Versionsunterschiede von Wesen Und Inhalt Der Werteinheit / II
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ni**c**ht mehr das Werk seiner Arbeit verfügungsbereit in Händen hat, dass die Svvpvvanne eine immer grössere zu werden vermag, je entfernter der W**i**rtschaftende einer fertigen Ware insbesondere ohne aber, was wesentlich ist, der äusserlichen Fvvrvveiheit verlustig zu gehen. Wenn, wie wir gesehen haben, ein G^^u^^t sich --ed--definitiv nur gegen ein anderes austauschen kann, so ist das natürlich für die sieren sich im Endzustande zwei gleiche Güterkomplexe. Die Schwie- darin suchen, dass in der modernen Wirtschaft, wohl Nutzungen und Warenwelt stehen, ihrerseits doch an der Güter**e**ntnahme aus der Wirtschaft, am Kvvovvnsum beteiligt sind und im allgemeinen noch darin, gebreitet liegt. Wir bestreiten zudem nicht, dass alle Vorgänge **h**ier nicht ihre Wurzeln haben, wollen aber im Ferneren ein Bild geben, das wiedergeben, der etwa folgendermaassen ausführt: und zwar realiesieren sich Produktion und Verteilung durch den Austausch von produktiven Lvvevvistungen sachlicher und persönlicher Natur gegen Gvvevvnussgüter. Für letztere allein gelte der Ausdruck Sozialprodukt. Die Pvvrvvoduktion ist wirtschaftlich nichts anderes gegen Genussgüter auch zugleich die Verteilung. Die Uvvnvvternehmer tauschen das Sozialprodukt gegen Bvvovvden- und Arbeitsleistungen und sie wieder Genussgüter u.s.f. Die Produzenten von produzierten Produktionsmitteln tauschen gegen Genussgüter und diese wieder in zwei Mvvävvrkte. Auf dem Produktionsmittelmarkt sind die Unterneh- mer Nachfragende--n--, die Konsumenten Anbietende, auf dem Genussgüter- Geld gegen Genussgüter. Die Kvvovvnsumenten des Genussgütermarktes sind dieselben, die auf dem Produktionsmittelmarkt alvvsvv Anbietende auftreten und können auf dem Gvvevvnussgütermarkt dasselbe Geld aus- zum Kvvovvnsum öffnet, den finden wir im Einkommen. Der Konsumtrieb bunden sein. Eine Vvvorvvauseskomptierung des wahrscheinlichen Konsums ist in der Wirklichkeit denn doch immer vom wirklichen Kvvovvnsum abhängig und folgt ihr der nicht, so entsteht mangels Abnahme der Ware, wenn auch möglicherweise nur ganz lokal, so doch immerhin die vom erfahrungsgemäss vorauserwartetem heutigen Kvvovvnsum vor- geschrieben wurde. Mit dem Einkommen, das wir heute ausgeben, kau- tvvervvstrom durchflutet ist, in dem Ein-und Abfluss, Produktion und Kvvovvnsumtion in gewissen Gvvrvvenzen sich die Wage halten müssen. Zwang- los finden wir hier die Erklärung mancher Krise: nämlich dann, wenn wir aus der Mvvüvvndung mehr Kvvovvnsumgüter erwarten, als diese uns wir einen späteren Kvvovvnsum gewaltsam und stossweise hinaufzuschrau- ben versuchen und für diese dahin zielende, sich aber erst später realisierende Tätigkeit heute schon konsumreife Equivalente ver- langen. Hier der wirtschaftlichen Evvnvvtwicklung keine Fesseln anzu- Svvovvrgen und zugleich die Streitpunkte der Geldpolitik in bezug auf die Geldschöpfung als auch hinsichtlich der Bank-- und beson- einmal historisch--o--aus dem direkten Tauschverkehr, dann aber als indes an dem Kern des Wert**g**ebr**i**ffes rütteln zu wollen, der als mit gegebenen Grössen zu rechnen haben . Die Werteinheit hat die aufzuzeigen. Wohl aber muss jedes Gvvuvvt seinen absoluten Wert aus Die Kalkulation ist nichts weiter, als eine Addition von aufzuwendenden **P**roduktionskosten, die eben die Einkommensanteile dar- mit der starren oberen Gvvrvvenze rechnen, das ist eine Machtfrage, die der Wirtschaft und insbesondere für das Erkennen des Wesens der
