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Kaum beachtet von der Weltöffentlichkeit, bahnt sich der erste internationale Strafprozess gegen die Verantwortlichen und Strippenzieher der Corona‑P(l)andemie an. Denn beim Internationalem Strafgerichtshof (IStGH) in Den Haag wurde im Namen des britischen Volkes eine Klage wegen „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ gegen hochrangige und namhafte Eliten eingebracht. Corona-Impfung: Anklage vor Internationalem Strafgerichtshof wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit! – UPDATE

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Corona Transition

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Jeffrey Sachs: Deutschland mitverantwortlich für Ukraine-Krieg

Am 24. Februar jährte sich zum vierten Mal der Einmarsch der russischen Armee mit schätzungsweise 150.000 Mann ins Nachbarland Ukraine. Aus dem jahrelangen Konflikt in und um das Land wurde ein Krieg, bei dem inzwischen beide Seiten mehrere Hunderttausend Soldaten einsetzen sowie viele ihr Leben ließen.

Bereits vor zwölf Jahren, am 22. Februar 2014, wurde die Lunte dafür gelegt und angezündet: Mit dem US-geförderten Staatsstreich, der das zuvor ausgehandelte Abkommen zwischen Präsident Wiktor Janukowitsch und der Maidan-Opposition für einen friedlichen Übergang ignorierte – trotz der Mitwirkung des deutschen Außenministers Frank-Walter Steinmeier und dessen polnischen Amtskollegen Radoslaw Sikorski sowie von Frankreichs Außenminister Laurent Fabius. Sie schwiegen dann dazu.

Die westliche Politik und die mit ihr verbundenen Mainstreammedien sowie die von ihnen unterstützten herrschenden Kräfte in Kiew begingen das traurige Jubiläum erwartungsgemäß mit Durchhalteparolen im Kampf gegen Russland und neuen Ideen für die Fortsetzung des Krieges bis zum letzten Ukrainer.

Die herrschenden Kräfte in Kiew um Wolodymyr Selenskyj, der 2019 für sein Friedensversprechen gewählt wurde, berufen sich bei der Fortsetzung des Krieges auf das Verteidigungsrecht und geben vor, zurückerobern zu wollen, was russische Truppen besetzt haben. Sie führen einen Krieg, unterstützt von mehr als 40 westlichen Ländern, um Gebiete, deren friedliche Wiedereingliederung in das politische und wirtschaftliche System des Landes sie seit 2015 trotz der ukrainischen Verpflichtungen nach den Minsker Vereinbarungen verweigert hatten. Darauf hatte der ungarische Diplomat György Varga unter anderem im März 2025 bei einem Vortrag in Berlin aufmerksam gemacht.

Auch die Friedenschance vom April 2022, als beide Seiten unter anderem in Istanbul verhandelten, wurde auf Druck aus dem Westen von Kiew ausgeschlagen. Den Preis für den Stellvertreterkrieg des Westens gegen Russland auf ukrainischem Boden zahlen die Ukrainer mit ihrem Leben, ihrer Existenz und ihrer Sicherheit. Und es scheint kein Frieden für sie in Sicht.

Während in Deutschland vor allem alte Feindbilder gepflegt werden, künden Stimmen aus den USA von einem nüchternen Blick auf den andauernden Krieg und seine Ursachen. Zu ihnen gehört der Ökonom Jeffrey Sachs, der sich in einem am Montag veröffentlichten Gespräch mit dem norwegischen Politologen Glenn Diesen dazu äußerte.

Er sieht den Ausgangspunkt des Krieges in der «Wahnvorstellung» der führenden US-Kreise nach dem Ende des Kalten Krieges, dass die USA die Welt regieren würden und sich alle ihnen unterzuordnen haben, einschließlich Russland, das zu einer «drittklassigen Macht» degradiert werden sollte. Dabei hätten sie geglaubt, dass es deshalb niemals zu einem Krieg kommen würde.

Doch Russland sei den Forderungen aus den USA nicht nachgekommen und habe den westlichen Angriffen widerstanden, so Sachs. Es habe bewiesen, «dass die Macht des Westens geringer war als angenommen». Dies sei für die westlichen Politiker zum notwendigen Grund geworden, weiterzukämpfen.

Sachs und Diesen bezeichneten den Ukraine-Krieg als «Katastrophe» vor allem für die Ukraine, aber auch für Europa, die zugleich alle einem Atomkrieg näherbringe. Beide machten auch auf den US-geförderten Staatstreich in Kiew aufmerksam, der zur Vorgeschichte des Krieges gehöre. Mit Blick auf das Geschehen seit 2022 sagte Sachs:

«Boris Johnson, einer der wahren Verbrecher in dieser ganzen Angelegenheit, ein echter Schuldiger dieses Krieges, sagte in einem Interview, dass er nicht zulassen könne, dass die Ukraine im Frühjahr 2022 ein Friedensabkommen mit Russland unterzeichne, da dies eine Bedrohung für die westliche Vorherrschaft darstellen würde.»

