Versionsunterschiede von Wesen Und Inhalt Der Werteinheit / III / Arbeitsquantum




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===66===
     Der Begriff Wvvevvrteinheit ist nicht beschränkt auf
borgen liegen, etwas Ueberstaatliches, alle **K**ulturepochen
vvUvveber-
Wertes [hand. ergänzt: ,] und wir stehen rückhaltlos auf dem Bvvovvden
der objektiven
Wertlehre, wonach wir einstweilen nur --in-- [hand. darüber bei]
Betrachtung der reinen
der Reinheit der Oekonomik, in der Uvvrvvform der Gesellschaft der
Gleichen fallen diese drei Richtungen in ihre**m** Enderfolg, der 
verkörperten Arbeitsmengen [hand. ergänzt ,]  noch zusammen. Der von
Oppenheimer
===67===
Entwicklung in der Berücksichtigung der immer schärfer sich aus-
ren entwickelnden Monopo**l**en persönlicher und gesellschaftlicher
vvPvvroduzierenden den Preis bestimmt, in der Verquickung von Ar-
vvGvvleichen, in der vorgeldlichen Zeit ist besonders deutlich, 
kommen, dargestellt in einer vvGüvvtermenge, durch das höhere substi-
oder einen Kvvovvrb herstellen kann, so müssen diese beiden Dinge
beispielsweise der G**o**ldsucher oder Goldgräber in einer bestimm-
===68===
allgemein beliebte Tvvavvuschgut, so gebe ich nur ein Erzeugnis meiner

weil in allgemeiner Gvvuvvnst steht, mir wiederum ohne Schwierigkeit
te geändert worden. Nvvuvvr stärker prägen sich jetzt die Geldpreise
[handschr. ergänzt: ,]
g[hand. drüber e?]egen-einandersetzten absoluter Werte, Pr**e**ise von
Fall zu Fall, wenn
gleich gestellt mit dem, der im Jahre 100 Tonschalen oder 150 Körbe
===69===
dieser Bvvavvsis der Austausch gleicher Wvvevvrte, im Sinne
**o**bjektiv
Menge der getätigten Arbeit den Wert des Gutes, seinen statischen
allgemein bekannte Grössen werden. Da wir, genetisch gesehen, alle
Güter in Beziehung zum Gvvovvlde gesetzt haben und gemessen nach
gleichen Masstab, der verausgabten Arbeitsmenge, gemessen. Zwei Gü-
2 X Arbeitsmengen; das absolute Maass, sofern wir es im Wirtschafts-
relationen gegeben sind. Die auf dem Markte anwesenden Güter haben
===70===
Bescheid über den wahren I**n**halt der Werteinheit. Wir müssten denn
in völliger U**n**kenntnis des Marktes verharren, wenn wir bei jedem
biete, dass heisst nichts anderes [hand. ergänzt: ,] als in seinen
Produktionskosten
sich nicht ändere [hand. ergänzt: ,] und wir wollen sogar dieser
Fiktion über die
Güter zusammengenommen uns sinnfälligerer und deutlicherer Maass-
schoben. Vorläufig interessiert uns das Gold oder eig**e**ntlich
===71===
Betrachtungsweise sind alle Tvvavvuschmittel nebeneinander gleich
möglich, die Werteinheit als Avvuvvsdruck einer gewissen Arbeitszeit
Ivvmvv Grunde genommen aber wäre das nur eine andere Auslegung, als
===72===
immer gleiche Menge Arbeitswert, eine Gvvrvvösse, die, wir wissen es
unpraktisch wäre. Avvuvvch bei reiner Goldwährung mit
**P**rägefreiheit
===73===
tionen. Wenn wir sagen, alle Güter sind ein Teil oder Vielfaches
von einem Quantum Edelmetall, so sind wir in unserer **Be**trachtung
nicht bis zum Kern durchgedrungen.Wir müssen sagen, die Güter sind
Teil oder V**ie**lfaches von dem Arbeitsaufwand, den ein Edelmetall-
quantum zur Förderung beanspruchte. Arbeitsenergie ist eine **g**e-
auf ein Gutsquamtum [sic], auf die vergegenständlichte Arbeit
beziehen.
