Versionsunterschiede von Wesen Und Inhalt Der Werteinheit / IV
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8 | D i e V A L U T A . | 13 | D i e V A L U T A . |
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10 | Ehe wir zur Betrachtung der Währungen übergehen, wollen | 15 | Ehe wir zur Betrachtung der Währungen übergehen, wollen |
11 |
wir der Valuta unsere Aufmerksamkeit schenken, soweit sie in d |
16 | wir der Valuta unsere Aufmerksamkeit schenken, soweit sie in d**i**e- |
12 | sem Zusammenhange und in unserer Auffassung uns von Bedeutung er- | 17 | sem Zusammenhange und in unserer Auffassung uns von Bedeutung er- |
13 | scheint. Wir müssen bedenken, dass die gleiche Entwicklung, wie wir | 18 | scheint. Wir müssen bedenken, dass die gleiche Entwicklung, wie wir |
14 | sie nun zu schildern wussten, in jedem Lande oder es mögen sonsti- | 19 | sie nun zu schildern wussten, in jedem Lande oder es mögen sonsti- |
15 | ge Verbände oder Gemeinschaften gewesen sein, statthatte. Soweit die | 20 | ge Verbände oder Gemeinschaften gewesen sein, statthatte. Soweit die |
16 |
gleiche Währung reichte, soweit rechnete |
21 | gleiche Währung reichte, soweit rechnete **m**an mit gleichen Preisen, |
17 |
sow |
22 | soweit waren alle Pvvrvveisausdrücke bezogen auf irgendein Gut, und |
18 | diese Grösse hat sich sich in den Relationen fortenthalten und fortent- | 23 | diese Grösse hat sich sich in den Relationen fortenthalten und fortent- |
19 |
wickelt bis in die spätere Z |
24 | wickelt bis in die spätere Zvvevvit. Die Bedürfnisse, so müssen wir an- |
20 | nehmen, waren aber immer noch so primitiv, dass wir von einem Aus- | 25 | nehmen, waren aber immer noch so primitiv, dass wir von einem Aus- |
21 | tausch über die Grenzen hinaus, solange der Wertbegriff und die | 26 | tausch über die Grenzen hinaus, solange der Wertbegriff und die |
22 | Wertrelationen nicht genügend befestigt waren, absehen können. Wir | 27 | Wertrelationen nicht genügend befestigt waren, absehen können. Wir |
23 | gehen noch einen Schritt weiter und konstruieren den Fall, dass | 28 | gehen noch einen Schritt weiter und konstruieren den Fall, dass |
24 | die Wertrelationen keinen Ausdruck mehr zu einem allgemein belieb- | 29 | die Wertrelationen keinen Ausdruck mehr zu einem allgemein belieb- |
25 | ten Gut aufweisen, sondern schon einen Währungsnamen enthalten, und | 30 | ten Gut aufweisen, sondern schon einen Währungsnamen enthalten, und |
26 |
vielleicht |
31 | vielleicht **wi**ssen wir dabei selbst **ni**mmer einmal, auf welches reale |
27 | Gut man in der Vvvovvrzeit einmal die übrigen Güter zur Maasslegung | 32 | Gut man in der Vvvovvrzeit einmal die übrigen Güter zur Maasslegung |
28 | brachte. | 33 | brachte. |
29 | Betreten wir nun mit unserer Ware das fremde Land, in dem | 34 | Betreten wir nun mit unserer Ware das fremde Land, in dem |
… | … | … | … |
31 | | file:/WesenUndInhaltDerWerteinheit/IV/wesenundinhaltderwerteinheit_s89.png | 36 | | file:/WesenUndInhaltDerWerteinheit/IV/wesenundinhaltderwerteinheit_s89.png |
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39 | uns die Preise nicht vertraut sind, und haben wir hier Gelüste | 45 | uns die Preise nicht vertraut sind, und haben wir hier Gelüste |
40 |
zum Tausch. Von welchem Gesichtspunkt |
46 | zum Tausch. Von welchem Gesichtspunkte mag unser Handeln wohl ge- |
41 | leitet sein? Es werden die gleichen sein, die einmal die Relation- | 47 | leitet sein? Es werden die gleichen sein, die einmal die Relation- |
42 |
nen im eigenen Lande zum E |
