Versionsunterschiede von Wesen Und Inhalt Der Werteinheit / II
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W**i**r sprechen in jener Zeit von Welt- heit in die Evvrvvscheinung tritt. Uvvnvvd jede dieser Einheiten hat wieder- selbst schöpfen. Diese Kvvrvväfte so in Bewegung zu setzen, dass ein relatives Mvvavvximum an Gütern erzeugt, dieser Vorrat wiederum nach teilt und dabei noch das notwendige " volkwirtschaftliche Kap**i**tal " erübrigt wird, diesen Mechanismus **i**nsgesamt wollen wir den Kreis- file:/WesenUndInhaltDerWerteinheit/wesenundinhaltderwerteinheit_s21.pn g?center&435 noch von einer Tvvavvuschwirtschaft zu sprechen, wobei aber bei letz- einer bestimmten Periode alles zum letzten definitiven Tausche, zum Kvvovvnsum drängt. Nur dadurch wird die Wirtschaft wieder in das Auch wenn das Gvvevvld stoffwertvolles Gut und etwas die zeitlich Ewiges darstellt und immer auf's neue gegen Genussgüter zu tau- denen Möglichkeiten der grösste Sättigungsgrad des Kvvovvnsums er- reicht ist. Von diesem Augenblick an ist das Geld begrifflich file:/WesenUndInhaltDerWerteinheit/wesenundinhaltderwerteinheit_s22.pn g?center&435 güter mittels jenes Geldes doch immer wieder gleich gross sein müsste. Vvvavvrianten mögen wohl im Einzelfall, nie aber in der Gesamt- heit möglich sein. Ivvnvv anderen Falle, wo das Geld in einem stoffwert- das wiederum eingezogen und damit volkswirtschaftlich vernichtet wird, bei dem --a--kann von einem definitiven Tvvavvusch zwischen Geld und men als Tvvavvuschwirtschaft allgemein anerkennen. Das Prinzip der Aeuquivalenz, das wir geneigt sind, in den Tvvavvusch zu legen, kann durch bei der Betrachtung des Kvvrvveislaufs kann es nur darauf ankommen, Gesellschaft der Gvvlvveichen" hinaus schwingt oder zurückbleibt. Wir sahen--_--nur, dass solche M^^ö^^glichkeit besteht, wenn der Arbeitende file:/WesenUndInhaltDerWerteinheit/wesenundinhaltderwerteinheit_s23.pn g?center&435 ni**c**ht mehr das Werk seiner Arbeit verfügungsbereit in Händen hat, dass die Svvpvvanne eine immer grössere zu werden vermag, je entfernter der W**i**rtschaftende einer fertigen Ware insbesondere ohne aber, was wesentlich ist, der äusserlichen Fvvrvveiheit verlustig zu gehen. Wenn, wie wir gesehen haben, ein G^^u^^t sich --ed--definitiv nur gegen ein anderes austauschen kann, so ist das natürlich für die sieren sich im Endzustande zwei gleiche Güterkomplexe. Die Schwie- darin suchen, dass in der modernen Wirtschaft, wohl Nutzungen und Warenwelt stehen, ihrerseits doch an der Güter**e**ntnahme aus der Wirtschaft, am Kvvovvnsum beteiligt sind und im allgemeinen noch darin, gebreitet liegt. Wir bestreiten zudem nicht, dass alle Vorgänge **h**ier nicht ihre Wurzeln haben, wollen aber im Ferneren ein Bild geben, das wiedergeben, der etwa folgendermaassen ausführt: und zwar realiesieren sich Produktion und Verteilung durch den file:/WesenUndInhaltDerWerteinheit/wesenundinhaltderwerteinheit_s24.pn g?center&435 Austausch von produktiven Lvvevvistungen sachlicher und persönlicher Natur gegen Gvvevvnussgüter. Für letztere allein gelte der Ausdruck Sozialprodukt. Die Pvvrvvoduktion ist wirtschaftlich nichts anderes gegen Genussgüter auch zugleich die Verteilung. Die Uvvnvvternehmer tauschen das Sozialprodukt gegen Bvvovvden- und