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Kaum beachtet von der Weltöffentlichkeit, bahnt sich der erste internationale Strafprozess gegen die Verantwortlichen und Strippenzieher der Corona‑P(l)andemie an. Denn beim Internationalem Strafgerichtshof (IStGH) in Den Haag wurde im Namen des britischen Volkes eine Klage wegen „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ gegen hochrangige und namhafte Eliten eingebracht. Corona-Impfung: Anklage vor Internationalem Strafgerichtshof wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit! – UPDATE

Radio München · Argumente gegen die Herrschaft der Angst - Dr. Wolfgang Wodarg im Gespräch

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Corona Transition

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Feed Titel: Transition News


Das andere «Wort zum Sonntag» oder: Alles Schall und Rauch?

Die Einladung in jener Chat-Gruppe war überaus wohlklingend und sicherlich auch wohlgemeint: Nach längerer Pause würde die Frau 'mal wieder ein Räucher-Ritual durchführen. Zu ihrer Abendveranstaltung könne jeder kommen, der sich dafür interessiert. Versprochen wurde immerhin eine tiefe Reinigung der Emotionen, verbunden mit sanfter spiritueller Berührung und bergender Gemeinschaft.

Die Farben und Motive der hinterlegten Bilder luden bereits zu vorauslaufendem Träumen ein und ließen auf Stunden der Glückseligkeit hoffen. Nun, meine eigenen spontanen Gedanken dazu waren eine Spur erdiger. Ich dachte daran, dass ich ja hin und wieder gerne eine gute Zigarre rauche, und schaute also im Internet, welches Lokal in jener Stadt denn Raucher-Stübchen, sogenannte Lounges, anbieten würde. Bei vieren wurde ich fündig.

Diese Entdeckungen teilte ich dann auch «der Gruppe» mit − und erntete die ganze Bandbreite an Reaktionen: von dicken Lach-Smileys über Kopfschütteln hin zu Zeichen und Worten der Entgeisterung; wobei ich mit Letzterem gut leben konnte. Denn das war ja von mir nicht unbeabsichtigt: diesen süßen Pathos zu ent-geistern.

Die Absicht der Veranstalterin war natürlich eine andere. Ihr Rauch und ihre begleitenden Ritualhandlungen sollte nicht nur zu einer entspannten Atmosphäre beitragen, sondern sie waren als eine Art von Medium konzipiert, das den Weg zu einer wie immer gearteten Übersinnlichkeit bahnen würde: zu übergeordneter, meta-physischer Wohligkeit. Man wirft seinen Wunsch in eine empfundene höhere Sphäre und erklärt den Vorgang selber zu einem spirituellen Ereignis. Die Frage wird zum Antwortgeschehen.

Das ist doch eher zirkelschlüssig, wie ich meine. Ich frage mich dann, warum es trotzdem so oft «funktioniert» und viele Menschen sich darauf einlassen. Da gäbe es jetzt eine ganze Reihe von Gründen aufzuzählen. Einen wichtigen sehe ich in der oben beschriebenen suggestiven Nettigkeit, mit der solche Dinge angepriesen werden. Wer wünscht sich das nicht: seine Emotionen sanft gebürstet bekommen, in eine stimmige Gemeinschaft eintauchen, Streicheleinheiten fürs eigene Gemüt ernten dürfen.

Ja, so funktioniert Religion: Besondere Menschen vollführen besondere Handlungen, welche die gewöhnlichen Bedürfnisse gewöhnlicher Menschen aufgreifen und weiterzuführen versprechen. So möge es denn auch geschehen, sagen sich der sehnsüchtige wie zahlende abendliche Kunde und die Kundin − und schon schließt sich der Kreis der Wahrnehmung und Nicht-Argumentation.

Auf diese Zusammenhänge bin ich neu aufmerksam geworden durch das Pauluswort aus dem Anfang vom Kolosserbrief, wo es ebenfalls um die großen Zusammenhänge und unsere kleinen Horizonte geht:

«In ihm», in Christus, sagt Paulus, «liegen verborgen alle Schätze der Weisheit und der Erkenntnis.» Und: «Ich sage das, damit euch niemand betrüge mit verführerischen Reden.» Kolosser 2,3.4

Der große Horizont: «alle Schätze der Weisheit und der Erkenntnis» in Christus; unsere kleinen Horizonte: unsere Anfälligkeit für «einnehmende Trugschlüsse», wie man das griechische Wort πιθανολογίᾳ (pithanologia) ebenfalls übersetzen kann. Niemand «betrüge» die Menschen damit: Keiner soll sie damit «überlisten, täuschen, übers Ohr schlagen» (παραλογίζεσται).

