Blackout News: Pacht-Schock bei Windparks â GrundeigentĂŒmer sollen plötzlich nur noch ein Viertel bekommen
Kaum beachtet von der Weltöffentlichkeit, bahnt sich der erste internationale Strafprozess gegen die Verantwortlichen und Strippenzieher der CoronaâP(l)andemie an. Denn beim Internationalem Strafgerichtshof (IStGH) in Den Haag wurde im Namen des britischen Volkes eine Klage wegen âVerbrechen gegen die Menschlichkeitâ gegen hochrangige und namhafte Eliten eingebracht. Corona-Impfung: Anklage vor Internationalem Strafgerichtshof wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit! â UPDATE
Feed Titel: Transition News
In der Auseinandersetzung zwischen US-Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. und der deutschen Gesundheitsministerin Nina Warken wurde eine neue Runde eingelĂ€utet. Im Januar hatte Kennedy die Kriminalisierung von mehr als 1.000 Ărzten und deren Patienten wĂ€hrend der «Corona-Pandemie» angeprangert.
Kennedy hatte scharf kritisiert, dass die deutschen Ărzte strafrechtlich verfolgt und bestraft wĂŒrden, weil sie ihrer Ethik gefolgt seien und wĂ€hrend der «Pandemie» Ausnahmen vom Tragen von Masken und von Impfungen gegen Covid-19 gewĂ€hrt hĂ€tten. Auch Tausende ihrer Patienten seien ins Visier der Justiz geraten (wir berichteten zum Beispiel hier, hier, hier und hier).
Wenn eine Regierung Ărzte dafĂŒr kriminalisiere, dass sie ihre Patienten beraten, ĂŒberschreite sie eine Grenze, die freie Gesellschaften immer als unantastbar betrachten hĂ€tten, hatte Kennedy betont. Damit verletze die deutsche Regierung die «heilige Beziehung zwischen Arzt und Patient». Zudem warnte er davor, dass Ărzte in einem solchen gefĂ€hrlichen System zu «Vollstreckern staatlicher Politik» degradiert werden.
Warken hatte Kennedys VorwĂŒrfe entschieden zurĂŒckgewiesen. Wörtlich erklĂ€rte sie: «In Deutschland gilt grundsĂ€tzlich die verfassungsrechtlich geschĂŒtzte Ă€rztliche Therapiefreiheit.» Obendrein betonte sie, deutschen Ărztinnen und Ărzten sei niemals vorgeschrieben worden, Impfungen durchzufĂŒhren. Wer sich aus medizinischen, ethischen oder persönlichen GrĂŒnden dagegen entschieden habe, habe weder strafrechtliche Konsequenzen noch Sanktionen befĂŒrchten mĂŒssen.
Diese realitĂ€tsfremden Aussagen zu den «Pandemie»-Ereignissen lösten bei MaĂnahmen-Kritikern verstĂ€ndlicherweise Empörung aus. Der Datenanalyst Tom Lausen stellte umgehend klar, dass Warkens Behauptung, in Deutschland habe es keine politisch motivierte Verfahren gegen Ărzte und Patienten gegeben, «Fake News» sei. Kennedy habe zu 100 Prozent recht mit seiner Kritik.
Auch Kennedy scheint mit Warkens Darstellung der Geschehnisse nicht konform zu gehen. Deshalb hat das US-Gesundheitsministerium eine Meldestelle fĂŒr Ărzte geschaffen, die sich von den deutschen Behörden misshandelt fĂŒhlen. Der Einrichtung steht die Chefdiplomatin des Ministeriums, Bethany Kozma, vor. Kozma leitet seit Dezember das BĂŒro fĂŒr globale Angelegenheiten im US-Gesundheitsministerium.
Betroffene deutsche Ărzte, aber auch deren Angehörige und Patienten, können laut dem Portal PolitischeVerfolgung.de ab sofort Berichte und Beweisdokumente (Urteile, DurchsuchungsbeschlĂŒsse) einreichen.
Rechtshilfe: Es wird geprĂŒft, inwieweit die USA sanktionierten Medizinern politisches Asyl oder Arbeitsvisa fĂŒr die USA anbieten können (das sogenannte «Brain-Gain-Programm» fĂŒr verfolgte Experten).
