Hantavirus: Corona-Inszenierung als Vorbild
Im MÀrz 2020 haben angstmachende Bilder und Nachrichten aus Italien und Spanien die europÀische Corona-Show in Schwung gebracht. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO), ultrareiche Pandemie-Treiber wie Bill Gates und Regierungen arbeiteten dabei Hand in Hand.
Jetzt steuert das Kreuzfahrtschiff MV Hondius, auf dem es angeblich einen Ausbruch des Hantavirus gab, auf Teneriffa zu, wo es am Samstag oder Sonntag ankommen soll. Diese Entscheidung sei in Absprache mit der WHO und der EU gemÀà internationalem Recht und humanitĂ€ren Prinzipien getroffen worden, informierte die spanische Gesundheitsministerin MĂłnica GarcĂa.
Gleichzeitig verkĂŒndete GarcĂa, die schon wĂ€hrend der Corona-Inszenierung eine wichtige Rolle bei der Manipulation der Bevölkerung ĂŒbernahm, dass das Hantavirus eine MortalitĂ€tsrate von «um die 50 Prozent» habe. Eine Gefahr fĂŒr die öffentliche Gesundheit und die Wirtschaft auf den Kanarischen Inseln bestĂŒnde jedoch nicht, versicherte sie, ihre Behörde habe das Geschehen im Griff:
«Sowohl die medizinische Versorgung als auch die Transporte erfolgen in eigens fĂŒr diese Situation eingerichteten RĂ€umlichkeiten und Fahrzeugen, wobei jeglicher Kontakt mit der lokalen Bevölkerung vermieden und jederzeit fĂŒr die Sicherheit des medizinischen Personals gesorgt wird.»
Leitmedien im Propaganda-Modus
Seitdem ĂŒberschlagen sich sowohl spanische, deutsche als auch internationale Medien mit Panikmeldungen. Fotos von vermummten Gestalten sind wieder im Trend â und sofort wurden Live-Ticker eingerichtet, die ĂŒber den Stand der möglichen «Pandemie» berichten (zum Beispiel hier, hier und hier). Die SĂŒddeutsche Zeitung titelte: «Von der Luxuskreuzfahrt zum Horrortrip».
Wie bei Corona ist die Informationsflut verwirrend und widersprĂŒchlich, deshalb hier ein Versuch der Zusammenfassung: Das Kreuzfahrtschiff Hondius des niederlĂ€ndischen Unternehmens Oceanwide Expeditions war mit rund 150 Passagieren an Bord auf Atlantikkreuzfahrt und lag seit vergangenem Sonntag vor den Kapverdischen Inseln vor Anker.
Drei Menschen, ein niederlÀndisches Paar und eine Deutsche, sollen bisher an den Folgen der Hantavirus-Infektion gestorben sein. Die WHO lieà verlauten, insgesamt gebe es sieben FÀlle.
Hantaviren sind offiziell eine Gruppe von Erregern, die durch Urin oder Exkremente von Nagetieren ĂŒbertragen werden. Bei zwei der gestorbenen Passagiere ist angeblich das Andesvirus (ANDV) bestĂ€tigt worden, bei dem es sich laut der Pharmazeutischen Zeitung um das einzige Hantavirus handelt, das von Mensch zu Mensch ĂŒbertragbar ist.
Das Deutsche Ărzteblatt bezeichnete das Andesvirus als «hochvirulent». Quelle fĂŒr diese EinschĂ€tzung: ein Online-Ratgeber des Robert-Koch-Instituts (RKI). Die BBC teilte dagegen mit, dass eine Infektion nur «bei engem, lĂ€nger andauerndem Kontakt» möglich sei. Als vornehmlicher Wirt des Andesvirus gilt die Langschwanz-Zwergreisratte (Oligoryzomys longicaudatus).
Nach Angaben der Impfallianz GAVI verursachen Hantaviren je nach Region unterschiedliche Krankheitsbilder. In Europa und Asien vor allem das hĂ€morrhagische Fieber mit renalem Syndrom (HFRS), in Nord- und SĂŒdamerika das kardiopulmonale Syndrom (HCPS), das mit schweren respiratorischen VerlĂ€ufen einhergehen kann. Die ersten Symptome beim HCPS, das auf der Hondius zugeschlagen haben soll, sind Fieber, Muskel- und Kopfschmerzen, die zwei bis drei Wochen nach der Infektion beginnen.