Was haben jene Rituale damit zu tun? Formal laufen sie gerne auf die beschriebenen Zirkelschlüsse hinaus, und inhaltlich lenken sie ab von dem Ort der eigentlichen Weisheit und Erkenntnis: dem auferstandenen Christus. Wer der ist, das sagt (oder zitiert) Paulus in hymnischer Sprache wenige Abschnitte vorher:

«Er ist das Haupt des Leibes, nämlich der Gemeinde.
Er ist der Anfang, der Erstgeborene von den Toten,
auf dass er in allem der Erste sei.
Denn es hat Gott gefallen, alle Fülle in ihm wohnen zu lassen
und durch ihn alles zu versöhnen zu ihm hin,
es sei auf Erden oder im Himmel,
indem er Frieden machte durch sein Blut am Kreuz.» Kolosser 1,18-20

Und was fangen wir nun mit dieser anderen Art von Pathos an? Ist das auch nur in den Wind gesprochen und wie so manches, das man sich vorstellt oder wünscht, nur «Schall und Rauch»? Für sich genommen ist es das; durchaus. Das Bekenntnis des einen muss noch lange nicht der Stand des anderen sein, am wenigsten über bloßes Nachplaudern.

Es gibt Pillen, die sind einfach nicht dazu gedacht, dass man sie nur herunterschluckt. Sondern man soll sie sich im Mund zergehen lassen, so dass sie bereits und umso intensiver über die Schleimhäute aufgenommen werden. − Ein vielleicht ungewöhnliches, aber, wie ich hoffe, hilfreiches Bild für das stille Wirkenlassen des Wortes «im Geist und in der Wahrheit» (Johannes 4,24). Andere Menschen weisen einen vielleicht darauf hin, aber sie bewirken und vermitteln nichts. Kein Rauch, kein Ritual, keine Session sind dafür nötig. Es reicht, wenn wir betend hinhören. Die Wirkung spricht dann für sich.

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Das andere «Wort zum Sonntag» vom 2. August 2026: «Die Autofahrerkapelle am Wattenscheider Hellweg»

Lothar Mack war als Gemeindepfarrer und bei verschiedenen Hilfswerken und Redaktionen tätig. Sein kritischer Blick auf Kirche und Zeitgeschehen hat ihn in die Selbständigkeit geführt. Er sammelt und ermutigt Gleichgesinnte über Artikel und Begegnungen und ruft in Gottesdiensten und an Kundgebungen zu eigenständigem gläubigem Denken auf. Sein Telegram-Kanal lautet StimmeundWort.

Niederländischer Arzt: Über 95-prozentige Erfolgsquote von Hydroxychloroquin, Ivermectin & Co. gegen «COVID»

Gemeinsam mit dem Psychologen Huibrecht Boluijt sprach der niederländische Arzt Alexander van Walraven Ende Juni in einem Interview mit De Nieuwe Wereld über die Corona-Politik seines Landes. Uncut-News berichtete über das Gespräch.

Der Betriebsarzt und Vorsitzende der Niederländischen Gesellschaft für Telemedizin (NTG) entwickelte während der «Pandemie» ein Protokoll zur Frühbehandlung von «COVID-19», das unter anderem aus Hydroxychloroquin, Ivermectin, Zink, Azithromycin sowie Vitamin D, Vitamin C und Selen besteht. Mehr als 5.000 Patienten wurden laut Van Walravens telefonisch nach diesem Schema behandelt, mit einer Erfolgsquote von über 95 Prozent. Er zeigte sich überzeugt:

«Wäre dies landesweit umgesetzt worden, wären die Intensivstationen um einiges weniger ausgelastet gewesen.»

Insgesamt hätten zwölf Ärzte diese Behandlung angewendet, so Van Walravens. Ihm zufolge drohen ihnen jedoch Geldbußen von bis zu 150.000 Euro, da die Therapie nicht vom niederländischen Hausärzteverband empfohlen wurde. Die offiziellen Richtlinien hätten daraus bestanden, zu ruhen, Paracetamol einzunehmen und eine Krankenhauseinweisung abzuwarten.

