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Kaum beachtet von der Weltöffentlichkeit, bahnt sich der erste internationale Strafprozess gegen die Verantwortlichen und Strippenzieher der Corona‑P(l)andemie an. Denn beim Internationalem Strafgerichtshof (IStGH) in Den Haag wurde im Namen des britischen Volkes eine Klage wegen „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ gegen hochrangige und namhafte Eliten eingebracht. Corona-Impfung: Anklage vor Internationalem Strafgerichtshof wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit! – UPDATE

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Corona Transition

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CIA-Projekt Artichoke: Gedankenkontroll-Drogen und «Impfstoffe»

Ein freigegebenes, sieben Seiten umfassendes Dokument mit dem Titel «Special Research for Artichoke» sorgt derzeit in den USA für Aufsehen. Wie John Leake auf dem Substack Focal Points berichtet, begann dieses Programm 1951 während der Amtszeit des CIA-Direktors Walter Bedell Smith und des wissenschaftlichen Direktors H. Marshall Chadwell. Der Codename «Artichoke» wurde von dem New Yorker Gangster Ciro Terranova, auch bekannt als «The Artichoke King», inspiriert.

Das Projekt wurde von Paul F. Gaynor geleitet, einem ehemaligen Brigadegeneral der US-Armee. Gaynor führte eine Liste von Bundesangestellten und Kongressabgeordneten, die im Verdacht standen, homosexuell zu sein. 1953 habe sich John C. Montgomery, ein Mitarbeiter des Außenministeriums mit Zugang zu geheimen Informationen, in seiner Wohnung in Georgetown erhängt, nachdem er erfahren hätte, dass er auf Gaynors Liste gestanden habe, betont Leake.

Unter Gaynors Leitung habe sich Projekt Artichoke zu einem umfangreichen Forschungsprogramm entwickelt. Laut Leake wird seit langem vermutet, dass die Enthüllungen des Church Committee über das berüchtigte CIA-Projekt MKUltra – bei dem vor allem LSD für Gedankenkontroll-Experimente eingesetzt wurde – dazu führten, dass das weitaus größere Projekt Artichoke der Behörde in den Hintergrund rückte.

So sei die Massenvergiftung von Pont-Saint-Esprit in Frankreich im Jahr 1951, bei der 250 Einwohner unter schweren Halluzinationen gelitten hätten, offiziell auf eine Mutterkornvergiftung durch Brot aus einer örtlichen Bäckerei zurückgeführt worden. Der Investigativjournalist Hank P. Albarelli Jr. habe jedoch Beweise vorgelegt, wonach es sich bei der Vergiftung um ein Experiment im Rahmen von Projekt Artichoke gehandelt haben könnte.

Das kürzlich veröffentlichte Dokument stützt laut Leake den Verdacht, dass die CIA Methoden zur Gedankenkontrolle selbst für größere Bevölkerungsgruppen erforschen wollte. Als besonders erschreckend erachtet er diese Aussage:

«Diese Art von [Gedankenkontroll-]Droge sollte auch für den Einsatz in standardmäßigen medizinischen Behandlungen wie Impfungen, Injektionen usw. geeignet sein.»

Ebenso beunruhigend sei die Untersuchung des Projekts zur Nutzung von Viren – darunter Denguefieber – als kurzfristig oder langfristig handlungsunfähig machende Mittel für Einzelpersonen oder Bevölkerungsgruppen.

In diesem Zusammenhang weist Leake auf sein Buch «Mind Viruses: America's Irrational Obsessions» hin, das demnächst erscheinen wird. Darin erörtert er die Frage, ob die verdeckten CIA-Programme wie Mockingbird (zur Nutzung US-amerikanischer Journalisten als Propagandisten) und Artichoke (zur chemischen und biologischen Gedankenkontrolle) tatsächlich nach den Anhörungen des Church Committee im Jahr 1975 beendet wurden.

