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Kaum beachtet von der Weltöffentlichkeit, bahnt sich der erste internationale Strafprozess gegen die Verantwortlichen und Strippenzieher der Corona‑P(l)andemie an. Denn beim Internationalem Strafgerichtshof (IStGH) in Den Haag wurde im Namen des britischen Volkes eine Klage wegen „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ gegen hochrangige und namhafte Eliten eingebracht. Corona-Impfung: Anklage vor Internationalem Strafgerichtshof wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit! – UPDATE

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Corona Transition

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Feed Titel: Transition News


Fünf Dinge, die man über KI-Rechenzentren wissen sollte

Um die Digitalisierung des öffentlichen Lebens und die Kontrolle der Bevölkerung voranzutreiben, müssen Rechenzentren gebaut werden – überall auf der Welt. In den USA sind derzeit über 1.500 Rechenzentren geplant, viele davon in ländlichen Gemeinden. The Defender hat deshalb die fünf wichtigsten Dinge aufgelistet, die Sie über den Wasserverbrauch, die Umweltauswirkungen und den wachsenden Widerstand gegen solche Anlagen wissen sollten.

1. Rechenzentren verbrauchen enorme Mengen Wasser

Rechenzentren, die digitale Informationen speichern und verarbeiten, verbrauchen oft große Mengen Wasser, um Server zu kühlen – insbesondere die neuen Hyperscale-Anlagen, die typischerweise für künstliche Intelligenz (KI) gebaut werden.

Das Google-Rechenzentrum in Pryor, Oklahoma – eine der größten Anlagen des Unternehmens – verbraucht jährlich etwa 1,1 Milliarden Liter Wasser. Das entspricht etwa 8,3 Milliarden Wasserflaschen oder dem jährlichen Wasserverbrauch von 10.000 durchschnittlichen US-amerikanischen Haushalten.

Das Rechenzentrum in Pryor verwendet ein Verdunstungskühlsystem, sodass der größte Teil des zur Kühlung verwendeten Wassers durch Verdunstung verloren geht. Von den 1,1 Milliarden Litern Wasser, die verwendet werden, werden nur etwa 275 Millionen Liter wieder in den Fluss eingeleitet und zur Wiederverwendung bereitgestellt.

Die Branche steht unter Druck, sich von dieser Technologie abzuwenden, und einige neue Anlagen planen die Installation von geschlossenen Kreislaufsystemen, die Wasser in einem kontinuierlichen Kreislauf wiederverwenden, oder von luftgekühlten Systemen. Diese Systeme verbrauchen wenig Wasser, benötigen jedoch deutlich mehr Strom.

2. Forscher wissen wenig über die Wasserverschmutzung

Es ist wenig darüber bekannt, wie sich die Einleitung von Wasser aus Rechenzentren auf die Umwelt auswirkt. Eine aktuelle Studie zu diesem Thema stellt fest, dass «es eindeutig an Transparenz bei den Praktiken zur Einleitung von Kühlwasser aus Rechenzentren mangelt».

Unternehmen legen häufig nicht offen, wie viel Wasser sie ableiten, wohin es gelangt oder welche Chemikalien oder Schadstoffe es enthalten könnte. Die Studie ergab, dass Einleitungen von Kühlwasser Flüsse, Grundwasser und Abwassersysteme beeinträchtigen könnten, doch aufgrund begrenzter Daten lassen sich diese Auswirkungen nur schwer messen.

Hier erfahren Sie mehr über den Bericht «Data Center Cooling Water Discharge».

3. Kämpfe um Umwidmungen von Flächen werden immer häufiger

Der Widerstand gegen Rechenzentren ist aus einer breiteren Bewegung gegen große Industrieprojekte in ländlichen Gebieten hervorgegangen, insbesondere gegen Projekte im Bereich erneuerbarer Energien.

Bewohner einiger Gemeinden haben sich organisiert, um Projekte zu stoppen, von denen sie glauben, dass sie den Einheimischen nur wenige Vorteile bringen, während sie Ackerland durch Industriegebäude ersetzen und die ländliche Landschaft verändern.

