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Kaum beachtet von der Weltöffentlichkeit, bahnt sich der erste internationale Strafprozess gegen die Verantwortlichen und Strippenzieher der Corona‑P(l)andemie an. Denn beim Internationalem Strafgerichtshof (IStGH) in Den Haag wurde im Namen des britischen Volkes eine Klage wegen „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ gegen hochrangige und namhafte Eliten eingebracht. Corona-Impfung: Anklage vor Internationalem Strafgerichtshof wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit! – UPDATE

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Corona Transition

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Feed Titel: Transition News


Norbert HĂ€ring: Wer bestimmt heute, was als Wahrheit gilt?

Der Wirtschaftsjournalist hat fĂŒr sein Buch «Der Wahrheitskomplex» die Zusammenarbeit von staatlichen Stellen, NGOs und Medien bei der BekĂ€mpfung von sogenannter Desinformation untersucht.

HĂ€ring beschreibt, wie öffentliche Meinungsbildung beeinflusst und missliebige Positionen ausgegrenzt wĂŒrden. Ausgangspunkt seiner Recherchen war sein langjĂ€hriges Engagement fĂŒr den Erhalt des Bargelds, das ihn zu grundsĂ€tzlichen Fragen ĂŒber Macht, Kontrolle und Medien fĂŒhrte.

Im GesprĂ€ch erlĂ€utert er seine Kritik an den bestehenden Informationsstrukturen, warnt vor wachsender gesellschaftlicher Steuerung und zeigt zugleich Möglichkeiten auf, wie BĂŒrger ihre EigenstĂ€ndigkeit bewahren können.

Ein Interview ĂŒber Wahrheit, Demokratie, Bargeld und die Frage, wie sich der Einzelne einer zunehmenden Konzentration von Macht entgegenstellen kann.

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Frankreich bestÀtigt ersten Ebola-Fall

Frankreich hat seinen ersten vermeintlichen Ebola-Fall bestĂ€tigt. Wie die BBC informiert, soll es sich um einen Arzt handeln, der von einem humanitĂ€ren Einsatz in der Demokratischen Republik Kongo (DRK) zurĂŒckgekehrt war. Laut dem französischen Gesundheitsministerium wurde dieser «unverzĂŒglich in eine Spezialklinik eingeliefert und befindet sich in stabilem Zustand».

Die BBC lÀsst zudem wissen, dass es sich um den ersten bestÀtigten Ebola-Fall in Europa handele. RÀumt aber nebenbei ein, dass ein amerikanischer Arzt, der in der DRK positiv getestet worden sei, im vergangenen Monat in einem deutschen Krankenhaus behandelt wurde.

Zeitgleich zur Angstpropaganda ĂŒber den Einzug der Ebola-Gefahr in Europa wurde in den USA angekĂŒndigt, dass nĂ€chste Woche eine klinische Studie mit zwei Medikamenten gegen das Bundibugyo-Ebolavirus beginnen wird. Diese Variante wird fĂŒr den Ausbruch in Zentralafrika verantwortlich gemacht.

Die WHO hat bekannt gegeben, dass in dieser Studie, die in der DRK durchgefĂŒhrt wird, das antivirale Medikament Remdesivir von Gilead Sciences und der monoklonale Antikörper MBP-134 von MappBio getestet werden sollen. Untersucht werden soll, ob eine der Therapien gegen diese Form von Ebola wirksam ist und ob die Kombination beider Medikamente eine effektivere BekĂ€mpfungsmethode darstellt.

Anmerkungen am Rande: Remdesivir wurde bereits wĂ€hrend der Corona-«Pandemie» vom ehemaligen wissenschaftlichen Berater des Weißen Hauses, Anthony Fauci, in höchsten Tönen gepriesen. Und letzte Woche hat die ehemalige US-Geheimdienstkoordinatorin Tulsi Gabbard an ihrem letzten Arbeitstag Dokumente veröffentlicht, die beweisen, dass Fauci wĂ€hrend der Virus-Hysterie mit dem «Deep State» zusammengearbeitet – und bei seiner Aussage vor dem Kongress unter Eid gelogen hat (wir berichteten).

