Versionsunterschiede von Informationssammlung Corona / Nachrichten




← Vorherige Änderung
Nächste Änderung →

hinzugefügt:
Kaum beachtet von der Weltöffentlichkeit, bahnt sich der erste internationale Strafprozess gegen die Verantwortlichen und Strippenzieher der Corona‑P(l)andemie an. Denn beim Internationalem Strafgerichtshof (IStGH) in Den Haag wurde im Namen des britischen Volkes eine Klage wegen „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ gegen hochrangige und namhafte Eliten eingebracht. Corona-Impfung: Anklage vor Internationalem Strafgerichtshof wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit! – UPDATE

Libera Nos A Malo (Deliver us from evil)

Corona Transition

XML

Feed Titel: Transition News


Plattform «Ärzte mit Gewissen» will juristische Verfolgung von Medizinern sichtbar machen

Eine Ende April online gegangene Dokumentationsplattform macht auf sich aufmerksam: Ärzte mit Gewissen. Die Mission: Fälle von Medizinerinnen und Medizinern zu dokumentieren, die in den «Corona-Jahren» wegen ihrer ärztlichen Entscheidungen verfolgt, suspendiert oder verurteilt wurden. Die Initiative sieht sich als unabhängiges Archiv ärztlicher Gewissensfreiheit und will Fälle sichtbar machen, die nach ihrer Darstellung zeigen, wie hippokratischer Eid und wissenschaftliche Urteilskraft mit politischem Druck kollidierten.

Die Mission der Plattform ist klar formuliert: Sie dokumentiert weltweit Fälle, in denen Ärzte bestraft werden, weil sie individuelle Patientenuntersuchungen und medizinische Indikationen über pauschale Verordnungen stellten – etwa bei Maskenattesten oder Impfberatungen. Die Betroffenen waren (und sind zum Teil auch noch) von Hausdurchsuchungen, Berufsverboten, hohen Geldstrafen oder sogar Haft betroffen. Die Seite will aus Einzelfällen ein Gesamtbild schaffen und verhindern, dass diese Vorgänge in Vergessenheit geraten.

Jetzt wurde der Fall des Hamburger Internisten und Onkologen Walter Weber eingestellt. Der inzwischen 82-jährige Arzt, Mitbegründer der Initiative «Ärzte für Aufklärung», wurde vom Landgericht Hamburg zu einem Jahr und zehn Monaten Freiheitsstrafe auf Bewährung verurteilt (TN berichtete). Das Urteil der Richterin Nele Behr vom 9. Dezember 2024 wurde später vom Bundesgerichtshof (BGH) im Wesentlichen bestätigt; eine Verfassungsbeschwerde ist anhängig.

Weber hatte in den Jahren 2020 und 2021 Maskenbefreiungsatteste für Patienten mit klinischen Indikationen wie Asthma, COPD, Panikattacken oder CO₂-bedingten Beschwerden ausgestellt. Die Staatsanwaltschaft warf ihm in 57 Fällen die Ausstellung unrichtiger Gesundheitszeugnisse (§ 278 StGB) vor, unter anderem weil einige Atteste nach telefonischem Kontakt oder ohne ausreichend dokumentierte körperliche Untersuchung erfolgt seien. Weber betont hingegen, dass die Vorwürfe keine faktische Grundlage hätten (siehe dazu etwa den TN-Bericht «Walter Weber erneut vor Gericht: ‹Telemedizin war erlaubt, nur bei Masken nicht – das finde ich nicht plausibel›», eine Ansicht, die sogar von Friedrich Merz de facto bestätigt wurde).

Im Übrigen habe er stets auf Basis seiner langjährigen klinischen Beurteilung gehandelt – nach über 55 Berufsjahren und rund 80.000 Attesten. Er würde in derselben Situation wieder so handeln und beruft sich auf ärztliche Sorgfaltspflicht, das Genfer Gelöbnis und sein Gewissen.

Der Prozess zog Aufmerksamkeit auf sich. Kritiker warfen dem Gericht vor, regierungsnah und einseitig zu urteilen. Die Staatsanwaltschaft habe wesentliche Beweisanträge der Verteidigung abgelehnt und Erkenntnisse darüber, dass es keine Evidenz für die Sinnhaftigkeit der Maskenpflicht gebe, ignoriert. Weber selbst war von zwei Durchsuchungen seiner Praxis und Wohnung «mit 15 Polizisten in schusssicheren Westen» betroffen. Weber:

«Beim ersten Mal wurden Handy und Laptop mitgenommen; sie sind bis heute nicht zurückgegeben. Sachschaden: rund 1.000 €.»