Eines der wichtigsten Instrumente, mit denen Gemeinden diese Projekte anfechten, besteht darin, Druck auf die lokalen Regierungen auszuüben, Anträge auf Umwidmung von Flächen abzulehnen, durch die Land von landwirtschaftlicher in industrielle Nutzung überführt wird. In vielen Fällen waren diese Bemühungen erfolgreich.

Das Rechenzentrumsprojekt Beltline in Yukon und Oklahoma City beispielsweise benötigt weiterhin die Genehmigung, landwirtschaftlich genutztes Land im Teil des Projekts in Oklahoma City für eine leichte industrielle Nutzung umzuwidmen.

4. Die meisten Projekte sind für ländliche Gebiete geplant

Laut dem Pew Research Center sind landesweit mehr als 1.500 Rechenzentren geplant. Während sich 87 Prozent der bestehenden Rechenzentren in den USA in städtischen Gebieten befinden, sind zwei Drittel der geplanten Anlagen für ländliche Gemeinden vorgesehen.

In einer Umfrage unter 1.000 Erwachsenen in den USA äußerten Bewohner ländlicher Gebiete insgesamt das höchste durchschnittliche Maß an Besorgnis. Ihre größte Sorge waren steigende Stromkosten, gefolgt von der Nutzung landwirtschaftlicher Flächen für Rechenzentren und der übermäßigen Nutzung von Wasser.

5. KI wächst schneller als die Regulierung

Seit 2013 hat die Technologiebranche mehr als 1,6 Billionen Dollar in KI investiert. In vielen Fällen haben sich Unternehmen auf regulatorische Lücken verlassen oder herkömmliche Genehmigungsverfahren umgangen, um den Bau zu beschleunigen.

In Oklahoma müssen Rechenzentren keine Wassergenehmigungen beantragen, da sie ihr Wasser typischerweise von kommunalen Versorgungsunternehmen beziehen. In Memphis, Tennessee, installierte Elon Musks xAI fast 20 Erdgasturbinen zur Stromversorgung eines Rechenzentrums, ohne zuvor Luftemissionsgenehmigungen einzuholen.

Die New York Times hat derweil darüber berichtet, dass Amazon in ein groß angelegtes Gaskraftwerk als Teil eines riesigen Rechenzentrums in Texas investiert. Die Anlage könnte sich zur größten einzelnen Quelle klimaschädlicher Emissionen in den Vereinigten Staaten entwickeln. Amazon und andere Tech-Giganten würden darum wetteifern, genügend Rechenzentren zu bauen, um die rasant steigende Nachfrage nach KI-Diensten zu decken und deren Stromversorgung sicherzustellen.

Laut New York Times dürfte das neue Gaskraftwerk, sofern es den behördlichen Spezifikationen entspricht, jährlich 33 Millionen Tonnen Kohlendioxid ausstoßen – mehr klimaschädliche Gase als jedes andere Kraftwerk des Landes.

Das Insurance Journal informierte, dass eine Studie in Virginia zu dem Schluss kam, dass für Rechenzentren strengere Wasservorschriften erforderlich sind. Virginia gilt als der weltweit größte Standort für Rechenzentren – und die Umweltwissenschaftler kamen zu dem Ergebnis, dass ein Rückgang des Grundwasserspiegels in einem wichtigen Grundwasserleiter aufgrund von Bevölkerungswachstum und industrieller Nutzung wahrscheinlich ist.

Der Bericht fordert deshalb strengere Vorschriften. Die Regulierungsbehörden müssten mehr Befugnisse erhalten, um Genehmigungen für industrielle Wasserentnahmen abzulehnen, Unternehmen zu verpflichten, alternative Wasserquellen zu prüfen und gegen Nutzer vorzugehen, die möglicherweise mehr Wasser verbrauchen als zulässig. Die Regierung von Virginia hatte die Veröffentlichung der Studie lange behindert.

