Berliner Zeitung: Die Ăberlegenheit des Unmoralischen: Die Epstein-Files sind nur die Spitze des Eisbergs
Kaum beachtet von der Weltöffentlichkeit, bahnt sich der erste internationale Strafprozess gegen die Verantwortlichen und Strippenzieher der CoronaâP(l)andemie an. Denn beim Internationalem Strafgerichtshof (IStGH) in Den Haag wurde im Namen des britischen Volkes eine Klage wegen âVerbrechen gegen die Menschlichkeitâ gegen hochrangige und namhafte Eliten eingebracht. Corona-Impfung: Anklage vor Internationalem Strafgerichtshof wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit! â UPDATE
Feed Titel: Transition News
Frankreichs PrÀsident Emmanuel Macron hat in der vergangenen Woche seinen diplomatischen Berater Emmanuel Bonne nach Moskau geschickt, wie unter anderem die französische Zeitung Le Monde berichtete. Demnach traf sich Bonne am vergangenen Dienstag mit dem diplomatischen Berater von Wladimir Putin, Juri Uschakow, um eine Wiederaufnahme der GesprÀche zwischen dem französischen PrÀsidenten und seinem russischen Amtskollegen vorzubereiten.
Der Besuch sei «unter gröĂter Diskretion» organisiert worden, unabhĂ€ngig von den Verhandlungen zwischen russischen, ukrainischen und US-Vertretern am 4. Februar in Abu Dhabi (VAE). Bonne, Leiter der diplomatischen Abteilung des ElysĂ©e-Palasts, sei laut einer Information der Zeitung L'Express nach Moskau gereist, um die Wiederaufnahme der russisch-französischen GesprĂ€che nach drei Jahren vorzubereiten.
«Es finden GesprĂ€che auf technischer Ebene in Transparenz und Absprache mit dem PrĂ€sidenten [der Ukraine Wolodymyr] Selenskyj und den wichtigsten europĂ€ischen Kollegen statt», habe der ElysĂ©e-Palast das kommentiert. Macron hatte im Dezember 2025 seine Absicht verkĂŒndet, die GesprĂ€che mit Putin wieder aufzunehmen. Die Wiederaufnahme der Kontakte sei «nĂŒtzlich», habe der französische PrĂ€sident am Dienstag gesagt, obwohl Putin keine Absicht zeige, die KĂ€mpfe einzustellen.
Laut der Zeitung wurde der Dialog zwischen dem französischen und dem russischen PrÀsidenten im September 2022 unterbrochen. Bis dahin habe jedes ihrer TelefongesprÀche in Kiew und in vielen europÀischen HauptstÀdten «Kontroversen» ausgelöst.
Im Juli 2025 hĂ€tten Macron und Putin erneut miteinander gesprochen, kurz nach den israelischen und amerikanischen Angriffen auf den Iran. «Dabei wurde ihnen das AusmaĂ ihrer Meinungsverschiedenheiten zum Krieg in der Ukraine bewusst!», heiĂt es im Le Monde-Beitrag.
Macron sei der Ansicht, dass die EuropĂ€er ebenso wie US-PrĂ€sident Donald Trump wieder mit Putin ins GesprĂ€ch kommen mĂŒssten, um ein Mitspracherecht bei den Verhandlungen zu erhalten. «Es ist wichtig, dass die EuropĂ€er ihre eigenen GesprĂ€chskanĂ€le wiederherstellen», habe der PrĂ€sident am Dienstag gesagt.
Das wird demnach von einigen westlichen Regierungen wie der in Rom geteilt, wĂ€hrend andere, so in London, der Meinung sind, dass es noch nicht an der Zeit sei, die Isolation des russischen PrĂ€sidenten zu beenden. Macrons Vorgehen stoĂe aber in Kiew bei Machthaber Wolodymyr Selenskyj auf Vorbehalte. Der erklĂ€rte in einem am vergangenen Mittwoch ausgestrahlten Interview mit dem Sender France 2:
«Putins Interesse ist es, Europa zu demĂŒtigen. Es ist sehr wichtig, dass Emmanuel Macron versucht, zu helfen. Es ist wichtig, dass die Staats- und Regierungschefs daran arbeiten, den Frieden zwischen unseren LĂ€ndern wiederherzustellen (...) Aber ich denke, dass der Druck auf Putin nicht ausreicht.»
Selenskyj sagte, Macron habe ihn kĂŒrzlich ĂŒber sein Vorhaben informiert, «den Dialog mit den Russen wieder aufzunehmen», und fĂŒgte hinzu: «Er kennt meine Meinung. Der Kiewer Machthaber forderte von den europĂ€ischen Staats- und Regierungschefs erneut, den Druck auf den Kreml zu erhöhen und Bedingungen fĂŒr den Dialog zu stellen.
:
Kann Feed nicht laden oder parsen
cURL error 22: The requested URL returned error: 404
:
Kann Feed nicht laden oder parsen
cURL error 22: The requested URL returned error: 404