48 | nen im eigenen Lande zum Evvnvvtstehen brachten und wir können im Geis- |
43 |
te der objektiven W |
49 | te der objektiven Wvvevvrtlehre antworten, dass es auch hier der geron- |
44 |
nene Arbeitswert sein muss. Auf Grund der vo |
50 | nene Arbeitswert sein muss. Auf Grund der von beiden Parteien an- |
45 | gestellten Evvrvvwägungen wird dann bei Uebereinstimmung der Tausch | 51 | gestellten Evvrvvwägungen wird dann bei Uebereinstimmung der Tausch |
46 | zustande kommen. Wir haben sonderbarer Weise dabei nach keinem | 52 | zustande kommen. Wir haben sonderbarer Weise dabei nach keinem |
47 | Preise gefragt; - er konnte uns ja auch nichts sagen. Dann aber, | 53 | Preise gefragt; - er konnte uns ja auch nichts sagen. Dann aber, |
48 | wenn unsere Wertschätzung, auf Grund des Arbeitswertes, die wir | 54 | wenn unsere Wertschätzung, auf Grund des Arbeitswertes, die wir |
49 | einem Dinge zuerkennen, beendet ist, und wir wissen, dass unsere | 55 | einem Dinge zuerkennen, beendet ist, und wir wissen, dass unsere |
50 | Ware zehn Einheiten unserer Währung, die fremde Ware, die wir gegen- | 56 | Ware zehn Einheiten unserer Währung, die fremde Ware, die wir gegen- |
51 | ta[übertippt u]schen, fünf Einheiten der fremden Währung gleichkommt, so scheint | 57 | ta**u**schen, fünf Einheiten der fremden Währung gleichkommt, so scheint |
52 | es, dass unsere Währung einen um die Hälfte niederen Maasstab angelegt, | 58 | es, dass unsere Währung einen um die Hälfte niederen Masstab angelegt, |
53 | als es drüben über der Grenze geschieht. Nicht nur die Werteinhei- | 59 | als es drüben über der Grenze geschieht. Nicht nur die getausch- |
60 | ten Güter bedeuten das gleiche, sondern auch die zehn Werteinhei- | ||
54 | ten A und die fünf Werteinheiten B. Verdichten sich die Tausche, | 61 | ten A und die fünf Werteinheiten B. Verdichten sich die Tausche, |
55 | so wird die Wahrscheinlichkeitszahl zwischen den beiden Währungen | 62 | so wird die Wahrscheinlichkeitszahl zwischen den beiden Währungen |
56 | zur immer festeren und bestimmteren Grösse. Das Beispiel ist na- | 63 | zur immer festeren und bestimmteren Grösse. Das Beispiel ist na- |
57 | turgemäss auf das möglichst einfache Maass reduziert und es ist | 64 | turgemäss auf das möglichst einfache Maass reduziert und es ist |
58 | im Verlauf der Betrachtung der Goldwährung zu beweisen, dass auch | 65 | im Verlauf der Betrachtung der Goldwährung zu beweisen, dass auch |
59 |
be |
66 | be**i**m modernst organisierten internationalen vvHavvndel die Gescheh- |
60 | nisse im Grunde die gleichen bleiben. Die Fäden des Austausches | 67 | nisse im Grunde die gleichen bleiben. Die Fäden des Austausches |
61 | hält nun der Staat in der Hand, der es unternommen hat, das Geld- | 68 | hält nun der Staat in der Hand, der es unternommen hat, das Geld- |
62 | wesen und das ganz besonders im Verhältnis nach aussen zu ordnen | 69 | wesen und das ganz besonders im Verhältnis nach aussen zu ordnen |
… | … | … | … |
64 | | file:/WesenUndInhaltDerWerteinheit/IV/wesenundinhaltderwerteinheit_s90.png | 71 | | file:/WesenUndInhaltDerWerteinheit/IV/wesenundinhaltderwerteinheit_s90.png |
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73 | mungsgeist des Einzelnen, dem ja nicht am Tausche, sondern nur am | 81 | mungsgeist des Einzelnen, dem ja nicht am Tausche, sondern nur am |
74 | Kaufe oder Verkaufe gelegen ist. Importeur und Exporteur verrich- | 82 | Kaufe oder Verkaufe gelegen ist. Importeur und Exporteur verrich- |