die einzelnen Preise, die Additionen der verschiedensten Dienste
sind niemals in ihren Einzelposten Resultat des Vergleichs mit dem
   Edelmetall, sondern Zvvuvvsammenf**ü**gen von Arbeitswerteinheiten,
die
Dingen uns vorstellbar werden. Wenn dann jeder einzelne Prei**s** mit 
liches und nichts, was denen recht geben müsste, die den Vergleich
wenn tausend Rel**at**i**o**nen richtig sind, auch darunter die eine,
auf
     Bvvivvsher galt u**n**sere Betrachtung immer noch Zuständen
===74===
der Staat ginge aus freiem Willen zur Papier-, zur freien Währung
wie denn überhaupt gleich hier erwähnt sei, dass die Betrachtung
rütteter Finanzen eine falsche Verknüpfung bedeutet. In unserem
Falle zieht etwadder Staat seine Gol**dm**ünzen für gleich nominelle
Werte in Papier ein, im übrigen ver**f**ahre er wie bisher und lasse
freie Hand**.** Eine Nvvavvmensänderung der Werteinheit findet
ebenfalls
nicht statt. Und nun fragen wir, washhat sich durch diese staat-
===75===
andersetzung mit der Gvvovvldwährung mit Teildeckung fällig wäre.
Wir müssen uns hier der Kürze halber auf das Gesagte im Kapitel 
bis auf die Geburtsstunde seiner Zvvivvrkulation zurückverfolgen
lativ geringfügigen Menge irrelevant bleibenden staatlichen
neben dem staatlichen Pvvavvpiergelde auftritt, müssen wir es als die-
sem durchaus gleichgestellt werten, wie denn überhaupt alle tech-
===76===
vvLvveistungen als individuelle Einko**mme**n möglich werden könnten.
diglich ihren Besitzer we**c**hseln, auch eine Funktion in der Fähig-
die Arbeitsleistung der **V**olksgenossen und damit an die Einkommen,
Material lassen sich in ihrer Substanzzerlegung wiederum in 
jene teilen, Beheizung und Bvvlvveuchtung [sic] lösen sich auf in
Arbeits-
der Gesamtheit den Ausgleich finden. Steuern sind Abtretungen von
unser aller Nutzen, Arbeitslohn und Gehälter, Profit, Rente, Unter-
ten und damit gleichzeitig aus Einkommen, die im [sic] geld oder geld-
===77===
in geldlichen Wert -, in Arbeitswerteinheiten gefunden. Nicht im 
sowohl die Gesamtsumme der Warenpreise als auch die Gesamtsumme
uns mit Schumpeters Einkommenseinheit, die nichts anderes ist als 
lich mal gegebenen Arbeitswertmenge f**u**ssende Werteinheit. Selbst
wird doch dadurch nichts an dem Wesen der Einko**m**men verändert, Be-
Werte, von gleich grosser Arbeitsverkörperung später auf dem Markte
des Kreditverkehrs. Alles Bankgeld aber, und hier stehen wir im
Kredit-Geld**v**erkehr, gleichviel aus welchen theoretischen Ueber-
===78===
ses Kreditgeld ist das Beförderungsmittel**s** [sic] des modernen
Waren-
lich ist nur, dass a**l**s Tvvävvtigikeit nach einem gleichen Maasse
bewer-
käme, wenn dabei auch bei den Einzelaufwendungen das gleiche
beschränkte**n** Rahmen bleiben, da die Einkommen auf gegenseitige
===79===
wieder betont, weil es den Kern der v**o**rgetragenen Auffassung
wieder-
gi**b**t, nicht ein Vergleich am Gvvovvlde nötig; der würde selbst die
gröss
gibt**.** **B**ei so geordneter Bankgeldschöpfung, und diese fordert
ja auch
Kaufkraft des Geldes schon fest fixiert, mit der Ent**ste**hung der
Gü-
ter. Sie ist die logische Folge, dass  Geld in diesem weiten Sinne,
welches Einkommen verkörpert, sich in der H**öh**e der Werteinheiten
begrifflich deckt mit der Hvvövvhe aller Gvvüvvterpreise, denn beide
sind
wertmengen und Einheiten. Da ist kein quantitätstheoretisches Aus**-**
