Versionsunterschiede von Informationssammlung Corona / Nachrichten




← Vorherige Änderung
NĂ€chste Änderung →


Kaum beachtet von der Weltöffentlichkeit, bahnt sich der erste internationale Strafprozess gegen die Verantwortlichen und Strippenzieher der Corona‑P(l)andemie an. Denn beim Internationalem Strafgerichtshof (IStGH) in Den Haag wurde im Namen des britischen Volkes eine Klage wegen „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ gegen hochrangige und namhafte Eliten eingebracht. Corona-Impfung: Anklage vor Internationalem Strafgerichtshof wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit! – UPDATE

allow="autoplay" src="https://w.soundcloud.com/player/?url=https%3A//api.soundcloud.com/tracks/1052766943&color=%23ff5500&auto_play=false&hide_related=false&show_comments=true&show_user=true&show_reposts=false&show_teaser=true&visual=true">
Radio MĂŒnchen · Argumente gegen die Herrschaft der Angst - Dr. Wolfgang Wodarg im GesprĂ€ch


Libera Nos A Malo (Deliver us from evil)

Corona Transition

XML

Feed Titel: Transition News


Erdbeben in Spanien: Ehefrau des Regierungschefs muss ihre PĂ€sse abgeben

Das hat es in der Geschichte Spaniens noch nie gegeben: Der Ehefrau des Regierungschefs Pedro Sånchez, Begoña Gómez, werden laut richterlicher Anweisung die PÀsse entzogen. Ihr wird ein Reiseverbot auferlegt und sie muss alle zwei Wochen vor Gericht erscheinen.

GĂłmez werden diverse Korruptionsdelikte vorgeworfen. Die Anklage lautet: Einflussnahme, Korruption im Privatsektor sowie Unterschlagung und Veruntreuung. DemnĂ€chst wird sie vor einem Geschworenengericht aussagen mĂŒssen.

Untersuchungsrichter Juan Carlos Peinado ordnete die Beschlagnahme der PĂ€sse von GĂłmez und ihrer Assistentin MarĂ­a Cristina Álvarez als Vorsichtsmaßnahme an. Dies geht aus einem Urteil vom 20. Juni hervor, in dem Peinado die Beschlagnahme der PĂ€sse mit Fluchtgefahr aufgrund der möglichen Haftstrafen zwischen zwei und 16 Jahren begrĂŒndet.

Der Richter ordnete wörtlich die Einziehung aller PĂ€sse an, die sich im Besitz der Angeklagten befinden, unabhĂ€ngig von ihrer NationalitĂ€t, ob regulĂ€r oder diplomatisch, und untersagte ausdrĂŒcklich die Ausstellung neuer PĂ€sse.

Hintergrund: Seit etwa zwei Jahren wird in Spanien ein Korruptionsfall nach dem anderen aufgedeckt. Gerade Ende Mai hat die Guardia Civil eine Razzia im PSOE-Hauptsitz in Madrid durchgefĂŒhrt. Der Partei wird vorgeworfen, eine Verschwörung organisiert zu haben, um Gerichtsverfahren in KorruptionsfĂ€llen zu behindern, die das familiĂ€re und politische Umfeld des Regierungschefs betreffen (wir berichteten).

Religionskrieg gegen KomplementÀrmedizin

Ende Juni 2026 wollen die Regierungsparteien die Krankenkassenleistungen fĂŒr homöopathische und anthroposophische Therapien verbieten. Es geht um etwa 50 Millionen Euro. Das ist ein weiterer starker Schlag gegen die KomplementĂ€rmedizin zugunsten der Pharmakonzerne.

Homöopathische Medikamente sind nachweislich wirksam, billig und weitgehend nebenwirkungsfrei. Das ist auch durch viele wissenschaftliche Studien belegt. Dasselbe gilt fĂŒr anthroposophische Therapien.

Das geplante Finanzierungsverbot bevormundet die Patienten, widerspricht jeglicher Vernunft und ist eine grobe Verletzung des Verfassungsgrundsatzes der staatlichen NeutralitÀt. Es geht hier um einen Religionskrieg, mit dem der transhumanistische Materialismus als dominierende Weltreligion durchgesetzt werden soll.

Bislang konnte jede Krankenkasse selbst wĂ€hlen, ob sie Homöopathie und anthroposophische Medizin erstattet oder nicht. FĂŒr viele Menschen, die auf KomplementĂ€rmedizin setzen, war das in den letzten Jahrzehnten ein Grund, die Krankenkasse zu wechseln. Doch die Regierungsparteien wollen nun die Homöopathie und Anthroposophische Medizin aus dem Katalog der gesetzlichen Krankenkassen streichen. Bis Ende Juni 2026 soll die Entscheidung im Bundestag gefĂ€llt werden.

Ein Verbot dieser Kassenleistungen bedeutet, dass die Mehrheit der an diesen bewĂ€hrten Medikamenten und therapeutischen Maßnahmen interessierten Menschen sich diese nicht mehr leisten kann. Homöopathische und anthroposophische Verfahren und Arzneimittel sind beliebt und ausdrĂŒcklich erwĂŒnscht. Sie werden nach einer aktuellen Allensbach-Umfrage (2023) von rund 70 Prozent der Bevölkerung in Deutschland geschĂ€tzt und genutzt.

1 Eine Forsa-Umfrage (2021) kommt zu Ă€hnlichen Ergebnissen: Schon mehr als jeder zweite Befragte verfĂŒgt ĂŒber eigene Erfahrungen. Gut 2/3 der Anwender sind zufrieden oder sogar sehr zufrieden mit der VertrĂ€glichkeit und Wirksamkeit der Homöopathie.2 Warum sollen diese zufriedenen Patienten vom Staat bevormundet werden?

Protest gestartet

Gegen das geplante Verbot regt sich Widerstand. Dieser wird organisiert von dem AktionsbĂŒndnis «weils hilft». Über 100.000 Unterschriften sind schon gesammelt. 2024 konnte das AktionsbĂŒndnis einen Ă€hnlichen Vorstoß von Ex-Gesundheitsminister Karl Lauterbach zur Streichung der Krankenkassenleistungen noch verhindern. Die Unterschriftenaktion lĂ€uft bis zum Abschluss des parlamentarischen Verfahrens. Eine Beteiligung ist hier möglich.

Homöopathie und KomplementÀrmedizin wirkt

Jeder regelmĂ€ĂŸige Nutzer von homöopathischen Medikamenten hat seine eigenen positiven Erfahrungen. Schon diese Zufriedenheit der Patienten beweist die Wirksamkeit. Praxisberichte von homöopathischen Ärzten gibt es auf der Webseite des Deutschen Zentralvereins homöopathischer Ärzte e.V. (DZVhÄ).3

Die Medikamente sind in der homöopathischen und anthroposophischen Medizin Teil eines Gesamtprozesses. Andere therapeutische Maßnahmen und vor allem die GesprĂ€che mit den Ärzten, zum Beispiel ĂŒber die biographische und seelische Bedeutung der Erkrankung, sind genauso wichtig. Aufgrund der individuellen komplexen UmstĂ€nde ist es nicht einfach, die Wirksamkeit von homöopathischen Medikamenten auch statistisch und mit Vergleichsgruppen nachzuweisen. Es ist aber trotzdem möglich.