Leake legt nahe, dass die Laborherstellung von SARS-CoV-2 unter Verwendung von Gain-of-Function-Techniken, die an der UNC Chapel Hill entwickelt worden seien, sowie die Beteiligung des US-Militärs an der Entwicklung und Verteilung von mRNA-COVID-19-Impfstoffen «mögliche Ausläufer oder gar Fortsetzungen von Projekt Artichoke sein könnten». Der Autor schreibt:

«Obwohl ich keine Beweise habe, würde es mich nicht überraschen, wenn Projekt Artichoke auch Wege untersucht hätte, den Testosteronspiegel amerikanischer Männer zu senken – was in den letzten Jahrzehnten in alarmierendem Ausmaß geschehen ist. Eine 2020 von Patel, Fantus et al. veröffentlichte Studie ergab, dass die Testosteronwerte deutlich gesunken sind – nicht nur bei älteren Männern, sondern auch bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Die Prävalenz eines Mangels liegt demnach bei 10–40% unter erwachsenen Männern und bei 20% unter jungen Männern im Alter von 15 bis 39 Jahren.»

Eine Senkung des Testosteronspiegels wäre ein wirksames Mittel für die Regierung und ihre unheimlichen Geheimdienste, um US-amerikanische Männer gefügiger, lethargischer und weniger klar denkend zu machen, resümiert Leake.

Studie bestätigt konzentrierten Anstieg von Herzinfarkten bei Jugendlichen nach COVID-mRNA-Injektionen in Israel

Jahrelang wurde behauptet, dass durch die COVID-19-mRNA-«Injektion» verursachte Herzverletzungen bei Kindern selten seien. Diese Zusicherung bildete das Rückgrat der Impfkampagnen für Jugendliche weltweit. Aber was wäre, wenn die zugrunde liegenden Sicherheitsdaten nie vollständig verarbeitet oder offengelegt wurden? Was wäre, wenn Hunderte von Berichten über unerwünschte Ereignisse, die von medizinischem Fachpersonal an vorderster Front eingereicht wurden, einfach nicht analysiert wurden – genau in der Zeit, in der politische Entscheidungsträger die Injektionen für Kinder und Jugendliche als sicher erklärten?

Genau das scheint in Israel passiert zu sein. Wie der US-Epidemiologe Nicolas Hulscher berichtet, wurden bei Clalit Health Services, dem größten staatlichen Gesundheitsdienstleister in Israel, insgesamt 294.877 Berichte über unerwünschte Ereignisse nach mRNA-«Impfungen» eingereicht. Ein entsprechender Rohdatensatz musste Clalit kürzlich nach wiederholten Anfragen im Rahmen des Informationsfreiheitsgesetzes (FOIA) veröffentlichen. Doch diese Daten wurden, wie Hulscher betont, vom Gesundheitsministerium nie bearbeitet. Ein Umstand, der vom israelischen Staatskontrolleur bestätigt worden sei.

Dies bedeutet auch, dass die Regierung keine Berichte ausgewertet hatte, bevor sie die Impfkampagne fĂĽr Kinder und Jugendliche im Alter von 12 bis 16 Jahren anordnete. Die bis dahin eingegangenen Meldungen flossen somit nicht in die Echtzeit-Risiko-Nutzen-Bewertungen ein. Sie wurden den Eltern vorenthalten, die entscheiden mussten, ob sie ihre Kinder impfen lassen oder nicht.

Jetzt, Jahre später, haben Hulscher und einige Kollegen diese Analyse durchgeführt. Mit einer bewusst konservativen Methodik, wie er schreibt. Ihre von Experten geprüften Ergebnisse wurden im International Journal of Cardiovascular Research & Innovation unter dem Titel «Cardiovascular safety signals in israeli adolescents after COVID-19 Vaccination: Evidence from an unprocessed FOIA dataset» veröffentlicht. Und sie belegen einen konzentrierten Anstieg von Herz-Kreislauf-Verletzungen bei Jugendlichen, der unmittelbar nach Beginn der Impfkampagne in ihrer Altersgruppe auftrat.

Mit strengen Deduplikationskriterien zur Vermeidung von Überzählungen identifizierten die Wissenschaftler 277 einzigartige Fälle von Herz-Kreislauf-Verletzungen bei Personen unter 18 Jahren im ersten Impfjahr 2021. Davon traten 9% bei Jugendlichen im Alter von 12 bis 16 Jahren auf. Fast jeder dieser Fälle wurde innerhalb eines engen sechswöchigen Zeitfensters zwischen dem 28. Juni und dem 8. August 2021 gemeldet.