das Extrakt aus der gesamten vvGvvüterwelt. In jedem Falle werden wir
deckt mit der unserer Werteinheit zu Grunde gelegten Arbeitswert-
===80===
Frage nach der Avvnvvgemessenheit des Prei**s**es ist darum auch nicht
ein Abschätzen des Warenwertes am  Geldwert, der losgelöst nur ein 
wir vergleichen die A**r**beitsleistungen gleich - und verschiedenar-
eine bestimmte Geldsumme bezahlt wird, haben wir ja bereits da be-
in Fvvovvrm von Einkommen erwähnten. Wenigstens gilt das für eine sta-
bile Papierwährung, wie wir **s**ie hier schildern. Das allerdings ist
===81===
**ni**cht mehr gar der Pol, auf den alle G**l**ieder, um mobil zu
werden,
das Inhaltliche bedeutet, ist sie beim Gelde nur praktisch teil-
Geldverkehr ordnungsgemässe Bahnen zuwies. **F**ür uns ist die Wert-
tes? Ist es wirklich eine Teilgrösse der Wvvavvre Geld, die uns Wert-
maass sein soll für alle übrige Ware, die aber doch in ihrer ob-
jektiven Wertlosigkeit besonders be**i**m Monopolgeld der Warenwert-
maass, so vergleichen wir bildlich gesehen ungleichwertiges mit
Maass der Werte ist von allen Anbegi**n**n an die Arbeit und nur  
===82===
Wir wissen, dass Kvvrvväfteverschiebungen in der verschiedensten Rich-
den nicht nur im Hinblick auf die Qualifikation, sondern beson-
  werte im Auge. Das Geld kann nur Wertmaass sein, insofern es auf
Werteinheiten lautet und Werteinheit nur als eine andere Bezeich-
**n**ung für eine gewisse Arbeitsmenge zu[b]gelten hat. Das Geld als
===83===
tritt uns, wenn wir die Kvvavvufkraft als Re**s**ultat des
Tvvavvuschens an-
sehen wollen, immer nur erst dann gege**n**über, wenn diese wirt-
kann auch die **P**reishöhe keine Grösse sein, die durch Abschätzung
jektiver Wert ausgedrückt, da wir uns jederzeit de**n** Warengehalt,
G**u**tes, die Arbeitsmenge, die wir eine Mark nennen, vorstellen
können
===84===
     - 84 - 
dann wird in uns das Gefüh**l** der Wertgrösse von einer Mark so
gef**e**stigt, dass wir Auspendelungen meist sofort erkennen und für
Korrektur Sorge tragen. Auf solche Art wird uns deutlich, ob ein 
Preis hoch oder niedrig sei, denn im Verhältnis der Preise zu ein-
ander ist uns auch mittelbar Aufschluss über deren absolute Höhen
gegeben. Das Problem erhält seine Spitze in der Frage, ob zur Ein-
reihung eines Gutes in das Netz der Relationen das Geld als Wert-
maass notwendig ist oder nicht. Dass ursprünglich ein Gut als
Mittelpunkt der Beziehungen **z**u deren Gewinnung nötig war, ist von
jeder Richtung anerkannt. Wir betrachten hier den besonderen Fall
der stabilen Papiergeld-Monopolwährung. Sei das neue Produkt ein
Erzeugnis der Metall- oder der Textilbranche; zuerst muss es sich
einmal anlehnen an die vorhandenen gleichartigen Erzeugnisse der
Konkurrenz, und der Preisspielraum ist dadurch schon bedeutend
eingeschränkt. Der Produzent muss zu Grunde legen seine Herstel-
lungskosten, und die Gvvrvvenze wird um ein weiteres enger werden. Im
ganzen können wir sagen, dass da zu einem Vergleich und Abschätzen
am **G**elde wenig Rvvavvum mehr bleiben dürfte und das, wie wir
gesehen 
haben darum, weil die Bindungen an die übrigen Güter und die wirt-
schaftliche Verpflichtung in der Fvvrvvage des Arbeitslohnes, der
Steuern, der Versicherungen usw. so enge sind, dass sie den Preis,
die Relation zu den anderen Gütern **g**ebieterisch vorschreiben.