Arbeitsleistungen und sie wieder Genussgüter u.s.f. Die Produzenten von produzierten in zwei Mvvävvrkte. Auf dem Produktionsmittelmarkt sind die Unterneh- mer Nachfragende--n--, die Konsumenten Anbietende, auf dem Genussgüter- Geld gegen Genussgüter. Die Kvvovvnsumenten des Genussgütermarktes sind dieselben, die auf dem Produktionsmittelmarkt alvvsvv Anbietende auftreten und können auf dem Gvvevvnussgütermarkt dasselbe Geld aus- file:/WesenUndInhaltDerWerteinheit/wesenundinhaltderwerteinheit_s25.pn g?center&435 zum Kvvovvnsum öffnet, den finden wir im Einkommen. Der Konsumtrieb bunden sein. Eine Vvvorvvauseskomptierung des wahrscheinlichen Konsums ist in der Wirklichkeit denn doch immer vom wirklichen Kvvovvnsum abhängig und folgt ihr der nicht, so entsteht mangels Abnahme der Ware, wenn auch möglicherweise nur ganz lokal, so doch immerhin die vom erfahrungsgemäss vorauserwartetem heutigen Kvvovvnsum vor- geschrieben wurde. Mit dem Einkommen, das wir heute ausgeben, kau- file:/WesenUndInhaltDerWerteinheit/wesenundinhaltderwerteinheit_s26.pn g?center&435 tvvervvstrom durchflutet ist, in dem Ein-und Abfluss, Produktion und Kvvovvnsumtion in gewissen Gvvrvvenzen sich die Wage halten müssen. Zwang- los finden wir hier die Erklärung mancher Krise: nämlich dann, wenn wir aus der Mvvüvvndung mehr Kvvovvnsumgüter erwarten, als diese uns wir einen späteren Kvvovvnsum gewaltsam und stossweise hinaufzuschrau- ben versuchen und für diese dahin zielende, sich aber erst später realisierende Tätigkeit heute schon konsumreife Equivalente ver- langen. Hier der wirtschaftlichen Evvnvvtwicklung keine Fesseln anzu- Svvovvrgen und zugleich die Streitpunkte der Geldpolitik in bezug auf die Geldschöpfung als auch hinsichtlich der Bank-- und beson- einmal historisch--o--aus dem direkten Tauschverkehr, dann aber als indes an dem Kern des Wert**g**ebr**i**ffes rütteln zu wollen, der als file:/WesenUndInhaltDerWerteinheit/wesenundinhaltderwerteinheit_s27.pn g?center&435 mit gegebenen Grössen zu rechnen haben . Die Werteinheit hat die aufzuzeigen. Wohl aber muss jedes Gvvuvvt seinen absoluten Wert aus Die Kalkulation ist nichts weiter, als eine Addition von aufzuwendenden **P**roduktionskosten, die eben die Einkommensanteile dar- mit der starren oberen Gvvrvvenze rechnen, das ist eine Machtfrage, die der Wirtschaft und insbesondere für das Erkennen des Wesens der | file:/WesenUndInhaltDerWerteinheit/wesenundinhaltderwerteinheit_s28.pn g?center&435 haben, die es ihm dennoch ermöglicht, den realen Wert seines Anteils, den er irgendeinem Gvvutvve zugeführt hat, in anderen gleichen Werten sönliche und Ivvnvvdividuelle untertaucht, wo aber dennoch jeder gerade auf Kvvovvsten des anderen seinen Vvvovvrteil zu erringen s**u**chen. Zum Realeinkommen, zum Kvvovvnsumgütermarkt ist uns das Nomi- der arbeitsteiligen Wvvivvrtschaft mehr und mehr entfernt haben; das Nominaleinkommen muss insgesamt das Rvvevvaleinkommen vom Markte wie- nung der Quantitätstheorie muss der Avvuvvsgleich von Einkommens-und dass dieser* Endzustand zwar in jeder Wirtschaft erreicht sein muss, | file:/WesenUndInhaltDerWerteinheit/wesenundinhaltderwerteinheit_s29.pn g?center&435 vvGvvültigkeit zuerkennen. Vorher aber haben wir schon gesehen, dass Relationen eingezogen werden kann, so