Den westlichen Politikern gehe es nicht um die Sicherheit der USA oder Europas, sondern «in erster Linie um die Vorherrschaft der USA und dann um die Vorherrschaft Europas», stellte der Ökonom klar. Über die europäische Politik sagte er:

«Die Europäer finden immer noch keinen Ausweg, weil sie selbst der Wahnvorstellung verfallen sind, dass sie, wenn nicht die Vereinigten Staaten die westliche Vorherrschaft durchsetzen, dies selbst tun werden. Und so ist es ein Rachefeldzug Deutschlands, Frankreichs und Großbritanniens gegen Russland, der sich hinzieht.»

Die führenden europäischen Politiker seien «erbärmliche Führer», die ihren Völkern nicht die Wahrheit sagen würden, dass dies von Anfang an «eine schlechte Idee war und dass sie beendet werden sollte und dass das Beste für die Ukraine die Neutralität der Ukraine und ein Ende dieses Krieges ist».

Deutschland im Mittelpunkt

Für den US-Ökonomen liegt der Schlüssel für die Lösung des Konfliktes in Deutschland. Dessen «schlechte Führung» sei der Grund für den Ausbruch des Krieges und dafür, dass er weitergeht. Sachs verwies auf die Rolle der Ex-Kanzlerin Angela Merkel, die 2008 dem US-Druck, die Ukraine in die NATO aufzunehmen, letztendlich nachgegeben habe.

Ihr Nachfolger Olaf Scholz sei «einfach unglaublich schwach und verwirrt» gewesen. Ebenso sei Friedrich Merz eine «große Enttäuschung». Dieser habe nach der Amtsübernahme «vom ersten Moment an nur noch die Kriegstrommeln gerührt». Er hätte stattdessen Putin kontaktieren sollen, um gemeinsam eine Lösung zu suchen.

Deutschland stehe «in vielerlei Hinsicht wirklich im Mittelpunkt dieser Geschichte», so Sachs. Er erinnerte daran, dass die Sowjetunion ohne die ihr gegebenen Zusagen – wenn auch nur mündlich –, die NATO werde nicht nach Osten ausgedehnt, der deutschen Wiedervereinigung nicht zugestimmt hätte. Doch Deutschland habe Moskau «in großem Stil betrogen», gemeinsam mit den USA, indem beide ab 1993 auf eine Erweiterung der NATO drängten.

Sachs verwies zudem auf die Rolle der USA und Deutschlands beim Maidan-Putsch 2014. Sie hätten die dadurch an die Macht Gekommenen sehr schnell anerkannt und nicht gegen den Bruch des am Tag zuvor ausgehandelten Abkommens mit Janukowitsch protestiert.

Den nächsten Betrug habe Deutschland 2015 begangen, nachdem die neuen Kiewer Machthaber den Krieg gegen die eigene Bevölkerung in der Ostukraine begonnen hatten. Es sei gemeinsam mit Frankreich Garant des Minsk-II-Abkommens gewesen, habe aber Kiew nicht gedrängt, die eingegangenen Verpflichtungen einzuhalten. Stattdessen sei das Abkommen laut Merkel als Möglichkeit genutzt worden, der Ukraine Zeit zum Aufrüsten zu verschaffen.

«Meiner Meinung nach trägt Deutschland als größtes Land der Europäischen Union, das seit 1990 im Mittelpunkt dieser Geschichte stand und in entscheidenden Momenten seiner politischen Verantwortung nicht gerecht wurde, die größte Verantwortung.»

Der Ökonom, der osteuropäische Regierungen ebenso wie die russische beraten hat, erinnerte rückblickend daran, dass Russland nach dem Untergang der Sowjetunion als «normales Land» Teil von Europa werden und Frieden wollte.

«Aber die Vereinigten Staaten wollten keinen Frieden. Die USA wollten Hegemonie. Das ist ein Unterschied.»

Frieden bedeute, dass das Gegenüber mit Respekt behandelt und ihm notfalls auch geholfen werde. Hegemonie bedeute, «dass man seine Gegenüber vernichtet, weil man sie dominieren will». Deshalb sei die NATO erweitert worden, obwohl Russland keine Bedrohung gewesen sei. Es habe selbst der NATO beitreten wollen und eine gemeinsame europäische Sicherheit angestrebt.

Sachs sieht den Ukraine-Krieg im Zusammenhang mit den Veränderungen der Weltordnung, bei denen sich die USA als Tyrann zeige. Europa verhalte sich als Vasall, der «völlig verwirrt, demoralisiert und gespalten» sei. Das eigentlich natürliche und beiderseitig nützliche Verhältnis zwischen Europa, insbesondere Deutschland, und Russland sei vom Westen zerstört worden, unter anderem durch bereits 20 Sanktionspakete der EU.

Sachs sieht Chancen für den Kontinent, wieder aufzublühen, wenn er «seiner pathologischen Russophobie» entkomme und sich eingestehe, einen falschen Weg eingeschlagen zu haben. Die notwendige Antwort sei:

«Wir müssen unseren Kontinent sicher machen, auf der Grundlage kollektiver Sicherheit.»

