Versionsunterschiede von Wesen Und Inhalt Der Werteinheit / III / Arbeitsquantum




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  381 ebenfalls die gleich fundierten Einzelbestandteile als Teile des  
  382 Gesamtpreises in ihrer Höhe stipuliert und haben ihren Ausdruck  
  383 in gleichen Wert -, in Arbeitswerteinheiten gefunden. Nicht im  
  384 einzelnen wollen wir hier wieden [sic] den Mechanismus dieses Gesche-  
  385 hens in der Geldschöpfung mittels des Warenwechsels aufzählen.  
  386 Zeigen wollten wir hier nur wiederum die enge, ja sogar die kon-  
  387 gruent sich deckende Verknüpfung von bereits mit der Erzeugung  
  388 festgelegter Preisbildung mit dem Einzel- und Gesamteinkommen auf  
  389 Grund von Arbeitsleistung. Diese alle zusammengenommen ergeben  
  390 sowohl die Gesamtsummer der Warenpreise als auch die Gesamtsumme  
  391 der kauffähigen und kaufberechtigten Einkommen. Hierin decken wir  
  392 uns mit Schumpeters Einkommensgleichheit, die nichts anderes ist als  
  393 die, auf einer historisch gegebenen, praktisch und täglich unend-  
  394 lich mal gegebenen Arbeitswertmenge fin ssende [fussende?] Werteinheit. Selbst  
  395 wenn Hahn's Auffassung richtig ist, dass die Kreditgewährung von  
  396 aller Spartätigkeit unbeeinflusst der Produktion vorausgeht, so  
  397 wird doch dadurch nichts an dem Wesen der Einkommen verändert, Be-  
  398 standteil des Preises von Gütern zu sein, deren wir im gleichen  
  399 Werte, von gleich grosser Arbeitsverkörperung später auf dem Markt  
  400 wieder habhaft werden können, denn Hahn hat hier Kredit im Auge  
  401 in Form des Darlehenskredits, er bewegt sich also in der Sphäre  
  402 des Kreditverkehrs. Alles Bankgold aber, und hier stehen wir im  
  403 Kredit-Geldverkehr, gleichviel aus welchen theoretischen Ueber-  
  404 legungen heraus es ausgegeben wurde, muss mit den Gütern, die es  
  405 haben entstehen lassen und die nun durch die Weggabe der Einkom-  
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  415 men verzehrt sind, begrifflich seinen Lauf beschliessen, denn die-  
  416 ses Kreditgold ist das Beförderungsmittel [sic] des [undeutlich] modernen Waren-  
  417 verkehrs, unlösbar mit ihm verknüpft. Die Bvvivvndungen sind so streng,  
  418 dass wir ohne Schwierigkeit die geradezu verschwindende Bedeutung  
  419 erkennen können, die dem Gelde als solchen dabei zukommt. Das Opfer,  
  420   das wir dazu bringen, um das Geld zu erlangen, die Arbeit, die wir  
  421 dazu leisten, die gilt nicht dem Geldbesitz, die gilt dem Kvvovvnsum der  
  422 übrigen Güter, welche andere für uns schufen, gleich wie wir in ar-  
  423 beitsteiliger Tätigkeit ihre Bedürfnisse mit befriedigen. Wesent-  
  424 lich ist nur, dass als [sic] Tätgikeit nach einem gleichen Maasse bewer-  
  425 tet wurde, damit die volkswirtschaftliche Gesamtverteilung, durch  
  426 den Geldverkehr bewerkstelligt, restlos aufgehen kann. Dabei ist  
  427 es nicht notwendig, dass jedes Gvvuvvt genau seinen wahren, objektiven  
  428 Beschaffungswert erreicht - obwohl das dem Idealzustand gleich  
  429 käme, wenn dabei auch bei den Einzelaufwendungen das gleich  
  430 Gesetz den Verteilungsschlüssel abgäbe - aber innerhalb der gan-  
  431 zen Volkswirtschaft können wir es wohl gelten lassen, dass nur  
  432 die objektiven Werte im ganzen erzielt sein müssen und plus und  
  433 minus zur geraden Mvvivvttellinie tendiert. Die Auspendelungen werden  
  434 wohl, soweit persönliche Machtpositionen in Frage kommen, immer nur  
  435 beschränkten Rahmen bleiben, da die Einkommen auf gegenseitige  
  436 Ausgleichung hinstreben. Darüber hinaus auch noch die Störungen,  
  437 durch das gesellschaftliche Monopol erzeugt, näher auszuführen,  
  438 würde uns zu weit abführen.  