Medien jonglieren mit unglaubwĂŒrdigen Zahlen

Die BBC berichtet in ihrem Artikel vom 24. Juni in bester Propaganda-Manier, der Ebola-Ausbruch in der DRK habe mehr als 260 bestÀtigte Todesopfer gefordert. 1.000 Personen seien infiziert. Das US-Portal Stat News spricht in einem Artikel, der am gleichen Tag erschien, von 1.118 bestÀtigten FÀllen und 291 TodesfÀllen. Auch in Uganda habe es bereits 20 bestÀtigte FÀlle und zwei Todesopfer gegeben.

Diese Zahlen widersprechen allerdings den Angaben der WHO, die bei diesem vermeintlichen Virusausbruch internationaler Tragweite mit denselben Tricks arbeitet wie immer. Am 17. Mai hatte Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus wegen der Ebola-Gefahr den internationalen Gesundheitsnotstand ausgerufen. Seine Entscheidung begrĂŒndete er mit acht nachgewiesenen und 246 mutmaßlichen positiven Testergebnissen der Fieberkrankheit. Bis Ende Mai wurde die Anzahl dieser vermeintlichen Infektionen auf ĂŒber 1.000 hochgeschaukelt.

Allerdings informierte das WHO-affine Portal Health Policy Watch bereits am 3. Juni, dass die Weltgesundheitsorganisation die Anzahl der «unbestĂ€tigten FĂ€lle» des Ebola-Bundibugyo-Virus «von ĂŒber 1.000 vor einer Woche auf nur noch 116» drastisch gesenkt habe (wir berichteten).

Panik-Strategie der WHO folgt bekanntem Muster

Diese Taktik hat die WHO schon beim angeblichen Mpox-Ausbruch im Jahr 2024 zelebriert. Zuerst wurden mithilfe von Politikern und Leitmedien horrende Zahlen positiver Testergebnisse und angeblicher TodesfĂ€lle gemeldet, kurz darauf war «Dr. Tedros» zurĂŒckgerudert und hatte die Zahlen nach unten korrigiert.

Damals hatte er seine Entscheidung, den internationalen Gesundheitsnotstand auszurufen, mit dramatischen 20.000 Erkrankungen und 500 Todesopfern geschmĂŒckt – vor allem bei Kindern. Er hatte massive Impfkampagnen angekĂŒndigt und etwa 150 Millionen Dollar fĂŒr die BekĂ€mpfung der schrecklichen Geißel gefordert. Gleichzeitig lief die mediale Propaganda-Maschinerie an, die globalen Leitmedien spielten wie immer gerne mit.

Doch nach harscher Kritik von wissenschaftlicher Seite musste Ghebreyesus die Zahlen kurz nach dem Start seiner Angstkampagne auf 3.659 AffenpockenfĂ€lle und 32 TodesfĂ€lle in ganz Afrika reduzieren. Wie ĂŒblich basierten diese FĂ€lle auf fragwĂŒrdigen Testergebnissen – und wie ĂŒblich verdienten Pharmaunternehmen und alle, die in diese Aktien investiert hatten (wir berichteten). Nebenbei nutzt die WHO die Gelegenheit, ihr internationales «Pandemie»-System auszubauen – und mehr Test-Kits, digitale Kontaktverfolgung und Kontrolle zu fordern.

AuffĂ€llig ist auch, dass die WHO bereits im April – offensichtlich in weiser Voraussicht – ein Pandemie-Strategiespiel organisiert und einen Ebola-Ausbruch in Uganda simuliert hat. Ziel des Probelaufs war es, international definierte ZeitplĂ€ne und Reaktionsstrukturen in nationale Entscheidungsprozesse zu integrieren (wir berichteten).

