Versionsunterschiede von Wesen Und Inhalt Der Werteinheit / III / Arbeitsquantum




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12        Der Begriff Wvvevvrteinheit ist nicht beschränkt auf
  11      Der Begriff Werteinheit ist nicht beschränkt auf
13 12 Zahlungs- oder Tauschmittel, hier wird er nur zum bewegenden
14 13 Motor, in der ganzen Wirtschaft aber haucht er materiellen und
15 14 indellen Dingen erst das Leben ein und lässt sie und sinnfällig
16 15 erscheinen. Ein Etwas also muss im Wesen dieser Werteinheit ver-
17   borgen liegen, etwas Ueberstaatliches, alle **K**ulturepochen vvUvveber-
  16 borgen liegen, etwas Ueberstaatliches, alle Kulturepochen Ueber-
18 17 dauerndes, etwas in jeder Geldverfassung Erhabenes, der Ausdruck
19 18 und Widerschein eines ewigen Naturgesetzes, dem wir nicht ent_
20 19 rinnen können.
21 20      Als solches stellen wir hin die Bestimmungsgründe des
22   Wertes [hand. ergänzt: ,] und wir stehen rückhaltlos auf dem Bvvovvden der objektiven
23   Wertlehre, wonach wir einstweilen nur --in-- [hand. darüber bei] Betrachtung der reinen
  21 Wertes [hand. ergänzt ,] und wir stehen rückhaltlos auf dem Boden der objektiven
  22 Wertlehre, wonach wir einstweilen nur [hand. durchgestrichen --in-- und hand. darüber bei] Betrachtung der reinen
24 23 Oekonomie [hand. ergänzt ,] bei wirtschaftlichen Gütern nur Maass und Energie der
25 24 angewandten Arbeit [hand. ergänzt ,] uns Aufschluss über die Höhe des Wertes zu
26 25 geben vermag. Welche Variante wir dann innerhalb der objektiven
27 26 Wertlehre wählen wollen, ob Arbeitsmengen, Arbeitszeit oder Ar-
28 27 beitswerttheorie ist erstvwieder eine Uvvnvvterfrage, denn eben in
29   der Reinheit der Oekonomik, in der Uvvrvvform der Gesellschaft der
30   Gleichen fallen diese drei Richtungen in ihre**m** Enderfolg, der
31   verkörperten Arbeitsmengen [hand. ergänzt ,] noch zusammen. Der von Oppenheimer
  28 der Reinheit der Oekonomik, in der Urform der Gesellschaft der
  29 Gleichen fallen diese drei Richtungen in ihrem Enderfolg, der
  30 verkörperten Arbeitsmengen [hand. ergänzt ,] noch zusammen. Der von Oppenheimer
32 31 entwickelten Arbeitswerttheorie ist, da sie auch der modernsten
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43   Entwicklung in der Berücksichtigung der immer schärfer sich aus-
  41 Entwicklung in der Berücksichtigung der immer schäfer sich aus-
44 42 prägenden Qualifikation und der sich zum sträksten [sic] Machtfakto-
45   ren entwickelnden Monopo**l**en persönlicher und gesellschaftlicher
  43 ren entwickelnden Monopolen persönlicher und gesellschaftlicher
46 44 Art gerecht wird, der Vorrang einzuräumen; ganz besonders auch
47 45 deshalb, weil sie bei der Betrachtung der Dienste, wo nicht der
48 46 schlechtest Qualifizierte, wie bei den Gütern der Ungünstigst
49   vvPvvroduzierenden den Preis bestimmt, in der Verquickung von Ar-
  47 vvpvvroduzierenden den Preis bestimmt, in der Verquickung von Ar-
50 48 beitszeit und -wert die Uvvnvvstimmigkeit der reinen Arbeitsmengen-
51 49 oder Arbeitszeittheorie ausschaltet. In der Gesellschaft der
52   vvGvvleichen, in der vorgeldlichen Zeit ist besonders deutlich,
  50 Gleichen, in der vorgeldlichen Zeit ist besonders deutlich,
53 51 dass die Aufwandmöglichkeit bei gleich aufgewandter Arbeits-
54 52 zeit und gleicher Qualifikation, so verschieden jene auch unter
55 53 einander sein mögen, vom nationalökonomischen Standpunkt als
56 54 intersubjektiv gleich anzusehen ist. Die angewandte Arbeit hat
57 55 in jedem verschiedenen Fall doch gleiche Werte erzeugt, denn
58 56 wäre das nicht der Fall, dann wäre das minder geschätzte Ein-
59   kommen, dargestellt in einer vvGüvvtermenge, durch das höhere substi-
  57 kommen, dargestellt in einer termenge, durch das höhere substi-
60 58 tuiert worden. Wenn der vorwirtschaftliche Mensch, um unser altes
61 59 Beispiel anzuführen, in gleicher Zeit entweder eine Tonschale
62   oder einen Kvvovvrb herstellen kann, so müssen diese beiden Dinge
  60 oder einen Korb herstellen kann, so müssen diese beiden Dinge
63 61 naturnotwendig gleichen Wert haben, und zwar ist es hier noch in
64 62 Reinheit die Arbeitsleistung einer bestimmten Zeit. Wenn nun
65   beispielsweise der G**o**ldsucher oder Goldgräber in einer bestimm-
  63 beispielsweise der Goldsucher oder Goldgräber in einer bestimm-
66 64 ten Zeit eine Menge von X g Gold erwirbt, so müssen, immer noch
67 65 die Gesellschaft der Gleichen vorausgesetzt, diese X g Gold
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78   intersubjektiv gleich sein der jeweils erzeugten Gütermenge an-  
79   derer Berufstätigkeit. Ivvnvv Wvvavvhrheit wird sich gerade in jener  
80   Zeit die Arbeit den verschiedensten Beschaffungen je nach wech-  
81   selndem Bedarfe zugewandt haben . Aber auch jener Umstand kann  
82   das Bild nicht trüben, dass doch auch im vereinzelten Falle die  
83   Beziehungen der aufgewendeten Arbeitsmengen verbindend zwischen  
84   allen Gütern stehen. Wird die Berufsgliederung stärker, der Tausch  
85   allgemeiner und erhält so ein Gut eine Sonderstellung als das  
86   allgemein beliebte Tvvavvuschgut, so gebe ich nur ein Erzeugnis meiner  
87   Arbeitskraft, die in Hvvivvnsicht eines ganz bestimmten Bedarfes aufge-  
88     wandt wurde, hingegen die Verkörperung anderer Arbeitskraft, die,  
89   weil in allgemeiner Gvvuvvnst steht, mir wiederum ohne Schwierigkeit  
90   Gelegenheit zu weiterem Tvvavvusche bietet und mir die Wege zu allen  
91   Erzeugnissen ebnet. Es tauschen sich gleiche Werte, gemessen an der  
92   Arbeitszeit. Tritt nun der Staat in Aktion und verkündet er, dass  
93   hinfort ein Pfund Gold gleich 1395 Werteinheiten gelten sollen,  
94   so ist damit am ökonomischen Geschehen natürlich nicht das mindes-  
95   te geändert worden. Nvvuvvr stärker prägen sich jetzt die Geldpreise [handschr. ergänzt: ,]  
96   vorher noch Ausdrücke in Gewichtmengen Gold und ursprünglich nur  
97   g[hand. drüber e?]egen-einandersetzten absoluter Werte, Pr**e**ise von Fall zu Fall, wenn  
98   wir sie so nennen wollen, in ihrer Relativität aus. Der im Jahre,  
99   nach Abzug seiner Unkosten X g Gold fördert und laut staatlicher  
100   Kreierung dadurch ein Einkommen von Werteinheiten geniesst ist  
101   gleich gestellt mit dem, der im Jahre 100 Tonschalen oder 150 Körbe  
102   fertigt und für diese dann den Preis von a Werteinheiten geteilt  
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113   durch die Anzahl der Produkte zu fordern berechtigt ist, da auf  
114   dieser Bvvavvsis der Austausch gleicher Wvvevvrte, im Sinne **o**bjektiv  
115   gleicher Grössen - da gleicher Arbeitsaufwand - sich vollzieht.  
