Versionsunterschiede von Wesen Und Inhalt Der Werteinheit / II




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36 36 einheit aus allen Aeusserlichkeiten herauszuschälen.
37 37      So wie es historisch gesehen Aufgabe irgendeines Tausch-
38 38 gutes war, den zufälligen Austausch von Wvvavvren zwischen Einzelper-
39   sonen, wie es dann dem staatlichen Stoffgelde oblag den Tauschver-%%
  39 sonen, wie es dann dem staatlichen Stoffgelde oblag den Tauschver-
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52 52 kehr innerhalb einer Wirtschaftgemeinschaft zu verwirklichen,
53 53 wie in allen Stufen und in jeder Phase der Wirtschaft stets noch
54 54 die Werteinheit den Körper, d.i. die Technik annahm, die vonnöten
55   war, sollte von dieser Seite die Entwicklung nicht gehemmt werden,
56   so wird auch der schon heiraus erkennbare Geist der Werteinheit
  55 war, sollte von dieser Svvevvite die Entwicklung nicht gehemmt werden,
  56 so wird auch der schon hieraus erkennbare Gvvevvist der Werteinheit
57 57 gleich in welcherlei Gestalt er uns in der Geldform begegnen mag,
58 58 auch in der modernsten arbeitsteiligen Verkehrswirtschaft dazu be-
59 59 rufen sein, um Produktion, Distribution und Konsumtion ein alles
60   verbindendes Band zu schlingen, mit anderen Worten, dem ganzen
  60 verbindendes Bvvavvnd zu schlingen, mit anderen W**o**rten, dem ganzen
61 61 wirtschaftlichen Leben, das jetzt scharf getrennt in diesen deut-
62 62 lich unterscheidbaren drei Begriffen aufgehen muss, zu einer flüs-
63   sigen Abwicklung zu verhelfen. Wir sprechen in jener Zeit von Welt-
  63 sigen Abwicklung zu verhelfen. W**i**r sprechen in jener Zeit von Welt-
64 64 wirtschaft und sagen damit, dass die einzelnen Glieder derselben
65 65 nur um so fester verbundene, geschlossenere Gebilde darstellen müs-
66 66 sen, die den anderen gegenüber als eine solidarisch haftende Ein-
67   heit in die E^^r^^scheinung tritt. U^^n^^d jede dieser Einheiten hat wieder-
  67 heit in die Evvrvvscheinung tritt. Uvvnvvd jede dieser Einheiten hat wieder-
68 68 um ihre eigene Wirtschaftsordnung, ihre eigene Wert-oder Rechnungs-
69 69 einheit, lebt ihr eigenes Leben und muss die Kräfte dazu aus sich
70   selbst schöpfen. Diese Kräfte so in Bewegung zu setzen, dass ein
71   relatives Maximum an Gütern erzeugt, dieser Vorrat wiederum nach
  70 selbst schöpfen. Diese Kvvrvväfte so in Bewegung zu setzen, dass ein
  71 relatives Mvvavvximum an Gütern erzeugt, dieser Vorrat wiederum nach
72 72 einem, alle beteiligten Faktoren gleich wertenden Schlüssel ver-
73   teilt und dabei noch das notwendige " volkwirtschaftliche Kapital "
74   erübrigt wird, diesen Mechanismus insgesamt wollen wir den Kreis-
  73 teilt und dabei noch das notwendige " volkwirtschaftliche Kap**i**tal "
  74 erübrigt wird, diesen Mechanismus **i**nsgesamt wollen wir den Kreis-
75 75 lauf der Wirtschaft nenn. So kam man dazu, je nachdem wohin man
76 76 das wesentliche Moment und den Nachdruck verlegte, von einer Geld-
77 77 wirtschaft, von einer Kreditwirtschaft und schliesslich doch auch
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90   noch von einer Tauschwirtschaft zu sprechen, wobei aber bei letz-
  90 noch von einer Tvvavvuschwirtschaft zu sprechen, wobei aber bei letz-
91 91 terer Ausdrucksweise nicht ohne weiteres ersichtlich ist, ob der
92 92 Tausch bereits bei Hingabe des Geldes oder erste bei Wiederein-
93 93 lösung desselben in Waren als vollendet zu gelten hat. Mag eine
96 96 losen Gelde alle Gesetze eines realen Tausches, gleich wie bei
97 97 zwei stofflichen Gütern obwalten; bei der Betrachtung der Wirt-
98 98 schaft müssen wir uns wieder begegnen, in deren Grenzen innerhalb
99   einer bestimmten Periode alles zum letzten definitiven Tausche ,
100   zum Konsum drängt. Nur dadurch wird die Wirtschaft wieder in das
  99 einer bestimmten Periode alles zum letzten definitiven Tausche,
  100 zum Kvvovvnsum drängt. Nur dadurch wird die Wirtschaft wieder in das
101 101 Gleichgewicht gebracht und zugleich zu neuer Leistung angefacht.