Epstein-Files belegen ausgefeilte «Pandemie»-Finanzarchitektur

Sayer Ji vom Portal GreenMedInfo hat sich eingehend mit der «Pandemie»–Finanzarchitektur beschäftigt, die durch die Freigabe der Epstein-Files sichtbar geworden ist. Auch ging er der Frage nach, welche Rolle der vermeintliche Philanthrop Bill Gates in diesem Netzwerk spielte. Sein Ergebnis: Das System war vielschichtig und Epstein war der zentrale Knotenpunkt.

Für den Gründer des alternativen Medizinjournals ist nach Sichtung der Files auch klar, dass Gates nicht nur an Treffen mit Epstein teilgenommen hat, sondern Strukturen genehmigte. Und während sich seine Stiftung in der Öffentlichkeit vom Sexualstraftäter distanzierte, koordinierte sich sein Privatbüro mit Epstein – und Gates lenkte die Ressourcen der Stiftung in wichtige Kanäle der «Pandemie»-Finanzinfrastruktur. «Diese Doppelmoral ist dokumentiert», konstatiert Ji.

Gates hat diese enge Beziehung zu Epstein zuerst abgestritten, sie aber nun bestätigt. Am 25. Februar 2026 teilte er den Mitarbeitern seiner Stiftung mit, dass er jahrelang nach Epsteins Verurteilung Treffen mit ihm gehabt habe, in dessen Privatjet geflogen sei, und zwei außereheliche Affären mit zwei Russinnen – einer Bridgespielerin und einer Atomphysikerin – gehabt habe, von denen Epstein gewusst hätte. Dass Epstein kompromittierende Informationen über Gates hatte, darüber berichtet nicht nur Ji, sondern beispielsweise auch das Wall Street Journal oder CNBC (hier und hier).

All dies verleiht einem E-Mail-Entwurf Epsteins erhebliche Glaubwürdigkeit. In diesem hatte dieser geschrieben, er sei Gates rechte Hand gewesen, auch hatte er dessen Affären erwähnt und behauptet, von Gates zu Handlungen «am Rande der Legalität» gedrängt worden zu sein. Bisher war dieser Briefentwurf von vielen Analysten entweder als Fälschung oder Erpressungsversuch eingestuft worden. Und ein Gates-Sprecher hatte dessen Inhalt als «absolut absurd und völlig falsch» bezeichnet, doch nun hat Gates selbst die Geschehnisse zugegeben.

Doch die Affären seien nicht der Kern der Geschichte, betont Ji, es sei die zugrundeliegende Struktur. Er schreibt:

«Die Epstein-Akten enthüllen ein System, keinen Skandal. Acht Untersuchungen und Tausende von EFTA-nummerierten Dokumenten zeigen, dass das Muster nicht in einem kompromittierten Milliardär mit Fehlentscheidungen liegt. Es handelt sich vielmehr um eine operative Infrastruktur – Finanzinstrumente, Geheimdienstkanäle, diplomatischer Zugang, Personaleinsatz und die Kontrolle der öffentlichen Meinung. Diese war so strukturiert, dass der Einfluss auf Pandemievorsorge, Impfstofffinanzierung und globale Gesundheitspolitik konzentriert wurde.»

Epstein war laut Ji zwar der zentrale Knotenpunkt, doch solche zentralen Knotenpunkte würden einem Netzwerk folgen. Und die aktiven Knotenpunkte seien diejenigen, die zur Rechenschaft gezogen werden müssten. Diese Verantwortung reiche weit über Gates hinaus. So habe die Clinton Foundation, die maßgeblich an globalen Impfprogrammen beteiligt ist, Gelder mit Verbindungen zu Epstein erhalten. Hinzu komme, dass diese Stiftung unter direkter Beteiligung von Chislaine Maxwell mitgegründet worden sei.

Das hätten Epsteins Anwälte während seiner Verhandlungen rund um seine Sexualstraftaten im Jahr 2007 bestätigt. Die Infrastruktur des intransparenten Geldflusses – Arabella Advisors, die Tides Foundation und die Open Society Foundations – hätten den «Pandemie»-Zensurapparat finanziert, der ein Ziel gehabt hätte: Die öffentliche Untersuchung dieser Verbindungen zu unterdrücken. Allein 2020 habe beispielsweise Arabella Advisors 3,7 Milliarden Dollar eingenommen.

Die Zensur habe eine bestimmte Agenda verfolgt, erklärt Ji und betont:

«Der ‹Desinformation Dozen›-Bericht, die ISD-Berichte, die Bewertungen von NewsGuard [globaler Experte für angeblich zuverlässige Informationen; Anm. d. Redaktion] – all dies seien keine Reaktionen auf Randgruppen von Verschwörungstheoretikern gewesen, sondern Instrumente, die eingesetzt wurden, um die öffentliche Hinterfragung einer Finanzarchitektur zu verhindern, deren Existenz die Epstein-Dokumente nun bestätigen.»