  439      Das gleiche Messgerät zu finden, dazu ist, das sei immer  
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  449 wieder betont, weil es den Kern der vorgetragenen Auffassung wieder-  
  450 gibt [vertippt], nicht ein Vergleich am Gvvovvlde nötig; der würde selbst die gröss  
  451 ten Schwankungen im Gvvevvfolge haben. Notwendig dagegen ist das Zerle-  
  452 gen der Güter in Arbeitswerteinheiten, für deren Grösse wir so vie-  
  453 le Anhaltspunkte haben, als es nur Güter und Dienste in einem Lande  
  454 gibt. [vertippt] Bei so geordneter Bankgeldschöpfung, und diese fordert ja auch  
  455 die Warenwerttheorie, müssen wir beim Gelde immer nach der Kaufkraft  
  456 fragen, müssen diese nicht als Ergebnis eines Austauscheyperiments [sic]  
  457 zwischen Geld und Ware betrachten. Ivvnvv diesem Falle ist vielmehr die  
  458 Kaufkraft des Geldes schon fest fixiert, mit der Entstehung der Gü-  
  459 ter. Sie sit die logische Folge, dass Geld in diesem weiten Sinne,  
  460 welches Einkommen verkörpert, sich in der Höhe der Werteinheiten  
  461 begrifflich deckt mit der Höhe aller Güterpreise, denn beide sind  
  462 nur verschiedenartige Zvvuvvsammenfaltungen der aufgewandten Arbeits-  
  463 wertmengen und Einheiten. Da ist kein quantitätstheoretisches Aus-  
  464 schwingen, kein Endresultat, das uns den Geldwert mitteilt, mehr  
  465 vonnöten. Die Werteinheit hat einen ökonomischen Inhalt, soweit  
  466 sie Einkommen ist, soweit sie nicht nur eine gedankliche Vorstel-  
  467 lung bleibt, die wir wohl überall anlegen können, die aber wirt-  
  468 schaftlich nicht wirksam und darum nicht zu berücksichtigen ist.  
  469 Wir können den realen Inhalt jeder dieser Einkommenswerteinheiten  
  470 suchen in irgendeinem Gut oder wir können sie zusammenfassen als  
  471 das Extrakt aus der gesamten Güterwelt. In jedem Falle werden wir  
  472 mit einer gleichen Grösse zu rechnen haben, eben dieser, die sich  
  473 deckt mit der unserer Werteinheit zu grundegelegten Arbeitswert-  
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  483 menge. Einen derart abgeleiteten Wert wollen wir der Werteinheit  
  484 in der Geldform nicht abstreiten; - das aber wird wohl nicht einmal  
  485 ein Nominalismus unternehmen wollen. Was uns von der Darlegung  
  486 der Warenwerttheorie unterschiedet, ist der Uvvmvvstand, dass wir im  
  487 Gelde keine selbständige mit den anderen Gütern gleich berechtig-  
  488 te Ware erkennen wollen. Alle Güter haben einen objektiven Be-  
  489 schaffungswert; das Geld nur einen davon abgeleiteten Wert. Die  
  490 Frage nach der Angemessenheit des Preises ist darum auch nicht  
  491 ein Abschätzen des Warenwertes am Geldwert, der losgelöst nur ein  
  492 Schatten, nichts als ein Schemen ist, mit dem wir in der Vorstellung  
  493 keine objektiv messbare Grösse verbinden können, sondern ist ein  
  494 Abschätzen an den Beschaffungskosten von vielen ähnlichen Dingen;  
  495 wir vergleichen die Arbeitsleistungen gleich - und verschiedenar-  
  496 tiger Dinge mit einander. Dvvivve Fvvrvvage, warum für ein bestimmtes Gut  
  497 eine bestimmte Geldsumme bezahlt wird, ahben wir ja bereits da be-  
  498 leuchtet, wo wir die Parallelität der Entstehung von Ware mit Geld  
  499 in Form von Einkommen erwähnten. Wenigstens gilt das für eine sta-  
  500 bile Papierwährung, wie wir sie hier schildern. Das allerdings ist  
  501 richtig, dass zwei Grössen nicht in einem relativen Verhältnis zu  
  502 einander stehen können, ohne als absolute Grössen vorhanden zu sein.  