Ivvnvv allen anderen Gütern verkörpert sich i**n** jedem Falle eine
be-
stimmte Arbeitswertmenge, und diese bleibt auch das Wertmaass und 
ergibt den Preis für alle neu hinzutretenden Güter. Das Geld kann
===85===
     - 85 - 
nur scheinbar Wert-und Preismaass werden, wenn wir, immer nur die
entwickelte Wirt**s**chaft betrachtet, die Reflexerscheinung, die die
Güterwerte un**s** im Gelde zeigt und eine iegene [sic] Grösse daraus
formt,
als das Primäre hinnehmen. Wir gehen dann scheinbar unseren Weg
von Bekanntem zu Uvvnvvbekanntem, während wir in Wahrheit nur bereits
alte Pfade zum Ursprung zurückverfolgen. Sind wir zu der Ueberzeu-
gung gelangt, dass jedes neue Gut, - die alten haben ihre Relationen
in historischer Entwicklung erhalten, - in das Netz der Relationen
eingefügt wurde, noch ehedem es als Gvvavvnzes zum Gelde in Beziehung
gebracht wurde, dann düvvrvvften wir auch nach der Avvnvvsicht der
Waren-
werttheoretiker sogar die rein abstrakte Werteinheit gelten las-
sen; für uns aber ist die Werteinheit sogar etwas Gebundenes, nicht
nur einmal, sondern unendlich mal und bedeutet in dieser Vielheit
der Bindungen doch immer nur ein und dieselbe Grösse, nämlich eine
bestimmte Arbeitsmenge, die wir als Einheit allen Gütern und allen
Diensten in der Rvvevvlation auf gegebene, bekannte Dinge als Maass zu
Grunde legten. Wir sagten schon einmal, dass wir uns mit Schumpeters
Einkommenseinheit eng berühren, insofern auch wir der Menge des
chartalen Gvvevvldes keine Wichtigkeit zuerkennen gegenüber der wirk-
lichen und wirksamen Geldsumme, die als Einkommen in der Wirt-
schaft erscheint. Einkommen entsteht aus Leistungen, Güter setzen 
sich zusammen aus Leistungen; werden Gvvüvvterpreise und Einkommens-
höhe in ihrer Reduktion auf Arbeitsleistungen verknüpft, so können
wir der Avvnvvweisungstheorie Svvcvvhumpeters zustimmen. Budge
kritisiert
nun den bekannten Billetvergleich Schumpeters und sagt, dass wir
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     - 86 - 
beim Billet schon die Gegenleistung in der genauen Menge in der
Vorstellung schin [sic] fest in Hvvävvnden haben, während beim Gelde
erst
n**o**ch die Preisbildung in Fvvrvvage kommt. Wir können in Anlehnung
an all das von uns Gvvevvsagte hier ohne weiteres erkläre**n**, dass
nach
unserer Auffassung ein Preiskampf kaum mehr zu stande kommen kann,
und solange wir stabile Währung haben, wir dann auch im Einkommen
die Gegenleistung aus dargetanen Gründen fest in Händen haben.
Wenn Budge des weiteren meint, dass wir die Verfügung über einen
Platz im Theater nicht durch das Billet, sondern durch die Zahlung 
des Preises erhalten, so können wir das dahin auslegen, dass wir
die Verfügung über die wirtschaftlichen vvGvvüter auch nicht direkt
durch das Geld - das Billet - sondern durch die Arbeitsleistung,
der wir den Billetbesitz verdanken, zugesprochen erhalten. Ist
beim Billetvergleich der Tausch nicht Billet - Vorstellung; son-
dern Billettkauf - Vvvovvrstellung, so ist der Tausch wirtschaftlich
betrachtet auch nicht Geldhingabe - Güterempfang, sondern Gelder-
werb, d.i.Leistung - Güterempfang.
     Der Vollständigkeit halber wäre noch kurz zu betrachten
die Evvrvvscheinung der unstabilen Währung, der Zvvuvvstände, wie wir
sie
zu Kriegsausgang **u**nd in der Nachkriegszeit kennen lernen mussten.
Wir wollen kurz fragen: Was [sic: War?] es hier so, dass die Preise
zustande
kamen auf Grund der Schätzung von Gütern gegen Geld? Dazu wäre
notwendig gewesen, dass wir uns eine klare Vorstellung vom Werte
des Geldes fast in jedem Augenblicke hätten bilden können und
hätten neu bilden müssen. Es war eine Vielheit von Beziehungen,
===87===
     - 87 - 
die hier auf die Pvvrvveise wirksam wurden. Wenn wir später von der
unstabilen Wvvävvhrung sprechen, werden sich diese Punkte im einzelnen
heruasschälen [sic]. Ovvhvvne  weiteres deutlich aber ist uns, dass
ein Geld,
das täglich anderen Wvvevvrt im Sinne veränderter Kaufkraft repräsen-
tiert, keinen Anspruch als Wertmesser der übrigen Güter erheben
kann. Solange wir in unserer eigenen Währung der Papiermark rechne-
ten, hatten wir in ihr keinerlei Anhaltspunkte einer Wertgrösse;
erst später, da wir uns auf ausländische Währungen bezogen und
die Papiermark täglich neu in Beziehung zu jenen setzten, sodass
sie eigentlich nichts anderes mehr bedeutet als eine ausländische
Währung, erst da konnten wir wieder eine Wertvorstellung mit dem
Gvvevvlde verbinden, die aber von so vielen anderen Momenten, wie Spe-
kulation usw. durchsetzbar [handschr. ergänzt: t / K?], dass uns der
so abgeleitete Wert der
Papiermark kein auch nur annähernd wirkliches Bild der inneren
Kaufkraft der Mark, die maassgebend sein müsste, bieten konnte.