Die durch diese Machenschaften diskreditierten Pandemie-Kritiker hätten Millionen von Menschen repräsentiert, die berechtigte Fragen gestellt hätten, so Ji. Die Frage sei nicht mehr, ob diese Architektur existierte. Sie laute, wer den Schutz um sie herum errichtet habe – und warum. Denn für Ji ist eines klar: Die noch lebenden Beteiligten tragen die Verantwortung für diese Machenschaften – und müssten dafür zur Verantwortung gezogen werden.

Lesen Sie hier den gesamten spannenden und gut recherchierten Artikel von Ji (auf Englisch).

Ukraine-Krieg: «Der Frieden rückt immer weiter in die Ferne»

«Während der Krieg in Osteuropa in sein fünftes Jahr geht, scheint eine friedliche Lösung nicht näher zu sein als vor einem Jahr, als Trump seine zweite Amtszeit mit dem Versprechen eines raschen Endes des Konflikts begann. Wenn überhaupt, scheint der Frieden sogar immer weiter in die Ferne zu rücken.»

Dies stellt der italienische Journalist Thomas Fazi in einem aktuellen Text im Online-Magazin Unherd fest. Es zeige sich unter anderem an den festen und unvereinbaren Positionen Moskaus und Kiews, die zu einer Pattsituation bei den territorialen Fragen geführt hätten. Doch dahinter stecke eine «tiefere Realität»:

«Im Kern handelt es sich hierbei seit jeher um einen Stellvertreterkrieg zwischen Russland und den Vereinigten Staaten – einen Krieg, der nur durch eine Vereinbarung zwischen den beiden Mächten gelöst werden kann. Schließlich wird das ukrainische Militär von Washington effektiv am Leben erhalten, insbesondere durch die Satellitenaufklärung, die für die moderne Drohnenkriegsführung unverzichtbar geworden ist.»

Moskau und Washington seien sich dessen bewusst und hätten deshalb bilaterale Gespräche geführt – ohne die Ukraine und die NATO-Verbündeten. Der Gipfel zwischen Putin und Trump im vergangenen August in Anchorage habe den Höhepunkt der neuen Entspannung zwischen den USA und Russland markiert, so Fazi.

Der Inhalt der Gespräche sei nie offiziell bekannt gegeben worden, aber die Symbolik sei «unmissverständlich» gewesen. Von der Begrüßung auf dem roten Teppich bis hin zu Trumps Anrede Putins mit seinem Vornamen sei alles darauf ausgerichtet worden, einen Wendepunkt in den Beziehungen zu signalisieren. Diese seien seit 2022 auf ein seit dem Kalten Krieg nicht mehr gesehenes Niveau der Feindseligkeit gesunken.

Moskau spreche immer wieder vom «Geist von Anchorage», um den Rahmen der angeblich zwischen den beiden Staatschefs erzielten Verständigung zu beschreiben. Fazi vermutet, dass damit der Hang von US-Präsident Donald Trump zu «Deals» mit dem Beharren des russischen Präsidenten Wladimir Putin auf der Notwendigkeit, die «primären Ursachen des Konflikts» anzugehen, in Einklang gebracht werden sollen: «nämlich die Notwendigkeit einer neuen Sicherheitsvereinbarung in Europa».

Beide Seiten würden Anchorage «zwei sehr unterschiedliche Bedeutungen» beimessen. Aus Moskauer Sicht gehe es «um nichts weniger als eine grundlegende Neuverhandlung der Regeln, die der europäischen und globalen Sicherheit zugrunde liegen». Washington dagegen sehe nur einen konkreten Konflikt, der bewältigt und eingedämmt werden müsse, «ohne die allgemeine internationale Machtstruktur zu stören, die Washington sehr gut passt».

Russland habe versucht, diese Spannungen durch einen zweigleisigen Ansatz zu bewältigen: Kirill Dmitriev – ein in Harvard ausgebildeter Ökonom, der den russischen Staatsfonds leitet – solle ein großangelegtes Wirtschaftsabkommen mit den USA aushandeln. Gleichzeitig würden hochrangige Diplomaten um Außenminister Sergej Lawrowan einer umfassenderen geopolitischen Einigung arbeiten.

«Dieser Ansatz hat bislang keine konkreten Ergebnisse gebracht, was die Diplomaten dazu veranlasst hat, ihren rhetorischen Druck auf Washington zu verstärken.»

Das deutlichste Zeichen dafür ist laut Fazi Lawrows Interview mit dem Sendernetzwerk TV BRICS vom 9. Februar, in dem der russische Außenminister «in beispiellos scharfen Worten» Trumps Politik kritisierte. Er habe offen in Frage gestellt, dass die USA auf die Schaffung eines Kooperationsrahmens hinarbeiten, der aus den Gesprächen in Anchorage hervorgehen sollte.

Russland habe die Vorschläge Washingtons zur Beilegung des Krieges in der Ukraine akzeptiert, so Lawrow, während die USA in der Praxis davon Abstand nahmen. Der Minister in dem Interview:

«Sie haben ein Angebot gemacht, wir haben zugestimmt – das Problem hätte gelöst sein müssen. Nachdem wir ihre Vorschläge angenommen hatten, glaubten wir, die Aufgabe der Lösung der Ukraine-Frage erfüllt zu haben und zu einer umfassenden, weitreichenden und für beide Seiten vorteilhaften Zusammenarbeit übergehen zu können. Aber in der Praxis sieht alles genau umgekehrt aus.»