Soldat berichtet: «Ich war im Knast wegen verweigerter Impfung»

Alexander Büttner war 18 Jahre Zeitsoldat bei der Bundeswehr, nach eigenen Angaben ohne eine einzige Befehlsverweigerung. Bis zur Corona-Impfpflicht für Soldatinnen und Soldaten. Ende Februar 2022 verweigerte er den Impfbefehl, im Oktober 2022 wurde er rechtskräftig verurteilt. Weil er die Geldstrafe von 2.500 Euro aus Prinzip nicht zahlte, wurde seine Bewährung widerrufen: Im Sommer 2024 wurde er in der eigenen Kaserne in Handschellen abgeführt und trat eine sechsmonatige Haftstrafe an. Wegen «guter Führung» wurde er nach knapp vier Monaten entlassen.

Im Gespräch mit Welt der Gesundheit.tv erzählt Büttner, dass bei seiner Verhaftung gegen das Recht verstoßen wurde, denn eigentlich hätten die Feldjäger ihn der Polizei übergeben müssen. Stattdessen kamen Zivilpolizisten in einem Zivilfahrzeug, die ihn in die Justizvollzugsanstalt verfrachteten. Büttner dazu: «Aber was ist in diesem Staat schon rechtens».

Erst nach seiner Verhaftung hat Büttner erfahren, dass die Bundeswehr dieses Vorgehen im Vorfeld mit der Staatsanwaltschaft abgesprochen hatte. Auf die Frage, wie sich das angefühlt hat, sagt er ganz offen:

«Beschissen fühlt sich das an, wenn man sich nie etwas zu Schulden hat kommen lassen – und dann in Handschellen abgeführt wird.»

Büttner berichtet auch, dass die Staatsanwaltschaft das ganze Jahr 2023 hinter ihm hergelaufen sei, um ihn zur Zahlung der Geldauflage zu bewegen, sogar Ratenzahlung sei ihm angeboten worden. Dass er wegen der Zahlungsverweigerung tatsächlich ins Gefängnis kommen würde, das hat er allerdings bis zum Tag seiner Verhaftung nicht gedacht. Er hätte nicht erwartet, dass Bundeswehr und Justiz das durchziehen würden.

Seine Mithäftlinge, die Justizbeamten und selbst der Gefängnisdirektor hätten es zuerst nicht geglaubt, dass er wegen der Verweigerung der Corona-«Impfung» einsitzen musste, so Büttner. Erst als wenige Tage nach seiner Inhaftierung eine Demonstration für ihn organisiert wurde, habe sich das geändert.

Der Soldat zeichnet in diesem Gespräch ein Bild davon, wie Vorgesetzte und Kameraden auf seine Impfweigerung reagierten, warum er die Zahlung der Geldbuße ablehnte, wie der Tag der Verhaftung ablief – und wie der Alltag in Haft aussah. Auf die abschließende Frage, ob er genauso wieder handeln würde, sagt er:

«Die einzige Option, die ich gehabt hätte, wäre gewesen, mir einen Impfpass fälschen zu lassen, wie es einige getan haben. Aber dafür bin ich zu geradlinig. Die Impfung hätte ich auf keinen Fall genommen – und würde es auch heute nicht tun.»

Vor der «Pandemie» habe sich die Bundeswehr kaum für die offizielle Impfpflicht interessiert, verrät der Soldat. Sich beispielsweise die angeordnete Grippeschutzimpfung nicht geben zu lassen, habe keine Konsequenzen nach sich gezogen. Das sei bei Corona anders gewesen. Da seien Soldaten aus dem Urlaub oder dem Krankenstand befohlen worden, um sich die experimentellen Spritzen verabreichen zu lassen. Die Bundeswehr habe selbst schwangere Soldatinnen aus dem Mutterschaftsurlaub befohlen und sie zur Injektion genötigt.

