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Kaum beachtet von der Weltöffentlichkeit, bahnt sich der erste internationale Strafprozess gegen die Verantwortlichen und Strippenzieher der Corona‑P(l)andemie an. Denn beim Internationalem Strafgerichtshof (IStGH) in Den Haag wurde im Namen des britischen Volkes eine Klage wegen „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ gegen hochrangige und namhafte Eliten eingebracht. Corona-Impfung: Anklage vor Internationalem Strafgerichtshof wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit! – UPDATE

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Radio MĂŒnchen · Argumente gegen die Herrschaft der Angst - Dr. Wolfgang Wodarg im GesprĂ€ch


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Corona Transition

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Feed Titel: Transition News


Meloni kritisert spanische Migrationspolitik – zu Recht

WĂ€hrend einer Diskussion der EU-Staats- und Regierungschefs zum Thema Migration hat die italienische Regierungschefin Giorgia Meloni den spanischen MinisterprĂ€sidenten Pedro SĂĄnchez angegriffen. Madrids Plan, hunderttausende Migranten ohne Papiere zu legalisieren, werde Konsequenzen ĂŒber die spanischen Grenzen hinaus haben. Was Spanien tue, werde sich auf seine Nachbarn auswirken.

Meloni habe sich bei ihren Aussagen auf einen von der spanischen Regierung unterstĂŒtzten «Vorschlag» bezogen, «der voraussichtlich rund 500.000 auslĂ€ndischen Einwohnern ohne Papiere einen legalen Status gewĂ€hren soll», informierte das EU-affine Portal Euractiv.

Das ist eine irrefĂŒhrende und verharmlosende Sicht der Lage. Denn laut spanischen Medien hat der Sozialist SĂĄnchez in seiner Amtszeit seit 2018 bereits 1,43 Millionen AuslĂ€ndern die StaatsbĂŒrgerschaft verliehen.

Allein 2025 wurden 300.000 AuslĂ€nder eingebĂŒrgert. Damit stieg die Zahl im Vergleich zum Vorjahr um 18,7 Prozent. Das war die höchste Zahl in der Geschichte des Landes. Das EinbĂŒrgerungs-Ranking wurde von Marokkanern, Kolumbianern und Venezolanern angefĂŒhrt.

Massenimmigration und ihre Folgen

Den Medien zufolge werden damit bei den Parlamentswahlen 2027 eine Million mehr AuslÀnder wahlberechtigt sein als bei den Parlamentswahlen 2023. Kritiker werfen Sånchez deshalb vor, durch die Legalisierung von Einwanderern «mittelfristig das WÀhlerverzeichnis verÀndern» zu wollen.

Und Tatsache ist, dass der von unzĂ€hligen Korruptionsskandalen gebeutelte SĂĄnchez das Wohlwollen dieser neuen WĂ€hlerschaft, die er durch seine massive Legalisierung fördert, dringend benötigt. Denn bei seinem eigenen Volk hat er sich dieses grĂ¶ĂŸtenteils verspielt.

Entgegen dem Trend zu strengeren Einwanderungsrichtlinien in weiten Teilen Europas hat die linke Regierung Spaniens im Januar 2026 zudem ein außergewöhnliches Regularisierungsprogramm verabschiedet, von dem rund 500.000 Einwanderer profitieren sollten.

Doch nach SchÀtzungen der Polizei werden mindestens 1,2 Millionen Einwanderer vom Regularisierungsprogramm der Regierung profitieren. Und diese Zahl könnte durch den Familiennachzug explodieren.

Polizei-FĂŒhrungskrĂ€fte befĂŒrchten jedenfalls, dass es in Spanien in vier Jahren etwa fĂŒnf Millionen mehr regularisierte und nachgezogene Einwanderer geben wird. Sie betonen: «Alle, die als irregulĂ€re Migranten nach Europa gekommen sind, reisen nach Spanien ein.» Die Zahl der außerhalb Spaniens Geborenen werde auf 14,5 Millionen steigen.

Zahl der Gewaltverbrechen steigt

SĂĄnchez' Migrationspolitik zeigt schon jetzt Folgen: Laut offiziellen Zahlen sind Gewaltverbrechen und sexuelle Übergriffe im AufwĂ€rtstrend. Im ersten Quartal 2026 stieg die Zahl der Tötungsdelikte im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 10 Prozent, die der sexuellen Übergriffe mit Penetration um 3,8 Prozent und die der weniger schweren Straftaten im Zusammenhang mit Körperverletzung und Massenraufereien um 11,1 Prozent.

Zwar behauptet die Regierung, dass ihre Legalisierungskampagne nichts mit der Zunahme der Gewalttaten zu tun habe, doch die offiziellen Zahlen widersprechen dieser These. So berichteten spanische Medien im September 2025 zum Beispiel, dass Einwanderer im Jahr 2024 nur 13 Prozent der Bevölkerung ausmachten, dass sie aber fĂŒr 33 Prozent der Vergewaltigungen verantwortlich waren (hier, hier und hier). Somit begingen AuslĂ€nder proportional dreimal so viele Vergewaltigungen wie spanische MĂ€nner.

Ein besonders heikler Aspekt der Statistik betraf Morde an Frauen. Nach Angaben des Ministeriums fĂŒr Gleichstellung wurden mehr als die HĂ€lfte der Frauenmorde von auslĂ€ndischen TĂ€tern begangen. In Proportion gesetzt: Die Zahl der von AuslĂ€ndern begangenen Frauenmorde war viermal so hoch wie die der von spanischen MĂ€nnern.

Der Chefinspektor der Nationalpolizei SerafĂ­n Giraldo prangerte in diesem Zusammenhang die statistischen Manipulationen der SĂĄnchez-Regierung an, die bei der Erfassung von MordfĂ€llen, Vergewaltigungen und anderen von Migranten begangenen Straftaten vorgenommen werden. Die Polizei verfĂŒge nicht ĂŒber die tatsĂ€chlichen Daten, kritisierte er und betonte: «Man nennt uns die NationalitĂ€ten, aber nicht die EingebĂŒrgerten.»

Die durch die Einwanderung verursachte Unsicherheit breite sich in Spanien ungehindert aus, und viele Spanier seien sich dessen nicht bewusst, so Giraldo. Im Speziellen wies der Chefinspektor auf den sprunghaften Anstieg der Vergewaltigungen hin: «Im Jahr 2019 lagen wir noch unter 2.000 sexuellen Übergriffen, und im Jahr 2024 wurden 5.200 Vergewaltigungen angezeigt.»

Giraldo fĂŒgte hinzu, dass diese Übergriffe auf Frauen «kein Problem der NationalitĂ€t, sondern der Kultur» seien. In diesem Rahmen erinnerte er daran, dass die Frau in der islamischen und der afrikanischen Kultur herabgewĂŒrdigt wird.

Derweil hat die Sånchez-Regierung die Regularisierung zur Staatsgeheimsache erklÀrt: Alle technischen und polizeilichen Berichte werden als «vertraulich» eingestuft.

