Versionsunterschiede von Wesen Und Inhalt Der Werteinheit / III / Arbeitsquantum
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323 | 323 | obwohl dieses Problem eigentlich schon vorher bei der Ausein- |
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andersetzung mit der G |
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324 | andersetzung mit der Gvvovvldwährung mit Teildeckung fällig wäre. | |
325 | Wir müssen uns hier der Kürze halber auf das Gesagte im Kapitel | |
326 | 326 | vom Kreislauf der Wirtschaft stützen. Wie, fragen wir, gelangt das |
327 | 327 | Geld in den Verkehr, wie der einzelne in dessen Besitz? Wir |
328 | 328 | sprechen hier im Zeichen der Warenwerttheoretiker, wenn wir sagen, |
… | … | … |
330 | 330 | geleistet, müssen ein wirtschaftliches Gut hergestellt oder dazu |
331 | 331 | beigetragen haben, um des Geldbesitzes uns freuen zu können. Haben |
332 | 332 | wir das staatliche Gvvevvld im Auge, so können wir es begrifflich |
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bis auf die Geburtsstunde s |
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333 | bis auf die Geburtsstunde seiner Zvvivvrkulation zurückverfolgen | |
334 | 334 | und müssen dort auf eine Leistung stossen; nach uns setzt es sei- |
335 | 335 | ne Zirkulation fort,-die ewige Zirkulation ist seine Aufgabe und |
336 | 336 | Funktion. Denken wir dagegen an das Bankgeld, so werden wir bei ihm |
… | … | … |
339 | 339 | onierend wie das staatliche Papiergeld. Nvvuvvr ist hier die Zirku- |
340 | 340 | lation eine zeitlich beschränkte. Das ergibt sich aus dem Wesen |
341 | 341 | des Bankgeldes, die elastische Verlängerung des wegen seiner re- |
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lativ geringfügigen M |
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342 | lativ geringfügigen Menge irrelevant bleibenden staatlichen | |
343 | 343 | ewig kreisenden Geldes zu sein. Hahn hat dieses staatliche Geld |
344 | 344 | in der Literatur den eisernen Bestand der Wirtschaft genannt. |
345 | 345 | Soweit das Bankgeld, durch wirtschaftliche Berechtigung gedeckt, |
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neben dem staatlichen P |
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347 |
sem durchaus gleichgestellt werten, wie denn ü |
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346 | neben dem staatlichen Pvvavvpiergelde auftritt, müssen wir es als die- | |
347 | sem durchaus gleichgestellt werten, wie denn überhaupt alle tech- | |
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349 | 349 | | file:/WesenUndInhaltDerWerteinheit/III/wesenundinhaltderwerteinheit_s75.png |
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358 | 358 | nischen Möglichkeiten, Werteinheiten zu bewegen, die auf Grund von |
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359 | vvLvveistungen als individuelle Einko**mme**n möglich werden könnten. | |
360 | 360 | Zwar leistet das Geld, wenn die Güter innerhalb der Wirtschaft le- |
361 |
diglich ihren Besitzer we |
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361 | diglich ihren Besitzer we**c**hseln, auch eine Funktion in der Fähig- | |
362 | 362 | keit, Werte auszudrücken und zu bewegen. Was wir aber jetzt im |
363 | 363 | Gelde betrachten wollen, seine Gebundenheit an die Warenwelt, an |
364 |
die Arbeitsleistung der |
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364 | die Arbeitsleistung der **V**olksgenossen und damit an die Einkommen, | |
365 | 365 | das können wir nur finden an den Produktionsstätten der Güter, in |
366 | 366 | deren Kalkulationen. Prüfen wir eine solche auf ihre Einzelgrös- |
367 | 367 | sen, so offenbart sie uns nur Arbeitswertgrössen. Rohstoffe und |
368 |
Material lassen si |
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jene teilen, Beheizung und |
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368 | Material lassen sich in ihrer Substanzzerlegung wiederum in | |
369 | jene teilen, Beheizung und Bvvlvveuchtung [sic] lösen sich auf in Arbeits- | |
370 | 370 | leistungen und Einkommen, Abschreibungen sind wiederum nichts |
371 | 371 | anderes als Arbeitswerte und Einkommen, die, wenn auch im einzel- |
372 | 372 | nen nicht jährlich sich kristallisieren und verzehren, doch in |
373 |
der Gesamtheit den Ausgleich finden. |
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373 | der Gesamtheit den Ausgleich finden. Steuern sind Abtretungen von | |
374 | 374 | Arbeitserfolgen für die öffentliche Tätigkeit der Beamten zu |
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unser aller Nutzen |