116   Auf diese Weise steht natürlich jede einzelne Werteinheit auch  
117   in Beziehung zu jedem beliebigen einzelnen Produkt und da die  
118   Menge der getätigten Arbeit den Wert des Gutes, seinen statischen  
119   Preis bestimmt, auch in weiterer Bvvevvziehung zu jeder Dienstleistung,  
120   sei sie selbstständiger oder unselbständiger Art.  
121        Wir stehen nun an der Svvtvvelle, wo auf die Dauer auch durch  
122   die Häufigkeit der Uvvevvbung die Preisrelationen immer festere und  
123   allgemein bekannte Grössen werden. Da wir, genetisch gesehen, alle  
124   Güter in Beziehung zum Gvvovvlde gesetzt haben und gemessen nach  
125   einer Eigenschaft oder besser nach einem allen innewohnenden In-  
126   halt, so sind natürlich auch alle Güter unter einander nach diesem  
127   gleichen Masstab, der verausgabten Arbeitsmenge, gemessen. Zwei Gü-  
128   ter im Verhältnis: eine Werteinheit zu zwei Werteinheiten besagen  
129   uns somit nichts anderes als das Verhältnis X Arbeitsmenge zu  
130   2 X Arbeitsmengen; das absolute Maass, sofern wir es im Wirtschafts-  
131   leben benötigen, müssen wir in der staatlichen Bvvivvndung der Wert-  
132   einheit an das Währungsmetall uns suchen. Uns interessiert vor-  
133   läufig aber nur, dass in Preisrelationen verkörperte Arbeitsmengen-  
134   relationen gegeben sind. Die auf dem Markte anwesenden Güter haben  
135   so alle tausendfältige Beziehungen zu einander, die in diesem uns  
136   besseren Aufschluss über ihre Grösse geben, als die einzelnen Be-  
137   ziehungen zu einer Gewichtsmenge Gold. Je mehr noch die Unkenntnis  
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148   über Produktionskosten allgemein herrscht, die ja gerade beim  
149   Golde dem einzelnen besonders ferne liegen müssen, - da aber  
150   doch nur diese letzthin das Maass des Wertes bilden, - darum  
151   sagen uns die mannigfachen Bvvevvziehungen zu anderen Wertdingen,  
152   die eher wir nach ihrer Wertgrösse schätzen können, besseren  
153   Bescheid über den wahren I**n**halt der Werteinheit. Wir müssten denn  
154   in völliger U**n**kenntnis des Marktes verharren, wenn wir bei jedem  
155   Preise unsere Zvvuvvflucht beim Golde suchen müssten. Man mag ein-  
156   wenden und behaupten, dass Gvvovvld die grösste Gewähr für Stabilität  
157   biete, dass heisst nichts anderes [hand. ergänzt: ,] als in seinen Produktionskosten  
158   sich nicht ändere [hand. ergänzt: ,] und wir wollen sogar dieser Fiktion über die  
159   später noch mehr zu sagen sein wird, hier einmal zustimmen; den-  
160   noch wäre dann immerhin noch zu prüfen, ob nicht alle anderen  
161   Güter zusammengenommen uns sinnfälligerer und deutlicherer Maass-  
162   stab wären. Wir wollen dabei nicht vergessen, dass der Staat be-  
163   strebt ist mit allen ihm zur Verfügung stehenden Mitteln ein  
164   Schwanken unmöglich zu machen und wir lassen des weiteren unbe-  
165   rücksichtigt die neuen Momente, die sich für die Währung in ihrer  
166   Bedeutung zu den anderen Valuten ergeben. Das sei aber nur aufge-  
167   schoben. Vorläufig interessiert uns das Gold oder eig**e**ntlich  
168   die Goldgrundlage im inneren Verkehr. Solange nur das Gold als  
169   Tauschmittel im Umlauf ist, konnten wir immer noch streiten, ob  
170   nicht in jedem einzelnen Fall auch wirklich das Gold die einzel-  
171   nen Beziehungen durch Messung der absoluten [Hand. Werte] setze und vermittle;  
172   wenn aber einmal das Gold notwendig immer mehr in den Hintergrund  
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183   gedrängt wird, und die Wirtschaft ohne jegliche Störung und be-  
184   denkenlos sogar stoffwertloses Papier in Empfang nimmt, dann ver-  
185   liert diese dritte, nun überflüssig gewordene Messgrösse mehr  
186   und mehr an Bedeutung. Wir haben ja schon erkannt, dass fast jede  
187   Grösse in der Wirtschaft nun auch eine feste gworden [sic] ist, und  
188   wo das nicht der Fall, wo Erfindungen Neuartiges geschöpft haben,  
189   da haben diese Produkte so vielerlei Beziehungen zu anderen  
190   Dingen, müssen sich anlehnen an so viel Gleichartiges, dass ihre  
191   Preisgebung, ihre Einreichung in das weite Netz der Relationen  
192   sicherlich auf diesem, nicht auf den in der Historienzurücklie-  
193   gendem Weg des Abschätzens am Golde geschieht. Auch in unserer  
194   Betrachtungsweise sind alle Tvvavvuschmittel nebeneinander gleich  
195   berechtigt und in jedem Falle von gleichem Ivvnvvhalt. Wäre die Ge-  
196   sellschaft der Gleichen eine ewige Kategorie, dann wäre es uns  
197   möglich, die Werteinheit als Avvuvvsdruck einer gewissen Arbeitszeit  
198   zu analysieren und wir bräuchten in jedem einzelnen Falle nur zu  
199   fragen, wieviel Zeit die Herstellung eines Produktes benötigte.  