Das niederlĂ€ndische Paar, das angeblich am Hantavirus gestorben ist, war am 1. April in Argentinien an Bord der Hondius gegangen. Der Mann verstarb laut Kreuzfahrtveranstalter am 11. April. Seine Frau hatte das Schiff am 24. April auf der Insel St. Helena im SĂŒdatlantik verlassen, war nach Johannesburg geflogen und soll dort am 26. April in einem Krankenhaus gestorben sein. Bei dem deutschen Virusopfer handelt es sich nach Medienberichten um eine 78-jĂ€hrige Frau aus Passau.
Wie Focus unter Berufung auf die spanische Zeitung El Pais mitteilte, haben 23 Passagiere das Schiff «nach Seuchenausbruch» verlassen. Eine dieser 23 Personen wird in der Schweiz in einem Krankenhaus behandelt und wurde positiv auf das Virus getestet. Bei einem britischen Passagier, der sich derzeit auf einer Intensivstation in Johannesburg befindet, wurde das Hantavirus â der WHO zufolge â ebenfalls nachgewiesen. Wo die anderen Personen hingereist sind, ist noch unklar.
WĂ€hrend sich die USA bisher zurĂŒckhalten bei der Angstmache um das vermeintliche «Pandemie»-Potenzial des Hantavirus, leisten die deutschen Behörden der WHO gerne SchĂŒtzenhilfe. Immerhin waren es auch deutsche Politikerinnen wie Ursula von der Leyen oder Angela Merkel, die zu Beginn der Corona-Hysterie das Zepter im Sinne der WHO und anderer Akteure erfolgreich in die Hand nahmen. Zum Beispiel sammelten sie mindestens 7,5 Milliarden Euro an Gebergeldern fĂŒr «Impfstoffe» ein.
Auch die Leitmedien spielen wie gehabt mit. So berichteten sie, dass die Kontaktperson eines auf dem Kreuzfahrtschiff Verstorbenen in DĂŒsseldorf angekommen â und mit «einem Hochinfektionstransport der Feuerwehr» ins DĂŒsseldorfer Uniklinikum befördert worden sei. Der WDR schrieb:
«Dreieinhalb Stunden ging es mit Blaulicht in Richtung Uniklinikum. Um 23:25 Uhr kam der Konvoi, bestehend aus mehreren Fahrzeugen von Feuerwehr und Katastrophenschutz, an der SĂŒdeinfahrt des Klinikums an.»
PCR-Tests stellen angebliche Infektion fest
Wie bei Covid-19 werden die vermeintlichen Infektionen durch das «Killervirus» mithilfe von PCR-Tests ermittelt. Deshalb muss daran erinnert werden, dass diese Tests keine Infektion nachweisen können und viele falsch-positive Ergebnisse liefern. Ohne die Verwendung dieser betrĂŒgerischen Tests hĂ€tte die Corona-«Pandemie» mit samt ihren dramatischen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Folgen niemals an Fahrt aufnehmen können.
Eine Theorie zum «Patient Null» kursiert auch bereits. T-Online teilte unter Berufung auf die Nachrichtenagentur Associated Press (AP) mit, dass sich das verstorbene niederlÀndische Paar wohl bei einer Vogeltour in der argentinischen Stadt Ushuaia mit dem Virus angesteckt haben soll.
Noch skurriler: Es heiĂt, dass sie bei dieser Tour auch eine MĂŒlldeponie besichtigt hĂ€tten. Dabei seien sie möglicherweise mit Nagetieren in Kontakt gekommen. Diese Information bezog AP von zwei namentlich nicht genannten Behördenmitarbeitern. Zuvor sollen die argentinischen Behörden erklĂ€rt haben, dass es in Ushuaia und der umliegenden Provinz Feuerland noch nie einen Fall des Hantavirus gab.
Kurz nach dieser Meldung tauchte AP jedoch tiefer in die Spurensuche ein und lieĂ wissen, dass der Klimawandel schuld an vermehrten Hantavirus-AusbrĂŒchen in Argentiniern sein könnte. EuropĂ€ische Medien wie 20 Minuten sprangen gerne auf den ideologischen Zug auf und teilten mit, das sĂŒdamerikanische Land habe in den letzten Jahren eine Reihe extremer Wetterereignisse erlebt, und so hĂ€tten DĂŒrre und NĂ€sse ideale Bedingungen fĂŒr die Ausbreitung der Reisratte geschaffen, die als TrĂ€ger des Andesvirus gilt.