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375 | unser aller Nutzen, Arbeitslohn und Gehälter, Profit, Rente, Unter- | |
376 | 376 | nehmerlohn, Risikoprämien, - sie alle lassen sich ohne weiteren |
377 | 377 | Zwang als Arbeitsgrössen erkenntlich in die Kalkulation einfü- |
378 | 378 | gen. Das fertige Produkt ist eine Additionsgrösse aus Arbeitswer- |
379 |
ten und damit gleichzeitig aus Einkommen, die im |
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379 | ten und damit gleichzeitig aus Einkommen, die im [sic] geld oder geld- | |
380 | 380 | gleicher Form dafür zur Verteilung und zur Verfügung gelangen. |
381 | 381 | Mit dem Preis, einer Relation im Verhältnis zu anderen Preisen |
382 | 382 | auf Grund des Wertes der darin verkörperten Arbeitsenergie, sind |
… | … | … |
392 | 392 | |
393 | 393 | ebenfalls die gleich fundierten Einzelbestandteile als Teile des |
394 | 394 | Gesamtpreises in ihrer Höhe stipuliert und haben ihren Ausdruck |
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in g |
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395 | in geldlichen Wert -, in Arbeitswerteinheiten gefunden. Nicht im | |
396 | 396 | einzelnen wollen wir hier wieden [sic] den Mechanismus dieses Gesche- |
397 | 397 | hens in der Geldschöpfung mittels des Warenwechsels aufzählen. |
398 | 398 | Zeigen wollten wir hier nur wiederum die enge, ja sogar die kon- |
399 | 399 | gruent sich deckende Verknüpfung von bereits mit der Erzeugung |
400 | 400 | festgelegter Preisbildung mit dem Einzel- und Gesamteinkommen auf |
401 | 401 | Grund von Arbeitsleistung. Diese alle zusammengenommen ergeben |
402 |
sowohl die Gesamtsumme |
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402 | sowohl die Gesamtsumme der Warenpreise als auch die Gesamtsumme | |
403 | 403 | der kauffähigen und kaufberechtigten Einkommen. Hierin decken wir |
404 |
uns mit Schumpeters Einkommens |
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404 | uns mit Schumpeters Einkommenseinheit, die nichts anderes ist als | |
405 | 405 | die, auf einer historisch gegebenen, praktisch und täglich unend- |
406 |
lich mal gegebenen Arbeitswertmenge f |
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406 | lich mal gegebenen Arbeitswertmenge f**u**ssende Werteinheit. Selbst | |
407 | 407 | wenn Hahn's Auffassung richtig ist, dass die Kreditgewährung von |
408 | 408 | aller Spartätigkeit unbeeinflusst der Produktion vorausgeht, so |
409 |
wird doch dadurch nichts an dem Wesen der Einko |
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409 | wird doch dadurch nichts an dem Wesen der Einko**m**men verändert, Be- | |
410 | 410 | standteil des Preises von Gütern zu sein, deren wir im gleichen |
411 |
Werte, von gleich grosser Arbeitsverkörperung später auf dem Markt |
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411 | Werte, von gleich grosser Arbeitsverkörperung später auf dem Markte | |
412 | 412 | wieder habhaft werden können, denn Hahn hat hier Kredit im Auge |
413 | 413 | in Form des Darlehenskredits, er bewegt sich also in der Sphäre |
414 |
des Kreditverkehrs. Alles Bankg |
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Kredit-Geld |
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414 | des Kreditverkehrs. Alles Bankgeld aber, und hier stehen wir im | |
415 | Kredit-Geld**v**erkehr, gleichviel aus welchen theoretischen Ueber- | |
416 | 416 | legungen heraus es ausgegeben wurde, muss mit den Gütern, die es |
417 | 417 | haben entstehen lassen und die nun durch die Weggabe der Einkom- |
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… | … | … |
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428 | 428 | men verzehrt sind, begrifflich seinen Lauf beschliessen, denn die- |
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ses Kreditg |
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429 | ses Kreditgeld ist das Beförderungsmittel**s** [sic] des modernen Waren- | |
430 | 430 | verkehrs, unlösbar mit ihm verknüpft. Die Bvvivvndungen sind so streng, |
431 | 431 | dass wir ohne Schwierigkeit die geradezu verschwindende Bedeutung |
432 | 432 | erkennen können, die dem Gelde als solchen dabei zukommt. Das Opfer, |
… | … | … |
434 | 434 | dazu leisten, die gilt nicht dem Geldbesitz, die gilt dem Kvvovvnsum der |
435 | 435 | übrigen Güter, welche andere für uns schufen, gleich wie wir in ar- |
436 | 436 | beitsteiliger Tätigkeit ihre Bedürfnisse mit befriedigen. Wesent- |
437 |
lich ist nur, dass a |
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437 | lich ist nur, dass a**l**s Tvvävvtigikeit nach einem gleichen Maasse bewer- | |
