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Corona Transition

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Feed Titel: Transition News


Von der Leyen will Mercosur-Abkommen vor vollstÀndiger Ratifizierung anwenden

Uruguay und Argentinien haben das EU-Mercosur-Handelsabkommen ratifiziert. Gleichzeitig haben die LĂ€nder in BrĂŒssel die Einleitung des vorlĂ€ufigen Verfahrens beantragt – ein Schritt, der bei Mercosur-Kritikern besonders umstritten ist, weil er als antidemokratisch gilt.

Trotzdem hat die EU-Kommission in Beantwortung einer Anfrage von Abgeordneten des EuropÀischen Parlament am Donnerstag bestÀtigt, dass das Abkommen vorlÀufig angewendet werden soll, sobald ein oder mehrere Mercosur-LÀnder ihre internen Verfahren abgeschlossen und die EU benachrichtigt hÀtten. Dieser Schritt ist nun vollzogen.

Mit dieser Entscheidung ignoriert von der Leyens Kommission den großen Widerstand gegen das Freihandelsabkommen mit den vier Mercosur-Staaten Brasilien, Argentinien, Uruguay und Paraguay. Dieses Abkommen soll eine der weltweit grĂ¶ĂŸten Freihandelszonen schaffen. WĂ€hrend die EuropĂ€er unter anderem Autos und chemische Produkte ĂŒber den Atlantik exportieren wollen, sollen die Mercosur-LĂ€nder hauptsĂ€chlich landwirtschaftliche Erzeugnisse und Rohstoffe nach Europa liefern.

Landwirte in der EU sehen dadurch ihre Existenz gefĂ€hrdet, auch befĂŒrchten sie, dass EU-Standards bei Verbraucherschutz, Umwelt und Tierwohl beeintrĂ€chtigt werden könnten. Schon im Januar hatte das EU-Parlament deshalb mit knapper Mehrheit gegen das Abkommen gestimmt und damit eine rechtliche ÜberprĂŒfung durch den EuropĂ€ischen Gerichtshof (EuGH) erreicht. Dies könnte zu langen Verzögerungen fĂŒhren, hieß es. Es war von Monaten oder Jahren die Rede.

Dennoch war EU-Chefin Ursula von der Leyen schon vor der Abstimmung im Parlament, die mit dem vierten erfolglosen Misstrauensvotum gegen sie verknĂŒpft war, zur feierlichen Unterzeichnung der Vereinbarung nach Paraguay gereist. Und trotz des Teilerfolgs fĂŒr die Gegner des Abkommens war sofort darĂŒber spekuliert worden, ob die Vereinbarung der EU-Kommission vorerst in Kraft treten könnte, obwohl die rechtliche ÜberprĂŒfung durch den EuGH noch nicht vollzogen ist. Genau diese BefĂŒrchtungen wurden jetzt bestĂ€tigt.

Schon einen Tag nach der internen Ratifizierung des Abkommens in Uruguay und Argentinien gab von der Leyen bekannt, dass sie das Handelsabkommen zwischen der EU und dem Mercosur vorlĂ€ufig anwenden wird. Laut der EU-Chefin hĂ€tten die MitgliedslĂ€nder diese Maßnahme bereits im vergangenen Monat befĂŒrwortet. Von der Leyen erklĂ€rte:

«Ich habe es schon gesagt: Wenn sie bereit sind, sind wir es auch 
 In den letzten Wochen habe ich dies intensiv mit den Mitgliedstaaten und den Abgeordneten des EuropĂ€ischen Parlaments erörtert. Die Kommission wird die vorlĂ€ufige Anwendung einleiten.»


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Vera Lengsfeld

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Kochen fĂŒr Unbeugsame

Essen ist eine von den angebliche Woken erfundene neue SĂŒnde. Wer nicht zu den ca 1.5 % Veganern in Deutschland gehört, lebt verkehrt. Dabei ist es mit dem Veganismus so wie mit der wirklichen und gefĂŒhlten Temperatur. Laut Propaganda mĂŒsste mindestens die HĂ€lfte der Bevölkerung dem Veganismus zuneigen. Firmen, die darauf reingefallen sind und ihr 
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Heizungsgesetz gekippt – Achtung WĂ€hlerfang

Angeblich wurde die politische Missgeburt Heizungsgesetz gekippt. Die BĂŒrger sollen wieder die freie Wahl haben, welche Heizung sie bevorzugen. Die Überraschung und Erleichterung war spĂŒrbar. Selbst scharfe Analytikerinnen wie Joana Cotar sparten nicht mit Lob. Scheinbar hatte Friedrich Merz endlich einmal eines seiner zahlreichen Wahlversprechen eingelöst. Der Haken steckt wie hĂ€ufig im Kleingedruckten. Ab 2029 
 „Heizungsgesetz gekippt – Achtung WĂ€hlerfang“ weiterlesen

Merz möchte Klarnamen im Internet – wir möchten einen sofortigen Stopp staatlicher Repressionen!

Am Politischen Aschermittwoch wurde vor nicht allzu langer Zeit noch gegen den politischen Gegner ausgeteilt. Nicht immer fair, nicht immer respektvoll, eben wie im Karneval ĂŒblich. Schon bei den Narrenfesten im mittelalterlichen Europa ĂŒbernahmen die unteren Kleriker den Rang und die Privilegien der oberen Geistlichkeit und kritisierten nach Herzenslust kirchliche Rituale, krönten gar einen eigenen 
 „Merz möchte Klarnamen im Internet – wir möchten einen sofortigen Stopp staatlicher Repressionen!“ weiterlesen
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