Versionsunterschiede von Informationssammlung Corona / Nachrichten




← Vorherige Änderung
NĂ€chste Änderung →

hinzugefĂŒgt:
Kaum beachtet von der Weltöffentlichkeit, bahnt sich der erste internationale Strafprozess gegen die Verantwortlichen und Strippenzieher der Corona‑P(l)andemie an. Denn beim Internationalem Strafgerichtshof (IStGH) in Den Haag wurde im Namen des britischen Volkes eine Klage wegen „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ gegen hochrangige und namhafte Eliten eingebracht. Corona-Impfung: Anklage vor Internationalem Strafgerichtshof wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit! – UPDATE

Radio MĂŒnchen · Argumente gegen die Herrschaft der Angst - Dr. Wolfgang Wodarg im GesprĂ€ch

Libera Nos A Malo (Deliver us from evil)

Corona Transition

XML

Feed Titel: Transition News


Macron will reden: Geheime GesprÀche in Moskau

Frankreichs PrÀsident Emmanuel Macron hat in der vergangenen Woche seinen diplomatischen Berater Emmanuel Bonne nach Moskau geschickt, wie unter anderem die französische Zeitung Le Monde berichtete. Demnach traf sich Bonne am vergangenen Dienstag mit dem diplomatischen Berater von Wladimir Putin, Juri Uschakow, um eine Wiederaufnahme der GesprÀche zwischen dem französischen PrÀsidenten und seinem russischen Amtskollegen vorzubereiten.

Der Besuch sei «unter grĂ¶ĂŸter Diskretion» organisiert worden, unabhĂ€ngig von den Verhandlungen zwischen russischen, ukrainischen und US-Vertretern am 4. Februar in Abu Dhabi (VAE). Bonne, Leiter der diplomatischen Abteilung des ElysĂ©e-Palasts, sei laut einer Information der Zeitung L'Express nach Moskau gereist, um die Wiederaufnahme der russisch-französischen GesprĂ€che nach drei Jahren vorzubereiten.

«Es finden GesprĂ€che auf technischer Ebene in Transparenz und Absprache mit dem PrĂ€sidenten [der Ukraine Wolodymyr] Selenskyj und den wichtigsten europĂ€ischen Kollegen statt», habe der ElysĂ©e-Palast das kommentiert. Macron hatte im Dezember 2025 seine Absicht verkĂŒndet, die GesprĂ€che mit Putin wieder aufzunehmen. Die Wiederaufnahme der Kontakte sei «nĂŒtzlich», habe der französische PrĂ€sident am Dienstag gesagt, obwohl Putin keine Absicht zeige, die KĂ€mpfe einzustellen.

Laut der Zeitung wurde der Dialog zwischen dem französischen und dem russischen PrÀsidenten im September 2022 unterbrochen. Bis dahin habe jedes ihrer TelefongesprÀche in Kiew und in vielen europÀischen HauptstÀdten «Kontroversen» ausgelöst.

Im Juli 2025 hĂ€tten Macron und Putin erneut miteinander gesprochen, kurz nach den israelischen und amerikanischen Angriffen auf den Iran. «Dabei wurde ihnen das Ausmaß ihrer Meinungsverschiedenheiten zum Krieg in der Ukraine bewusst!», heißt es im Le Monde-Beitrag.

Macron sei der Ansicht, dass die EuropĂ€er ebenso wie US-PrĂ€sident Donald Trump wieder mit Putin ins GesprĂ€ch kommen mĂŒssten, um ein Mitspracherecht bei den Verhandlungen zu erhalten. «Es ist wichtig, dass die EuropĂ€er ihre eigenen GesprĂ€chskanĂ€le wiederherstellen», habe der PrĂ€sident am Dienstag gesagt.

Das wird demnach von einigen westlichen Regierungen wie der in Rom geteilt, wĂ€hrend andere, so in London, der Meinung sind, dass es noch nicht an der Zeit sei, die Isolation des russischen PrĂ€sidenten zu beenden. Macrons Vorgehen stoße aber in Kiew bei Machthaber Wolodymyr Selenskyj auf Vorbehalte. Der erklĂ€rte in einem am vergangenen Mittwoch ausgestrahlten Interview mit dem Sender France 2:

«Putins Interesse ist es, Europa zu demĂŒtigen. Es ist sehr wichtig, dass Emmanuel Macron versucht, zu helfen. Es ist wichtig, dass die Staats- und Regierungschefs daran arbeiten, den Frieden zwischen unseren LĂ€ndern wiederherzustellen (...) Aber ich denke, dass der Druck auf Putin nicht ausreicht.»