438 | 438 | tet wurde, damit die volkswirtschaftliche Gesamtverteilung, durch |
439 | 439 | den Geldverkehr bewerkstelligt, restlos aufgehen kann. Dabei ist |
440 | 440 | es nicht notwendig, dass jedes Gvvuvvt genau seinen wahren, objektiven |
441 | 441 | Beschaffungswert erreicht - obwohl das dem Idealzustand gleich |
442 |
käme, wenn dabei auch bei den Einzelaufwendungen das gleich |
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442 | käme, wenn dabei auch bei den Einzelaufwendungen das gleiche | |
443 | 443 | Gesetz den Verteilungsschlüssel abgäbe - aber innerhalb der gan- |
444 | 444 | zen Volkswirtschaft können wir es wohl gelten lassen, dass nur |
445 | 445 | die objektiven Werte im ganzen erzielt sein müssen und plus und |
446 | 446 | minus zur geraden Mvvivvttellinie tendiert. Die Auspendelungen werden |
447 | 447 | wohl, soweit persönliche Machtpositionen in Frage kommen, immer nur |
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beschränkte |
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448 | beschränkte**n** Rahmen bleiben, da die Einkommen auf gegenseitige | |
449 | 449 | Ausgleichung hinstreben. Darüber hinaus auch noch die Störungen, |
450 | 450 | durch das gesellschaftliche Monopol erzeugt, näher auszuführen, |
451 | 451 | würde uns zu weit abführen. |
… | … | … |
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wieder betont, weil es den Kern der v |
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gi |
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463 | wieder betont, weil es den Kern der v**o**rgetragenen Auffassung wieder- | |
464 | gi**b**t, nicht ein Vergleich am Gvvovvlde nötig; der würde selbst die gröss | |
465 | 465 | ten Schwankungen im Gvvevvfolge haben. Notwendig dagegen ist das Zerle- |
466 | 466 | gen der Güter in Arbeitswerteinheiten, für deren Grösse wir so vie- |
467 | 467 | le Anhaltspunkte haben, als es nur Güter und Dienste in einem Lande |
468 |
gibt |
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468 | gibt**.** **B**ei so geordneter Bankgeldschöpfung, und diese fordert ja auch | |
469 | 469 | die Warenwerttheorie, müssen wir beim Gelde immer nach der Kaufkraft |
470 | 470 | fragen, müssen diese nicht als Ergebnis eines Austauscheyperiments [sic] |
471 | 471 | zwischen Geld und Ware betrachten. Ivvnvv diesem Falle ist vielmehr die |
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Kaufkraft des Geldes schon fest fixiert, mit der Ent |
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ter. Sie |
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welches Einkommen verkörpert, sich in der H |
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475 |
begrifflich deckt mit der H |
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472 | Kaufkraft des Geldes schon fest fixiert, mit der Ent**ste**hung der Gü- | |
473 | ter. Sie ist die logische Folge, dass Geld in diesem weiten Sinne, | |
474 | welches Einkommen verkörpert, sich in der H**öh**e der Werteinheiten | |
475 | begrifflich deckt mit der Hvvövvhe aller Gvvüvvterpreise, denn beide sind | |
476 | 476 | nur verschiedenartige Zvvuvvsammenfaltungen der aufgewandten Arbeits- |
477 |
wertmengen und Einheiten. Da ist kein quantitätstheoretisches Aus |
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477 | wertmengen und Einheiten. Da ist kein quantitätstheoretisches Aus**-** | |
478 | 478 | schwingen, kein Endresultat, das uns den Geldwert mitteilt, mehr |
479 | 479 | vonnöten. Die Werteinheit hat einen ökonomischen Inhalt, soweit |
480 | 480 | sie Einkommen ist, soweit sie nicht nur eine gedankliche Vorstel- |
… | … | … |
482 | 482 | schaftlich nicht wirksam und darum nicht zu berücksichtigen ist. |
483 | 483 | Wir können den realen Inhalt jeder dieser Einkommenswerteinheiten |
484 | 484 | suchen in irgendeinem Gut oder wir können sie zusammenfassen als |
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das Extrakt aus der gesamten |
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485 | das Extrakt aus der gesamten vvGvvüterwelt. In jedem Falle werden wir | |
486 | 486 | mit einer gleichen Grösse zu rechnen haben, eben dieser, die sich |
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deckt mit der unserer Werteinheit zu |
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487 | deckt mit der unserer Werteinheit zu Grunde gelegten Arbeitswert- | |
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502 | 502 | Gelde keine selbständige mit den anderen Gütern gleich berechtig- |
503 | 503 | te Ware erkennen wollen. Alle Güter haben einen objektiven Be- |
