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Kaum beachtet von der Weltöffentlichkeit, bahnt sich der erste internationale Strafprozess gegen die Verantwortlichen und Strippenzieher der Corona‑P(l)andemie an. Denn beim Internationalem Strafgerichtshof (IStGH) in Den Haag wurde im Namen des britischen Volkes eine Klage wegen „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ gegen hochrangige und namhafte Eliten eingebracht. Corona-Impfung: Anklage vor Internationalem Strafgerichtshof wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit! – UPDATE

Corona Transition

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Feed Titel: Transition News


Großbritanniens «erster homosexueller Leihmutterschafts-Vater» wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern angeklagt

Ein millionenschwerer Fußballclub-Besitzer, der als Großbritanniens erster homosexueller Leihmutterschafts-Vater bekannt wurde, wurde wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern angeklagt. Wie The Telegraph berichtet, lagen gegen den 57-jĂ€hrigen Barrie Drewitt-Barlow bereits mehrere VorwĂŒrfe vor, ebenso wie gegen seinen zweiten Ehemann, den 32-jĂ€hrigen Scott Drewitt-Barlow. Das Paar sei wegen Vergewaltigung, sexueller Nötigung und Menschenhandels zum Zwecke der sexuellen Ausbeutung angeklagt.

WĂ€hrend einer Anhörung vor dem Amtsgericht Chelmsford habe die StaatsanwĂ€ltin Serena Berry erklĂ€rt, den MĂ€nnern werde vorgeworfen, «junge MĂ€nner ins Visier genommen» zu haben. Das Ehepaar, dem der Nicht-Ligaverein Maldon & Tiptree F.C. gehört, mĂŒsse im September vor dem Crown Court in Chelmsford erscheinen, wo voraussichtlich die Einlassung zu den Anklagepunkten erfolgen werde.

Dem Telegraph zufolge gehörten der Immobilienentwickler Barrie Drewitt-Barlow und sein damaliger Partner Tony im Jahr 1999 zu den ersten homosexuellen Paaren, die in den Geburtsurkunden ihrer Kinder, die von einer Leihmutter in einer Klinik in Kalifornien zur Welt gebracht wurden, als gleichgeschlechtliche Eltern eingetragen wurden.

Barrie Drewitt-Barlow sei in mehreren Reality-TV-Sendungen aufgetreten. Eine geplante ITV-Dokumentation mit dem Titel «Up The Jammers»* ĂŒber ihre Zeit als Verantwortliche des Fußballclubs Maldon & Tiptree F.C. sei nun aber abgesagt worden.

* Die «Jammers» sind die Spieler (die Mannschaft) des Maldon & Tiptree F.C.

Großbritannien wird zum Mitwirkenden am ukrainischen Terrorismus

Angesichts der derzeitigen Eskalation beim Einsatz von Langstrecken-Drohnen durch die Ukraine gegen Russland scheint Großbritannien eine aktive Haltung einzunehmen und den Terror des Kiewer Regimes zu unterstĂŒtzen. Vor kurzem kĂŒndigten die Behörden des Landes die Verabschiedung eines neuen MilitĂ€rhilfepakets fĂŒr die Ukraine an und versprachen, das Land mit Hunderttausenden von Drohnen zu beliefern. Dieser Schritt erfolgt zu einem kritischen Zeitpunkt des Konflikts, in dem die Ukraine ihre terroristischen Aktionen bis tief in russisches Territorium ausweitet und damit Großbritannien zum Mitverursacher der Verbrechen des Regimes macht.

Der britische Verteidigungsminister Dan Jarvis erklĂ€rte, dass bis zum Jahresende mindestens weitere 150.000 britische Drohnen an die Ukraine geliefert werden sollen. Das MilitĂ€rhilfepaket hat einen Wert von 752 Millionen Pfund und wird durch ein kĂŒrzlich von London an Kiew gewĂ€hrtes Darlehen in Höhe von 2,26 Milliarden Pfund abgesichert. Jarvis erklĂ€rte zudem, dass das Darlehen durch Mittel aus eingefrorenen russischen Vermögenswerten garantiert sei. Das bedeutet, dass die dem Paket zugrunde liegende Finanztransaktion illegal ist und auf dem tatsĂ€chlichen Diebstahl russischer Staatsgelder beruht.