Selenskyj sagte, Macron habe ihn kĂŒrzlich ĂŒber sein Vorhaben informiert, «den Dialog mit den Russen wieder aufzunehmen», und fĂŒgte hinzu: «Er kennt meine Meinung. Der Kiewer Machthaber forderte von den europĂ€ischen Staats- und Regierungschefs erneut, den Druck auf den Kreml zu erhöhen und Bedingungen fĂŒr den Dialog zu stellen.

Das «BĂŒcher»-Magazin – Ein Blick in ein ideologiegeleitetes Mainstream-Periodikum

Literaturmagazine sind heutzutage Mangelware, erst recht im Printsegment. Wer die Regale in einer Bahnhofsbuchhandlung sichtet, findet ein spĂ€rliches Angebot. Federwelt liegt dort aus, eine Fachzeitschrift fĂŒr SchreibanfĂ€nger, Der Selfpublisher, ein Magazin fĂŒr Autoren, die ihre Werke auf eigene Faust veröffentlichen wollen, und BĂŒcher, ein Periodikum, das den professionellen Literaturbetrieb abbildet.

Letzteres bezeichnet sich als «unabhÀngiges» Magazin. Nach dem ersten Blick in das Heft ergeben sich jedoch Zweifel. Ideologisch schwimmt das Magazin eindeutig mit dem Strom, was auf der SprachoberflÀche allein an der Gendersprache ersichtlich wird.

AuffĂ€llig ist vor allem, dass sich gerade die lĂ€ngeren BeitrĂ€ge mit BĂŒchern befassen, in denen es um die populĂ€ren Themen des politmedialen Komplexes geht. WĂ€hrend sich die kurzen Rezensionen tatsĂ€chlich auf die literarische QualitĂ€t ausrichten, heben Interviews oder Berichte den gesellschaftspolitischen Subtext hervor.

Hervorhebung des Klimawandels und des NATO-Beitritts

Hier und da sind immer wieder VersatzstĂŒcke offizieller Narrative zu finden, beispielsweise in dem Beitrag ĂŒber die diesjĂ€hrige europĂ€ische Kulturhauptstadt Oulu, die sich unter dem Motto «Cultural Climate Change» prĂ€sentiert. «Die Finnen spĂŒren den Klimawandel hautnah und wollen ihrer industriell geprĂ€gten Region mehr Kultur einhauchen», heißt es gleich im Teaser.

Wird die Stadt dafĂŒr hofiert, dass sie öffentlichkeitswirksam ein umweltfreundliches Gesicht formt, erhĂ€lt die ehemalige finnische MinisterprĂ€sidentin Sanna Marin einen eigenen Beitrag fĂŒr ihre geopolitische Entscheidung, ihr Land nach Ausbruch des Ukraine-Kriegs an die NATO angeschlossen zu haben. Deren Amtszeit, heißt es in dem Artikel, sei in eine besonders turbulente Periode der Weltpolitik gefallen.

Marins Sachbuch «Hope in Action» wird folglich als «lesenswerte GedÀchtnisauffrischung» bezeichnet:

«Unter Marins FĂŒhrung, und unter dem Eindruck der neuen Eskalationsstufe in Russlands Krieg auf ukrainischem Territorium, tat Finnland einen historischen Schritt und trat der NATO bei.»

Abgedroschenes Mainstream-Vokabular und pathetische Hintergrundinformationen voller Halbwahrheiten. Abgerundet wird die Hagiographie mit einer dramatisch aufgebauschten Heroisierung:

«In ihrem Buch schildert die einstige Regierungschefin lebendig und eindringlich, wie sie diesen Schritt zunĂ€chst innenpolitisch vorbereitete und dann aktiv den Dialog mit der damaligen schwedischen MinisterprĂ€sidentin Magdalena Andersson vorantrieb, um zu erreichen, dass beide LĂ€nder gleichzeitig ihre Beitrittsabsichten beschließen und bekannt geben wĂŒrden.»