Widerstand in der Bevölkerung wÀchst

Was die BĂŒrger ĂŒber die von europĂ€ischen Politikern vorangetriebene Massenimmigration denken, zeigt sich derzeit in vielen LĂ€ndern, wie beispielsweise in Großbritannien. Nachdem ein sudanesischer Asylbewerber in Belfast einen behinderten Mann mit einem Messer angegriffen und schwer verletzt hatte, kam es zu gewalttĂ€tigen Protesten.

In Belfast wurden mehrere HĂ€user, zahlreiche Fahrzeuge, Schutthaufen und Straßenbarrikaden in Brand gesetzt. Auch in anderen britischen StĂ€dten kam es zu Demonstrationen und teilweise schweren Ausschreitungen.

NatĂŒrlich sind Gewalt, Brandstiftung und Angriffe auf Unbeteiligte zu verurteilen. Doch der Zorn und die Wut der Menschen ist nachvollziehbar. Die Reaktion vieler Medien folgte einem inzwischen vertrauten Muster: Die Krawalle wurden zum Hauptthema, die Ursachen der öffentlichen Empörung – ein unprovozierter Messerangriff eines Einwanderers – rĂŒckten in den Hintergrund (wir berichteten).

FĂŒr die Leitmedien ist die Linie klar: Bei solchen Aktionen sind Rechtsextreme am Werk, die Hass und Rassismus schĂŒren. Dass eine verfehlte Immigrationspolitik der politischen EntscheidungstrĂ€ger den Boden fĂŒr solche Ausschreitungen bereitet hat, wird ausgeklammert.

Leitmedien verbreiten Desinformation

Wie in der Corona-Zeit scheut sich der Mainstream nicht, die Stimmung im Volk gegen die vermeintlichen «Rechtsextremen» durch LĂŒgen und Halbwahrheiten anzuheizen. In einem Beitrag ĂŒber die Proteste in Nordirland hatte das öffentlich-rechtliche ZDF zum Beispiel behauptet, der US-Unternehmer Elon Musk habe öffentlich zur «Jagd auf Immigranten» durch einen «rassistischen» Mob aufgerufen.

Musks Vergehen: Nach dem Angriff des Einwanderers hatte er Aufrufe des britischen Aktivisten Tommy Robinson zu Protesten in ganz Großbritannien weitergeleitet und an seine 240 Millionen Follower auf X geschrieben: «Nur wenn wir wiederholt und laut protestieren, wird sich etwas Ă€ndern.»

Die Berichterstattung des ZDF kam beim Neu-BillionĂ€r nicht gut an. Umgehend forderte er die Abgabe einer UnterlassungserklĂ€rung und drohte mit einer Klage wegen «des Verstoßes gegen journalistische GrundsĂ€tze» und einer «ehrabschneidenden und verleumderischen Unterstellung». Der Sender zog den Schwanz ein – und rĂ€umte ein, dass er gelogen hatte.

Auch in Italien brodelt es. Nachdem ein Gesetzesentwurf, der Maßnahmen gegen Migranten vorsieht, genĂŒgend UnterstĂŒtzung erhielt, um dem Parlament vorgelegt zu werden, gab es Proteste gegen und fĂŒr Migration in Rom. Zehntausende Menschen demonstrierten in der italienischen Hauptstadt.

Europa auf «Remigrationskurs»?

Schweden hat derweil einen «historischen Schritt» gegen die Masseneinwanderung eingeleitet: Das schwedische Parlament verabschiedete einen Gesetzentwurf der Regierung, der die Einwanderungspolitik des Landes erneut verschĂ€rft und die Möglichkeit ausschließt, Asylbewerbern und anderen von der Reform betroffenen Einwanderergruppen unbefristete Aufenthaltsgenehmigungen zu erteilen.

Auch in BrĂŒssel tut sich etwas. Nachdem die EU-Kommission die Massenimmigration jahrelang gefördert hat, wurden am vergangenen Mittwoch im Parlament strengere Asyl-Regelungen gebilligt. Bei der Abstimmung sprachen sich 418 EU-Abgeordnete fĂŒr die Reform aus, 218 waren dagegen und 30 enthielten sich. Die neuen Regeln, die auf eine Erhöhung der Abschiebungen aus der EU abzielen, mĂŒssen noch von den Mitgliedstaaten formell ratifiziert werden.

Die Abstimmung wurde, wie Medien berichten, von Jubel und Pfiffen begleitet. Abgeordnete des rechten FlĂŒgels hĂ€tten applaudiert und skandiert «Schickt sie zurĂŒck!», woraufhin die Opposition «SchĂ€mt euch!» gerufen habe.

Nur Rechtsextreme sind gegen Masseneinwanderung

AusfĂŒhrlich erlĂ€uterten die sogenannten «QualitĂ€tsmedien», «dass die Forderung nach Massenausweisung von Menschen mit Migrationsgeschichte ein Kernthema von rechtspopulistischen Parteien ist». Und gerne berichteten sie darĂŒber, dass sich auch Papst Leo XIV. gegen eine sogenannte «Remigration» von Zuwanderern ausgesprochen habe (hier und hier). Die sei nĂ€mlich «unchristlich».

Bleibt die Frage, warum die politischen EntscheidungstrĂ€ger – allen voran «Mutti» Angela Merkel – die massive Einwanderung von Immigranten seit vielen Jahren vorangetrieben haben. Folgen sie – wie bei der inszenierten Corona-Pandemie – einer globalen Agenda? Wollen sie die Spaltung der Gesellschaft fördern und die europĂ€ische Kultur zerstören?

Eines ist sicher: Mit ihrer Politik haben sie die ZĂŒndschnur zu einem Pulverfass gelegt, das explodieren – und sogar BĂŒrgerkriege auslösen könnte. Schon wĂ€hrend der Corona-Zeit wurde darĂŒber diskutiert, ob genau diese Entwicklung beabsichtigt ist. Ich ĂŒberlasse es Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, Ihre eigenen SchlĂŒsse zu ziehen.

Brustkrebs: Studie findet Zusammenhang mit bestimmten Pestiziden

Eine Anfang Juni publizierte wissenschaftliche Untersuchung aus den USA liefert neue Hinweise darauf, dass bestimmte hormonwirksame Pestizide mit einer erhöhten Brustkrebsrate in Zusammenhang stehen könnten. Die im Fachjournal Cancer Causes & Control veröffentlichte Studie analysierte Daten aus 2.457 US-Landkreisen und untersuchte, ob der Einsatz sogenannter endokriner Disruptoren – also Chemikalien, die in das Hormonsystem eingreifen können – mit der HĂ€ufigkeit von Brustkrebs korreliert.

Die Forscher um Harish Neelam von der Michigan State University werteten landkreisbezogene Daten zum Pestizideinsatz zwischen 2001 und 2015 aus und verglichen diese mit Brustkrebsinzidenzen aus den Jahren 2016 bis 2020. Damit sollte ein möglicher zeitlicher Abstand zwischen Exposition und Erkrankung berĂŒcksichtigt werden.

Die Autoren kommen zu dem Schluss, dass «Ergebnisse auf einen moderaten positiven Zusammenhang zwischen dem Einsatz hormonstörender Pestizide auf Kreisebene und der Brustkrebsinzidenz in lÀndlichen Kreisen der USA hindeuten».