102 102 Und zu diesem letzten Konsumakte gehören von der volkwirtschaft-
103 103 lichen Perspektive aus gesehen alle Güter die verzehrt oder doch
104 104 nicht mehr mobil gemacht und nimmer in die Zukunft wirken können.
105   Auch wenn das Geld stoffwertvolles Gut und etwas die zeitlich
  105 Auch wenn das Gvvevvld stoffwertvolles Gut und etwas die zeitlich
106 106 beschränkten Produktionsphasen Überdauerndes, gewissermassen
107   Ewiges darstellt und immer auf´s neue gegen Genussgüter zu tau-
  107 Ewiges darstellt und immer auf's neue gegen Genussgüter zu tau-
108 108 schen bereit ist, auch dann wird, natürlich immer nur periodisch
109 109 gesehen, dieses Stoffgeld zum Stillstand verurteilt sein, wenn
110 110 die über den Eigenbedarf verfügungsfreien Waren gegen andere
111 111 ebensolche sich ausgetauscht haben und so innerhalb der vorhan-
112   denen Möglichkeiten der grösste Sättigungsgrad des Konsums er-
113   reicht ist. Von diesem Augenblicke an ist das Geld begrifflich
  112 denen Möglichkeiten der grösste Sättigungsgrad des Kvvovvnsums er-
  113 reicht ist. Von diesem Augenblick an ist das Geld begrifflich
114 114 nicht mehr T a u s c hgut, sondern einfach Gut, ein Besitz wie
115 115 irgend ein anderer, der in der Hand des Wirtschafters nach vol-
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128 128 lendetem Austausch seine überschüssigen Produkte in andere Konsum-
129   güter mittels jenes Geldes doch im Einzelfall, nie aber in der Gesamt-
130   heit möglich sein. In anderen Falle, wo das GEld in eienm stoffwert-
  129 güter mittels jenes Geldes doch immer wieder gleich gross sein
  130 müsste. Vvvavvrianten mögen wohl im Einzelfall, nie aber in der Gesamt-
  131 heit möglich sein. Ivvnvv anderen Falle, wo das Geld in einem stoffwert-
131 132 losen Material vergegenständlicht ist, und das ganz besonders bei
132 133 dem durch den Warenwechsel an die Produktion gebundenen Gelde,
133   das wiederum eingezogen und damit volkswirtschaftlich vernichtet
134   wird, bei dem --a--kann von einem definitiven Tausche zwischen Geld und
  134 das wiederum eingezogen und damit volkswirtschaftlich vernichtet
  135 wird, bei dem --a--kann von einem definitiven Tvvavvusch zwischen Geld und
135 136 Ware, wenn überhaupt, so doch nur sehr gezwungen und gewagt gespro-
136 137 chen werden.
137 138      Wohl aber können wir dort, wo freie Menschen in wirtschaft-
138 139 liche Beziehungen zueinander treten, diese, wenn sie von einem ge-
139 140 schlossenen Wirtschaftsverbande organisiert werden, zusammen genom-
140   men als Tauschwirtschaft allgemein anerkennen. Das Prinzip der
141   Äquivalenz, das wir geneigt sind, in den Tausch zu legen, kann durch
  141 men als Tvvavvuschwirtschaft allgemein anerkennen. Das Prinzip der
  142 Aeuquivalenz, das wir geneigt sind, in den Tvvavvusch zu legen, kann durch
142 143 Machtverhältnisse getrübt bis schrill gestört werden, aber hier
143   bei der Betrachtung des Kreislaufes kann es nur darauf ankommen,
  144 bei der Betrachtung des Kvvrvveislaufs kann es nur darauf ankommen,
144 145 innerhalb der ganzen Wirtschaft nachzuweisen, dass trotz dieser
145 146 Störung plus und minus sich aufhebt und der Güterausgleich auf
146 147 dieser Grundlage sich hat vollziehen können.