Nach eigenen Angaben erkrankte der Psychologe Huibrecht Boluijt 2020 an «COVID» und litt dann drei Jahre lang unter extremer Erschöpfung, Asthmaanfällen und «Gehirnnebel». Außerdem habe er sich von seiner Umwelt abgeschnitten gefühlt. Zu bemerken ist, dass er 2021 zwei Dosen einer «Impfung» gegen «COVID» erhalten hat. Diese hätten seinen Zustand nicht verbessert, stellte er fest. Vor rund sechs Monaten habe er eine Behandlung mit Ivermectin und weiteren Medikamenten begonnen, was bereits nach vier Tagen eine deutliche Besserung gebracht habe. Boluijt erklärte:

«Ich war wieder eins mit der Umwelt. Es ist bizarr.»

Der Psychologe beanstandete den gesellschaftlichen Umgang mit alternativen Behandlungsmethoden. Viele Betroffene, die positiv auf Ivermectin ansprachen, hätten aus Furcht vor Stigmatisierung geschwiegen. Andere hätten entsprechende Therapien abgelehnt, weil ihre Hausärzte davon abrieten. Boluijts Vermutung ist, dass wirksame Alternativen zugunsten der Impfkampagne gezielt diskreditiert wurden. Diese Kritik habe auch der Arzt Rob Elens vor dem Corona-Untersuchungsausschuss geäußert.

Was «Long COVID» betrifft, ist Van Walravens der Auffassung, dass mehr als 80 Prozent der Fälle in Wirklichkeit die mRNA-Injektionen zu verschulden haben und deshalb als «Long Vax» definiert werden müssten. Damit steht er nicht allein. Selbst das Bayerische Ärzteblatt stellte im September 2024 fest, dass «Long COVID» unter gewissen Umständen als Impfschaden betrachtet werden sollte.

Van Walravens zufolge führt die anhaltende Produktion von Spike-Proteinen nach der Injektion bei manchen Menschen zu chronischen Entzündungen, einer Beeinträchtigung des Immunsystems sowie Störungen des DNA-Reparaturmechanismus. Diese Schäden könnten den sogenannten «Turbo-Krebs» begünstigen, spekulierte er.

Der Arzt kam auch auf das sogenannte «Shedding» zu sprechen, das er als real betrachtet. So könnten Spike-Proteine von Geimpften auf Ungeimpfte über Hautkontakt, Schleimhäute oder die Atemluft übertragen werden. Er empfiehlt deshalb auch Ungeimpften regelmäßige entsprechende Entgiftungen, zum Beispiel mit dem Spike Protein Detox Protocol des World Council for Health.

Van Walravens teilte mit, dass die Niederländische Gesellschaft für Telemedizin weiterhin Sprechstunden für Patienten mit «Long-COVID»- oder «Long-Vax»-Beschwerden anbietet.

Die «Pandemie» war ein Betrug – hier sind die zehn wichtigsten Gründe

Jason Christoff, der eine internationale Coaching-Schule leitet, in der die Teilnehmer in den Themen Gedankenkontrolle, Gehirnwäsche, Verhaltensänderung und psychologische Manipulation unterrichtet werden, hat die zehn wichtigsten Gründe aufgelistet, an denen jeder erkennen kann, dass es sich bei der «Corona-Pandemie» um eine Inszenierung gehandelt hat. Dies sind seine Argumente:

1. Wenn eine Pandemie und die Bedrohung durch das Virus real wären, bräuchte man keine hohen finanziellen Anreize für Krankenhäuser, Ärzte und Pathologen, um Patienten fälschlicherweise mit COVID zu diagnostizieren. Wäre die Pandemie real, hätte niemand bestochen werden müssen, um Dokumente zu fälschen. Letztendlich handelte es sich um Bestechungsgelder an Krankenhäuser, um die Öffentlichkeit zu belügen und sogar eigene Patienten zu ermorden, damit die Krankenhausmorde fälschlicherweise als COVID-Fälle deklariert werden konnten.

2. Man bräuchte keine psychologischen Manipulationseinheiten in jedem Land, wie beispielsweise das BIT, das Behavioral Insights Team in Großbritannien, um die Öffentlichkeit psychologisch zu manipulieren und sie an die staatliche Darstellung glauben zu lassen. Wenn die Pandemie real ist, wäre das für jeden offensichtlich, so dass keine psychologische Manipulation oder Verhaltensänderung nötig wäre.