200   Die Zwischenschaltung des Schätzgutes liesse sich dann erübrigen.  
201   Ivvmvv Grunde genommen aber wäre das nur eine andere Auslegung, als  
202   die, da wir die Werteinheit auf ein kostendes Gut stellen. Wir  
203   setzen Oppenheimers Arbeitswerttheorie voraus und können es da-  
204   her unterlassen, des näheren auszuführen, dass in der heutigen,  
205   modernen Wirtschaft gleiche Geldpreise nicht auch gleiche Ar-  
206   beitsmengen darstellen, wodurch unser Bild in jedem Falle getrübt  
207   werden muss. Darum können wir auch keine einheitliche Messsgrösse  
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218   mehr verwenden, sondern müssen zu diesem Gemisch von Arbeits-  
219   zeit und Arbeitswert greifen. Was allen Gütern inne wohnt, worin  
220   sie sich in ihrer Grösse von anderen unterscheiden, das ist das  
221   Maass des von ihnen verkörperten Arbeitswertes. Die gewonnenen  
222   Verhältniszahlen benötigen des Ausdrucks, und dieser ist eine  
223   immer gleiche Menge Arbeitswert, eine Gvvrvvösse, die, wir wissen es  
224   bereits, vom Svvtvvaate irgendwann einmal willkürlich gesetzt wurde,  
225   die zu berücksichtigen im ferneren Verlauf unnötig und sogar  
226   unpraktisch wäre. Avvuvvch bei reiner Goldwährung mit **P**rägefreiheit  
227   verschwindet die reale Befriedung, die das Gold verleiht, gegen-  
228   über der zirkulatorischen Befriedigung, die allein das Rad der  
229   Wirtschaft in Bewegung zu setzen vermag. Dass jeder gewonnene  
230   Preis auch seine Bvvevvziehung zum Golde hat, ist eine nebensächli-  
231   che Evvrvvscheinung; tiefster Ivvnvvhalt der Werteinheit ist für uns ja  
232   nicht ein Quantum Gold, eine Beziehungsetzung zu irgendeinem Gut,  
233   sondern der Kern ist die möglicherweise reale, möglicherweise  
234   aber auch nur gedankliche Dvvavvrstellung und Vermittelung von Ar-  
235   beitswerteinheiten, die, immer nur soweit wir uns im inneren Ver-  
236   kehr bewegen, alle vvGvvüter in einer vvLivvnie der vvGlvveichberechtigung  
237   nebeneinander erscheinen lassen. Die Wahrscheinlichkeit eines  
238   ökonomisch wahren Preises - Pvvrvveise sind Verhältniszahlen - wird  
239   grösser, wenn wir ihn auf tausend gleich inhaltliche Dinge be-  
240   ziehen, als wenn wir ihm nur eine Uvvnvvterlage gewähren. Auch ohne  
241   den modernen Begriff des heutigen Geldes müsste es uns möglich  
242   sein, alle Güter auf gleiche Einheiten zu setzen, wenn wir sie  
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253   zerlegen wollten in Einheiten von angewandter Arbeitsenergie.  
254   Wie könnten wir es noch deutlicher werden lassen, dass das Geld  
255   nicht das eigentliche Maass sein kann, sondern nur Ausdrucks-  
256   mittel der auf der Zahl der Arbeitswerteinheuten [sic] basierten Rela-  
257   tionen. Wenn wir sagen, alle Güter sind ein Teil oder Vielfaches  
258   von einem Quantum Edelmetall, so sind wir in unserer **Be**trachtung  
259   nicht bis zum Kern durchgedrungen.Wir müssen sagen, die Güter sind  
260   Teil oder V**ie**lfaches von dem Arbeitsaufwand, den ein Edelmetall-  
261   quantum zur Förderung beanspruchte. Arbeitsenergie ist eine **g**e-  
262   dankliche Grösse, die uns messbar und vorstellbar erscheint,-  
263   das sei als historische Notwendigkeit anerkannt - wenn wir sie  
264   auf ein Gutsquamtum [sic], auf die vergegenständlichte Arbeit beziehen.  
265   Die Relationen aber, welche die Wirtschaft zusammen schweissten,  
266   die einzelnen Preise, die Additionen der verschiedensten Dienste  
267   sind niemals in ihren Einzelposten Resultat des Vergleichs mit dem  
268      Edelmetall, sondern Zvvuvvsammenf**ü**gen von Arbeitswerteinheiten, die  
269   nicht nur im Golde, sondern in all den vielen näher liegenden  
270   Dingen uns vorstellbar werden. Wenn dann jeder einzelne Prei**s** mit  
271   dem Goldwerte dennoch übereinstimmt, so ist das nichts verwunder-  
272   liches und nichts, was denen recht geben müsste, die den Vergleich  
273   am Golde verkünden; es ist vielmehr nur eine logische Folge, dass,  
274   wenn tausend Rel**at**i**o**nen richtig sind, auch darunter die eine, auf  
275   das Gold bezogene richtig sein muss.  