75 | ten jeweils nur eine Hälfte des volkswirtschaftlichen Austausches. | 83 | ten jeweils nur eine Hälfte des volkswirtschaftlichen Austausches. |
76 |
So entstehen, |
84 | So entstehen, **g**esehen von der Perspektive der gesamten V |
77 | Volkswirtschaft, Forderungen und Gegenforderungen, die bis zur | 85 | Volkswirtschaft, Forderungen und Gegenforderungen, die bis zur |
78 |
gleichen Höhe der W |
86 | gleichen Höhe der Wvvevvrte sich aufheben und ökonomisch bedeutungs- |
79 | los bleiben. Den Stand des Wechselkurses bestimmen vielmehr je- | 87 | los bleiben. Den Stand des Wechselkurses bestimmen vielmehr je- |
80 |
weils Mehrheit oder M |
88 | weils Mehrheit oder Mvvivvnderheit der Fvvovvrder**u**ngen nach den Gesetzen |
81 | von Angebot und Nachfrage. Wir sahen, dass das Verhältnis der Wech- | 89 | von Angebot und Nachfrage. Wir sahen, dass das Verhältnis der Wech- |
82 |
selkurse primär abhängig ist von der P |
90 | selkurse primär abhängig ist von der Pvvrvveishöhe der jeweiligen |
83 | Länder. Dies bildet ja auch den Anreiz zu Import oder von Seiten | 91 | Länder. Dies bildet ja auch den Anreiz zu Import oder von Seiten |
84 |
der anderen zu Export. Sind wir mit Export im Rückstande geblie |
92 | der anderen zu Export. Sind wir mit Export im Rückstande geblie- |
85 | ben, so können wir daraus entnehmen entweder, dass Waren bei uns | 93 | ben, so können wir daraus entnehmen entweder, dass Waren bei uns |
86 | nicht abgesetzt sind oder gar, dass wir infolge falscher Geld- | 94 | nicht abgesetzt sind oder gar, dass wir infolge falscher Geld- |
87 | schöpfung wirtschaftlich ungerechtfertigt über eine Gütermenge | 95 | schöpfung wirtschaftlich ungerechtfertigt über eine Gütermenge |
88 | verfügt haben, die wir, da wir importieren, zum Export hätten be- | 96 | verfügt haben, die wir, da wir importieren, zum Export hätten be- |
89 |
reit halten müs |
97 | reit halten müs**s**en. Wir können aber den ausländischen Kvvovvnsum auf |
90 | unseren Vorteil hin nicht schmälern, wir müssen vielmehr für den | 98 | unseren Vorteil hin nicht schmälern, wir müssen vielmehr für den |
91 | Mankoposten der überzähligen Einfuhr als Käufer von fremder Va- | 99 | Mankoposten der überzähligen Einfuhr als Käufer von fremder Va- |
92 |
luta auftr |
100 | luta auftreten und den Preis dieser damit in die Höhe treiben, |
93 | was gleichbedeutend einem Sinken der Mark zu werten ist. Handelt | 101 | was gleichbedeutend einem Sinken der Mark zu werten ist. Handelt |
94 |
es sich hier um eine vorübergeh |
102 | es sich hier um eine vorübergehende Svvtvvörung, so wird das veränder- |
95 | te Kursniveau unsere Exporttätigkeit in einem Maasse erhöhen (Prei- | 103 | te Kursniveau unsere Exporttätigkeit in einem Maasse erhöhen (Prei- |
96 |
se sind gleich geblieben - Valuta ist |
104 | se sind gleich geblieben - Valuta ist gesunken), dagegen die |
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98 | | file:/WesenUndInhaltDerWerteinheit/IV/wesenundinhaltderwerteinheit_s91.png | 106 | | file:/WesenUndInhaltDerWerteinheit/IV/wesenundinhaltderwerteinheit_s91.png |
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106 | Importmöglichkeit uns in einem hohen Maasse genommen sein, dass | 115 | Importmöglichkeit uns in einem hohen Maasse genommen sein, dass |
107 |
die nachfolgende.Bilanz wieder |
116 | die nachfolgende.Bilanz wieder **xx** die alte Kursrelation einneh- |
108 | men wird. Die Disparität der Wvvävvhrungen liefert so aus sich selbst | 117 | men wird. Die Disparität der Wvvävvhrungen liefert so aus sich selbst |
109 |
heraus den Gegendampf. I |