Und weiter:

«Heiligabend 2021 wird mir die Anklageschrift der Staatsanwaltschaft Hamburg zugestellt. Am selben Tag verkündet der NDR die Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft. In den Folgetagen hängen in Hamburger U-Bahnen Plakate mit meinem Foto, vollem Namen und vermutlichem Straftatbestand.»

Dies habe seiner Reputation erheblich geschadet. Und auch finanziell wurde er arg gebeutelt, würden sich doch die Verfahrens- und Anwaltskosten bis dato auf satte 130.000 Euro belaufen. Zudem habe er einen erheblichen Aufwand dadurch gehabt, dass er 38 mal als Zeuge in fremden Verfahren geladen worden sei.

Alarmierend klingen auch die von Weber und der Plattform zusammengetragenen Statistiken der Initiative «Ärzte für Aufklärung»:

  1. Rund 90 Prozent der Ärzte, die Maskenbefreiungsatteste ausstellten, erlebten mindestens eine Hausdurchsuchung – der Spitzenwert lag bei acht Durchsuchungen bei einer einzelnen Person.
  2. In Deutschland sind inzwischen mehr als 1.000 Ärzte im Zusammenhang mit Corona-Maßnahmen verurteilt worden.
  3. Sieben sind bis dato unter der Belastung der Verfahren verstorben.

Die Plattform «Ärzte mit Gewissen» will solche zum Teil wirklich «krassen» Fälle sichtbar halten und zur Debatte über Gewissensfreiheit in der Medizin beitragen (siehe dazu auch das Aufmacherbild).

Italien: Staat muss für Impfschaden durch Pfizer/BioNTech-Spritzen zahlen

Gerade vor kurzem hat ein Urteil in Griechenland klargestellt, wer in dem Land für die Schäden aufkommen muss, die durch die COVID-Massenimpfkampagnen ausgelöst wurden. Ein Gericht in Athen hatte den Hinterbliebenen einer Frau, die nach einer «Impfung» mit AstraZeneca an den Folgen eines thrombotischen Ereignisses verstorben war, eine Entschädigung von 300.000 Euro zugesprochen. Zahlen muss der Staat, konkreter gesagt der Steuerzahler (wir berichteten).

Das Gericht machte klar: Auch ohne formale Impfpflicht sei die «Impfung» Teil einer staatlich gesteuerten Gesundheitsstrategie gewesen. Damit werde aus einer scheinbar individuellen Entscheidung eine Maßnahme, propagandistisch verbrämt, im öffentlichen Interesse – mit entsprechenden Haftungsfolgen. Das Argument der «Freiwilligkeit», das die Verteidigung vorgebracht hatte, verfing nicht. Ein Urteil mit Sprengkraft, denn es könnte europaweit eine Klagewelle auslösen.

Nun gibt es ein Urteil aus Italien, das in dieselbe Richtung geht. Das Turiner Oberlandesgericht hat einen wichtigen Rechtsstreit abgeschlossen und den ursächlichen Zusammenhang zwischen der Verabreichung des Pfizer/BioNTech-«Impfstoffs» und dem Auftreten einer schweren neurologischen Erkrankung bestätigt. Einer 57-jährigen Frau aus Alba wurde eine Entschädigung von etwa 35.000 Euro pro Jahr für ihre Impfschädigung zugesprochen (hier, hier und hier).

Mit diesem Urteil wiesen die Richter die Berufung des Gesundheitsministeriums zurück und bestätigten das erstinstanzliche Urteil des Zivilgerichts Asti vom Oktober 2025. Die Frau hatte im April 2021 zwei Dosen des Comirnaty-mRNA-Präparats erhalten. Eine Woche nach der zweiten Injektion konnte sie nicht mehr gehen, schließlich wurde bei ihr eine transverse Myelitis diagnostiziert, eine seltene, aber schwerwiegende neurologische Erkrankung, die mit einer Entzündung des Rückenmarks einhergeht.

Die Impfgeschädigte wurde von den Anwälten Renato Ambrosio, Chiara Ghibaudo und Stefano Bertone der Turiner Kanzlei Ambrosio & Commodo vertreten. Im erstinstanzlichen Verfahren hatte das Gericht Asti zwei unabhängige Sachverständige bestellt, die zugunsten der Patientin aussagten. Das Turiner Berufungsgericht bestätigte diese Schlussfolgerungen, ohne ein neues Gutachten anzuordnen.