muss er an Stelle von Gleich- wertigem (Tauschgut ) doch Gvvlvveichnamiges, Tauschmittel oder Anweisung auf das Sozialprodukt den Lvvevvistenden zur Verfügung stellen. In das Vorherrschen der Werteinheit, die in Geld oder der Wirkung nach geldgleicher Fvvovvrm das Nominaleinkommen, eine, isoliert betrachtet Gemeinschaft verbindet. Dvvovvch ist die Werteinheit eine ältere Er- scheinung und hat dort ihren Ursprung, wo wir erstmals von Preisen | file:/WesenUndInhaltDerWerteinheit/wesenundinhaltderwerteinheit_s30.pn g?center&435 einkommen **u**nd den Preisen insgesamt: N ist gleich R mal P, ist kein anderer Weg zur Pvvrvvoduktion als durch Aufwendungen von Arbeit Evvrvvzeuger und sie erhalten so ihr Nominaleinkommen, prozentuale Wir sehen, dass in vvovvrdnungsmässigem Gang der Wirtschaft die Bvvivvndungen so starke sind, dass von einem quantitätstheoreti- schem Avvuvvsschwingen zwischen Einkommen und Preisen praktisch gar und dasselbe. Die Gvvüvvterpreise finden wir in gewissen Grenzen als gegebene Gvvrvvössen vor, denn die Produktionsweise ändert sich allge**-** auf den Markt gelangen diesem Netz von Re**l**ationen ungefähr ein. Mit der Grösse der Produktion und den Pvvrvveisen wird als abhängige Grösse das Nominaleinkommen **i**n absolut gleicher Höhe geschaffen. Preiskampf und vvPvvreisrevolution kann begrifflich nicht möglich | file:/WesenUndInhaltDerWerteinheit/wesenundinhaltderwerteinheit_s31.pn g?center&435 das andre Mal in nominelle Einkommen, gegeneinander gestellt aber seinen subjektiven Wertschätzungen einerseits und den objektiven herangezogen werden. Was aber in diesem Zvvuvvsammenhang mitbestimmt und der Qualität der Pvvrvvoduktion beeinflusst und geändert werden. beiter, Bauer, Beamter und freie B**e**rufe nicht willkürlich nebenein- dem Preisgebände oder besser mit dem Preisgebände ist auch das Einkommensgebäude geschaffen und gebunden, nicht so dass bei **b**eiden Der Kvvrvveislauf der Wirtschaft würde bei uns in dem Pro- blem gipfeln, die Evvivvnkommen, die das Sozialprodukt aufheben sollen, | file:/WesenUndInhaltDerWerteinheit/wesenundinhaltderwerteinheit_s32.pn g?center&435 | file:/WesenUndInhaltDerWerteinheit/wesenundinhaltderwerteinheit_s33.pn g?center&435 file:/WesenUndInhaltDerWerteinheit/wesenundinhaltderwerteinheit_s34.pn g?center&435 | file:/WesenUndInhaltDerWerteinheit/wesenundinhaltderwerteinheit_s35.pn g?center&435 | file:/WesenUndInhaltDerWerteinheit/wesenundinhaltderwerteinheit_s36.pn g?center&435 | file:/WesenUndInhaltDerWerteinheit/wesenundinhaltderwerteinheit_s37.pn g?center&435 | file:/WesenUndInhaltDerWerteinheit/wesenundinhaltderwerteinheit_s38.pn g?center&435 | file:/WesenUndInhaltDerWerteinheit/wesenundinhaltderwerteinheit_s39.pn g?center&435 | file:/WesenUndInhaltDerWerteinheit/wesenundinhaltderwerteinheit_s40.pn g?center&435 | file:/WesenUndInhaltDerWerteinheit/wesenundinhaltderwerteinheit_s41.pn g?center&435 | file:/WesenUndInhaltDerWerteinheit/wesenundinhaltderwerteinheit_s42.pn g?center&435 {{paragraphs style=left}} ---- #| || ((../WesenUndInhaltDerWerteinheit/I zurück)) | ((../WesenUndInhaltDerWerteinheit/I I)) | **II** | ((../WesenUndInhaltDerWerteinheit/III III)) | ((../WesenUndInhaltDerWerteinheit/IV IV)) | ((../WesenUndInhaltDerWerteinheit/V V)) | ((../WesenUndInhaltDerWerteinheit/VI VI)) | ((((../WesenUndInhaltDerWerteinheit/III weiter)) || |#