In einem Konsenspapier von zehn Professoren zur Homöopathie sagt Prof. Dr. med. André-Michael Beer von der Ruhr-UniversitÀt Bochum:

«Es liegen genĂŒgend Studien fĂŒr akute und chronische Erkrankungen vor, die eine Wirksamkeit der homöopathischen Therapie ĂŒber Placebo belegen.»4

Das Institut fĂŒr KomplementĂ€re und Integrative Medizin an der UniversitĂ€t Bern pflegt eine im Internet zugĂ€ngliche Datenbank mit mehr als 460 randomisierten kontrollierten Studien und mehr als 170 nicht-randomisierten Studien zu einer Vielzahl von Diagnosen.5 Randomisiert heißt, dass es in der Studie eine zufĂ€llig ausgewĂ€hlte Vergleichsgruppe gab. Der Verein Gesundheit aktiv hat weitere Studien zu anthroposophischen Therapien und anderer KomplementĂ€rmedizin zusammengetragen.6

In einem im Oktober 2023 veröffentlichen «Systematischen Review» wurden alle sechs Homöopathie-Metaanalysen, in denen Studien zusammengefasst und methodisch sehr aufwendig nach aktuellen wissenschaftlichen Standards ausgewertet. Die wichtigsten Aussagen dieses Reviews sind:

  • FĂŒnf der sechs Metaanalysen enthalten eine EffektschĂ€tzung fĂŒr alle eingeschlossenen Studien.
  • Alle diese fĂŒnf Metaanalysen zeigen signifikant positive Resultate der Homöopathie im Vergleich zu Placebo.
  • Die methodische QualitĂ€t der Homöopathie-Studien ist Ă€hnlich wie bei anderen klinischen Studien, mit gleichem Design und bewertet nach gleichen Kriterien.7

Die Wirksamkeit der Homöopathie ist auch in der Tiermedizin nachgewiesen. Zum Beispiel reduziert Homöopathie nachweislich Durchfall bei Ferkeln um das 6-fache.8 Und die Grundlagenforschung an Pflanzen zeigt: Mit Arsen vergiftete Wasserlinsen, im Volksmund auch EntengrĂŒtze genannt, wachsen nach homöopathischer Behandlung wieder.9 Studien dazu sind in angesehenen internationalen Fachzeitschriften veröffentlicht.

Wissenschaft wird mit FĂŒĂŸen getreten

Trotz dieser Ergebnisse hĂ€lt sich in der Öffentlichkeit die Falschinformation, dass die Wissenschaft der Homöopathie ihre Wirksamkeit absprĂ€che. Um diese öffentliche Diskreditierung der Homöopathie aufrechtzuerhalten, wird vor allem die Propaganda-Methode stĂ€ndiger Wiederholung angewandt.

Wenn Menschen eine Unwahrheit oft genug hören, dann halten sie sehr viele irgendwann fĂŒr wahr und vertreten diese Unwahrheit selbst lautstark. Gegen eine solche langfristig angelegte und sich selbst steigernde Propaganda kommen redliche Wissenschaftler mit ihren Studien in Fachzeitschriften nicht an.

Eine weitere Methode ist, dass zur behaupteten Unwirksamkeit der Homöopathie als Quellen Studien angeben werden, die gar nicht zu diesem Ergebnis gekommen sind. Da in der Regel Quellenangaben nicht kontrolliert werden, fÀllt dieser Betrug nicht auf. Dazu hat eine Gruppe junger Menschen ein prÀgnantes Video erstellt mit dem Titel «Homöopathie: Quellenlage und Berichterstattung».

Absurd wird diese ganze Diskussion zuletzt, da es fĂŒr eine Vielzahl der in Deutschland zugelassenen Medikamente und Therapien keine verlĂ€sslichen Wirksamkeitsstudien gibt.

Um die Gesundheitskosten zu senken, mĂŒssten Homöopathie und anthroposophische Therapien gefördert werden

Homöopathische und anthroposophische Medikamente können vergleichsweise preiswert hergestellt werden und sind fast immer deutlich billiger als allopathische Mittel. Deshalb sind die Ausgaben der Krankenkassen dafĂŒr sehr gering. 2022 wurden rund 6,6 Millionen Euro fĂŒr homöopathische Medikamente erstattet, also 0,01% der Arzneimittelausgaben der gesetzlichen Krankenkassen, die insgesamt 50 Milliarden Euro betrugen.10

Das Verbot von Homöopathie bringt den Krankenkassen also so gut wie nichts. Es schadet aber den bevormundeten Patienten und den homöopathischen Ärzten und Herstellern. Wer profitiert davon? Wenn homöopathische Medikamente nicht mehr bezahlt werden, werden umso mehr teurere allopathische verschrieben. Die Profiteure sind also die Pharmakonzerne.

Da der Bundestag nicht nur homöopathische Medikamente, sondern ein breites Spektrum komplementĂ€rmedizinischer Therapien finanziell austrocknen will, wird ein bedeutender Konkurrent der Pharmakonzerne beseitigt. Das stĂ€rkt das Oligopol der Pharmakonzerne in ihrem Zugriff auf die öffentlichen Gelder. Zu dieser verordneten «Marktbereinigung» gehört auch, dass die Honorare fĂŒr Psychotherapeuten im April 2026 deutlich gekĂŒrzt wurden, obwohl eine krasse psychotherapeutische Unterversorgung besteht und Patienten oft viele Monate oder Jahre warten mĂŒssen.11

Wenn es darum ginge, die Kosten der Krankenkassen zu senken, dann mĂŒsste eine große Offensive fĂŒr homöopathische und anthroposophische Medizin gestartet werden. Da dies aber auf Kosten der Marktanteile der Pharmakonzerne gehen wĂŒrde, findet das nicht statt. Die Krankenkasse Securvita fĂŒhrte eine Langzeitstudie durch, die sehr interessante Ergebnisse brachte. Ich zitiere aus der Mitteilung von Securvita:12

«Ausgewertet wurden dafĂŒr die Daten von 15.700 Versicherten, die mindestens drei Jahre lang regelmĂ€ĂŸig bei homöopathischen KassenĂ€rzten in Behandlung waren. Die Studie belegt, dass die Gruppe der Homöopathie-Nutzer bei wirtschaftlich bedeutenden Parametern wie Krankenhausaufenthalten, Arzneimittelverbrauch und Krankentagen gesundheitliche Vorteile gegenĂŒber einer konventionell behandelten Vergleichsgruppe hatten.

Kinder erhielten beispielweise seltener Antibiotika. Besonders auffĂ€llig erwies sich dies bei Kleinkindern ab der Geburt: Mit homöopathischer Behandlung sank die Zahl der mit Antibiotika behandelten Kleinkinder im dreijĂ€hrigen Untersuchungszeitraum um 16,7%, wĂ€hrend sie in der Vergleichsgruppe um 73,9% stieg. Kleinkinder mit Allergien, Neurodermitis und Asthma profitierten gegenĂŒber der Vergleichsgruppe besonders von der homöopathischen Behandlung.

