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Kaum beachtet von der Weltöffentlichkeit, bahnt sich der erste internationale Strafprozess gegen die Verantwortlichen und Strippenzieher der Corona‑P(l)andemie an. Denn beim Internationalem Strafgerichtshof (IStGH) in Den Haag wurde im Namen des britischen Volkes eine Klage wegen „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ gegen hochrangige und namhafte Eliten eingebracht. Corona-Impfung: Anklage vor Internationalem Strafgerichtshof wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit! – UPDATE

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Corona Transition

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Feed Titel: Transition News


ZDF korrigiert «Heute-Journal»: KI-Video und falsche Szene eingeräumt

Das öffentlich-rechtliche deutsche Fernsehen ZDF hat Manipulationen in einem Beitrag des «heute-journal» eingeräumt und sich öffentlich entschuldigt. In der Dienstagsausgabe der Nachrichtensendung sprach Nachrichtenchefin Anne Gellinek von «handwerklichen Fehlern», die man richtigstellen wolle.

Auslöser war ein Bericht vom Sonntag über Einsätze der US-Einwanderungsbehörde ICE gegen illegale Migranten. In der Anmoderation hatte Moderatorin Dunja Hayali von einem «Klima der Angst» gesprochen. Der Beitrag stammte von Nicola Albrecht, Leiterin des ZDF-Korrespondentenbüros in New York.

Wie alternative Medien berichteten, enthielt der Beitrag ein mit der KI «Sora» generiertes Video. Die Sequenz zeigte die angebliche Festnahme einer Mutter mit Kind durch ICE-Beamte – ein Vorgang, der so nicht stattgefunden hatte. Zudem wurde eine Szene eingeblendet, die als ICE-Einsatz dargestellt wurde. Tatsächlich handelte es sich um einen Polizeieinsatz aus dem Jahr 2022 im Zusammenhang mit einer angekündigten Gewalttat eines Jugendlichen; der Vorfall ereignete sich unter dem damaligen US-Präsidenten Joe Biden und nicht unter dessen Nachfolger Donald Trump, wie der Kontext nahelegte.

Zunächst hatte ein ZDF-Sprecher erklärt, eine Korrektur auf der entsprechenden Internetseite des Senders sei ausreichend. Nachdem jedoch unter anderem der OERR-Blog auf der Plattform X sowie weitere Medien den Vorgang aufgegriffen hatten, entschied sich das ZDF zu einer Richtigstellung im laufenden Programm.

In der Sendung räumte der Sender ein, ein «mit KI generiertes Video» verwendet zu haben. Die Nutzung solcher KI-Bilder widerspreche den hausinternen Standards. Auch die zweite fehlerhafte Szene sei vor der Ausstrahlung nicht korrekt verifiziert worden; die Prüfverfahren seien «zu spät angewandt» worden.

Gellinek sprach von einem «Doppelfehler», der sorgfältig aufgearbeitet werde. Man investiere erhebliche Ressourcen in die Überprüfung von Informationen; diesem Anspruch sei man in diesem Fall nicht gerecht geworden. Sie bat die Zuschauer ausdrücklich um Entschuldigung.

Aufarbeitung und Entschuldigung hätte es wohl nicht gegeben, wenn die besagten alternativen Medien den Finger nicht auf den wunden Punkt gelegt hätten. Auch danach wollte das ZDF die Sache zuerst mit einer unauffälligen Korrektur aussitzen.

Corona-Enquête in Brandenburg: «Man hat Kinder verzweckt»

Claudia Jaworski, die als freie Journalistin bundesweit die verschiedenen Corona-Enquête-Kommissionen begleitet, hat in einem Video über die brandenburgische Corona-Enquête am 13. Februar unter der Leitung von Sina Schönbrunn (SPD) berichtet. Eindrucksvoll zeigt sie auf, dass es bei solchen Veranstaltungen auch anders zugehen kann als bei der Enquête-Kommission im deutschen Bundestag, die allgemein als «zahnloser Tiger» bezeichnet wird.

Der Mediziner und Molekulargenetiker Michael Nehls, der als Sachverständiger in dieser Bundestags-Kommission mitgewirkt hat, sein Amt aber kürzlich niederlegte, ging bei seiner Beurteilung über diese Sitzungen sogar noch weiter. In einem Interview mit TTV und Transition News stellte er diesbezüglich fest:

«Die Enquête-Kommission ist nur Show und soll die nächste Pandemie juristisch vorbereiten».