Man bräuchte keine Gedankenkontrolle, wenn alles mit rechten Dingen zuginge. Auch Kanada hat offen zugegeben, während der COVID-Hysterie psychologische Operationen zur Gedankenkontrolle an der Öffentlichkeit durchgeführt zu haben. Wie sonst, glauben Sie, kann man die Zustimmung zu einer ungesunden, unbewiesenen, ineffektiven und gefährlichen «Impfung» gewinnen?

3. Wenn die Pandemie und die Bedrohung durch das Virus real wären, bräuchte man den RT-PCR-Test – erfunden vom amerikanischen Biochemiker Dr. Kary Mullis – nicht zu missbrauchen, um falsch-positive Infektionsergebnisse zu erzeugen. Wäre die Pandemie real, wären die einzigen notwendigen Tests, wie im Film «Contagion», «bereits tote Patienten bei ihrer Ankunft im Krankenhaus». Statistiken von Denis Rancourt zeigten, dass die Sterberaten und die Krankenhausbelegung drastisch sanken, bis die COVID-Impfungen eingeführt wurden.

Dr. Mark Trozzi filmte in Kanada seine eigene Notaufnahme in Ottawa, die völlig leer war, während uns gleichzeitig erzählt wurde, die Krankenhäuser seien überlastet. Warum sollte man die Öffentlichkeit derart belügen? Welche Art von Pandemie führt zu leeren Krankenhäusern und weniger Todesfällen? Welche Art von Pandemie zwingt Amtsträger zur Zusammenarbeit mit den Medien und zur ständigen Lüge gegenüber der Öffentlichkeit?

4. Man müsste abweichende Meinungen aus Medizin, Wissenschaft und Recht nicht zensieren, wenn die Pandemie und die Bedrohung durch das Virus real wären. Wäre sie es, würde niemand mehr auf abweichende Meinungen hören, denn die Beweise aus der Praxis wären erdrückend – was aber nicht der Fall war.

5. Man muss nicht mit Arbeitsplatzverlust drohen, um die Bevölkerung zur Akzeptanz der angstbasierten Erzählung des Staates zu zwingen, wenn die Pandemie und die Bedrohung durch das Virus real wären. Wenn Menschen auf den Straßen stürben, würden sie um medizinische Hilfe betteln, doch das taten sie nicht, da die Pandemie nur im Fernsehen und nicht in der Realität existierte.

6. Man braucht keine Regierungsbeamten, die psychologische Mobbing-Taktiken anwenden, um die Öffentlichkeit dazu zu zwingen, das zu tun, was man ihnen sagt, wenn die Pandemie und die virale Bedrohung real wären. Joe Biden blickte unheimlich in die Kamera und sagte: «Wir beginnen, unsere Geduld mit den Ungeimpften zu verlieren» (und das von einem Mann, der mit seiner erwachsenen Tochter unter der Dusche stand und dessen eigener Sohn Joe Biden in seinem Handy unter dem Namen «Pedo Peter» gespeichert hatte). Justin Trudeau schrie in die Kamera: «Wenn Sie nicht geimpft sind, werden Sie sich nicht neben eine geimpfte Person im Flugzeug oder Zug setzen und sie gefährden.» (Trudeaus Vater wurde von einer Überlebenden von Kindersexhandel als Teilnehmer an einem Kinderopferprozess identifiziert.)

7. Wenn die Pandemie und die Bedrohung durch das Virus real wären, würden Sie keine Geschäfte offen lassen. Die großen Supermärkte waren alle geöffnet, aber die lokalen Geschäfte geschlossen. Warum? Sollen wir etwa glauben, dass das Virus bei Walmart und Costco nicht zuschlägt, sondern nur im Fitnessstudio um die Ecke und im familiengeführten Baumarkt? Wann hat das Virus eigentlich lesen gelernt, um zu verstehen, in welches Geschäft es gespült wurde und warum es vor all den großen Ketten, die den Freunden der Politiker gehören, Abstand halten sollte?

Es ergibt nur Sinn, wenn man nicht darüber nachdenkt. Das gesamte Geld der Welt floss in die «lebensnotwendigen Läden», während die «nicht lebensnotwendigen» Läden – die normalen Bürgern gehören – geschlossen wurden. Kurz gesagt: Jeder, der das alles für bare Münze nahm, stand unter einer traumabasierten Gehirnwäsche und tat genau das, was diese Gehirnwäscheexperten schon lange geplant hatten.