Laut Rechtsanwalt Stefano Bertone zeichnet das Berufungsgericht ein perfektes Bild der Problematik der durch SARS-CoV-2-Impfstoffe verursachten Schäden: Zunächst bekräftigt es die «abstrakte Gefährlichkeit des Impfstoffs gemäß den Gesetzen der wissenschaftlichen Abdeckung». Das heißt, es bekräftigt den in der Massenkommunikation oft geleugneten Grundsatz, dass Impfstoffe, wie alle Arzneimittel, Nebenwirkungen, sogar schwerwiegende, hervorrufen können.

Nach dem ersten Urteil in Asti verzeichnete die Anwaltskanzlei einen stetigen Anstieg der Fallzahlen mit etwa drei neuen Mandanten pro Woche. Internationale Daten, auf die sich die Anwälte berufen, deuten darauf hin, dass bis 2024 weltweit über 36.000 Entschädigungsansprüche anerkannt wurden, wobei die Anerkennungsquoten in Europa auf zwischen 11 und 30 Prozent beziffert werden.

Anmerkung zum AstraZeneca-Impfstoff:

Der AstraZeneca-Impfstoff wurde in der EU im Juli 2024 vom Markt genommen. Zuvor hatte es zum Beispiel in Großbritannien eine Sammelklage von etwa 80 Impfgeschädigten gegen das Unternehmen gegeben (wir berichteten zum Beispiel hier und hier).

Im Januar 2026 kam ans Licht, dass bei der britischen Arzneimittelbehörde allein im Jahr 2021 über 48.000 Meldungen über Blutgerinnsel und Herzkrankheiten nach Verabreichung des Präparats eingegangen waren. Doch diese Sicherheitssignale wurden ignoriert (wir berichteten). Der damalige Regierungschef Boris Johnson hatte den Impfstoff als «Triumph der britischen Wissenschaft» gefeiert.

EU versagt bei Energiekrise «auf der ganzen Linie»

Das Portal Lost in Europe hat der EU ein komplettes Versagen beim Umgang mit der Energiekrise bescheinigt. Demnach hat von der Leyens «Elitetruppe» zwei Monate benötigt, um auf die größte Energiekrise aller Zeiten zu reagieren, die die USA und Israel mit ihrem Angriff auf den Iran ausgelöst haben.

Doch statt konkreter Hilfe sei nur heiße Luft gekommen. So habe die EU gefordert, die Mitgliedsländer sollten sich von den Fossilen (Öl und Gas) lösen und keine Energie mehr in Russland kaufen. Doch nun komme die Quittung. Wegen der Knappheit hätten die EU-Länder im neuen Jahr mehr Flüssiggas aus Russland importiert, als es seit Beginn des Ukrainekriegs der Fall gewesen sei. Russland bleibe der zweitgrößte LNG-Versorger, trotz des geplanten Embargos.

Gleichzeitig seien die USA zum wichtigsten Gasversorger für die EU aufgestiegen. Die Unabhängigkeit von Russland funktioniere nicht, zudem seien wir nun auch noch in größere Abhängigkeit von US-Präsident Trump geraten.

Auch beim Kerosin brauche die EU die USA und sie suche beim Aggressor im Irankrieg Hilfe. Davon würden nicht nur die US-Konzerne profitieren, sondern auch deutsche Energieunternehmen. Seit dem Angriff auf den Iran hätten zum Beispiel Raffinerien und Tankstellenbetreiber in Deutschland bereits eine Milliarde Übergewinn erzielt.

Zudem würden neue Daten des T&E-Ölprofit-Trackers zeigen, dass Raffinerien und Tankstellen in Deutschland infolge des Iran-Konflikts im Jahr 2026 voraussichtlich 4,9 Milliarden Euro Übergewinn erzielen werden.

Doch die EU-Politiker würden dies «als gottgegeben» hinnehmen. Die EU-Kommission weigere sich, eine Übergewinnsteuer einzuführen. Und die Energieminister hätten ein Krisentreffen in Zypern geschwänzt und nur ihre zweite Garde geschickt.

Lost in Europe gibt noch eine kleine Anekdote am Rande preis: Trotz Energiekrise sind die Flüge mit Privatjets laut dem Springer-Blatt Politico im letzten Monat um zehn Prozent gestiegen. Und auch EU-Chefin von der Leyen fliege immer noch privat.