148 149 ein, ohne hier dem weiter nachforschen und ohne erreichen zu wollen,
149 150 wie weit im einzelnen jenes plus oder minus über das durchschnitt-
150 151 liche Einkommen in der nur gedankanklich möglichen Abstraktion "der
151   Gesellschaft der Gleichen" hinaus schwingt oder zurückbleibt. Wir
152   sahen nur, dass solche M^^ö^^glichkeit besteht, wenn der Arbeitende
  152 Gesellschaft der Gvvlvveichen" hinaus schwingt oder zurückbleibt. Wir
  153 sahen--_--nur, dass solche M^^ö^^glichkeit besteht, wenn der Arbeitende
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165   nicht mehr das Werk seiner Arbeit verfügungsbereit in Händen
166   hat, dass die Spanne eine immer grössere zu werden vermag, je
167   entfernter der Wirtschaftende einer fertigen Ware insbesondere
  166 ni**c**ht mehr das Werk seiner Arbeit verfügungsbereit in Händen
  167 hat, dass die Svvpvvanne eine immer grössere zu werden vermag, je
  168 entfernter der W**i**rtschaftende einer fertigen Ware insbesondere
168 169 den Produktionsmitteln steht, je weiter die Abhängigkeit reicht,
169   ohna aber, was wesentlich ist, der äusserlichen Freiheit verlustig
170   zu gehen. Wenn, wie wir gesehen haben, ein G^^u^^t sich definitiv nur gegen ein anderes austauschen kann, so ist das natürlich für die
  170 ohne aber, was wesentlich ist, der äusserlichen Fvvrvveiheit verlustig
  171 zu gehen. Wenn, wie wir gesehen haben, ein G^^u^^t sich --ed--definitiv nur gegen ein anderes austauschen kann, so ist das natürlich für die
171 172 ganze Güterwelt von Gültigkeit und in der Volkswirtschaft kompen-
172   sieren sich im Endzustande zwei gleiche Güterkomplexe.Die Schwie-
  173 sieren sich im Endzustande zwei gleiche Güterkomplexe. Die Schwie-
173 174 rigkeit, das plastisch zu erkennen, müssen wir hier im besonderen
174   darin suchen, dass in der mordernen Wirtschaft, wohl Nutzungen und
  175 darin suchen, dass in der modernen Wirtschaft, wohl Nutzungen und
175 176 selbständige Dienste, die in keinerlei konnexer Beziehung zu deren
176   Warenwelt stehen, ihrerseits doch an der Güterentnahme aus der
177   Wirtschaft, am Kuuo uunsum beteiligt sind und im allgemeinen noch darin,
  177 Warenwelt stehen, ihrerseits doch an der Güter**e**ntnahme aus der
  178 Wirtschaft, am Kvvovvnsum beteiligt sind und im allgemeinen noch darin,
178 179 dass die Tauschhandlungen aus einander gerissen und erst durch
179 180 den Kredit wieder verbunden werden, ferner dass der Schleier des
180 181 Geldes über den güterwirtschaftlichen wesentlichen Vorgängen
181    gebreitet liegt. Wir bestreiten zudem nicht, dass alle Vorgäng
182   hier nicht ihre Wurzeln haben, wollen aber im Ferneren ein Bild geben, das
  182  gebreitet liegt. Wir bestreiten zudem nicht, dass alle Vorgänge
  183 **h**ier nicht ihre Wurzeln haben, wollen aber im Ferneren ein Bild geben, das
183 184 , ohne das Gesagte zu negieren, den modernen Erscheinungen doch eher
184 185 gerecht und uns allgemein verständlicher wird.