276        Bvvivvsher galt u**n**sere Betrachtung immer noch Zuständen  
277   der Goldwährung, die im besonderen geeignet wäre, den Metallismus  
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288   zu rechtfertigen. Nvvuvvn wollen wir als erste Abstraktion annehmen,  
289   der Staat ginge aus freiem Willen zur Papier-, zur freien Währung  
290   über. Wir setzen voraus, es geschieht ohne jegliche Notwendigkeit,  
291   allein aus theoretisch begründeter Bevorzugung des Papiergeldes,  
292   wie denn überhaupt gleich hier erwähnt sei, dass die Betrachtung  
293   der Geldverfassung unter dem Gesichtspunkt geordneter oder zer-  
294   rütteter Finanzen eine falsche Verknüpfung bedeutet. In unserem  
295   Falle zieht etwadder Staat seine Gol**dm**ünzen für gleich nominelle  
296   Werte in Papier ein, im übrigen ver**f**ahre er wie bisher und lasse  
297   durch Kreierung von Bankgeld der Wirtschaft in gewissen Gvvrvvenzen  
298   freie Hand**.** Eine Nvvavvmensänderung der Werteinheit findet ebenfalls  
299   nicht statt. Und nun fragen wir, washhat sich durch diese staat-  
300   lichen Massnahmen ökonomisch geändert? Der strenge Metallist wird  
301   überhaupt kein Geld mehr sehen und vielleicht sagen, dass immer  
302   noch das Gold das Wertmaass sei, auch wenn es entthront wurde. In  
303   diesem Falle aber würde er nur zugeben, dass eine Grösse auch rein  
304   gedanklich weiter zu wirken vermag, wie es die Nominalisten aller-  
305   dings in anderer Avvnvvwendung für tatsächlich halten. Für uns dagegen  
306   ist in jenem Falle nur eine Relation in Wegfall geraten, unzählige  
307   andere bestehen weiter und die Werteinheit bleibt was sie war:  
308   Arbeitswerteinheit von vielfach gebundener Grösse. Das Geld, die  
309   staatliche Einrichtung zur Erleichterung des Verkehrs bleibt Trä-  
310   ger, in diesem Falle stoffwertloser Träger von so bedeuteten Ein-  
311   heiten. Nun allerdings schiebt sich die Fvvrvvage der Geldschöpfung  
312   und in deren Verfolg die Quantitätstheorie in den Vordergrund,  
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323   obwohl dieses Problem eigentlich schon vorher bei der Ausein-  
324   andersetzung mit der Gvvovvldwährung mit Teildeckung fällig wäre.  
325   Wir müssen uns hier der Kürze halber auf das Gesagte im Kapitel  
326   vom Kreislauf der Wirtschaft stützen. Wie, fragen wir, gelangt das  
327   Geld in den Verkehr, wie der einzelne in dessen Besitz? Wir  
328   sprechen hier im Zeichen der Warenwerttheoretiker, wenn wir sagen,  
329   sein Evvrvvwerb sei mit Ovvpvvfern verbunden. Wir müssen füglich etwas  
330   geleistet, müssen ein wirtschaftliches Gut hergestellt oder dazu  
331   beigetragen haben, um des Geldbesitzes uns freuen zu können. Haben  
332   wir das staatliche Gvvevvld im Auge, so können wir es begrifflich  
333   bis auf die Geburtsstunde seiner Zvvivvrkulation zurückverfolgen  
334   und müssen dort auf eine Leistung stossen; nach uns setzt es sei-  
335   ne Zirkulation fort,-die ewige Zirkulation ist seine Aufgabe und  
336   Funktion. Denken wir dagegen an das Bankgeld, so werden wir bei ihm  
337   früher dem Ursprung begegnen, ebenfalls geboren aus einer Leistung,  
338   aber in seiner Zirkulation als seiner Aufgabe gleichartig funkti_  
339   onierend wie das staatliche Papiergeld. Nvvuvvr ist hier die Zirku-  
340   lation eine zeitlich beschränkte. Das ergibt sich aus dem Wesen  
341   des Bankgeldes, die elastische Verlängerung des wegen seiner re-  
342   lativ geringfügigen Menge irrelevant bleibenden staatlichen  
343   ewig kreisenden Geldes zu sein. Hahn hat dieses staatliche Geld  
344   in der Literatur den eisernen Bestand der Wirtschaft genannt.  
345   Soweit das Bankgeld, durch wirtschaftliche Berechtigung gedeckt,  
346   neben dem staatlichen Pvvavvpiergelde auftritt, müssen wir es als die-  
347   sem durchaus gleichgestellt werten, wie denn überhaupt alle tech-  
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358   nischen Möglichkeiten, Werteinheiten zu bewegen, die auf Grund von  
359   vvLvveistungen als individuelle Einko**mme**n möglich werden könnten.  
360   Zwar leistet das Geld, wenn die Güter innerhalb der Wirtschaft le-  
361   diglich ihren Besitzer we**c**hseln, auch eine Funktion in der Fähig-  
362   keit, Werte auszudrücken und zu bewegen. Was wir aber jetzt im  
363   Gelde betrachten wollen, seine Gebundenheit an die Warenwelt, an  
364   die Arbeitsleistung der **V**olksgenossen und damit an die Einkommen,  
365   das können wir nur finden an den Produktionsstätten der Güter, in  
366   deren Kalkulationen. Prüfen wir eine solche auf ihre Einzelgrös-  
367   sen, so offenbart sie uns nur Arbeitswertgrössen. Rohstoffe und  
368   Material lassen sich in ihrer Substanzzerlegung wiederum in  
369   jene teilen, Beheizung und Bvvlvveuchtung [sic] lösen sich auf in Arbeits-  
370   leistungen und Einkommen, Abschreibungen sind wiederum nichts  
371   anderes als Arbeitswerte und Einkommen, die, wenn auch im einzel-  
372   nen nicht jährlich sich kristallisieren und verzehren, doch in  
373   der Gesamtheit den Ausgleich finden. Steuern sind Abtretungen von  
374   Arbeitserfolgen für die öffentliche Tätigkeit der Beamten zu  
375   unser aller Nutzen, Arbeitslohn und Gehälter, Profit, Rente, Unter-  
376   nehmerlohn, Risikoprämien, - sie alle lassen sich ohne weiteren  
377   Zwang als Arbeitsgrössen erkenntlich in die Kalkulation einfü-  
378   gen. Das fertige Produkt ist eine Additionsgrösse aus Arbeitswer-  
379   ten und damit gleichzeitig aus Einkommen, die im [sic] geld oder geld-  
380   gleicher Form dafür zur Verteilung und zur Verfügung gelangen.  
381   Mit dem Preis, einer Relation im Verhältnis zu anderen Preisen  
382   auf Grund des Wertes der darin verkörperten Arbeitsenergie, sind  
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393   ebenfalls die gleich fundierten Einzelbestandteile als Teile des  
394   Gesamtpreises in ihrer Höhe stipuliert und haben ihren Ausdruck  
395   in geldlichen Wert -, in Arbeitswerteinheiten gefunden. Nicht im  
396   einzelnen wollen wir hier wieden [sic] den Mechanismus dieses Gesche-  
397   hens in der Geldschöpfung mittels des Warenwechsels aufzählen.  