Das Timing sei entscheidend, so Hulscher. Denn am 21. Juni 2021 habe das israelische Gesundheitsministerium die Zulassung für mRNA-«Impfstoffe» für Jugendliche unter 16 Jahren erteilt. Daraufhin hätten sich die Berichte über Herz-Kreislauf-Verletzungen in dieser Altersgruppe innerhalb weniger Tage gehäuft.

Das Cluster sei unmissverständlich, betont der Epidemiologe. Die Art der dokumentierten Ereignisse sei nicht belanglos gewesen. Innerhalb der COVID-spezifischen Nachsorgekategorie seien 646 Berichte als «Akute Herz-Kreislauf-Verletzung» kodiert. Bemerkenswert sei, dass der ursprüngliche hebräische Begriff, der im Berichtssystem verwendet wurde, wörtlich «akuter Myokardinfarkt» bedeute. Das sei der wissenschaftliche Name für einen Herzinfarkt. Weitere Berichte hätten Myokarditis, Perikarditis, Schlaganfall und thromboembolische Ereignisse umfasst.

Um die Größenordnung einzuordnen, verwendeten Hulscher und seine Kollegen konservative Bevölkerungsannahmen. Clalit decke etwa 51,6% der israelischen Bevölkerung ab. Laut nationalen Impfdaten hätten etwa 63,5% der Jugendlichen im Alter von 12 bis 15 Jahren im Studienzeitraum mindestens eine Impfdosis erhalten. Daraus ergebe sich eine geschätzte Anzahl geimpfter Jugendlicher von etwa 254.347 Personen innerhalb des Erfassungsbereichs des Datensatzes.

Selbst unter sehr konservativen Annahmen, entspreche die beobachtete Häufung einem minimalen geschätzten Risiko von etwa einem kardiovaskulären Ereignis pro 939 geimpften Jugendlichen, betont Hulscher. Diese Zahl stehe in starkem Kontrast zu den bekannten Hintergrundraten akuter Myokardinfarkte bei Jugendlichen in den USA, die im einstelligen Bereich pro Million Personenjahre lägen. Selbst ohne Hochrechnung auf ein Jahr sei der Unterschied erheblich.

Ebenso wichtig sei, wie diese Ergebnisse von der in der frühen Literatur vorherrschenden Darstellung abweichen. Im Jahr 2021 sei die impfstoffassoziierte Myokarditis in veröffentlichten Studien größtenteils «als seltene Komplikation» beschrieben worden, die vorwiegend männliche Jugendliche betreffe, typischerweise nach der zweiten Dosis auftrete und innerhalb eines kurzen Zeitraums von wenigen Tagen nach der Impfung vorkomme. Hulscher schreibt:

«Die Daten aus dem israelischen FOIA-Datensatz zeichnen dagegen ein anderes Bild. In unserer Analyse waren kardiovaskuläre Ereignisse nahezu gleichmäßig auf Mädchen (145 Fälle) und Jungen (132 Fälle) verteilt. Die Ereignisse traten nach der ersten Dosis, innerhalb von 21 Tagen nach der zweiten Dosis und mehr als 21 Tage nach der zweiten Dosis auf. Das Risikomuster erscheint breiter, heterogener und weniger begrenzt als ursprünglich dargestellt.»

Nachdem Hulscher und seine Kollegen diese Häufung festgestellt hatten, kontaktierten sie Clalit Health Services zur Klärung der Einträge zu «akutem Myokardinfarkt» bei Jugendlichen. Der staatliche Gesundheitsdienst antwortete: «Diese Daten existieren nicht.»

Doch das entspreche nicht der Wahrheit, so Hulscher. Denn diese Meldungen hätten eindeutig existiert. Sie seien von medizinischem Fachpersonal eingereicht, in das nationale Meldesystem eingegeben und archiviert – aber während der entscheidenden Phase bei der Festlegung der Impfpolitik für Jugendliche nicht bearbeitet worden.

Zusammenfassend lasse sich sagen, dass die neu veröffentlichten Daten aus Israel einen massiven Anstieg von Herz-Kreislauf-Erkrankungen bei Teenagern dokumentieren, der damals weder bearbeitet noch öffentlich kommuniziert wurde.