Während also bei den Sitzungen der Kommission im Bund und in anderen Ländern eine wirkliche Aufarbeitung mit allen Kräften verhindert wird, gibt es in Brandenburg eine gesunde Diskussionskultur. Das steche «erfreulich positiv» hervor, urteilt Jaworski, die vor allem den sachlichen Austausch und die respektvolle Gesprächsführung lobt.

Bei der Sitzung am 13. Februar ging es um die Folgen der Schul- und Kitaschließungen für Kinder und Jugendliche während der «Pandemie». Im Raum stand die Gretchenfrage, ob man es tatsächlich nicht besser wusste, oder ob man wider besseres Wissen handelte. Die Frage war auch: Wer trägt die Verantwortung in der Politik, den Medien oder der Wissenschaft.

Christian Dorst vom BSW zum Beispiel stellte in diesem Rahmen klar, dass die Datenlage diese Maßnahmen nicht gerechtfertigt hätte. Zudem erklärte er, die Pandemiemodellierungen seien «keine Wissenschaft, sondern Voodoo» gewesen.

Auch der Wegbereiter der evidenzbasierten Medizin, Prof. Dr. Gerd Antes, betonte, die Wissenschaft sei ein Kollateralschaden der «Pandemie» gewesen, sie habe sich von der Politik vereinnahmen lassen. Aufschlussreich sei auch die Tatsache, dass das RKI für direkte Fragen nicht zur Verfügung stehe.

Die offene Debattenkultur in der Brandenburger Kommission habe dagegen die Gesellschaft für Virologie auf den Plan gerufen, so Jaworski. Diese meine, in den Beiträgen des Vorgängers von Dr. Drosten, dem ehemaligen Chef-Virologen der Charité, Prof. Dr. Krüger, in der Sitzung vom 07.11.2025 wissenschaftliche Falschaussagen gefunden zu haben.

Hier der Link zur vollständigen Aufzeichnung der 9. Sitzung der Enquête-Kommission in Brandenburg.

Lassen wir uns provozieren!

Beide Anlässe forderten den Kanton St. Gallen auf, keinen Impfzwang im Gesetz zu verankern. Denn der Kanton möchte im Falle einer Pandemie eine Impfpflicht durchsetzen können, deren Missachtung mit bis zu 20.000 Franken bestraft würde. Ähnliche Gesetze sind auch in anderen Kantonen geplant oder bereits in Kraft, doch entzündet hat sich der Widerstand gegen die neue Bevormundung in der Ostschweiz.

Warum zwei Kundgebungen? Das haben wir uns wohl alle gefragt. Eine gemeinsame Demonstration für das gleiche Anliegen hätte mehr Kraft, mehr Echo und mehr politischen Druck bedeutet. So aber standen sich die beiden Anlässe konkurrierend im Weg, und ich bin sicher: Viele von uns wollten sich der konfrontativen Stimmung schon gar nicht erst aussetzen, blieben zu Hause und fanden ihre Vorbehalte danach bestätigt durch die Berichterstattung über den unerfreulichen Nachmittag in St. Gallen.

Der rechtsextreme Stempel, den der Mainstream der ersten Demo verpasste, rückte auch die zweite, «friedliche» Demo in ein getrübtes Licht. Und für den oberflächlichen Leser blieb der Eindruck zurück, dass sich hier einmal mehr Verschwörungstheoretiker und Corona-Leugner mit der Antifa prügelten.

Die Betroffenheit in unseren Reihen war gross. Und bis zur Schuldzuweisung dauerte es nicht lange. Rimoldi ist schuld. Rimoldi fördert die Spaltung. Der «Narzisst» Rimoldi. Der «Egozentriker». Der «Hetzer». Der «Imperator». Es geht ihm nicht um die Sache. Es geht ihm bloß um sich selbst.

Mag sein. Selbstdarsteller gibt es viele – nicht nur im Mainstream, auch auf den Podien der Freiheitsbewegten. Jeder, der in einer Mission unterwegs ist und die Menschen für seine Botschaft begeistern will, hat das Gen eines Selbstdarstellers. Unterschiedlich ist nur die Art und Weise des Auftretens. Und Rimoldis Art ist zweifellos grenzwertig. Wer nicht für mich ist, der ist gegen mich. Wer sich «Massvoll» nicht anschließt, ist ein Verräter.

