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Feed Titel: Transition News


Macron will reden: Geheime Gespräche in Moskau

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat in der vergangenen Woche seinen diplomatischen Berater Emmanuel Bonne nach Moskau geschickt, wie unter anderem die französische Zeitung Le Monde berichtete. Demnach traf sich Bonne am vergangenen Dienstag mit dem diplomatischen Berater von Wladimir Putin, Juri Uschakow, um eine Wiederaufnahme der Gespräche zwischen dem französischen Präsidenten und seinem russischen Amtskollegen vorzubereiten.

Der Besuch sei «unter größter Diskretion» organisiert worden, unabhängig von den Verhandlungen zwischen russischen, ukrainischen und US-Vertretern am 4. Februar in Abu Dhabi (VAE). Bonne, Leiter der diplomatischen Abteilung des Elysée-Palasts, sei laut einer Information der Zeitung L'Express nach Moskau gereist, um die Wiederaufnahme der russisch-französischen Gespräche nach drei Jahren vorzubereiten.

«Es finden Gespräche auf technischer Ebene in Transparenz und Absprache mit dem Präsidenten [der Ukraine Wolodymyr] Selenskyj und den wichtigsten europäischen Kollegen statt», habe der Elysée-Palast das kommentiert. Macron hatte im Dezember 2025 seine Absicht verkündet, die Gespräche mit Putin wieder aufzunehmen. Die Wiederaufnahme der Kontakte sei «nützlich», habe der französische Präsident am Dienstag gesagt, obwohl Putin keine Absicht zeige, die Kämpfe einzustellen.

Laut der Zeitung wurde der Dialog zwischen dem französischen und dem russischen Präsidenten im September 2022 unterbrochen. Bis dahin habe jedes ihrer Telefongespräche in Kiew und in vielen europäischen Hauptstädten «Kontroversen» ausgelöst.

Im Juli 2025 hätten Macron und Putin erneut miteinander gesprochen, kurz nach den israelischen und amerikanischen Angriffen auf den Iran. «Dabei wurde ihnen das Ausmaß ihrer Meinungsverschiedenheiten zum Krieg in der Ukraine bewusst!», heißt es im Le Monde-Beitrag.

Macron sei der Ansicht, dass die Europäer ebenso wie US-Präsident Donald Trump wieder mit Putin ins Gespräch kommen müssten, um ein Mitspracherecht bei den Verhandlungen zu erhalten. «Es ist wichtig, dass die Europäer ihre eigenen Gesprächskanäle wiederherstellen», habe der Präsident am Dienstag gesagt.

Das wird demnach von einigen westlichen Regierungen wie der in Rom geteilt, während andere, so in London, der Meinung sind, dass es noch nicht an der Zeit sei, die Isolation des russischen Präsidenten zu beenden. Macrons Vorgehen stoße aber in Kiew bei Machthaber Wolodymyr Selenskyj auf Vorbehalte. Der erklärte in einem am vergangenen Mittwoch ausgestrahlten Interview mit dem Sender France 2:

«Putins Interesse ist es, Europa zu demütigen. Es ist sehr wichtig, dass Emmanuel Macron versucht, zu helfen. Es ist wichtig, dass die Staats- und Regierungschefs daran arbeiten, den Frieden zwischen unseren Ländern wiederherzustellen (...) Aber ich denke, dass der Druck auf Putin nicht ausreicht.»

Selenskyj sagte, Macron habe ihn kürzlich über sein Vorhaben informiert, «den Dialog mit den Russen wieder aufzunehmen», und fügte hinzu: «Er kennt meine Meinung. Der Kiewer Machthaber forderte von den europäischen Staats- und Regierungschefs erneut, den Druck auf den Kreml zu erhöhen und Bedingungen für den Dialog zu stellen.

Das «Bücher»-Magazin – Ein Blick in ein ideologiegeleitetes Mainstream-Periodikum

Literaturmagazine sind heutzutage Mangelware, erst recht im Printsegment. Wer die Regale in einer Bahnhofsbuchhandlung sichtet, findet ein spärliches Angebot. Federwelt liegt dort aus, eine Fachzeitschrift für Schreibanfänger, Der Selfpublisher, ein Magazin für Autoren, die ihre Werke auf eigene Faust veröffentlichen wollen, und Bücher, ein Periodikum, das den professionellen Literaturbetrieb abbildet.