  503 Auf die Geldverfassung aber ist dieser Satz nur anwendbar bei Gold-  
  504 währung mit ausschliesslichem Goldumlaug [sic]. Nur in diesem Falle ist  
  505 das Gold eine solche absolute Grösse, die Relationen auf seinen  
  506 objektiven Wert zulässt. Späterhin aber ist das Geld nur der Kreu-  
  507 zungspunkt alle dieser Relationen, etwas ausserhalb Stehendes und  
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  517 nicht mehr gar der Pol, auf den alle Glieder, um mobil zu werden,  
  518 hinstreben. Das Geld ist nur etwas mit den Relationen Gleichna-  
  519 miges. Während die Werteineheit als Arbeitswertmenge bei den Gütern  
  520 das Inhaltliche Bedeutet, ist sie beim Gelde nur praktisch teil-  
  521 bares Bewegungsmittel und hat nur Wert im Hinblick auf ein Gut  
  522 und das auch nur deshalb, weil die arbeitsteilige Verkehrswirt-  
  523 schaft Mittel ersinnen musste, um auch hier Tauschhandlungen zu  
  524 ermöglichen und durch das staatlich gesetzte Tauschmittel dem  
  525 Geldverkehr ordnungsgemässe Bahnen zuwies. Für uns ist die Wert-  
  526 einheit keine beziehungslose, abstrakte Grösse, sondern eine Ar-  
  527 beitswertgrösse, die sich in jedem Augenblick an ein bestimmtes Gut  
  528 und an eine bestimmte Menge davon binden lässt, die uns aber nicht  
  529 deutlich wird bei der losgelösten Geldbetrachtung, sondern nur im  
  530 Bereiche der Güterwelt. Was bestimmt denn die Höhe eines Güterwer-  
  531 tes? Ist es wirklich eine Teilgrösse der Ware Geld, die uns wert-  
  532 mass sein soll für alle übrige Ware, die aber doch in ihrer ob-  
  533 jektiven Wertlosigkeit besonders beim [übertippt i] Monopolgeld der Warenwert-  
  534 theorie uns nur einen recht verschwommenen Wertmasstab bieten  
  535 kann für wirklich reale Güter, die, das ist doch die Grundregel  
  536 jeder objektiven Werttheorie, ihren Wert nur haben kann aus Menge  
  537 und Wert der aufgewandten Arbeit? Ist jenes Geld wirklich Wert-  
  538 maass, so vergleichen wir wildlich gesehen ungleichwertiges mit  
  539 einander, wo um uns reale Messwerkzeuge in Hülle und Fülle stehen.  
  540 Maass der Werte ist von allen Angebinn an die Arbeit und nur  
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  550 dadurch, dass wir historisch die ganz bestimmte Beschaffungsar-  
  551 beit eines Gutes zu Grunde legten, und der Staat ihr dann einen  
  552 Namen gab, dadurch entstanden aus den und zugleich mit dem Maass  
  553 der Werte, auch die Preise. Nicht das Gut an sich ist das Wert-  
  554 maass, sondern die angewandte Beschaffungsarbeit des Gutes und  
  555 nur weil, ausser in der Gesellschaft der Gleichen eine losgelöste  
  556 Arbeitseinheit nicht bestehen kann, darum musste eine Basierung  
  557 zu einem Gute proklamiert werden. So tritt denn auch der ökonomi-  
  558 sche, reine, objektive Wert eines Gutes, das wirkliche Maass der an-  
  559 gewandten Arbeitsenergien nicht mehr in Erscheinung; der ökono-  
  560 misch reine Wert erhält in der Wirtschaft keinen Ausdruck mehr.  