Internationale Sanktionsliste: Die gesammelten Daten könnten als Grundlage fĂŒr US-Sanktionen gegen deutsche Behördenmitarbeiter oder Richter dienen, denen schwere VerstöĂe gegen die Menschenrechte vorgeworfen werden.
Berlin stehe unter Schock, schreibt PolitischeVerfolgung.de. Das AuswÀrtige Amt in Berlin habe «mit Befremden» auf die Nachricht reagiert. Regierungssprecher hÀtten die Einrichtung der Stelle als «Einmischung in innerdeutsche Angelegenheiten» und als Affront gegen die UnabhÀngigkeit der deutschen Justiz bezeichnet.
Kritiker der Bundesregierung, allen voran Sahra Wagenknecht, sehen die US-Initiative hingegen anders. Die Politikerin erklÀrte:
«Wenn die deutsche Ministerin die RealitĂ€t leugnet, wĂ€hrend Ărztinnen wie Bianca Witzschel im GefĂ€ngnis sitzen, ist es kein Wunder, dass internationale Partner die Aufarbeitung der Menschenrechtslage selbst in die Hand nehmen.»
Das Verwaltungsgericht Köln hat dem Bundesamt fĂŒr Verfassungsschutz vorlĂ€ufig untersagt, die Alternative fĂŒr Deutschland (AfD) als gesichert rechtsextremistische Bestrebung einzustufen. Nach intensiver PrĂŒfung umfangreicher Akten sehen die Richter die Beweise des Verfassungsschutzes als nicht ausreichend an. Das Urteil ist ein RĂŒckschlag fĂŒr BefĂŒrworter einer harten Linie gegen die Partei und wirft Fragen zur politischen Instrumentalisierung des Geheimdienstes auf.
Mathias Brodkorb, Cicero-Autor und als SPD-Mitglied ehemals Kultus- und Finanzminister des Landes Mecklenburg-Vorpommern, kommentiert heute dazu:
«Jahrelang galt es als ausgemacht, die AfD sei âčeindeutig rechtsextremistischâș. Nun weisen die Richter â nach Auswertung von 7.000 Seiten Akten â genau das zurĂŒck. FĂŒr Haldenwang, Faeser & Co. ist das eine herbe Niederlage, fĂŒr viele Medien ein Offenbarungseid. FĂŒr den Rechtsstaat allerdings ein guter Tag.»
TatsĂ€chlich hat das Verwaltungsgericht Köln in einem Eilverfahren einen klaren Etappensieg fĂŒr die AfD erzielt. Mit Beschluss vom gestrigen Donnerstag untersagte es dem Bundesamt fĂŒr Verfassungsschutz (BfV), die Bundespartei der AfD bis zum Abschluss des Hauptsacheverfahrens als «gesichert rechtsextremistische Bestrebung» einzustufen oder öffentlich so zu bezeichnen. Das Gericht begrĂŒndete seine Entscheidung damit, dass die vom Verfassungsschutz vorgelegten Belege nicht ausreichen, um eine solche Hochstufung zu rechtfertigen â trotz eines Aktenumfangs von ĂŒber 7.000 Seiten sowie zusĂ€tzlichem Datenmaterial in Höhe von rund 1,5 Terabyte.
Das BfV hatte die AfD im Mai 2025 vom «Verdachtsfall» zur «gesichert extremistischen Bestrebung» hochgestuft. Zur BegrĂŒndung fĂŒhrte die Behörde unter anderem ein ethnisch-abstammungsmĂ€Ăiges VolksverstĂ€ndnis an, das zur Abwertung ganzer Bevölkerungsgruppen â vor allem von Migranten und Muslimen â fĂŒhre und deren MenschenwĂŒrde verletze.
Das Gericht erkannte zwar verfassungsfeindliche Tendenzen in der Partei, darunter einzelne Forderungen aus dem Bundestagswahlprogramm 2025 wie das Verbot von Minaretten, dem Muezzinruf oder ein Kopftuchverbot in öffentlichen Einrichtungen. Diese berĂŒhrten die verfassungsrechtlich geschĂŒtzte MenschenwĂŒrde von Personen islamischen Glaubens. Dennoch fehle es an einer prĂ€genden verfassungsfeindlichen Grundtendenz fĂŒr die Gesamtpartei.