Von besonderem Interesse ist die Frage, welche Pestizide die stÀrksten Assoziationen aufwiesen. Laut der Studie waren insbesondere Neonicotinoide sowie Phosphonate am konsistentesten mit höheren Brustkrebsraten verbunden. Zu den Phosphonaten zÀhlen vor allem Glyphosat und Glufosinat. Die Autoren schreiben hierzu:

«Unter den Pestizidklassen waren Neonicotinoide und Phosphonate am konsistentesten mit höheren Brustkrebsraten in lÀndlichen Regionen assoziiert.»

Die Wissenschaftler weisen derweil auch darauf hin, dass insbesondere die Verwendung von Neonicotinoiden und Phosphonaten in den vergangenen Jahren zugenommen habe.

Was Glyphosat angeht, so fĂŒhrte erst kĂŒrzlich eine tierexperimentelle Studie vor Augen, dass das meistverwendete Herbizid der Welt die Darmgesundheit erheblich beeintrĂ€chtigen kann – selbst in Dosierungen, die gemĂ€ĂŸ Behörden als sicher gelten (TN berichtete).

Nicht weniger besorgniserregend ist das Ergebnis einer Ende 2024 erschienenen Arbeit, der zufolge Glyphosat eine Alzheimer-Ă€hnliche Pathologie verursacht. Und damit nicht genug: Weitere Folgen können ein vorzeitiger Tod, ein angstĂ€hnliches Verhalten und eine EntzĂŒndung des Nervengewebes sein. Auch hier können die SchĂ€den schon bei einer niedrigen Glyphosat-Dosis auftreten (TN berichtete ebenfalls). Und auch Nierensteine soll der zentrale biologisch aktive Wirkstoff des Breitbandherbizids Roundup, das ursprĂŒnglich von Monsanto entwickelt wurde und heute von Bayer vermarktet wird, speziell bei bestimmten Personengruppen begĂŒnstigen.

«Minority Report» in der echten Welt: Beispiel Kalifornien

Automatisierte, KI-gestĂŒtzte staatliche Entscheidungen liegen im Trend. Daher auch das Bestreben von Regierungen, möglichst viele Daten ĂŒber die BĂŒrger zu sammeln und daraus Profile zu erstellen. Je mehr Entscheidungen einem Algorithmus ĂŒberlassen werden, desto mehr vom Leben einer Person muss erfasst und gespeichert werden, um das Ergebnis zu rechtfertigen.

In Kalifornien hat das Technologieministerium (CDT) kĂŒrzlich eingerĂ€umt, dass bereits sechs «hoch-risikoreiche automatisierte Entscheidungssysteme» (High-Risk Automated Decision System, ADS) im Einsatz sind, um Entscheidungen ĂŒber das Leben von BĂŒrgern zu treffen. DarĂŒber berichten verschiedene Medien.

Die Angabe erfolgte in einem Legislativbericht, den der Staat gemĂ€ĂŸ einem Gesetz aus dem Jahr 2023 jĂ€hrlich vorlegen muss. Im vergangenen Jahr 2025 hatten die kalifornischen Behörden darin noch behauptet, nicht ein einziges derartiges System zu betreiben.

Was automatisierte Entscheidungssysteme sind, erklĂ€rt das CDT auf seiner Website folgendermaßen:

«Unter â€čAutomated Decision Systemâ€ș versteht man einen auf maschinellem Lernen, statistischer Modellierung, Datenanalyse oder kĂŒnstlicher Intelligenz basierenden Rechenprozess, der vereinfachte Ergebnisse liefert – darunter eine Bewertung, eine Klassifizierung oder eine Empfehlung –, die dazu dienen, menschliche Ermessensentscheidungen zu unterstĂŒtzen oder zu ersetzen, und die wesentliche Auswirkungen auf natĂŒrliche Personen haben.»

Der Aspekt des hohen Risikos spezifiziert die Definition dahingehend, dass es um Entscheidungen mit rechtlichen oder Ă€hnlich bedeutsamen Auswirkungen geht. Dies schließt Entscheidungen ein, «die den Zugang zu oder die Bewilligung von Wohnraum oder UnterkĂŒnften, Bildung, BeschĂ€ftigung, Krediten, Gesundheitsversorgung und Strafjustiz wesentlich beeinflussen», heißt es beim CDT.

Eins der jetzt offiziell zugegebenen im Einsatz befindlichen Systeme soll vorhersagen, ob Inhaftierte nach ihrer Entlassung Straftaten begehen werden. Das liest sich laut Reclaim The Net wie Philip K. Dicks «Minority Report», eine Kurzgeschichte, die als Vorlage fĂŒr den gleichnamigen Kinofilm aus dem Jahr 2002 diente.

Dem Bericht zufolge ermittelt das System einen Risiko-Kennwert, der die Wahrscheinlichkeit vorhersagt, mit der ein StraftĂ€ter innerhalb von drei Jahren nach seiner Entlassung auf BewĂ€hrung erneut wegen eines schweren Verbrechens verhaftet werden wird. Zu den berĂŒcksichtigten Risikofaktoren gehören unter anderem Alter, Geschlecht, Vorstrafen sowie VerstĂ¶ĂŸe gegen BewĂ€hrungsauflagen.

Das Instrument namens California Static Risk Assessment (CSRA) erstellt aus festgelegten persönlichen Daten ein Profil und komprimiert dies zu einer einzigen Zahl. Das zugewiesene Risikoniveau reicht von 1 (niedrig) bis 5 (hohes Gewaltrisiko).

Das Ministerium habe eingerĂ€umt, dass die Arbeit eigentlich keinerlei Automatisierung erfordere, erklĂ€rt Reclaim The Net. Die Mitarbeiter könnten die CSRA-Bewertung auch manuell durchfĂŒhren. Der Algorithmus sei eher eine Bequemlichkeit, auf die der Staat zurĂŒckgegriffen habe.

Der GefĂ€ngnisalgorithmus sei Teil eines umfassenderen Automatisierungssystems, das der Staat nie freiwillig offengelegt hĂ€tte, so das Portal. Kalifornien betreibe außerdem Systeme, die entscheiden, ob AntrĂ€ge auf Arbeitslosengeld betrĂŒgerisch erscheinen, Studenten der California State University wĂ€hrend PrĂŒfungen ĂŒberwachen und vieles mehr.

FĂŒr sich genommen sei die automatisierte Risikobewertung fĂŒr BewĂ€hrungsauflagen nicht die alarmierendste Überwachungsmeldung des Jahres, urteilt Reclaim The Net. Ein menschlicher Beamter, der dieselbe Strafakte lese, wĂŒrde zu Ă€hnlichen Schlussfolgerungen gelangen. Das eigentliche Problem sei der zugrundeliegende Trend.

Mögliche Schutzmaßnahmen wĂŒrden sicher nicht so schnell in Kraft treten. Derzeit gebe es jedenfalls in Kalifornien kein Gesetz, das verhindere, dass eine automatisierte Bewertung ausschlaggebend fĂŒr die staatliche Behandlung einer Person ist.

