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Kaum beachtet von der Weltöffentlichkeit, bahnt sich der erste internationale Strafprozess gegen die Verantwortlichen und Strippenzieher der Corona‑P(l)andemie an. Denn beim Internationalem Strafgerichtshof (IStGH) in Den Haag wurde im Namen des britischen Volkes eine Klage wegen „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ gegen hochrangige und namhafte Eliten eingebracht. Corona-Impfung: Anklage vor Internationalem Strafgerichtshof wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit! – UPDATE

Radio MĂŒnchen · Argumente gegen die Herrschaft der Angst - Dr. Wolfgang Wodarg im GesprĂ€ch

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Corona Transition

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Feed Titel: Transition News


Dr. Heinrich Habig erhĂ€lt «Aachener Auszeichnung fĂŒr Menschlichkeit»

Die deutsche Regierung ist im Rahmen der «Pandemie»-Inszenierung mit brachialer Gewalt gegen Ärzte und Patienten vorgegangen, die sich ihren ungerechtfertigten Corona-Maßnahmen widersetzten. Gerade vor kurzem haben offizielle Zahlen dies bestĂ€tigt: Allein in fĂŒnf von 16 BundeslĂ€ndern gab es zwischen 2020 und 2024 ĂŒber 4.400 Ermittlungsverfahren und fast 1.400 Verurteilungen (wir berichteten).

Bei diesen Prozessen ging es weniger um die Bestrafung eines TĂ€ters als vielmehr um Abschreckung – und das Erzwingen von Gehorsam in der Bevölkerung. Nach dem Motto: «Bestrafe einen – erziehe hundert». Das Gesetz zur «Ausstellung unrichtiger Gesundheitszeugnisse» hatte die Bundesregierung wohlweislich im November 2021 verschĂ€rft.

Heinrich Habig gehört zu den Ärzten, die in dieser dunklen Zeit ihrem Hippokratischen Eid und ihrer Ethik und Menschlichkeit folgten. Weil er Maskenatteste und falsche Impfnachweise ausgestellt hatte, saß er 16 Monate in Untersuchungshaft und wurde danach insgesamt zu fĂŒnf Jahren und einem Monat GefĂ€ngnis verurteilt. Diese Strafe wurde spĂ€ter auf drei Jahre und zwei Monate reduziert. Die gute Nachricht: Am 13. Mai 2026 wurde Habig vorzeitig aus der Haft entlassen.

So konnte er bei der 4. «Aachener Auszeichnung fĂŒr Menschlichkeit» am 14. Mai persönlich dabei sein und ĂŒber seine Entlassung aus der Haft berichten. Auf dieser Veranstaltung wurde er dafĂŒr geehrt, dass er sich wie viele andere Ärztinnen und Ärzte mutig fĂŒr seine Patienten eingesetzt hat – und deswegen ins GefĂ€ngnis musste.

Das Aachener BĂŒndnis «Diplomatie statt Waffen und Sanktionen!» verleiht die «Aachener Auszeichnung fĂŒr Menschlichkeit» seit 2023. Dieser Preis stellt eine Alternative zum umstrittenen Karlspreis dar, der seit Jahrzehnten von Kritik und deutlichen Protesten aus der Bevölkerung begleitet wird. Ins Leben gerufen die Auszeichnung, nachdem der Karlspreis 2023 an den ukrainischen PrĂ€sidenten Wolodymyr Selenskyj vergeben worden war.

Die meisten Menschen verbinden den Karlspreis mit einem friedlichen Europa, so die Organisatoren. Dass ausgerechnet der PrĂ€sident eines europĂ€ischen Staates, der – auf Druck der NATO – vielversprechende Friedensverhandlungen abgebrochen hat und damit den Krieg in Europa andauern lĂ€sst, den Karlspreis bekommen sollte, war fĂŒr das Aachener BĂŒndnis Anlass, einen Gegenpol zu setzen.

Deshalb wird am Tag der Karlspreisverleihung auch die Auszeichnung «Aachener Auszeichnung fĂŒr Menschlichkeit» vergeben. 2023 wurde der Theologe und Schriftsteller Eugen Drewermann ausgezeichnet, 2024 der Historiker Daniele Ganser und 2025 Patrik Baab, Journalist und Autor.

