Versionsunterschiede von Wesen Und Inhalt Der Werteinheit / II




← Vorherige Änderung
NĂ€chste Änderung →




388
389      Realeinkommen R mal Preis (im Durchschnitt , Index ) P ist
390 gleich Nvvovvrmaleinkommen N und können diesem Satz sogar allgemeine
391 GvvGvvĂŒltigkeit zuerkennen. Vorher aber haben wir schon gesehen, dass
392 ehedem der Begriff des Normaleinkommens noch möglich war, doch das
393 System der Preise, d.h. zahlenmÀssig differenzierte Werteinheits-
394 ausdrĂŒcke sich im Verkehr herauskristallisiert hatten. Wenn nun
395 dieser nicht mehr imstande ist seine Arbeiter oder Mitglieder in
396 einem Gute zu entlohnen, das auf Grund seines Stoffwertes in jene
397 Relationen eingezogen werden kann, so muss er an Stelle von Gleich-
398 wertigem(Tauschgut ) doch Gl (Tauschgut ) doch Gvvlvveichnamiges, Tauschmittel oder Anweisung
399 auf das Sozialprodukt den Levvevvistenden zur VerfĂŒgung stellen. In
400 jedem Falle muss die BrĂŒcke geschlagen werden zwischen Einkommen
401 und Kvvovvnsumtionsmöglichkeit und in der modernen Wirtschaft ist es
402 das Vorherrschen der Werteinehheit, die in Geld oder der Wirkung
403 nach geldgleicher Fovvovvrm das Nominaleinkommen, eine, isoliert betrachtet
404 abstrakte Grösse mit etwas durchaus Realem, dem Produkt der ganzen
405 Gemeinschaft verbindet. Dovvovvch ist die Werteinheit eine Àltere Er-
406 scheinung nd hat dochund hat dort ihren Ursprung, wo wir erstmals von Preisen
407 sprechen; die Funktion, die wir ihr hier zuerkennen, das Bindeglied
408 des zerrissenen und gespaltenen Tausches zu sein, ist dem gegenĂŒber
409 eine abgeleitete und setzt die erstere voraus.
427
428
429 Die ParalellitÀt in der Höhe der Werteinheit zwischen dem Nominal-
430 einkommen u**u**nd den Preisen insgesamt: N ist gleich R mal P, ist
431 uns damit nichts Verwunderliches. Wir können auf die Wagschale
432 der GĂŒter nichts legen, ohne auf der anderen, wo die Arbeitsauf-
433 wĂ€nde und damit die Einkommen sich sammeln, StĂŒcke gleichen Ge-
434 wichtes, gleiche Mengen von Werteinheiten hinzuzufĂŒgen; ja es fĂŒhrt
435 kein anderer Weg zur Prvvrvvoduktion als durch Aufwendungen von Arbeit
436 und damit von Einkommen. Der nominelle Preis eines Produktes wird
437 zerlegt in die prozentualen nominellen Anteile der verschiedenen
438 Ervvrvvzeuger und sie erhalten so ihr Nominaleinkommen, prozentuale
439 Anteile am gesamten Produktionsfond.
440      Wir sehen, dass in ovvovvrdnungsmĂ€ssigem Gang der Wirtschaft
441 die Bivvivvndungen so starke sind, dass von einem quantitÀtstheoreti-
442 schem Auvvuvvsschwingen zwischen Einkommen und Preisen praktisch gar
443 nicht mehr gesprochen werden kann; beides sind eigentlich eines
444 und dasselbe. Die GĂŒvvĂŒvvterpreise finden wir in gewissen Grenzen als
445 gegebene Grössen vor, denn die Produktionsweise Àndert sich allge-vvrvvössen vor, denn die Produktionsweise Àndert sich allge**-**
446 mein meist nicht spr--i--[ergÀnzt: handschriftl. u]nghaft und auch alle anderen neuerzeugten
447 Produkte ordnen sich in VerhÀltnismÀssigkeit schon ehedem sie
448 auf den Markt gelangen diesem Netz von Rel**l**ationen ungefÀhr ein.
449 Mit der Grösse der Produktion und den Prvvrvveisen wird als abhÀngige
450 Grösse das Nominaleinkommen i**i**n absolut gleicher Höhe geschaffen.
451 Preiskampf und PvvPvvreisrevolution kann begrifflich nicht möglich
452 sein, wenn beide Faktoren jeweils das gleiche bedeuten, wenn sie
453 nur verschieden aufgeteilt, das eine Mal in nominelle GĂŒterpreise,
454