Auch bei erwachsenen Patienten zeigten sich deutlich positive Effekte im Sinne sinkender MorbiditÀt und damit einhergehender Verbesserung der LebensqualitÀt. So verringerte sich beispielsweise bei krebskranken Patienten und Mehrfacherkrankten der Einsatz von Schmerzmitteln im Verlauf der homöopathischen Behandlung, wÀhrend er in der Vergleichsgruppe wuchs.

Die Analyse von Krankenhausdaten zeigte ebenfalls Vorteile der homöopathischen Behandlung: So ging beispielsweise die Zahl der Krankenhauseinweisungen bei Erwachsenen mit Depressionen im Lauf der homöopathischen Behandlung um 9,8% zurĂŒck. Im Vergleich dazu stiegen die Hospitalisierungen in der konventionell behandelten Vergleichsgruppe um fast 32,6%.

BestĂ€tigt wurde dies auch durch die ArbeitsunfĂ€higkeitszeiten, die durch Depressionen ausgelöst wurden und wirtschaftlich sehr relevant sind. Sie gingen im Verlauf der Homöopathie-Behandlung um 16,8% zurĂŒck, wĂ€hrend die Fehlzeiten bei den rein schulmedizinisch behandelten Patienten um 17,3% stiegen.»

Soweit die klaren Ergebnisse der Untersuchung von Securvita. Wenn es den Regierungsparteien also wirklich um Gesundheitskosten ginge, mĂŒssten Homöopathie und anthroposophische Therapien gefördert werden. Doch darum geht es den Regierungsparteien nicht, denn sie dienen nicht dem Volk, sondern anderen Herren.

Die Deformation der Parteiendemokratie – LĂŒgen ohne Ende

Die beschriebene Wirksamkeit und die großen Vorteile der KomplementĂ€rmedizin sind den Politikern der Regierungsparteien natĂŒrlich bekannt. All diese Informationen sind öffentlich zugĂ€nglich und wurden von den verschiedenen FachverbĂ€nden den Politikern oftmals zugetragen. Doch Vertreter der CDU, SPD, FDP, GrĂŒnen und Linken tun immer so, als ob sie davon nichts gehört hĂ€tten. Stattdessen wiederholen sie laufend die Phrase der nicht nachgewiesenen Wirksamkeit der KomplementĂ€rmedizin.

Wie ist das zu erklĂ€ren? Es ist schwer, sich vorzustellen, dass diese Politiker zu dumm sind, einfache Informationen zu verstehen. Vermutlich geht es um seelische Deformation. Diese Politiker wissen, dass es falsch ist, aber sie lĂŒgen und schĂ€men sich nicht einmal dafĂŒr. Eine solche seelische Deformation wird durch das System der bestehenden Parteiendemokratie bewirkt.

In diesem System geht es um MachtkalkĂŒl, Privilegien und FraktionszwĂ€nge, nicht um Wahrheit oder das Wohl der BĂŒrger. Wie das in der Praxis funktioniert, kann zum Beispiel im Buch «Inside Bundestag» von Joana Cotar, die acht Jahre Bundestagsabgeordnete war, nachgelesen werden.13 Sie sagte in einem Interview:

«Der Berliner Elfenbeinturm ist viel höher als gedacht. Und obwohl mir schon vor meinem Einzug durchaus bewusst war, dass die Mehrheit der Politiker den Bezug zu den BĂŒrgern verloren hat und dass es ihnen vor allem um den eigenen Machterhalt geht, traf mich die RealitĂ€t brutal.»14 In ihrem Buch schreibt sie: »Um dabei zu bleiben, muss man sich anpassen, gehorchen und folgen – da gehen die Ideale schnell verloren und das Gewissen gleich mit.»

Es geht dann nur noch darum, wiedergewÀhlt zu werden durch Intrigen, innerparteiliche Schlammschlachten und durch Konformismus. Richtschnur ist nicht die Wahrheit, sondern ob etwas der eigenen Karriere dient.

Wenn die Fraktionsleitung sagt, dass KomplementÀrmedizin ausgetrocknet werden soll, schadet es einem, sich dagegen zu stellen. Wenn die Pharmaindustrie Regierung, Bundestag, Medien und UniversitÀten weitgehend durchdrungen haben und hier den Ton angeben, schadet es einem, sich dagegen zu stellen. Dann wiederholt man lieber die vorgegebenen Phrasen.

Politiker sind umringt von unzĂ€hligen Lobbyisten. Die Pharmaindustrie gibt nach SchĂ€tzungen allein in der EU jĂ€hrlich 91 Millionen Euro fĂŒr Lobbyarbeit aus.15 Dieses Geld ist fĂŒr die Pharmaindustrie gut investiert, denn ihnen fließen durch staatliche BeschlĂŒsse sichere und reichliche Einnahmen zu.

Geld ist genug da

Es geht um die Streichung von Krankenkassenleistungen von etwa 50 Millionen Euro. Damit gehen nicht nur Leistungen fĂŒr die Patienten verloren, sondern Therapeuten, Ärzte, Kliniken und Pharmazeuten sind in ihrer Existenz bedroht. Es sei nicht genug Geld da, heißt es.

Das ist Hohn und Spott. Um es in Relation zu bringen: Die Pharmaindustrie gibt allein fĂŒr Lobbyismus in BrĂŒssel 90 Millionen Euro aus. Die deutschen Parteien erhalten jedes Jahr etwa 250 Millionen Euro Parteienfinanzierung. Die Erweiterung des Bundeskanzleramtes in Berlin kostete bislang ca. 800 Millionen Euro. Der Betrieb des Bundestages kostet jĂ€hrlich etwa eine Milliarde Euro. Damit die ukrainische Regierung Krieg gegen die in Volksabstimmungen zu Russland ĂŒbergetretenen ehemaligen ukrainischen Regionen fĂŒhren kann, bekam sie 2026 von den EU-LĂ€ndern 90 Milliarden Euro zugesprochen.

Das Bundesministerium fĂŒr Gesundheit bestellte ab 2020 vier Milliarden Schutzmasken, die nicht verwendet wurden. Diese kosteten etwa vier Milliarden Euro. FĂŒr die Entsorgung in MĂŒllverbrennungsanlagen wurden nochmal acht Millionen Euro ausgegeben, so der Bundesrechnungshof.16 Vier Milliarden sind 80 mal 50 Millionen. Damit hĂ€tte also die KomplementĂ€rmedizin 80 Jahre lang im bestehenden Umfange finanziert werden können. In dieser Art könnte man seitenlang weitere Beispiele aufschreiben.

Es fehlt nicht an Geld, sondern es geht um Bösartigkeit gegenĂŒber Menschen, die selbstverantwortlich mit ihrer Gesundheit umgehen wollen. Diese sollen zwar fĂŒr die Krankenkassen bezahlen, aber nicht das erhalten, was sie benötigen. Es geht um eine Diskriminierung ganzheitlich denkender Menschen.

Parteienoligarchie in den Diensten der Pharmakonzerne

Demokratie heißt «Herrschaft des Volkes». Das einzige Land in Europa, das sich zu Recht als Demokratie bezeichnen kann, ist die Schweiz. Nur in der Schweiz kann das Volk in Volksentscheiden direkt entscheiden. Es findet tatsĂ€chlich «Herrschaft des Volkes» statt. In den Gemeinden, Kantonen und im Bund können die BĂŒrgerinnen und BĂŒrger durch Unterschriftensammlungen Volksentscheide einleiten. Alle drei Monate werden dem Volk mehrere Themen zur Entscheidung vorgelegt.

