RND: DĂŒstere Prognose des DIW-Chefs: âDer Wachstumsmotor in Deutschland wird nie mehr anspringenâ
Feed Titel: Transition News
Die AuĂenpolitische Kommission des Schweizer Nationalrates (APK-N) empfiehlt dem Nationalrat, die NeutralitĂ€tsinitiative abzulehnen. Der Entscheid fiel mit 15 zu 10 Stimmen. Mit dem gleichen StimmenverhĂ€ltnis beantragt die Kommission auch ein Nein zu einem direkten Gegenvorschlag.
Die ĂŒberparteiliche Initiative verlangt, die immerwĂ€hrende, bewaffnete NeutralitĂ€t ausdrĂŒcklich in der Bundesverfassung zu verankern. Der StĂ€nderat hatte zuvor einen direkten Gegenvorschlag beschlossen. Dieser will zwar die dauerhafte, bewaffnete NeutralitĂ€t in der Verfassung festschreiben, sieht jedoch keine EinschrĂ€nkungen bei Sanktionen vor. Aus Sicht der BefĂŒrworter greift dieser Ansatz zu kurz, da er zentrale Anliegen der Initiative nicht aufnimmt.
Die Mehrheit der APK-N verweist auf die aktuellen geopolitischen Herausforderungen und spricht sich fĂŒr eine flexible Handhabung der NeutralitĂ€t aus. Ein zu enger Verfassungsrahmen könne den Handlungsspielraum von Bundesrat und Parlament einschrĂ€nken.
Die Initianten hingegen sehen gerade in einer klaren Verfassungsnorm eine StĂ€rkung der Rechtssicherheit und der GlaubwĂŒrdigkeit der Schweiz im Ausland. Angesichts internationaler Spannungen brauche es eindeutige Leitplanken, um die NeutralitĂ€tspolitik langfristig zu sichern.
Als NĂ€chstes befasst sich der Nationalrat mit der Vorlage. HĂ€lt er an der ablehnenden Haltung fest und verwirft auch den Gegenvorschlag, kommt die Initiative ohne Alternative vors Volk und die StĂ€nde. Obsiegt sie an der Urne, dann erlangt sie Rechtskraft â auch gegen den Willen von Parlament und Regierung (Bundesrat). Damit liegt das letzte Wort ĂŒber die kĂŒnftige Ausgestaltung der NeutralitĂ€t bei den Stimmberechtigten.
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