Versionsunterschiede von Wesen Und Inhalt Der Werteinheit / II




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757 dann mĂŒssten wir fordern, dass jegliche Einkommen in neu geschöpf-
758 ter Geldform zur Verteilung gelangen. In Wahrheit wird aber Pro-
759 duktion in Natura verteilt, es wird mit noch umlaufendem Gelde
760 bezahlt, es werden Gegenforderungen au--s--[ergÀnzt handschriftl.]f**,** es werden Gegenforderungen au--s--[ergÀnzt handschriftl. f]gerechnet, Wechsel dienen
761 als Zahlungsmittel, Giroguthaben ersetzen neues Geld und so kommt
762 es, dass wir in diesem ganzen Konglomerat die Einkommensgrösse zu
763 suchen haben. Wavvavvs das Geld anlangt, so ist in der Grösse der
764 Produktion wohl eine obere Gvvrvvenze geschaffen. nach unten aber ist
765 der Verkehr souverÀn. De**e**nken wir nun daran, dass das gleiche Geld
766 teilweise als blosses Rechen**en**geld z.B. an den Quartalsterminen
767 aufzutreten pflegt, des weiteren auch mit tÀtig ist, den Kapital-
768 markt zu speisen. In diesen FĂ€llen steht das Geld fern seiner
769 eigentlichen primÀren Funktion. Davvavvs Geld ist auf der einen Seite
770 Bescheinigung fĂŒr unsere LvvLvveistung, die sich in realem Gute hat
771 niederschlagen mĂŒssen, das uf dem Maauf dem Mvvavvrkte erscheinen wird, auf der
772 anderen Seite ist es eine Anvvnvvweisung auf wieder ein reales Gut ;
773 verbunden also, vermittelt uns das Geld den Austausch zwischen
774 den realen GĂŒtern. Das Nominaleinkommen schiebt sich nur dazwischen
775 als eine Folgeerscheinung ders [sic] heutigen Produktionsweise. Diesen
776 Dienst vermag das Geld, das haben wir bereits im ersten Abschnitt
777 gesehen, zu leisten, weil es im ZvvuvvsammenfĂŒgen und Teilen von Wert-
778 einheiten auch die GĂŒvvĂŒvvter vergleichbar und teilbar werden lĂ€sst.
779 Die Werteinheit schafft Prvvrvveise und lĂ€sst durch sie den GĂŒter-
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