185 186      Vorher aber wollen wir noch die Auffassung Schumpeters
186   wiedergeben, der etwa folgendermaassen ausgeführt:
  187 wiedergeben, der etwa folgendermaassen ausführt:
187 188      "Wirtschaft ist der Kreislauf von produktiven Aufwen-
188 189 dungen und konsumtiven Verwendungen innerhalb einer Periode und
189   und zwar realisieren sich Produktion und Verteilung durch den
  190 und zwar realiesieren sich Produktion und Verteilung durch den
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202   Austausch von produktiven Leistungen sachlicher und persönlicher
203   Natur gegen Genussgüter. Für letztere allein gelte der Ausdruck
204   Sozialprodukt. Die Produktion ist wirtschaftlich nicht anderes
  203 Austausch von produktiven Lvvevvistungen sachlicher und persönlicher
  204 Natur gegen Gvvevvnussgüter. Für letztere allein gelte der Ausdruck
  205 Sozialprodukt. Die Pvvrvvoduktion ist wirtschaftlich nichts anderes
205 206  als ein Kombinieren von Produktionsmitteln und damit realisiert
206 207 sie in den Geschäftsakten, im Eigentum von Produktionsmitteln
207   gegen Genussgüter auch zugleich die Verteilung. Die Unternehmer
208   tauschen das Sozialprodukt gegen Buuouuden-und Arbeitsleistungen und
  208 gegen Genussgüter auch zugleich die Verteilung. Die Uvvnvvternehmer
  209 tauschen das Sozialprodukt gegen Bvvovvden- und Arbeitsleistungen und
209 210 gegen produzierte Produktionsmittel. Mit letzteren produzieren
210   sie wieder Genussgüter auch zugleich die Verteilung. Die Unternehmer
211   tauschen das Sozialprodukt gegen Buuouuden- und Arbeitsleistungen und
212   gegen produzierte Produktionsmittel. Mit letzteren produzieren
213   sie wieder Genussgüter u.s.f. Die Produzenten von produzierten
  211 sie wieder Genussgüter u.s.f. Die Produzenten von produzierten
214 212 Produktionsmitteln tauschen gegen Genussgüter und diese wieder
215 213 aus gegen Produktionsmittel, mittels deren sie wieder neu zu pro-
216 214 duzieren imstande sind. Der Anteil des einzelnen hängt von dem
219 217 Mechanismus eine Güterquantität und alle diese Güterquantitäten
220 218 die Einkommen, erschöpfen das Sozialprodukt. Das Geld nun zerreisst
221 219 die Volkswirtschaft, die sonst einen grossen Markt bilden würde,
222   in zwei Märkte. Auf dem Produktionsmittelmarkt sind die Unterneh-
223   mer Nachfragende--n-- ,die Konsumenten Anbietende , auf dem Genussgüter-
  220 in zwei Mvvävvrkte. Auf dem Produktionsmittelmarkt sind die Unterneh-
  221 mer Nachfragende--n--, die Konsumenten Anbietende, auf dem Genussgüter-
224 222 markt umgekehrt und so vollzieht sich dann der Austausch von
225   Geld gegen Genussgüter. Die Kuuouunsumenten des Genussgütermarktes
226   sind dieselben, die auf dem Produktionsmittelmarkt als Anbietende
227   auftreten und können auf dem Genussgütermarkt dasselbe Geld aus-
  223 Geld gegen Genussgüter. Die Kvvovvnsumenten des Genussgütermarktes
  224 sind dieselben, die auf dem Produktionsmittelmarkt alvvsvv Anbietende
  225 auftreten und können auf dem Gvvevvnussgütermarkt dasselbe Geld aus-
228 226 geben, das sie auf dem Produktionsmittelmarkt eingenommen haben,
229 227 wobei die Unternehmer bezüglich ihrer eigenen Leistung den
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249 247      Wir mögen die Wirtschaft beleuchten, von welcher Seite
250 248 wir auch immer wollen, das Zentralproblem werden wir in der Güter-
251 249 verteilung zu suchen haben und der Schlüssel, der uns die Pforten
252   zum Kuuouusum öffnet, den finden wir im Einkommen.Der Konsumtrieb
  250 zum Kvvovvnsum öffnet, den finden wir im Einkommen. Der Konsumtrieb
253 251 ist das Schwungrad für jegliche Produktion, für jegliche Bewegung
254 252 im Wirtschaftskörper überhaupt. Er ist immer das primäre Moment
255 253 und er allein diktiert die Produktion, mag er auch wieder in seiner
256 254 möglichen Höhe an die Grösse der derzeitigen Produktion eng ge-
257   bunden sein. Eine Vorauseskomptierung des wahrscheinlichen Konsums
258   ist in der Wirklichkeit denn doch immer vom wirklichen Konsum
259   abhängig und folgt ihr der nicht, so entsteht mangels Abnahme derenWare, wenn auch möglicherweise nur ganz lokal, so doch immerhin
  255 bunden sein. Eine Vvvorvvauseskomptierung des wahrscheinlichen Konsums
  256 ist in der Wirklichkeit denn doch immer vom wirklichen Kvvovvnsum
  257 abhängig und folgt ihr der nicht, so entsteht mangels Abnahme der
  258 Ware, wenn auch möglicherweise nur ganz lokal, so doch immerhin
260 259 dem Wesen nach eine Krise.