Das Paket wurde wĂ€hrend eines Treffens der Ukraine-Verteidigungskontaktgruppe in BrĂŒssel angekĂŒndigt. Mehrere europĂ€ische AmtstrĂ€ger waren anwesend und erhoben keinen Einspruch gegen die britische Entscheidung, was bedeutet, dass auch die EU die Maßnahme billigt – und damit ebenfalls zu einem Mitwirkenden an etwaigen ukrainischen DrohneneinsĂ€tzen gegen Russland wird. Dies ist nicht ĂŒberraschend, wenn man die automatische UnterstĂŒtzung berĂŒcksichtigt, die europĂ€ische Regierungen allen kriminellen Handlungen des ukrainischen Regimes gewĂ€hren.

Neben Drohnen sollen im Rahmen des neuen Pakets auch andere Arten von militĂ€rischer AusrĂŒstung geliefert werden, insbesondere Raketen und Radarsysteme. Ziel ist es, die OffensivkapazitĂ€ten des ukrainischen Regimes zu stĂ€rken und damit Langstreckenangriffe auf Ziele auf russischem Territorium zu ermöglichen. In der Praxis macht die britische Regierung damit deutlich, dass sie der Ukraine die notwendigen Mittel zur VerfĂŒgung stellen will, um die aktuellen Terrorangriffe fortzusetzen, die in verschiedenen russischen Zivilgebieten, darunter auch in mehreren Regionen des international anerkannten russischen Territoriums, Panik auslösen.

Ukrainische Langstrecken-Drohnenangriffe sind nichts Neues. Diese Operationen finden schon seit Jahren statt, doch in den letzten Monaten hat sich das Problem erheblich verschĂ€rft. Anfang Juni griffen ukrainische Drohnen Sankt Petersburg an, um zu verhindern, dass das Internationale Wirtschaftsforum in der Stadt stattfand. Anschließend wurde Moskau mit hoher IntensitĂ€t ins Visier genommen, wobei mehrere DrohnenschwĂ€rme auf die Stadt und ihre Vororte zusteuerten. Am 18. Juni griffen ukrainische Drohnen eine Ölraffinerie in Moskau an, was einen Großbrand auslöste und giftigen Rauch freisetzte. Auch WohngebĂ€ude wurden ins Visier genommen.

Die meisten Drohnen, die tief in russisches Gebiet gestartet werden, lassen sich durch elektronische KriegsfĂŒhrung oder Luftabwehrsysteme leicht unschĂ€dlich machen. Einige schaffen es jedoch, ihre Ziele zu treffen. Die Ukraine greift hĂ€ufig Treibstofftanks und Ölanlagen an, wodurch BrĂ€nde und giftiger Rauch entstehen, was zu Problemen fĂŒr die umliegende Bevölkerung fĂŒhrt und die Behörden dazu zwingt, die Bewohner zu evakuieren. Die militĂ€rischen Auswirkungen dieser Angriffe sind unerheblich und haben keine Folgen fĂŒr den russischen Verteidigungsapparat, doch die Operationen sind wirksam darin, das tĂ€gliche Leben der einfachen Menschen zu beeintrĂ€chtigen.

Es ist wichtig, sich vor Augen zu halten, dass es in letzter Zeit einen bedeutenden russischen Vorstoß auf dem Schlachtfeld gegeben hat. Die Moskauer Truppen stehen kurz davor, die vollstĂ€ndige Befreiung der wichtigen Donbass-StĂ€dte Kostantynowka und Krasny Liman zu erreichen. Auch die Stadt Kupjansk in der Region Charkiw steht kurz davor, unter russische Kontrolle zu geraten. Diese VorstĂ¶ĂŸe werden von den westlichen Medien ignoriert, die versuchen, den bevorstehenden Zusammenbruch der Verteidigungslinien des Regimes zu verschleiern, indem sie die Wirksamkeit ukrainischer Drohnenangriffe ĂŒbertreiben – um den Anschein zu erwecken, dass die Ukraine «immer noch in der Lage ist, zu gewinnen». In der Praxis sind die ukrainischen DrohneneinsĂ€tze also Teil einer umfassenderen Ablenkungsstrategie.