Erdbeben in Spanien: Ehefrau des Regierungschefs muss ihre PĂ€sse abgeben

Das hat es in der Geschichte Spaniens noch nie gegeben: Der Ehefrau des Regierungschefs Pedro Sånchez, Begoña Gómez, werden laut richterlicher Anweisung die PÀsse entzogen. Ihr wird ein Reiseverbot auferlegt und sie muss alle zwei Wochen vor Gericht erscheinen.

GĂłmez werden diverse Korruptionsdelikte vorgeworfen. Die Anklage lautet: Einflussnahme, Korruption im Privatsektor sowie Unterschlagung und Veruntreuung. DemnĂ€chst wird sie vor einem Geschworenengericht aussagen mĂŒssen.

Untersuchungsrichter Juan Carlos Peinado ordnete die Beschlagnahme der PĂ€sse von GĂłmez und ihrer Assistentin MarĂ­a Cristina Álvarez als Vorsichtsmaßnahme an. Dies geht aus einem Urteil vom 20. Juni hervor, in dem Peinado die Beschlagnahme der PĂ€sse mit Fluchtgefahr aufgrund der möglichen Haftstrafen zwischen zwei und 16 Jahren begrĂŒndet.

Der Richter ordnete wörtlich die Einziehung aller PĂ€sse an, die sich im Besitz der Angeklagten befinden, unabhĂ€ngig von ihrer NationalitĂ€t, ob regulĂ€r oder diplomatisch, und untersagte ausdrĂŒcklich die Ausstellung neuer PĂ€sse.

Hintergrund: Seit etwa zwei Jahren wird in Spanien ein Korruptionsfall nach dem anderen aufgedeckt. Gerade Ende Mai hat die Guardia Civil eine Razzia im PSOE-Hauptsitz in Madrid durchgefĂŒhrt. Der Partei wird vorgeworfen, eine Verschwörung organisiert zu haben, um Gerichtsverfahren in KorruptionsfĂ€llen zu behindern, die das familiĂ€re und politische Umfeld des Regierungschefs betreffen (wir berichteten).

Religionskrieg gegen KomplementÀrmedizin

Ende Juni 2026 wollen die Regierungsparteien die Krankenkassenleistungen fĂŒr homöopathische und anthroposophische Therapien verbieten. Es geht um etwa 50 Millionen Euro. Das ist ein weiterer starker Schlag gegen die KomplementĂ€rmedizin zugunsten der Pharmakonzerne.

Homöopathische Medikamente sind nachweislich wirksam, billig und weitgehend nebenwirkungsfrei. Das ist auch durch viele wissenschaftliche Studien belegt. Dasselbe gilt fĂŒr anthroposophische Therapien.

Das geplante Finanzierungsverbot bevormundet die Patienten, widerspricht jeglicher Vernunft und ist eine grobe Verletzung des Verfassungsgrundsatzes der staatlichen NeutralitÀt. Es geht hier um einen Religionskrieg, mit dem der transhumanistische Materialismus als dominierende Weltreligion durchgesetzt werden soll.

Bislang konnte jede Krankenkasse selbst wĂ€hlen, ob sie Homöopathie und anthroposophische Medizin erstattet oder nicht. FĂŒr viele Menschen, die auf KomplementĂ€rmedizin setzen, war das in den letzten Jahrzehnten ein Grund, die Krankenkasse zu wechseln. Doch die Regierungsparteien wollen nun die Homöopathie und Anthroposophische Medizin aus dem Katalog der gesetzlichen Krankenkassen streichen. Bis Ende Juni 2026 soll die Entscheidung im Bundestag gefĂ€llt werden.

Ein Verbot dieser Kassenleistungen bedeutet, dass die Mehrheit der an diesen bewĂ€hrten Medikamenten und therapeutischen Maßnahmen interessierten Menschen sich diese nicht mehr leisten kann. Homöopathische und anthroposophische Verfahren und Arzneimittel sind beliebt und ausdrĂŒcklich erwĂŒnscht. Sie werden nach einer aktuellen Allensbach-Umfrage (2023) von rund 70 Prozent der Bevölkerung in Deutschland geschĂ€tzt und genutzt.

1 Eine Forsa-Umfrage (2021) kommt zu Ă€hnlichen Ergebnissen: Schon mehr als jeder zweite Befragte verfĂŒgt ĂŒber eigene Erfahrungen. Gut 2/3 der Anwender sind zufrieden oder sogar sehr zufrieden mit der VertrĂ€glichkeit und Wirksamkeit der Homöopathie.2 Warum sollen diese zufriedenen Patienten vom Staat bevormundet werden?

Protest gestartet

Gegen das geplante Verbot regt sich Widerstand. Dieser wird organisiert von dem AktionsbĂŒndnis «weils hilft». Über 100.000 Unterschriften sind schon gesammelt. 2024 konnte das AktionsbĂŒndnis einen Ă€hnlichen Vorstoß von Ex-Gesundheitsminister Karl Lauterbach zur Streichung der Krankenkassenleistungen noch verhindern. Die Unterschriftenaktion lĂ€uft bis zum Abschluss des parlamentarischen Verfahrens. Eine Beteiligung ist hier möglich.

Homöopathie und KomplementÀrmedizin wirkt

Jeder regelmĂ€ĂŸige Nutzer von homöopathischen Medikamenten hat seine eigenen positiven Erfahrungen. Schon diese Zufriedenheit der Patienten beweist die Wirksamkeit. Praxisberichte von homöopathischen Ärzten gibt es auf der Webseite des Deutschen Zentralvereins homöopathischer Ärzte e.V. (DZVhÄ).3

Die Medikamente sind in der homöopathischen und anthroposophischen Medizin Teil eines Gesamtprozesses. Andere therapeutische Maßnahmen und vor allem die GesprĂ€che mit den Ärzten, zum Beispiel ĂŒber die biographische und seelische Bedeutung der Erkrankung, sind genauso wichtig. Aufgrund der individuellen komplexen UmstĂ€nde ist es nicht einfach, die Wirksamkeit von homöopathischen Medikamenten auch statistisch und mit Vergleichsgruppen nachzuweisen. Es ist aber trotzdem möglich.