261 260      Was wir heute verzehren wollen, muss wohl das Erzeugnis
262 261 einer früheren Produktion gewesen sein, aber eben einer solchen
263   die vom erfahrungsgemäse vorauserwartetem heutigen Kuuoouunsum vor-
264   geschrieben wurde. mit dem Einkommen, das wir heute ausgeben, kau-
  262 die vom erfahrungsgemäss vorauserwartetem heutigen Kvvovvnsum vor-
  263 geschrieben wurde. Mit dem Einkommen, das wir heute ausgeben, kau-
265 264 fen wir die Güter früherer Produktionsepochen. Dazu ist nötig, dass
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278 277 die Wirtschaft stets von einem konstinuierlich fortlaufenden Gü-
279   terstrom durchflutet ist, in dem Ein-und Abfluss, Produktion und
280   Kuuouunsumtion in gewissen Guuruunzen sich die Wage halten müssen.Zwang-
281   los finden wir hier die Erklärung mancher Krise:nämlich dann,
282   wenn wir aus der Muuüuundung mehr Kuuouunsumgüter erwarten, als diese uns
  278 tvvervvstrom durchflutet ist, in dem Ein-und Abfluss, Produktion und
  279 Kvvovvnsumtion in gewissen Gvvrvvenzen sich die Wage halten müssen. Zwang-
  280 los finden wir hier die Erklärung mancher Krise: nämlich dann,
  281 wenn wir aus der Mvvüvvndung mehr Kvvovvnsumgüter erwarten, als diese uns
283 282 für den Augenblick zuführen kann, oder in anderer Variation, wenn
284   wir einen späteren Kuuouunsum gewaltsam und stossweise hinaufzuschrau-
285   ben versuchen und für diese dahin zielende, sich aber erst später realisierende Tätigkeit heute schon konsumreife Equivalente ver-
286   langen. Hier der wirtschaftlichen Entwicklung keine Fesseln anzu-
  283 wir einen späteren Kvvovvnsum gewaltsam und stossweise hinaufzuschrau-
  284 ben versuchen und für diese dahin zielende, sich aber erst später
  285 realisierende Tätigkeit heute schon konsumreife Equivalente ver-
  286 langen. Hier der wirtschaftlichen Evvnvvtwicklung keine Fesseln anzu-
287 287 legen und ihr auf der anderen Seite doch auch wieder schwere
288 288 Krisen zu ersparen, hier eine wahre Formel zu entdecken, das sind die
289    Sorgen und zugleich die Streitpunkte der Geldpolitik in bezug
290   auf die Geldschöpfung als auch hinsichtlich der Bank--und beson-
  289  Svvovvrgen und zugleich die Streitpunkte der Geldpolitik in bezug
  290 auf die Geldschöpfung als auch hinsichtlich der Bank-- und beson-
291 291 ders der Diskontopolitik.
292 292      Wir stellen für unsere Uvvnvvtersuchung der modernen Wirt-
293 293 schaft fest, dass wir in ihr mit dem Faktum von Geldpreisen zu
294 294 rechnen haben, die uns in ihren Zahlenausdrücken zwar keinen Auf-
295 295 schluss über deren absolute Werte, wohl aber über das gegenseitige
296 296 Verhältnis ihrer absoluten Werte geben. Wir wissen, dass diese Preise
297   einmal historischoaus dem direkten Tauschverkehr, dann aber als
  297 einmal historisch--o--aus dem direkten Tauschverkehr, dann aber als
298 298 eine gesellschaftliche Erscheinung begriffen werden müssen, ohne
299   indes an dem Kern des Wertbegriffes rütteln zu wollen, der als
  299 indes an dem Kern des Wert**g**ebr**i**ffes rütteln zu wollen, der als
300 300 Maass des gegenseitigen Abwägens nur die wirtschaftlich notwen-
301 301 dige, wertvolle und anerkannte Arbeit zulässt. Wenn nicht grundle-
302 302
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315 315 gende Produktionsänderungen eintreten und besonders dann, wenn
316 316 wir in einen Weltmarkt verflochten sind, werden wir in den Preisen
317   mit gegebenen Grössen zu rechnen haben .Die Werteinheit hat die
  317 mit gegebenen Grössen zu rechnen haben . Die Werteinheit hat die
318 318 Bedeutung, - das sei hier wiederholt - uns nur relative Werte
319   aufzuzeigen.Wohl aber muss jedes Gut seinen absoluten Wert aus
  319 aufzuzeigen. Wohl aber muss jedes Gvvuvvt seinen absoluten Wert aus
320 320 dem oben besagten Arbeitsfaktor ableiten und wie das im einzelnen,
321 321 so gilt es natürlich für jedes andere Gut und alle Güter, für die
322 322 ganze Produktion der Volkswirtschaft überhaupt. Die wirtschaftlich
323 323 wertvolle und anerkannte Arbeit, das sind in der modernen Wirtschaft
324 324  die Produktionskosten der Güter und diese Aufwende insgesamt das
325 325 ist das Einkommen der Nation.