Letzteres bezeichnet sich als «unabhängiges» Magazin. Nach dem ersten Blick in das Heft ergeben sich jedoch Zweifel. Ideologisch schwimmt das Magazin eindeutig mit dem Strom, was auf der Sprachoberfläche allein an der Gendersprache ersichtlich wird.

Auffällig ist vor allem, dass sich gerade die längeren Beiträge mit Büchern befassen, in denen es um die populären Themen des politmedialen Komplexes geht. Während sich die kurzen Rezensionen tatsächlich auf die literarische Qualität ausrichten, heben Interviews oder Berichte den gesellschaftspolitischen Subtext hervor.

Hervorhebung des Klimawandels und des NATO-Beitritts

Hier und da sind immer wieder Versatzstücke offizieller Narrative zu finden, beispielsweise in dem Beitrag über die diesjährige europäische Kulturhauptstadt Oulu, die sich unter dem Motto «Cultural Climate Change» präsentiert. «Die Finnen spüren den Klimawandel hautnah und wollen ihrer industriell geprägten Region mehr Kultur einhauchen», heißt es gleich im Teaser.

Wird die Stadt dafür hofiert, dass sie öffentlichkeitswirksam ein umweltfreundliches Gesicht formt, erhält die ehemalige finnische Ministerpräsidentin Sanna Marin einen eigenen Beitrag für ihre geopolitische Entscheidung, ihr Land nach Ausbruch des Ukraine-Kriegs an die NATO angeschlossen zu haben. Deren Amtszeit, heißt es in dem Artikel, sei in eine besonders turbulente Periode der Weltpolitik gefallen.

Marins Sachbuch «Hope in Action» wird folglich als «lesenswerte Gedächtnisauffrischung» bezeichnet:

«Unter Marins Führung, und unter dem Eindruck der neuen Eskalationsstufe in Russlands Krieg auf ukrainischem Territorium, tat Finnland einen historischen Schritt und trat der NATO bei.»

Abgedroschenes Mainstream-Vokabular und pathetische Hintergrundinformationen voller Halbwahrheiten. Abgerundet wird die Hagiographie mit einer dramatisch aufgebauschten Heroisierung:

«In ihrem Buch schildert die einstige Regierungschefin lebendig und eindringlich, wie sie diesen Schritt zunächst innenpolitisch vorbereitete und dann aktiv den Dialog mit der damaligen schwedischen Ministerpräsidentin Magdalena Andersson vorantrieb, um zu erreichen, dass beide Länder gleichzeitig ihre Beitrittsabsichten beschließen und bekannt geben würden.»

Die Sorge um Minderheiten

Ein weiteres Stichwort aus dem Fundus regierungsnaher Produzenten der Herrschaftsmeinung fällt in dem Beitrag über den US-amerikanischen Literaturklassiker «Ich bin» von John A. Williams. Der Schlüsselroman zur afroamerikanischen Bürgerrechtsbewegung thematisiert die gesellschaftliche Spaltung in der Gesellschaft der Vereinigten Staaten der 1960er-Jahre.

Doch diese sei nicht nur in den USA eine Realität, heißt es in dem Artikel. Begriffe wie «Remigration» vergifteten auch hierzulande den politischen Diskurs. Unabhängig davon, dass die Regierungen und ihre Helfershelfer aus den Redaktionen genau solcher Medien die gesellschaftliche Spaltung seit der Corona-Krise selbst vorantreiben, werden hier Äpfel mit Birnen verglichen. Anders als in den USA bezieht sich die Remigrationsdebatte auf Migranten, die sich eben nicht an Recht und Gesetz halten.

Auch das Bücher-Magazin hält krampfhaft daran fest, Minderheiten als Opfer darzustellen und sie zu streicheln, weil ihnen angeblich übel mitgespielt wird, obwohl sie im öffentlichen Diskurs ständig und überall als Vorbilder auftauchen, oftmals im stilisierten Gewand. Dass dabei Widersprüche zum Vorschein treten, demonstriert auch die Buchbesprechung von Sophia Merwalds «Sperrgut».

Wenn man die eigenen Widersprüche nicht sieht

Der Debütroman spielt an dem «illegalen Ort» namens «Lusthansa» und handelt von einer Protagonistin, die natürlich keine heterosexuelle Beziehung hat. Entstanden sei die Geschichte einerseits aus «einem Mangel in der Realität», wird die Autorin zitiert, «andererseits aus einer Erschöpfung durch die Realität». Und nicht zuletzt wird gleich hinterhergeschoben, «aus der tiefen Sehnsucht nach Zugehörigkeit, nach Solidarität, nach einer anderen Art von Gemeinschaft».