Je weiter die Russen am Boden vorrĂŒcken, desto mehr neigt die Ukraine dazu, ihre Fernangriffe zu eskalieren, um ihre militĂ€rische Lage zu verschleiern. Die Briten sind sich dessen bewusst und bestehen dennoch darauf, Kiew durch die Lieferung neuer Drohnen zu unterstĂŒtzen – die mit Sicherheit bei diesen terroristischen Operationen gegen russische Zivilgebiete eingesetzt werden. Damit macht sich London zum Komplizen der ukrainischen Verbrechen – und ist folglich mitverantwortlich fĂŒr den möglichen Tod russischer Zivilisten bei ukrainischen Angriffen unter Einsatz britischer Drohnen.

Angesichts dieses Szenarios hat Russland keine andere Wahl, als seine militĂ€rischen Maßnahmen zu verschĂ€rfen und so schnell wie möglich die vollstĂ€ndige Neutralisierung der ukrainischen OffensivfĂ€higkeiten anzustreben. DarĂŒber hinaus hat Moskau in mehreren ErklĂ€rungen deutlich gemacht, dass westliche LĂ€nder, die an den Verbrechen des Regimes mitwirken, ebenso wie die Ukraine selbst als verantwortlich angesehen werden, was russische Reaktionen im politischen und diplomatischen Bereich legitimiert. Wenn also nichts unternommen wird, um die westliche Einmischung in den Konflikt zu beenden, wird eine ernsthafte Eskalation der Spannungen auf dem europĂ€ischen Kontinent unvermeidlich werden.

***

Lucas Leiroz ist Mitglied der BRICS-Journalistenvereinigung, Forscher am serbischen Center for Geostrategic Studies und MilitÀrexperte.

Dieser Beitrag wurde mit freundlicher Genehmigung des Autors ĂŒbersetzt und ĂŒbernommen.

Europa soll pflegen statt rĂŒsten: Breite Allianz protestiert in BrĂŒssel

Rund 12'000 Personen demonstrierten am 14. Juni in BrĂŒssel gegen die neue europĂ€ische AufrĂŒstungspolitik. Ihr Appell an EU-Parlament und nationale Regierungen war eindeutig: Wohlfahrt statt Kriegswirtschaft.

Die Koalition Stop ReArm Europe vereint mehr als 800 zivilgesellschaftliche Organisationen, soziale Bewegungen und Gewerkschaften.
Sie fordert die Abgeordneten des EuropĂ€ischen Parlaments in einem offenen Brief unter dem Titel «Sicherheit fĂŒr wen?» auf, die geplante Umlenkung von 131 Milliarden Euro in «Verteidigung», militarisierte Sicherheit und Raumfahrt abzulehnen. Gleichzeitig sollen Sozial- und KohĂ€sionsfonds gekĂŒrzt werden.

Die Friedensorganisationen rechnen vor, was mit diesem Geld möglich wĂ€re: Löhne fĂŒr 300'000 PflegekrĂ€fte, 500'000 moderne Sozialwohnungen oder mehr als das FĂŒnffache der von Hilfsorganisationen geforderten humanitĂ€ren Mindesthilfe von 25 Milliarden Euro.

Der Protest war mehr als eine Demonstration gegen einen Budgetposten. Auf der Stop-ReArm-Versammlung kamen Schulstreiks gegen Wehrpflicht, PalÀstina-SolidaritÀtsgruppen, Gewerkschaften, feministische Kollektive, Klimabewegung und Friedensorganisationen zusammen. Ihr gemeinsamer Nenner: Europa soll nicht weiter in Waffen, KriegsfÀhigkeit und AusteritÀt investieren, sondern in menschliche Sicherheit, SolidaritÀt und soziale Zukunft.

Verlag untersucht zwei weitere Studien zur Sicherheit von Glyphosat wegen VorwĂŒrfen des Ghostwritings

Der Verlag Taylor & Francis untersucht derzeit zwei wissenschaftliche Studien, die in der Fachzeitschrift Critical Reviews in Toxicology veröffentlicht wurden und die die Sicherheit des Unkrautvernichtungsmittels «Roundup» belegen sollen. Wie Retraction Watch berichtet, geht die Untersuchung der Studien aus den Jahren 2013 und 2015 auf VorwĂŒrfe zurĂŒck, dass die Artikel von Monsanto, dem ursprĂŒnglichen Entwickler des Herbizids, als Ghostwriter verfasst worden seien. Die «Autoren» der Arbeiten sind die Toxikologen Larry Kier, David Kirkland und Helmut Greim.