Habig wurde stellvertretend fĂŒr alle Ärztinnen und Ärzte geehrt, die in der «Corona-Zeit» den Mut und die Menschlichkeit bewiesen haben, ihre Patienten vor den Folgen der «Corona-Maßnahmen» zu bewahren und den NĂŒrnberger Kodex zu verteidigen.

Der Mikrobiologe Prof. Dr. Sucharit Bhakdi ehrte Habig in einer Laudatio per Video fĂŒr seine Standhaftigkeit und sein Engagement fĂŒr seine Patienten. Außerdem zeigte er in einem kurzen Überblick die lĂŒckenlosen und nicht mehr zu leugnenden Beweise dieser Verbrechen auf, die letztlich auch die noch immer andauernde Inhaftierung Habigs mehr als in Frage stellen.

Bayern: Neues Zentrum soll gegen kĂŒnftige «Pandemien» wappnen

Um sich vorgeblich gegen kĂŒnftige «Pandemien» zu wappnen, hat Bayern am 13. Mai ein neues Zentrum fĂŒr prĂ€ventive Infektionsmedizin (BZI) eröffnet. Wie das Deutsche Ärzteblatt mitteilt, soll es die Infektionsforschung an allen sechs UniversitĂ€tskliniken in Bayern verbinden.

Dem Wissenschaftsministerium in MĂŒnchen zufolge sollen Forschungsergebnisse so schneller Anwendung in der Praxis finden. Die Struktur sei bundesweit einmalig. Drei Millionen Euro jĂ€hrlich stellt das Ministerium fĂŒr das Zentrum zunĂ€chst bereit. Eine BZI-Sprecherin erklĂ€rte:

«Nur durch die Vernetzung der Daten aller Zentren möglichst in Echtzeit können wir adÀquat auf immer neue, sich rasch ausbreitende Erreger reagieren.»

Impfforschung, ErregerĂŒberwachung und Langzeitfolgen von Infektionen sind demnach die Bereiche, die mit jeweils drei bis fĂŒnf neuen Stellen pro Standort ausgebaut werden sollen. Ein weiterer Ausbau sei in den nĂ€chsten Jahren geplant.

GemĂ€ĂŸ dem BZI zieht das Zentrum «eine zentrale Lehre aus der COVID-Pandemie und wird Bayern besser fĂŒr kĂŒnftige Pandemien wappnen». Insbesondere Erreger von Atemwegserkrankungen wie Pneumokokken, RSV oder COVID wĂŒrden derzeit beobachtet.

Eine der zentralen «operativen SÀulen des BZI» sei das Bayerische Vakzinezentrum (BayVak), das «Impfstudien und Impfstoffforschung in Bayern stÀrkt». Das Zentrum erlÀutert:

«Das Bayerische Vakzinezentrum (BayVak) bĂŒndelt die Kompetenzen in der Impfstoffforschung, um Bayern umfassend und nachhaltig auf zukĂŒnftige Infektionswellen und Pandemien vorzubereiten. Im Mittelpunkt steht, das Vertrauen der Bevölkerung in Impfungen nachhaltig zu stĂ€rken, verlĂ€ssliche Informationen leicht verstĂ€ndlich verfĂŒgbar zu machen und Fehlinformationen vorzubeugen. Gleichzeitig soll die Entwicklung, Erprobung und EinfĂŒhrung neuer Impfstoffe beschleunigt werden.»

Eine weitere SĂ€ule ist demnach das Bayerische Surveillancezentrum (BaySurv). Es ermögliche ein «landesweites Monitoring und frĂŒhzeitige Risikoerkennung epidemiologischer Entwicklungen». In beiden SĂ€ulen kooperiere das BZI «eng mit forschenden Unternehmen und dem öffentlichen Gesundheitswesen», damit «ein starkes Netzwerk fĂŒr eine sichere und gut organisierte Impfversorgung» entsteht. Laut Wissenschaftsminister Markus Blume (CSU) ist das Ziel, «nicht nur bestmöglich gewappnet zu sein – sondern die nĂ€chste Pandemie zu verhindern».

Ein erstes Sonderprojekt besteht aus einem bayernweit harmonisierten «Long COVID»-Register. Darin sollen Daten und Proben zu Krankheitsverlauf und Versorgung der Patienten erfasst werden, um bessere Diagnostik und neue Therapiestudien fĂŒr Betroffene zu ermöglichen.