398   Zeigen wollten wir hier nur wiederum die enge, ja sogar die kon-  
399   gruent sich deckende Verknüpfung von bereits mit der Erzeugung  
400   festgelegter Preisbildung mit dem Einzel- und Gesamteinkommen auf  
401   Grund von Arbeitsleistung. Diese alle zusammengenommen ergeben  
402   sowohl die Gesamtsumme der Warenpreise als auch die Gesamtsumme  
403   der kauffähigen und kaufberechtigten Einkommen. Hierin decken wir  
404   uns mit Schumpeters Einkommenseinheit, die nichts anderes ist als  
405   die, auf einer historisch gegebenen, praktisch und täglich unend-  
406   lich mal gegebenen Arbeitswertmenge f**u**ssende Werteinheit. Selbst  
407   wenn Hahn's Auffassung richtig ist, dass die Kreditgewährung von  
408   aller Spartätigkeit unbeeinflusst der Produktion vorausgeht, so  
409   wird doch dadurch nichts an dem Wesen der Einko**m**men verändert, Be-  
410   standteil des Preises von Gütern zu sein, deren wir im gleichen  
411   Werte, von gleich grosser Arbeitsverkörperung später auf dem Markte  
412   wieder habhaft werden können, denn Hahn hat hier Kredit im Auge  
413   in Form des Darlehenskredits, er bewegt sich also in der Sphäre  
414   des Kreditverkehrs. Alles Bankgeld aber, und hier stehen wir im  
415   Kredit-Geld**v**erkehr, gleichviel aus welchen theoretischen Ueber-  
416   legungen heraus es ausgegeben wurde, muss mit den Gütern, die es  
417   haben entstehen lassen und die nun durch die Weggabe der Einkom-  
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428   men verzehrt sind, begrifflich seinen Lauf beschliessen, denn die-  
429   ses Kreditgeld ist das Beförderungsmittel**s** [sic] des modernen Waren-  
430   verkehrs, unlösbar mit ihm verknüpft. Die Bvvivvndungen sind so streng,  
431   dass wir ohne Schwierigkeit die geradezu verschwindende Bedeutung  
432   erkennen können, die dem Gelde als solchen dabei zukommt. Das Opfer,  
433     das wir dazu bringen, um das Geld zu erlangen, die Arbeit, die wir  
434   dazu leisten, die gilt nicht dem Geldbesitz, die gilt dem Kvvovvnsum der  
435   übrigen Güter, welche andere für uns schufen, gleich wie wir in ar-  
436   beitsteiliger Tätigkeit ihre Bedürfnisse mit befriedigen. Wesent-  
437   lich ist nur, dass a**l**s Tvvävvtigikeit nach einem gleichen Maasse bewer-  
438   tet wurde, damit die volkswirtschaftliche Gesamtverteilung, durch  
439   den Geldverkehr bewerkstelligt, restlos aufgehen kann. Dabei ist  
440   es nicht notwendig, dass jedes Gvvuvvt genau seinen wahren, objektiven  
441   Beschaffungswert erreicht - obwohl das dem Idealzustand gleich  
442   käme, wenn dabei auch bei den Einzelaufwendungen das gleiche  
443   Gesetz den Verteilungsschlüssel abgäbe - aber innerhalb der gan-  
444   zen Volkswirtschaft können wir es wohl gelten lassen, dass nur  
445   die objektiven Werte im ganzen erzielt sein müssen und plus und  
446   minus zur geraden Mvvivvttellinie tendiert. Die Auspendelungen werden  
447   wohl, soweit persönliche Machtpositionen in Frage kommen, immer nur  
448   beschränkte**n** Rahmen bleiben, da die Einkommen auf gegenseitige  
449   Ausgleichung hinstreben. Darüber hinaus auch noch die Störungen,  
450   durch das gesellschaftliche Monopol erzeugt, näher auszuführen,  
451   würde uns zu weit abführen.  
452        Das gleiche Messgerät zu finden, dazu ist, das sei immer  
453    
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463   wieder betont, weil es den Kern der v**o**rgetragenen Auffassung wieder-  
464   gi**b**t, nicht ein Vergleich am Gvvovvlde nötig; der würde selbst die gröss  
465   ten Schwankungen im Gvvevvfolge haben. Notwendig dagegen ist das Zerle-  
466   gen der Güter in Arbeitswerteinheiten, für deren Grösse wir so vie-  
467   le Anhaltspunkte haben, als es nur Güter und Dienste in einem Lande  
468   gibt**.** **B**ei so geordneter Bankgeldschöpfung, und diese fordert ja auch  
469   die Warenwerttheorie, müssen wir beim Gelde immer nach der Kaufkraft  
470   fragen, müssen diese nicht als Ergebnis eines Austauscheyperiments [sic]  
471   zwischen Geld und Ware betrachten. Ivvnvv diesem Falle ist vielmehr die  
472   Kaufkraft des Geldes schon fest fixiert, mit der Ent**ste**hung der Gü-  
473   ter. Sie ist die logische Folge, dass Geld in diesem weiten Sinne,  
474   welches Einkommen verkörpert, sich in der H**öh**e der Werteinheiten  
475   begrifflich deckt mit der Hvvövvhe aller Gvvüvvterpreise, denn beide sind  
476   nur verschiedenartige Zvvuvvsammenfaltungen der aufgewandten Arbeits-  
477   wertmengen und Einheiten. Da ist kein quantitätstheoretisches Aus**-**  
478   schwingen, kein Endresultat, das uns den Geldwert mitteilt, mehr  
479   vonnöten. Die Werteinheit hat einen ökonomischen Inhalt, soweit  
480   sie Einkommen ist, soweit sie nicht nur eine gedankliche Vorstel-  
481   lung bleibt, die wir wohl überall anlegen können, die aber wirt-  
482   schaftlich nicht wirksam und darum nicht zu berücksichtigen ist.  