EU untersucht geheimen Gruppenchat zwischen Selenskyj und europÀischen Staats- und Regierungschefs

Berichten zufolge wird gegen die EU-Kommission wegen eines geheimen Gruppenchats ermittelt, an dem Ursula von der Leyen, Wolodymyr Selenskyj und mehrere europĂ€ische Staats- und Regierungschefs beteiligt waren. Darin sei darĂŒber diskutiert worden, wie man mit dem US-PrĂ€sidenten Donald Trump umgehen solle. Dies meldet zum Beispiel The Independent.

Zu der Gruppe sollen auch der britische Premierminister Keir Starmer, der französische PrÀsident Emmanuel Macron, der deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz und die italienische MinisterprÀsidentin Giorgia Meloni gehört haben.

Der Inhalt des Chats ist laut The Independent weiterhin geheim geblieben, nachdem die EU-Kommission die Forderungen eines Medienunternehmens nach Zugang zu der Korrespondenz zurĂŒckgewiesen hatte.

Ombudsfrau Teresa Anjinho erklÀrte dem Portal zufolge am vergangenen Freitag in einem Schreiben an Frau von der Leyen, sie werde eine Untersuchung zur Bearbeitung des Antrags einleiten, um festzustellen, ob die Kommission mangelnde Transparenz an den Tag gelegt habe.

Die niederlĂ€ndische Investigativjournalismus-Organisation Follow the Money hatte demnach im Januar Zugang zu dem Schriftverkehr beantragt. Die Kommission habe dies jedoch mit der BegrĂŒndung abgelehnt, dass eine Veröffentlichung die Beziehungen der EU zu LĂ€ndern außerhalb der Union beeintrĂ€chtigen könnte.

Der Streit um Transparenz begann gemĂ€ĂŸ The Independent im MĂ€rz, als die Kommission den Zugang zu den Nachrichten zunĂ€chst verweigerte, indem sie argumentierte, dass der stĂ€ndige, informelle Kontakt nicht im öffentlichen Interesse liege. Nach einer Beschwerde von Follow the Money habe die Kommission im Mai eine zweite Ablehnung erlassen. Diesmal habe sie eine Ausnahmeregelung im Bereich der internationalen Beziehungen geltend gemacht, ohne jedoch zu klĂ€ren, ob sie die Nachrichten offiziell aufbewahrt oder archiviert.

Follow the Money habe sich daraufhin an Anjinho mit dem Argument gewandt, dass es die Kommission versĂ€umt habe, die Dokumente ordnungsgemĂ€ĂŸ zu prĂŒfen, eine teilweise Offenlegung in Betracht zu ziehen oder nachzuweisen, dass die Veröffentlichung der Nachrichten konkreten Schaden verursachen wĂŒrde. Die Ombudsfrau habe nun alle relevanten Dokumente von der Kommission zur PrĂŒfung angefordert. Die Untersuchung werde voraussichtlich mehrere Monate dauern, wobei ein erstes Treffen fĂŒr Mitte Juli angesetzt ist.

Laura Ruggeri, italienische Ökonomin mit Spezialisierung auf internationale Beziehungen, kommentiert den Fall wie folgt:

«Leider handelt es sich hierbei nicht um einen Einzelfall. Die Kommission von von der Leyen wurde bereits vom Gerichtshof der EuropĂ€ischen Union wegen ihres intransparenten Umgangs mit Textnachrichten untersucht, die wĂ€hrend der Impfstoffverhandlungen mit dem CEO von Pfizer ausgetauscht wurden. Erst diesen Monat verurteilte der BĂŒrgerbeauftragte die rechtswidrige Löschung einer Nachricht Macrons zum Mercosur-Handelsabkommen und bestĂ€tigte damit die systematische Tendenz, StaatsgeschĂ€fte hinter verschlossenen TĂŒren abzuwickeln.
Diese wiederkehrenden FĂ€lle sind keine Ausnahmen; sie verdeutlichen die Vorgehensweise einer Regierung, die Transparenz als Hindernis und offizielle Dokumentation als optional betrachtet. Es zeigt sich nicht bloße Intransparenz, sondern eine regelrechte Architektur paralleler Macht: Entscheidende Weichenstellungen in Bezug auf Krieg, Handel und globale Strategie werden von einer Handvoll Insider getroffen, die nationale und europĂ€ische Parlamente systematisch umgehen.»