Ivvnvv Wahrheit haben wir unsere Preise doch nicht nach dem Geldwerte
gesetzt, sondern wiederum in der Bvvevvziehung zu anderen Gütern. Wir
wussten, dass ein Pvvrvvodukt x Svvcvvhweizer Fvvrvvanken kostet und
lasen im
Kursblatte, dass ein Svvcvvhweizer Fvvrvvanken so und so viele
vvPavvpiermark
notiere. Wir rechneten täglich um und fixierten den Preis nicht
in Beziehung zum Geldwerte, sondern zu einem anderen Gut. Die Papier-
marksumme, die wir errechneten, sagte uns über den Wert auch nicht
das Geringste aus.
     Uvvnvvd bevor diese Entwicklung statte hatte, etwa zu Ende des
Krieges, wie war es da? Wir sahen, dass andere Produkte, vor allem
===88===
     - 88 -
solche, auf die sich die Nachfrage besonders stürzte, aus diesen
natürlichen Gründen der erhöhten Nachfrage im Preise stiegen.
Die Relationen, die meist wie etwas Ewiges in den bleibenden Pro-
duktionskosten gegeben waren, strebten danach, auch auf der erhöhten
Gvvrvvundlage jene alte Verhältnismässigkeit wieder einzunehmen. Diese
gesunde Tvvevvndenz aber wurde auf der Gegenseite durch die Freiheit
und Uvvnvvgebundenheit der Einkommen gestört. Das war der Gvvrvvund
des
wahren Wettrennens der Preise. Manches wird im Abschnitt der Infla-
tion darüber noch zu sagen sein. Hier galt es norläufig [sic] nur zu
zei-
gen, dass niemals das Geld Masstab der Preise sein konnte.
     Das hoffen wir, ist uns in jedem Falle geglückt. Zur weite-
teren [sic] Festigung unserer Avvnvvschauung werden wir im Folgenden
staat - 
liche Geldwesen mit den verschiedensten Währungen untersuchen,
nicht derart, dass eine aus der anderen hervorgeht  und in ihr di**e**
historische Stütze findet, sondern wir wollen jede Währung gewis-
sermaassen neu begründen und aus diese [sic] Betrachtung die
Möglichkeit
oder Unmöglichkeit einer Währungsreform zu gewinnen suchen.
{{paragraphs style=left}}

entfernt:
     Der Begriff Werteinheit ist nicht beschränkt auf
borgen liegen, etwas Ueberstaatliches, alle Kulturepochen Ueber-
Wertes [hand. ergänzt ,] und wir stehen rückhaltlos auf dem Boden der
objektiven
Wertlehre, wonach wir einstweilen nur [hand. durchgestrichen --in--
und hand. darüber bei] Betrachtung der reinen
der Reinheit der Oekonomik, in der Urform der Gesellschaft der
Gleichen fallen diese drei Richtungen in ihrem Enderfolg, der 
verkörperten Arbeitsmengen  [hand. ergänzt ,]  noch zusammen. Der von
Oppenheimer
Entwicklung in der Berücksichtigung der immer schäfer sich aus-
ren entwickelnden Monopolen persönlicher und gesellschaftlicher
vvpvvroduzierenden den Preis bestimmt, in der Verquickung von Ar-
Gleichen, in der vorgeldlichen Zeit ist besonders deutlich, 
kommen, dargestellt in einer Gütermenge, durch das höhere substi-
oder einen Korb herstellen kann, so müssen diese beiden Dinge
beispielsweise der Goldsucher oder Goldgräber in einer bestimm-
allgemein beliebte Tauschgut, so gebe ich nur ein Erzeugnis meiner 
weil in allgemeiner Gvvuvvnst steht, mit wiederum ohne Schwierigkeit
te geändert worden. Nvvuvvr stärker prägen sich jetzt die Geldpreise
g[hand. drüber e?]egen-einandersetzten absoluter Werte, Preise von
Fall zu Fall, wenn