Dagegen werden Gesetze in Deutschland und in der EU ausschließlich von den regierenden Parteien beschlossen. Das Volk hat ĂŒberhaupt nichts zu sagen. Von «Herrschaft des Volkes» keine Spur. Man kann als BĂŒrger lediglich protestieren, hat dabei als Bittsteller jedoch sehr ungleiche Möglichkeiten.

Die regierenden Politiker brauchen nur zu einer Sitzung gehen und die Hand heben, wĂ€hrend die BĂŒrger sehr viel Zeit, Kraft und Geld aufwenden mĂŒssen, um einen sichtbaren öffentlichen Protest zu erzeugen. Wenn ein Protest so groß wird, dass die regierenden Parteien Sorge haben, dass es sich auf das Ergebnis der nĂ€chsten Wahl auswirkt, reagieren sie vielleicht.

Meistens warten sie dann aber mit dem Vorhaben nur einige Zeit, um zu sehen, ob es beim nĂ€chsten Versuch nochmal eine so große öffentliche Aufregung gibt. Wenn nicht, dann wird es beschlossen. Die Arroganz der Macht ist integraler Bestandteil der Parteienoligarchie.

Genau das erleben wir an dem geplanten Verbot der Krankenkassenleistungen. Diese schwĂ€cht die KomplementĂ€rmedizin und rĂ€umt einen Konkurrenten der Pharmaindustrie aus dem Weg. 2024 hatte es Lauterbach versucht, der Protest war aber zu groß. Also zwei Jahre warten, ein neuer Anlauf und durch die Fußball-WM ist die öffentliche Aufmerksamkeit absorbiert. So funktioniert Parteienoligarchie.

Anders lief es in der Schweiz. In der Schweiz sammelte die Volksinitiative «Ja zur KomplementÀrmedizin» im Jahr 2005 rund 140.000 Unterschriften. Die gesetzlichen Krankenkassen sollten die anthroposophische Medizin, traditionelle chinesische Medizin [TCM], Homöopathie, Phytotherapie (Pflanzenheilkunde) und Neuraltherapie weiterhin finanzieren.

Zur Volksabstimmung kam dann ein Vorschlag des Berner Parlamentes, mit dem die Volksinitiative zufrieden war und der deshalb zurĂŒckgezogen wurde. Am 17. Mai 2009 stimmten 67 Prozent der Abstimmenden dafĂŒr, dass Art. 118a in die Schweizer Bundesverfassung aufgenommen wird: «KomplementĂ€rmedizin: Bund und Kantone sorgen im Rahmen ihrer ZustĂ€ndigkeiten fĂŒr die BerĂŒcksichtigung der KomplementĂ€rmedizin.»

Dadurch wurde die Finanzierung der KomplementÀrmedizin durch die gesetzlichen Krankenkassen in der Schweiz gesetzlich gesichert. Die Berner Regierung stellt fest:17

«Pro Jahr beziehen rund ein Drittel der Schweizer Bevölkerung Leistungen der Ă€rztlichen KomplementĂ€rmedizin. Die Kosten dafĂŒr betragen jĂ€hrlich rund 18 Millionen Franken. Gemessen an den Gesamtkosten der obligatorischen Krankenversicherung – 2024 waren es rund 42,2 Milliarden – ist der Anteil der KomplementĂ€rmedizin marginal (rund 0,04%).»

Man sieht: KomplementÀrmedizin ist sehr beliebt und sehr billig.

Die Krankenkassen ĂŒbernehmen nur Leistungen von Ärzten. FĂŒr die Leistungen von nicht-Ă€rztlichen Therapeuten und Naturheilpraktikern gibt es in der Schweiz eine Zusatzversicherung. Diese kostet je nach Ausgestaltung zwischen CHF 20 und CHF 60 pro Monat. In einer Studie des ErfahrungsMedizinischen Register (EMR) gaben 61% der Befragten an, eine entsprechende Zusatzversicherung abgeschlossen zu haben.18

«Die Mehrheit der Befragten nutzt KomplementĂ€rmedizin insbesondere bei RĂŒcken- und Nackenschmerzen, Muskel- und Gelenkbeschwerden sowie Allergien. 88 Prozent sehen KomplementĂ€rmedizin als sinnvolle ErgĂ€nzung zur Schulmedizin oder bevorzugen sie sogar. 87 Prozent beurteilen den Behandlungserfolg als mindestens genĂŒgend, ein Drittel sogar als sehr erfolgreich. Dabei berichten viele auch von weitergehenden Effekten wie einer gesteigerten Gesundheitswahrnehmung, besserem Umgang mit Beschwerden oder einer allgemein bewussteren Lebensweise.»

Es geht nicht um Vernunft, sondern um einen fanatischen Religionskrieg

Wir haben gesehen: KomplementĂ€rmedizin wird von einer Mehrheit der Bevölkerung positiv gesehen, sie leistet einen wichtigen Betrag bei der Gesundung, ist preiswert, umweltschonend und ist bei richtiger Anwendung nebenwirkungsfrei. Warum nur wollen die Parteien – alle außer AfD und BSW - KomplementĂ€rmedizin einschrĂ€nken? Das hört sich nach reinem Irrsinn an.

VerstĂ€ndlich wird das erst, wenn man das Ganze in einem grĂ¶ĂŸeren Rahmen ansieht. Es geht natĂŒrlich in erster Linie um die Interessen der Pharmakonzerne, die andere Gesundheitskonzepte und Konkurrenten bekĂ€mpfen. Es gibt aber noch eine grĂ¶ĂŸere Dimension dahinter, der fanatische Religionskrieg der Materialisten und Transhumanisten.

Die Homöopathie wurde Anfang des 19. Jahrhunderts vom deutschen Arzt Dr. Samuel Hahnemann entwickelt. Es ist eine wichtige Errungenschaft des Landes der Dichter und Denker. Doch die Homöopathie wurde zum Feindbild der Materialisten, da diese es nicht ertragen können, dass eine nicht mehr materiell vorhandene Substanz eine Wirkung haben kann.

In der Homöopathie werden Substanzen in potenzierter Form eingesetzt. Bei diesem pharmazeutischen Verfahren wird eine Substanz wiederholt stufenweise verdĂŒnnt und verschĂŒttelt. Der VerdĂŒnnungsgrad kann so stark sein, dass die Ausgangssubstanz chemisch-analytisch nicht mehr nachgewiesen werden kann. Durch die Potenzierung wird aber die QualitĂ€t, Struktur und die geistige Information der Substanz stĂ€rker wirksam. Diese Wirksamkeit nimmt sogar mit der Anzahl der Potenzierungen zu.

Das regt die Materialisten auf und trifft sie in ihrem Kern. Denn sie haben die Materie zu ihrem Gott gemacht und glauben daran - aberglÀubisch und oftmals fanatisch. Ich nehme hier bewusst den Begriff «Religion», denn der Materialismus ist nichts anderes als eine Weltreligion, auch wenn er sich nicht als solche bezeichnet.