Die Sorge um Minderheiten

Ein weiteres Stichwort aus dem Fundus regierungsnaher Produzenten der Herrschaftsmeinung fĂ€llt in dem Beitrag ĂŒber den US-amerikanischen Literaturklassiker «Ich bin» von John A. Williams. Der SchlĂŒsselroman zur afroamerikanischen BĂŒrgerrechtsbewegung thematisiert die gesellschaftliche Spaltung in der Gesellschaft der Vereinigten Staaten der 1960er-Jahre.

Doch diese sei nicht nur in den USA eine RealitĂ€t, heißt es in dem Artikel. Begriffe wie «Remigration» vergifteten auch hierzulande den politischen Diskurs. UnabhĂ€ngig davon, dass die Regierungen und ihre Helfershelfer aus den Redaktionen genau solcher Medien die gesellschaftliche Spaltung seit der Corona-Krise selbst vorantreiben, werden hier Äpfel mit Birnen verglichen. Anders als in den USA bezieht sich die Remigrationsdebatte auf Migranten, die sich eben nicht an Recht und Gesetz halten.

Auch das BĂŒcher-Magazin hĂ€lt krampfhaft daran fest, Minderheiten als Opfer darzustellen und sie zu streicheln, weil ihnen angeblich ĂŒbel mitgespielt wird, obwohl sie im öffentlichen Diskurs stĂ€ndig und ĂŒberall als Vorbilder auftauchen, oftmals im stilisierten Gewand. Dass dabei WidersprĂŒche zum Vorschein treten, demonstriert auch die Buchbesprechung von Sophia Merwalds «Sperrgut».

Wenn man die eigenen WidersprĂŒche nicht sieht

Der DebĂŒtroman spielt an dem «illegalen Ort» namens «Lusthansa» und handelt von einer Protagonistin, die natĂŒrlich keine heterosexuelle Beziehung hat. Entstanden sei die Geschichte einerseits aus «einem Mangel in der RealitĂ€t», wird die Autorin zitiert, «andererseits aus einer Erschöpfung durch die RealitĂ€t». Und nicht zuletzt wird gleich hinterhergeschoben, «aus der tiefen Sehnsucht nach Zugehörigkeit, nach SolidaritĂ€t, nach einer anderen Art von Gemeinschaft».

Sie habe sich einen Ort gewĂŒnscht, heißt es weiter im Zitat, an dem Menschen widersprĂŒchlich und unzulĂ€nglich sein dĂŒrfen und sich einander annehmen: «Weil ich so einen Ort in keiner Mitte gefunden habe, musste ich ihn an die RĂ€nder verschieben, die nur mit Vorstellungskraft zu erreichen sind.»

Solche moralgesĂ€ttigten Sprechblasen lobt das Magazin natĂŒrlich. Dass es selbst, wie der Inhalt des Hefts beweist, dabei hilft, Andersdenkende auszuschließen, sie mit ideologischen Kampfwörtern zu brandmarken und jene angesprochene andere Art von Gemeinschaft verhindert, fĂ€llt der Redaktion nicht auf.

Damit zeigt sich ein weiteres Mal, dass alle wichtigen Mainstream-Organe die herrschende Ideologie stabilisieren. Im Journalismus beteiligen sich daran nicht nur die Leitmedien, sondern eben auch die Fachzeitschriften.

Wer ĂŒber den Tellerrand hinausschauen will, wer erfahren will, ob es auch SachbĂŒcher oder literarische Werke gibt, die die gesellschaftlichen VerhĂ€ltnisse aus einer anderen Perspektive betrachten, findet keine Periodika, die dieses Wissen ordnen und aufbereiten. Es wird Zeit, dass auch in den Teilbereichen der Kultur alternative Fachmagazine entstehen, so wie es in den letzten Jahren im Bereich der Politik geschehen ist.

Neue Studie: Steigende CO₂-Werte machen Indien grĂŒner – aber nicht wĂ€rmer

Satellitendaten aus mehreren Jahrzehnten bestĂ€tigen, dass sich die Erde seit den 1980er Jahren deutlich begrĂŒnt hat – gemessen an den steigenden Werten des BlattflĂ€chenindex (leaf area index, LAI). Darauf weist NoTricksZone hin. Der LAI beschreibt das VerhĂ€ltnis von BlattflĂ€che zu ErdoberflĂ€che.