Lawrow habe den USA vorgeworfen, keine konkreten Schritte unternommen zu haben, um Kiew zu zügeln, so Fazi. Das sei eine implizite Anspielung auf die anhaltenden Drohnenangriffe der Ukraine auf russisches Territorium, die ohne die Unterstützung des US-Geheimdienstes und von Satelliten nicht durchgeführt werden könnten.

Zudem habe der russische Außenminister festgestellt, dass die USA den Wirtschaftskrieg gegen Moskau noch intensivieren. Die neuen Sanktionen, die Angriffe auf russische Tanker in internationalen Gewässern und der Druck auf Indien und andere, kein russisches Öl zu kaufen, zeugen laut Lawrow davon, dass das eigentliche Ziel der USA nach wie vor darin bestehe, «wirtschaftliche Vorherrschaft zu erlangen». Er erklärte:

«Der Westen ist nicht bereit, seine ehemals dominante Position aufzugeben (...) Mit dem Amtsantritt der Trump-Regierung ist dieser Kampf um die Einschränkung der Konkurrenten besonders offensichtlich und deutlich geworden.»

Aus Sicht von Fazi bleibe unklar, ob Lawrows Äußerungen auf eine echte Spaltung in Moskau und im Verhältnis zu den USA hindeuten. Sie könnten seiner Meinung nach auch Ausdruck eines zweigleisigen Ansatzes sein: «Hinterzimmerdiplomatie gepaart mit kalkuliertem öffentlichem Druck».

Für den italienischen Journalisten ist klar, dass die derzeitige Pattsituation die «Hardliner» innerhalb des russischen Sicherheitsapparats ermutigt. Er verweist dabei auf einen aktuellen Beitrag des russischen Politologen Sergej Karaganow, Leiter des einflussreichen Thinktanks «Rat für Außen- und Verteidigungspolitik».

Karaganow kritisiere offen die «verhaltenen Reaktionen des Kremls auf offene Aggressionen» des Westens, insbesondere der Europäer: Die bisherige «übermäßige Zurückhaltung» Russlands – seine Weigerung, gegen die NATO wegen der vom Westen unterstützten Angriffe auf russisches Territorium zurückzuschlagen oder gezielte Angriffe gegen die politischen und militärischen Kommandozentralen in Kiew zu starten – habe das Risiko eines totalen Krieges zwischen Russland und der NATO sogar erhöht. Der Westen werde damit ermutigt, sowohl in praktischer als auch in rhetorischer Hinsicht weiter zu eskalieren.

Europa bereite sich laut Karaganow auf eine zukünftige Konfrontation mit Russland vor und werde demnach dabei wahrscheinlich die wiederaufgebauten Überreste der ukrainischen Armee einsetzen. Der einzige Weg, dies zu verhindern, besteht aus Sicht des russischen Politologen darin, «dass Russland eine echte Bereitschaft zeigt, die Kommandozentralen, die Infrastruktur und die Militärstützpunkte derjenigen europäischen Länder anzugreifen, die am aktivsten an Operationen gegen Russland beteiligt sind».

Sollten sich konventionelle Angriffe als unzureichend erweisen, müsse Russland bereit sein, zu strategischen Atomwaffen zu greifen, gibt Fazi Karaganows Aussagen wieder. Nach dessen Meinung würden die Europäer bisher nur vorgeben, Russland zu fürchten, um ihre militärische Stärke auszubauen. Der russische Politologe schreibt:

«Aber eigentlich sollten sie uns fürchten. Sie sollten Angst vor uns haben. Sie sollten verstehen, dass eine Eskalation oder sogar Fortsetzung des Konflikts ihre unmittelbare physische Vernichtung riskiert und dass eine militärische Aufrüstung sinnlos ist, da sie eine vernichtende nukleare Reaktion nach sich ziehen würde.»

Laut Fazi könnte es sich dabei um «bloße Säbelrasselei» handeln, «aber allein die Tatsache, dass diese Szenarien in Russland offen diskutiert werden, dürfte jedem Europäer einen Schauer über den Rücken jagen». In Konflikten hätten radikale Randideen die Tendenz, sich zu etablieren, wenn diese sich hinzögen und die Frustration wachse.

Der italienische Journalist weist außerdem auf die «tiefere Gefahr» hin, dass in Folge der zunehmenden Spannungen mit Moskau «eine einzige Fehleinschätzung» einen massiven Krieg auslösen könnte. Das könnte eine Kette von Ereignissen auslösen, die kein einzelner Akteur mehr aufhalten könnte.

«Die schwersten Kriege der Geschichte haben nicht immer mit bewussten Entscheidungen begonnen, sondern mit Vorfällen, die außer Kontrolle geraten sind. Diese Möglichkeit wird mit jeder Woche, in der der Konflikt ungelöst bleibt, realer.»

