30-mal mehr Todes-Verdachtsfälle nach mRNA-Covid-«Impfung» als bei klassischen Impfstoffen
Der Mathematiker Dr. Robert Rockenfeller von der Universität Koblenz und der Physiker Dr. Michael Günther von der Universität Stuttgart haben zwei öffentlich einsehbare Datensätze des Spontanmeldesystems für Nebenwirkungen des Paul-Ehrlich-Instituts (SafeVac 2.0) ausgewertet und dabei eine alarmierende Zahl von Verdachtsfällen für Tod nach einer Corona-«Impfung» festgestellt.
Wie der Journalist Bastian Barucker berichtet, kamen sie zu dem Schluss, dass im ersten Corona-Impfjahr bis zu 30-mal so viele Todes-Verdachtsfälle nach mRNA-Corona-Injektion gemeldet wurden wie bei klassischen Impfstoffen. Das sei eindeutig ein «Alarmsignal» gewesen, konstatiert er.
Die Wissenschaftler, die sich bereits mit den Nebenwirkungsraten der mRNA-Produkte in der Zulassungsstudie beschäftigten, seien überrascht gewesen, dass das PEI gleich zwei Datensätze zur selben Thematik und zudem in einem für die Auswertung ungünstigen PDF-Format veröffentlicht habe.
Letzterer Umstand hatte zur Folge, dass die Daten von Rockenfeller und Günther in wochenlanger, mühevoller Kleinarbeit ausgewertet werden mussten. Einer der Datensätze ist auf Deutsch, der zweite auf Englisch angelegt. In letzterem fehlen ungewöhnlicherweise die Verdachtsfälle für Tode in den Altersgruppen 3–11 sowie 18–59 Jahre komplett. Außerdem kommen beide Datensätze zu sehr unterschiedlichen Zahlen bezüglich der Anzahl der Todesfälle nach Impfung.
Barucker wirft dem PEI deshalb vor, mit Verzögerung, Schlamperei und unverständlichen Datenformaten bewusst Daten zurückzuhalten. So entstünden «verschleierte» Sicherheitsbewertungen. Der Journalist schreibt:
«Das Paul-Ehrlich-Institut (PEI), das in Deutschland für die Überwachung der Impfstoffsicherheit zuständig ist, verschleppt seit Jahren die Auswertung relevanter Daten im Zusammenhang mit der Sicherheit der mRNA-Impfstoffe. Weder die Auswertung der Krankenkassendaten, zu der das Institut gesetzlich verpflichtet ist, noch die Veröffentlichung der SafeVac2.0-Studie sind bisher erfolgt. Dies geschieht im Kontext einer Impfkampagne historischen Ausmaßes, bei der ein wenig erprobtes Medizinprodukt millionenfach angewendet wurde. Laut den geleakten RKI-Protokollen wurden zu diesem Produkt ganz bewusst erst nach der Marktzulassung (Post-Marketing) relevante Daten erhoben.»
Als skandalös erachtet Barucker auch, dass Rockefeller und Günther die modRNA-Impfstoffe nach ihrer Analyse als wenig erprobt und massiv untererfasst bei Nebenwirkungen bezeichneten, das PEI selbst aber nach wie vor kein Sicherheitsrisiko sehe.
Hier geht es zum kompletten Artikel von Barucker.