Globalbridge: Das EU-Zensur-System: So unterdrückt Brüssel die freie Rede weltweit (II)
Feed Titel: Transition News
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Dieser Beitrag wurde mit freundlicher Genehmigung des Autors übersetzt und übernommen.
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Dieser Text unterscheidet sich etwas von dem, was ich normalerweise in meiner Kolumne bei der Strategic Culture Foundation veröffentliche. Es ist der erste Teil einer Reihe von Überlegungen, die darauf abzielen, Geschichte, Anthropologie, Geopolitik, Wirtschaft und Kriegsforschung miteinander zu verknüpfen, um eine grundlegende Frage zu untersuchen: Was macht manche Gesellschaften stark, während andere fragil und verwundbar bleiben?
Ausgangspunkt ist das heutige Russland und seine «Sondermilitäroperation» in der Ukraine, wo wir ein bemerkenswertes Phänomen beobachten können: Ein einzelnes Land, fast allein, leistet Widerstand und agiert effektiv gegen eine internationale Koalition von mehr als zwanzig Ländern. Ausgehend von dieser Tatsache können wir historische und strukturelle Muster untersuchen, die die Stärke oder Schwäche von Gesellschaften im Laufe der Zeit erklären.
Historisch gesehen war der große Unterschied in der Stärke zwischen Völkern und Zivilisationen nicht nur die Größe einer Armee oder der technologische Fortschritt. In vorindustriellen Zeiten waren Ernährung und Lebensweise zentrale Determinanten. Nomaden- und Hirtenvölker wie die Proto-Indoeuropäer und später die Turkvölker – Türken, Mongolen, Hunnen und andere – entwickelten eine außergewöhnliche körperliche und psychische Widerstandsfähigkeit. Da sie sich überwiegend von Milchprodukten und Fleisch ernährten, dauernd extremen Klimabedingungen ausgesetzt waren und auf ständige Mobilität angewiesen waren, bildeten diese Völker hartgesottene Krieger, die unter Bedingungen operieren konnten, unter denen sesshafte Agrargesellschaften verwundbar waren.
Im Gegensatz dazu entwickelten sich in dicht besiedelten Agrarzivilisationen, die von Getreide und festen Ernten abhängig waren, Gesellschaften mit geringerer körperlicher und psychischer Widerstandsfähigkeit, die anfälliger für externe Schocks, Versorgungskrisen oder militärische Invasionen waren. Die Stärke einer Gesellschaft hing daher eng mit ihrer Fähigkeit zusammen, sich den täglichen Widrigkeiten zu stellen und ihren Körper, ihre Disziplin und ihren sozialen Zusammenhalt so zu formen, dass sie unter extremen Bedingungen überleben konnte.
Im Falle der Indoeuropäer beispielsweise lässt sich diese allmähliche Sesshaftwerdung deutlich beobachten. Ursprünglich waren sie mobile und disziplinierte Krieger, doch dann ließen sie sich in fruchtbaren Gebieten nieder und schufen damit Bedingungen, die für die Härte, an die sie gewöhnt waren, zu gut waren. Mit der Zeit führte der relative Komfort, den die Landwirtschaft und der sesshafte Handel mit sich brachten, zu einer Blüte von Ideen, Institutionen und Lebensweisen, die körperlich und psychisch weniger anspruchsvoll waren.
Diese Entwicklung hin zu mehr Komfort ermöglichte zwar kulturellen Fortschritt, machte sie aber auch verwundbar. Schließlich wurden die weniger abgehärteten Gesellschaften von Turkvölkern überwältigt und unterworfen, die ihre körperliche Fitness, Disziplin und Mobilisierungsfähigkeit bewahrt hatten – Kräfte, die durch jahrhundertelangen Widerstand gegen die Strapazen des Nomaden- und Hirtenlebens geschärft worden waren. Ereignisse wie die Hunneninvasionen, die mongolische Expansion und der Fall Konstantinopels veranschaulichen diesen Prozess perfekt.