8. Man bräuchte keine Massenanreize, um die Lösung zu verabreichen, wenn die Pandemie und die Bedrohung durch das Virus real wären. Kostenlose Lapdances, kostenlose Pommes, kostenlose Studiengebühren-Lotterien, kostenlose Donuts, kostenlose freie Tage – und in Washington D.C. gab es sogar «Joints für Impfungen», bei denen man gratis Marihuana bekam, wenn man freiwillig in die Mausefalle tappte – ohne nachzudenken.

Wenn die Pandemie real wäre, müsste man die Menschen nicht erst verängstigen und dann bestechen, um sie auf die eigene, vorgefasste Lösung einzuschwören. Es handelt sich also um einen Gesundheitsnotstand, aber die angeblich so besorgten «Gesundheitsbehörden» verteilen kostenlos Junkfood und Donuts, weil sie angeblich alles tun, um die Bevölkerung vor einer Ansteckung zu schützen? Das ist doch offensichtlich, wenn man versteht, wie Gedankenkontrolle funktioniert.

9. Wenn die Pandemie und die Virusbedrohung real wären, würde man nicht darüber sprechen, dieselbe Pandemie Jahre zuvor zu organisieren, wie die Epstein-Akten aufdeckten. Dort wurden zwei Schlüsselfiguren dieses Schwindels dabei gefilmt, wie sie 2017 die COVID-Intrige planten. Klingt das für Sie nach einer natürlich entstandenen Pandemie?

Welche Art von Virusbedrohung, die angeblich aus dem Nichts und ohne Vorwarnung auftaucht, wird drei Jahre im Voraus von zwei so bösartigen Menschen geplant – Bill Gates und Jeffrey Epstein –, dass es selbst dem Teufel schaudert? Eine natürliche Pandemie, die Jahre zuvor geplant wurde? Was? Wie viele Warnsignale braucht es, um die Medien und die Regierung zu durchschauen?

10. Letztendlich brauchst du keine gefälschten Tests, Bestechungsgelder, Falschmeldungen und drakonische Strafen – wenn die Pandemie tatsächlich real ist. Die meisten Menschen sind so sehr an staatliche Unterdrückung gewöhnt, dass sie sich unwohl fühlen, wenn diese länger ausbleibt. Es ähnelt dem Syndrom misshandelter Frauen, nur weltweit.

Versuche also, dich beim nächsten Mal etwas schwerer angreifbar zu machen. Dieser «Gesundheitstipp» richtet sich an etwa die Hälfte der Weltbevölkerung, die geduldig darauf gewartet hat, an mehreren Fronten zerstört zu werden – durch Politik und Menschen, die ihre teuflischen Absichten nicht länger vor dir und deiner Familie verbergen.

Die Wahrheit ist nicht länger verborgen. Wer sie heute nicht erkennt, verdrängt sie und ignoriert sie. Wie Eustace Mullins sagte: «Deine beste Verteidigung gegen diese Geisteskranken ist, sie genauso zu hassen, wie sie dich hassen (...)». Kurz gesagt: Wach auf! Du wirst von einem listigen, uralten Raubtier gejagt, über das du nur sehr wenig weißt.

Trumps «Friedensrat» gibt Bauauftrag für marokkanischen Militärstützpunkt in Gaza

Auf dem Treffen des Weltwirtschaftsforums (WEF) im Januar 2026 hat der US-Präsident seinen neuen «Friedensrat» angekündigt, den er zu einer dauerhaften internationalen Organisation machen will – als eine Art Alternative oder Konkurrenz zur UNO. Als erstes Projekt propagierte er eine umfassende Friedensstrategie für den Gazastreifen. Kritik hagelte es, weil Trump seinen Friedensrat selber leitet und zu seinem Team unter anderem sein Schwiegersohn Jared Kushner und sein Freund Steve Witkoff gehören (wir berichteten).

Jetzt hat Trumps Gaza-Friedensrat seinen ersten Bauauftrag vergeben. Wie The Guardian mitteilt, soll Arkel International, ein Unternehmen aus Louisiana, im Gaza-Gebiet einen Militärstützpunkt bauen. Dabei handelt es sich um einen «einfachen Außenposten» zur Unterbringung von etwa 150 marokkanischen Soldaten. Die Einrichtung soll der Unterstützung der internationalen Stabilisierungsstreitkräfte (ISF) dienen, «die bei der Umsetzung der Sicherheits- und Regierungsvereinbarungen des Fahrplans helfen werden».