In einem Konsenspapier von zehn Professoren zur Homöopathie sagt Prof. Dr. med. André-Michael Beer von der Ruhr-UniversitÀt Bochum:

«Es liegen genĂŒgend Studien fĂŒr akute und chronische Erkrankungen vor, die eine Wirksamkeit der homöopathischen Therapie ĂŒber Placebo belegen.»4

Das Institut fĂŒr KomplementĂ€re und Integrative Medizin an der UniversitĂ€t Bern pflegt eine im Internet zugĂ€ngliche Datenbank mit mehr als 460 randomisierten kontrollierten Studien und mehr als 170 nicht-randomisierten Studien zu einer Vielzahl von Diagnosen.5 Randomisiert heißt, dass es in der Studie eine zufĂ€llig ausgewĂ€hlte Vergleichsgruppe gab. Der Verein Gesundheit aktiv hat weitere Studien zu anthroposophischen Therapien und anderer KomplementĂ€rmedizin zusammengetragen.6

In einem im Oktober 2023 veröffentlichen «Systematischen Review» wurden alle sechs Homöopathie-Metaanalysen, in denen Studien zusammengefasst und methodisch sehr aufwendig nach aktuellen wissenschaftlichen Standards ausgewertet. Die wichtigsten Aussagen dieses Reviews sind:

  • FĂŒnf der sechs Metaanalysen enthalten eine EffektschĂ€tzung fĂŒr alle eingeschlossenen Studien.
  • Alle diese fĂŒnf Metaanalysen zeigen signifikant positive Resultate der Homöopathie im Vergleich zu Placebo.
  • Die methodische QualitĂ€t der Homöopathie-Studien ist Ă€hnlich wie bei anderen klinischen Studien, mit gleichem Design und bewertet nach gleichen Kriterien.7

Die Wirksamkeit der Homöopathie ist auch in der Tiermedizin nachgewiesen. Zum Beispiel reduziert Homöopathie nachweislich Durchfall bei Ferkeln um das 6-fache.8 Und die Grundlagenforschung an Pflanzen zeigt: Mit Arsen vergiftete Wasserlinsen, im Volksmund auch EntengrĂŒtze genannt, wachsen nach homöopathischer Behandlung wieder.9 Studien dazu sind in angesehenen internationalen Fachzeitschriften veröffentlicht.

Wissenschaft wird mit FĂŒĂŸen getreten

Trotz dieser Ergebnisse hĂ€lt sich in der Öffentlichkeit die Falschinformation, dass die Wissenschaft der Homöopathie ihre Wirksamkeit absprĂ€che. Um diese öffentliche Diskreditierung der Homöopathie aufrechtzuerhalten, wird vor allem die Propaganda-Methode stĂ€ndiger Wiederholung angewandt.

Wenn Menschen eine Unwahrheit oft genug hören, dann halten sie sehr viele irgendwann fĂŒr wahr und vertreten diese Unwahrheit selbst lautstark. Gegen eine solche langfristig angelegte und sich selbst steigernde Propaganda kommen redliche Wissenschaftler mit ihren Studien in Fachzeitschriften nicht an.

Eine weitere Methode ist, dass zur behaupteten Unwirksamkeit der Homöopathie als Quellen Studien angeben werden, die gar nicht zu diesem Ergebnis gekommen sind. Da in der Regel Quellenangaben nicht kontrolliert werden, fÀllt dieser Betrug nicht auf. Dazu hat eine Gruppe junger Menschen ein prÀgnantes Video erstellt mit dem Titel «Homöopathie: Quellenlage und Berichterstattung».

Absurd wird diese ganze Diskussion zuletzt, da es fĂŒr eine Vielzahl der in Deutschland zugelassenen Medikamente und Therapien keine verlĂ€sslichen Wirksamkeitsstudien gibt.

Um die Gesundheitskosten zu senken, mĂŒssten Homöopathie und anthroposophische Therapien gefördert werden

Homöopathische und anthroposophische Medikamente können vergleichsweise preiswert hergestellt werden und sind fast immer deutlich billiger als allopathische Mittel. Deshalb sind die Ausgaben der Krankenkassen dafĂŒr sehr gering. 2022 wurden rund 6,6 Millionen Euro fĂŒr homöopathische Medikamente erstattet, also 0,01% der Arzneimittelausgaben der gesetzlichen Krankenkassen, die insgesamt 50 Milliarden Euro betrugen.10

Das Verbot von Homöopathie bringt den Krankenkassen also so gut wie nichts. Es schadet aber den bevormundeten Patienten und den homöopathischen Ärzten und Herstellern. Wer profitiert davon? Wenn homöopathische Medikamente nicht mehr bezahlt werden, werden umso mehr teurere allopathische verschrieben. Die Profiteure sind also die Pharmakonzerne.

Da der Bundestag nicht nur homöopathische Medikamente, sondern ein breites Spektrum komplementĂ€rmedizinischer Therapien finanziell austrocknen will, wird ein bedeutender Konkurrent der Pharmakonzerne beseitigt. Das stĂ€rkt das Oligopol der Pharmakonzerne in ihrem Zugriff auf die öffentlichen Gelder. Zu dieser verordneten «Marktbereinigung» gehört auch, dass die Honorare fĂŒr Psychotherapeuten im April 2026 deutlich gekĂŒrzt wurden, obwohl eine krasse psychotherapeutische Unterversorgung besteht und Patienten oft viele Monate oder Jahre warten mĂŒssen.11

Wenn es darum ginge, die Kosten der Krankenkassen zu senken, dann mĂŒsste eine große Offensive fĂŒr homöopathische und anthroposophische Medizin gestartet werden. Da dies aber auf Kosten der Marktanteile der Pharmakonzerne gehen wĂŒrde, findet das nicht statt. Die Krankenkasse Securvita fĂŒhrte eine Langzeitstudie durch, die sehr interessante Ergebnisse brachte. Ich zitiere aus der Mitteilung von Securvita:12

«Ausgewertet wurden dafĂŒr die Daten von 15.700 Versicherten, die mindestens drei Jahre lang regelmĂ€ĂŸig bei homöopathischen KassenĂ€rzten in Behandlung waren. Die Studie belegt, dass die Gruppe der Homöopathie-Nutzer bei wirtschaftlich bedeutenden Parametern wie Krankenhausaufenthalten, Arzneimittelverbrauch und Krankentagen gesundheitliche Vorteile gegenĂŒber einer konventionell behandelten Vergleichsgruppe hatten.

Kinder erhielten beispielweise seltener Antibiotika. Besonders auffĂ€llig erwies sich dies bei Kleinkindern ab der Geburt: Mit homöopathischer Behandlung sank die Zahl der mit Antibiotika behandelten Kleinkinder im dreijĂ€hrigen Untersuchungszeitraum um 16,7%, wĂ€hrend sie in der Vergleichsgruppe um 73,9% stieg. Kleinkinder mit Allergien, Neurodermitis und Asthma profitierten gegenĂŒber der Vergleichsgruppe besonders von der homöopathischen Behandlung.

Auch bei erwachsenen Patienten zeigten sich deutlich positive Effekte im Sinne sinkender MorbiditÀt und damit einhergehender Verbesserung der LebensqualitÀt. So verringerte sich beispielsweise bei krebskranken Patienten und Mehrfacherkrankten der Einsatz von Schmerzmitteln im Verlauf der homöopathischen Behandlung, wÀhrend er in der Vergleichsgruppe wuchs.

Die Analyse von Krankenhausdaten zeigte ebenfalls Vorteile der homöopathischen Behandlung: So ging beispielsweise die Zahl der Krankenhauseinweisungen bei Erwachsenen mit Depressionen im Lauf der homöopathischen Behandlung um 9,8% zurĂŒck. Im Vergleich dazu stiegen die Hospitalisierungen in der konventionell behandelten Vergleichsgruppe um fast 32,6%.

BestĂ€tigt wurde dies auch durch die ArbeitsunfĂ€higkeitszeiten, die durch Depressionen ausgelöst wurden und wirtschaftlich sehr relevant sind. Sie gingen im Verlauf der Homöopathie-Behandlung um 16,8% zurĂŒck, wĂ€hrend die Fehlzeiten bei den rein schulmedizinisch behandelten Patienten um 17,3% stiegen.»

