Senator Rand Paul erlässt Vorladung, die Fauci zur Aussage unter Eid vor dem Senat zwingt
An ihrem letzten Tag als Direktorin des Nationalen Geheimdienstes machte Tulsi Gabbard bisher unveröffentlichte Korrespondenz und Dokumente publik (wir berichteten). Diese decken auf, wie Anthony Fauci, fast vier Jahrzehnte Leiter des Nationalen Instituts für Allergien und Infektionskrankheiten (NIAID) und wissenschaftlicher Berater des Weißen Hauses, Millionen von Steuergeldern zur Finanzierung gefährlicher ‹Gain-of-Function›-Forschung im Labor in Wuhan bereitstellte, mit Mitarbeitern der Geheimdienste zusammenarbeitete, um seine Handlungen zu vertuschen und den möglichen Ursprung von SARS-CoV-2 als Laborunfall zu verschleiern. Gabbard machte geltend, dass der «Virus-Zar» 2024 unter Eid vor dem Kongress gelogen hat.
Wie The Defender berichtet, hat der Senator Rand Paul nun eine öffentliche Vorladung erlassen, die Fauci dazu zwingt, nächsten Monat unter Eid vor dem Senatsausschuss für Innere Sicherheit und Regierungsangelegenheiten auszusagen. Fauci hat sich nämlich geweigert, freiwillig zu erscheinen.
Laut einer Insiderquelle wird sich die Anhörung auf Faucis mögliche Beteiligung an der Finanzierung von Gain-of-Function-Forschung am Labor in Wuhan und die anschließenden Vorwürfe der Vertuschung eines möglichen Laborunfalls konzentrieren. Senator Paul plane, Fauci zur Vernichtung von Bundesunterlagen, zu seinen Leitlinien für die Geheimdienste bezüglich der Ursprünge von SARS-CoV-2 sowie zu der ihm vom ehemaligen Präsidenten Joe Biden gewährten präventiven Begnadigung zu befragen.
Während Paul mit einem Rechtsstreit vor Gericht rechnet, um die Vorladung durchzusetzen, vertritt er die Auffassung, dass Präzedenzfälle die Befugnis des Kongresses stützen, Faucis Anwesenheit anzuordnen.
Mary Holland, Geschäftsführerin von Children's Health Defense, begrüßte die Vorladung und erklärte:
«Es ist nicht überraschend, dass Senator Rand Paul endlich eine Vorladung an Dr. Tony Fauci erlassen hat, der während der COVID-Pandemie die Stimme der Regierung und der Mainstream-Medien war. Überraschend ist jedoch, dass Dr. Fauci sich weigert, freiwillig auszusagen, obwohl er dem zuvor zugestimmt hatte. Menschen, die Dr. Fauci während der COVID-Pandemie vertraut, unterstützt und fast schon heiliggesprochen haben, müssen sich fragen, warum er sich weigert auszusagen.»
Rechtsanwalt Greg Glaser sagte, die Vorladung sei «eine direkte Folge des erschöpften öffentlichen Vertrauens» und ergänzte:
«Dass Rand Paul Fauci vorlädt, ist für die Rechenschaftspflicht in der Zeit nach der Corona-Pandemie unerlässlich. Fünf Jahre lang agierte Fauci als unantastbare Figur hinter einer Mauer aus institutioneller Immunität und medienseitiger Ehrerbietung. Diese Mauer bekommt nun endlich Risse.»