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So lose auch bei nachlässiger Betrachtung eine Atomisierung des wirtschaftlichen Kreislaufe mit der Wertein- ist, so wird uns doch gerade aus dieser Anschauung, die eigentlich, nimmer dem Winke der Theorie, die Werteinheit wandelt und formt und ihr Sein in den feinsten Nerven des Wirtschaftskörpers ver- die Sonde anlegen, um den Kern, den Inhalt und den Geist der Wert- gutes war, den zufälligen Austausch von Waren zwischen Einzelper- file:/WesenUndInhaltDerWerteinheit/wesenundinhaltderwerteinheit_s20.pn g war, sollte von dieser Seite die Entwicklung nicht gehemmt werden, so wird auch der schon heiraus erkennbare Geist der Werteinheit verbindendes Band zu schlingen, mit anderen Worten, dem ganzen sigen Abwicklung zu verhelfen. Wir sprechen in jener Zeit von Welt- heit in die E^^r^^scheinung tritt. U^^n^^d jede dieser Einheiten hat wieder- selbst schöpfen. Diese Kräfte so in Bewegung zu setzen, dass ein relatives Maximum an Gütern erzeugt, dieser Vorrat wiederum nach teilt und dabei noch das notwendige " volkwirtschaftliche Kapital " erübrigt wird, diesen Mechanismus insgesamt wollen wir den Kreis- file:/WesenUndInhaltDerWerteinheit/wesenundinhaltderwerteinheit_s21.pn g noch von einer Tauschwirtschaft zu sprechen, wobei aber bei letz- einer bestimmten Periode alles zum letzten definitiven Tausche , zum Konsum drängt. Nur dadurch wird die Wirtschaft wieder in das Auch wenn das Geld stoffwertvolles Gut und etwas die zeitlich Ewiges darstellt und immer auf´s neue gegen Genussgüter zu tau- denen Möglichkeiten der grösste Sättigungsgrad des Konsums er- reicht ist. Von diesem Augenblicke an ist das Geld begrifflich file:/WesenUndInhaltDerWerteinheit/wesenundinhaltderwerteinheit_s22.pn g güter mittels jenes Geldes doch im Einzelfall, nie aber in der Gesamt- heit möglich sein. In anderen Falle, wo das GEld in eienm stoffwert- das wiederum eingezogen und damit volkswirtschaftlich vernichtet wird, bei dem --a--kann von einem definitiven Tausche zwischen Geld und men als Tauschwirtschaft allgemein anerkennen. Das Prinzip der Äquivalenz, das wir geneigt sind, in den Tausch zu legen, kann durch bei der Betrachtung des Kreislaufes kann es nur darauf ankommen, Gesellschaft der Gleichen" hinaus schwingt oder zurückbleibt. Wir sahen nur, dass solche M^^ö^^glichkeit besteht, wenn der Arbeitende file:/WesenUndInhaltDerWerteinheit/wesenundinhaltderwerteinheit_s23.pn g nicht mehr das Werk seiner Arbeit verfügungsbereit in Händen hat, dass die Spanne eine immer grössere zu werden vermag, je entfernter der Wirtschaftende einer fertigen Ware insbesondere ohna aber, was wesentlich ist, der äusserlichen Freiheit verlustig zu gehen. Wenn, wie wir gesehen haben, ein G^^u^^t sich definitiv nur gegen ein anderes austauschen kann, so ist das natürlich für die sieren sich im Endzustande zwei gleiche Güterkomplexe.Die Schwie- darin suchen, dass in der mordernen Wirtschaft, wohl Nutzungen und Warenwelt stehen, ihrerseits doch an der Güterentnahme aus der Wirtschaft, am Kuuo uunsum beteiligt sind und im allgemeinen noch darin, gebreitet liegt. Wir bestreiten zudem nicht, dass alle Vorgäng hier nicht ihre Wurzeln haben, wollen