BlackRock & Co. geben feindliche KI-Übernahme für globalen Neustart zu

Die globalen Eliten verbergen ihre Agenda nicht länger, sondern prahlen offen damit, die Welt für einen KI-gesteuerten wirtschaftlichen Neustart «umzugestalten». Wie The Vigilant Fox berichtet, haben einige der einflussreichsten Persönlichkeiten aus Finanzwelt und Technologie auf der Milken Institute Global Conference 2026 in Kalifornien ihr wahres Gesicht gezeigt.

Offen warben sie für eine Zukunft, die auf KI-Infrastruktur, digitalen Identitätssystemen, Überwachung und dem massiven Ausbau von Rechenzentren basiert. Um Platz dafür zu schaffen, würden sie nicht davor zurückschrecken, ganze ländliche Gemeinden, Ackerland und Familienhäuser zu räumen, so das Portal.

Bei diesem Milliardärstreffen beschrieb Brookfield-CEO Bruce Flatt diesen Plan beiläufig als «Umgestaltung der Welt». Und BlackRock-CEO Larry Fink warnte im Zusammenhang mit einem möglichen Widerstand gegen diese KI-Infrastruktur vor «inländischem Terrorismus».

BlackRock hat sich bereits positioniert, um einen Großteil der KI-Datenzentren in den USA zu finanzieren, weil die Regierung laut Fink dazu nicht in der Lage ist. Deshalb müsste sich der private Sektor auch um die Sicherheit dieser Anlagen kümmern, die bis zu 75 Milliarden Dollar kosten würden. Schließlich könne sogar eine private 3.000-Dollar-Drohne eine Bedrohung für diese Zentren darstellen.

Anhand einer Grafik verdeutlicht The Vigilant Fox welches Ausmaß diese «Umgestaltung der Welt» in den USA haben wird. Diese zeigt die bereits existenten, sich im Bau befindlichen oder geplanten Rechenzentren in den USA – und daraus geht hervor, dass Texas und Virginia sich in die schlimmsten Technokratie-Bundesstaaten verwandeln werden.

Die Maske fiel endgültig, als Milliardär Michael Milken offen eine Zukunft feierte, in der KI Ärzte und Lehrer ersetzt. Ein KI-Arzt sei viermal akkurater als ein normaler, propagierte er. Heutzutage sei es unmöglich für einen Arzt, seinem Patienten den besten Rat zu geben. Aber sobald jeder seine Gesundheitsdaten auf seinem Handy habe, könne der KI-Arzt eine digitale Diagnose stellen und die Lage werde sich verbessern. Dieser Service sollte irgendwann für alle Menschen auf der Welt zugänglich sein, befand Milken, der sich auch im Bereich der Bildung dieselbe Entwicklung wünscht.

The Vigilant Fox weist in diesem Zusammenhang auf die Ereignisse in Großbritannien hin. Wo König Charles gerade kundgetan hat, dass «seine Minister» trotz des massiven öffentlichen Widerstands die Einführung digitaler Identitätssysteme vorantreiben werden (wir berichteten). The Vigilant Fox resümiert:

«Die Botschaft ist nun unübersehbar: Sie wollen die Gesellschaft von oben herab umgestalten, ob die Bevölkerung zustimmt oder nicht.»

CIA-Beamter: Anthony Fauci und die CIA vertuschten absichtlich den Laborursprung von COVID-19

US-Regierungsbeamte versichern, dass sie – abgesehen von besonders sensiblen Informationen – alle ihnen vorliegenden Akten zu MKUltra, dem Kennedy-Attentat und den Untersuchungen des Church-Ausschusses zu den Missbräuchen der Geheimdienste veröffentlicht haben. Auch zum Ursprung von SARS-CoV-2 soll alles offengelegt worden sein.

Doch ein aktiver CIA-Beamter, James Erdman III, sagte jetzt vor dem Senatsausschuss für Innere Sicherheit und Regierungsangelegenheiten unter Eid aus, dass die CIA und die Nachrichtendienste weiterhin Informationen zurückhalten.

Hinsichtlich SARS-CoV-2 bestätigte Erdmann, dass die Geheimdienste bereits 2020 wussten, dass es aus einem Labor stammte. Doch die Information sei vertuscht worden, und dabei habe der damalige wissenschaftliche Berater des Weißen Hauses, Anthony Fauci, aktiv geholfen.

