Frankreich bestÀtigt ersten Ebola-Fall
Frankreich hat seinen ersten vermeintlichen Ebola-Fall bestĂ€tigt. Wie die BBC informiert, soll es sich um einen Arzt handeln, der von einem humanitĂ€ren Einsatz in der Demokratischen Republik Kongo (DRK) zurĂŒckgekehrt war. Laut dem französischen Gesundheitsministerium wurde dieser «unverzĂŒglich in eine Spezialklinik eingeliefert und befindet sich in stabilem Zustand».
Die BBC lÀsst zudem wissen, dass es sich um den ersten bestÀtigten Ebola-Fall in Europa handele. RÀumt aber nebenbei ein, dass ein amerikanischer Arzt, der in der DRK positiv getestet worden sei, im vergangenen Monat in einem deutschen Krankenhaus behandelt wurde.
Zeitgleich zur Angstpropaganda ĂŒber den Einzug der Ebola-Gefahr in Europa wurde in den USA angekĂŒndigt, dass nĂ€chste Woche eine klinische Studie mit zwei Medikamenten gegen das Bundibugyo-Ebolavirus beginnen wird. Diese Variante wird fĂŒr den Ausbruch in Zentralafrika verantwortlich gemacht.
Die WHO hat bekannt gegeben, dass in dieser Studie, die in der DRK durchgefĂŒhrt wird, das antivirale Medikament Remdesivir von Gilead Sciences und der monoklonale Antikörper MBP-134 von MappBio getestet werden sollen. Untersucht werden soll, ob eine der Therapien gegen diese Form von Ebola wirksam ist und ob die Kombination beider Medikamente eine effektivere BekĂ€mpfungsmethode darstellt.
Anmerkungen am Rande: Remdesivir wurde bereits wĂ€hrend der Corona-«Pandemie» vom ehemaligen wissenschaftlichen Berater des WeiĂen Hauses, Anthony Fauci, in höchsten Tönen gepriesen. Und letzte Woche hat die ehemalige US-Geheimdienstkoordinatorin Tulsi Gabbard an ihrem letzten Arbeitstag Dokumente veröffentlicht, die beweisen, dass Fauci wĂ€hrend der Virus-Hysterie mit dem «Deep State» zusammengearbeitet â und bei seiner Aussage vor dem Kongress unter Eid gelogen hat (wir berichteten).
Medien jonglieren mit unglaubwĂŒrdigen Zahlen
Die BBC berichtet in ihrem Artikel vom 24. Juni in bester Propaganda-Manier, der Ebola-Ausbruch in der DRK habe mehr als 260 bestÀtigte Todesopfer gefordert. 1.000 Personen seien infiziert. Das US-Portal Stat News spricht in einem Artikel, der am gleichen Tag erschien, von 1.118 bestÀtigten FÀllen und 291 TodesfÀllen. Auch in Uganda habe es bereits 20 bestÀtigte FÀlle und zwei Todesopfer gegeben.
Diese Zahlen widersprechen allerdings den Angaben der WHO, die bei diesem vermeintlichen Virusausbruch internationaler Tragweite mit denselben Tricks arbeitet wie immer. Am 17. Mai hatte Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus wegen der Ebola-Gefahr den internationalen Gesundheitsnotstand ausgerufen. Seine Entscheidung begrĂŒndete er mit acht nachgewiesenen und 246 mutmaĂlichen positiven Testergebnissen der Fieberkrankheit. Bis Ende Mai wurde die Anzahl dieser vermeintlichen Infektionen auf ĂŒber 1.000 hochgeschaukelt.
Allerdings informierte das WHO-affine Portal Health Policy Watch bereits am 3. Juni, dass die Weltgesundheitsorganisation die Anzahl der «unbestĂ€tigten FĂ€lle» des Ebola-Bundibugyo-Virus «von ĂŒber 1.000 vor einer Woche auf nur noch 116» drastisch gesenkt habe (wir berichteten).
Panik-Strategie der WHO folgt bekanntem Muster
Diese Taktik hat die WHO schon beim angeblichen Mpox-Ausbruch im Jahr 2024 zelebriert. Zuerst wurden mithilfe von Politikern und Leitmedien horrende Zahlen positiver Testergebnisse und angeblicher TodesfĂ€lle gemeldet, kurz darauf war «Dr. Tedros» zurĂŒckgerudert und hatte die Zahlen nach unten korrigiert.
Damals hatte er seine Entscheidung, den internationalen Gesundheitsnotstand auszurufen, mit dramatischen 20.000 Erkrankungen und 500 Todesopfern geschmĂŒckt â vor allem bei Kindern. Er hatte massive Impfkampagnen angekĂŒndigt und etwa 150 Millionen Dollar fĂŒr die BekĂ€mpfung der schrecklichen GeiĂel gefordert. Gleichzeitig lief die mediale Propaganda-Maschinerie an, die globalen Leitmedien spielten wie immer gerne mit.
Doch nach harscher Kritik von wissenschaftlicher Seite musste Ghebreyesus die Zahlen kurz nach dem Start seiner Angstkampagne auf 3.659 AffenpockenfĂ€lle und 32 TodesfĂ€lle in ganz Afrika reduzieren. Wie ĂŒblich basierten diese FĂ€lle auf fragwĂŒrdigen Testergebnissen â und wie ĂŒblich verdienten Pharmaunternehmen und alle, die in diese Aktien investiert hatten (wir berichteten). Nebenbei nutzt die WHO die Gelegenheit, ihr internationales «Pandemie»-System auszubauen â und mehr Test-Kits, digitale Kontaktverfolgung und Kontrolle zu fordern.
AuffĂ€llig ist auch, dass die WHO bereits im April â offensichtlich in weiser Voraussicht â ein Pandemie-Strategiespiel organisiert und einen Ebola-Ausbruch in Uganda simuliert hat. Ziel des Probelaufs war es, international definierte ZeitplĂ€ne und Reaktionsstrukturen in nationale Entscheidungsprozesse zu integrieren (wir berichteten).