischem Priester exorziert

2023 hat der Immobilienmagnat und ehemalige texanische Finanzminister Don Huffines die «Zorro Ranch» des SexualstraftĂ€ters Jeffrey Epstein gekauft. Nun ließ seine Familie das Anwesen in New Mexico von einem traditionalistischen katholischen Priester exorzieren. Wie LifeSiteNews berichtet, erklĂ€rte Devin, der Sohn von Don Huffines:

«Wir flogen einen Exorzisten aus Ohio ein, einen Priester der lateinischen Messe, und es dauerte drei Tage, um jeden Teil des Anwesens zu exorzieren. Wir sind glĂ€ubige römische Katholiken. Der spirituelle Aspekt davon ist fĂŒr uns real – DĂ€monen und Teufel.»

Der Exorzismus erschien der Familie notwendig, weil mehrere Frauen angegeben haben, dass sie auf der Ranch von Epstein sexuell missbraucht wurden. Devin Huffines ließ zudem wissen, dass einige Mitglieder seiner Familie zunĂ€chst davor zurĂŒckschreckten, die Ranch zu erwerben:

«Alle MĂ€dchen und meine Mutter sagten absolut Nein. Auf keinen Fall. Du kannst das nicht machen. Es ist, weißt du, igitt.»

Die Zusicherung, dass das Geld aus dem Kauf den Opfern Epsteins zugutekommen wĂŒrde, habe jedoch dazu beigetragen, ihre Bedenken zu zerstreuen.

Nach dem Kauf der «Zorro Ranch» hatte Don Huffines sie in «San Rafael Ranch» umbenannt. In einem Interview mit dem One America News Network hatte er mitgeteilt, dass er den Namen gewÀhlt habe, weil der heilige Rafael als Engel der Heilung bekannt sei. Wörtlich bedeute der Name: «Gott heilt».

Nachdem die neue EigentĂŒmerschaft im Februar 2026 von The New Mexican öffentlich gemacht worden war, kĂŒndigte die Familie Huffines an, aus der Ranch ein christliches Retreat-Zentrum machen zu wollen, mit «viel Licht, das in die Dunkelheit scheint». Das Zentrum soll «HĂŒtten fĂŒr Gebet und Fasten» sowie Möglichkeiten zum Angeln, Jagen, den Schießsport und zum Reiten umfassen. Die Huffines planen auch ein neues Eingangstor fĂŒr die Ranch, auf dem stehen soll: «Alle sind willkommen, die im Namen des Herrn kommen.»

Wie LifeSiteNews informiert, hat das Justizministerium von New Mexico im Februar 2026 eine strafrechtliche Untersuchung wegen mutmaßlicher krimineller AktivitĂ€ten auf der «Zorro Ranch» wieder aufgenommen und das Anwesen im MĂ€rz zwei Tage lang mit Zustimmung der Huffines durchsucht. 60 Ermittler hĂ€tten «den ganzen Ort auseinandergenommen» und dabei «Bodenradar, WĂ€rmebilddrohnen, LeichenspĂŒrhunde und WĂ€rmebildkameras in den WĂ€nden» eingesetzt.

Über 388 Millionen Christen sind schwerer Verfolgung ausgesetzt

Die Organisation Open Doors hat ihren Weltverfolgungsindex 2026 veröffentlicht. Darin dokumentiert sie, dass Christen zunehmend schwerer Verfolgung ausgesetzt sind. Die Zahlen sind erschreckend: Über 388 Millionen Christen sind mittlerweile schwerer Verfolgung und Diskriminierung ausgesetzt.

Wie der Journalist Peter Sweden auf seinem Substack The Freedom Corner berichtet, ist die Zahl im Vergleich zum Vorjahr um acht Millionen gestiegen. Das bedeute, dass weltweit etwa jeder siebte Christ aufgrund seines Glaubens starker Verfolgung ausgesetzt sei. In 81 LĂ€ndern wĂŒrden Christen stark, sehr stark oder extrem verfolgt. Sweden schreibt:

«Ist Ihnen bewusst, was das bedeutet? Wir sind nicht mehr weit davon entfernt, dass in fast der HÀlfte aller LÀnder der Erde Christen starker Verfolgung ausgesetzt sind.»

Man mĂŒsse sich fragen, warum darĂŒber nicht ĂŒberall in den Medien berichtet werde, betont Sweden. Denn zudem seien 25.794 HĂ€user, GeschĂ€fte, Unternehmen oder andere Immobilien von Christen und 3.632 Kirchen und andere öffentliche christliche Einrichtungen angegriffen worden. 224.129 Christen seien aufgrund von Verfolgung gezwungen gewesen, ihre Heimat zu verlassen oder sich in ihrem Land zu verstecken.