Die Entscheidung ist vorlĂ€ufig und gilt nur bis zur endgĂŒltigen KlĂ€rung im Hauptsacheverfahren. Dennoch hat sie weitreichende Konsequenzen: Sie schwĂ€cht die Grundlage fĂŒr ein mögliches Verbotsverfahren gegen die AfD erheblich. Experten sehen darin einen Hinweis, dass die Schwelle fĂŒr eine erfolgreiche Verbotsklage vor dem Bundesverfassungsgericht kaum erreicht werden dĂŒrfte.
Das Gericht betonte zudem das Prinzip «im Zweifel fĂŒr den Angeklagten»: Eine Partei ist nicht automatisch verfassungsfeindlich, nur weil Extremisten in ihren Reihen vertreten sind â solche finden sich in allen Parteien. Entscheidend sei, ob diese die Gesamtpartei bestimmen.
Das Urteil gilt als herbe Niederlage fĂŒr frĂŒhere Protagonisten einer harten Gangart gegen die AfD. Der ehemalige BfV-PrĂ€sident Thomas Haldenwang (CDU) hatte die Partei wiederholt als unzweifelhaft rechtsextremistisch bezeichnet und Kritiker schnell in die NĂ€he der AfD gerĂŒckt. Die frĂŒhere Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) hatte die Hochstufung kurz vor Ende ihrer Amtszeit öffentlich gemacht, ohne die Akten selbst intensiv geprĂŒft zu haben â ein Vorgang, der nun als Beispiel fĂŒr mangelnde Sorgfalt kritisiert wird.
Auch etablierte Medien geraten in die Kritik: Viele hatten die EinschĂ€tzungen von Verfassungsschutz und Politikern als unumstöĂliche Fakten ĂŒbernommen, ohne eigene tiefergehende PrĂŒfung. Das Gerichtsurteil zwingt nun zu einer Neubewertung: Entweder ist die AfD als Gesamtpartei nicht eindeutig verfassungsfeindlich, oder die Behörde hat trotz enormen Aufwands keine wasserdichten Beweise geliefert.
FĂŒr die AfD wiederum ist der Beschluss ein willkommener Erfolg, der von Parteichefin Alice Weidel als «groĂer Sieg» gefeiert wurde. Gleichzeitig mahnen Beobachter, die Partei dĂŒrfe sich nicht zu frĂŒh freuen â interne Skandale um Vetternwirtschaft und Familienstellen wĂŒrden sie weiterhin schwer belasten.
UnabhĂ€ngig vom Ausgang des Hauptsacheverfahrens hat das Verwaltungsgericht Köln dem Rechtsstaat einen Dienst erwiesen. Es demonstrierte UnabhĂ€ngigkeit gegenĂŒber politischem und medialem Druck und bestĂ€tigte: In einem Rechtsstaat muss Schuld zweifelsfrei bewiesen werden â nicht unterstellt. «Die Debatte um ein AfD-Verbotsverfahren sei mausetot», schlussfolgert Brodkorb in seinem Cicero-Kommentar.
An dieser Stelle sei auch nochmal betont, dass es umgekehrt naiv wĂ€re, in der AfD einen politischen Heilsbringer zu sehen, wie ich in meinem Artikel «Alice Schwarzer zu Weidel als Kanzlerin: âčTrotz allem ermutigend fĂŒr Frauenâș» schreibe. So möge man nur daran denken, wie die GrĂŒnen und die Linke, sobald sie in Regierungsverantwortung gekommen sind, eingeordnet wurden (siehe dazu etwa meinen Newsletter «Als die GrĂŒnen noch systemkritisch und lustig waren»). Vergessen wir auch nicht, dass die AfD, so Corona-kritisch sie sich gibt, zunĂ€chst Einschnitte lautstark gefordert hatte. Das «Nichtstun der Bundesregierung gefĂ€hrdet Leib und Leben der Menschen», warnte etwa Fraktionschefin Weidel noch im MĂ€rz 2020.