483   Wir können den realen Inhalt jeder dieser Einkommenswerteinheiten  
484   suchen in irgendeinem Gut oder wir können sie zusammenfassen als  
485   das Extrakt aus der gesamten vvGvvüterwelt. In jedem Falle werden wir  
486   mit einer gleichen Grösse zu rechnen haben, eben dieser, die sich  
487   deckt mit der unserer Werteinheit zu Grunde gelegten Arbeitswert-  
488    
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498   menge. Einen derart abgeleiteten Wert wollen wir der Werteinheit  
499   in der Geldform nicht abstreiten; - das aber wird wohl nicht einmal  
500   ein Nominalismus unternehmen wollen. Was uns von der Darlegung  
501   der Warenwerttheorie unterschiedet, ist der Uvvmvvstand, dass wir im  
502   Gelde keine selbständige mit den anderen Gütern gleich berechtig-  
503   te Ware erkennen wollen. Alle Güter haben einen objektiven Be-  
504   schaffungswert; das Geld nur einen davon abgeleiteten Wert. Die  
505   Frage nach der Avvnvvgemessenheit des Prei**s**es ist darum auch nicht  
506   ein Abschätzen des Warenwertes am Geldwert, der losgelöst nur ein  
507   Schatten, nichts als ein Schemen ist, mit dem wir in der Vorstellung  
508   keine objektiv messbare Grösse verbinden können, sondern ist ein  
509   Abschätzen an den Beschaffungskosten von vielen ähnlichen Dingen;  
510   wir vergleichen die A**r**beitsleistungen gleich - und verschiedenar-  
511   tiger Dinge mit einander. Dvvivve Fvvrvvage, warum für ein bestimmtes Gut  
512   eine bestimmte Geldsumme bezahlt wird, haben wir ja bereits da be-  
513   leuchtet, wo wir die Parallelität der Entstehung von Ware mit Geld  
514   in Fvvovvrm von Einkommen erwähnten. Wenigstens gilt das für eine sta-  
515   bile Papierwährung, wie wir **s**ie hier schildern. Das allerdings ist  
516   richtig, dass zwei Grössen nicht in einem relativen Verhältnis zu  
517   einander stehen können, ohne als absolute Grössen vorhanden zu sein.  
518   Auf die Geldverfassung aber ist dieser Satz nur anwendbar bei Gold-  
519   währung mit ausschliesslichem Goldumlaug [sic]. Nur in diesem Falle ist  
520   das Gold eine solche absolute Grösse, die Relationen auf seinen  
521   objektiven Wert zulässt. Späterhin aber ist das Geld nur der Kreu-  
522   zungspunkt alle dieser Relationen, etwas ausserhalb Stehendes und  
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533   **ni**cht mehr gar der Pol, auf den alle G**l**ieder, um mobil zu werden,  
534   hinstreben. Das Geld ist nur etwas mit den Relationen Gleichna-  
535   miges. Während die Werteineheit als Arbeitswertmenge bei den Gütern  
536   das Inhaltliche bedeutet, ist sie beim Gelde nur praktisch teil-  
537   bares Bewegungsmittel und hat nur Wert im Hinblick auf ein Gut  
538   und das auch nur deshalb, weil die arbeitsteilige Verkehrswirt-  
539   schaft Mittel ersinnen musste, um auch hier Tauschhandlungen zu  
540   ermöglichen und durch das staatlich gesetzte Tauschmittel dem  
541   Geldverkehr ordnungsgemässe Bahnen zuwies. **F**ür uns ist die Wert-  
542   einheit keine beziehungslose, abstrakte Grösse, sondern eine Ar-  
543   beitswertgrösse, die sich in jedem Augenblick an ein bestimmtes Gut  
544   und an eine bestimmte Menge davon binden lässt, die uns aber nicht  
545   deutlich wird bei der losgelösten Geldbetrachtung, sondern nur im  
546   Bereiche der Güterwelt. Was bestimmt denn die Höhe eines Güterwer-  
547   tes? Ist es wirklich eine Teilgrösse der Wvvavvre Geld, die uns Wert-  
548   maass sein soll für alle übrige Ware, die aber doch in ihrer ob-  
549   jektiven Wertlosigkeit besonders be**i**m Monopolgeld der Warenwert-  
550   theorie uns nur einen recht verschwommenen Wertmasstab bieten  
551   kann für wirklich reale Güter, die, das ist doch die Grundregel  
552   jeder objektiven Werttheorie, ihren Wert nur haben kann aus Menge  
553   und Wert der aufgewandten Arbeit? Ist jenes Geld wirklich Wert-  
554   maass, so vergleichen wir bildlich gesehen ungleichwertiges mit  
555   einander, wo um uns reale Messwerkzeuge in Hülle und Fülle stehen.  
556   Maass der Werte ist von allen Anbegi**n**n an die Arbeit und nur  
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567   dadurch, dass wir historisch die ganz bestimmte Beschaffungsar-  
568   beit eines Gutes zu Grunde legten, und der Staat ihr dann einen  
569   Namen gab, dadurch entstanden aus den und zugleich mit dem Maass  
570   der Werte, auch die Preise. Nicht das Gut an sich ist das Wert-  
571   maass, sondern die angewandte Beschaffungsarbeit des Gutes und  
572   nur weil, ausser in der Gesellschaft der Gleichen eine losgelöste  
573   Arbeitseinheit nicht bestehen kann, darum musste eine Basierung  
574   zu einem Gute proklamiert werden. So tritt denn auch der ökonomi-  
575   sche, reine, objektive Wert eines Gutes, das wirkliche Maass der an-  
576   gewandten Arbeitsenergien nicht mehr in Erscheinung; der ökono-  
577   misch reine Wert erhält in der Wirtschaft keinen Ausdruck mehr.  