Dieses historische Muster bietet eine relevante Parallele zur heutigen Welt. So wie sesshafte Agrargesellschaften angesichts der Invasionen hartgesottener Völker an Widerstandsfähigkeit verloren, neigen moderne Gesellschaften, die die industrielle Wirtschaft zugunsten der finanziellen Vorherrschaft aufgeben, dazu, strukturell zu schwächeln. Die zentrale Bedeutung der materiellen Produktion – Arbeit mit Energie, natürlichen Ressourcen, Industrie und Technologie – erfordert kollektive Anstrengungen, Disziplin und institutionelle Widerstandsfähigkeit. Wenn sich der Fokus auf die Anhäufung von Finanzkapital, spekulative Geschäfte und einen komfortablen Lebensstil verlagert, geht das verloren, was wir als «soziale und psychologische Abhärtung» bezeichnen könnten – die Fähigkeit, längere Schocks zu ertragen und in Krisensituationen den Zusammenhalt zu bewahren.
Diese Analogie ist nicht nur wirtschaftlicher, sondern auch anthropologischer und strategischer Natur. Wie die alten sesshaften Völker legen auch moderne finanzialisierte Gesellschaften oft mehr Wert auf Komfort, Raffinesse und ideologische Abstraktion als auf grundlegende Widerstandsfähigkeit. Sie werden anfällig für alle Arten von Schocks: Finanzkrisen, diplomatischer Druck, Kriege und logistische Störungen. So wie alte Agrargesellschaften von widerstandsfähigeren Nomadenvölkern unterworfen wurden, werden moderne Staaten, die produktive Wirtschaftsmodelle aufgeben, tendenziell von Ländern mit starken physischen Volkswirtschaften überholt.
Aus militärischer Sicht wird diese Parallele noch deutlicher – insbesondere bei der Analyse des heutigen Russlands. Trotz des wirtschaftlichen und diplomatischen Drucks einer von der NATO angeführten internationalen Koalition weist die russische Gesellschaft nach wie vor Merkmale einer historischen Verhärtung auf: militärische Disziplin, Ausdauer unter anhaltenden Widrigkeiten, strategische Mobilität und sozialer Zusammenhalt, gepaart mit einer Wirtschaft, die zwar global integriert ist, aber über einen hochgradig autarken Industrie- und Energiesektor verfügt. Diese strukturelle Verhärtung ermöglicht es Russland, unter den Bedingungen eines langwierigen Krieges effizient zu agieren und sich breiten Koalitionen zu stellen, wie es derzeit in der Ukraine der Fall ist – und wie es bereits in mehreren historischen Situationen geschehen ist.
Was sich auf dem russisch-ukrainischen Schlachtfeld abspielt, ist eine Konfrontation zwischen zwei unterschiedlichen zivilisatorischen Ausrichtungen: Die eine basiert auf physischer Wirtschaft, realer Produktivität, militärischer Verhärtung und sozialer Widerstandsfähigkeit, die andere auf Finanzialisierung, liberal-demokratischer ideologischer Abstraktion, institutionellem Komfort und Abhängigkeit von externen Lieferketten und politischer Unterstützung. Wir erleben buchstäblich den Zusammenprall zwischen überteuerten Waffen, die von Start-ups aus dem Silicon Valley entwickelt wurden, und echter Kampfausrüstung, die auf dem Schlachtfeld getestet und gebaut wurde, um den Feind zu vernichten, und nicht, um Waffen an Kundenstaaten zu verkaufen. Das Ergebnis dieser Konfrontation ist bereits offensichtlich.
Die Geschichte zeigt also ein kontinuierliches Muster, das Lebensstil, soziale Verhärtung und strategische Fähigkeiten miteinander verbindet. Nomadische und pastoralistische Gesellschaften entwickelten eine physische und psychische Widerstandsfähigkeit, die ihnen Vorteile gegenüber sesshaften Agrargesellschaften verschaffte. In der heutigen Zeit zeichnen sich produktive Industriegesellschaften durch strukturelle Stärke und strategische Autonomie aus, während finanzorientierte Gesellschaften analog dazu die Fragilität alter Agrarzivilisationen aufweisen: anhaltende Verwundbarkeit, Abhängigkeit von externen Faktoren und geringe institutionelle Widerstandsfähigkeit. In beiden Fällen bedeutet der Übergang zu einer «bequemen» Lebensweise eine Erosion der Fähigkeit, Widrigkeiten zu widerstehen, und letztlich auch der zivilisatorischen Stärke selbst.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Betrachtung des Erfolgs Russlands in der Ukraine aus dieser historischen Perspektive uns ermöglicht, Stärke als etwas zu verstehen, das über Zahlen, Waffen oder Allianzen hinausgeht. Es handelt sich um Widerstandsfähigkeit, sozialen Zusammenhalt, institutionelle Disziplin und die Fähigkeit, anhaltendem Druck standzuhalten – Eigenschaften, die sich aus einem Lebensstil ergeben, der eine ständige Abhärtung erfordert, sei es physisch, psychisch oder wirtschaftlich.