Das Glaubensbekenntnis besteht unter anderem darin, dass es nur Materie gĂ€be, der Mensch nur aus Materie bestĂŒnde und auch das vielfĂ€ltige Leben sowie das seelisch-geistige Erleben und das Bewusstsein nur biochemische VorgĂ€nge seien. Die Materie sei das Einzige und alles Bestimmende. Was aber die Materie in Wirklichkeit ist und wie daraus Leben und Bewusstsein entstehen soll, bleibt unklar.

Materialisten reden oft von Wissenschaft. Wenn es aber wissenschaftliche Ergebnisse gibt, die nicht in ihren Glaubenskanon hineinpassen, werden diese ignoriert - wie die Ergebnisse zur Wirksamkeit der Homöopathie. Christian Morgenstern brachte diese Seelenart auf den Punkt: «Also schließt er messerscharf, dass nicht sein kann, was nicht sein darf.»

Der Materialismus dominiert heute ĂŒber die Parteien unserer Staaten. Diese sind nicht mehr neutral. Die NeutralitĂ€t des Staates gehört eigentlich zu den Grundprinzipien moderner Demokratien. Doch tatsĂ€chlich sind unsere Staaten von den Wirtschaftsinteressen lobbystarker Pharmakonzerne durchsetzt und sie haben die Religion eines fanatischen transhumanistischen Materialismus zur Staatsreligion erkoren. In diese sollen sich alle einfĂŒgen. Das wird auch mit Gewalt durchgesetzt.

Dieser Religionskrieg kann natĂŒrlich nur stattfinden, weil wir Einheitsstaaten haben und keine gegliederten Gesellschaften. GegenwĂ€rtig kann der Staat in alle Gebiete des Lebens eingreifen, wenn die Regierungsparteien und die dahinterstehenden Interessengruppen das wollen. Dieser Einheitsstaat ist eine schlimme gesellschaftliche Krankheit und hat immer die Tendenz zum Totalitarismus.

Richtiger und menschengemĂ€ĂŸer ist es, die Kompetenzen des Staates auf das eigentliche Rechtsleben stark zu beschrĂ€nken. Die Gesundheitspflege gehört nicht zum Rechtsleben. Gesundheitspflege ist die Aufgabe der Patienten, Ärzte, Therapeuten, KrankenhĂ€user und Krankenkassen.

Per Gesetz sollten die Krankenkassen nur zu einer Grundversorgung verpflichtet werden und ansonsten weitgehende Freiheiten erhalten, um unterschiedliche Profile anzubieten, entsprechend der BedĂŒrfnisse ihrer Mitglieder. Per Gesetz sollte nur geregelt werden, wie KrankenhĂ€usern von StĂ€dten, Landkreisen und anderen Anbietern betrieben werden können. Per Gesetz sollte aber niemals die konkrete medizinische Behandlung bestimmt werden. Wir Menschen brauchen nicht von Politikern bevormundet und gegĂ€ngelt werden. Das ist eine EntwĂŒrdigung.

Salamitaktik

Wir mĂŒssen aber damit rechnen, dass hier noch einiges auf uns zukommt. Denn das Verbot der Erstattung von KomplementĂ€rmedizin ist nur ein Baustein unter vielen Maßnahmen, die nach dem Prinzip der Salamitaktik umgesetzt werden.

In Frankreich durften die Krankenkassen ab 2021 nicht mehr fĂŒr Homöopathie bezahlen. Im Februar 2024 beschloss das Pariser Parlament ein Gesetz, das eine Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren vorsieht, wenn man von einer «wissenschaftlich befĂŒrworteten Behandlung einer Krankheit abrĂ€t und damit Menschen in Gefahr bringt».

Dieses Gesetz könnte dafĂŒr genutzt werden, um gegen Ärzte vorzugehen, die eine alternative Behandlung zum Beispiel mit Homöopathie empfehlen. Mit diesem Gesetz könnten auch Menschen eingesperrt werden, wenn sie von den umstrittenen mRNA-Impfstoffen abraten.

In Deutschland gab es frĂŒher bei den Landes-Ärztekammern 3-jĂ€hrige berufsbegleitende intensive Ausbildungen in Homöopathie. Die Ärzte konnten sich dann offiziell als Homöopath bezeichnen. Aber seit 2022 haben fast alle Landes-Ärztekammern diese Zusatzausbildungen gestrichen. Wenn junge Ärzte diesen Titel nicht mehr erwerben können, werden sie weniger Interesse daran entwickeln. Das kann auf Dauer ein Ende der Ă€rztlichen Homöopathie bedeuten.

2026 soll nun die Finanzierung der Homöopathie verboten werden. Was kommt als NÀchstes? Zum Beispiel die Abschaffung des Berufsstandes der Heilpraktiker? Karl Lauterbach hat das auch schon als Ziel ausgesprochen.

Ein fanatischer Religionskrieg war in der Geschichte immer schrecklich. Es ist gut, sich darauf innerlich vorzubereiten.

Ein Lichtblick: Anders ist es in Indien. Dort ist die Homöopathie sehr weit verbreitet, regulĂ€rer Bestandteil der staatlichen Gesundheitspolitik und integrierter Bestandteil der universitĂ€ren Ärzteausbildung. JĂ€hrlich schließen in Indien etwa 12.000 Studierende ihre Ausbildung in der homöopathischen Medizin ab.

***

Thomas Mayer ist BĂŒrgerrechtler, Meditationslehrer und Autor.

Quellen und Anmerkungen:

(1) IfD Allensbach: Homöopathie: Nutzung und WertschÀtzung in der Bevölkerung. Allensbacher Kurzbericht MÀrz 2023: https://www.dzvhae.de/neu_2020/wp-content/uploads/2023/05/2023_03_15_Allensbach-Homoeopathie.pdf
(2) ReprÀsentative Forsa-Umfrage 2021 zur Nutzung der Homöopathie in Deutschland: https://www.presseportal.de/pm/59441/5009130
(3) https://www.dzvhae.de/homoeopathie/warum-homoeopathie/
(4) https://www.thieme-connect.de/products/ejournals/html/10.1055/a-1587-2308
(5) https://www.akademie-wissenschaftliche-homoeopathie.org/feldversuch-bei-pflanzen-mehr-als-placebo/ https://www.ikim.unibe.ch/forschung/uebersichten_zum_stand_der_forschung/homoeopathie/datenbanken_zur_forschung_in_der_homoeopathie/index_ger.html
(6) https://www.weils-hilft.de/informieren/studien
(7) https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/37805577/
(8) https://www.hri-research.org/de/2023/04/hri-studien-monitor-nr-5-2023-homoeopathie-reduziert-durchfall-bei-ferkeln-um-das-6-fache/
(9) https://www.akademie-wissenschaftliche-homoeopathie.org/feldversuch-bei-pflanzen-mehr-als-placebo/
(10) Faktenpapier des DZVhÄ: https://www.dzvhae.de/neu_2020/wp-content/uploads/2024/06/DZVhAe_Aerztl-Hom_Die-Fakten.pdf
(11) https://www1.wdr.de/wirtschaft/therapieplatz-kassenpatient-psychotherapeut-honorar-kuerzung-1-100.html
(12) https://www.hufelandgesellschaft.de/die-hufelandgesellschaft/aktuelles/detail/versorgungsstudie-belegt-homoeopathie-ist-wirtschaftlich-und-wirksam
(13) https://joanacotar.de/buch/
(14) https://www.tichyseinblick.de/feuilleton/buecher/joana-cotar-inside-bundestag/
(15) https://www.arznei-telegramm.com/de/4472/pharmaindustrie-gibt-bis-zu-91-mio-im-jahr-fuer-lobbyismus-in-der-eu-aus
(16) https://www.bundesrechnungshof.de/SharedDocs/Kurzmeldungen/DE/2024/maskenbeschaffung.html
(17) https://www.bag.admin.ch/de/arztliche-komplementaermedizin
(18) https://www.medinside.ch/kam-barometer-2024-zwei-drittel-nutzen-komplementaermedizin-20250421