118 | heraus den Gegendampf. Ivvnvv der Währungspolitik werden in solchem |
110 | Falle Mittel gefunden werden, um die schädlichen Schwankungen | 119 | Falle Mittel gefunden werden, um die schädlichen Schwankungen |
111 | zu vermeiden, sei es nun bei gleichen Währungen Export des Wäh- | 120 | zu vermeiden, sei es nun bei gleichen Währungen Export des Wäh- |
112 | rungsmetalls oder Stundung der Fvvovvrderung. | 121 | rungsmetalls oder Stundung der Fvvovvrderung. |
113 | Anders aber, wenn aus innerwirtschaftlichen Gründen das | 122 | Anders aber, wenn aus innerwirtschaftlichen Gründen das |
114 |
|
123 | vvPrvveisniveau anarchisch geworden ist und sich durchaus von seiner |
115 | alten Basis entfernt hat. Dvvavvs Ausland wird nimmer geneigt sein, | 124 | alten Basis entfernt hat. Dvvavvs Ausland wird nimmer geneigt sein, |
116 | für unser Geld und unsere Devisen, das Spiegelbild der Warenprei- | 125 | für unser Geld und unsere Devisen, das Spiegelbild der Warenprei- |
117 | se, den Betrag in eigener Währung hinzugeben nach dem Verhältnis | 126 | se, den Betrag in eigener Währung hinzugeben nach dem Verhältnis |
118 | wie es zu den alten Relationen geschah. Wenn wir Preise nicht auf | 127 | wie es zu den alten Relationen geschah. Wenn wir Preise nicht auf |
119 | Grund einer Produktionsänderung und Verteuerung in ihrer Gesamt- | 128 | Grund einer Produktionsänderung und Verteuerung in ihrer Gesamt- |
120 | heit erhöhen, so bringen wir damit zum Ausdruck, dass wir einen | 129 | heit erhöhen, so bringen wir damit zum Ausdruck, dass wir einen |
121 |
Arbeitsaufwand von bestimmter Grösse nominell höher bewerten |
130 | Arbeitsaufwand von bestimmter Grösse nominell höher bewerten**,** |
122 | d.h. den Ivvnvvhalt der einzelnen Einheit herabmindern. Da nun der | 131 | d.h. den Ivvnvvhalt der einzelnen Einheit herabmindern. Da nun der |
123 |
überstaatliche A |
132 | überstaatliche Avvuvvstausch immer nur ein solcher von gleichem Ar- |
124 |
beitsaufwand sein kann, u |
133 | beitsaufwand sein kann, u**n**d in den Devisen als der Parallele der |
125 | Waren zum Ausdruck kommt, da muss der Uvvmvvrechnungskoeffizient Valu- | 134 | Waren zum Ausdruck kommt, da muss der Uvvmvvrechnungskoeffizient Valu- |
126 | ta das Gvvlvveichgewicht wieder herstellen, da wir uns nicht auf Kos- | 135 | ta das Gvvlvveichgewicht wieder herstellen, da wir uns nicht auf Kos- |
127 | ten anderer bereichern können. | 136 | ten anderer bereichern können. |
… | … | … | … |
132 | | file:/WesenUndInhaltDerWerteinheit/IV/wesenundinhaltderwerteinheit_s92.png | 141 | | file:/WesenUndInhaltDerWerteinheit/IV/wesenundinhaltderwerteinheit_s92.png |
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140 | Umrechnung der Valuta wird sich ganz genau mathematisch hier | 150 | Umrechnung der Valuta wird sich ganz genau mathematisch hier |
141 |
vollziehen. Auch bei den sog. |
151 | vollziehen. Auch bei den sog. festen Valuten, den Goldwährungen, |
142 | sind immerhin in den Grenzen der Tvvrvvansportkosten kleine Schwan- | 152 | sind immerhin in den Grenzen der Tvvrvvansportkosten kleine Schwan- |
143 | kungen um das Münzparie möglich, die noch gar die feinsten | 153 | kungen um das Münzparie möglich, die noch gar die feinsten |
144 | Schwankungen der Wirtschaft uns künden. Ivvnvv jedem Falle müssen die | 154 | Schwankungen der Wirtschaft uns künden. Ivvnvv jedem Falle müssen die |
145 | Devisenkurse so stehen, dass die aus einem momentanen Preisniveau | 155 | Devisenkurse so stehen, dass die aus einem momentanen Preisniveau |