Video-Zeitablauf:

00:00: «Ich war im Knast wegen verweigerter Impfung»
00:16: Wer ist Alexander Büttner?
00:37: Der Moment der Entscheidung
01:43: Impfpflicht bei der Bundeswehr – und der Genesenenstatus
02:11: «Weder Impfgegner noch Corona-Leugner»

03:13: Welche Impfungen für Soldaten ohnehin Pflicht sind
04:18: Aus Urlaub, Krankenstand und Mutterschutz zurückbefohlen
04:56: Wie Vorgesetzte und Kameraden reagierten
05:56: Der Bewährungswiderruf auf dem Schreibtisch
06:24: Warum er die Geldauflage nicht zahlte

07:38: Der Tag der Verhaftung
09:00: Bundeswehr oder Staatsanwaltschaft – wer ist zuständig?
09:34: Festnahme durch Polizisten in Zivil
10:05: «Beschissen fühlt sich das an»
10:30: Wie Mithäftlinge und Justizbeamte reagierten

11:26: Gefängnisalltag: Arbeit, Zelle, Wochenende
13:34: Vier von sechs Monaten – die Zwei-Drittel-Regel
14:07: Würde er heute wieder so handeln?
15:01: Entschädigung und Rechtsweg
16:35: Ausblick auf den zweiten Teil

Was lief hinter den Kulissen der Corona-Politik?

Prof. Dr. Werner Bergholz, ehem. Professor für Elektrotechnik und Experte für Qualitäts- und Risikomanagement, gehört zur Gruppe der mutigen Wissenschaftler, die bereits zu Beginn der «Corona-Pandemie» Kritik an den ungerechtfertigten Maßnahmen übten. Bergholz ist Mitglied der Gesellschaft der «Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie» (MWGFD).

In einem Gespräch mit Mathias Tretschog von eingeSCHENKt.tv zieht Bergholz Bilanz über die Corona-Jahre. Dabei kritisiert er insbesondere, dass weitreichende politische Entscheidungen zu PCR-Tests, Masken und Lockdowns auf Grundlage fragwürdiger Daten, unzureichender Risikobewertungen und mangelnder Qualitätskontrolle getroffen wurden. Aus seiner Sicht hätte ein konsequent angewandtes Qualitätsmanagement zu grundlegend anderen Bewertungen und Entscheidungen führen können.

Zugleich mahnt Bergholz die bis heute andauernde Verfolgung kritischer Ärzte sowie die weiterhin unzureichende Aufarbeitung der Corona-Politik an. Darüber hinaus gibt er interessante Einblicke in seine Arbeit und Erfahrungen mit den Corona-Kommissionen in Thüringen und Brandenburg.

Hier geht es zum Video.

WHO-Vertreter verurteilen Trumps Impfreform

US-Präsident Donald Trump hat gerade ein Dekret zur Reduzierung von Kinderimpfungen unterzeichnet. Die Zahl der Krankheiten, gegen die Kinder routinemäßige Impfungen erhalten, soll von 18 auf 11 gesenkt werden (wir berichteten). Die Reaktion der Weltgesundheitsorganisation (WHO), die zum Großteil von angeblichen «Philanthropen» wie Bill Gates und der Pharma-Branche finanziert wird, ließ nicht lange auf sich warten.

Wie das in der Schweiz ansässige, WHO-affine Portal Health Policy Watch informiert, sind führende Vertreter der WHO der Meinung, dass die von Trump vorgenommene Änderung der Impfrichtlinien Kinder gefährden wird. Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus erklärte diesbezüglich:

«Die WHO ist besorgt, dass die Änderungen der Impfpolitik in den USA nicht den aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen entsprechen.»

Das Dekret empfehle weniger Impfungen, separate Impfungen pro Arztbesuch und – was besonders umstritten sei – die Verabreichung des Kombinationsimpfstoffs gegen Masern, Mumps und Röteln (MMR) in drei separaten Einzelimpfungen. «Dr. Tedros» dazu:

«Impfungen unnötig zu verzögern oder Dosen zu trennen, macht Impfungen nicht sicherer und kann dazu führen, dass Kinder ungeschützt bleiben.»