Der CO₂-DĂŒngungseffekt (carbon dioxide fertilization effect, CFE) steigere die PflanzenproduktivitĂ€t durch eine verbesserte Licht- und Wassernutzungseffizienz. Anders ausgedrĂŒckt: Bei erhöhtem CO₂-Gehalt werde die Photosyntheserate nicht so stark beeintrĂ€chtigt wie bei begrenzter Sonneneinstrahlung und WasserverfĂŒgbarkeit, erlĂ€utert das Portal.

Eine neue Studie zeige nun, dass der CFE in den letzten zwei Dekaden zu einer «erheblichen Ausweitung der globalen Vegetationsdecke» beigetragen habe und dass Indien den zweitgrĂ¶ĂŸten Beitrag zur globalen BegrĂŒnung beisteuere. Die Autoren hĂ€tten festgestellt, dass der CFE die Trendwerte der NettoprimĂ€rproduktion (NPP), also der Produktion von Biomasse durch Photosynthese, in ganz Indien im Vergleich zu den Werten ohne BerĂŒcksichtigung des CFE «nahezu verdoppelt» habe.

Interessanterweise habe sich trotz des erhöhten CO₂-Gehalts ein Großteil Indiens seit dem Jahr 2000 abgekĂŒhlt. WĂ€hrend sich die sĂŒdliche Halbinsel und Teile Ostindiens in diesem Jahrhundert erwĂ€rmt hĂ€tten, hĂ€tten die zentralen und nordwestlichen Regionen des Landes einen AbkĂŒhlungstrend verzeichnet. Dabei sei anzumerken, dass der jĂ€hrliche mittlere Trend der Nicht-ErwĂ€rmung in Indien seit 1950 anhalte.

Zweifel an Suizid-Theorie: Justizministerium wusste von Epsteins Tod schon einen Tag vor dessen offizieller Feststellung

Die offizielle Version zum Tod Jeffrey Epsteins im August 2019, der zufolge sich der verurteilte SexualstraftĂ€ter selbst umgebracht haben soll, wird immer unglaubwĂŒrdiger. Erst am Samstag berichteten wir, dass neue Dokumente aus den Epstein-Akten zum «orangefarbenen Schatten» die Mordtheorie erhĂ€rten.

So zeigen Videoaufnahmen, wie eine in Orange gekleidete Person am 9. August um 22.39 Uhr die Treppe in Richtung Epsteins GefĂ€ngnisetage hinaufgegangen ist. Das FBI notierte dazu spĂ€ter, dabei habe es sich «wahrscheinlich» um einen «HĂ€ftling» gehandelt. «Die Diskrepanz steht im Kontrast zu wiederholten offiziellen Behauptungen, dass niemand Epsteins Zellenblock in jener Nacht betreten hat», schreibt CBS News auf Facebook dazu (siehe Screenshot unten). Auch Tucker Carlson konstatierte dazu kĂŒrzlich: «Sie haben Epstein absichtlich getötet – und er wurde eindeutig von einem anderen HĂ€ftling ermordet.»


«In den offiziellen Berichten zu Epsteins Tod wird die Person in Orange nicht erwÀhnt und spÀtere Verlautbarungen der Behörden besagten, dass in der Nacht seines Todes niemand Epsteins Wohnbereich betreten habe»; Quelle: Facebook-Account von CBS News

DarĂŒber hinaus hatte bereits Ă€ußerst stutzig gemacht, dass Epstein in der Todesnacht drei Dinge fehlten, die eigentlich hĂ€tten da sein mĂŒssen: ein Zellengenosse, eine regelmĂ€ĂŸige Kontrolle seiner Person und ein funktionierendes KameraĂŒberwachungssystem (nur eine von elf Kameras war in der Nacht funktionstĂŒchtig). Dadurch, dass all dies fehlte, wurde Epsteins mögliche Ermordung natĂŒrlich erheblich erleichtert.

Doch damit nicht genug. Nun werfen weitere neu veröffentlichte Dokumente des US-Justizministeriums (DOJ) Fragen auf: Demnach datiert ein Entwurf einer Pressemitteilung ĂŒber Epsteins Tod auf den 9. August 2019 – also auf einen Tag vor dem offiziellen Datum der Entdeckung seines leblosen Körpers in seiner Zelle des Metropolitan Correctional Centers (MCC) in New York. Dieses Detail nĂ€hrt auch unweigerlich Zweifel an der offiziellen Version eines Suizids.