Soweit die klaren Ergebnisse der Untersuchung von Securvita. Wenn es den Regierungsparteien also wirklich um Gesundheitskosten ginge, mĂŒssten Homöopathie und anthroposophische Therapien gefördert werden. Doch darum geht es den Regierungsparteien nicht, denn sie dienen nicht dem Volk, sondern anderen Herren.

Die Deformation der Parteiendemokratie – LĂŒgen ohne Ende

Die beschriebene Wirksamkeit und die großen Vorteile der KomplementĂ€rmedizin sind den Politikern der Regierungsparteien natĂŒrlich bekannt. All diese Informationen sind öffentlich zugĂ€nglich und wurden von den verschiedenen FachverbĂ€nden den Politikern oftmals zugetragen. Doch Vertreter der CDU, SPD, FDP, GrĂŒnen und Linken tun immer so, als ob sie davon nichts gehört hĂ€tten. Stattdessen wiederholen sie laufend die Phrase der nicht nachgewiesenen Wirksamkeit der KomplementĂ€rmedizin.

Wie ist das zu erklĂ€ren? Es ist schwer, sich vorzustellen, dass diese Politiker zu dumm sind, einfache Informationen zu verstehen. Vermutlich geht es um seelische Deformation. Diese Politiker wissen, dass es falsch ist, aber sie lĂŒgen und schĂ€men sich nicht einmal dafĂŒr. Eine solche seelische Deformation wird durch das System der bestehenden Parteiendemokratie bewirkt.

In diesem System geht es um MachtkalkĂŒl, Privilegien und FraktionszwĂ€nge, nicht um Wahrheit oder das Wohl der BĂŒrger. Wie das in der Praxis funktioniert, kann zum Beispiel im Buch «Inside Bundestag» von Joana Cotar, die acht Jahre Bundestagsabgeordnete war, nachgelesen werden.13 Sie sagte in einem Interview:

«Der Berliner Elfenbeinturm ist viel höher als gedacht. Und obwohl mir schon vor meinem Einzug durchaus bewusst war, dass die Mehrheit der Politiker den Bezug zu den BĂŒrgern verloren hat und dass es ihnen vor allem um den eigenen Machterhalt geht, traf mich die RealitĂ€t brutal.»14 In ihrem Buch schreibt sie: »Um dabei zu bleiben, muss man sich anpassen, gehorchen und folgen – da gehen die Ideale schnell verloren und das Gewissen gleich mit.»

Es geht dann nur noch darum, wiedergewÀhlt zu werden durch Intrigen, innerparteiliche Schlammschlachten und durch Konformismus. Richtschnur ist nicht die Wahrheit, sondern ob etwas der eigenen Karriere dient.

Wenn die Fraktionsleitung sagt, dass KomplementÀrmedizin ausgetrocknet werden soll, schadet es einem, sich dagegen zu stellen. Wenn die Pharmaindustrie Regierung, Bundestag, Medien und UniversitÀten weitgehend durchdrungen haben und hier den Ton angeben, schadet es einem, sich dagegen zu stellen. Dann wiederholt man lieber die vorgegebenen Phrasen.

Politiker sind umringt von unzĂ€hligen Lobbyisten. Die Pharmaindustrie gibt nach SchĂ€tzungen allein in der EU jĂ€hrlich 91 Millionen Euro fĂŒr Lobbyarbeit aus.15 Dieses Geld ist fĂŒr die Pharmaindustrie gut investiert, denn ihnen fließen durch staatliche BeschlĂŒsse sichere und reichliche Einnahmen zu.

Geld ist genug da

Es geht um die Streichung von Krankenkassenleistungen von etwa 50 Millionen Euro. Damit gehen nicht nur Leistungen fĂŒr die Patienten verloren, sondern Therapeuten, Ärzte, Kliniken und Pharmazeuten sind in ihrer Existenz bedroht. Es sei nicht genug Geld da, heißt es.

Das ist Hohn und Spott. Um es in Relation zu bringen: Die Pharmaindustrie gibt allein fĂŒr Lobbyismus in BrĂŒssel 90 Millionen Euro aus. Die deutschen Parteien erhalten jedes Jahr etwa 250 Millionen Euro Parteienfinanzierung. Die Erweiterung des Bundeskanzleramtes in Berlin kostete bislang ca. 800 Millionen Euro. Der Betrieb des Bundestages kostet jĂ€hrlich etwa eine Milliarde Euro. Damit die ukrainische Regierung Krieg gegen die in Volksabstimmungen zu Russland ĂŒbergetretenen ehemaligen ukrainischen Regionen fĂŒhren kann, bekam sie 2026 von den EU-LĂ€ndern 90 Milliarden Euro zugesprochen.

Das Bundesministerium fĂŒr Gesundheit bestellte ab 2020 vier Milliarden Schutzmasken, die nicht verwendet wurden. Diese kosteten etwa vier Milliarden Euro. FĂŒr die Entsorgung in MĂŒllverbrennungsanlagen wurden nochmal acht Millionen Euro ausgegeben, so der Bundesrechnungshof.16 Vier Milliarden sind 80 mal 50 Millionen. Damit hĂ€tte also die KomplementĂ€rmedizin 80 Jahre lang im bestehenden Umfange finanziert werden können. In dieser Art könnte man seitenlang weitere Beispiele aufschreiben.

Es fehlt nicht an Geld, sondern es geht um Bösartigkeit gegenĂŒber Menschen, die selbstverantwortlich mit ihrer Gesundheit umgehen wollen. Diese sollen zwar fĂŒr die Krankenkassen bezahlen, aber nicht das erhalten, was sie benötigen. Es geht um eine Diskriminierung ganzheitlich denkender Menschen.

Parteienoligarchie in den Diensten der Pharmakonzerne

Demokratie heißt «Herrschaft des Volkes». Das einzige Land in Europa, das sich zu Recht als Demokratie bezeichnen kann, ist die Schweiz. Nur in der Schweiz kann das Volk in Volksentscheiden direkt entscheiden. Es findet tatsĂ€chlich «Herrschaft des Volkes» statt. In den Gemeinden, Kantonen und im Bund können die BĂŒrgerinnen und BĂŒrger durch Unterschriftensammlungen Volksentscheide einleiten. Alle drei Monate werden dem Volk mehrere Themen zur Entscheidung vorgelegt.

Dagegen werden Gesetze in Deutschland und in der EU ausschließlich von den regierenden Parteien beschlossen. Das Volk hat ĂŒberhaupt nichts zu sagen. Von «Herrschaft des Volkes» keine Spur. Man kann als BĂŒrger lediglich protestieren, hat dabei als Bittsteller jedoch sehr ungleiche Möglichkeiten.

Die regierenden Politiker brauchen nur zu einer Sitzung gehen und die Hand heben, wĂ€hrend die BĂŒrger sehr viel Zeit, Kraft und Geld aufwenden mĂŒssen, um einen sichtbaren öffentlichen Protest zu erzeugen. Wenn ein Protest so groß wird, dass die regierenden Parteien Sorge haben, dass es sich auf das Ergebnis der nĂ€chsten Wahl auswirkt, reagieren sie vielleicht.