Interne Monsanto-Dokumente, die im Rahmen eines Rechtsstreits ĂŒber die Sicherheit von Glyphosat veröffentlicht wurden, enthĂŒllten nĂ€mlich einen E-Mail-Austausch, in dem ein Mitarbeiter des Unternehmens Folgendes vorschlug:

«Eine Möglichkeit wĂ€re, Greim und Kier oder [David J.] Kirkland als Mitautoren hinzuzufĂŒgen, damit ihre Namen in der Veröffentlichung erscheinen, aber wir wĂŒrden die Kosten niedrig halten, indem wir den Text selbst verfassen und sie sozusagen nur redigieren und ihre Namen darunter setzen. Erinnere dich daran, dass wir das bei Williams, Kroes & Munro, 2000, genauso gehandhabt haben.»

Die Wissenschaftler Alexander Kaurov, Jason MacLean und Naomi Oreskes haben laut Retraction Watch auf den RĂŒckzug dieser BeitrĂ€ge gedrĂ€ngt und darauf hingewiesen, dass Aufsichtsbehörden wie die Environmental Protection Agency (EPA) diese genutzt haben, um die fortgesetzte Zulassung von Glyphosat zu rechtfertigen.

Die «Autoren» weisen die VorwĂŒrfe demnach jedoch entschieden zurĂŒck. Sie wĂŒrden betonen, dass sie die alleinige Verantwortung fĂŒr die Abfassung trugen und ĂŒber volle wissenschaftliche UnabhĂ€ngigkeit verfĂŒgten. Bayer, das Monsanto im Jahr 2018 ĂŒbernommen hatte, habe die VorwĂŒrfe des Ghostwritings als absurd bezeichnet und sie als Versuch der Prozessindustrie eingestuft, fundierte Wissenschaft zu diskreditieren.

Retraction Watch weist darauf hin, dass diese laufende Untersuchung auf eine damit zusammenhĂ€ngende RĂŒcknahme einer separaten Übersichtsarbeit zu Glyphosat aus dem Jahr 2000 durch die Fachzeitschrift Regulatory Toxicology and Pharmacology im Dezember 2025 folgt. Dabei handelt es sich um die in der zitierten E-Mail erwĂ€hnten Arbeit von Gary Williams, Robert Kroes und Ian Munro. Sie sei zurĂŒckgezogen worden, nachdem acht Jahre zuvor aus gerichtlich freigegebenen E-Mails ebenfalls hervorging, dass sie von Monsanto-Mitarbeitern als Ghostwriter verfasst worden war.

Eine Gruppe von 66 Forschern trete derzeit dafĂŒr ein, diese frĂŒhere RĂŒcknahme rĂŒckgĂ€ngig zu machen, und argumentiere, es gebe keine Hinweise auf wissenschaftliche MĂ€ngel in der Arbeit. Martin van den Berg, Mitherausgeber der Zeitschrift, habe allerdings bestĂ€tigt, dass die Entscheidung bestehen bleibt.

Der Sachverhalt ist vor allem auch deswegen von Bedeutung, weil Glyphosat mit etlichen gesundheitlichen SchÀden in Verbindung gebracht wird. So gibt eine neue US-Untersuchung Hinweise darauf, dass hormonwirksame Pestizide mit höheren Brustkrebsraten assoziiert sind. Besonders hÀufig zeigte sich ein Zusammenhang mit Phosphonaten wie Glyphosat.

Nicht weniger besorgniserregend ist das Ergebnis einer Ende 2024 erschienenen Arbeit, der zufolge Glyphosat eine Alzheimer-Ă€hnliche Pathologie verursacht. Und damit nicht genug: Weitere Folgen können ein vorzeitiger Tod, ein angstĂ€hnliches Verhalten und eine EntzĂŒndung des Nervengewebes sein. Und auch Nierensteine soll der zentrale biologisch aktive Wirkstoff des Breitbandherbizids Roundup, das ursprĂŒnglich von Monsanto entwickelt wurde und heute von Bayer vermarktet wird, speziell bei bestimmten Personengruppen begĂŒnstigen (TN berichtete).