Denn der Entwurf der Mitteilung vom U.S. Attorney's Office fĂŒr den Southern District of New York vom 9. August 2019 beschreibt Epsteins Tod bereits als vollendete Tatsache, wie etwa Yahoo News schreibt. So heißt es darin:

«Heute Morgen in der FrĂŒh bestĂ€tigte das Manhattan Correctional Center, dass Jeffrey Epstein [...] unansprechbar in seiner Zelle gefunden und kurz darauf fĂŒr tot erklĂ€rt wurde.»

Offiziell wurde Epstein jedoch erst am Morgen des 10. August in seiner Zelle gefunden und um 7.36 Uhr fĂŒr tot erklĂ€rt. Experten sehen in diesem Datumswiderspruch einen möglichen Vorlagenfehler oder eine voreilige Vorbereitung, doch Kritiker interpretieren es als Hinweis auf Vorwissen. Der finale, veröffentlichte Text wurde korrekt auf den 10. August datiert, was die Spekulationen ĂŒber eine mögliche Manipulation weiter anheizt.

Denn der Entwurf der Pressemitteilung (PM) vom 9. August 2019 beschreibt Epsteins Tod ja bereits als Tatsache («earlier this morning»), obwohl er offiziell erst am nĂ€chsten Tag eingetreten ist. Die endgĂŒltige, öffentliche Version auf der DOJ-Website wurde jedoch korrekt auf den 10. August datiert und leicht angepasst veröffentlicht. Das wirft Fragen auf: Warum existierte ein fast fertiger Text schon am Vortag? Kritiker sehen darin ein Indiz fĂŒr Vorwissen, eine voreilige Vorbereitung oder nachtrĂ€gliche Bearbeitung, um Ungereimtheiten zu kaschieren.

In Reddit-Diskussionschats wird wiederum darauf verwiesen, dass gelöschte Metadaten (Creation-Dates) fehlen, wodurch eine ÜberprĂŒfung der Entstehungszeit unmöglich gemacht werde. Dies deute auf eine absichtliche Löschung hin.

Auch Epsteins Bruder Mark trat immer wieder auf den Plan, indem er Zweifel daran Ă€ußerte, sein Bruder habe Suizid begangen. In einem am 9. Januar veröffentlichten Interview mit NewsNation zum Beispiel hatte er gesagt:

«Jeffrey wurde ermordet und weitere Autopsie-Fakten, die das beweisen, werden im Februar herauskommen.»

So seien die Frakturen am Schildknorpel (thyroid cartilage) in Art, Anzahl und Lage eher typisch fĂŒr eine gewaltsame Strangulation von außen als fĂŒr ein ErhĂ€ngen mit geringem Fallgewicht und niedriger AufhĂ€ngung, so seine Argumentation. Der forensische Pathologe Michael Baden, den er beauftragt hat, habe die Verletzungen als unvereinbar mit der offiziellen Suizid-Version eingestuft. Die Schlinge habe eine sehr scharfe, tiefe Furche hinterlassen, was bei einem Suizid mit weichem Stoff ungewöhnlich sei. Und nicht zuletzt fehle es auch an jeglichen typischen suizidalen Vorzeichen (kein Abschiedsbrief, keine AnkĂŒndigungen gegenĂŒber Mitgefangenen oder Personal).


:

Kann Feed nicht laden oder parsen
cURL error 22: The requested URL returned error: 404



:

Kann Feed nicht laden oder parsen
cURL error 22: The requested URL returned error: 404


Doctors4CovidEthics

:

Kann Feed nicht laden oder parsen
cURL error 22: The requested URL returned error: 404



XML

Feed Titel: Wissenschaft - News und HintergrĂŒnde zu Wissen & Forschung | NZZ


| ===Cane==

:

Kann Feed nicht laden oder parsen
cURL error 22: The requested URL returned error: 404


|| ||| ||

entfernt:

:

Kann Feed nicht laden oder parsen
cURL error 22: The requested URL returned error: 404



:

Kann Feed nicht laden oder parsen
cURL error 22: The requested URL returned error: 404



XML

Feed Titel: Wissenschaft - News und HintergrĂŒnde zu Wissen & Forschung | NZZ


| || || | ||