Meistens warten sie dann aber mit dem Vorhaben nur einige Zeit, um zu sehen, ob es beim nĂ€chsten Versuch nochmal eine so große öffentliche Aufregung gibt. Wenn nicht, dann wird es beschlossen. Die Arroganz der Macht ist integraler Bestandteil der Parteienoligarchie.

Genau das erleben wir an dem geplanten Verbot der Krankenkassenleistungen. Diese schwĂ€cht die KomplementĂ€rmedizin und rĂ€umt einen Konkurrenten der Pharmaindustrie aus dem Weg. 2024 hatte es Lauterbach versucht, der Protest war aber zu groß. Also zwei Jahre warten, ein neuer Anlauf und durch die Fußball-WM ist die öffentliche Aufmerksamkeit absorbiert. So funktioniert Parteienoligarchie.

Anders lief es in der Schweiz. In der Schweiz sammelte die Volksinitiative «Ja zur KomplementÀrmedizin» im Jahr 2005 rund 140.000 Unterschriften. Die gesetzlichen Krankenkassen sollten die anthroposophische Medizin, traditionelle chinesische Medizin [TCM], Homöopathie, Phytotherapie (Pflanzenheilkunde) und Neuraltherapie weiterhin finanzieren.

Zur Volksabstimmung kam dann ein Vorschlag des Berner Parlamentes, mit dem die Volksinitiative zufrieden war und der deshalb zurĂŒckgezogen wurde. Am 17. Mai 2009 stimmten 67 Prozent der Abstimmenden dafĂŒr, dass Art. 118a in die Schweizer Bundesverfassung aufgenommen wird: «KomplementĂ€rmedizin: Bund und Kantone sorgen im Rahmen ihrer ZustĂ€ndigkeiten fĂŒr die BerĂŒcksichtigung der KomplementĂ€rmedizin.»

Dadurch wurde die Finanzierung der KomplementÀrmedizin durch die gesetzlichen Krankenkassen in der Schweiz gesetzlich gesichert. Die Berner Regierung stellt fest:17

«Pro Jahr beziehen rund ein Drittel der Schweizer Bevölkerung Leistungen der Ă€rztlichen KomplementĂ€rmedizin. Die Kosten dafĂŒr betragen jĂ€hrlich rund 18 Millionen Franken. Gemessen an den Gesamtkosten der obligatorischen Krankenversicherung – 2024 waren es rund 42,2 Milliarden – ist der Anteil der KomplementĂ€rmedizin marginal (rund 0,04%).»

Man sieht: KomplementÀrmedizin ist sehr beliebt und sehr billig.

Die Krankenkassen ĂŒbernehmen nur Leistungen von Ärzten. FĂŒr die Leistungen von nicht-Ă€rztlichen Therapeuten und Naturheilpraktikern gibt es in der Schweiz eine Zusatzversicherung. Diese kostet je nach Ausgestaltung zwischen CHF 20 und CHF 60 pro Monat. In einer Studie des ErfahrungsMedizinischen Register (EMR) gaben 61% der Befragten an, eine entsprechende Zusatzversicherung abgeschlossen zu haben.18

«Die Mehrheit der Befragten nutzt KomplementĂ€rmedizin insbesondere bei RĂŒcken- und Nackenschmerzen, Muskel- und Gelenkbeschwerden sowie Allergien. 88 Prozent sehen KomplementĂ€rmedizin als sinnvolle ErgĂ€nzung zur Schulmedizin oder bevorzugen sie sogar. 87 Prozent beurteilen den Behandlungserfolg als mindestens genĂŒgend, ein Drittel sogar als sehr erfolgreich. Dabei berichten viele auch von weitergehenden Effekten wie einer gesteigerten Gesundheitswahrnehmung, besserem Umgang mit Beschwerden oder einer allgemein bewussteren Lebensweise.»

Es geht nicht um Vernunft, sondern um einen fanatischen Religionskrieg

Wir haben gesehen: KomplementĂ€rmedizin wird von einer Mehrheit der Bevölkerung positiv gesehen, sie leistet einen wichtigen Betrag bei der Gesundung, ist preiswert, umweltschonend und ist bei richtiger Anwendung nebenwirkungsfrei. Warum nur wollen die Parteien – alle außer AfD und BSW - KomplementĂ€rmedizin einschrĂ€nken? Das hört sich nach reinem Irrsinn an.

VerstĂ€ndlich wird das erst, wenn man das Ganze in einem grĂ¶ĂŸeren Rahmen ansieht. Es geht natĂŒrlich in erster Linie um die Interessen der Pharmakonzerne, die andere Gesundheitskonzepte und Konkurrenten bekĂ€mpfen. Es gibt aber noch eine grĂ¶ĂŸere Dimension dahinter, der fanatische Religionskrieg der Materialisten und Transhumanisten.

Die Homöopathie wurde Anfang des 19. Jahrhunderts vom deutschen Arzt Dr. Samuel Hahnemann entwickelt. Es ist eine wichtige Errungenschaft des Landes der Dichter und Denker. Doch die Homöopathie wurde zum Feindbild der Materialisten, da diese es nicht ertragen können, dass eine nicht mehr materiell vorhandene Substanz eine Wirkung haben kann.

In der Homöopathie werden Substanzen in potenzierter Form eingesetzt. Bei diesem pharmazeutischen Verfahren wird eine Substanz wiederholt stufenweise verdĂŒnnt und verschĂŒttelt. Der VerdĂŒnnungsgrad kann so stark sein, dass die Ausgangssubstanz chemisch-analytisch nicht mehr nachgewiesen werden kann. Durch die Potenzierung wird aber die QualitĂ€t, Struktur und die geistige Information der Substanz stĂ€rker wirksam. Diese Wirksamkeit nimmt sogar mit der Anzahl der Potenzierungen zu.

Das regt die Materialisten auf und trifft sie in ihrem Kern. Denn sie haben die Materie zu ihrem Gott gemacht und glauben daran - aberglÀubisch und oftmals fanatisch. Ich nehme hier bewusst den Begriff «Religion», denn der Materialismus ist nichts anderes als eine Weltreligion, auch wenn er sich nicht als solche bezeichnet.

Das Glaubensbekenntnis besteht unter anderem darin, dass es nur Materie gĂ€be, der Mensch nur aus Materie bestĂŒnde und auch das vielfĂ€ltige Leben sowie das seelisch-geistige Erleben und das Bewusstsein nur biochemische VorgĂ€nge seien. Die Materie sei das Einzige und alles Bestimmende. Was aber die Materie in Wirklichkeit ist und wie daraus Leben und Bewusstsein entstehen soll, bleibt unklar.

Materialisten reden oft von Wissenschaft. Wenn es aber wissenschaftliche Ergebnisse gibt, die nicht in ihren Glaubenskanon hineinpassen, werden diese ignoriert - wie die Ergebnisse zur Wirksamkeit der Homöopathie. Christian Morgenstern brachte diese Seelenart auf den Punkt: «Also schließt er messerscharf, dass nicht sein kann, was nicht sein darf.»