Auch andere Folgeerkrankungen nach einer angeblichen Infektion sollen in dem Register modellhaft genutzt werden. Insbesondere betreffe das die Forschung zu Myalgischer Enzephalomyelitis/Chronischem Fatigue-Syndrom (ME/CFS). Laut der Stiftung ME/CFS Research Foundation, die die Erforschung der Krankheiten fördert, waren Ende 2025 in Deutschland mehr als 650.000 Menschen von ME/CFS und mehr als 750.000 von «Long COVID» betroffen.

Kommentar Transition News

Wie ĂŒblich bei «COVID» werden aus wissenschaftlicher Sicht die falschen Lehren gezogen. Anstatt die Corona-Politik grundlegend in Frage zu stellen und deren wissenschaftliche Basis zu ĂŒberprĂŒfen, soll kĂŒnftig noch schneller «reagiert» werden können. Und anstatt kritische Stimmen endlich in die Debatte miteinzubeziehen, soll noch effektiver gegen angebliche «Fehlinformationen» vorgegangen werden.

Wie fehlgeleitet das Ganze ist, zeigt sich beispielhaft am Kampf gegen «Long COVID». Wie bei «COVID» gibt es fĂŒr die angeblich neue Krankheit keine spezifischen Symptome. Die Diagnose erfolgt ausschließlich aufgrund eines positiven Resultats eines fĂŒr diesen Zweck mehr als fragwĂŒrdigen SARS-CoV-2-PCR-Tests.

Meistens jedenfalls. Denn ein Team um den Neurologen, Psychiater und Psychologen Prof. Dr. Frank Erbguth von der Paracelsus Medizinische PrivatuniversitĂ€t in NĂŒrnberg, behauptete absurderweise sogar, dass manche «Long COVID» entwickeln, «ohne je positiv getestet zu sein, sozusagen ein â€čLong COVID sans COVIDâ€ș».

Der renommierte britische Pflegewissenschaftler und Biochemiker Roger Watson beschrieb «Long COVID» gar als «eine Krankheit auf der Suche nach einer Diagnose». Und selbst das angesehene Fachmagazin The BMJ erachtet die Long-COVID-Definitionen der Gesundheitsbehörden als «fehlerhaft» und ist der Ansicht, dass der Begriff vermieden werden sollte.

Offensichtlich ist indes, dass durch «Long COVID» SchĂ€den der Injektionen gegen «COVID» vertuscht werden sollen, da sich die Symptome oft Ă€hneln. So könnten sich die bayerischen «Experten» auf ihr eigenes Bayerisches Ärzteblatt berufen, das im September 2024 befand, dass «Long COVID» unter gewissen UmstĂ€nden als Impfschaden betrachtet werden solle.

Zu wĂŒnschen wĂ€re folglich, dass solche Anstrengungen, wie sie fĂŒr das BZI unternommen werden, fĂŒr die Erforschung und die kĂŒnftige Vermeidung von ImpfschĂ€den erbracht wĂŒrden. Leider wird es beim Wunsch bleiben.

Plattform «Ärzte mit Gewissen» will juristische Verfolgung von Medizinern sichtbar machen

Eine Ende April online gegangene Dokumentationsplattform macht auf sich aufmerksam: Ärzte mit Gewissen. Die Mission: FĂ€lle von Medizinerinnen und Medizinern zu dokumentieren, die in den «Corona-Jahren» wegen ihrer Ă€rztlichen Entscheidungen verfolgt, suspendiert oder verurteilt wurden. Die Initiative sieht sich als unabhĂ€ngiges Archiv Ă€rztlicher Gewissensfreiheit und will FĂ€lle sichtbar machen, die nach ihrer Darstellung zeigen, wie hippokratischer Eid und wissenschaftliche Urteilskraft mit politischem Druck kollidierten.

Die Mission der Plattform ist klar formuliert: Sie dokumentiert weltweit FĂ€lle, in denen Ärzte bestraft werden, weil sie individuelle Patientenuntersuchungen und medizinische Indikationen ĂŒber pauschale Verordnungen stellten – etwa bei Maskenattesten oder Impfberatungen. Die Betroffenen waren (und sind zum Teil auch noch) von Hausdurchsuchungen, Berufsverboten, hohen Geldstrafen oder sogar Haft betroffen. Die Seite will aus EinzelfĂ€llen ein Gesamtbild schaffen und verhindern, dass diese VorgĂ€nge in Vergessenheit geraten.