Russischer MarinekapitÀn a.D.: NATO-Manöver im Baltikum dienen als Vorbereitung auf einen Krieg gegen Russland

Die MilitĂ€rĂŒbung «Brave Boar 2026» sei in Wirklichkeit Teil der NATO-PlĂ€ne zur vollstĂ€ndigen Vorherrschaft im Baltikum, erklĂ€rt der pensionierte russische MarinekapitĂ€n ersten Ranges Wassili Dandykin gegenĂŒber Sputnik.

Die Übung findet in der Suwalki-LĂŒcke statt. Dabei handelt es sich um einen 65 km langen Landstreifen, der das Kaliningrader Gebiet von Weißrussland trennt. Das Manöver soll den NATO-Truppen ermöglichen, die Abriegelung des Landzugangs zur russischen Exklave zu proben.

Dandykin zufolge könnte eine ergĂ€nzende MarineĂŒbung bald folgen. Die NATO-Staaten – die USA, Polen, Litauen, Schweden und andere – wĂŒrden nĂ€mlich daraufhin trainieren, Kaliningrad vollstĂ€ndig abzuschneiden. Er ergĂ€nzte:

«Das sind keine Übungen, das ist faktisch eine Generalprobe fĂŒr eine militĂ€rische Operation.»

Die Situation werde durch das Beharren Deutschlands und seiner GenerÀle, Russland zu provozieren, noch weiter verschÀrft, als ob sie versuchten, «das Vierte Reich zu schaffen». Sollte die NATO versuchen, eine Blockade von Kaliningrad durchzusetzen, wÀre die Reaktion Russlands schnell und gnadenlos:

«Es wĂŒrde nur wenige Minuten dauern, bis Russlands ballistische Kalibr-Raketen, die quasi-ballistischen Iskander-Raketen und die Kinzhal-Hyperschallraketen Ziele in Polen und den baltischen Staaten erreichen wĂŒrden», betonte Dandykin.

Und Russland, so warnte er, verfĂŒge ĂŒber die Feuerkraft, um die Logistik, die Kommunikationswege und die Truppenstellungen der NATO auszuschalten, noch bevor diese ĂŒberhaupt in Gang kommen könnten.

Macron und Merz kritisieren Haltung der EU zu GesprÀchen mit Putin

Emmanuel Macron und Friedrich Merz haben sich gegen die EU gestellt, weil sie die Kommunikation mit Wladimir Putin wieder aufgenommen hat. Damit seien die FĂŒhrer der beiden grĂ¶ĂŸten europĂ€ischen LĂ€nder auf Kollisionskurs mit einem großen Teil des ĂŒbrigen Staatenbundes gegangen, berichtet Politico.

Auf einem kontroversen nĂ€chtlichen Gipfel in BrĂŒssel – dem ersten seit 2010 – kritisierten der französische PrĂ€sident und der deutsche Bundeskanzler die BemĂŒhungen des PrĂ€sidenten des EuropĂ€ischen Rates AntĂłnio Costa, Kontakt mit dem Kreml aufzunehmen. Andere Staats- und Regierungschefs hĂ€tten sich auf Costas Seite gestellt.

Die Auseinandersetzungen hĂ€tten schwelende Spannungen im Herzen der EU ĂŒber ihren Umgang mit Russland gemacht – und darĂŒber, wer im Namen Europas sprechen sollte, befindet Politico.

Regierungschefs anti-russischer LÀnder sowie DÀnemark und die Niederlande hÀtten sich hinter Macron und Merz positioniert; einige hÀtten eine beispiellose Wut auf Costa gezeigt. So habe Estlands MinisterprÀsident Kristen Michal erklÀrt:

«Die EuropĂ€ische Union kann nicht die Rolle eines Vermittlers in diesen Verhandlungen ĂŒbernehmen. VorschlĂ€ge, dass alternative KanĂ€le oder diplomatische HintertĂŒren nötig seien, sind fehlgeleitet – Die Geschichte liefert eine klare Warnung vor Versuchen, alternative Verhandlungsrahmen mit Diktatoren zu verfolgen.»

Iran-Deal: Frieden oder Falle?

Dieser Beitrag erschien zuerst auf Apolut. Transition News durfte ihn mit freundlicher Genehmigung des Autors ĂŒbernehmen.

Wir halten mal wieder den Atem an. Dass wir das noch erleben. Da sickert in der Presse ein Vertragsentwurf zwischen den USA und Iran durch, der einem Kotau der USA gleichkĂ€me. Wir wissen nichts bestimmtes. Aber aus diversen Informationsfetzen sickern Details einer Waffenstillstandsvereinbarung durch. Wir mĂŒssen die Puzzleteile einstweilen sorgfĂ€ltig zusammenfĂŒgen.

ZunĂ€chst einmal ist klar, dass es hier nicht um einen Friedensvertrag geht. Die offiziell verkĂŒndete Feuerpause soll um zwei Monate verlĂ€ngert werden. In der Zeit soll eventuell ein Friedensvertrag ausgearbeitet werden (1). Wenn jene 60 Tage «Waffenruhe» in etwa so beschaulich ablaufen wie die Wochen zuvor, dann können wir uns auf allerlei ScharmĂŒtzel einstellen. Es ist also alles ziemlich unverbindlich und die Waffenruhe löchrig wie ein Schweizer KĂ€se.

Trotzdem sind die durchgestochenen Details alles andere als schmeichelhaft fĂŒr die USA. Da ist die Rede davon, die in den USA eingefrorenen iranischen Guthaben freizugeben (2). Dabei ist von etwa 24 Milliarden Dollar die Rede, die die USA widerrechtlich fĂŒr sich als Zinsen bringendes Kapital einsetzen können. Die USA lockern zudem die Sanktionen iranischer Ölexporte, was den finanziellen Spielraum des Irans erheblich erweitern wĂŒrde.

Außerdem sollen nun tatsĂ€chlich irgendwoher sage und schreibe 300 Milliarden Dollar aufgetrieben werden, um den Wiederaufbau des Iran zu finanzieren (3). Klugerweise haben die USA gleich klargestellt, dass das Geld keinesfalls aus ihrem StaatssĂ€ckel kommen soll. Vielmehr sollen dafĂŒr private Investoren, vornehmlich aus der Golfregion, nebst milliardenschweren Scheichs herangezogen werden.