gleich gestellt mit dem, der im Jahr 100 Tonschalen oder 150 Körbe
dieser Basis der Austausch gleicher Wvvevvrte, im Sinne objektiv
Menge der getätigten Arbeit den wert des Gutes, seinen statischen
allgemeinbekannte Grössen werden. Da wir, genetisch gesehen, alle
Güter in Beziehung zum Golde gesetzt haben und gemessen nach
gleichen Masstab, der verausgabten Arbeitsmenge, gemessen.Zwei Gü-
2 X Arbeitsmengen;das absolute Maass, sofern wir es im Wirtschafts-
relationen gegeben sind.Die auf dem Markte anwesenden Güter haben
Bescheid über den wahren In[mit Schreibmaschine doppelt getippt:
n]halt der Werteinheit. Wir müssten denn
in völliger Un[mit Schreibmaschine doppelt getippt: n]kenntnis des
Marktes verharren, wenn wir bei jedem
biete, dass heisst nichts anderes [hand. ergänzt,] als in seinen
Produktionskosten
sich nicht ändere [hand. ergänzt,] und wir wollen sogar dieser Fiktion
über die
Güter zusammengenommen uns sinnfälliger und deutlicherer Maass-
schoben. Vorläufig interessiert uns das Gold oder eiga[Schreibmaschine
übertippt: e]ntlich
Betrachtungsweise sind alle Tauschmittel nebeneinander gleich
möglich, die Werteinheit als Ausdruck einer gewissen Arbeitszeit
Im Grunde genommen aber wäre das nur eine andere Auslegung, als
immer gleiche Menge Arbeitswert, eine Grösse, die, wir wissen es
unpraktisch wäre. Auch bei reiner Goldwährung mit Prägefreiheit
tionen.Wenn wir sagen, alle Güter sind ein Teil oder Vielfaches
von einem Quantum Edelmetall, so sind wir in unserer Betrachtung
nicht bis zum Kern durchgedrungen.Wir müssen sage, die Güter sind
Teil oder Vielfaches von dem Arbeitsaufwand, den ein Edelmetall-
quantum zur Förderung beanspruchte. Arbeitsenergie ist eine ge-
auf ein Gutsquantum, auf die vergegenständlichte Arbeit beziehen.
die einzelnen Preise, die Additionen der verschiedenen Dienste
sind niemal in ihren Einzelposten Resultat des Vergleichs mit dem
   Edelmetall, sondern Zvvuvvsammenfügen von Arbeitswerteinheiten, die
Dingen uns vorstellbar werden. Wenn dann jeder einzelne Preis mit 
liches und nicht, was denen recht geben müsste, die den Vergleich
wenn tausend Relationen richtig sind, auch darunter die eine, auf
     Bvvivvsher galt unsere Betrachtung immer noch Zuständen
der Staat ginde aus freiem Willen zur Papier-, zur freien Währung
wie denn überhaupt gleich hier erwähnt sein, dass die Betrachtung
rütteter FInanzen eine falsche Verknüpfung bedeutet. In unserem
Falle zieht etwadder Staat seine Goldmünzen für gleich nominelle
Werte in Papier ein, im übrigen ver[gedruck h? überdruckt mit f]ahre
er wie bisher und lasse
freie Hand. Eine Namensänderung der Werteinheit findet ebenfalls
nicht statt.Und nun fragen wir, washhat sich durch diese staat-
andersetzung mit der Goldwährung mit Teildeckung fällig wäre.
wir müssen uns hier der Kürze halber auf das Gesagte im Kapitel 
bis auf die Geburtsstunde siner Zvvivvrkulation zurückverfolgen
lativ geringfügigen Mnge irrelevant bleibenden staatlichen
neben dem staatlichen Papiergelde auftritt, müssen wir es als die-
sem durchaus gleichgestellt werten, wie denn ünerhaupt alle tech-
Leitungen als individuelle Einkommen möglich werden könnten.