In Nigeria beispielsweise hĂ€tten zahlreiche Christen vor Angriffen von Islamisten fliehen mĂŒssen. Es gebe auch die sogenannte Vertreibung von Konvertiten aus ihren Gemeinschaften. Dabei werden christliche Konvertiten von Familienmitgliedern oder DorfĂ€ltesten aufgrund ihres Glaubens aus ihren Dörfern oder HĂ€usern vertrieben.

Berichten zufolge ist dies in Laos weit verbreitet. Christen werden dort oft vor die Wahl gestellt, ihrem Glauben abzuschwören oder das Land zu verlassen. HĂ€ufig zerstört man auch ihre HĂ€user. Erst im Juni hat Open Doors ĂŒber die Vertreibung christlicher Familien in Laos berichtet, weil sie zum Christentum konvertiert waren.

Aber auch im Westen kommt es immer hĂ€ufiger vor, dass Christen verfolgt werden. In Großbritannien wurden bereits Menschen verhaftet, nur weil sie predigten. Ein Ă€lterer Pastor wurde wegen Predigens sogar verurteilt. Er hatte lediglich einen Sonntagsgottesdienst unter freiem Himmel abgehalten, der als «falsch» erachtet wurde.

Sweden erinnert auch an die Christenverfolgung in der Sowjetunion. In der linksextremen Ideologie sei der Atheismus Staatsreligion. Der Staat sei ihr Gott und solle die Menschheit uneingeschrĂ€nkt beherrschen. Es sei an der Zeit, die Welt ĂŒber die schreckliche Verfolgung aufzuklĂ€ren, die Christen nicht nur heute, sondern auch in den letzten 2000 Jahren erlitten hĂ€tten, resĂŒmiert der Journalist.

Laut Sweden wurde die Organisation Open Door von einem Mann gegrĂŒndet, der fĂŒr den Schmuggel von Bibeln in die Sowjetunion bekannt war.

Palantirs wachsende Kundenliste im Nachrichten-Bereich

Daten sind das GeschĂ€ft unserer Zeit. Mit Blick auf die schwindelerregende Entwicklung und Verbreitung von kĂŒnstlicher Intelligenz ist das leicht verstĂ€ndlich. Denn Daten sind die Grundlage dafĂŒr – je mehr, desto besser.

Auch Medienunternehmen sammeln zunehmend Daten ĂŒber ihr Publikum und dessen Gewohnheiten. FĂŒr die Auswertung und Vermarktung dieser Daten nutzen offenbar immer mehr Firmen die Dienste des berĂŒhmt-berĂŒchtigten US-Konzerns mit Geheimdienst-Wurzeln und besten Verbindungen zum MilitĂ€r, Palantir.

Letzte Woche hat USA Today, der grĂ¶ĂŸte Zeitungsverlag des Landes, zu dem ĂŒber 200 Lokalzeitungen gehören, seinen Investoren die Zusammenarbeit mit Palantir mitgeteilt. Man habe das Unternehmen von Peter Thiel und Alex Karp mit der Bearbeitung der ĂŒber seine Leser gespeicherten Daten beauftragt. Der beschriebene Plan sehe vor, die AnonymitĂ€t der Leser zu beenden, kommentiert Reclaim The Net.

Der Vorstandsvorsitzende und CEO, Mike Reed, skizzierte, wie man die Nutzer mit Hilfe von Palantir besser und schneller monetarisieren will. Hintergrund ist wohl auch sinkender Traffic von den Suchmaschinen her. Es gehe darum, die anonymen Interaktionen in bekannte Beziehungen und die Reichweite des Unternehmens in nachhaltige, höherwertige UmsÀtze zu verwandeln, so Reed:

«Jeder Besuch [der Website], jede Sitzung und jeder Moment der Aufmerksamkeit erzeugt ein Signal, und wenn wir diese Signale miteinander verknĂŒpfen, werden sie zu verwertbaren Erkenntnissen.»

Zur logischen Frage nach dem Datenschutz habe USA Today erklÀrt, man halte die entsprechenden Gesetze ein und verlange dies auch von seinen Partnern. Ob die gewonnen Daten tatsÀchlich im Unternehmen verbleiben, steht derweil auf einem anderen Blatt. Wie Reclaim The Net anmerkt, sind nicht alle Details des Deals öffentlich.