Man brauchte nicht in St. Gallen gewesen zu sein, um zu sehen, wie maßlos der Rädelsführer von «Massvoll» geworden ist. Die Videobilder genügten. Sie zeigten den Kreuzritter Rimoldi vor seiner violetten Armada, in der Hand die Hellebarde statt dem Heiligen Kreuz, umgeben von seinen Ordnern und einer Aura von Größenwahn, dem die einen bewundernd folgen, während die andern sich demonstrativ distanzieren.

Trotzdem müssen wir anerkennen, dass es Rimoldi in St. Gallen gelungen ist, 600 Menschen – nach Polizeiangaben – hinter sich zu versammeln. Die zweite Demo, eine bunte Menge Bewegter ohne Parteiabzeichen, konnte nicht annähernd so viele Teilnehmer mobilisieren. Rimoldi und seine Anhänger hatten es deshalb nicht nötig, ihre violetten Bekenntnisse einzurollen und sich der zweiten Kundgebung anzuschließen. «Massvoll» konnte im Gegenteil dazu aufrufen: Schließt euch uns an!

Ein Zusammengehen der beiden Lager war deshalb unmöglich, und schuld daran ist nicht nur die Eigenmächtigkeit eines 30-Jährigen mit übersteigertem Sendungsbewusstsein. Schuld daran, wenn überhaupt, ist die Unvereinbarkeit der beiden Konzepte. Während die zweite Demo von freien Einzelpersonen lanciert war und sich aus freien Bürgerinnen und Bürgern zusammensetzte, war der Aufmarsch von «Massvoll» unübersehbar die Kundgebung einer Partei. Während die zweite Demo «sachbezogen» dem Impfzwang galt, gaben die «Massvoll»-Flaggen klar zu erkennen, dass über der aktuellen Thematik ein Parteiprogramm steht.

*

«Massvoll» bezeichnet sich als «Bewegung» – aber eine Bewegung ist etwas ganz anderes. Eine Bewegung, die diesen Namen verdient, ist ein lebendiger, viele tausend Menschen mobilisierender Strom, eine Woge, die sich als massenhafter Protest irgendwann aufbäumt und irgendwann wieder zusammenbricht. So geschah es 1968, so erlebte ich es 1980 in Zürich, und dieselbe Erfahrung haben wir in den ersten Jahren nach Corona gemacht.

Eine Bewegung ist stärker als jede Partei. Eine Bewegung muss nicht organisiert und geleitet werden, sie bewegt sich aus eigener Kraft, die alle vereint und mobilisiert. Deshalb spielen Parteien während einer Bewegung keine tragende Rolle.

Ihre Stunde schlägt in der Zeit danach. Wenn der alles mit sich reißende Strom sich beruhigt, gehen nicht mehr Tausende auf die Straße. Dann sind es bloß noch Hunderte oder noch weniger. Dann genügt das Thema, das die Bewegung entstehen ließ, plötzlich nicht mehr. Dann ziehen sich die einen ernüchtert zurück ins Private, während andere sich zusammentun, um ihre Forderungen, ihr Credo in Politik umzusetzen.

Dasselbe geschah nach Corona. So entstanden die ersten «freien» und «aufrechten» Listen - so entstand auch eine Gruppierung wie «Massvoll». Und von Anfang an ist ihnen klar: Das eine Thema genügt nicht mehr. Man erwartet Positionen und Schritte von uns, die über Corona und seine Aufarbeitung hinausgehen. Man erwartet, dass wir Antworten haben, auf alle brennenden Fragen. Man erwartet eine politische Linie. Und vor allem erwartet man Taten statt Worte.

Diesem Bedürfnis wird «Massvoll» am meisten gerecht. Und die Vereinigung bietet, in der Person von Rimoldi, einen umstrittenen, aber zweifellos charismatischen Leader, der mit markigen, kompromisslosen Worten gegen die «Globalisten» und gegen die «Altparteien», für die Neutralität, für ein Europa freier Nationen und für die Remigration kämpft. Er polarisiert wie kein Zweiter, doch selbst der Mainstream kommt nicht mehr an ihm vorbei, und eine offensichtlich wachsende Zahl von Bewegten, die während Corona aufgewacht sind, gehören inzwischen zu seiner Gefolgschaft.