Wie immer fand sich ein Forscher, der diese These bestĂ€tigte. So zitieren AP und 20 Minuten RaĂșl GonzĂĄlez Ittig von der Nationalen UniversitĂ€t von CĂłrdoba und Forscher beim staatlichen Wissenschaftsinstitut Conicet. Dieser spekulierte:
«Wenn die NiederschlĂ€ge zunehmen, steigt auch das Nahrungsangebot, die Nagerpopulationen wachsen, und wenn es infizierte Nager gibt, steigt auch die Wahrscheinlichkeit einer Ăbertragung zwischen Nagern â und schlieĂlich auf den Menschen. Dies auch deshalb, weil Phasen extremer Trockenheit die Tiere aus ihren gewohnten LebensrĂ€umen treiben und sie nĂ€her zu den Menschen bringen. Damit steigt auch die Gefahr, dass das Virus auf den Menschen ĂŒbergeht.»
Was die Faktenchecker verschweigen
NatĂŒrlich dĂŒrfen auch die Faktenchecker-Portale wieder mitmischen. Nachdem in den sozialen Medien die Meldung umging, Pfizer habe bereits einen vielversprechenden mRNA-«Impfstoff» gegen das Hantavirus in Entwicklung, wurde diese Nachricht in Spanien umgehend als Fake-News eingestuft.

Screenshot: RTVE erkennt Fake-News (bulo) zum Pfizer-Impfstoff
Was die fleiĂigen Faktenchecker nicht erwĂ€hnen: Moderna hat bereits im Juli 2024 eine «umfassende Zusammenarbeit» mit dem Vaccine Innovation Center der Korea University College of Medicine angekĂŒndigt, um einen mRNA-basierten Hantavirus-«Impfstoff» zu entwickeln (hier, hier und hier). Eine Zusammenfassung ĂŒber Impfstoffe gegen die Erkrankung sowie Strategien, Ergebnisse und zukĂŒnftige Entwicklungen wurde im Juli 2025 auf dem Portal Springer Nature veröffentlicht.
Mainstream und Faktenchecker verschweigen auch, dass sich die groĂzĂŒgig von Bill Gates finanzierte Impfallianz GAVI schon im Mai 2021 â der Corona-Zirkus lief noch auf Hochtouren â mit dem Hantavirus beschĂ€ftigt hat. Auf ihrer Website titelte sie: «Die nĂ€chste Pandemie: Hantavirus?» Im Anschluss schilderte die GAVI einen mysteriösen Seuchenausbruch in der indigenen Bevölkerungsregion an der Grenze zwischen Utah, Colorado, Arizona und New Mexico, der 1993 stattgefunden haben soll.
Nach dem unerklĂ€rlichen Tod eines jungen Navajo-Paares in New Mexico hĂ€tten die Behörden Schwierigkeiten gehabt, die Ursache zu ermitteln, so die Impfallianz. SpĂ€ter hĂ€tten sie die Symptome aber mit einem Dutzend weiterer FĂ€lle in der Region in Verbindung bringen können. So sei herausgekommen, dass es sich um einen neuartigen Hantavirus-Stamm gehandelt habe, das sogenannte «Sin-Nombre-Virus» (spanisch fĂŒr «Namenlos»). Der «Four Corners-Ausbruch von 1993» habe letztendlich 13 Menschenleben gefordert â und Besorgnis ĂŒber die Evolution von Hantaviren ausgelöst.
Spanien: Der perfekte Ort fĂŒr Virus-Angstmache
Dass «Dr. Tedros» Spanien zum Austragungsort des Hantavirus-Spektakels macht, ĂŒberrascht nicht. Denn seit der gelungenen Corona-Inszenierung hat die links-sozialistische Regierung um Pedro SĂĄnchez bereits bei anderen vermeintlich gefĂ€hrlichen VirusausbrĂŒchen auf die Tube gedrĂŒckt. NatĂŒrlich immer in bester Partnerschaft mit der dubiosen WHO, die zum GroĂteil von reichen «Philanthropen» und Pharmakonzernen finanziert wird.
Im November 2025 wurde wegen einer angeblichen Vogelgrippe-Gefahr das heimische GeflĂŒgel unter Stallzwang gestellt, wenige Wochen spĂ€ter wurden ganze Gebiete wegen des Verdachts auf afrikanische Schweinepest gesperrt und zigtausende Hausschweine getötet (wir berichteten hier, hier und hier).