Jetzt wurde der Fall des Hamburger Internisten und Onkologen Walter Weber eingestellt. Der inzwischen 82-jĂ€hrige Arzt, MitbegrĂŒnder der Initiative «Ärzte fĂŒr AufklĂ€rung», wurde vom Landgericht Hamburg zu einem Jahr und zehn Monaten Freiheitsstrafe auf BewĂ€hrung verurteilt (TN berichtete). Das Urteil der Richterin Nele Behr vom 9. Dezember 2024 wurde spĂ€ter vom Bundesgerichtshof (BGH) im Wesentlichen bestĂ€tigt; eine Verfassungsbeschwerde ist anhĂ€ngig.

Weber hatte in den Jahren 2020 und 2021 Maskenbefreiungsatteste fĂŒr Patienten mit klinischen Indikationen wie Asthma, COPD, Panikattacken oder CO₂-bedingten Beschwerden ausgestellt. Die Staatsanwaltschaft warf ihm in 57 FĂ€llen die Ausstellung unrichtiger Gesundheitszeugnisse (§ 278 StGB) vor, unter anderem weil einige Atteste nach telefonischem Kontakt oder ohne ausreichend dokumentierte körperliche Untersuchung erfolgt seien. Weber betont hingegen, dass die VorwĂŒrfe keine faktische Grundlage hĂ€tten (siehe dazu etwa den TN-Bericht «Walter Weber erneut vor Gericht: â€čTelemedizin war erlaubt, nur bei Masken nicht – das finde ich nicht plausibelâ€ș», eine Ansicht, die sogar von Friedrich Merz de facto bestĂ€tigt wurde).

Im Übrigen habe er stets auf Basis seiner langjĂ€hrigen klinischen Beurteilung gehandelt – nach ĂŒber 55 Berufsjahren und rund 80.000 Attesten. Er wĂŒrde in derselben Situation wieder so handeln und beruft sich auf Ă€rztliche Sorgfaltspflicht, das Genfer Gelöbnis und sein Gewissen.

Der Prozess zog Aufmerksamkeit auf sich. Kritiker warfen dem Gericht vor, regierungsnah und einseitig zu urteilen. Die Staatsanwaltschaft habe wesentliche BeweisantrĂ€ge der Verteidigung abgelehnt und Erkenntnisse darĂŒber, dass es keine Evidenz fĂŒr die Sinnhaftigkeit der Maskenpflicht gebe, ignoriert. Weber selbst war von zwei Durchsuchungen seiner Praxis und Wohnung «mit 15 Polizisten in schusssicheren Westen» betroffen. Weber:

«Beim ersten Mal wurden Handy und Laptop mitgenommen; sie sind bis heute nicht zurĂŒckgegeben. Sachschaden: rund 1.000 €.»

Und weiter:

«Heiligabend 2021 wird mir die Anklageschrift der Staatsanwaltschaft Hamburg zugestellt. Am selben Tag verkĂŒndet der NDR die Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft. In den Folgetagen hĂ€ngen in Hamburger U-Bahnen Plakate mit meinem Foto, vollem Namen und vermutlichem Straftatbestand.»

Dies habe seiner Reputation erheblich geschadet. Und auch finanziell wurde er arg gebeutelt, wĂŒrden sich doch die Verfahrens- und Anwaltskosten bis dato auf satte 130.000 Euro belaufen. Zudem habe er einen erheblichen Aufwand dadurch gehabt, dass er 38 mal als Zeuge in fremden Verfahren geladen worden sei.

Alarmierend klingen auch die von Weber und der Plattform zusammengetragenen Statistiken der Initiative «Ärzte fĂŒr AufklĂ€rung»:

  1. Rund 90 Prozent der Ärzte, die Maskenbefreiungsatteste ausstellten, erlebten mindestens eine Hausdurchsuchung – der Spitzenwert lag bei acht Durchsuchungen bei einer einzelnen Person.
  2. In Deutschland sind inzwischen mehr als 1.000 Ärzte im Zusammenhang mit Corona-Maßnahmen verurteilt worden.
  3. Sieben sind bis dato unter der Belastung der Verfahren verstorben.