326        Die Kalkulation ist nicht weiter, als eine Addition von
327   aufzuwendenden Produktionskosten, die eben die Einkommensanteile dar-
  326      Die Kalkulation ist nichts weiter, als eine Addition von
  327 aufzuwendenden **P**roduktionskosten, die eben die Einkommensanteile dar-
328 328 stellen. Wie sich dann wieder die verschiedenen Einkommenskategorien
329 329 in die Preise aufteilen, denn meist müssen wir praktisch bei ihnen
330   mit der starren oberen Grenze rechnen, das ist eine Machtfrage, die
  330 mit der starren oberen Gvvrvvenze rechnen, das ist eine Machtfrage, die
331 331 uns in diesem Falle nicht interessieren kann, insofern als wir nicht
332 332 die Störungen, die in der Wirtschaftsordnung begründet sind, im ein-
333 333 zelnen zu untersuchen haben. Für die Betrachtung des Kreislaufes
334   der Wirtschaft und insbesondeere für das Erkennen des Wesens der
  334 der Wirtschaft und insbesondere für das Erkennen des Wesens der
335 335 Werteinheit genügt es festgestellt zu haben, dass alle erzeugten
336 336 Güter, alle Einkommen in sich enthalten müssen, dass aber der Zu-
337 337 griff zum Realeinkommen, das meist nur aus einer gar nicht mess-
339 339 nicht möglich ist und als ein Charakteristikum der arbeitsteili-
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353 353 gen Verkehrswirtschaft auch gar nicht möglich sein kann. Füglich
354 354 muss jeder sein Einkommen in einer Form zur Verfügung gestellt
355   haben, die es ihm dennoch ermöglicht, dem realen Wert seines Anteils,
356   den er iirgendeinem Gvvutvve zugeführt hat, in anderen gleichen Werten
  355 haben, die es ihm dennoch ermöglicht, den realen Wert seines Anteils,
  356 den er irgendeinem Gvvutvve zugeführt hat, in anderen gleichen Werten
357 357 auf dem Markte zu erreichen. Wir haben alle unsere Arbeitskraft in
358 358 einen Einheitsstrom von Arbeit zusammen getan, in dem alles Per-
359   sönliche und Individuelle untertaucht, wo aber dennoch jeder gerade
  359 sönliche und Ivvnvvdividuelle untertaucht, wo aber dennoch jeder gerade
360 360 in dem Verbundensein eine Bereicherung der Gesamtheit wie auch des
361 361 einzelnen erwartet. Der ganze Arbeitsstrom findet sein Equivalent
362 362 im ganzen Arbeitsprodukt, mag auch im einzelnen wiederum der eine
363   auf Kvvovvsten des anderen seinen Vvvovvrteil zu erringen suchen.
364        Zum Realeinkommen, zum Kvvovvnsumgütermarkt ist und das Nomi-
  363 auf Kvvovvsten des anderen seinen Vvvovvrteil zu erringen s**u**chen.
  364      Zum Realeinkommen, zum Kvvovvnsumgütermarkt ist uns das Nomi-
365 365 naleinkommen das "Sesam, öffne dich". Mittels dessen müssen wir
366 366 wieder den Anschluss an die Güterwelt finden, von der wir uns in
367   der arbeitsteiligen Wirtschaft mehr und mehr entfernt haben; das
368   Nominaleinkommen muss insgesamt das Realeinkommen vom Markte wie-
  367 der arbeitsteiligen Wvvivvrtschaft mehr und mehr entfernt haben; das
  368 Nominaleinkommen muss insgesamt das Rvvevvaleinkommen vom Markte wie-
369 369 der mobil machen. So ist es uns, - gleich in welcher rechnerischen
370 370 Grösse, -die Anweisung auf den Konsumtionsfond und unter Anerken-
371   nung der Quantitätstheorie muss der Ausgleich von Einkommens-und
  371 nung der Quantitätstheorie muss der Avvuvvsgleich von Einkommens-und
372 372 Preishöhe auf dem Markt sich vollziehen. Betonen wollen wir gleich,
373   dass diesenEndzustand zwar in jeder Wirtschaft erreicht sein muss,
  373 dass dieser* Endzustand zwar in jeder Wirtschaft erreicht sein muss,
374 374 dass aber keine dauernden Preisrevolutionen notwendig sind, die
375 375 Zvvuvvngen der Wirtschaftswage, Nominaleinkommenshöhe und Preisstand zu
376 376 equilibrieren.