Impfungen gehören laut WHO «zu den wirksamsten Mitteln, tödliche Krankheiten zu verhindern». In diesem Rahmen wies der stellvertretende WHO-Generaldirektor Jeremy Farrar darauf hin, dass allein die Masernimpfung 59 Millionen Leben gerettet habe. Masern, Mumps und Röteln seien keine harmlosen Erkrankungen, propagierte Farrar und fügte hinzu, dass sie schwere Komplikationen nach sich ziehen könnten:

«Wer einmal ein Kind mit Post-Masern-Enzephalitis gesehen hat, wird das sein Leben lang nicht vergessen.»

Auch die Direktorin für Immunisierung, Impfstoffe und Biologika bei der WHO, Kate O'Brien, schlug in die gleiche Kerbe und ließ wissen, dass Trumps Dekret «genau in die falsche Richtung geht und es keinerlei Beweise gibt, die diese Entscheidung rechtfertigen würden». Alles, was Eltern den Zugang zu den notwendigen Impfungen für ihre Kinder erschwere, diene nicht dem Wohl des Kindes. Sie fügte hinzu:

«Wir wissen aus jahrzehntelanger Erfahrung: Je mehr Familien in ihren Entscheidungen unterstützt werden, desto höher ist die Impfquote und desto besser ist der Schutz der Kinder.»

Birgitte Giersing, Leiterin der WHO-Abteilung für Impfstoffforschung, -entwicklung und -politik, erklärte, dass 179 der 194 Länder weltweit die MMR-Impfung anwenden würden und die WHO «über umfangreiche wissenschaftliche Belege» dafür verfüge, «dass Kombinationsimpfstoffe sicher und wirksam sind». Sie würden es der WHO ermöglichen, große Bevölkerungsgruppen zu erreichen, da mehrere Impfstoffe in einer einzigen Dosis enthalten seien. Die Bevölkerung akzeptiere sie im Allgemeinen besser und sie «vereinfacht die Impfstoffverabreichung erheblich».

Farrar rief die WHO-Mitgliedsländer deshalb dazu auf, «sich auf die wissenschaftliche Evidenzbasis zu stützen, die Empfehlungen und Leitlinien der WHO zu befolgen und die besten politischen Entscheidungen auf Grundlage wissenschaftlicher Erkenntnisse und nicht aufgrund politischer Einflussnahme zu treffen».

Dass die Weltgesundheitsorganisation bei ihrer Impf-Propaganda vor allem die finanziellen Interessen der Pharma-Branche und die privater Investoren im Blick hat – und nicht das Wohl der Menschen –, wurde während der «Pandemie» überdeutlich. Auch hinsichtlich der Impfpflichten für Kinder mangelt es der WHO an Verantwortungsbewusstsein. Wie US-Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. Ende 2024 konstatierte, «hat keiner der verabreichten Impfstoffe je eine echte Placebo-Studie durchlaufen». Folglich gibt es für keinen auf dem Markt befindlichen Impfstoff einen Wirknachweis. Wer also «impft, impft, impft euch» proklamiert, tut dies entgegen der Faktenlage.

Wir berichteten zum Beispiel hier, hier, hier, hier und hier zum Thema.

EU, Meta und TikTok schaffen Kanal zur Bekämpfung angeblicher Desinformation über Ceuta

Die EU, Meta und TikTok haben vereinbart, einen speziellen Kanal zum Informationsaustausch einzurichten und mit Faktenchecker-Organisationen zusammenzuarbeiten, um angebliche Desinformation im Zusammenhang mit der Migrationskrise in Ceuta schneller zu erkennen und deren Auswirkungen zu verringern.

Wie Politico und spanische Medien berichten, soll dieser Mechanismus es der EU-Kommission ermöglichen, gemeinsam mit den Plattformen und Faktencheckern Inhalte zu kennzeichnen, die möglicherweise falsch sind, damit sie überprüft und gegebenenfalls entfernt werden (hier und hier).

