EU-Gesundheitsausschuss verweigert Auskunft zur steigenden Zahl von Krebsneuerkrankungen
Die Anzahl der Krebsneuerkrankungen ist in Europa und dem Rest der Welt in den letzten Jahren gestiegen. Vor allem junge Menschen sind betroffen. Eine Verbindung zu den experimentellen mRNA-«Impfstoffen», zu denen die Bürger während der sogenannten «Corona-Pandemie» genötigt oder gezwungen wurden, wird von der Politik und den Leitmedien dennoch nicht hergestellt.
Nicht einmal die Möglichkeit wird in Betracht gezogen, obwohl es zahlreiche Studien gibt, die den Zusammenhang zwischen den Impfkampagnen und der Zunahme von Krebserkrankungen dokumentieren (wir berichteten zum Beispiel hier, hier und hier).
Angesichts dieser Ignoranz hat der österreichische EU-Abgeordnete Gerald Hauser bei einer Sitzung im Parlament eine interessante Frage an den Gesundheitsausschuss gerichtet. Er wollte wissen, warum die Zahl der Krebsneuerkrankungen in Österreich seit 2020 explodiert ist.
Im Rahmen seiner Rede präsentierte Hauser die Daten von Statistik Austria zu den Krebsneuerkrankungen in seiner Heimat in den vergangenen 25 Jahren: Der höchst offiziellen Quelle zufolge stieg die Zahl der Krebsneuerkrankungen demnach von 2001 bis 2011, also in einem Zeitraum von zehn Jahren, um 2.500. Von 2011 bis 2020 erhöhte sie sich von 40.000 auf 44.500 Fälle, also um 4.500.
Doch seitdem sind diese Zahlen rasant gestiegen, und zwar von 44.520 auf 48.360. In nur vier Jahren gab es also ein Plus von 4.000 Neuerkrankungen. Eine solche Steigerung habe vorher in zehn Jahren stattgefunden, konstatierte Hauser. Das sei exponentiell und erschreckend.
Denn Krebs ist für Hauser «eine Geißel der Menschheit», und deshalb erscheint es ihm naheliegend, dass die Politik alles unternehmen müsste, um diese Zahlen zu reduzieren. Doch die EU will sich mit dem Thema offensichtlich nicht beschäftigen.