146 | sich ergebenden Antriebe zu Import und Export und damit Störung | 156 | sich ergebenden Antriebe zu Import und Export und damit Störung |
147 |
der Zah |
157 | der Zah**l**ungsbilanz durch die Valuta paralysiert werden. |
148 | Das zeigt uns auch, dass die Valuten primäre nur von innen | 158 | Das zeigt uns auch, dass die Valuten primäre nur von innen |
149 | heraus erschüttert werden können, von solchen Erscheinungen, die | 159 | heraus erschüttert werden können, von solchen Erscheinungen, die |
150 | als Endergebnis eine Wirkung auf die Preise zeitigen. Nach aussen | 160 | als Endergebnis eine Wirkung auf die Preise zeitigen. Nach aussen |
… | … | … | … |
161 | Leistungen zurückführen lassen, ja nur auf solche zurückgeführt | 171 | Leistungen zurückführen lassen, ja nur auf solche zurückgeführt |
162 | werden können [ergänzt handschriftlich , [?]genau[?]] wie physische Gegenstände selbst. Wir können hier | 172 | werden können [ergänzt handschriftlich , [?]genau[?]] wie physische Gegenstände selbst. Wir können hier |
163 | aber nicht die Wirkungen auf die Valuta erschöpfend behandeln; | 173 | aber nicht die Wirkungen auf die Valuta erschöpfend behandeln; |
164 |
wir wollen v |
174 | wir wollen v**i**elmehr die uns wichtigen, mit der Werteinheit im |
165 | 175 | ||
166 | | file:/WesenUndInhaltDerWerteinheit/IV/wesenundinhaltderwerteinheit_s93.png | 176 | | file:/WesenUndInhaltDerWerteinheit/IV/wesenundinhaltderwerteinheit_s93.png |
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172 | - 94 - | 180 | {{include page=!/a}} |
181 | {{include page=!/b}} | ||
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174 | Innenverkehr zusammenhän[übertippt g]enden Berührungspunkte aufzeigen. Die | 183 | {{paragraphs style=left}} |
175 | letzte Entscheidung spricht immer die Zahlungsbilanz, aber der | 184 | ---- |
176 | wesentlichste Faktor der Zahlungsbilanz ist wiederum die Handels- | 185 | #| |
177 | bilanz, und sie eben ist bedingt durch die Preishöhe. | 186 | || ((../WesenUndInhaltDerWerteinheit/III zurück)) | ((../WesenUndInhaltDerWerteinheit/I I)) | ((../WesenUndInhaltDerWerteinheit/II II)) | ((../WesenUndInhaltDerWerteinheit/III III)) | **IV** | ((../WesenUndInhaltDerWerteinheit/V V)) | ((../WesenUndInhaltDerWerteinheit/VI VI)) | ((((../WesenUndInhaltDerWerteinheit/V weiter)) || |
178 | Wir fassen noch einmal zusammen: Die Aufgabe der Valuta | 187 | |# |
179 | besteht darin, dort, wo der überstaatliche Tausch nicht mehr sich | ||
180 | zwischen gleichen verkörperten Arbeitswelten abspielt, den als | ||
181 | tertium comparationis der Werteinheit geschalteten intervaluta- | ||
182 | ren Kurs so umzuändern, dass der Tausch zwischen objektiv glei- | ||
183 | chen [g übertippt mit G]rössen wieder verwirklicht ist. Weiter sollte unsere Betrach- | ||
184 | tung vorläufig nicht führen. Es sollte nur kurz dargetan sein, | ||
185 | dass auch der internationale Verkehr über die Grenzen der ver- | ||
186 | schiedensten Währungsländer hinaus keine Brechung der von uns er- | ||
187 | klärten Sätze bedeutet und der Begriff der Werteinheit keine | ||
188 | Biegung dadurch erfährt. Was im einzelnen über die [übertippt V]aluten noch | ||
189 | zu sagen sein wird, das sei jetzt bei der Betrachtung der Währungs- | ||
190 | formen ergänzt. | ||
191 | |||
192 | Die W ä h r u n g s f o r m e n . | ||
193 | |||
194 | __Goldwährung:__ Es könnte scheinen, als ob wir in der Kritik des | ||
195 | Metallismus damit auch gleichzeitig die Goldwährung schlechthin | ||