Der Materialismus dominiert heute ĂŒber die Parteien unserer Staaten. Diese sind nicht mehr neutral. Die NeutralitĂ€t des Staates gehört eigentlich zu den Grundprinzipien moderner Demokratien. Doch tatsĂ€chlich sind unsere Staaten von den Wirtschaftsinteressen lobbystarker Pharmakonzerne durchsetzt und sie haben die Religion eines fanatischen transhumanistischen Materialismus zur Staatsreligion erkoren. In diese sollen sich alle einfĂŒgen. Das wird auch mit Gewalt durchgesetzt.

Dieser Religionskrieg kann natĂŒrlich nur stattfinden, weil wir Einheitsstaaten haben und keine gegliederten Gesellschaften. GegenwĂ€rtig kann der Staat in alle Gebiete des Lebens eingreifen, wenn die Regierungsparteien und die dahinterstehenden Interessengruppen das wollen. Dieser Einheitsstaat ist eine schlimme gesellschaftliche Krankheit und hat immer die Tendenz zum Totalitarismus.

Richtiger und menschengemĂ€ĂŸer ist es, die Kompetenzen des Staates auf das eigentliche Rechtsleben stark zu beschrĂ€nken. Die Gesundheitspflege gehört nicht zum Rechtsleben. Gesundheitspflege ist die Aufgabe der Patienten, Ärzte, Therapeuten, KrankenhĂ€user und Krankenkassen.

Per Gesetz sollten die Krankenkassen nur zu einer Grundversorgung verpflichtet werden und ansonsten weitgehende Freiheiten erhalten, um unterschiedliche Profile anzubieten, entsprechend der BedĂŒrfnisse ihrer Mitglieder. Per Gesetz sollte nur geregelt werden, wie KrankenhĂ€usern von StĂ€dten, Landkreisen und anderen Anbietern betrieben werden können. Per Gesetz sollte aber niemals die konkrete medizinische Behandlung bestimmt werden. Wir Menschen brauchen nicht von Politikern bevormundet und gegĂ€ngelt werden. Das ist eine EntwĂŒrdigung.

Salamitaktik

Wir mĂŒssen aber damit rechnen, dass hier noch einiges auf uns zukommt. Denn das Verbot der Erstattung von KomplementĂ€rmedizin ist nur ein Baustein unter vielen Maßnahmen, die nach dem Prinzip der Salamitaktik umgesetzt werden.

In Frankreich durften die Krankenkassen ab 2021 nicht mehr fĂŒr Homöopathie bezahlen. Im Februar 2024 beschloss das Pariser Parlament ein Gesetz, das eine Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren vorsieht, wenn man von einer «wissenschaftlich befĂŒrworteten Behandlung einer Krankheit abrĂ€t und damit Menschen in Gefahr bringt».

Dieses Gesetz könnte dafĂŒr genutzt werden, um gegen Ärzte vorzugehen, die eine alternative Behandlung zum Beispiel mit Homöopathie empfehlen. Mit diesem Gesetz könnten auch Menschen eingesperrt werden, wenn sie von den umstrittenen mRNA-Impfstoffen abraten.

In Deutschland gab es frĂŒher bei den Landes-Ärztekammern 3-jĂ€hrige berufsbegleitende intensive Ausbildungen in Homöopathie. Die Ärzte konnten sich dann offiziell als Homöopath bezeichnen. Aber seit 2022 haben fast alle Landes-Ärztekammern diese Zusatzausbildungen gestrichen. Wenn junge Ärzte diesen Titel nicht mehr erwerben können, werden sie weniger Interesse daran entwickeln. Das kann auf Dauer ein Ende der Ă€rztlichen Homöopathie bedeuten.

2026 soll nun die Finanzierung der Homöopathie verboten werden. Was kommt als NÀchstes? Zum Beispiel die Abschaffung des Berufsstandes der Heilpraktiker? Karl Lauterbach hat das auch schon als Ziel ausgesprochen.

Ein fanatischer Religionskrieg war in der Geschichte immer schrecklich. Es ist gut, sich darauf innerlich vorzubereiten.

Ein Lichtblick: Anders ist es in Indien. Dort ist die Homöopathie sehr weit verbreitet, regulĂ€rer Bestandteil der staatlichen Gesundheitspolitik und integrierter Bestandteil der universitĂ€ren Ärzteausbildung. JĂ€hrlich schließen in Indien etwa 12.000 Studierende ihre Ausbildung in der homöopathischen Medizin ab.

***

Thomas Mayer ist BĂŒrgerrechtler, Meditationslehrer und Autor.

Quellen und Anmerkungen:

(1) IfD Allensbach: Homöopathie: Nutzung und WertschÀtzung in der Bevölkerung. Allensbacher Kurzbericht MÀrz 2023: https://www.dzvhae.de/neu_2020/wp-content/uploads/2023/05/2023_03_15_Allensbach-Homoeopathie.pdf
(2) ReprÀsentative Forsa-Umfrage 2021 zur Nutzung der Homöopathie in Deutschland: https://www.presseportal.de/pm/59441/5009130
(3) https://www.dzvhae.de/homoeopathie/warum-homoeopathie/
(4) https://www.thieme-connect.de/products/ejournals/html/10.1055/a-1587-2308
(5) https://www.akademie-wissenschaftliche-homoeopathie.org/feldversuch-bei-pflanzen-mehr-als-placebo/ https://www.ikim.unibe.ch/forschung/uebersichten_zum_stand_der_forschung/homoeopathie/datenbanken_zur_forschung_in_der_homoeopathie/index_ger.html
(6) https://www.weils-hilft.de/informieren/studien
(7) https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/37805577/
(8) https://www.hri-research.org/de/2023/04/hri-studien-monitor-nr-5-2023-homoeopathie-reduziert-durchfall-bei-ferkeln-um-das-6-fache/
(9) https://www.akademie-wissenschaftliche-homoeopathie.org/feldversuch-bei-pflanzen-mehr-als-placebo/
(10) Faktenpapier des DZVhÄ: https://www.dzvhae.de/neu_2020/wp-content/uploads/2024/06/DZVhAe_Aerztl-Hom_Die-Fakten.pdf
(11) https://www1.wdr.de/wirtschaft/therapieplatz-kassenpatient-psychotherapeut-honorar-kuerzung-1-100.html
(12) https://www.hufelandgesellschaft.de/die-hufelandgesellschaft/aktuelles/detail/versorgungsstudie-belegt-homoeopathie-ist-wirtschaftlich-und-wirksam
(13) https://joanacotar.de/buch/
(14) https://www.tichyseinblick.de/feuilleton/buecher/joana-cotar-inside-bundestag/
(15) https://www.arznei-telegramm.com/de/4472/pharmaindustrie-gibt-bis-zu-91-mio-im-jahr-fuer-lobbyismus-in-der-eu-aus
(16) https://www.bundesrechnungshof.de/SharedDocs/Kurzmeldungen/DE/2024/maskenbeschaffung.html
(17) https://www.bag.admin.ch/de/arztliche-komplementaermedizin
(18) https://www.medinside.ch/kam-barometer-2024-zwei-drittel-nutzen-komplementaermedizin-20250421



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