Neben dem Verhalten Russlands kritisiert Fazi die europäischen Staats- und Regierungschefs, die «leichtsinnig» handeln würden. Auf der jüngsten Münchner Sicherheitskonferenz hätten die versammelten Brüsseler Eliten und ihre Begleiter abwechselnd die Kriegsstimmung geschürt, «indem sie ihre eigene aggressive Rhetorik verschärften, ohne dabei ernsthafte strategische Überlegungen anzustellen».

Fazi bezeichnet es als «zutiefst beunruhigend, dass die politische Klasse Europas Kriegshysterie schürt, während sie scheinbar gleichgültig gegenüber den möglichen Folgen dieser Hysterie bleibt». Das sei «besonders beunruhigend» vor dem Hintergrund des anhaltenden industriellen Niedergangs Europas.

«Man könnte erwarten, dass ein schwächer werdender Kontinent nach einer Einigung und Deeskalation strebt. Stattdessen denken die europäischen Staats- und Regierungschefs weiterhin in starren unipolaren Kategorien, lehnen die Sicherheitsbedenken Russlands als unberechtigt ab und verschließen die Augen vor der materiellen Realität einer Welt, die sich rasch zu einer multipolaren Welt entwickelt – eine Veränderung, die sich bereits in der wirtschaftlichen und geopolitischen Marginalisierung Europas niederschlägt.»

Damit würden die europäischen Politiker lediglich die allgemeine Haltung Washingtons widerspiegeln. Fazi konstatiert «eine hybride und zutiefst instabile geopolitische Situation». Er verweist dabei auf die entsprechende Einschätzung des indischen Strategen C. Raja Mohan in der US-Zeitschrift Foreign Affairs. Demnach ist die aktuelle Situation durch eine zunehmende Multipolarität in wirtschaftlicher Hinsicht gekennzeichnet, aber in militärischer Hinsicht jedoch weitgehend unipolar geblieben.

Die USA seien weiterhin «in einzigartiger Weise» in der Lage, ihre Macht ungestraft weltweit auszuüben. Der Aufstieg der wirtschaftlichen Multipolarität Washington habe laut Mohan eher dazu ermutigt, die Zwänge, die einst sein Verhalten mäßigten, abzulegen und seine Macht noch aggressiver auszuüben – eine Dynamik, die die Trump-Regierung deutlicher denn je zum Ausdruck gebracht habe. Aus Sicht von Fazi wirft das «schwierige Fragen auf:

«Kann eine Welt, in der die USA weiterhin ungehindert wiederholte militärische und wirtschaftliche Aggressionen begehen können – ohne von anderen Mächten kontrolliert zu werden –, wirklich als multipolar im eigentlichen Sinne bezeichnet werden? Und kann ein Übergang zu einer echten multipolaren Ordnung, in der die uneingeschränkte militärische Vorherrschaft der USA einer Welt weicht, die auf der souveränen Gleichheit aller basiert, stattfinden, ohne dass die Welt zuvor eine Phase akuter und potenziell katastrophaler Konfrontationen durchläuft?»

Für den italienischen Journalisten sind das «keine abstrakten theoretischen Rätsel». Angesichts der Entwicklung der Ereignisse in der Ukraine und darüber hinaus würden sie zu den «drängendsten Fragen unserer Zeit» gehören.

Schumer: «US-Justizministerium vertuscht massiv, um Trump und Leute aus dem Epstein-Umfeld zu schützen»

Inmitten anhaltender politischer Turbulenzen steht Donald Trump erneut im Zentrum von Debatten über seine Verbindungen zu Jeffrey Epstein, dem verstorbenen Finanzier und verurteilten Sexualstraftäter. Republikanische Senatoren wie John Kennedy, Susan Collins, Chuck Grassley und Thom Tillis drängen das Justizministerium unter Pam Bondi, alle Epstein-Akten freizugeben, die Trump erwähnen, gemäß dem Epstein Files Transparency Act. Senator John Kennedy forderte energisch, wie etwa The Hill berichtet:

«Veröffentlicht die Dokumente. Redigiert die Namen der Opfer. Veröffentlicht keine Fotos, ob nackt oder anderweitig, von Minderjährigen. Veröffentlicht die Dokumente. Das wird nicht verschwinden, bis es volle Offenlegung gibt.»

Sie kritisieren die Zurückhaltung von Dokumenten als besorgniserregend und betonen, dass das amerikanische Volk das Recht habe zu wissen, wer Epstein Frauen zugeführt haben könnte und warum keine Verfolgung stattfand.

Dies folgt auf Berichte, wonach das Justizministerium FBI-Memos von 2019 zurückhielt, die Interviews mit einer Frau zusammenfassen, die Trump und Epstein sexuellen Missbrauchs an ihr als Minderjährige in den 1980er Jahren vorwirft. Demokraten, angeführt von Chuck Schumer, werfen der Regierung einen Vertuschungsversuch vor, um Trump zu schützen. Schumer geht sogar so weit und erklärt:

«Das Gesetz verpflichtet das Justizministerium zur Herausgabe aller Akten, nicht nur einiger weniger, nicht nur derjenigen, die es willkürlich auswählt. Um es ganz deutlich zu sagen: Im Justizministerium findet eine massive Vertuschung statt, um Donald Trump und Personen aus dem Umfeld von Jeffrey Epstein zu schützen.