Die Investigativ-Journalistin Maryanne Demasi, die ebenfalls über die erschreckenden Ergebnisse dieser neuen Studie informiert, hat in diesem Zusammenhang darauf hingewiesen, dass Israel sich im Januar 2021 den frühen Zugang zum mRNA-Covid-19-«Impfstoff» von Pfizer/BioNTech gesichert und eine nationale Impfkampagne gestartet hätte, «die schneller vorankam als irgendwo sonst auf der Welt».

Außerdem habe Premierminister Benjamin Netanjahu dem Weltwirtschaftsforum (WEF) damals versprochen, Israel werde als «Weltlabor» agieren – indem anonymisierte nationale Gesundheitsdaten gegen eine frühzeitige Impfstoffversorgung eingetauscht wurden.

Steve Kirsch erinnerte daran, dass laut der Times of Israel beim Gesundheitsministerium (MOH) insgesamt 345.200 Berichte über unerwünschte Ereignisse nach der «Impfung» eingingen. Obendrein habe die Levi-Studie von 2023 den Anstieg der Rettungsanrufe nach Beginn der Impfkampagne dokumentiert.

Kirsch kritisiert scharf, dass niemand in der israelischen Regierung eine Untersuchung der Angelegenheit fordere. Auch erachtet er es als Skandal, dass die internationalen Mainstream-Medien sich darüber ausschweigen, dass die Herzinfarkt-Rate bei Kindern und Jugendlichen in Israel nach der «Impfung» explodierte.

Politik und Justiz mauern bei Freigabe der SafeVac2.0-Meldedaten des Paul Ehrlich-Instituts

Während der sogenannten «Corona-Pandemie» hatte das Paul-Ehrlich-Institut (PEI), das eigentlich dafür verantwortlich ist, die Sicherheit von Impfstoffen zu gewährleisten, ihre App zur Verfolgung von Verdachtsfällen zu Nebenwirkungen der «Impfstoffe» mit diesen Worten angekündigt:

«Mit Hilfe der SafeVac 2.0-App und weiteren aktiven Pharmakovigilanz-Studien wird das Paul-Ehrlich-Institut möglichst schnell umfangreiche Daten sammeln, um auch sehr seltene Nebenwirkungen – sofern es sie geben sollte – früh zu erkennen und ggf. Maßnahmen zu ergreifen.» — (Paul-Ehrlich-Institut, Dezember 2020)

Der Journalist Bastian Barucker hatte deshalb in einem presserechtlichen Verfahren vor dem Verwaltungsgericht Darmstadt die Freigabe der SafeVac 2.0-Daten gefordert. Doch dieses wurde im Dezember 2025 abgelehnt. BegrĂĽndung: Dem Paul-Ehrlich-Institut (PEI) wĂĽrden die von mir geforderten Informationen nicht vorliegen und somit bestehe kein presserechtlicher Anspruch auf Auskunft.

Wie Barucker informiert, hatte das PEI allerdings vor dem Verwaltungsgericht eingeräumt, dass es an die Datenbank für Nebenwirkungen (EudraVigilance) der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) über 58.000 sogenannte «Studienfälle» im Zusammenhang mit der App mit 740.000 Nutzern gemeldet hätte. Dies sei laut PEI damals teilweise vorsorglich und ohne eine valide Prüfung geschehen, ob es sich dabei um echte Verdachtsfälle gehandelt habe.

Trotzdem wurde Baruckers Beschwerde gegen den Beschluss des Verwaltungsgerichts am 12. Februar abgelehnt. Was angesichts der Tatsache, dass es um das Leben und die Gesundheit von unzähligen Bürgern geht, äußerst fahrlässig erscheint. Zudem hatte das PEI noch im September 2025 zum Stand der Auswertung der App mitgeteilt:

«Die Auswertung der SafeVac 2.0-Daten läuft kontinuierlich. Zunächst erfolgten Sichtung, Konsistenzprüfung und Validierung der im Rahmen der SafeVac 2.0-App übermittelten Daten. Diese Analysen gemäß Studienprotokoll sind inzwischen abgeschlossen. Noch nicht abgeschlossen sind hingegen die Auswertungen dieser Analyseergebnisse aus der SafeVac 2.0-Studie.»