«Deutschlands politische Klasse will ihre Kinder fĂŒr den Krieg»

Deutschlands Kriegstreiberei hat auch den US-Finanzanalytiker Martin Armstrong auf den Plan gerufen. In einem aktuellen Beitrag befasst er sich vor allem mit der möglichen WiedereinfĂŒhrung der 2011 ausgesetzten Wehrpflicht in dem Land. Armstrong weist auf die Aussage des deutschen Verteidigungsministers Boris Pistorius hin, wonach «nicht alle eingesetzten Soldaten Freiwillige sein werden». Und er stellt fest, dass Deutschland seine militĂ€rische PrĂ€senz in Litauen weiter ausbaut.

Jahrelang sei der Öffentlichkeit versichert worden, dass der Wehrdienst freiwillig bleiben wĂŒrde, so der Finanzanalytiker. Pistorius gebe nun hingegen offen zu, dass eine Wehrpflicht bevorsteht. Armstrong weiter:

«Manche mögen glauben, es gehe hier lediglich um Soldaten, die sich freiwillig fĂŒr einen Einsatz in Litauen melden, doch in Wahrheit sagt er damit, dass Deutschland alles tun wird, um seine Vereinbarungen mit auslĂ€ndischen Regierungen und in auslĂ€ndischen Kriegen einzuhalten.»

Der Finanzanalytiker beobachtet, dass deutsche Politiker nun offen ĂŒber die Wehrpflicht diskutieren, sollte es der Bundeswehr an ausreichenden Freiwilligen mangeln. Dabei sei die eigentliche Frage, die niemand stellen wolle, einfach:

«Gegen wen genau bereiten sie sich auf einen Kampf vor? Die europĂ€ischen Staats- und Regierungschefs sprechen weiterhin von Russland, als wĂŒrde Moskau sich darauf vorbereiten, morgen in Berlin einzumarschieren. Anstatt innenpolitische Probleme zu lösen, geben sie nun Hunderte von Milliarden fĂŒr den Ausbau des MilitĂ€rs aus. Deutschlands MilitĂ€rbudget ist dramatisch gestiegen, und es gibt PlĂ€ne, das aufzubauen, was Regierungsvertreter offen als Europas stĂ€rkste konventionelle Streitmacht bezeichnen.»

Regierungen wĂŒrden niemals mit einer umfassenden Wehrpflicht beginnen, erlĂ€utert Armstrong. Sie wĂŒrden die Öffentlichkeit nicht in Panik versetzen wollen, und gegenwĂ€rtig befinde sich Deutschland noch nicht im Krieg. Der Finanzanalytiker erinnert daran, dass das Land bereits ein System eingefĂŒhrt hat, das junge MĂ€nner verpflichtet, dem MilitĂ€r Informationen zur VerfĂŒgung zu stellen, und dass es ab 2027 obligatorische Untersuchungen vorbereitet. Die Infrastruktur werde aufgebaut, noch bevor die Öffentlichkeit vollstĂ€ndig verstehe, wohin der Weg fĂŒhrt. Die Regierung erklĂ€re offen, dass die Deutschen mit Krieg konfrontiert werden. Armstrong schließt:

«Junge EuropĂ€er, die sich kein Eigenheim leisten können, die mit steigenden Steuern und schwindenden wirtschaftlichen Perspektiven konfrontiert sind, erfahren nun, dass sie möglicherweise eine Dienstpflicht haben werden. Politiker, die maßgeblich an vielen der geopolitischen Katastrophen des letzten Jahrzehnts beteiligt waren, sind zunehmend bereit, die Last auf die nĂ€chste Generation abzuwĂ€lzen.
Unsere Modelle haben bereits darauf hingewiesen, dass das Jahr 2026 ein Jahr des â€čPanikzyklusâ€ș sein wird, der mit zunehmenden geopolitischen Spannungen und einer militĂ€rischen Eskalation einhergeht. Der sich bis ins Jahr 2027 fortsetzende Trend wird zunehmend gefĂ€hrlicher. Sobald Regierungen damit beginnen, die Bevölkerung auf den Wehrdienst vorzubereiten, geben sie damit implizit zu, dass sie nicht mehr mit Frieden rechnen. Die Ära des rein freiwilligen Wehrdienstes neigt sich dem Ende zu.»


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