diglich ihren Besitzer we[Schreibmaschine h übertippt mit c]hseln,
auch eine Funktion in der Fähig-
die Arbeitsleistung der [Schreibmaschine K übertippt mit
V]olksgenossen und damit an die Einkommen,
Material lassen sin in ihrer Substanzzerlegung wiederum in 
jene teilen, Beheizung und bvvlvveuchtung [sic] lösen sich auf in
Arbeits-
der Gesamtheit den Ausgleich finden. !!Steuern sind Abtretungen von
unser aller Nutzen!!, Arbeitslohn und Gehälter, Profit, Rente, Unter-
ten und damit gleichzeitig aus Einkommen, die im geld oder geld-
in gleichen Wert -, in Arbeitswerteinheiten gefunden. Nicht im 
sowohl die Gesamtsummer der Warenpreise als auch die Gesamtsumme
uns mit Schumpeters Einkommensgleichheit, die nichts anderes ist als 
lich mal gegebenen Arbeitswertmenge fin ssende [fussende?]
Werteinheit. Selbst
wird doch dadurch nichts an dem Wesen der Einkommen verändert, Be-
Werte, von gleich grosser Arbeitsverkörperung später auf dem Markt
des Kreditverkehrs. Alles Bankgold aber, und hier stehen wir im
Kredit-Geldverkehr, gleichviel aus welchen theoretischen Ueber-
ses Kreditgold ist das Beförderungsmittel [sic] des [undeutlich]
modernen Waren-
lich ist nur, dass als [sic] Tätgikeit nach einem gleichen Maasse
bewer-
käme, wenn dabei auch bei den Einzelaufwendungen das gleich
beschränkten Rahmen bleiben, da die Einkommen auf gegenseitige
wieder betont, weil es den Kern der vorgetragenen Auffassung wieder-
gibt [vertippt], nicht ein Vergleich am Gvvovvlde nötig; der würde
selbst die gröss
gibt. [vertippt] Bei so geordneter Bankgeldschöpfung, und diese
fordert ja auch
Kaufkraft des Geldes schon fest fixiert, mit der Entstehung der Gü-
ter. Sie sit die logische Folge, dass  Geld in diesem weiten Sinne,
welches Einkommen verkörpert, sich in der Höhe der Werteinheiten
begrifflich deckt mit der Höhe aller Güterpreise, denn beide sind
wertmengen und Einheiten. Da ist kein quantitätstheoretisches Aus-
das Extrakt aus der gesamten Güterwelt. In jedem Falle werden wir
deckt mit der unserer Werteinheit zu grundegelegten Arbeitswert-
Frage nach der Angemessenheit des Preises ist darum auch nicht
ein Abschätzen des Warenwertes am Geldwert, der losgelöst nur ein 
wir vergleichen die Arbeitsleistungen gleich - und verschiedenar-
eine bestimmte Geldsumme bezahlt wird, ahben wir ja bereits da be-
in Form von Einkommen erwähnten. Wenigstens gilt das für eine sta-
bile Papierwährung, wie wir sie hier schildern. Das allerdings ist
nicht mehr gar der Pol, auf den alle Glieder, um mobil zu werden,
das Inhaltliche Bedeutet, ist sie beim Gelde nur praktisch teil-
Geldverkehr ordnungsgemässe Bahnen zuwies. Für uns ist die Wert-
tes? Ist es wirklich eine Teilgrösse der Ware Geld, die uns wert-
mass sein soll für alle übrige Ware, die aber doch in ihrer ob-
jektiven Wertlosigkeit besonders beim [übertippt i] Monopolgeld der
Warenwert-
maass, so vergleichen wir wildlich gesehen ungleichwertiges mit
Maass der Werte ist von allen Angebinn an die Arbeit und nur  
wir wissen, dass Kräfteverschiebungen in der verschiedensten Rich-
den nicht nur im Hinblick auf die Qualifikation, sonder beson-
  werte im Auge. Das Geld kann nur wertmaass sein, insofern es auf
  Werteinheiten lautet und Werteinheit nur als eine andere Bezeich-
nung für eine gewisse Arbeitsmenge zu[b]gelten hat hat. Das Geld als
tritt uns, wenn wir die Kaufkraft als Resultat des Tauschens an-
sehen wollen, immer nur erst dann gegenüber, wenn diese wirt-
kann auch die [übertippt P]reishöhe keine Grösse sein, die durch
Abschätzung
jektiver Wert ausgedrückt, da wir uns jederzeit den Warengehalt,
G[übertippt u]tes, die Arbeitsmenge, die wir eine Mark nennen,
vorstellen können