196 | negieren wollten. Das aber ist nicht der Fall; - wir anerkennen | ||
197 | vielmehr die ungeheuer praktische Bedeutung, die der Goldwährung | ||
198 | innewohnte und erkennen ihre Segnung im vollen Maasse an. | ||
199 | |||
200 | | file:/WesenUndInhaltDerWerteinheit/IV/wesenundinhaltderwerteinheit_s94.png | ||
201 | || | ||
202 | ||# | ||
203 | #|| | ||
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205 | |||
206 | - 95 - | ||
207 | |||
208 | Nur, und das trennt uns trotz scheinbaren Gleichlauts vom | ||
209 | Metallismus, suchen wir aus ihr nicht die Stützen metallisti- | ||
210 | scher Lehre zu gewinnen. Was jenen das A und O bedeutet, ist in | ||
211 | unserer Avvnvvschauungsweise erstvsekundärer Natur; uns interessiert | ||
212 | in diesem Zusammenhange weder die Notendeckung noch innerer Gold- | ||
213 | umlauf, wir fragen nichts nach der Basierung der Werteinheit Mark | ||
214 | au`f das Gold, soweit sie zur Erklärung des Eigenwertes dienlich | ||
215 | sein soll. Wir betrachten einmal die Goldwährung als die von den | ||
216 | wirtschaftlich führenden Ländern angewandte Währung, werden dabei | ||
217 | vielen gemeinsam bindenden Gesichtspunkten auf die Spur kommen | ||
218 | und auf diesem Wege von aussen nach innen endlich auch die wirt- | ||
219 | schaftliche Bedeutung der Gvvovvldwährung im Innenverkehr würdigen. | ||
220 | Das den Weltmarkt beherrschende und mit Industrieproduk- | ||
221 | ten versorgende Land war England. Hier müssen wir unseren Betrach- | ||
222 | tung aufnehmen . In England herrschte die Goldwährung vor, d.h. es | ||
223 | wurde proklamiert, dass ein Pfund Sterling einer Gewichtsmenge | ||
224 | Feingoldes gleich zu werten und jederzeit in Gold umzutauschen | ||
225 | sei. Die Geldpreise waren in diesem System ohne weiteres Goldprei- | ||
226 | se, denn einmall hatte das Pfund Sterling eine natürliche Beziehung | ||
227 | zum Golde, wie sie die zu allen anderen Gütern auch hatte, und dann | ||
228 | aus geldpolitischen Gründen noch eine besondere auf die Dauer | ||
229 | mit jener notwendig übereinstimmende Bindung zu diesem Edelmetall, | ||
230 | nämlich den Münzfuss. England war wirtschaftlich so gut fundiert, | ||
231 | dass es trotz dreimaliger Suspendierung der Peelsacte, der Ein- | ||
232 | stellung der Goldeinlösepflicht, doch keine nennenswerten | ||
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234 | | file:/WesenUndInhaltDerWerteinheit/IV/wesenundinhaltderwerteinheit_s95.png | ||
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240 | - 96 - | ||
241 | |||
242 | Preisrevolutionen zu erleiden hatte, uns [sic] es konnte immer wieder, | ||
243 | denn es war nach wie vor das stärkste Land, und es war die Zeit | ||
244 | des ausschliessliche geltenden Metallismus, die Bindungen des | ||
245 | Pfund Sterling zum Golde neu begründen. Wenn wir, wenn andere ihre | ||
246 | Stimme auf dem Weltmarkte laut werden lassen wollten, so war es | ||
247 | tunlich, dem allein herrschenden Pfund Sterling ein gleichwerti- | ||
248 | ges und jederzeit vergleichbares entgegen zu setzen. Was ein Pfund | ||
249 | Sterling bedeutete, das wusste man ohne weiteres; alles konzen- | ||
250 | tr[hand durchgestrichen --e--]ierte sich ja darauf hin. Diese Selbstherrlichkeit zeigt sich | ||
251 | heute noch in der englischen Kursnotierung, die als einzige das | ||
252 | Pfund Sterling in den Mittelpunkt stellt. Wenn wir unsere Produk- | ||
253 | te zum Weltmarkte bringen, so müssen wir unsere Währung zum Pfund | ||
254 | Sterling in Vergleich setzen, und, um den Verkehr zu erleich- | ||