Wie solche MaĂnahmen der spanischen Regierung einzuschĂ€tzen sind, hat der ehemalige Transportminister JosĂ© Luis Ăbalos, der seit November 2025 wegen diverser mutmaĂlicher KorruptionsfĂ€lle in Untersuchungshaft sitzt, gerade vor einigen Tagen bei einem Gerichtsprozess klargestellt.
Bei dieser Verhandlung, in der es um UnregelmĂ€Ăigkeiten bei der Beschaffung von Gesichtsmasken wĂ€hrend der Corona-«Pandemie» geht, gab Ăbalos zu, dass der illegale und verfassungswidrige Alarmzustand, der in Spanien zu Lockdowns und anderen ungerechtfertigten MaĂnahmen fĂŒhrte, nicht auf epidemiologischen Daten basierte, sondern auf einer Entscheidung, die er gemeinsam mit dem Regierungschef Pedro SĂĄnchez getroffen hat.
Manipulationstechniken Ă la Corona
Der US-Journalist Jon Fleetwood hat sich auch schon mit dem vermeintlichen Hantavirus-Ausbruch auf der Hondius beschĂ€ftigt â mit speziellem Augenmerk auf den PCR-Test, der zur Feststellung der Infektion benutzt wird. Er berichtet, dass die Tests menschliche DNA mit Virus-DNA verwechseln könnten, das hĂ€tten neue Analysen bestĂ€tigt â und das werfe Bedenken hinsichtlich falsch-positiver Ergebnisse auf.
Der Finanzwissenschaftler Stefan Homburg hat derweil darauf hingewiesen, dass die WHO-Panikmache zum Hantavirus in einem Moment aufkommt, in dem es internen Streit in der Organisation gibt. Die Mainstream-Medien stĂŒnden bei dieser Inszenierung wie immer zu Diensten, allerdings wisse niemand, woran die drei Passagiere wirklich gestorben seien. Homburg schreibt:
«Bei dieser Nachricht werden zwei Manipulationstechniken genutzt, nĂ€mlich Emotion (Tote) und Dyskalkulie [eine BeeintrĂ€chtigung des arithmetischen Denkens]: Auf Kreuzfahrtschiffen mit meist Ă€lteren Passagieren sind regelmĂ€Ăig SterbefĂ€lle zu beklagen.»
In diesem Rahmen erinnert Homburg an den vermeintlichen Corona-Ausbruch im Februar 2020 auf dem Kreuzfahrtschiff «Diamond Princess», der medial hochgespielt wurde. Dabei seien ungefĂ€hr so viele Menschen gestorben, wie es statistisch zu erwarten gewesen wĂ€re. Die Ăbersterblichkeit sei gleich Null gewesen.
Aber die WHO habe voller Freude erkannt, dass ihre Propaganda mit PCR-Toten funktionierte â und seitdem dehne sie ihre Macht immer weiter aus. Mit Deutschland und Gates als gröĂten Geldgebern.
Auch die Pharmaexpertin Sasha Latypova, die wĂ€hrend der Corona-«Pandemie» plausibel aufgeschlĂŒsselt hat, warum es sich bei der Virus-Hysterie nicht um eine Gesundheitskrise, sondern um eine politische und militĂ€rische Operation gehandelt hat, bezeichnet den Hantavirus-Ausbruch auf der MV Hondius als Fake.
Das letzte Wort ĂŒberlasse ich deshalb Impfstoff-Investor Bill Gates, der zu Beginn der Corona-«Pandemie» zur Leitfigur mutierte und forderte, dass «wir» sieben Milliarden Menschen impfen mĂŒssten, um der «Pandemie» Einhalt zu gebieten. Im Februar 2025 hatte es Gates in der US-Talkshow «The View» bereits angekĂŒndigt:
«Corona war nicht die letzte Pandemie. Die nÀchste könnte weit schlimmer werden. Wir sollten besser vorbereitet sein.»

Bill Gates im Interview; zum Abspielen des Videos auf das Bild klicken
Eine «bessere» Pandemie-Vorbereitung hat Gates auch in seinem Buch «How to Prevent the Next Pandemic» (Wie wir die nĂ€chste Pandemie verhindern/2022) dringend angeraten. Warum? Damit das «Pandemie»-GeschĂ€ft auch weiterhin floriert und die von ihm gegĂ€ngelte WHO noch mehr Macht erhĂ€lt bei der gleichgeschalteten globalen Umsetzung von MaĂnahmen bei vermeintlichen Virus-AusbrĂŒchen. Mehr digitale Kontrolle und Impfstoff-Entwicklung inklusive.