Die Plattform «Ärzte mit Gewissen» will solche zum Teil wirklich «krassen» FĂ€lle sichtbar halten und zur Debatte ĂŒber Gewissensfreiheit in der Medizin beitragen (siehe dazu auch das Aufmacherbild).

Italien: Staat muss fĂŒr Impfschaden durch Pfizer/BioNTech-Spritzen zahlen

Gerade vor kurzem hat ein Urteil in Griechenland klargestellt, wer in dem Land fĂŒr die SchĂ€den aufkommen muss, die durch die COVID-Massenimpfkampagnen ausgelöst wurden. Ein Gericht in Athen hatte den Hinterbliebenen einer Frau, die nach einer «Impfung» mit AstraZeneca an den Folgen eines thrombotischen Ereignisses verstorben war, eine EntschĂ€digung von 300.000 Euro zugesprochen. Zahlen muss der Staat, konkreter gesagt der Steuerzahler (wir berichteten).

Das Gericht machte klar: Auch ohne formale Impfpflicht sei die «Impfung» Teil einer staatlich gesteuerten Gesundheitsstrategie gewesen. Damit werde aus einer scheinbar individuellen Entscheidung eine Maßnahme, propagandistisch verbrĂ€mt, im öffentlichen Interesse – mit entsprechenden Haftungsfolgen. Das Argument der «Freiwilligkeit», das die Verteidigung vorgebracht hatte, verfing nicht. Ein Urteil mit Sprengkraft, denn es könnte europaweit eine Klagewelle auslösen.

Nun gibt es ein Urteil aus Italien, das in dieselbe Richtung geht. Das Turiner Oberlandesgericht hat einen wichtigen Rechtsstreit abgeschlossen und den ursĂ€chlichen Zusammenhang zwischen der Verabreichung des Pfizer/BioNTech-«Impfstoffs» und dem Auftreten einer schweren neurologischen Erkrankung bestĂ€tigt. Einer 57-jĂ€hrigen Frau aus Alba wurde eine EntschĂ€digung von etwa 35.000 Euro pro Jahr fĂŒr ihre ImpfschĂ€digung zugesprochen (hier, hier und hier).

Mit diesem Urteil wiesen die Richter die Berufung des Gesundheitsministeriums zurĂŒck und bestĂ€tigten das erstinstanzliche Urteil des Zivilgerichts Asti vom Oktober 2025. Die Frau hatte im April 2021 zwei Dosen des Comirnaty-mRNA-PrĂ€parats erhalten. Eine Woche nach der zweiten Injektion konnte sie nicht mehr gehen, schließlich wurde bei ihr eine transverse Myelitis diagnostiziert, eine seltene, aber schwerwiegende neurologische Erkrankung, die mit einer EntzĂŒndung des RĂŒckenmarks einhergeht.

Die ImpfgeschÀdigte wurde von den AnwÀlten Renato Ambrosio, Chiara Ghibaudo und Stefano Bertone der Turiner Kanzlei Ambrosio & Commodo vertreten. Im erstinstanzlichen Verfahren hatte das Gericht Asti zwei unabhÀngige SachverstÀndige bestellt, die zugunsten der Patientin aussagten. Das Turiner Berufungsgericht bestÀtigte diese Schlussfolgerungen, ohne ein neues Gutachten anzuordnen.

Laut Rechtsanwalt Stefano Bertone zeichnet das Berufungsgericht ein perfektes Bild der Problematik der durch SARS-CoV-2-Impfstoffe verursachten SchĂ€den: ZunĂ€chst bekrĂ€ftigt es die «abstrakte GefĂ€hrlichkeit des Impfstoffs gemĂ€ĂŸ den Gesetzen der wissenschaftlichen Abdeckung». Das heißt, es bekrĂ€ftigt den in der Massenkommunikation oft geleugneten Grundsatz, dass Impfstoffe, wie alle Arzneimittel, Nebenwirkungen, sogar schwerwiegende, hervorrufen können.