aber im Ferneren ein Bild geben, das wiedergeben, der etwa folgendermaassen ausgeführt: und zwar realisieren sich Produktion und Verteilung durch den file:/WesenUndInhaltDerWerteinheit/wesenundinhaltderwerteinheit_s24.pn g Austausch von produktiven Leistungen sachlicher und persönlicher Natur gegen Genussgüter. Für letztere allein gelte der Ausdruck Sozialprodukt. Die Produktion ist wirtschaftlich nicht anderes gegen Genussgüter auch zugleich die Verteilung. Die Unternehmer tauschen das Sozialprodukt gegen Buuouuden-und Arbeitsleistungen und sie wieder Genussgüter auch zugleich die Verteilung. Die Unternehmer tauschen das Sozialprodukt gegen Buuouuden- und Arbeitsleistungen und sie wieder Genussgüter u.s.f. Die Produzenten von produzierten in zwei Märkte. Auf dem Produktionsmittelmarkt sind die Unterneh- mer Nachfragende--n-- ,die Konsumenten Anbietende , auf dem Genussgüter- Geld gegen Genussgüter. Die Kuuouunsumenten des Genussgütermarktes sind dieselben, die auf dem Produktionsmittelmarkt als Anbietende auftreten und können auf dem Genussgütermarkt dasselbe Geld aus- file:/WesenUndInhaltDerWerteinheit/wesenundinhaltderwerteinheit_s25.pn g zum Kuuouusum öffnet, den finden wir im Einkommen.Der Konsumtrieb bunden sein. Eine Vorauseskomptierung des wahrscheinlichen Konsums ist in der Wirklichkeit denn doch immer vom wirklichen Konsum abhängig und folgt ihr der nicht, so entsteht mangels Abnahme derenWare, wenn auch möglicherweise nur ganz lokal, so doch immerhin die vom erfahrungsgemäse vorauserwartetem heutigen Kuuoouunsum vor- geschrieben wurde. mit dem Einkommen, das wir heute ausgeben, kau- file:/WesenUndInhaltDerWerteinheit/wesenundinhaltderwerteinheit_s26.pn g terstrom durchflutet ist, in dem Ein-und Abfluss, Produktion und Kuuouunsumtion in gewissen Guuruunzen sich die Wage halten müssen.Zwang- los finden wir hier die Erklärung mancher Krise:nämlich dann, wenn wir aus der Muuüuundung mehr Kuuouunsumgüter erwarten, als diese uns wir einen späteren Kuuouunsum gewaltsam und stossweise hinaufzuschrau- ben versuchen und für diese dahin zielende, sich aber erst später realisierende Tätigkeit heute schon konsumreife Equivalente ver- langen. Hier der wirtschaftlichen Entwicklung keine Fesseln anzu- Sorgen und zugleich die Streitpunkte der Geldpolitik in bezug auf die Geldschöpfung als auch hinsichtlich der Bank--und beson- einmal historischoaus dem direkten Tauschverkehr, dann aber als indes an dem Kern des Wertbegriffes rütteln zu wollen, der als file:/WesenUndInhaltDerWerteinheit/wesenundinhaltderwerteinheit_s27.pn g mit gegebenen Grössen zu rechnen haben .Die Werteinheit hat die aufzuzeigen.Wohl aber muss jedes Gut seinen absoluten Wert aus Die Kalkulation ist nicht weiter, als eine Addition von aufzuwendenden Produktionskosten, die eben die Einkommensanteile dar- mit der starren oberen Grenze rechnen, das ist eine Machtfrage, die der Wirtschaft und insbesondeere für das Erkennen des Wesens der | file:/WesenUndInhaltDerWerteinheit/wesenundinhaltderwerteinheit_s28.pn g haben, die es ihm dennoch ermöglicht, dem realen Wert seines Anteils, den er iirgendeinem Gvvutvve zugeführt hat, in anderen gleichen Werten sönliche und Individuelle untertaucht, wo aber dennoch jeder gerade auf Kvvovvsten des anderen seinen Vvvovvrteil