Sie verzeihen ihm seinen martialischen Stil, seine kriegerische, gelegentlich aggressive Rhetorik, seine herrische Pose, seine Nähe zur «Jungen Tat» und sogar seine Zigarre, denn sie bekommen dafür eine Militanz, die sie angesichts einer Schweiz, die ihre Unabhängigkeit immer mehr preisgibt, für dringend und notwendig halten.

Eine Anhängerin von «Massvoll», die sich nach den Ereignissen in St.Gallen auf Facebook äußerte, ist Blanka Stettler. Ihre Worte bringen exemplarisch zum Ausdruck, warum sich am vergangenen Wochenende mehr junge Menschen hinter Rimoldi scharten als hinter der überparteilichen zweiten Demo:

«Was bringen ein paar alternative Strassenmusiker, Trommler oder Dudelsack-Spieler? Genau so viel wie die ewigen – und sauteuren – Podiumsdiskussionen, Talkshows und Kuschel-Podien: nämlich nichts. Wir von «Massvoll» waren in St. Gallen nicht zum Bespassen da, sondern um ein unmissverständliches Zeichen zu setzen!
Es reicht mit dem ewigen Kommentieren und Zuschauen! Wir brauchen Taten statt Worte! Politisch aktiv werden, unbequem sein, Druck machen – das ist der einzige Weg. In den Parlamenten und Regierungen sitzen grösstenteils schwache, korrupte, strategielose Figuren. Die reagieren nur auf Stärke, Sichtbarkeit und eine gewisse Radikalität.
Deshalb ja: Es braucht genau diese Kampfrhetorik – nicht aus Spass, sondern weil sanfte Bitten und nette Plakate seit Jahren null bewegt haben! Nur konsequentes Handeln, hohe mediale Präsenz und der Mut, wirklich Grenzen zu überschreiten, bringen uns voran. Die Feinde der Freiheit fürchten keine netten Spaziergänge – sie fürchten organisierte, sichtbare, unnachgiebige Kraft!!»

Blankas Worte sind nicht meine Worte. Aber sie müssen zu denken geben, liebe Freiheitsbewegte. Wenn wir politisch etwas bewegen möchten, dann müssen wir definitiv aus unserer allzu friedlichen, von Trychler-Klängen begleiteten Wohlfühlecke heraustreten wollen. Dann hilft es uns wenig, ein weiteres Mal über den bösen Rimoldi herzufallen, wie dies der Mainstream gegenüber Putin und Trump tut. Dann wirkt es befremdlich, wenn wir uns, ganz im Vokabular der Linken, von «Rechtsextremen» abgrenzen.

Blicken wir vorwärts. Erweitern wir unseren politischen Horizont. Der Corona-Stempel darf uns nicht länger anhaften. Es gibt Themen, die ebenso dringend und für die Schweiz ebenso existenziell sind. Thema EU. Thema Unabhängigkeit von der NATO. Thema Neutralität. Thema 10-Millionen-Schweiz. Und wie wir sie noch verhindern können.

«Massvoll» ist eine Provokation. Aber nicht nur im schlechten Sinn. Lassen wir uns konstruktiv provozieren.

***

Mehr zum Thema:

Demonstrationen gegen Impfpflicht in St. Gallen: Einheit im Anliegen, Differenzen im Auftritt

Stellungnahme von MASS-VOLL! zum Artikel «Demonstrationen gegen Impfpflicht in St. Gallen: Einheit im Anliegen, Differenzen im Auftritt» von Transition News

Videos von Transition TV:

CEPI fordert 2,5 Milliarden Dollar für die nächste «Pandemie» – WHO und Weltbank stellen sieben Milliarden bereit

Derzeit werden internationale Finanzmittel und Koordinierungsmaßnahmen in beispiellosem Umfang bereitgestellt, um das globale «Pandemie»-Bekämpfungssystem auszubauen. Wie der Journalist Jon Fleetwood auf seinem Substack berichtet, haben die Weltgesundheitsorganisation (WHO), die Weltbank und die von Bill Gates mitgegründete Coalition for Epidemic Preparedness Innovations (CEPI) mindestens 9,5 Milliarden Dollar zugesagt, um weltweite Überwachungsnetzwerke, Labore und Impfstoffe im Zusammenhang mit künftigen Pandemieerklärungen zu finanzieren.