578   Wir wissen, dass Kvvrvväfteverschiebungen in der verschiedensten Rich-  
579   tung es uns nicht mehr gestatten, von Arbeitsmenge zu sprechen,  
580   sondern als ein Korrektposten dazu diesen mit dem Arbeitswert und  
581   den nicht nur im Hinblick auf die Qualifikation, sondern beson-  
582   ders in Evvrvvwägung der gesellschaftlichen Verteilungsverhältnisse  
583   zu verknüpfen. Wenn wir sagen, Preise sind nur anderer Name und  
584   Ausdruck für Werte, so haben wir jene verschobenen Werte, die Tausch  
585     werte im Auge. Das Geld kann nur Wertmaass sein, insofern es auf  
586   Werteinheiten lautet und Werteinheit nur als eine andere Bezeich-  
587   **n**ung für eine gewisse Arbeitsmenge zu[b]gelten hat. Das Geld als  
588   das körperliche Zahlungsmittel kann auch nicht das Wertmaass sein,  
589   weil es auch nur einen Teil des konsumberechtigten Einkommens  
590   darstellt und weil, wenn wir definieren wollten, im Austausch von  
591   Geld gegen Ware ergibt sich die Kaufkraft oder der Wert des Gel-  
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602   des, wir dann nicht berücksichtigen den wohl grössten Teil des  
603   wirtschaftlich wirksamen, wenn auch nicht chartalen Geldes, das  
604   Kaufkräfte in eminenten Maasse vergegenwärtigt. Das wurde im  
605   Kreislauf der Wirtschaft dargetan, dass die Quantitätstheorie  
606   nur in jenem weiten Sinne verstanden werden muss. Als Einzelgrös-  
607   se sagt das chartale Geld gar nichts und das " Geld " in der  
608   Gesamtgrösse der gesamten Einkommen ist uns nicht bekannt und  
609   tritt uns, wenn wir die Kvvavvufkraft als Re**s**ultat des Tvvavvuschens an-  
610   sehen wollen, immer nur erst dann gege**n**über, wenn diese wirt-  
611   schaftlichen Handlungen der Vergangenheit angehören und ihrer-  
612   seits vom Resultat ja nicht mehr beeinflusst werden können. Da-  
613   mit wollen wir sagen, dass wir das Geld als Wertmaass scheinbar  
614   benützen können, aber eben nur im Hinblick darauf, dass die Geld-  
615   politik bestrebt ist, das Geld in der nominellen Höhe mit der  
616   Güterproduktion und deren Preishöhe zu verknüpfen. Darum aber  
617   kann auch die **P**reishöhe keine Grösse sein, die durch Abschätzung  
618   am Golde gewonnen wird, sondern die, die wir aus Zvvuvvsammenfügen von  
619   Arbeitswertgrössen gewinnen, wie sie uns historisch einmal im  
620   Gelde, dann in der Wirtschaft mannigfaltig und somit auch in un-  
621   serer Vvvovvrstellung gegeben sind. In der Erklärung, ein bestimmtes  
622   Gut sei drei Mark wert, ist in gewissem Sinne doch auch ein ob-  
623   jektiver Wert ausgedrückt, da wir uns jederzeit de**n** Warengehalt,  
624   wie Arbeitsenergie zur Evvrvvstattung des dritten Teil eines solchen  
625   G**u**tes, die Arbeitsmenge, die wir eine Mark nennen, vorstellen können  
626   Wissen wir noch dazu, dass dies und jenes auch eine Mark kostet,  
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637   dann wird in uns das Gefüh**l** der Wertgrösse von einer Mark so  
638   gef**e**stigt, dass wir Auspendelungen meist sofort erkennen und für  
639   Korrektur Sorge tragen. Auf solche Art wird uns deutlich, ob ein  
640   Preis hoch oder niedrig sei, denn im Verhältnis der Preise zu ein-  
641   ander ist uns auch mittelbar Aufschluss über deren absolute Höhen  
642   gegeben. Das Problem erhält seine Spitze in der Frage, ob zur Ein-  
643   reihung eines Gutes in das Netz der Relationen das Geld als Wert-  
644   maass notwendig ist oder nicht. Dass ursprünglich ein Gut als  
645   Mittelpunkt der Beziehungen **z**u deren Gewinnung nötig war, ist von  
646   jeder Richtung anerkannt. Wir betrachten hier den besonderen Fall  
647   der stabilen Papiergeld-Monopolwährung. Sei das neue Produkt ein  
648   Erzeugnis der Metall- oder der Textilbranche; zuerst muss es sich  
649   einmal anlehnen an die vorhandenen gleichartigen Erzeugnisse der  
650   Konkurrenz, und der Preisspielraum ist dadurch schon bedeutend  
651   eingeschränkt. Der Produzent muss zu Grunde legen seine Herstel-  
652   lungskosten, und die Gvvrvvenze wird um ein weiteres enger werden. Im  
653   ganzen können wir sagen, dass da zu einem Vergleich und Abschätzen  
654   am **G**elde wenig Rvvavvum mehr bleiben dürfte und das, wie wir gesehen  
655   haben darum, weil die Bindungen an die übrigen Güter und die wirt-  
656   schaftliche Verpflichtung in der Fvvrvvage des Arbeitslohnes, der  
657   Steuern, der Versicherungen usw. so enge sind, dass sie den Preis,  
658   die Relation zu den anderen Gütern **g**ebieterisch vorschreiben.  
659   Ivvnvv allen anderen Gütern verkörpert sich i**n** jedem Falle eine be-  
660   stimmte Arbeitswertmenge, und diese bleibt auch das Wertmaass und  
661   ergibt den Preis für alle neu hinzutretenden Güter. Das Geld kann  
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672   nur scheinbar Wert-und Preismaass werden, wenn wir, immer nur die  
673   entwickelte Wirt**s**chaft betrachtet, die Reflexerscheinung, die die  
674   Güterwerte un**s** im Gelde zeigt und eine iegene [sic] Grösse daraus formt,  
675   als das Primäre hinnehmen. Wir gehen dann scheinbar unseren Weg  
676   von Bekanntem zu Uvvnvvbekanntem, während wir in Wahrheit nur bereits  
677   alte Pfade zum Ursprung zurückverfolgen. Sind wir zu der Ueberzeu-  
678   gung gelangt, dass jedes neue Gut, - die alten haben ihre Relationen  
679   in historischer Entwicklung erhalten, - in das Netz der Relationen  
680   eingefügt wurde, noch ehedem es als Gvvavvnzes zum Gelde in Beziehung  
681   gebracht wurde, dann düvvrvvften wir auch nach der Avvnvvsicht der Waren-  
682   werttheoretiker sogar die rein abstrakte Werteinheit gelten las-  
683   sen; für uns aber ist die Werteinheit sogar etwas Gebundenes, nicht  
684   nur einmal, sondern unendlich mal und bedeutet in dieser Vielheit  
685   der Bindungen doch immer nur ein und dieselbe Grösse, nämlich eine  
686   bestimmte Arbeitsmenge, die wir als Einheit allen Gütern und allen  
687   Diensten in der Rvvevvlation auf gegebene, bekannte Dinge als Maass zu  
688   Grunde legten. Wir sagten schon einmal, dass wir uns mit Schumpeters  
689   Einkommenseinheit eng berühren, insofern auch wir der Menge des  
690   chartalen Gvvevvldes keine Wichtigkeit zuerkennen gegenüber der wirk-  
691   lichen und wirksamen Geldsumme, die als Einkommen in der Wirt-  
692   schaft erscheint. Einkommen entsteht aus Leistungen, Güter setzen  
693   sich zusammen aus Leistungen; werden Gvvüvvterpreise und Einkommens-  
694   höhe in ihrer Reduktion auf Arbeitsleistungen verknüpft, so können  
695   wir der Avvnvvweisungstheorie Svvcvvhumpeters zustimmen. Budge kritisiert  
696   nun den bekannten Billetvergleich Schumpeters und sagt, dass wir  
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707   beim Billet schon die Gegenleistung in der genauen Menge in der  
708   Vorstellung schin [sic] fest in Hvvävvnden haben, während beim Gelde erst  
709   n**o**ch die Preisbildung in Fvvrvvage kommt. Wir können in Anlehnung  
710   an all das von uns Gvvevvsagte hier ohne weiteres erkläre**n**, dass nach  
711   unserer Auffassung ein Preiskampf kaum mehr zu stande kommen kann,  
712   und solange wir stabile Währung haben, wir dann auch im Einkommen  
713   die Gegenleistung aus dargetanen Gründen fest in Händen haben.  