Auch gibt es einschneidende Kritik an der AfD. So meinte Hansjörg MĂŒller, innerhalb der AfD-Bundestagsfraktion von 2017 bis 2019 parlamentarischer GeschĂ€ftsfĂŒhrer, Anfang des Jahres, Weidel sei eine von den Eliten ausgesuchte ReprĂ€sentantin der AfD. Die AfD sei an vielen Stellen von Geheimdienstlern unterwandert und nur noch linientreue AfDler seien auf den Listen zu finden.
Auch Schwarzer betonte, obwohl sie eine Kanzlerin Weidel als «ermutigend fĂŒr Frauen» bezeichnete, dass die AfD fĂŒr sie eine Katastrophe sei und sie die Partei insgesamt ablehne, vor allem wegen ihrer Positionen zu Frauenrechten, Migration und rechter Ideologie.
Zugleich wird der Umgang mit der Partei selbst von Leuten kritisiert, die in etablierten Kreisen Anerkennung genieĂen. So beklagte Spiegel-Erbe Jakob Augstein im Podcast von Bild-Vize Paul Ronzheimer den RealitĂ€tsverlust der vermeintlich «linken» SPD, die «woke» Verengung öffentlicher Debatten und den Einfluss prominenter Meinungsmacher wie Jan Böhmermann. Die SPD «hat fertig», so der 58-JĂ€hrige, und der AfD-Umgang sei eine «Vollkatastrophe».
In Ă€hnlicher Weise Ă€uĂerte sich Bild-Kolumnist Harald Martenstein, der kĂŒrzlich zur Debatte ĂŒber ein AfD-Verbot schrieb:
«Sind die Begriffe âčrechtsâș und âčrechtsradikalâș mehr oder weniger bedeutungsgleich? Ich frage das, weil beide Begriffe in den linken DebattenrĂ€umen meist wie Synonyme verwendet werden. âčKampf gegen Rechtsâș â so soll also ein Kampf fĂŒr die Demokratie heiĂen. Es ist ein Kampf gegen die Demokratie.»
Rubikon: Kann Feed nicht laden oder parsen | Peter MayerBitte gib einen Feed mit dem Parameter url an. (z.B. {{feed url="https://example.com/feed.xml"}} <! Doctors4CovidEthics: Kann Feed nicht laden oder parsen |
NZZFeed Titel: Wissenschaft - News und HintergrĂŒnde zu Wissen & Forschung | NZZ ERKLĂRT - Planetenparade: warum sich am Wochenende der Blick in den Nachthimmel besonders lohnt
Merkur, Venus, Jupiter, Saturn, Uranus und Neptun: Sechs Planeten stehen in diesen Tagen nach Sonnenuntergang fast in einer Linie am Himmel â vier davon sind sogar mit blossem Auge sichtbar. Nur der Mars tanzt aus der Reihe.
PODCAST «NZZ QUANTENSPRUNG» - Organchip statt Labormaus: In Zukunft könnten sie eine personalisierte Medizin ermöglichen â und Tierversuche ganz ablösen
Studien an Tieren sind in der Pharmaindustrie gesetzlicher Standard, obwohl sie teuer, ethisch umstritten und vor allem in vielerlei Hinsicht ungenau sind. Und: Es gibt medizinisch bessere Alternativen.
INTERVIEW - Achtung, GymiprĂŒfung! Eine SchĂŒlerin sagt: «Ohne meine Eltern hĂ€tte ich das nicht hinbekommen»
Am Montag ist GymiprĂŒfung. Aber was geschieht, wenn sich Kinder alleine darauf vorbereiten mĂŒssen? Die ETH-Professorin Martina Rau findet: «KI-Tutoren haben Vorteile: Sie geben schnelles Feedback.»
Dieses Plastikteil von der Grösse einer Streichholzschachtel enthÀlt sechs atmende Lungen und spart Tierversuche
Organ-on-a-chip heisst die Technologie, die die Medikamentenforschung umkrempelt â und personalisierte Therapien gegen tödliche Krankheiten möglich machen könnte.
Bin ich introvertiert oder extravertiert? Vermutlich keins von beidem
Introvertiert und extravertiert â das sind keine festen Eigenschaften der Persönlichkeit, sondern flexible ZustĂ€nde. Die Kolumne «Psychologie des Alltags».
| ===Cane==
: Kann Feed nicht laden oder parsen |