Wir werden nicht ruhen, es ist eine umfassende Überwachungsmaßnahme. Wir werden jeder Hinweisspur nachgehen. Wir werden mit Whistleblowern sprechen. Pam Bondi sollte gut zuhören, die Wahrheit wird ans Licht kommen. Die Demokraten werden Pam Bondi und alle Beteiligten im Justizministerium für diese Vertuschung zur Rechenschaft ziehen.»

Eine Gruppe von Senatsdemokraten plane, in den kommenden Tagen zum Justizministerium zu reisen, um die ungeschwärzten Epstein-Akten einzusehen. Und Schumer ergänzte, die Demokraten arbeiteten mit den Anwälten der Opfer und mit Rechtsexperten zusammen, um die Freigabe weiterer Dokumente zu erreichen.

Die Demokraten planen Übersichten unredigierter Dateien sowie Untersuchungen. Dies scheint auch überfällig, wenn man bedenkt, dass Epstein-Opfer kürzlich sogar Trumps Amtsenthebung gefordert hatten sowie Untersuchungen gegen Bondi und FBI-Direktor Kash Patel wegen der verzögerten oder zensierten Freigabe von Akten. Sie konstatierten:

«Wir werden unsere eigene Epstein-Liste erstellen und Gerechtigkeit suchen.»

Sie fühlen sich von der Trump-Administration «komplett im Stich gelassen». Kritiker sehen hier ein Muster von Machtmissbrauch, einschließlich der Privilegien für Ghislaine Maxwell in Haft, die als «Fünf-Sterne-Erlebnis» beschrieben werden.

Tief in den «Epstein-Sumpf» reichen auch Vorwürfe zu Trumps Teilnahme an Model-Wettbewerben mit Minderjährigen. Trump war langjähriger Freund Epsteins, den er, wie Dokumente belegen, als «besten Kumpel» und auch als «den Größten» bezeichnete. Trump lobte Epstein auch wie folgt:

«Epstein ist ein toller Kerl (...) Man sagt sogar, er stehe genauso auf schöne Frauen wie ich, und viele von ihnen sind eher jünger.»

Als Juror beim «Look of the Year»-Wettbewerb 1991, organisiert von John Casablancas' Elite Model Management, bewertete Trump Teilnehmerinnen im Alter von durchschnittlich 15 Jahren, einige erst 14, in Badeanzügen. Ein Bericht beschreibt:

«Donald Trump ist bei diesem Schönheitswettbewerb von 1991 zu sehen (...) Die kleinen Mädchen kamen in den Raum, die meisten von ihnen minderjährig, einige von ihnen erst 14. Sie kamen in Badeanzügen in den Raum, sehr spärlich bekleidet, und er saß dort und bewertete sie und entschied, ob sie in die nächste Runde kommen würden.»

Von 1996 bis 2015 besaß er die Miss Universe Organization, inklusive Miss Teen USA, und beanspruchte in einem Interview mit Howard Stern 2005 das Recht, Umkleideräume zu betreten, um nackte Teilnehmerinnen zu «inspizieren»:

«Nun, das Lustigste daran ist, dass ich vor einer Show hinter die Bühne gehe, wo sich alle ankleiden und fertig machen. Und wissen Sie, es sind keine Männer da, und ich darf hineingehen, weil ich der Veranstalter des Schönheitswettbewerbs bin und daher alles inspiziere. Ich inspiziere alles. Ich möchte sicherstellen, dass alles in Ordnung ist (...) ‹Ist alles in Ordnung?› Und sie stehen dann dort ohne Kleidung. [Ich frage nochmal.] ‹Sind alle ok?› Und du siehst diese unglaublich gut aussehenden Frauen. Und so komme ich irgendwie mit derlei Dingen durch.»

Nicht zu vergessen auch: Die Model-Industrie, eng mit Epstein verknüpft, wird mit systemischem Missbrauch assoziiert. Laut der Branchenvereinigung Model Alliance geben 87 Prozent der Models an, dass sie ohne Vorwarnung aufgefordert wurden, sich auszuziehen, 30 Prozent haben unangemessenes Verhalten am Arbeitsplatz erlebt und 28 Prozent wurden bei der Arbeit zu sexuellen Handlungen aufgefordert. Trumps Vorliebe für «jüngere» Frauen, wie er Epstein lobte, wirft Fragen zu seinem Wissen über Epsteins Verbrechen auf, obwohl keine direkten Beweise für Trumps Beteiligung vorliegen.

Die Trump-Administration spielte Epstein-Details herunter, was entsprechend Spekulationen über Vertuschungen nährt. Diese Enthüllungen unterstreichen anhaltende Skepsis gegenüber Trumps Umgang mit Transparenz und Ethik, während Opfer und Politiker weiterhin Druck ausüben.