Arkel International hat zuvor bereits für die US-Regierung in Ländern wie dem Irak gearbeitet. Allerdings wurde der Vertrag noch nicht endgültig abgeschlossen. The Guardian schreibt dazu: Ein Vertreter des Friedensrats, der Rat und eine Gruppe palästinensischer Technokraten, die eingesetzt wurde, um den Gazastreifen zu verwalten, «befinden sich in der Endphase der Vorbereitung mehrerer Vertragsvergaben. Keine davon wurde endgültig abgeschlossen.» Aber dieser Vertrag werde «einer von vielen sein, die für die Zukunft des Gazastreifens von entscheidender Bedeutung sind».

Der geplante Stützpunkt soll 100 Meter mal 120 Meter groß sein und ein Kontingent marokkanischer Truppen beherbergen, das von einem Stützpunkt in Israel aus rotieren würde. Er wird sich in den 60 Prozent des Gazastreifens befinden, die direkt von der israelischen Armee kontrolliert werden – und liegt nur etwa eine Meile von der israelischen Grenze entfernt, um eine «schnelle Evakuierungsroute» zu ermöglichen, falls die kleine Truppe angegriffen wird.

«Die Achse Marokko-Israel-USA wird gestärkt»

Der Finanzjournalist Ernst Wolff, der über diese Meldung auf X informierte, erkennt in diesem Bauvorhaben eine Verbindung zum Massenansturm auf Ceuta in der vergangenen Woche. Er kommentierte: «Die Achse Marokko-Israel-USA wird gestärkt, Ceuta lässt grüßen.»

Hintergrund: Letzte Woche haben über 70.000 junge Migranten aus Marokko die spanische Exklave Ceuta gestürmt – schwimmend oder zu Fuß. Das war die bislang größte Grenzkrise seit Mai 2021, als binnen rund 36 Stunden etwa 8.000 Menschen in die Stadt gelangten.

Dem spanischen Regierungschef Pedro Sánchez wird vorgeworfen, diese Invasion unter anderem durch die von ihr initiierte Massenlegalisierung selbst angeheizt zu haben (wir berichteten). Auch Marokko steht unter Verdacht, eine Rolle bei diesem Ansturm gespielt zu haben. Mittlerweile ist jedenfalls klar, dass sowohl die marokkanische als auch die spanische Regierung schon im Vorfeld über diese Invasion informiert waren, die über mehrere WhatsApp-Gruppen organisiert wurde.

Zwar behauptete Innenminister Fernando Grande-Marlaska, das sei eine Lüge, doch wie spanische Medien unter Berufung auf den Nationalen Geheimdienst Spaniens in Rabat informieren, wurde die entscheidende WhatsApp-Gruppe bereits acht Tage vor den Ankünften in Ceuta ausfindig gemacht – und die spanische Regierung sei rechtzeitig gewarnt worden (hier und hier).

Auch die Nationalpolizei und die Guardia Civil sollen Kenntnis über den Plan gehabt haben. Den Ermittlern war demnach die Existenz der WhatsApp-Gruppen – darunter die aktivste mit dem Namen «Hijma Kiraj Sebta» und der Beschreibung «Überquerung nach Ceuta oder der Tod» – bereits seit mindestens dem 22. Juli bekannt.

Marokko streitet eine Beteiligung an dem Ansturm ab – und führt die Krise in Ceuta auf kriminelle Netzwerke, Desinformation und Missverständnisse bezüglich eines Urteils des Obersten Gerichtshofs Spaniens zurück, das «Sofortrückführungen» verbietet, wenn Immigranten die Exklaven Ceuta und Melilla schwimmend erreichen.

In Spanien hat sich mittlerweile der Nationale Gerichtshof eingeschaltet und Ermittlungen wegen möglicher Straftaten gegen den Frieden und die Unabhängigkeit des Staates eingeleitet. Die Ermittlungen wurden aufgenommen, nachdem die Gruppe Iustitia Europa eine Strafanzeige eingeleitet hatte. Geklärt werden soll, was mit den Opfern geschah, welche Informationen den Behörden im Vorfeld bekannt waren und ob es Warnhinweise der Nachrichtendienste gab, die es ermöglicht hätten, die Ereignisse vorauszusehen – und zu verhindern.

War Israel am Immigranten-Ansturm beteiligt?