CEPI, 2017 von der Bill & Melinda Gates Foundation, dem Weltwirtschaftsforum und nationalen Regierungen gegründet, gab kürzlich bekannt, dass sie nun weitere 2,5 Milliarden US-Dollar für den Ausbau ihrer Finanzierungsprogramme für Pandemie-Impfstoffe sucht. Gleichzeitig bestätigte WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus, dass die WHO und die Weltbank bereits fast sieben Milliarden US-Dollar für 75 Länder aus ihrem Pandemiefonds bereitgestellt haben. Fleetwood kommentiert:

«Das schiere Ausmaß der Finanzierung und die Anzahl der beteiligten Länder zeigen, dass das globale Pandemiebekämpfungssystem im Voraus aufgebaut wird, wobei Milliardenbeträge zugesagt wurden und die internationale Koordination bereits im Gange ist.»

Der Journalist weist darauf hin, dass die WHO im Zweijahreszeitraum von 2020 bis 2021 insgesamt rund 7,9 Milliarden US-Dollar an Finanzmitteln erhielt und damit ihr genehmigtes Budget von 5,84 Milliarden US-Dollar um 36 Prozent überschritt. Davon waren rund drei Milliarden Dollar speziell für COVID-19-Maßnahmen bestimmt, was einen beispiellosen Anstieg gegenüber dem Niveau vor der «Pandemie» darstellte.

Einer der größten Geldgeber der WHO ist Bill Gates, der kürzlich – über CEPI – 54,3 Millionen Dollar in die Unterstützung von Modernas neuem mRNA-basierten Impfstoffkandidaten mRNA-1018 gegen die pandemische H5-Vogelgrippe investiert hat (wir berichteten). Und die WHO hat kürzlich erklärt, dass «es in Zukunft zu Influenza-Pandemien kommen wird».

Gates unterstützt auch Biolabore finanziell, die angeblich Gain-of-Function-Experimente an Vogelgrippe-Erregern durchführen. Außerdem finanzieren seine Stiftung und das US-Gesundheitsministerium HHS Experimente, bei denen US-amerikanische Erwachsene im Clinical Center der National Institutes of Health (NIH) in Bethesda, Maryland, absichtlich mit einem im Labor gezüchteten pandemischen Influenzavirus infiziert wurden.

In diesem Zusammenhang erinnert Fleetwood daran, dass die COVID-«Pandemie» laut dem US-Kongress, dem Weißen Haus, dem US-Energieministerium, dem FBI, der CIA und dem Bundesnachrichtendienst (BND) wahrscheinlich das Ergebnis einer im Labor entwickelten Manipulation von Krankheitserregern ist. Der Journalist schließt:

«Die beispiellose Finanzierung, die Laborentwicklung von pandemiefähigen Influenzaviren und der gleichzeitige Ausbau globaler Überwachungs-, Impfstoff- und Notfallmaßnahmen zeigen, dass dasselbe mächtige internationale Netzwerk nun sowohl pandemiegefährliche Krankheitserreger in Laboren herstellt als auch den globalen Apparat aufbaut, der reagieren soll, wenn diese Krankheitserreger auftreten.»

Schweizer E-ID: Strafanzeige, Sicherheitsalarm – kippt das Volksvotum?

Die umstrittene E-ID-Abstimmung in der Schweiz vom 28. September 2025 steht erneut im Blickfeld. Das Bundesgericht prüft weiterhin, ob das knappe Resultat aufgehoben werden muss – und damit eine Wiederholung unausweichlich wird.

In einer Eingabe vom 18. Februar 2026 legt Rechtsanwalt Artur Terekhov nach. Das Abstimmungsergebnis sei derart knapp gewesen, dass bereits das Fehlverhalten eines einzigen gewichtigen Akteurs genügt hätte, um den Ausgang zu kippen. Gemeint sind die Konzerne Swisscom, Ringier und TX Group. Alle drei hätten Großspenden zugunsten des Pro-Lagers verspätet gemeldet – ein Verstoß gegen Transparenzvorschriften, der das Vertrauen in die Fairness der Abstimmung erschüttere.