377 377      Wir können sagen:
378 378
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380 380 ||
381 381 ||#
382 382 ===30===
389 389
390 390      Realeinkommen R mal Preis (im Durchschnitt , Index ) P ist
391 391 gleich Nvvovvrmaleinkommen N und können diesem Satz sogar allgemeine
392   Gültigkeit zuerkennen. Vorher aber haben wir schon gesehen, dass
  392 vvGvvültigkeit zuerkennen. Vorher aber haben wir schon gesehen, dass
393 393 ehedem der Begriff des Normaleinkommens noch möglich war, doch das
394 394 System der Preise, d.h. zahlenmässig differenzierte Werteinheits-
395 395 ausdrücke sich im Verkehr herauskristallisiert hatten. Wenn nun
396 396 dieser nicht mehr imstande ist seine Arbeiter oder Mitglieder in
397 397 einem Gute zu entlohnen, das auf Grund seines Stoffwertes in jene
398   Relation eingezogen werden kann, so muss er an Stelle von Gleich-
399   wertigem(Tauschgut ) doch Gleichnamiges, Tauschmittel oder Anweisung
400   auf das Sozialprodukt den Leistenden zur Verfügung stellen. In
  398 Relationen eingezogen werden kann, so muss er an Stelle von Gleich-
  399 wertigem (Tauschgut ) doch Gvvlvveichnamiges, Tauschmittel oder Anweisung
  400 auf das Sozialprodukt den Lvvevvistenden zur Verfügung stellen. In
401 401 jedem Falle muss die Brücke geschlagen werden zwischen Einkommen
402 402 und Kvvovvnsumtionsmöglichkeit und in der modernen Wirtschaft ist es
403   das Vorherrschen der Werteinehit, die in Geld oder der Wirkung
404   nach geldgleicher Form das Nominaleinkommen, eine, isoliert betrachtet
  403 das Vorherrschen der Werteinheit, die in Geld oder der Wirkung
  404 nach geldgleicher Fvvovvrm das Nominaleinkommen, eine, isoliert betrachtet
405 405 abstrakte Grösse mit etwas durchaus Realem, dem Produkt der ganzen
406   Gemeinschaft verbindet. Doch ist die Werteinheit eine ältere Er-
407   scheinung nd hat doch ihren Ursprung, wo wir erstmals von Preisen
  406 Gemeinschaft verbindet. Dvvovvch ist die Werteinheit eine ältere Er-
  407 scheinung und hat dort ihren Ursprung, wo wir erstmals von Preisen
408 408 sprechen; die Funktion, die wir ihr hier zuerkennen, das Bindeglied
409 409 des zerrissenen und gespaltenen Tausches zu sein, ist dem gegenüber
410 410 eine abgeleitete und setzt die erstere voraus.
416 416
417 417
418 418
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420 420 ||
421 421 ||#
422 422 ===31===
428 428
429 429
430 430 Die Paralellität in der Höhe der Werteinheit zwischen dem Nominal-
431   einkommen und den Preisen insgesamt: N ist gleich R mal P, ist
  431 einkommen **u**nd den Preisen insgesamt: N ist gleich R mal P, ist
432 432 uns damit nichts Verwunderliches. Wir können auf die Wagschale
433 433 der Güter nichts legen, ohne auf der anderen, wo die Arbeitsauf-
434 434 wände und damit die Einkommen sich sammeln, Stücke gleichen Ge-
435 435 wichtes, gleiche Mengen von Werteinheiten hinzuzufügen; ja es führt
436   kein anderer Weg zur Produktion als durch Aufwendungen von Arbeit
  436 kein anderer Weg zur Pvvrvvoduktion als durch Aufwendungen von Arbeit
437 437 und damit von Einkommen. Der nominelle Preis eines Produktes wird
438 438 zerlegt in die prozentualen nominellen Anteile der verschiedenen
439   Erzeuger und sie erhalten so ihr Nominaleinkommen, prozentuale
  439 Evvrvvzeuger und sie erhalten so ihr Nominaleinkommen, prozentuale
440 440 Anteile am gesamten Produktionsfond.