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nicht mehr das Werk seiner Arbeit verfügungsbereit in Händen hat, dass die Spanne eine immer grössere zu werden vermag, je entfernter der Wirtschaftende einer fertigen Ware insbesondere ohna aber, was wesentlich ist, der äusserlichen Freiheit verlustig zu gehen. Wenn, wie wir gesehen haben, ein G^^u^^t sich definitiv nur gegen ein anderes austauschen kann, so ist das natürlich für die sieren sich im Endzustande zwei gleiche Güterkomplexe.Die Schwie- darin suchen, dass in der mordernen Wirtschaft, wohl Nutzungen und Warenwelt stehen, ihrerseits doch an der Güterentnahme aus der Wirtschaft, am Kuuo uunsum beteiligt sind und im allgemeinen noch darin, gebreitet liegt. Wir bestreiten zudem nicht, dass alle Vorgäng hier nicht ihre Wurzeln haben, wollen aber im Ferneren ein Bild geben, das wiedergeben, der etwa folgendermaassen ausgeführt: und zwar realisieren sich Produktion und Verteilung durch den Austausch von produktiven Leistungen sachlicher und persönlicher Natur gegen Genussgüter. Für letztere allein gelte der Ausdruck Sozialprodukt. Die Produktion ist wirtschaftlich nicht anderes gegen Genussgüter auch zugleich die Verteilung. Die Unternehmer tauschen das Sozialprodukt gegen Buuouuden-und Arbeitsleistungen und sie wieder Genussgüter auch zugleich die Verteilung. Die Unternehmer tauschen das Sozialprodukt gegen Buuouuden- und Arbeitsleistungen und sie wieder Genussgüter u.s.f. Die Produzenten von produzierten Produktionsmitteln tauschen gegen Genussgüter und diese wieder in zwei Märkte. Auf dem Produktionsmittelmarkt sind die Unterneh- mer Nachfragende--n-- ,die Konsumenten Anbietende , auf dem Genussgüter- Geld gegen Genussgüter. Die Kuuouunsumenten des Genussgütermarktes sind dieselben, die auf dem Produktionsmittelmarkt als Anbietende auftreten und können auf dem Genussgütermarkt dasselbe Geld aus- zum Kuuouusum öffnet, den finden wir im Einkommen.Der Konsumtrieb bunden sein. Eine Vorauseskomptierung des wahrscheinlichen Konsums ist in der Wirklichkeit denn doch immer vom wirklichen Konsum abhängig und folgt ihr der nicht, so entsteht mangels Abnahme derenWare, wenn auch möglicherweise nur ganz lokal, so doch immerhin die vom erfahrungsgemäse vorauserwartetem heutigen Kuuoouunsum vor- geschrieben wurde. mit dem Einkommen, das wir heute ausgeben, kau- terstrom durchflutet ist, in dem Ein-und Abfluss, Produktion und Kuuouunsumtion in gewissen Guuruunzen sich die Wage halten müssen.Zwang- los finden wir hier die Erklärung mancher Krise:nämlich dann, wenn wir aus der Muuüuundung mehr Kuuouunsumgüter erwarten, als diese uns wir einen späteren Kuuouunsum gewaltsam und stossweise hinaufzuschrau- ben versuchen und für diese dahin zielende, sich aber erst später realisierende Tätigkeit heute schon konsumreife Equivalente ver- langen. Hier der wirtschaftlichen Entwicklung keine Fesseln anzu- Sorgen und zugleich die Streitpunkte der Geldpolitik in bezug auf die Geldschöpfung als auch hinsichtlich der Bank--und beson- einmal historischoaus dem direkten Tauschverkehr, dann aber als indes an dem Kern des Wertbegriffes rütteln zu wollen, der als mit gegebenen Grössen zu rechnen haben .Die Werteinheit hat die aufzuzeigen.Wohl aber muss jedes Gut seinen absoluten Wert aus Die Kalkulation ist nicht weiter, als eine Addition von aufzuwendenden Produktionskosten, die eben die Einkommensanteile dar- mit der starren oberen Grenze rechnen, das ist eine Machtfrage, die der Wirtschaft und insbesondeere für das Erkennen des Wesens der