255 | tern, ein mögli[h übertippt mit c]hst stabiles Verhältnis zu erreichen suchen. Hat | ||
256 | nun beispielsweise Deutschalnd [sic] Silber-, England die Goldwährung, | ||
257 | so ist diese Verhältniszahl zischen beiden Währungen den | ||
258 | verschiedensten Schwankungen ausgesetzt. Einmal ist es die[handsch (]nominel- | ||
259 | le Preishöhe schlechthin, die wirksam wird, dann aber vor allem die | ||
260 | Wechselwirkungen von dem Münzfuss des Silbers in Deutschland | ||
261 | und dem freien Metallpreis des Silbers auf dem englischen Mark- | ||
262 | te in englischer Währung ausgedrückt. Aus Produktionsbewegungen | ||
263 | der Metalle, wobei das Gold als das immer Starre belassen wird, | ||
264 | muss sich jeder golche [sic] Aenderung als ein Schwanken des Silber- | ||
265 | wertes bemerkbar machen und die valutarischen Verhältnisse be- | ||
266 | einflussen. So wird der Staat, der die Kraft fühlt, Englands | ||
267 | |||
268 | | file:/WesenUndInhaltDerWerteinheit/IV/wesenundinhaltderwerteinheit_s96.png | ||
269 | || | ||
270 | ||# | ||
271 | #|| | ||
272 | || | ||
273 | |||
274 | - 97 - | ||
275 | |||
276 | Konkurrent auf dem Wletmarkte zu werden, aus praktischen Gründen | ||
277 | notwendig zur Goldwährung getrieben. Dass bei solcher Währungsän- | ||
278 | derung nichts Grundlegendes geschieht, sondern lediglich ein Rechen- | ||
279 | exempel zur Ausführung gelangt, das kann uns jeder Wirklich- | ||
280 | keit entnommene Fall deutlich machen. Ivvnvv Ansehen der schon geschil- | ||
281 | derten Punkte galt das Pfund Sterling in deutschem Silbergeld | ||
282 | 6,81 Taler. Ein Taler sei drei Mark, ergibt durch Multiplikation | ||
283 | 3 mal 6,81 ist gleich 20,43 ℳ für ein Pfund Sterling. Damit ist | ||
284 | uns nun noch der Goldgehalt der Mark genauest vorgeschrieben und | ||
285 | wir haben den Anschluss an den Weltmarkt erreicht. Die Goldwährung | ||
286 | ist das gemeinsame Band, das die Weltmarktkonkurrenten aneinander- | ||
287 | schweisst [, übertippt mit .] Nicht, dass ein Pfund Sterling, eine Mark und ein Schwei- | ||
288 | zer Franken gleiche y und z gramm [sic] Gold wären [handsch ,] und jede Wirtschaft | ||
289 | an dieser jeweiligen Gewichtsmenge ihre Werte messe; nein, dass wir | ||
290 | jetzt unter den konkurrierenden Nationen in jedem Augenblick im | ||
291 | Münzfuss ei[übertippt n] Vergleichsmaass haben, das den Leistungsfähigsten zum | ||
292 | Zuge kommen lässt, und zudem noch die Preishöhe auf die wirklich | ||
293 | notwendigen Herstellungskosten herabzudrücken geeignet ist, - | ||
294 | das ist der erste wesentliche Inhalt, den wir in die Goldwährung | ||
295 | legen wollen. Die Goldwährung gab uns Auskunft über die Qualität | ||
296 | eines Landes, denn Goldwährungsland sein, heisst, die Kraft aufzu- | ||
297 | bringen, ihr Tempo mitzuleben. Der billigste Preis trägt auf dem | ||
298 | weltmarkt den Sieg davon. Wer, - sei es aus natürlichen oder ge- | ||
299 | sellschaftlichen bedingten Gründen, nicht fähig ist, mit den anderen | ||
300 | Schritt zu halten, der kann auf die Dauer nicht Goldwährung be- | ||
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310 | sitzen. Die Bedingungen werden nicht in [übertippt j]edem Lande die gleichen | ||
311 | sein. Das aber gilt nach aussen gleich. Zur Nivellierung müssen | ||
312 | möglicherweise dann im Innern Opfer gebracht werden, sei es an | ||
313 | verminderter Lebenshaltung, sei es an erhöhter Arbeitsleistung. | ||
314 | Die Goldwährung schraubte also die Preise auf dem Weltmarkt | ||