Andere Verlage arbeiten zum Teil schon lĂ€nger mit Palantir zusammen. Fox News erstellt auf diesem Wege zum Beispiel eigene KI-gestĂŒtzte Werkzeuge fĂŒr die Nachrichten-Redaktionen. Der Medienkonzern Thomson Reuters, zu dem die Nachrichtenagentur Reuters gehört, betreibt ĂŒber seinen CLEAR genannten Datenpool selber ein GeschĂ€ft mit Daten. Laut 404 Media wurden daraus auch Personendaten an die US-amerikanische Immigrationsbehörde (ICE) geliefert, die nun möglicherweise Teil des von ICE genutzten Palantir-Systems seien.

Der Axel Springer Konzern, zu dem beispielsweise Bild, Welt, Politico, Business Insider und The Telegraph gehören, pusht in Partnerschaft mit Palantir «datengetriebenen Journalismus». Palantir gibt an, dass seine Software dem deutschen Konzern «detaillierte Einblicke in das Leseverhalten, die Werbewirkung und die Abonnementmodelle» ermöglicht habe.

Eine solche Zusammenarbeit ist an sich kein Hinweis auf eine inhaltliche Einflussnahme. Allerdings gibt es auch personelle Verflechtungen. So saß Palantir-CEO Alex Karp von 2018 bis 2020 im Ausichtsrat der Axel Springer SE.

Der Journalist Alexander Wallasch spricht von einem «Springer-Palantir-Komplex». Die zunehmende Vernetzung werde seitens Springer nicht transparent gemacht. Im Zusammenhang von Bundeswehr, NATO und Ukraine kritisiert er ein «unheiliges Zusammenspiel von Medienmacht und RĂŒstungsinteressen». Ein Beispiel sei ein Artikel in der Welt, in der Karp sogar fĂŒr den Einsatz von Palantir-Software bei der Bundeswehr werben durfte, ohne die Verbindung zu benennen.

Neue EU-Verpackungsordnung: weltfremd, impraktikabel und geschÀftsschÀdigend

Offiziell hat sich die EU-Kommission dem BĂŒrokratieabbau verschrieben. Doch wĂ€hrend einige Gesetze vereinfacht oder entkernt werden – vor allem beim «Green Deal» –, erlĂ€sst Ursula von der Leyens Behörde stĂ€ndig neue, noch kompliziertere Regeln. Am Mittwoch ist nun die neue Verpackungsverordnung in Kraft getreten, die angeblich dafĂŒr sorgen soll, dass es weniger VerpackungsmĂŒll gibt.

Doch letztendlich schadet diese neue Regel vor allem kleinen Unternehmern, die ihre Waren in andere EU-LĂ€nder versenden. Die Verordnung ist so weltfremd, impraktikabel und geschĂ€ftsschĂ€digend, dass selbst ein hochrangiger EU-Beamter gegenĂŒber der Welt schon offen empfohlen hat, sie zu ignorieren. Auch heißt es, die EU arbeite bereits an Änderungen.

Hintergrund: Wer verpackte Waren in andere EU-LĂ€nder verkauft, muss dort ab sofort die Verpackungen registrieren und die jeweiligen Vorschriften erfĂŒllen. ZusĂ€tzlich mĂŒssen die HĂ€ndler in vielen ZiellĂ€ndern einen BevollmĂ€chtigten benennen, der ĂŒberwacht, ob die Regeln eingehalten werden. FĂŒr Betriebe bedeutet das zusĂ€tzliche GebĂŒhren, Meldungen und Papierkram.

Vor allem fĂŒr kleine HĂ€ndler wird die Verordnung zu einem riesigen Problem. Denn die Kosten sind gleich hoch, egal ob ein Unternehmen tausende Pakete verschickt oder nur ein paar im Jahr.

Lost in Europe ist der Meinung, dass BrĂŒssel mit dieser neuen Regel den Vogel abgeschossen hat. Das Portal schreibt:

«Die von-der-Leyen-Behörde schafft nicht nur neue BĂŒrokratie, die kleine VersandhĂ€ndler entmutigt und manch einen zur Aufgabe zwingt. Sie kommt auch mit der kaum verhohlenen Empfehlung, allzu ĂŒbergriffige Regeln kurzerhand zu ignorieren! Die im Gesetz vorgesehenen BevollmĂ€chtigten könne man sich sparen, heißt es in BrĂŒssel. Zudem sollten die EU-Staaten vorerst darauf verzichten, VerstĂ¶ĂŸe zu ahnden. Wie bitte? Liegt BrĂŒssel nun in Schilda? Wenn das Gesetz nichts taugt, sollte die EU-Kommission es zurĂŒckziehen, Punkt!»



===Rubikon==

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===Peter Mayer==

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Doctors4CovidEthics

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Verfassungsblog

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