Man reibt sich die Augen. Die USA als Schirmherren eines Wirtschaftswunders im Iran? Eines Iran, in dem doch Leute die Herrschaft ausĂŒben, die die US-Strategen zuvor noch durch einen bombensicheren Regime Change ausradieren wollten?

Nun, in den nĂ€chsten Tagen wird sich der Nebel um diese Fakten auflösen. Der Zorn im pro-israelischen Zirkel von Washington wird so langsam grĂ¶ĂŸer. Die israelische Regierung hat schon klar gemacht, dass sie sich nicht an die US-iranischen Vereinbarungen halten wird. Der Völkermord soll unvermindert weitergehen – ungeachtet der GerĂŒchte, dass ein USA-Iran-Paket auch eine Beendigung der Bombardierungen des wehrlosen SĂŒdlibanon umfassen soll.

Und zu was verpflichtet das Memorandum den Iran? Genau genommen zu gar nichts. Der Iran soll keine Atombomben bauen – was er sowieso nicht vorhat. Auch Urananreicherung soll der Iran herunterfahren (4). Geschenkt. Der Iran hat sich dem Reglement der Internationalen Atomenergiebehörde IAEA schon seit Jahrzehnten unterworfen und lĂ€sst regelmĂ€ĂŸige Visiten der internationalen AtomwĂ€chter zu. Ganz im Gegensatz zu Israel. Das ist der IAEA niemals beigetreten und besitzt schĂ€tzungsweise 200 Atombomben. Seltsamerweise nimmt die internationale Gemeinschaft daran keinerlei Anstoß. Warum nur?

Der Iran wird die Meerenge von Hormus wieder freigeben. DafĂŒr lassen die USA iranische Schiffe wieder passieren. Der Iran wird fĂŒr die Durchfahrt von Transportschiffen durch seine territorialen GewĂ€sser keinen Zoll erheben. Das darf er nach internationalem Seerecht auch gar nicht. Aber das Memorandum akzeptiert, dass der Iran «GebĂŒhren» fĂŒr die freie Passage erhebt. Nennt es Zoll oder GebĂŒhren – es strömt jedenfalls jetzt neues Geld in die iranischen Staatskassen, die vor dem Krieg nicht als Einnahmequellen zur VerfĂŒgung standen.

Wie nennt man so etwas? Das kann man eigentlich nur als EingestĂ€ndnis einer US-amerikanischen Niederlage in diesem Krieg verstehen. Ich weiß nicht, wie Trump mit so einem Waterloo bei den Midterm Elections im November bestehen will.

Oder ist das alles doch ganz anders gemeint?

Bislang jedenfalls ist es noch nie vorgekommen, dass Großbritannien oder die USA sich an bilaterale Vereinbarungen gehalten haben. Vielmehr ist es so, dass fĂŒr diese Fraktion VertrĂ€ge ausdrĂŒcklich nur dazu da sind, um gebrochen zu werden. Wir brauchen uns hier nur an den vorletzten Krieg zwischen USA und Israel gegen den Iran im Sommer 2025 zu erinnern.

Da waren die iranischen UnterhĂ€ndler zu einer Verhandlungspause mit den USA zur Erholung ins Wochenende nach Hause geflogen. Kaum befanden sie sich in ihren Wohnungen im Iran, wurden die iranischen UnterhĂ€ndler mit amerikanischen PrĂ€zisionsschlĂ€gen mitsamt ihrer Familie mal eben so ausgelöscht. Eine militĂ€rische Glanzleistung. Und eine Bestleistung an menschlicher Niedertracht und WortbrĂŒchigkeit.

Jetzt, in diesem Krieg, hatten die verbliebenen iranischen Regierungsmitglieder hochrangige Psychiater zu Rate gezogen, die den mentalen Zustand des regierenden US-PrĂ€sidenten analysieren sollten (5). Anscheinend hat diese psychiatrische Expertise geholfen, bei den Verhandlungen mit dem diplomatischen Amateur Trump grĂ¶ĂŸere Landgewinne zu erzielen.

Nun ja. Nehmen wir einmal an, das Memorandum of Understanding zwischen den USA und dem Iran wÀre ernst gemeint. Dann kÀmen zwei plausible Motive in Frage:

Die Unterbrechung der Lieferketten hat schon jetzt schwerwiegende Folgen fĂŒr TĂ€ter und Opfer. Die Ölreserven in den USA gehen zur Neige. Die Ölpreise haben eine Inflation angeheizt. Gleichzeitig könnte der geschmĂ€lerte Geldbeutel der einfachen Leute zu einer Wirtschaftsdepression fĂŒhren, vielleicht sogar wie 2008 oder gar wie 1929. Dabei bleibt oft unerwĂ€hnt, dass die Unterbrechung der Lieferketten gerade in asiatischen LĂ€ndern besonders schmerzhaft ist (6).

Aber wenn Trump bei seiner Klientel in den USA nicht liefert, ist sein politisches Ende nicht fern. Auch wenn man davon ausgehen kann, dass Argumente ökonomischer Vernunft Trump und seiner Sippe unbekannt sind – außer wenn es um den eigenen Vorteil geht –, könnte doch mal ein Lichtblick im Hirn dieser Kleptokraten erschienen sein.

Die Scheichs in der Golfregion sind da schon etwas aufgeklÀrter, so paradox das auch klingen mag. Sie haben US-amerikanische MilitÀrbasen auf ihrem Territorium geduldet, damit ihre eigene Herrschaft mit harter Macht dauerhaft erhalten bleiben möge. Nun haben die Iraner von 18 US-MilitÀrbasen mindestens 13 Basen pulverisiert und die amerikanische Besatzung zur Flucht in Hotels gezwungen.

Dabei gingen dann auch arabische BesitztĂŒmer in Flammen auf. Sicherheitsarchitektur haben sich die WĂŒstensöhne gewiss anders vorgestellt. Sie mĂŒssen sich jetzt nolens volens mit dem Iran arrangieren. Und zwar mit einem stabilisierten Iran, von wo keine AufstĂ€nde und Ähnliches ausgehen.

Und nun die vertragsbrĂŒchige Variante

Dass die USA und ihre VerbĂŒndeten lediglich eine Verschnaufpause bis zum nĂ€chsten Waffengang erschleichen wollen. Also: Donald Trump kann jetzt eigentlich gerade keinen Stress gebrauchen. Und schon gar keine Fernsehbilder von ZinksĂ€rgen, gefĂŒllt mit US-amerikanischen Soldaten, die in Nahost gefallen sind. Denn jetzt hatte Trump gerade seine Geburtstagsfeier zu seinem Achtzigsten.

Diese Feier fiel sozusagen altrömisch aus, mit GladiatorenkĂ€mpfen. Zwar wurde kein KĂ€mpfer mit dem Schwert seines Lebens entkleidet, aber das Ultimate Fighting Championship enthĂ€lt alle Variationen, wie sich brutale Kerle gegenseitig kaputt hauen können. Und auch wieder ging es nur ums Geldverdienen: Trumps großzĂŒgige Sponsorin, die Box-Unternehmerin Dana White, lobte zusammen mit dem World Liberty Fund einen Siegespreis von 250.000 Dollar fĂŒr den brutalsten TotschlĂ€ger aus.

