465 |
ten Schwankungen im Gvvevvfolge haben. Notwendig dagegen ist das Zerle-
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ten Schwankungen im Gvvevvfolge haben. Notwendig dagegen ist das Zerle-
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466 |
gen der Güter in Arbeitswerteinheiten, für deren Grösse wir so vie-
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gen der Güter in Arbeitswerteinheiten, für deren Grösse wir so vie-
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467 |
le Anhaltspunkte haben, als es nur Güter und Dienste in einem Lande
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le Anhaltspunkte haben, als es nur Güter und Dienste in einem Lande
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469 |
die Warenwerttheorie, müssen wir beim Gelde immer nach der Kaufkraft
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die Warenwerttheorie, müssen wir beim Gelde immer nach der Kaufkraft
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470 |
fragen, müssen diese nicht als Ergebnis eines Austauscheyperiments [sic]
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fragen, müssen diese nicht als Ergebnis eines Austauscheyperiments [sic]
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471 |
zwischen Geld und Ware betrachten. Ivvnvv diesem Falle ist vielmehr die
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zwischen Geld und Ware betrachten. Ivvnvv diesem Falle ist vielmehr die
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472 |
Kaufkraft des Geldes schon fest fixiert, mit der Entstehung der Gü-
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Kaufkraft des Geldes schon fest fixiert, mit der Ent**ste**hung der Gü-
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473 |
ter. Sie sit die logische Folge, dass Geld in diesem weiten Sinne,
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ter. Sie ist die logische Folge, dass Geld in diesem weiten Sinne,
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474 |
welches Einkommen verkörpert, sich in der Höhe der Werteinheiten
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welches Einkommen verkörpert, sich in der H**öh**e der Werteinheiten
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475 |
begrifflich deckt mit der Höhe aller Güterpreise, denn beide sind
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begrifflich deckt mit der Hvvövvhe aller Gvvüvvterpreise, denn beide sind
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478 |
schwingen, kein Endresultat, das uns den Geldwert mitteilt, mehr
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schwingen, kein Endresultat, das uns den Geldwert mitteilt, mehr
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479 |
vonnöten. Die Werteinheit hat einen ökonomischen Inhalt, soweit
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vonnöten. Die Werteinheit hat einen ökonomischen Inhalt, soweit
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480 |
sie Einkommen ist, soweit sie nicht nur eine gedankliche Vorstel-
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sie Einkommen ist, soweit sie nicht nur eine gedankliche Vorstel-
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