504 | 504 | schaffungswert; das Geld nur einen davon abgeleiteten Wert. Die |
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Frage nach der A |
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506 |
ein Abschätzen des Warenwertes am |
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505 | Frage nach der Avvnvvgemessenheit des Prei**s**es ist darum auch nicht | |
506 | ein Abschätzen des Warenwertes am Geldwert, der losgelöst nur ein | |
507 | 507 | Schatten, nichts als ein Schemen ist, mit dem wir in der Vorstellung |
508 | 508 | keine objektiv messbare Grösse verbinden können, sondern ist ein |
509 | 509 | Abschätzen an den Beschaffungskosten von vielen ähnlichen Dingen; |
510 |
wir vergleichen die A |
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510 | wir vergleichen die A**r**beitsleistungen gleich - und verschiedenar- | |
511 | 511 | tiger Dinge mit einander. Dvvivve Fvvrvvage, warum für ein bestimmtes Gut |
512 |
eine bestimmte Geldsumme bezahlt wird, |
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512 | eine bestimmte Geldsumme bezahlt wird, haben wir ja bereits da be- | |
513 | 513 | leuchtet, wo wir die Parallelität der Entstehung von Ware mit Geld |
514 |
in F |
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515 |
bile Papierwährung, wie wir |
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514 | in Fvvovvrm von Einkommen erwähnten. Wenigstens gilt das für eine sta- | |
515 | bile Papierwährung, wie wir **s**ie hier schildern. Das allerdings ist | |
516 | 516 | richtig, dass zwei Grössen nicht in einem relativen Verhältnis zu |
517 | 517 | einander stehen können, ohne als absolute Grössen vorhanden zu sein. |
518 | 518 | Auf die Geldverfassung aber ist dieser Satz nur anwendbar bei Gold- |
… | … | … |
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533 | **ni**cht mehr gar der Pol, auf den alle G**l**ieder, um mobil zu werden, | |
534 | 534 | hinstreben. Das Geld ist nur etwas mit den Relationen Gleichna- |
535 | 535 | miges. Während die Werteineheit als Arbeitswertmenge bei den Gütern |
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das Inhaltliche |
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536 | das Inhaltliche bedeutet, ist sie beim Gelde nur praktisch teil- | |
537 | 537 | bares Bewegungsmittel und hat nur Wert im Hinblick auf ein Gut |
538 | 538 | und das auch nur deshalb, weil die arbeitsteilige Verkehrswirt- |
539 | 539 | schaft Mittel ersinnen musste, um auch hier Tauschhandlungen zu |
540 | 540 | ermöglichen und durch das staatlich gesetzte Tauschmittel dem |
541 |
Geldverkehr ordnungsgemässe Bahnen zuwies. |
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541 | Geldverkehr ordnungsgemässe Bahnen zuwies. **F**ür uns ist die Wert- | |
542 | 542 | einheit keine beziehungslose, abstrakte Grösse, sondern eine Ar- |
543 | 543 | beitswertgrösse, die sich in jedem Augenblick an ein bestimmtes Gut |
544 | 544 | und an eine bestimmte Menge davon binden lässt, die uns aber nicht |
545 | 545 | deutlich wird bei der losgelösten Geldbetrachtung, sondern nur im |
546 | 546 | Bereiche der Güterwelt. Was bestimmt denn die Höhe eines Güterwer- |
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tes? Ist es wirklich eine Teilgrösse der W |
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ma |
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jektiven Wertlosigkeit besonders be |
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547 | tes? Ist es wirklich eine Teilgrösse der Wvvavvre Geld, die uns Wert- | |
548 | maass sein soll für alle übrige Ware, die aber doch in ihrer ob- | |
549 | jektiven Wertlosigkeit besonders be**i**m Monopolgeld der Warenwert- | |
550 | 550 | theorie uns nur einen recht verschwommenen Wertmasstab bieten |
551 | 551 | kann für wirklich reale Güter, die, das ist doch die Grundregel |
552 | 552 | jeder objektiven Werttheorie, ihren Wert nur haben kann aus Menge |
553 | 553 | und Wert der aufgewandten Arbeit? Ist jenes Geld wirklich Wert- |
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maass, so vergleichen wir |
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554 | maass, so vergleichen wir bildlich gesehen ungleichwertiges mit | |
555 | 555 | einander, wo um uns reale Messwerkzeuge in Hülle und Fülle stehen. |
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Maass der Werte ist von allen An |
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556 | Maass der Werte ist von allen Anbegi**n**n an die Arbeit und nur | |
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