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Corona Transition

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Feed Titel: Transition News


Stellungnahme von MASS-VOLL! zum Artikel «Demonstrationen gegen Impfpflicht in St. Gallen: Einheit im Anliegen, Differenzen im Auftritt» von «Transition News»

Am 15. Februar veröffentlichten wir den Artikel «Demonstrationen gegen Impfpflicht in St. Gallen: Einheit im Anliegen, Differenzen im Auftritt». Darin geht es darum, dass am vorherigen Tag in St. Gallen zwei Kundgebungen fĂŒr dasselbe Anliegen stattfanden – statt einer. Beanstandet wurde dabei ein Gesetzentwurf des Kantons, in dem eine mögliche Impfpflicht in Zusammenhang mit einer Buße von 20.000 Franken bei Zuwiderhandlung verankert werden soll (wir berichteten hier, hier, hier und hier). In unserem Beitrag wurde das Vorgehen der Organisation MASS-VOLL! und deren PrĂ€sidenten, Nicolas A. Rimoldi, beleuchtet.

Der Artikel ist bei MASS-VOLL! auf Kritik gestoßen, deshalb haben wir der Organisation angeboten, ihre Sicht der Dinge darzulegen. Im Folgenden veröffentlichen wir die Stellungnahme von Benedikt AmbĂŒhl, Vize-PrĂ€sident von MASS-VOLL!. Anschließend eine kurze Einordnung von Transition News.

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MASS-VOLL! betrachtet den Artikel von Transition News als im gleichen Duktus wie diejenigen der Mainstreammedien wĂ€hrend der letzten 5 Jahre, wenn es um den Kampf fĂŒr Freiheits- und Grundrechte und den Schutz des eigenen Landes geht. Im Artikel ist von «martialischem Auftreten» die Rede, von «problematischen Allianzen», von «Provokation», «Eskalation» und «Spiel mit dem Feuer». Es ist das klassische Framing, das viele freiheitsliebende Schweizer zur GenĂŒge aus der Vergangenheit kennen.

‹Sogar der Ruf «Liberté» wird von Transition News kritisiert. FĂŒr MASS-VOLL! ist das blanker Hohn. Der Verfasser des Artikels will uns zudem offenbar erklĂ€ren, wie demokratischer Protest zu gehen hat.

‹Das Wachstum von MASS-VOLL! ist fĂŒr uns Beweis genug, dass wir mit unserer Stoßrichtung und der Art, wie wir die Dinge anpacken, genau richtig liegen. Wir haben den Fehdehandschuh nicht hingeworfen, aber wir heben ihn auf.

‹Fakt ist: Die Demonstration von MASS-VOLL! war eine Reaktion auf eine Aktion, nĂ€mlich die VerschĂ€rfung des Gesundheitsgesetzes in St. Gallen. Bussen von bis zu 20.000 Franken bedeuten fĂŒr die meisten Menschen den finanziellen Kollaps, und dessen ist sich die Gegenseite bewusst. Die Angst vor dem finanziellen Ruin wird viele dazu bewegen, sich bei einem kommenden Impfzwang gegen ihren Willen (erneut) eine Injektion mit was auch immer verabreichen zu lassen. Genau dies nehmen MASS-VOLL! und seine UnterstĂŒtzer als einen menschenverachtenden Plan wahr. Ohne uns wĂ€re diese GesetzesverschĂ€rfung – wie bereits in mehreren Kantonen klammheimlich erfolgt – nie aufs Parkett gebracht worden.

‹Eine Reaktion wie die Demonstration von MASS-VOLL! sollte aus unserer Sicht auch im VerhĂ€ltnis zur Aktion stehen. Wir erachten dieses VerhĂ€ltnis als gegeben. Eine solche Reaktion sollte auch die Erfahrungen wĂ€hrend der Plandemie miteinbeziehen. Unser Erleben der Jahre 2019 bis heute, das unsĂ€gliche Leid und die Langzeitfolgen der menschenverachtenden Corona-Zwangsmassnahmen sowie die Planspiele fĂŒr eine kommende Plandemie sind fĂŒr MASS-VOLL! Grund genug, um der politischen Kaste und deren globalistischen HintermĂ€nnern ein unmissverstĂ€ndliches Zeichen des entschiedenen Widerstandes zu senden.

‹Es ist jedem freigestellt, ob er auf zukĂŒnftigen, erneuten Impfzwang mit einem weinerlichen «ich möchte das aber nicht» reagiert oder die symbolische Hellebarde aus dem Estrich holt.

Zum Vorwurf der Eskalation sei berichtigt, dass ohne die Anwesenheit eines kleinen linksradikalen Mobs mit sogenannten Antifas, der Anlass völlig friedlich verlaufen wĂ€re. Dieser Fakt wird dem Leser von Transition News in auffĂ€lliger Weise komplett vorenthalten. Die Diskreditierung einer einzelnen Person durch Transition News – in diesem Fall von Nicolas A. Rimoldi – wird der Organisationsform von MASS-VOLL! als Verein in keinster Weise gerecht. Die Bewegung lebt von Dutzenden höchst engagierter Menschen und hat einen Vorstand, der nach dem KollegialitĂ€tsprinzip alle wichtigen Entscheidungen per Mehrheitsentscheid trifft.

Die Art und Weise, wie unser PrĂ€sident den Verein fĂŒhrt, wurde durch seine einstimmige Wiederwahl im September 2025 bestĂ€tigt. Nicolas Rimoldi handelt und kommuniziert nach Absprache mit einem 25-köpfigen Team. Unser Erfolg der letzten Jahre gibt dem Vorstand von MASS-VOLL! keinen Anlass, an der grundsĂ€tzlichen Stoßrichtung sowie dem Stil, wie wir uns öffentlich positionieren, etwas zu Ă€ndern.

MASS-VOLL! lĂ€sst sich auch nicht vorschreiben, welche Gruppen «umstritten» sein sollen, und verwehrt sich entschieden gegen Kampfbegriffe wie «rechsextrem». Hier muss sich Transition News unsererseits den Vorwurf der Spaltung gefallen lassen. Wir alliieren mit allen freiheitsliebenden Menschen, Gruppen und Organisationen, die sich ohne Wenn und Aber unserem Freiheitskampf anschließen.

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Kommentar von Transition News

Unser Text darf nicht so verstanden werden, dass wir die Liberté-Rufe an sich kritisieren, sondern dass das ganze Setting dazu angetan war, den Leitmedien eine perfekte Vorlage zu liefern. Auch das Wort «rechtsextrem» wurde nicht als Kampfbegriff verwendet. Die Aussage war lediglich, dass MASS-VOLL! durch ihr Verhalten es den Leitmedien erleichtert, uns alle in diese Ecke zu stellen.


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