In einigen Medien wurde bereits spekuliert, dass nicht nur Marokko an der Ceuta-Aktion beteiligt war, sondern auch Israel. Die Strategic Culture Foundation führte diesbezüglich mehrere Indizien auf: So seien bis zum Rand mit jungen Männern gefüllte Busse bis zur Grenze gefahren – und wurden von der marokkanischen Polizei und Gendarmerie geleitet. Auch gebe es Fotos von Hunderten junger Männer an Bus- und Bahnhöfen im ganzen Land, deren Transport offensichtlich von jemandem bezahlt wurde.

Obendrein habe die Polizei auf der marokkanischen Seite der Grenze keinerlei Anstrengungen unternommen – nicht einmal symbolische –, Menschen am Überqueren des Zauns oder am Gang ins Wasser zu hindern. Tatsächlich hätten viele derjenigen, die die Reise unternahmen, den Medien bereits berichtet, dass sie von ebendiesen Polizisten sogar angewiesen und ermutigt wurden, «nach Spanien zu gehen».

Als Grund für die marokkanische Beteiligung an der Ceuta-Invasion sieht Strategic Culture Foundation die Annäherung Spaniens an Algerien, die Haltung in der Westsahara-Frage oder andere regionale politische Differenzen. Dies könnte in Rabat beim herrschenden Machtapparat für Unmut gesorgt haben. Zudem habe die Trump-Regierung für Marokko 40 Millionen Dollar bereitgestellt, während die Exklaven Melilla und Ceuta zunehmend zu marokkanischem Territorium erklärt werden. Daraus ergebe sich ein Bild, das die gesamte Ceuta-Affäre in einen Kontext setze. Die geopolitischen Zusammenhänge würden verständlich.

Die USA und Israel könnten Rabat also angestachelt haben – und Madrid wisse das. Falls Israel den Palast in Rabat mit dem Traum geblendet habe, dass die Exklaven Ceuta und Melilla marokkanisch werden, dann sei Israel der mit Abstand größte Gewinner. Die Frage sei, ob die USA und Israel sogar Kriegsschiffe schicken könnten, als Sicherheitsmaßnahme zur Unterstützung ihres Verbündeten Marokko. Könnte das am Ende sogar die Grundlage dafür sein, marokkanische Truppen einzusetzen, um die Enklaven vollständig zu übernehmen? Hier erfahren Sie mehr zum Thema.

Angesichts dieser Informationslage erscheint es seltsam, dass die spanische Regierung alles tut, um Marokko zu schützen. So hat sie die europäischen Staats- und Regierungschefs aufgefordert, Marokko wegen seiner Rolle beim Ansturm auf Ceuta nicht öffentlich zu kritisieren. Das Argument: «Nicht immer gibt es einen Schuldigen». Die Bitte erfolgte den Medien zufolge während einer Telefonkonferenz der Innenminister am vergangenen Dienstag, in der mehrere Länder hinterfragten, wie es möglich war, dass 72.000 Migranten ohne Papiere innerhalb so kurzer Zeit spanisches Territorium erreichten.

Sánchez' Kritiker haben eine Erklärung für dieses Vorgehen. Sie vermuten, dass der Ministerpräsident unter Druck steht. Denn schon im Mai 2022 musste er öffentlich zugeben, dass sein Telefon sowie die seiner Minister für Verteidigung und Inneres mithilfe der israelischen Software Pegasus abgehört worden waren.

Der Datendiebstahl hatte laut der damals veröffentlichten offiziellen Version bereits ein Jahr zuvor stattgefunden. Angesichts der zahlreichen Korruptionskandale in Sánchez' engstem privaten und politischen Umfeld könnte diese Telefon-Spionage durchaus einen Einfluss auf sein Verhalten haben. Denn eines ist sicher: Er und seine Parteikollegen haben viel zu verbergen.

Beim Massenansturm auf Ceuta kamen etwa 100 Immigranten ums Leben. Und es kursieren bereits Warnungen, dass es am 15. August einen weiteren geben könnte. Jedenfalls berichten die Medien, dass die Guardia Civil ein «reales Risiko» für eine weitere Massenüberquerung der spanischen Grenze sieht. Logistische Vorbereitungen seien festgestellt, die Drahtzieher jedoch noch nicht identifiziert worden. Auch das Ausmaß sei nicht abzuschätzen.