zu erringen suchen. Zum Realeinkommen, zum Kvvovvnsumgütermarkt ist und das Nomi- der arbeitsteiligen Wirtschaft mehr und mehr entfernt haben; das Nominaleinkommen muss insgesamt das Realeinkommen vom Markte wie- nung der Quantitätstheorie muss der Ausgleich von Einkommens-und dass diesenEndzustand zwar in jeder Wirtschaft erreicht sein muss, | file:/WesenUndInhaltDerWerteinheit/wesenundinhaltderwerteinheit_s29.pn g Gültigkeit zuerkennen. Vorher aber haben wir schon gesehen, dass Relation eingezogen werden kann, so muss er an Stelle von Gleich- wertigem(Tauschgut ) doch Gleichnamiges, Tauschmittel oder Anweisung auf das Sozialprodukt den Leistenden zur Verfügung stellen. In das Vorherrschen der Werteinehit, die in Geld oder der Wirkung nach geldgleicher Form das Nominaleinkommen, eine, isoliert betrachtet Gemeinschaft verbindet. Doch ist die Werteinheit eine ältere Er- scheinung nd hat doch ihren Ursprung, wo wir erstmals von Preisen | file:/WesenUndInhaltDerWerteinheit/wesenundinhaltderwerteinheit_s30.pn g einkommen und den Preisen insgesamt: N ist gleich R mal P, ist kein anderer Weg zur Produktion als durch Aufwendungen von Arbeit Erzeuger und sie erhalten so ihr Nominaleinkommen, prozentuale Wir sehen, dass in ordnungsmässigem Gang der Wirtschaft die Bindungen so starke sind, dass von einem quantitätstheoreti- schem Ausschwingen zwischen Einkommen und Preisen praktisch gar und dasselbe. Die Güterpreise finden wir in gewissen Grenzen als gegebene Grössen vor, denn die Produktionsweise ändert sich allge- auf den Markt gelangen diesem Netz von Relationen ungefähr ein. Mit der Grösse der Produktion und den Preisen wird als abhängige Grösse das Nominaleinkommen in absolut gleicher Höhe geschaffen. Preiskampf und Preisrevolution kann begrifflich nicht möglich | file:/WesenUndInhaltDerWerteinheit/wesenundinhaltderwerteinheit_s31.pn g das andere Mal in nominelle Einkommen, gegeneinander gestellt aber seinen objektiven Wertschätzungen einerseits und den objektiven herangezogen werden .Was aber in diesem Zusammenhang mitbestimmt und der Qualität der Produktion beeinflusst und geändert werden. beiter, Bauern, Beamter und freie Berufe nicht willkürlich nebenein- dem Preisgebäude oder besser mit dem Preisgebäude ist auch das Einkommensgebäude geschaffen und gebunden, nicht so dass bei beiden Der Kreislauf der Wirtschaft würde bei uns in dem Pro- blem gipfeln, die Einkommen, die das Sozialprodukt aufheben sollen, | file:/WesenUndInhaltDerWerteinheit/wesenundinhaltderwerteinheit_s32.pn g | file:/WesenUndInhaltDerWerteinheit/wesenundinhaltderwerteinheit_s33.pn g file:/WesenUndInhaltDerWerteinheit/wesenundinhaltderwerteinheit_s34.pn g | file:/WesenUndInhaltDerWerteinheit/wesenundinhaltderwerteinheit_s35.pn g | file:/WesenUndInhaltDerWerteinheit/wesenundinhaltderwerteinheit_s36.pn g | file:/WesenUndInhaltDerWerteinheit/wesenundinhaltderwerteinheit_s37.pn g | file:/WesenUndInhaltDerWerteinheit/wesenundinhaltderwerteinheit_s38.pn g | file:/WesenUndInhaltDerWerteinheit/wesenundinhaltderwerteinheit_s39.pn g | file:/WesenUndInhaltDerWerteinheit/wesenundinhaltderwerteinheit_s40.pn g | file:/WesenUndInhaltDerWerteinheit/wesenundinhaltderwerteinheit_s41.pn g | file:/WesenUndInhaltDerWerteinheit/wesenundinhaltderwerteinheit_s42.pn g