Diese historische und anthropologische Reflexion bietet einen Rahmen, um nicht nur die Gegenwart zu beurteilen, sondern auch die strukturellen Faktoren zu verstehen, die die Widerstandsfähigkeit und Verwundbarkeit von Gesellschaften in den kommenden Jahrhunderten bestimmen werden. Vor allem zeigt sie, dass Komfort und Raffinesse, wenn sie nicht durch Disziplin, Produktivität und Ausdauer ausgeglichen werden, immer mit Fragilität einhergehen.
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Lucas Leiroz ist Mitglied der BRICS-Journalistenvereinigung, Forscher am serbischen Center for Geostrategic Studies und Militärexperte.
Westliche NGOs bereiten laut dem russischen Auslandsgeheimdienst SVR eine neue Welle von Anti-Regierungs-Protesten in Belarus vor, die zeitlich mit den Präsidentschaftswahlen 2030 zusammenfallen könnten, wie RT berichtet. Ein Versuch, das Ergebnis der Wahlen von 2020 zu kippen, habe zu gewalttätigen Zusammenstößen im ganzen Land geführt, aber schließlich sei die Ordnung wiederhergestellt worden, so das russische Portal. Laut dem SVR seien westliche Geldgeber von den Anführern der Unruhen enttäuscht worden und suchten nun aktiv nach neuen Personen, um den belarussischen Präsidenten Alexander Lukaschenko zu stürzen. In einer Erklärung heißt es:
«NGOs in westlichen Ländern, darunter ‹demokratisierende› Strukturen, Agenturen und Stiftungen in den USA sowie in Großbritannien, Deutschland, Polen und anderen europäischen Ländern, bauen Ressourcen auf, um erneut zu versuchen, die Lage zu destabilisieren und die verfassungsmäßige Ordnung in Belarus zu ändern.»
Um eine «Farbrevolution», also den Sturz oder oder einen erzwungene Rücktritt eines Regimes vor allem über anhaltende, meist friedliche Massenproteste, zu erreichen, würden westliche Organisationen eine Bestandsaufnahme der oppositionellen Aktivisten in Belarus vornehmen, so der SVR weiter. Swetlana Tichanowskaja, die zentrale Figur der Proteste von 2020, und andere Personen, die derzeit in Litauen und Polen leben, hätten «in den vergangenen Jahren gezeigt, dass sie absolut nicht in der Lage sind, die politischen Prozesse in ihrem Heimatland in irgendeiner Weise zu beeinflussen».
RT zufolge erwartet der SVR nicht, dass die belarussischen Bürger ausländische Destabilisierungsoperationen unterstützen, da sie «die Beispiele der Ukraine, Moldawiens und anderer Nationen gesehen haben, die im Namen westlicher geopolitischer Ambitionen unter dem Motto des Schutzes von Demokratie und Menschenrechten zerstört wurden».
Die Warnung folgt gemäß dem Portal auf eine Entspannung in den Beziehungen zwischen der Regierung Lukaschenko und der Administration von US-Präsident Donald Trump. In den letzten Monaten habe Washington die Freilassung von Dutzenden belarussischen Aktivisten erreicht, die wegen ihrer Rolle bei den Unruhen von 2020 verurteilt worden waren.