Sie habe sich einen Ort gewünscht, heißt es weiter im Zitat, an dem Menschen widersprüchlich und unzulänglich sein dürfen und sich einander annehmen: «Weil ich so einen Ort in keiner Mitte gefunden habe, musste ich ihn an die Ränder verschieben, die nur mit Vorstellungskraft zu erreichen sind.»

Solche moralgesättigten Sprechblasen lobt das Magazin natürlich. Dass es selbst, wie der Inhalt des Hefts beweist, dabei hilft, Andersdenkende auszuschließen, sie mit ideologischen Kampfwörtern zu brandmarken und jene angesprochene andere Art von Gemeinschaft verhindert, fällt der Redaktion nicht auf.

Damit zeigt sich ein weiteres Mal, dass alle wichtigen Mainstream-Organe die herrschende Ideologie stabilisieren. Im Journalismus beteiligen sich daran nicht nur die Leitmedien, sondern eben auch die Fachzeitschriften.

Wer über den Tellerrand hinausschauen will, wer erfahren will, ob es auch Sachbücher oder literarische Werke gibt, die die gesellschaftlichen Verhältnisse aus einer anderen Perspektive betrachten, findet keine Periodika, die dieses Wissen ordnen und aufbereiten. Es wird Zeit, dass auch in den Teilbereichen der Kultur alternative Fachmagazine entstehen, so wie es in den letzten Jahren im Bereich der Politik geschehen ist.

Neue Studie: Steigende CO₂-Werte machen Indien grüner – aber nicht wärmer

Satellitendaten aus mehreren Jahrzehnten bestätigen, dass sich die Erde seit den 1980er Jahren deutlich begrünt hat – gemessen an den steigenden Werten des Blattflächenindex (leaf area index, LAI). Darauf weist NoTricksZone hin. Der LAI beschreibt das Verhältnis von Blattfläche zu Erdoberfläche.

Der CO₂-Düngungseffekt (carbon dioxide fertilization effect, CFE) steigere die Pflanzenproduktivität durch eine verbesserte Licht- und Wassernutzungseffizienz. Anders ausgedrückt: Bei erhöhtem CO₂-Gehalt werde die Photosyntheserate nicht so stark beeinträchtigt wie bei begrenzter Sonneneinstrahlung und Wasserverfügbarkeit, erläutert das Portal.

Eine neue Studie zeige nun, dass der CFE in den letzten zwei Dekaden zu einer «erheblichen Ausweitung der globalen Vegetationsdecke» beigetragen habe und dass Indien den zweitgrößten Beitrag zur globalen Begrünung beisteuere. Die Autoren hätten festgestellt, dass der CFE die Trendwerte der Nettoprimärproduktion (NPP), also der Produktion von Biomasse durch Photosynthese, in ganz Indien im Vergleich zu den Werten ohne Berücksichtigung des CFE «nahezu verdoppelt» habe.

Interessanterweise habe sich trotz des erhöhten CO₂-Gehalts ein Großteil Indiens seit dem Jahr 2000 abgekühlt. Während sich die südliche Halbinsel und Teile Ostindiens in diesem Jahrhundert erwärmt hätten, hätten die zentralen und nordwestlichen Regionen des Landes einen Abkühlungstrend verzeichnet. Dabei sei anzumerken, dass der jährliche mittlere Trend der Nicht-Erwärmung in Indien seit 1950 anhalte.

Zweifel an Suizid-Theorie: Justizministerium wusste von Epsteins Tod schon einen Tag vor dessen offizieller Feststellung

Die offizielle Version zum Tod Jeffrey Epsteins im August 2019, der zufolge sich der verurteilte Sexualstraftäter selbst umgebracht haben soll, wird immer unglaubwürdiger. Erst am Samstag berichteten wir, dass neue Dokumente aus den Epstein-Akten zum «orangefarbenen Schatten» die Mordtheorie erhärten.

So zeigen Videoaufnahmen, wie eine in Orange gekleidete Person am 9. August um 22.39 Uhr die Treppe in Richtung Epsteins Gefängnisetage hinaufgegangen ist. Das FBI notierte dazu später, dabei habe es sich «wahrscheinlich» um einen «Häftling» gehandelt. «Die Diskrepanz steht im Kontrast zu wiederholten offiziellen Behauptungen, dass niemand Epsteins Zellenblock in jener Nacht betreten hat», schreibt CBS News auf Facebook dazu (siehe Screenshot unten). Auch Tucker Carlson konstatierte dazu kürzlich: «Sie haben Epstein absichtlich getötet – und er wurde eindeutig von einem anderen Häftling ermordet.»