Der Epidemiologe Nicola Hulscher hat den zeitlichen Ablauf und die zentralen Punkte der Senatsanhörung zum Laborursprung von COVID-19 veröffentlicht:

  • Anfang 2020: Wissenschaftliche Analysten der CIA kamen zu dem Schluss, dass ein Laborleck in Wuhan der wahrscheinlichste Ursprung von SARS-CoV-2 sei. Internes Abstimmungsergebnis: 5 zu 1 zugunsten der Laborthese.
  • 2021–2023: Analysten kamen in mehreren Überprüfungen wiederholt zum selben Ergebnis. Diese Erkenntnisse wurden jedoch von der Führung der CIA und der Geheimdienste unterdrückt, abgeschwächt oder umgeschrieben und in die öffentliche Haltung «neutral/wir wissen es nicht» gegenüber dem Kongress und der US-amerikanischen Bevölkerung verwandelt.
  • 12. August 2021 (die entscheidende Kehrtwende): Die CIA bereitete aktiv eine öffentliche Erklärung vor, die den Laborursprung bestätigen sollte (im Anschluss an die 90-Tage-Überprüfung).
  • 17. August 2021 (nur fünf Tage später): Diese Position wurde plötzlich verworfen und in eine neutrale Haltung geändert. Die Behörde hat bis heute keinerlei Dokumentation vorgelegt, die erklärt, warum.

Direktes Eingreifen von Fauci

Erdman sagte unmissverständlich aus: «Die Rolle von Dr. Fauci bei der Vertuschung war absichtlich.» Fauci schaltete sich bei mindestens zwei dokumentierten Gelegenheiten (Februar 2020 und Juni 2021) direkt in den Geheimdienstprozess ein, stellte eine gezielt ausgewählte Liste von Experten mit Interessenkonflikten zur Verfügung (darunter mehrere Autoren der berüchtigten «Proximal Origin»-Studie) und half dabei, die Geheimdienste von der Laborthese wegzulenken.

Ermann beschrieb eine «konzertierte» Vertuschung unter Beteiligung von Führungspersonen der Geheimdienste und Wissenschaftlern, die mit den National Institutes of Health (NIH) und der Biological Sciences Experts Group (BSEG) verbunden waren. Interessenkonflikte seien weit verbreitet gewesen – viele derselben Personen hätten sich zwischen NIH-Fördergeldern, Forschungsbeziehungen nach Wuhan und der Gestaltung öffentlicher bzw. geheimdienstlicher Kommunikation bewegt.

«Aufräumen» nach der Wahl

Eine abschließende CIA-Bewertung, die ein Laborleck als wahrscheinlich einstufte, wurde erst nach der Wahl 2024 veröffentlicht – nicht aufgrund neuer Erkenntnisse, sondern damit ausscheidende Beamte das Thema abschließen und behaupten konnten, es gebe «nichts mehr zu untersuchen».

Erdman erklärte zudem, dass die unterdrückten Erkenntnisse direkte Auswirkungen auf das Management der «Pandemie» gehabt hätten, einschließlich der Notfallzulassungen für mRNA-«Impfstoffe» sowie des gesamten Narrativs «Laborleck = Verschwörungstheorie», das die Jahre 2020 bis 2023 dominierte.

Die US-amerikanische Bevölkerung sei jahrelang belogen worden, während Millionen Menschen gelitten hätten, resümiert Hulscher. Erdmanns Aussage sei eine offizielle Bestätigung aus dem Inneren der CIA, dass die Vertuschung von COVID real, absichtlich und auf höchster Ebene der Gesundheits- und Geheimdienstführung koordiniert gewesen sei.

Die fünfjährige Verjährungsfrist, um Fauci wegen nachweislicher Falschaussage strafrechtlich zu verfolgen, sei gerade vor wenigen Tagen abgelaufen, informiert Hulscher. Allerdings stünden Verschwörungsanklagen und andere schwere Straftaten weiterhin im Raum.

Am Rande: Nur wenige Stunden vor dem Amtsantritt seines Nachfolgers Donald Trump im Januar 2025 hatte Joe Biden Fauci vorsorglich begnadigt (wir berichteten). Selbst Mainstream-Medien wie die New York Post hatten damals festgestellt, dass Biden damit «die Rechtsstaatlichkeit verhöhnt».


:

Kann Feed nicht laden oder parsen
cURL error 22: The requested URL returned error: 404



:

Kann Feed nicht laden oder parsen
cURL error 22: The requested URL returned error: 404


Doctors4CovidEthics

:

Kann Feed nicht laden oder parsen
cURL error 22: The requested URL returned error: 404



entfernt:

:

Kann Feed nicht laden oder parsen
cURL error 22: The requested URL returned error: 404



:

Kann Feed nicht laden oder parsen
cURL error 22: The requested URL returned error: 404