315 | mit zwingender Notwendigkeit bei strafe des Währungsverfalls | ||
316 | eng aneinander. Bvvevvi Rohproduktion tritt das am stärksten zu Tage, | ||
317 | aber auch die Fertigfabrikate waren in allerdings locke- | ||
318 | ren Banden eingehängt. Die Fvvrvvage, wieviel Geld ein Land zur Siche- | ||
319 | rung siner Währung an Edelmetall vorrätig halten müsse, ist in | ||
320 | diesem Zusammenhang weder eine solche, die von der Golddeckung | ||
321 | der Noten abhängig wäre und mit der umlaufenden Notenmenge in | ||
322 | Verbindung gebracht werden müsse, sie ist überhaupt keine Erör- | ||
323 | terung, welche die Theorie angeht, sondern ausschliesslich eine | ||
324 | Machtfrage. Wir können sagen, dass, je enger ein Land mit der Gold- | ||
325 | währung verflochten ist, je grössere Rolle es in diesem Verbande | ||
326 | spielt, desto weniger Gold hat es begrifflich nötig, und mag es auch | ||
327 | im Innenverkehr den grössten Notenumlauf haben, mag dem Gesetz | ||
328 | nach die volle Deckung vorgeschrieben sein. Ja, wenn wir rein theo- | ||
329 | retisch sprechen wollen, so müssen die Goldwährungsländer ohne | ||
330 | jeglichen Goldschatz ihr [sic] Währung behaupten können. Wo die Zahlungs- | ||
331 | bilanz dauernd eine passive ist, das ist dort, wo Import nicht | ||
332 | durch Export oder sonstige Aktivposten gedeckt ist, da muss jede | ||
333 | Goldwährung in absehbarer Zvvevvit aufhören; vorübergehende Saldie | ||
334 | aber könnten buchhaltungsmässig gestundet werden, da sie bei Auf- | ||
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344 | rechterhaltung der Goldwährung notwendigerweise wieder abgetragen | ||
345 | werden müssen. Die Goldwährung ist nur das Äusserste Ventil, | ||
346 | das der Währungspolitik zum halten des intervalutaren Paris | ||
347 | zur Verfügung steht. Praktisch waren es die Gold[übertippt p]unkte, -die Ver- | ||
348 | sendungskosten von Land zu Land, die das [übertippt i]ntervalutare Pari mit | ||
349 | dem Münzpari eng verbanden. | ||
350 | Die alten Fäden wieder aufnehmend, können wir sagen, dass | ||
351 | als Folge der absoluten Vergleichbarkeit die Goldwährung unser | ||
352 | ganzes Preisniveau auf dem Uvvmvvwege üder [sic] den Weltmarkt von aussen | ||
353 | herein beeinflusst habe, so dass jede Stimme wohl gehört wird, aber | ||
354 | doch immer alle gegen einen stehen und dessen Wirtschaft beein- | ||
355 | flussen. Was aber ist mit diesem Ereignis weiter gewonnen? Zunächst | ||
356 | einmal: eine allgemeine Preisänderung kann nur statthaben in Ge- | ||
357 | meinsamkeit mit dem ganzen Weltmarkt. Wir können unsere Produktions | ||
358 | kosten in der Gesamthöhe, soweit sie den Preis bestimmen, nicht än- | ||
359 | dern, ohne dass dies allgemeine Regel wäre, und dazu liegen noch | ||
360 | hemmend die Bindungen an das Gold vor, dessen Gebrauchswert sich | ||
361 | bei Innehaltung des alten Münzfusses gegenüber dem erhöhten Preis- | ||
362 | niveau auflehnen würde. Schwanken können also nur die einzelnen | ||
363 | Produktionsgrössen, das sind die Einkommen untereinander. Von ihnen | ||
364 | können wir wohl sagen, dass in längeren Zeitabläufen genommen durch | ||
365 | die gegenseitige Konkurrenz und abwanderung, Stabilität sowohl im | ||
366 | allgemeinen, alsnauch in ihrem gegenseitigen Verhältnis obwaltet. | ||
367 | Das Real- und das Nominaleinkommen in der Nation sind nur verschie- | ||
368 | dene Namen zur Versinnbildlichung eines Vorrates an Gütern, ersteres | ||
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