Epstein-Files: Pandemie als geplantes Milliarden-Geschäft
Prof. Roland Wiesendanger hat sich mit den Epstein-Files beschäftigt und eine Entdeckung gemacht, die ihn «extrem bestürzt» hat. In einem Interview mit Alexander-Wallasch.de spricht er über ein Netzwerk rund um eine groß angelegte Vorbereitung für den Pandemiefall (ab Min. 18:30). Diese «Verschwörung» ist durch eine umfassende Kommunikation zwischen Epstein und Akteuren aus Wissenschaft, Stiftungswesen, Finanzwelt und Pharmaindustrie belegt.
Einige E-Mails reichen 15 Jahre zurück, zahlreiche namhafte Virologen und Vertreter der Pharmaindustrie sind involviert. Darunter Virologen, die im März 2020 gemeinsam mit Christian Drosten in einer wissenschaftlichen Publikation die Laborthese zur Verschwörungstheorie erklärten. Damit legten sie den Grundstein für ein Ablenkungsmanöver, dessen mögliche politische und wirtschaftliche Interessen weiterhin verschleiert erscheinen.
Das Schlimme sei, sagt Wiesendanger, dass diese Vorbereitung der Pandemiepolitik nicht unter dem Aspekt der Gesundheitsvorsorge für die Menschheit durchgeplant worden sei, sondern als reines Geschäftsmodell, in das Finanzinstitutionen und große Versicherungen eingebunden waren, die in den «Epstein Files» detailliert genannt werden.
Der Physiker betont, dass die Querverbindungen zwischen den Epstein-Files und der Vorbereitung eines Pandemiegeschehens durch eine große Zahl relevanter internationaler «Player» viel bedeutender sei als alles andere, was bisher im Vordergrund der Medienberichterstattung rund um die Dokumente bekannt wurde. In den nächsten Wochen will Wiesendanger weitere Details enthüllen. Zudem fordert er eine unbedingte politische und wissenschaftliche Aufarbeitung.
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Der Hamburger Prof. Roland Wiesendanger wurde schon 2021 für seine Laborthese als Ursprungsort des Corona-Ausbruchs von Politik und Medien massiv ausgegrenzt und diffamiert. Bis heute muss er deswegen Prozesse führen. In wenigen Tagen gegen den als «Staatsvirologen» bezeichneten Christian Drosten.