Gerd Reuther: «Es hat noch nie eine Pandemie gegeben, das waren alles Erfindungen»

Gerd Reuther ist nicht nur Radiologe, Medizinhistoriker und einer der bekanntesten Kritiker der «Virusjäger» in Deutschland, auch ist er Buchautor. Sein neuestes Werk trägt den Titel «Riskanter Schutz». Darin hat er 300 Jahre Impfgeschichte akribisch und kritisch aufgearbeitet. Kernthese: «Vergessen Sie alles, was sie über die Vergangenheit des Impfens zu wissen glauben.» Transition TV und Transition News haben ihn dazu interviewt, und zwar etwa zu folgenden Themenfeldern:

  • Wie kam es, dass er als Mediziner mit einer klassischen Ausbildung bereits lange vor der «Corona-Zeit» Impfungen kritisch gegenüberstand?
  • Hatte er damit gerechnet, dass die «Virusjäger» COVID so knallhart durchziehen würden – mit Lockdowns, einer Maskenpflicht sogar für Kinder und einer de-facto- Impfpflicht?
  • Warum jetzt dieses Buch «Riskanter Schutz», wo es doch schon so viele kritische Bücher übers Impfen gibt, in denen die Sinnhaftigkeit von Impfungen mal mehr, mal weniger fundamental in Frage gestellt wird?
  • Wenn die Menschen an schreckliche Viruskrankheiten denken, kommen Ihnen wohl am ehesten neben der Pest, der Spanischen Grippe und Polio die Pocken in den Sinn. Dazu schreibt Reuther in seinem Buch, sie hätten «zu keinem Zeitpunkt und in keinem Land die Allgemeinheit gefährdet». Auch sei die hohe Mortalität statistisch fragwürdig. RKI und WHO gehen aber davon aus, dass Pocken über Jahrhunderte eine der tödlichsten Infektionskrankheiten waren – mit teils hohen Sterblichkeitsraten, besonders bei Kindern. Was hält Reuther dem entgegen?
  • Auch die offizielle Sicht zu Polio greift er fundamental an. So heißt es in seinem Buch, bei Polio habe «nichts für eine Infektion» gesprochen, und Polio sei auch ohne Impfung verschwunden. Doch wie substanziell kann dies sein, wo selbst Donald Trump, der immerhin den Impfkritiker Robert F. Kennedy als Gesundheitsminister installiert hat, im Herbst 2025 eine regelrechte Lobeshymne auf den Polio-Impfstoff sang und sogar Michael Palmer, Mediziner und Mitglied der Gesellschaft der Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie (MWGFD), bei Polio fest an das Virus-Dogma und die Sinnhaftigkeit der Impfung glaubt (worüber TN mit ihm einen ausführlichen Disput geführt hat)?
  • Reuther beruft sich auch auf Gerhard Buchwald und dessen Buch «Impfen: Das Geschäft mit der Angst». Daraus geht hervor, dass die sogenannten Infektionskrankheiten bereits um 99 Prozent zurückgegangen waren, bevor die Massenimpfungen eingeführt wurden. Medizinhistoriker halten dem aber entgegen, dass zwar Hygiene, Ernährung und Wohnverhältnisse die Mortalität gesenkt hätten, nicht jedoch zwingend die Inzidenz – und dass Impfungen vor allem schwere Verläufe verhinderten.
  • Kürzlich erschien ein Werk auf Deutsch mit dem Titel: «Ist eine Erkältung ansteckend?» Darin legt ein gewisser Daniel Roytas ausführlich dar, was Kritiker der Keimtheorie bereits umfassend beleuchtet haben: Historische Ansteckungsversuche scheiterten durchweg, sogar bei der sogenannten Spanischen Grippe, und die Annahme viraler Ansteckung sei empirisch unhaltbar. Reuther bläst ins gleiche Horn. Auf welcher Grundlage?
  • Ein nicht unerheblicher Teil der Kritikerszene gehört zur «No-Virus-Proof-Fraktion» oder kann zumindest dem Gedanken etwas abgewinnen, dass bestimmte Viren oder gar Viren generell als «böse» und von außen attackierende, potenziell tödliche Partikel nie nachgewiesen worden sind (siehe hier, hier und hier). Damit ließen sich auch viele Ungereimtheiten der Hypothese von den sinnvollen Impfungen erklären. Wie sieht Reuther das?
  • Reuther spricht von «Impfstoffen als ‹Black Box›». Impfungen seien ein «Blindflug» und voller biologischer und chemischer Verunreinigungen. Moderne Impfstoffe unterliegen jedoch strengen regulatorischen Prüfungen, etwa durch das Paul-Ehrlich-Institut oder die European Medicines Agency (EMA). Unterstellt er hier systematisches Versagen der Kontrollinstanzen – und sieht er strukturelle Interessenkonflikte im System?
  • Wie wird es seiner Ansicht nach weitergehen? Werden die «Virusjäger» weiterhin ihre Interessen durchsetzen und so etwas wie Corona nochmal durchziehen können – oder werden die Kritiker, nicht zuletzt mit Robert F. Kennedy Jr. im Rücken, so etwas zu verhindern wissen?


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