Der BĂŒrgenstock beweist, warum die Schweiz ihre StĂ€rke nicht verspielen darf

Es sah zwischenzeitlich nach einem diplomatischen Fiasko fĂŒr die Schweiz aus. Alles war bereit fĂŒr die Unterzeichnung des Rahmenvertrages zwischen den USA und dem Iran in der Innerschweiz. Doch dann wurde dieser zu spĂ€ter Stunde am Rande eines Abendessens im Schloss Versailles unterschrieben. US-PrĂ€sident Trump wird sich wohl nicht der negativen historischen Reminiszenz eines in Versailles unterzeichneten Friedens bewusst gewesen sein (wir berichteten hier).

Doch dann traf man sich doch auf dem BĂŒrgenstock. In den frĂŒhen Morgenstunden des 22. Juni kam es in der Zentralschweiz zu einer Einigung ĂŒber einen Fahrplan fĂŒr die weiteren Verhandlungen. Die Vereinbarung ist kein fertiger Friedensvertrag, sondern erst der Anfang eines schwierigen Prozesses. Die großen Streitpunkte – insbesondere rund um das iranische Atomprogramm, Sicherheitsfragen und regionale Konflikte – mĂŒssen erst noch in zĂ€hen GesprĂ€chen geklĂ€rt werden.

Doch genau dafĂŒr braucht es Orte wie den BĂŒrgenstock. Orte, an denen Erzfeinde miteinander sprechen können. Und genau hier zeigt sich die eigentliche Bedeutung der Schweizer NeutralitĂ€t. Denn die entscheidende Frage lautet: Warum fand dieses Treffen ĂŒberhaupt in der Schweiz statt?

Die Antwort ist unbequem fĂŒr jene, die die NeutralitĂ€t zunehmend als ĂŒberholtes Konzept betrachten. Der Iran drĂ€ngte auf einen Ort in der Schweiz – und zwar bewusst. Denn trotz aller internationalen Spannungen gehört die Schweiz zu den wenigen europĂ€ischen Staaten, mit denen Teheran noch verlĂ€ssliche und funktionierende Beziehungen unterhĂ€lt. Das ist kein Zufall. Es ist das Ergebnis jahrzehntelanger neutraler Diplomatie. So hat die Schweiz das Schutzmandat fĂŒr den Iran und die USA, die keine diplomatischen Beziehungen unterhalten. Die Kommunikation zwischen Teheran und Washington lĂ€uft vereinfacht gesagt ĂŒber Bern und nicht direkt.

NeutralitĂ€t bedeutet nicht, Konflikte gutzuheißen oder politische Systeme zu unterstĂŒtzen. NeutralitĂ€t bedeutet nicht GleichgĂŒltigkeit. Sie bedeutet, GesprĂ€chskanĂ€le offen zu halten – gerade dann, wenn andere diese lĂ€ngst geschlossen haben. Verstehen heißt dabei nicht billigen. Aber ohne den Versuch, die Positionen aller Seiten zu verstehen, gibt es keine Vermittlung, keine AnnĂ€herung und keinen Weg aus festgefahrenen Konflikten.

Der BĂŒrgenstock zeigt deshalb eindrĂŒcklich, welchen Wert eine glaubwĂŒrdige Schweizer NeutralitĂ€t in einer zunehmend polarisierten Welt besitzt. WĂ€hrend GroßmĂ€chte mit Sanktionen, Drohungen und militĂ€rischem Druck arbeiten, kann die Schweiz eine andere Rolle spielen: die einer Plattform, auf der ĂŒberhaupt noch geredet wird.