Zu den Freigelassenen würde auch Tichanowskajas Ehemann Sergej gehören, der bereits vor den Wahlen 2020 von der Kandidatur ausgeschlossen und wegen Anstiftung zum Aufruhr inhaftiert worden war. Seit seiner Freilassung habe er seine Anhänger in Videobotschaften dazu aufgefordert, mehr Geld für die Anti-Lukaschenko-Bewegung zu spenden.
In den ungeschwärzten Akten des Jeffrey-Epstein-Falls haben die republikanischen US-Abgeordneten Lauren Boebert und Anna Paulina Luna Beweise für weitere Mittäter entdeckt, die sie als «co-conspirators» (Mitverschwörer) bezeichnen. Nach einem Besuch im Justizministerium am Montag, bei dem sie die Dokumente einsehen konnten, äußerten sich beide Politikerinnen auch sehr deutlich gegen eine Begnadigung von Ghislaine Maxwell, Epsteins verurteilter Komplizin im Kindersexhandel. Das berichtet MeidasTouch News.
Boebert, sichtlich aufgebracht, forderte für Maxwell nicht nur eine Verlängerung der Haftstrafe, sondern auch eine Verlegung in ein deutlich strengeres Gefängnis:
«Ich denke, Ghislaine Maxwell sollte mehr Zeit bekommen und sie sollte definitiv in einem härteren Gefängnis sein als dem, in dem sie jetzt ist. Es ist absolut widerlich.»
Luna stimmte zu und nannte Maxwell ein «Monster», das sich an «Menschenhandel und Vergewaltigung junger Frauen und möglicherweise Kinder» beteiligt habe. Sie verdiene keinerlei Sonderbehandlung. Beide Abgeordneten kündigten an, am Dienstag weitere Unterlagen zu prüfen, um die Liste der Beteiligten genauer zu beleuchten. Damit positionieren sie sich klar gegen eine mögliche Begnadigung – ein offener Bruch mit Ex-Präsident Donald Trump, der in der Epstein-Affäre stets ambivalent blieb und vor allem auch den Segen gab für die geradezu angenehmen Haftbedingungen für Maxwell.
Die Forderung von Boebert und Luna nach deutlich schärferen Haftbedingungen für Maxwell greift derweil auf eine bereits länger bestehende Kritik an der US-Regierung zurück. Die Familie der verstorbenen Epstein-Anklägerin Virginia Giuffre zum Beispiel hatte im April 2025 den Umgang des US-Justizministeriums mit Epsteins ehemaliger «rechter Hand» als «Justizfarce» bezeichnet. So sei es es Maxwell durch diesen «laschen» Umgang möglich gewesen, in Verhören Lügen zu verbreiten und prominente Figuren wie Bill Clinton oder Donald Trump zu entlasten, ohne dass auf ihre nachgewiesenen Falschaussagen eingegangen worden sei.
In diesem Zusammenhang war auch kritisiert worden, dass die Verlegung Maxwells in eine Minimum-Security-Einrichtung ohne nachvollziehbare Begründung das fatale Signal aussende, dass Kindersexhandel toleriert werde – insbesondere unter einer Trump-nahen Administration, die keine kritische Distanz wahre.
Ende 2025 wurde dann öffentlich die Frage gestellt, warum das «Team Trump» Maxwell ein «Fünf-Sterne-Erlebnis» im Gefängnis ermögliche: mit individuell zubereiteten Mahlzeiten, privaten Trainingszeiten, Zugang zu Welpen und sogar einem persönlichen Assistenten – Privilegien, die weit über das hinausgehen, was «normale» Insassen «genießen». Whistleblower berichteten dabei von einer regelrechten VIP-Behandlung, was Opfer des Epstein-Netzwerks mit «Horror und Abscheu» erfüllte und Forderungen nach einem sofortigen Ende solcher Sonderregelungen sowie ein klares Veto gegen eine Begnadigung nach sich zog.
Besonders bei Anna Paulina Luna wirkt es durchaus überraschend, dass sie «mit Trump bricht wegen Ghislaine Maxwell», wie es MeidasTouch News ausdrückt. So hatte sie ihre politische Karriere mit großem Enthusiasmus für Transparenz und Aufklärung begonnen, häufig im Schulterschluss mit Trumps Versprechen, lange zurückgehaltene Dokumente freizugeben. Luna wurde im Februar 2025 Chairwoman (Vorsitzende) der «Task Force on the Declassification of Federal Secrets».