Auch die Bundesregierung mauert hinsichtlich der Freigabe der Daten. Am 5. Februar 2026 antwortete die Bundesregierung auf eine Anfrage Baruckers wie folgt:

«Die SafeVac 2.0-Studie ist ein noch nicht abgeschlossenes wissenschaftliches Vorhaben des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI), dessen Datenauswertung gegenwärtig andauert.»

Der Journalist kommt deshalb zu dem Schluss, «dass unter diesen Prämissen vom Anspruch der Presse auf eine richtige, vollständige und zitierfähige Beantwortung – und damit von ihrer Kontrollfunktion – wenig bis nichts übrigbleibt.»

Angemerkt werden muss auch, dass der Mathematiker Dr. Robert Rockenfeller von der Universität Koblenz und der Physiker Dr. Michael Günther von der Universität Stuttgart zwei öffentlich einsehbare Datensätze des Spontanmeldesystems für Nebenwirkungen des Paul-Ehrlich-Instituts (SafeVac 2.0) in mühsamer Kleinarbeit ausgewertet und dabei eine alarmierende Zahl von Verdachtsfällen für Tod nach einer Corona-«Impfung» festgestellt haben.

Im ersten Corona-Impfjahr wurden demnach 30-mal mehr Todes-Verdachtsfälle nach mRNA-Covid-«Impfung» gemeldet als bei klassischen Impfstoffen. Doch dieses eindeutige Alarmsignal wurde und wird auch weiterhin vom PEI ignoriert (wir berichteten).

Dass das PEI, Politik und Justiz keinerlei Interesse an der Freigabe dieser Daten zeigen und in Gemeinschaftsarbeit mauern, spricht Bände. Denn wenn die «Impfstoffe» so «sicher» gewesen wären, wie den Bürgern vorgegaukelt wurde, stünde einer Veröffentlichung der Daten schließlich nichts im Wege.

Lesen Sie hier den ganzen Artikel von Bastian Barucker.

EU spricht mit Opfern von US-Sanktionen – aber nicht mit Baud & Co.

Die EU-Kommission unter Ursula von der Leyen geht erbarmungslos gegen diejenigen vor, die nicht ihrem offiziellen Narrativ folgen. Wer zum Beispiel seine Meinung zum Russland-Ukraine-Krieg frei äußert, wird ohne Anhörung oder Gerichtsverfahren abgeurteilt. Den Betroffenen wird willkürlich die Lebensgrundlage entzogen, gerne wird in Kauf genommen, dass der Demokratie damit schwerer Schaden zugefügt wird.

Das hat die EU mit ihren Sanktionen gegen den Schweizer Ex-Oberst und Geheimdienstanalytiker Jacques Baud sowie westliche Journalisten und Blogger klargestellt (wir berichten zum Beispiel hier und hier). Die sanktionierten Personen haben kaum eine Möglichkeit, sich gegen diese antidemokratischen Zensurmaßnahmen zu wehren.

Anders sieht es mit denjenigen aus, die Opfer des «Infokriegs» zwischen den USA und der EU wurden. Wenn es darum geht, die Europäer zu verteidigen, die von den USA wegen angeblicher «Zensur und Unterdrückung amerikanischer Plattformen und amerikanischer Ansichten in Europa» mit Sanktionen belegt wurden, folgt die EU ganz offensichtlich anderen Kriterien.

Wie das Portal Lost in Europe informiert, hat das EU-Parlament gerade mit vier der fünf von diesen Maßnahmen betroffenen Personen gesprochen und ihnen Hilfe zugesichert. Dazu gehören der ehemalige EU-Kommissar Thierry Breton oder die Geschäftsführerinnen der gemeinnützigen Organisationen HateAid oder Global Disinformation Index.

CDU-Parlamentarier Andreas Schwab erklärte in diesem Rahmen, es sei «vollkommen inakzeptabel, dass Drittstaaten auf unsere demokratischen Entscheidungen mit Strafmaßnahmen wie Einreiseverboten gegen Einzelpersonen reagieren». Das umstrittene EU-Zensurgesetz Digital Services Act (DSA) sei völlig in Ordnung, betonte er.



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===Peter Mayer==

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