Genau diese Rolle gerĂ€t jedoch in Gefahr, wenn die Schweiz ihre NeutralitĂ€t verwĂ€ssert und international zunehmend als Teil eines politischen Lagers wahrgenommen wird. Eine Vermittlerin muss Vertrauen genießen – bei allen Seiten. Wer nur noch als VerbĂŒndeter einer Seite erscheint, verliert jene besondere Stellung, die ihn ĂŒberhaupt erst wertvoll macht.

Die jĂŒngsten Entwicklungen zeigen deshalb: NeutralitĂ€t ist kein historisches Relikt. Sie ist ein diplomatisches Werkzeug.

Dass die GesprĂ€che auf dem BĂŒrgenstock trotz aller Krisen und Drohkulissen nicht abgebrochen wurden, ist ein starkes Signal. Die politischen Spitzen reisen ab, doch die Arbeit geht weiter. Technische Teams sollen die nĂ€chsten Schritte ausarbeiten und die Details klĂ€ren.

Noch ist der Weg weit. Noch kann der Dialog jederzeit wieder scheitern. Noch bestehen tiefes Misstrauen und große GegensĂ€tze.

Aber es gibt einen Tisch. Und dieser Tisch steht in der Schweiz. Das ist kein Zufall, sondern der direkte Nutzen einer Politik, die ĂŒber Jahrzehnte auf Dialog, VerlĂ€sslichkeit und NeutralitĂ€t gesetzt hat. Die Schweiz sollte alles daransetzen, diese Rolle auch in Zukunft zu behalten. Denn in einer Welt voller Konflikte braucht es nicht weniger neutrale Staaten – sondern mehr.

54 Prozent Nein: Die NeutralitÀtsinitiative braucht jetzt eine andere Dringlichkeit

54 Prozent Nein, 34 Prozent Ja: GemĂ€ĂŸ einer Umfrage hat die NeutralitĂ€tsinitiative derzeit keine Mehrheit. FĂŒr SVP-Fraktionschef Thomas Aeschi ist das jedoch kein Grund zur Sorge. Seine PrioritĂ€t liege im Kampf gegen die neuen EU-VertrĂ€ge; die NeutralitĂ€tsinitiative bleibe zwar wichtig, stehe aber derzeit nicht an erster Stelle.

Gerade diese Gewichtung könnte sich als strategischer Fehler erweisen. Denn die europĂ€ische Integrationsgeschichte zeigt ein klares Muster: Fast alle Staaten, die heute Mitglied der EU sind, traten zuerst der NATO bei. Die militĂ€rische Anbindung ging der politischen Integration meist voraus. Sicherheits-, RĂŒstungs- und Außenpolitik wurden schrittweise harmonisiert – der EU-Beitritt war oft nur noch der nĂ€chste logische Schritt.

Auch in der Schweiz wird die NeutralitĂ€t zunehmend aufgeweicht. MilitĂ€rische Kooperationen mit der NATO, gemeinsame Übungen, Datenaustausch und die Übernahme von Sanktionen verĂ€ndern die sicherheitspolitische Ausrichtung des Landes bereits heute. Wird die NeutralitĂ€t nicht verfassungsrechtlich gestĂ€rkt, könnte sie weiter ausgehöhlt werden – unabhĂ€ngig davon, wie die Debatte ĂŒber die EU-VertrĂ€ge ausgeht.

Wer die UnabhÀngigkeit der Schweiz bewahren will, sollte deshalb nicht zuerst die EU-Frage und erst danach die NeutralitÀt verteidigen.
Die NeutralitĂ€t ist das Fundament der schweizerischen EigenstĂ€ndigkeit. Wird dieses Fundament geschwĂ€cht, verlieren auch direkte Demokratie, Föderalismus und SouverĂ€nitĂ€t ihren wichtigsten Schutz. Die Reihenfolge ist entscheidend: Zuerst die NeutralitĂ€t sichern – dann erĂŒbrigen sich viele Integrationsschritte von selbst.

Wer sich fĂŒr die NeutralitĂ€t engagieren möchte: Bewegung fĂŒr NeutralitĂ€t


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