Ein Werbeblock fĂŒr den KryptowĂ€hrungskonzern World Liberty Fund. Der gehört – ganz nebenbei bemerkt – der Trump-Sippe (7). ZinksĂ€rge kann Trump auch bei der Fußballweltmeisterschaft nicht gebrauchen, die gerade in den USA vor sich hin dĂŒmpelt. Eine Weltmeisterschaft nur fĂŒr die Schönen und Reichen. Ball paradox (8). Und schon gar nicht kann sich Trump ZinksĂ€rge bei dem 250-jĂ€hrigen JubilĂ€um der UnabhĂ€ngigkeitserklĂ€rung der USA am 4. Juli dieses Jahres leisten.

Eine Auszeit fĂŒr die USA im Iran-Krieg. Vielleicht machen ja dann die Vasallen der USA stattdessen die Drecksarbeit? Das ist bereits im Vollzug. Denn die Marineeinheiten von Großbritannien, Frankreich und Deutschland wollen sich so bald wie möglich auf den Weg machen an die iranische KĂŒste, um den freien Schiffsverkehr in der Meerenge von Hormus zu gewĂ€hrleisten.

Da hat Trump auf dem gerade beendeten Wirtschaftsgipfel der G7-Staaten etwas vollkommen Richtiges gesagt: Vielen Dank, aber das machen wir doch schon selber durch die Regelungen des Vertrags, den wir gerade mit Iran aushandeln (9). In der Tat: Dem Memorandum of Understanding ist zu entnehmen, dass die freie Fahrt durch die Meerenge von Hormus von den Anrainern selber garantiert wird.

Was also wollen die EuropĂ€er dort, außer die gerade mĂŒhsam gestiftete Beruhigung zu stören? Da spricht unsere Bundesregierung davon, man wolle mit der deutschen Marine doch bloß ein paar Minen aus dem Wasser holen. Na na, ob das wohl so ganz stimmt? Nicht nur, dass deutsche Soldaten mit scharfer Munition kampfbereit an der Reling von zivilen Frachtern stehen sollen und jeden Bösewicht ĂŒber den Haufen schießen (10).

Zudem sind vorgesehen FlugzeugtrĂ€ger, schwere Kriegsschiffe neben allerlei Fregatten. Und zudem noch Flugzeuge und Drohnen, die den Luftraum ĂŒberwachen sollen. Wessen Luftraum?! (11) Hinter Großbritannien stĂŒnden laut Eigenaussage weitere 40 Staaten, die sich allerdings nicht outen wollen (12). So so.

Entstanden war diese famose Allianz bereits im April dieses Jahres, als sich Israel und die USA noch im offenen Krieg mit dem Iran befanden (13). Könnte das sein, dass jener kriegerische Geist des letzten April die jetzigen Ambitionen an Irans KĂŒste auch noch beflĂŒgeln? Sollen die Vasallen, diese Koalition der Billigen, etwa die Drecksarbeit fĂŒr die USA machen? Ist hier ein Volkssturm der westlichen Wertegemeinschaft unterwegs, der die Vorherrschaft Israels und der weißen Herrenvölker noch einmal zementieren will?

Schließlich und endlich hat Israel unmissverstĂ€ndlich klar gemacht, dass es gar nicht daran denkt, mit dem Krieg aufzuhören. Das kann sich «Bibi» Netanyahu ja auch gar nicht leisten (14). Ohne Krieg keine Rechtfertigung des Notstandsregimes in Israel. Etwas Schlimmeres als Frieden kann Netanyahu nicht passieren. Dann mĂŒsste er nĂ€mlich wegen der Anklagen aufgrund von Korruption vor Gericht erscheinen.

Nun, lassen wir uns ĂŒberraschen. Eine Nachkriegsordnung liegt so oder so nicht mehr in den HĂ€nden der westlichen Wertegemeinschaft. Die alten Herren dieser Welt werden teilen mĂŒssen mit dem Rest der Welt. Drauf können wir anstoßen.

+++

Hier der Link zum aktuellen Buch von Hermann Ploppa «Der neue Feudalismus»:

Quellen und Anmerkungen:

(1) https://www.reuters.com/world/asia-pacific/us-iran-reach-peace-deal-signing-set-friday-pakistan-says-2026-06-14/?utm_source=chatgpt.com
(2) https://www.aljazeera.com/news/2026/6/15/how-pakistan-mediated-a-us-iran-agreement-after-more-than-100-days-of-war?utm_source=chatgpt.com
(3) https://www.reuters.com/world/middle-east/us-iran-deal-promises-end-war-how-it-will-work-remains-unclear-2026-06-16/?utm_source=chatgpt.com
(4) https://www.reuters.com/business/energy/iran-says-draft-us-deal-includes-oil-sanctions-waiver-nuclear-limits-asset-2026-06-14/?utm_source=chatgpt.com
(5) https://www.youtube.com/watch?v=twdD-SQP2bU
(6) https://www.gtai.de/de/trade/vereinigte-arabische-emirate/branchen/krieg-in-nahost-lieferketten-1984946
(7) https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/trump-geburtstag-kampfsportveranstaltung-100.html
(8) htmlttps://apolut.net/fussballweltmeisterschaft-nur-fur-die-reichen-von-hermann-ploppa/
(9) https://www.zdfheute.de/politik/ausland/iran-usa-abkommen-hormus-einsatz-marine-bundeswehr-100.html
(10) https://augengeradeaus.net/2026/06/marine-verlegt-schiffe-fuer-einsatz-in-strasse-von-hormus-nach-djibouti/
(11) https://de.euronews.com/2026/06/16/kriegsschiffe-hormus-wadephul-hilfe-deutschland-schutzmission
(12) https://www.youtube.com/watch?v=Xk16zCXAAOs
(13) https://www.berliner-zeitung.de/article/krisengespraech-mit-40-staaten-zu-strasse-von-hormus-kaja-kallas-will-eu-marinemission-ausweiten-10028479
(14) https://www.sueddeutsche.de/meinung/israel-friedensplan-krieg-waffenruhe-nahost-li.3499451?reduced=true



===Rubikon==

Bitte gib einen Feed mit dem Parameter url an. (z.B. {{feed url="https://example.com/feed.xml"}}


<!markup:1:end> url="https://www.rubikon.news/artikel.atom" max=5}}
===Peter Mayer==

Bitte gib einen Feed mit dem Parameter url an. (z.B. {{feed url="https://example.com/feed.xml"}}


<!markup:1:end> url="https://cdn.mysitemapgenerator[...]reapi/rss/1703398015" max=7}}

Doctors4CovidEthics

:

Kann Feed nicht laden oder parsen
cURL error 22: The requested URL returned error: 404



===NZZ==

Bitte gib einen Feed mit dem Parameter url an. (z.B. {{feed url="https://example.com/feed.xml"}}


<!markup:1:end> url="https://www.nzz.ch/wissenschaft.rss" max=5}}
<!markup:2:begin>===Cane==

:

Kann Feed nicht laden oder parsen
cURL error 22: The requested URL returned error: 404


Verfassungsblog

<!markup:2:end>

Bitte gib einen Feed mit dem Parameter url an. (z.B. {{feed url="https://example.com/feed.xml"}}