Terekhov argumentiert scharf: Wenn schon ein einzelner Verstoß potenziell entscheidend gewesen sei, wiege das mutmaßlich rechtswidrige Handeln aller drei Akteure umso schwerer. Das Abstimmungsresultat müsse «zwingend aufgehoben werden».

Doch damit nicht genug. Die Bewegung Mass-voll! hat beim Statthalteramt Zürich Strafanzeige eingereicht – gegen Franziska Barmettler, CEO von Digital Switzerland, sowie weitere Verantwortliche. Der Vorwurf: Mehrere nicht-monetäre Zuwendungen für die Ja-Kampagne seien bewusst verspätet deklariert worden. Es geht um Transparenz, um Einflussnahme – und um die Integrität direktdemokratischer Prozesse.

Parallel dazu gießt die Eidgenössische Finanzkontrolle weiteres Öl ins Feuer. In einer aktuellen Einschätzung warnt sie vor erheblichen Sicherheitslücken bei der geplanten E-ID und empfiehlt, die Einführung zu verschieben. Technische Risiken treffen damit auf juristische Zweifel – eine explosive Mischung.

Was als knapper Sieg begann, entwickelt sich zum politischen Dauerbrenner. Transparenzregeln, Konzernmacht, digitale Sicherheit: Die E-ID steht sinnbildlich für den Konflikt zwischen Innovation und Vertrauen. Sollte das Bundesgericht das Resultat tatsächlich kassieren, wäre das ein Paukenschlag in der Schweizer Demokratiegeschichte. Eine Wiederholung der Abstimmung wäre nicht nur juristisch, sondern auch politisch ein Eingeständnis: dass bei dieser Vorlage mehr auf dem Spiel stand als nur eine digitale Identität.

Eine eidgenössische Volksabstimmung zu wiederholen, ist in der Schweiz kein Routineakt, sondern ein demokratischer Ausnahmezustand. Jahrzehntelang galt ein Urnengang auf Bundesebene als endgültig – selbst wenn der Abstimmungskampf hart, einseitig oder emotional geführt worden war. Erst 2019 durchbrach das Land diese Gewissheit.

Damals hob das Bundesgericht erstmals in der Geschichte das Resultat einer nationalen Volksabstimmung auf. Es ging um die Reform der Unternehmensbesteuerung mit AHV-Ausgleich. Der Vorwurf wog schwer: Der Bundesrat hatte im offiziellen Abstimmungsbüchlein fehlerhafte Angaben zu den finanziellen Auswirkungen gemacht. Die Richter befanden, die Informationen seien objektiv unrichtig gewesen – und geeignet, das Stimmverhalten zu beeinflussen. Entscheidend war nicht der Nachweis einer tatsächlichen Verzerrung, sondern die Möglichkeit einer solchen, zumal das Resultat relativ knapp ausgefallen war.

Formell kam es zwar nicht zu einer identischen Wiederholung derselben Vorlage, weil Politik und Parlament inzwischen eine neue Lösung ausgearbeitet hatten. Doch der Grundsatzentscheid stand: Auch auf Bundesebene ist ein Urnengang nicht sakrosankt. Wenn gravierende Rechtsverletzungen vorliegen und sie das Resultat beeinflusst haben könnten, kann das höchste Gericht einschreiten.

Auf kantonaler und kommunaler Ebene gab es vereinzelt ähnliche Fälle – etwa bei fehlerhaften Stimmzetteln oder unzulässiger behördlicher Einflussnahme, letztmals im Kanton Bern. Dort hatte die Regierungsstatthalterin des Berner Juras die Abstimmung über die Kantonszugehörigkeit des Städtchens Moutier wegen Abstimmungstourismus und behördlicher Einflussnahme kassiert. Doch auf nationaler Ebene blieb der Entscheid von 2019 ein Einschnitt mit Signalwirkung.

Die Hürde ist hoch. Es braucht eine erhebliche Rechtsverletzung und die plausible Möglichkeit, dass sie das Resultat beeinflusst hat. Gerade bei knappen Entscheiden sinkt jedoch die Schwelle: Je enger das Resultat, desto gewichtiger wirkt jede Unregelmäßigkeit. Eine Wiederholung ist also möglich – aber sie bleibt die Ausnahme. Und jedes Mal wäre sie mehr als ein juristischer Akt: Sie wäre ein politisches Erdbeben.


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