Dr. Heinrich Habig erhĂ€lt «Aachener Auszeichnung fĂŒr Menschlichkeit»
Die deutsche Regierung ist im Rahmen der «Pandemie»-Inszenierung mit brachialer Gewalt gegen Ărzte und Patienten vorgegangen, die sich ihren ungerechtfertigten Corona-MaĂnahmen widersetzten. Gerade vor kurzem haben offizielle Zahlen dies bestĂ€tigt: Allein in fĂŒnf von 16 BundeslĂ€ndern gab es zwischen 2020 und 2024 ĂŒber 4.400 Ermittlungsverfahren und fast 1.400 Verurteilungen (wir berichteten).
Bei diesen Prozessen ging es weniger um die Bestrafung eines TĂ€ters als vielmehr um Abschreckung â und das Erzwingen von Gehorsam in der Bevölkerung. Nach dem Motto: «Bestrafe einen â erziehe hundert». Das Gesetz zur «Ausstellung unrichtiger Gesundheitszeugnisse» hatte die Bundesregierung wohlweislich im November 2021 verschĂ€rft.
Heinrich Habig gehört zu den Ărzten, die in dieser dunklen Zeit ihrem Hippokratischen Eid und ihrer Ethik und Menschlichkeit folgten. Weil er Maskenatteste und falsche Impfnachweise ausgestellt hatte, saĂ er 16 Monate in Untersuchungshaft und wurde danach insgesamt zu fĂŒnf Jahren und einem Monat GefĂ€ngnis verurteilt. Diese Strafe wurde spĂ€ter auf drei Jahre und zwei Monate reduziert. Die gute Nachricht: Am 13. Mai 2026 wurde Habig vorzeitig aus der Haft entlassen.
So konnte er bei der 4. «Aachener Auszeichnung fĂŒr Menschlichkeit» am 14. Mai persönlich dabei sein und ĂŒber seine Entlassung aus der Haft berichten. Auf dieser Veranstaltung wurde er dafĂŒr geehrt, dass er sich wie viele andere Ărztinnen und Ărzte mutig fĂŒr seine Patienten eingesetzt hat â und deswegen ins GefĂ€ngnis musste.
Das Aachener BĂŒndnis «Diplomatie statt Waffen und Sanktionen!» verleiht die «Aachener Auszeichnung fĂŒr Menschlichkeit» seit 2023. Dieser Preis stellt eine Alternative zum umstrittenen Karlspreis dar, der seit Jahrzehnten von Kritik und deutlichen Protesten aus der Bevölkerung begleitet wird. Ins Leben gerufen die Auszeichnung, nachdem der Karlspreis 2023 an den ukrainischen PrĂ€sidenten Wolodymyr Selenskyj vergeben worden war.
Die meisten Menschen verbinden den Karlspreis mit einem friedlichen Europa, so die Organisatoren. Dass ausgerechnet der PrĂ€sident eines europĂ€ischen Staates, der â auf Druck der NATO â vielversprechende Friedensverhandlungen abgebrochen hat und damit den Krieg in Europa andauern lĂ€sst, den Karlspreis bekommen sollte, war fĂŒr das Aachener BĂŒndnis Anlass, einen Gegenpol zu setzen.
Deshalb wird am Tag der Karlspreisverleihung auch die Auszeichnung «Aachener Auszeichnung fĂŒr Menschlichkeit» vergeben. 2023 wurde der Theologe und Schriftsteller Eugen Drewermann ausgezeichnet, 2024 der Historiker Daniele Ganser und 2025 Patrik Baab, Journalist und Autor.
Habig wurde stellvertretend fĂŒr alle Ărztinnen und Ărzte geehrt, die in der «Corona-Zeit» den Mut und die Menschlichkeit bewiesen haben, ihre Patienten vor den Folgen der «Corona-MaĂnahmen» zu bewahren und den NĂŒrnberger Kodex zu verteidigen.
Der Mikrobiologe Prof. Dr. Sucharit Bhakdi ehrte Habig in einer Laudatio per Video fĂŒr seine Standhaftigkeit und sein Engagement fĂŒr seine Patienten. AuĂerdem zeigte er in einem kurzen Ăberblick die lĂŒckenlosen und nicht mehr zu leugnenden Beweise dieser Verbrechen auf, die letztlich auch die noch immer andauernde Inhaftierung Habigs mehr als in Frage stellen.