Nach dem ersten Urteil in Asti verzeichnete die Anwaltskanzlei einen stetigen Anstieg der Fallzahlen mit etwa drei neuen Mandanten pro Woche. Internationale Daten, auf die sich die AnwĂ€lte berufen, deuten darauf hin, dass bis 2024 weltweit ĂŒber 36.000 EntschĂ€digungsansprĂŒche anerkannt wurden, wobei die Anerkennungsquoten in Europa auf zwischen 11 und 30 Prozent beziffert werden.

Anmerkung zum AstraZeneca-Impfstoff:

Der AstraZeneca-Impfstoff wurde in der EU im Juli 2024 vom Markt genommen. Zuvor hatte es zum Beispiel in Großbritannien eine Sammelklage von etwa 80 ImpfgeschĂ€digten gegen das Unternehmen gegeben (wir berichteten zum Beispiel hier und hier).

Im Januar 2026 kam ans Licht, dass bei der britischen Arzneimittelbehörde allein im Jahr 2021 ĂŒber 48.000 Meldungen ĂŒber Blutgerinnsel und Herzkrankheiten nach Verabreichung des PrĂ€parats eingegangen waren. Doch diese Sicherheitssignale wurden ignoriert (wir berichteten). Der damalige Regierungschef Boris Johnson hatte den Impfstoff als «Triumph der britischen Wissenschaft» gefeiert.

EU versagt bei Energiekrise «auf der ganzen Linie»

Das Portal Lost in Europe hat der EU ein komplettes Versagen beim Umgang mit der Energiekrise bescheinigt. Demnach hat von der Leyens «Elitetruppe» zwei Monate benötigt, um auf die grĂ¶ĂŸte Energiekrise aller Zeiten zu reagieren, die die USA und Israel mit ihrem Angriff auf den Iran ausgelöst haben.

Doch statt konkreter Hilfe sei nur heiße Luft gekommen. So habe die EU gefordert, die MitgliedslĂ€nder sollten sich von den Fossilen (Öl und Gas) lösen und keine Energie mehr in Russland kaufen. Doch nun komme die Quittung. Wegen der Knappheit hĂ€tten die EU-LĂ€nder im neuen Jahr mehr FlĂŒssiggas aus Russland importiert, als es seit Beginn des Ukrainekriegs der Fall gewesen sei. Russland bleibe der zweitgrĂ¶ĂŸte LNG-Versorger, trotz des geplanten Embargos.

Gleichzeitig seien die USA zum wichtigsten Gasversorger fĂŒr die EU aufgestiegen. Die UnabhĂ€ngigkeit von Russland funktioniere nicht, zudem seien wir nun auch noch in grĂ¶ĂŸere AbhĂ€ngigkeit von US-PrĂ€sident Trump geraten.

Auch beim Kerosin brauche die EU die USA und sie suche beim Aggressor im Irankrieg Hilfe. Davon wĂŒrden nicht nur die US-Konzerne profitieren, sondern auch deutsche Energieunternehmen. Seit dem Angriff auf den Iran hĂ€tten zum Beispiel Raffinerien und Tankstellenbetreiber in Deutschland bereits eine Milliarde Übergewinn erzielt.

Zudem wĂŒrden neue Daten des T&E-Ölprofit-Trackers zeigen, dass Raffinerien und Tankstellen in Deutschland infolge des Iran-Konflikts im Jahr 2026 voraussichtlich 4,9 Milliarden Euro Übergewinn erzielen werden.

Doch die EU-Politiker wĂŒrden dies «als gottgegeben» hinnehmen. Die EU-Kommission weigere sich, eine Übergewinnsteuer einzufĂŒhren. Und die Energieminister hĂ€tten ein Krisentreffen in Zypern geschwĂ€nzt und nur ihre zweite Garde geschickt.

Lost in Europe gibt noch eine kleine Anekdote am Rande preis: Trotz Energiekrise sind die FlĂŒge mit Privatjets laut dem Springer-Blatt Politico im letzten Monat um zehn Prozent gestiegen. Und auch EU-Chefin von der Leyen fliege immer noch privat.


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Doctors4CovidEthics

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In Kongo ist erneut das Ebola-Fieber ausgebrochen

13 Ebola-FĂ€lle sind laut der afrikanischen Gesundheitsbehörde bisher bestĂ€tigt – und es gibt Hunderte von VerdachtsfĂ€llen. Vermutlich konnte das Fieber seit Monaten unentdeckt grassieren.
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