Laut drei von Politico zitierten anonymen Quellen soll das Verfahren enger und schneller sein als die üblichen Systeme zur Reaktion auf Desinformation. Die für technologische Souveränität, Sicherheit und Demokratie zuständige Exekutiv-Vizepräsidentin der EU-Kommission, Henna Virkkunen, hatte bereits im Vorfeld Gespräche mit Vertretern von Meta und TikTok geführt, um die in Ceuta entstandene Situation zu erörtern.

Die Einrichtung dieses Kanals erfolgt nach der massenhaften illegalen Grenzüberquerung von über 70.000 Migranten in Ceuta Ende Juli (wir berichteten hier, hier und hier). Nach Angaben der spanischen Faktenchecker-Organisation Maldita.es, die sich schon während der «Corona-Pandemie» einen Namen machte, wurde diese Mobilisierung durch über das Internet verbreitete Falschmeldungen ausgelöst, denen zufolge die Migranten in Spanien wohlwollend empfangen würden.

Brüssel zeigt sich derweil besorgt über die Möglichkeit, dass es einen weiteren Versuch einer massenhaften Einreise am kommenden 15. August geben könnte. Die EU hat nach Angaben der Medien außerdem «vor einer möglichen Verschärfung der Krise durch mit Russland verbundene Kanäle gewarnt».

EU-Kommission nutzt Invasion von Ceuta für mehr Zensur

Ursula von der Leyens EU-Kommission hatte die Plattformen bereits in der vergangenen Woche aufgefordert, angesichts der Situation in Ceuta die Überwachung zu verstärken und die Zusammenarbeit mit den bereits aus der Corona-Zeit bekannten Faktenchecker-Portalen auszubauen.

Parallel dazu erklärte der ehemalige EU-Kommissar Thierry Breton am Montag, dass die Invasion von Ceuta die Voraussetzungen erfülle, um als «hybrider Angriff» betrachtet zu werden. Deshalb forderte er Brüssel auf, dessen möglichen Ursprung zu untersuchen.

Breton verwies ebenfalls auf eine digitale Desinformationskampagne und propagierte, dass die EU-Kommission ihr Zensurgesetz DSA (Digital Service Act) nutzen müsse, um von den großen Plattformen Informationen über die Konten und Inhalte zu erhalten, die die Mobilisierung ausgelöst haben.

Die Sprecherin der Kommission, Arianna Podestà, lamentierte, dass ein erheblicher Teil der derzeit in den sozialen Netzwerken kursierenden Inhalte nicht überprüft worden sei. Und sie behauptete, dass das Bild dessen, was in Ceuta geschehen ist, weiterhin «unklar» sei – ein Umstand, der die europäischen Institutionen dazu veranlasst habe, die Überwachung und die Zusammenarbeit mit den digitalen Plattformen und den auf Informationsprüfung spezialisierten Organisationen zu verstärken.

Dass es zahlreiche Indizien dafür gibt, dass die links-sozialistische spanische Regierung von Pedro Sánchez bereits Tage vor der Massenüberquerung der Grenze von den Geheimdiensten über die mögliche Invasion informiert wurde, erwähnen weder Breton noch Podestà, Politico oder die Faktenchecker. Auch nicht, dass das Nationalgericht Spaniens diesbezüglich Ermittlungen eingeleitet hat, da es sich um Straftaten «gegen die Staatssicherheit, Straftaten gegen die Nation, Beihilfe zur illegalen Einwanderung und Menschenhandel, kriminelle Vereinigung sowie die Unterlassung der Strafverfolgung» handeln könnte. Der Antrag auf Klärung des Vorfalls wurde von der Partei Iustitia Europa gestellt.

Genauso wenig wird darüber informiert, dass Brüssel die Beschwerde prüfen will, die von Iustitia Europa am 4. August bei der EU-Kommission, dem Europäischen Rat, dem Rat der Europäischen Union und dem Europäischen Parlament eingereicht wurde. Gefordert wird eine umfassende Aufklärung der Vorfälle – sowohl auf spanischer gerichtlicher Ebene als auch auf europäischer institutioneller Ebene.



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===Peter Mayer==

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