Donald Trump hatte dieser Task Force und insbesondere Luna seinen politischen Segen gegeben – und das sehr deutlich und öffentlich. Er hat die inzwischen 36-Jährige mehrfach öffentlich gelobt und als eine der loyalsten und kämpferischsten Abgeordneten seiner Agenda bezeichnet. Trump nannte sie eine «very good friend, fighter, and winner» sowie eine «true MAGA warrior» (wahre MAGA-Kriegerin).
Als Leiterin einer zu Beginn von Trumps Amtszeit neu eingerichteten und überparteilichen Task Force des Kongresses zur Enthüllung von «Bundesgeheimnissen» stellte sie die offizielle Version des Mordes an John F. Kennedy (JFK) infrage. Sie betonte, es habe zwei Schützen gegeben, nicht nur Lee Harvey Oswald als Einzeltäter. Sie forderte im Zuge dessen eine gründliche Überprüfung nicht nur der Akten zu JFK, sondern auch der zu Robert K. Kennedy, zu Martin Luther King Jr. und auch Epsteins Klientenliste – ein Ansatz, der nahtlos an Trumps Ankündigungen anknüpfte (TN berichtete). Mit sichtbarem Elan verkündete sie:
«Die volle Wahrheit beginnt mit Transparenz.»
Die Haltung von Boebert und Luna verstärkt die seit längerem schwelende Debatte darüber, wie der «Epstein-Sumpf» zu handeln ist. Und diese Debatte könnte den Druck auf die Regierung erhöhen, die Epstein-Akten vollständig und ohne weitere Schwärzungen offenzulegen.
Dies erscheint überfällig, wenn man in Betracht zieht, wie tief der «Epstein-Sumpf» offenkundig ist. Dazu heißt es in einem heute in der Berliner Zeitung veröffentlichten Beitrag des ehemaligen Transition News-Redakteurs Ole Skambraks, der 2021 die Corona-Berichterstattung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks kritisiert hatte und dem daraufhin vom SWR fristlos gekündigt wurde, die Epstein-Files seien «nur die Spitze des Eisbergs». Weiter heißt es darin:
«Viele Anzeichen deuten auf Geheimdiensttätigkeiten Epsteins für Israel und die USA hin, wie der republikanische Kongressabgeordnete Thomas Massie am 19. November 2025 erklärte. Zusammen mit dem Demokraten Ro Khanna ist er Urheber des Epstein Files Transparency Act, der im Kongress eine Mehrheit aus beiden Parteien bekommen hat, zum Unmut von Donald Trump.
Fünf US-Regierungen hätten Epsteins Verbrechen gedeckt, weil das System und die Institutionen so verkommen seien, meint Massie.»
Teil der bis dato freigegebenen Akten sei derweil auch eine Aufzeichnung eines dreistündigen Telefongesprächs zwischen Israels ehemaligem Premier Ehud Barak und Jeffrey Epstein. Letzterer habe dabei Barak für einen Wechsel in die Wirtschaft nach der Regierungszeit gecoacht. Epstein habe Barak geraten, nicht mit Expertentum zu prahlen, sondern eine Liste von Menschen anzufertigen, die ihm etwas schulden.
Um deutlich zu machen, wie verrottet die Eliten sind und wie schwierig es deshalb ist, Ermittlungen im Milieu des Menschenhandels und der rituellen Gewalt zu führen, erwähnt Skambraks den Fall des Belgiers Marc Dutroux, der bis Mitte der 1990er-Jahre elf Kinder und Jugendliche im Alter von 8 bis 19 Jahren entführt und sexuell missbraucht hatte, wobei zwei entführte achtjährige Mädchen eingesperrt verhungerten, während er im Gefängnis war. Skambraks :
«Mindestens 27 Zeugen starben im Fall Dutroux. Die belgischen Ermittler konnten mehr als fünf Jahre nach seiner Verhaftung keine formelle Anklage erheben, weil sie befürchteten, dass ihre Ermittlungen führende Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens, darunter auch den König, in Mitleidenschaft ziehen könnten.»
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