441        Wir sehen, dass in ordnungsmässigem Gang der Wirtschaft
442   die Bindungen so starke sind, dass von einem quantitätstheoreti-
443   schem Ausschwingen zwischen Einkommen und Preisen praktisch gar
  441      Wir sehen, dass in vvovvrdnungsmässigem Gang der Wirtschaft
  442 die Bvvivvndungen so starke sind, dass von einem quantitätstheoreti-
  443 schem Avvuvvsschwingen zwischen Einkommen und Preisen praktisch gar
444 444 nicht mehr gesprochen werden kann; beides sind eigentlich eines
445   und dasselbe. Die Güterpreise finden wir in gewissen Grenzen als
446   gegebene Grössen vor, denn die Produktionsweise ändert sich allge-
  445 und dasselbe. Die Gvvüvvterpreise finden wir in gewissen Grenzen als
  446 gegebene Gvvrvvössen vor, denn die Produktionsweise ändert sich allge**-**
447 447 mein meist nicht spr--i--[ergänzt: handschriftl. u]nghaft und auch alle anderen neuerzeugten
448 448 Produkte ordnen sich in Verhältnismässigkeit schon ehedem sie
449   auf den Markt gelangen diesem Netz von Relationen ungefähr ein.
450   Mit der Grösse der Produktion und den Preisen wird als abhängige
451   Grösse das Nominaleinkommen in absolut gleicher Höhe geschaffen.
452   Preiskampf und Preisrevolution kann begrifflich nicht möglich
  449 auf den Markt gelangen diesem Netz von Re**l**ationen ungefähr ein.
  450 Mit der Grösse der Produktion und den Pvvrvveisen wird als abhängige
  451 Grösse das Nominaleinkommen **i**n absolut gleicher Höhe geschaffen.
  452 Preiskampf und vvPvvreisrevolution kann begrifflich nicht möglich
453 453 sein, wenn beide Faktoren jeweils das gleiche bedeuten, wenn sie
454 454 nur verschieden aufgeteilt, das eine Mal in nominelle Güterpreise,
455 455
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457 457 ||
458 458 ||#
459 459 ===32===
490 490 scheinen kann, als während der Produktion gleichnamige Einheiten
491 491 für die erstellten Produkte verausgabt wurden. Darin müssen sich
492 492
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494 494 ||
495 495 ||#
496 496 ===33===
523 523 4.) Die Beamten im öffentlichen Dienst, die mittels Steuern jeg-
524 524 licher Art durch den Fiskus kaufkräftig werden.
525 525
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527 527 ||
528 528 ||#
529 529 ===34===
530 530
531 531
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533 533
534 534 ===35===
535 535 #||
563 563 direkten Eigenbesitz mit Eigenverantwortung handelt [ergänzt handschriftlich:, ] einen obligato-
564 564 rischen oder schliesslich auch dinglichen Anspruch.
565 565
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567 567 ||
568 568 ||#
569 569 ===36===
598 598 einkommen bezeichnen. Das wir den Preisen die primäre Rolle ein-
599 599 räumen, könnte als gegen die Tatsachen verstossend erschienen, denn
600 600
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602 602 ||
603 603 ||#
604 604 ===37===
634 634 mensempfanges in dieser Form zum gleichen Werte werden. Das Geld
635 635 lebt, um die Güter auszutauschen, die eine Fülle von Relationen
636 636
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638 638 ||
639 639 ||#
640 640 ===38===
670 670 Forderungsrechten, welche die Arbeiter wiederum ihren Unternehmer
671 671
672 672
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674 674 ||
675 675 ||#
676 676 ===39===
705 705 in der Wirtschaft gegenübertritt, beruht auf einer Täuschung.
706 706 In Wahrheit entsteht es täglich mit der Leistung und vergeht mit
707 707
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709 709 ||
710 710 ||#
711 711 ===40===
741 741 die wir mit dem gesamten erzeugten Gütervorrat gegenüber stellen,
742 742 eben in dem Sinne, dass beide nur neben einander zur Entstehung
743 743
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745 745 ||
746 746 ||#
747 747 ===41===
777 777 einheiten auch die Güter vergleichbar und teilbar werden lässt.
778 778 Die Werteinheit schafft Preise und lässt durch sie den Güter-
779 779
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781 781 ||
782 782 ||#
783 783 ===42===
798 798 auch dort den Gesetzen des Realtausches die freie Bahn zu bereiten.
799 799
800 800
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802 802 ||
803 803 ||#
804 804 {{paragraphs style=left}}