714   Wenn Budge des weiteren meint, dass wir die Verfügung über einen  
715   Platz im Theater nicht durch das Billet, sondern durch die Zahlung  
716   des Preises erhalten, so können wir das dahin auslegen, dass wir  
717   die Verfügung über die wirtschaftlichen vvGvvüter auch nicht direkt  
718   durch das Geld - das Billet - sondern durch die Arbeitsleistung,  
719   der wir den Billetbesitz verdanken, zugesprochen erhalten. Ist  
720   beim Billetvergleich der Tausch nicht Billet - Vorstellung; son-  
721   dern Billettkauf - Vvvovvrstellung, so ist der Tausch wirtschaftlich  
722   betrachtet auch nicht Geldhingabe - Güterempfang, sondern Gelder-  
723   werb, d.i.Leistung - Güterempfang.  
724        Der Vollständigkeit halber wäre noch kurz zu betrachten  
725   die Evvrvvscheinung der unstabilen Währung, der Zvvuvvstände, wie wir sie  
726   zu Kriegsausgang **u**nd in der Nachkriegszeit kennen lernen mussten.  
727   Wir wollen kurz fragen: Was [sic: War?] es hier so, dass die Preise zustande  
728   kamen auf Grund der Schätzung von Gütern gegen Geld? Dazu wäre  
729   notwendig gewesen, dass wir uns eine klare Vorstellung vom Werte  
730   des Geldes fast in jedem Augenblicke hätten bilden können und  
731   hätten neu bilden müssen. Es war eine Vielheit von Beziehungen,  
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741    
742   die hier auf die Pvvrvveise wirksam wurden. Wenn wir später von der  
743   unstabilen Wvvävvhrung sprechen, werden sich diese Punkte im einzelnen  
744   heruasschälen [sic]. Ovvhvvne weiteres deutlich aber ist uns, dass ein Geld,  
745   das täglich anderen Wvvevvrt im Sinne veränderter Kaufkraft repräsen-  
746   tiert, keinen Anspruch als Wertmesser der übrigen Güter erheben  
747   kann. Solange wir in unserer eigenen Währung der Papiermark rechne-  
748   ten, hatten wir in ihr keinerlei Anhaltspunkte einer Wertgrösse;  
749   erst später, da wir uns auf ausländische Währungen bezogen und  
750   die Papiermark täglich neu in Beziehung zu jenen setzten, sodass  
751   sie eigentlich nichts anderes mehr bedeutet als eine ausländische  
752   Währung, erst da konnten wir wieder eine Wertvorstellung mit dem  
753   Gvvevvlde verbinden, die aber von so vielen anderen Momenten, wie Spe-  
754   kulation usw. durchsetzbar [handschr. ergänzt: t / K?], dass uns der so abgeleitete Wert der  
755   Papiermark kein auch nur annähernd wirkliches Bild der inneren  
756   Kaufkraft der Mark, die maassgebend sein müsste, bieten konnte.  
757   Ivvnvv Wahrheit haben wir unsere Preise doch nicht nach dem Geldwerte  
758   gesetzt, sondern wiederum in der Bvvevvziehung zu anderen Gütern. Wir  
759   wussten, dass ein Pvvrvvodukt x Svvcvvhweizer Fvvrvvanken kostet und lasen im  
760   Kursblatte, dass ein Svvcvvhweizer Fvvrvvanken so und so viele vvPavvpiermark  
761   notiere. Wir rechneten täglich um und fixierten den Preis nicht  
762   in Beziehung zum Geldwerte, sondern zu einem anderen Gut. Die Papier-  
763   marksumme, die wir errechneten, sagte uns über den Wert auch nicht  
764   das Geringste aus.  
765        Uvvnvvd bevor diese Entwicklung statte hatte, etwa zu Ende des  
766   Krieges, wie war es da? Wir sahen, dass andere Produkte, vor allem  
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777   solche, auf die sich die Nachfrage besonders stürzte, aus diesen  
778   natürlichen Gründen der erhöhten Nachfrage im Preise stiegen.  
779   Die Relationen, die meist wie etwas Ewiges in den bleibenden Pro-  
780   duktionskosten gegeben waren, strebten danach, auch auf der erhöhten  
781   Gvvrvvundlage jene alte Verhältnismässigkeit wieder einzunehmen. Diese  
782   gesunde Tvvevvndenz aber wurde auf der Gegenseite durch die Freiheit  
783   und Uvvnvvgebundenheit der Einkommen gestört. Das war der Gvvrvvund des  
784   wahren Wettrennens der Preise. Manches wird im Abschnitt der Infla-  
785   tion darüber noch zu sagen sein. Hier galt es norläufig [sic] nur zu zei-  
786   gen, dass niemals das Geld Masstab der Preise sein konnte.  
787        Das hoffen wir, ist uns in jedem Falle geglückt. Zur weite-  
788   teren [sic] Festigung unserer Avvnvvschauung werden wir im Folgenden staat -  
789   liche Geldwesen mit den verschiedensten Währungen untersuchen,  
790   nicht derart, dass eine aus der anderen hervorgeht und in ihr di**e**  
791   historische Stütze findet, sondern wir wollen jede Währung gewis-  
792   sermaassen neu begründen und aus diese [sic] Betrachtung die Möglichkeit  
793   oder Unmöglichkeit einer Währungsreform zu gewinnen suchen.  
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