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Staatsanwältin Just aus Mecklenburg-Vorpommern Mecklenburg-Vorpommern, weisungsgebunden dem Justizministerium Mecklenburg-Vorpommern, verantwortlich seit 2021 Frau Jacqueline Bernhardt, SPD, seit informiert über das Ermittlungsverfahren wegen Anstiftung zur Ausstellung eines unrichtigen Gesundheitszeugnisses. Es bestehe hinreichender Tatverdacht, so Frau Staatsanwältin Just. Tatzeit: angeblich ab 17.08.2021. Meine Patientenakte mit privatesten Gesundheitsdaten wurde beschlagnahmt und nun zur Anklage benutzt.


Ob Betroffenen dieser Vorwurf tatsächlich gemacht werden kann/soll, ist durchaus problematisch. Man müsste sich in diesem Kontext die Frage stellen, warum einerseits dieser Straftatbestand entstanden ist und andererseits welcher Zweck er verfolgt. Fest steht, dass Anklage erst erhoben werden darf, wenn eine Verurteilung wahrscheinlich erscheint. Die vorgeworfene Tat muss also für die Staatsanwaltschaft nach dem Stand der Ermittlungen beweisbar sein. Genau das ist die Schwierigkeit in diesen Fallkonstellationen: die Nachweisbarkeit, dass der/die Patient*in zum Ausstellen unrichtiger Gesundheitszeugnisse angestiftet haben soll. Zur Verwirklichung einer Anstiftung benötigt man nicht nur den Vorsatz bezüglich der Tat, zu der man anstiftet, sondern eben auch das Verständnis, dass man bei der vermeintlichen Tathandlung den anderen oder die andere zu seiner/ihrer vorsätzlichen und rechtswidrigen Tat, hier also das Ausstellen des unrichtigen Zeugnisses bestimmt hat. anwalt.de


Hintergrund:

===Nachrichten zum Thema== ((https://www.mwgfd.org/2022/12/[...]h-fuer-freies-atmen/ Erstinstanzlicher Freispruch
Währenddessen in den USA:
A judge ruled that Anthony Fauci, Karine Jean-Pierre, and key health officials must turn over communications showing collusion with Big Tech.