Das spanische Verteidigungsministerium hat jedenfalls schon mal seine Präsenz in Ceuta verstärkt und die Fregatten «Santa María» und «Navarra» dorthin entsendet. Diese operieren derzeit in der südlichen Bucht der Stadt. Am Montag wurde bereits das Seestreitkräfteschiff «Rayo» entsandt, sowie ein Logistikschiff, das am Donnerstag im Hafen von Ceuta anlegte – und die in der Stadt stationierten Militäreinheiten stärken soll.

Russische Angriffe setzen ukrainische Hafenlogistik unter Druck

Die jüngsten russischen Angriffe auf ukrainische Häfen haben den Seehandel des Landes erheblich beeinträchtigt. Während deutschsprachige Leitmedien die Entwicklung bislang überwiegend nur am Rande aufgreifen, berichten mehrere Fach- und Auslandsmedien über erhebliche Einschränkungen der ukrainischen Exportlogistik. Reedereien haben Verbindungen ausgesetzt oder auf alternative Routen verlegt, Unternehmen aus den Bereichen Agrarwirtschaft und Bergbau reduzieren ihre Exporte oder stellen den Betrieb teilweise ein.

Die ukrainische Wirtschaft ist in hohem Maße auf ihre Seehäfen angewiesen. Ein Großteil der Exporte – darunter Getreide, Metalle und Eisenerz – wird über die Schwarzmeer-Tiefseehäfen wie Odessa abgewickelt. Fällt diese Infrastruktur aus oder wird sie dauerhaft eingeschränkt, geraten wesentliche Einnahmequellen des Landes unter Druck.

Als wichtigste Alternative bleibt der Ukraine derzeit die Verlagerung des Güterverkehrs auf den Donaukorridor. Transporte werden über die Häfen Reni und Ismajil sowie den rumänischen Hafen Constanza abgewickelt. Hinzu kommen Schienen- und Straßenverbindungen. Diese Ausweichrouten stoßen jedoch an erhebliche Grenzen: Die Donauhäfen verfügen über deutlich geringere Umschlagskapazitäten als die Tiefseehäfen am Schwarzen Meer, größere Seeschiffe können dort nicht abgefertigt und Waren müssen mehrfach umgeladen werden.

Gleichzeitig erschweren nicht elektrifizierte Bahnstrecken, Engpässe bei Diesellokomotiven sowie die teilweise über Moldau verlaufende Eisenbahninfrastruktur den Transport zusätzlich. Niedrige Wasserstände auf der Donau begrenzen die Transportkapazität weiter.

Nach Einschätzung der in den Quellen zitierten Experten führen diese Alternativen nicht nur zu deutlich geringeren Transportkapazitäten, sondern machen viele Exporte wirtschaftlich kaum noch rentabel. Höhere Frachtkosten werden von internationalen Händlern auf die Produzenten abgewälzt, sodass insbesondere Getreideexporte nur noch mit erheblichen Abschlägen verkauft werden können. Gleichzeitig verzögern sich Lieferketten, während neue Exportverträge teilweise ausbleiben.

Von den Einschränkungen betroffen ist auch die Industrie. Mehrere Bergbau- und Erzförderunternehmen haben ihre Produktion reduziert oder vorübergehend eingestellt, weil der Abtransport ihrer Rohstoffe über den Seeweg nur noch eingeschränkt möglich ist. Dies belastet nicht nur die betroffenen Unternehmen, sondern dürfte sich auch auf Exporterlöse und Staatseinnahmen auswirken.

Weitere Berichte dokumentieren, dass russische Angriffe neben Hafenanlagen auch Handelsschiffe und Logistikinfrastruktur treffen. Reedereien bewerten das Sicherheitsrisiko zunehmend kritisch und weichen auf rumänische Häfen aus. Branchenvertreter betonen jedoch, dass es derzeit keine wirtschaftlich gleichwertige Alternative zum Export über die Schwarzmeerhäfen gibt.

Die Bewertung der Auswirkungen fällt je nach Quelle unterschiedlich aus. Während russische Quellen die Angriffe als strategischen Erfolg darstellen, der die wirtschaftliche Lebensader der Ukraine zerschneidet, konzentrieren sich andere Berichte auf die wirtschaftlichen und logistischen Folgen. Übereinstimmend wird jedoch beschrieben, dass die ukrainische Exportinfrastruktur unter erheblichem Druck ist und kurzfristig keine gleichwertigen Ersatzrouten zur Verfügung stehen.


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