  561 wir wissen, dass Kräfteverschiebungen in der verschiedensten Rich-  
  562 tung es uns nicht mehr gestatten, von Arbeitsmenge zu sprechen,  
  563 sondern als ein Korrektposten dazu diesen mit dem Arbeitswert und  
  564 den nicht nur im Hinblick auf die Qualifikation, sonder beson-  
  565 ders in Evvrvvwägung der gesellschaftlichen Verteilungsverhältnisse  
  566 zu verknüpfen. Wenn wir sagen, Preise sind nur anderer Name und  
  567 Ausdruck für Werte, so haben wir jene verschobenen Werte, die Tausch  
  568   werte im Auge. Das Geld kann nur wertmaass sein, insofern es auf  
  569   Werteinheiten lautet und Werteinheit nur als eine andere Bezeich-  
  570 nung für eine gewisse Arbeitsmenge zu[b]gelten hat hat. Das Geld als  
  571 das körperliche Zahlungsmittel kann auch nicht das Wertmaass sein,  
  572 weil es auch nur einen Teil des konsumberechtigten Einkommens  
  573 darstellt und weil, wenn wir definieren wollten, im Austausch von  
  574 Geld gegen Ware ergibt sich die Kaufkraft oder der Wert des Gel-  
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  584 des, wir dann nicht berücksichtigen den wohl grössten Teil des  
  585 wirtschaftlich wirksamen, wenn auch nicht chartalen Geldes, das  
  586 Kaufkräfte in eminenten Maasse vergegenwärtigt. Das wurde im  
  587 Kreislauf der Wirtschaft dargetan, dass die Quantitätstheorie  
  588 nur in jenem weiten Sinne verstanden werden muss. Als Einzelgrös-  
  589 se sagt das chartale Geld gar nichts und das " Geld " in der  
  590 Gesamtgrösse der gesamten Einkommen ist uns nicht bekannt und  
  591 tritt uns, wenn wir die Kaufkraft als Resultat des Tauschens an-  
  592 sehen wollen, immer nur erst dann gegenüber, wenn diese wirt-  
  593 schaftlichen Handlungen der Vergangenheit angehören und ihrer-  
  594 seits vom Resultat ja nicht mehr beeinflusst werden können. Da-  
  595 mit wollen wir sagen, dass wir das Geld als Wertmaass scheinbar  
  596 benützen können, aber eben nur im Hinblick darauf, dass die Geld-  
  597 politik bestrebt ist, das Geld in der nominellen Höhe mit der  
  598 Güterproduktion und deren Preishöhe zu verknüpfen. Darum aber  
  599 kann auch die [übertippt P]reishöhe keine Grösse sein, die durch Abschätzung  
  600 am Golde gewonnen wird, sondern die, die wir aus Zvvuvvsammenfügen von  
  601 Arbeitswertgrössen gewinnen, wie sie uns historisch einmal im  
  602 Gelde, dann in der Wirtschaft mannigfaltig und somit auch in un-  
  603 serer Vvvovvrstellung gegeben sind. In der Erklärung, ein bestimmtes  
  604 Gut sei drei Mark wert, ist in gewissem Sinne doch auch ein ob-  
  605 jektiver Wert ausgedrückt, da wir uns jederzeit den Warengehalt,  
  606 wie Arbeitsenergie zur Evvrvvstattung des dritten Teil eines solchen  
  607 G[übertippt u]tes, die Arbeitsmenge, die wir eine Mark nennen, vorstellen können  
  608 Wissen wir noch dazu, dass dies und jenes auch eine Mark kostet,  
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  618 dann wird in uns das Gefüh[übertippt ö mit l] der Wertgrösse von einer Mark so  
  619 gefestigt, dass wir Auspendelungen meist sofort erkennen und für  
  620 Korrektur Sorge tragen. Auf solche Art wird uns deutlich, ob ein  
  621 Preis hoch oder niedrig sei, denn im Verhältnis der Preise zu ein-  
  622 ander ist uns auch mittelbar Aufschluss über deren absolute Höhen  
  623 gegeben. Das Problem erhält seine Spitze in der Frage, ob zur Ein-  
  624 reihung eines Gutes in das Netz der Relationen das Geld als Wert-  
  625 maass notwendig ist oder nicht. Dass ursprünglich ein Gut als  
  626 Mittelpunkt der Beziehungen zu deren Gewinnung nötig war, ist von  
  627 jeder Richtung anerkannt. Wir betrachten hier den besonderen Fall  
  628 der stabilen Papiergeld-Monopolwährung. Sei das neue Produkt ein  
  629 Erzeugnis der Metall- oder der Textilbranche; zuerst muss es sich  
  630 einmal anlehnen an die vorhandenen gleichartigen Erzeugnisse der  
  631 Konkurrenz, und der Preisspielraum ist dadurch schon bedeutend  
  632 eingeschränkt. Der Produzent muss zu Grunde legen seine Herstel-  
  633 lungskosten, und die Gvvrvvrenze wird um ein weiteres enger werden. Im  
  634 ganzen können wir sagen, dass da zu einem Vergleich und Abschätzen  
  635 am Gelde wenig Rvvavvum mehr bleiben dürfte und das, wie wir gesehen  
  636 haben darum, weil die Bindungen an die übrigen Güter und die wirt-  
  637 schaftliche Verpflichtung in der Fvvrvvage des Arbeitslohnes, der  
  638 Steuern, der Versicherungen usw. so enge sind, dass sie den Preis,  
  639 die Relation zu den anderen Gütern gebieterisch vorschreiben.  
  640 Ivvnvv allen anderen Gütern verkörpert sich in jedem Falle eine be-  
  641 stimmte Arbeitswertmenge, und diese bleibt auch das Wertmaass und  
  642 ergibt den Preis für alle neu hinzutretenden Güter. Das Geld kann  
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