«In den offiziellen Berichten zu Epsteins Tod wird die Person in Orange nicht erwähnt und spätere Verlautbarungen der Behörden besagten, dass in der Nacht seines Todes niemand Epsteins Wohnbereich betreten habe»; Quelle: Facebook-Account von CBS News

Darüber hinaus hatte bereits äußerst stutzig gemacht, dass Epstein in der Todesnacht drei Dinge fehlten, die eigentlich hätten da sein müssen: ein Zellengenosse, eine regelmäßige Kontrolle seiner Person und ein funktionierendes Kameraüberwachungssystem (nur eine von elf Kameras war in der Nacht funktionstüchtig). Dadurch, dass all dies fehlte, wurde Epsteins mögliche Ermordung natürlich erheblich erleichtert.

Doch damit nicht genug. Nun werfen weitere neu veröffentlichte Dokumente des US-Justizministeriums (DOJ) Fragen auf: Demnach datiert ein Entwurf einer Pressemitteilung über Epsteins Tod auf den 9. August 2019 – also auf einen Tag vor dem offiziellen Datum der Entdeckung seines leblosen Körpers in seiner Zelle des Metropolitan Correctional Centers (MCC) in New York. Dieses Detail nährt auch unweigerlich Zweifel an der offiziellen Version eines Suizids.

Denn der Entwurf der Mitteilung vom U.S. Attorney's Office für den Southern District of New York vom 9. August 2019 beschreibt Epsteins Tod bereits als vollendete Tatsache, wie etwa Yahoo News schreibt. So heißt es darin:

«Heute Morgen in der Früh bestätigte das Manhattan Correctional Center, dass Jeffrey Epstein [...] unansprechbar in seiner Zelle gefunden und kurz darauf für tot erklärt wurde.»

Offiziell wurde Epstein jedoch erst am Morgen des 10. August in seiner Zelle gefunden und um 7.36 Uhr für tot erklärt. Experten sehen in diesem Datumswiderspruch einen möglichen Vorlagenfehler oder eine voreilige Vorbereitung, doch Kritiker interpretieren es als Hinweis auf Vorwissen. Der finale, veröffentlichte Text wurde korrekt auf den 10. August datiert, was die Spekulationen über eine mögliche Manipulation weiter anheizt.

Denn der Entwurf der Pressemitteilung (PM) vom 9. August 2019 beschreibt Epsteins Tod ja bereits als Tatsache («earlier this morning»), obwohl er offiziell erst am nächsten Tag eingetreten ist. Die endgültige, öffentliche Version auf der DOJ-Website wurde jedoch korrekt auf den 10. August datiert und leicht angepasst veröffentlicht. Das wirft Fragen auf: Warum existierte ein fast fertiger Text schon am Vortag? Kritiker sehen darin ein Indiz für Vorwissen, eine voreilige Vorbereitung oder nachträgliche Bearbeitung, um Ungereimtheiten zu kaschieren.

In Reddit-Diskussionschats wird wiederum darauf verwiesen, dass gelöschte Metadaten (Creation-Dates) fehlen, wodurch eine Überprüfung der Entstehungszeit unmöglich gemacht werde. Dies deute auf eine absichtliche Löschung hin.

Auch Epsteins Bruder Mark trat immer wieder auf den Plan, indem er Zweifel daran äußerte, sein Bruder habe Suizid begangen. In einem am 9. Januar veröffentlichten Interview mit NewsNation zum Beispiel hatte er gesagt:

«Jeffrey wurde ermordet und weitere Autopsie-Fakten, die das beweisen, werden im Februar herauskommen.»

So seien die Frakturen am Schildknorpel (thyroid cartilage) in Art, Anzahl und Lage eher typisch für eine gewaltsame Strangulation von außen als für ein Erhängen mit geringem Fallgewicht und niedriger Aufhängung, so seine Argumentation. Der forensische Pathologe Michael Baden, den er beauftragt hat, habe die Verletzungen als unvereinbar mit der offiziellen Suizid-Version eingestuft. Die Schlinge habe eine sehr scharfe, tiefe Furche hinterlassen, was bei einem Suizid mit weichem Stoff ungewöhnlich sei. Und nicht zuletzt fehle es auch an jeglichen typischen suizidalen Vorzeichen (kein Abschiedsbrief, keine Ankündigungen gegenüber Mitgefangenen oder Personal).


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